Norbert Hart der 1933 nach der Machtübernahme Hitlers nach Schweden zog – mit nur 17 Jahren. Er wuchs in einer jüdischen-christlichen Familie auf, die in Wörth lebte. Nach seiner Flucht nach Schweden, verbrachte er den Rest seines Lebens dort. Heute gibt es in der Rathausstraße in Wörth am Main einen Stolperstein, der an ihn gedenken soll.
Im Rahmen eines Schulprojekts im Fach Geschichte am Herrmann-Staudinger Gymnasium Erlenbach am Main haben wir uns als Klasse im Schuljahr 2025/26 genauer mit den Stolpersteinen in Wörth am Main beschäftigt. Dabei haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und Präsentationen mit einigen Informationen zusammengestellt. Bitte das Bild anklicken, um die Präsentation zu sehen.