Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.
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Kommende Veranstaltungen
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Buchmesse Frankfurt 2026
Die 78. Frankfurter Buchmesse startet am 07. Oktober 2026 und bietet bis zum 11.Oktober wie jedes Jahr ein hochwertiges Programm zu Austausch und Information. In diesem Jahr wird der Ehrengast Tschechien begrüßt.
Unter https://www.buchmesse.de/besuchen finden Sie alle zugehörigen Informationen zu Programm, Tickets, Anfahrt etc.
Besonders aufmerksam machen möchten wir Sie auf den Stand und die Wanderausstellung „Zwischen Flammen und Freiheit. Wenn Worte verboten sind“ des Projekts „Verbrannte Orte“
Vom 7. bis 11. Oktober finden Sie dieses Projekt in Halle 3.0 an Stand B98. Die neue Wanderausstellung „Zwischen Flammen und Freiheit. Wenn Worte verboten sind“ zeigt das Projekt im Übergang der Halle 3 A1 auf der Ebene der Via Mobile. Täglich um 12 Uhr führen Mitarbeitende des Projekts durch die Ausstellung, Treffpunkt ist an der Ausstellung.
Am Samstag, 10. Oktober, um 15 Uhr wird gemeinsam mit Verlagen gegen Rechts auf der Leseinsel der Unabhängigen Verlage unter dem Titel „Freiheit mit Haltung: Demokratischer Diskurs und antifaschistische Leitplanken“ über die Bedeutung demokratischer Debattenräume diskutiert.
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Ausstellung: „Freie Medien – Freie Menschen“ der Stadt Hanau
Die Wanderausstellung zu Meinungsfreiheit und Zensur ist ab sofort bis Montag, 30. November 2026 im zweiten Stock der Stadtbibliothek im Kulturforum Hanau zu sehen.
Sie thematisiert Meinungsfreiheit, Zensur und den freien Zugang zu Wissen; von Bibliotheken als Orten des freien Wortes bis zu aktuellen Debatten über Eingriffe in Bibliotheksbestände. Ergänzend präsentiert die Stadtbibliothek passende Literatur aus ihrem Bestand, die mit gültigem Bibliotheksausweis ausgeliehen werden kann.
Die vom Hessischen Landesverband im Deutschen Bibliotheksverband (dbv Hessen) gemeinsam mit der Hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken entwickelte Ausstellung beleuchtet aktuelle und historische Entwicklungen rund um Meinungsfreiheit, Zensur und den freien Zugang zu Wissen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Bibliotheken als Orte des freien Wortes und der Meinungsvielfalt. Sie kann zu den regulären Öffnungszeiten des Kulturforums besucht werden.Die Ausstellung beleuchtet historische und aktuelle Entwicklungen. Sie zeigt, welche Rolle Bibliotheken als Orte der Meinungsfreiheit spielen, und thematisiert Zensur sowie Eingriffe in Bibliotheksbestände in den USA. Die Entwicklungen dort werden der Situation in Europa gegenübergestellt. Auch in Deutschland wird zunehmend darüber diskutiert, welche Werke in Bibliotheken zur Ausleihe bereitstehen sollen.
Im Zentrum der Ausstellung steht für Nicole Strohrmann, Leiterin des Kulturforums Hanau, die Fragestellung, wie Bibliotheken Orte der Meinungsfreiheit bleiben und wie sie gemeinsam gestärkt werden können.
Die Ausstellung entstand im Rahmen des Demokratie-Jahres „Bibliotheken in Hessen. Offen für alle. Stark für Demokratie“ und wurde das erste Mal im Juni 2026 in der Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek Fulda eröffnet. Die Wanderausstellung wird unterstützt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, den Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland so wie der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken in Hessen.
Die Stadtbibliothek Hanau hat von Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr und samstags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Sie ist barrierefrei und kann mit dem Aufzug aus dem Parkhaus Forum Hanau erreicht werden.
Bildnachweis: Copyright: Stadt Hanau / Stadtbibliothek Hanau / Kulturforum
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17. Burgensymposium – Die Burg um 1400
17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.
Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.
Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.
Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.
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Kulturweg Eröffnung Prosselsheim, „Bisam, Echter und die rote Stola“
Der 134. Kulturweg „Bisam, Echter und die rote Stola“ wird am 11. Oktober 2026 um 10.30 Uhr in Prosselsheim am Rathaus eröffnet.
Der Weg führt von Prosselsheim nach Seligenstadt und wird von Bürgermeister Ruben Mödl, Landrat Thomas Eberth, der Sprecherin der Kulturweg AG, Ulrike Frankenberger, und dem Gutsverwalter Christian Regnet moderiert.
www.prosselsheim.deWeitere Informationen & Kontakt
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Erinnern an Sinti und Roma
Zugänge und Perspektiven
Sinti und Roma leben seit Jahrhunderten in Europa und sind mit der Kultur und Geschichte des Kontinents verbunden. Dennoch existieren über sie fest verankerte Vorurteile und Stereotypen. Weniges ist zudem bekannt über ihre Verfolgung, Unterdrückung und Vertreibung über die Jahrhunderte und auch nicht über den Missbrauch an Sinti und Roma und deren Ermordung im Nationalsozialismus. Die Veranstaltung beleuchtet Chancen und Herausforderungen der Erinnerungskultur an Sinti und Roma. Wir gehen auch der Frage nach, wie sich ihre Lebenswirklichkeit in historischen Quellen spiegelt. Akteur*innen aus der Interessensvertretung der Sinti und Roma, der Antiziganismus-Beratung und der Erinnerungskultur kommen miteinander ins Gespräch.
Mehrere Pausen bieten Zeit für Vernetzungsarbeit.Herzliche Einladung!
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Vortrag: „Wie fränkisch ist Miltenberg?“
Dr. Gerrit Himmelsbach referiert am Dienstag, dem 13.10.2026, um 19.00 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathaus, Hauptstr. 137, Miltenberg.
Am 3. Juli 2022 wurde der „Tag der Franken“ in Aschaffenburg gefeiert. Aber der Untermain gehörte im alten Reich bis 1803 zum Kurrheinischen Kreis und nicht etwa zum Fränkischen. Seit über 200 Jahren existiert die Verwaltungseinheit, der bayerische Bezirk Unterfranken. 1817 „Untermainkreis“ genannt, folgte 1838 die Erweiterung zu „Unterfranken und Aschaffenburg“. Die Nationalsozialisten machten daraus 1938 „Mainfranken“, bis 1946 die heute gültige Bezeichnung vergeben wurde. Der bebilderte Vortrag geht ein auf die Relevanz einer unterfränkischen Identität in Geschichte und Alltag unserer heute so globalen und digitalen Welt. Und überhaupt: Was ist Churfranken?
Eintritt 5,00 €
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Die Malerin vom Alzenauer Hauckwald
Vortrag von Thomas Röhrs (Alzenau) über die Malerin vom Alzenauer Hauckwald, Meta-Elisabeth Beister (1900 – 1978).
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Hermann Eymann – Pressefotograf in Krisenzeiten
Ausstellung, 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027
Hermann Eymann (1900 – 1949) arbeitete von 1933 bis 1939 als Pressefotograf für die „Aschaffenburger Zeitung“ und 1948/49 beim „Main-Echo“. Seine Aufnahmen aus der NS-Zeit dokumentieren die Etablierung der totalitären Diktatur in Aschaffenburg. Der leidenschaftliche Fotograf hielt mit seiner Kamera wichtige Parteiereignisse fest und prägte dadurch das öffentliche Bild des Nationalsozialismus. Die Aufnahmen sind ein wichtiges Zeugnis davon, wie sich das Regime lokal in Szene setzte und den öffentlichen Raum beherrschte. Die Fotografien aus der Zeit nach dem Kriegsende begleiten die Wiederaufbauphase und vermitteln ein Gefühl der Hoffnung inmitten einer Ruinenlandschaft.
Die Ausstellung zeigt Fotografien aus den Jahren 1933 bis 1949, die aus dem Privatarchiv seines Sohnes Klaus Eymann stammen. Als historische Quellen gewähren sie eindrucksvolle Einblicke in die Stadtgeschichte in einer Zeit tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Umbrüche.
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19 Uhr
Anmeldungen zur Ausstellungseröffnung wie folgt:
https://stadtarchiv.ticketmachine.de/de/events/unseated/select_unseated?event_id=30406
Laufzeit der Ausstellung: 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, jeweils 11 bis 16 Uhr, montags geschlossen
Zusätzliche Öffnungszeiten an den Wochenenden (11 bis 16 Uhr):
31. Oktober/01.November 2026, 14./15. November 2026, 28./29. November 2026, 12./13. Dezember 2026, 09./10. Januar 2027, 30./31. Januar 2027
Außerdem ist die Ausstellung am 6. Januar 2027 geöffnet. Vom 31. Dezember 2026 bis zum 5. Januar 2027 ist die Ausstellung geschlossen.
Der Eintritt ist frei. Führungen sind auf Anfrage möglich: vaios.kalogrias@aschaffenburg.de oder 06021 / 330 2422
Foto: Hermann Eymann (Privatarchiv Klaus Eymann)
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Tagung Künstliche Intelligenz für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
Teilnahmegebühr 15,- € für die Tagungsverpflegung.
Anmeldung bis 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. (Info anbei).Eine Veranstaltung des Referates für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und des Unterfränkischen Instituts für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg/Archäologisches Spessart-Projekt e. V.Samstag, 7. November, Bachsaal (Gemeindehaus der Christuskirche Aschaffenburg), Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg, 09.15–15.45 Uhr.
Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streamsWeitere Informationen & Kontakt
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KI in der Heimatpflege
Tagung für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
Veranstaltende
Referat für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und Archäologisches Spessart-Projekt e. V.
Anmeldung
Erfolgt ausschließlich online über die Event-Software eveeno unter folgendem Link: https://eveeno.com/ki-in-der-heimatpflege. Eine Teilnahmegebühr von 15,- € ist zu entrichten. Sie wird für die Tagungsverpflegung verwendet und ist obligatorisch für die Teilnahme vor Ort. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streams
Anreise
Der Tagungsort liegt im Altstadtzentrum Aschaffenburgs in der Nähe von Schloss Johannisburg. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Tiefgarage Theaterplatz (Dalbergstraße 18). Die Tiefgaragen Stadthalle (Treibgasse) und Luitpoldstraße (Luitpoldstraße 9) liegen vom Tagungsort einen 5–10-minütigen Laufweg entfernt. Bei der Anreise mit der Bahn können Sie den Tagungsort vom Hauptbahnhof Aschaffenburg aus innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichen.
KI in der Heimatpflege Tagungsprogramm
09:15 Uhr Ankommen und Kaffee-Empfang
09:45 Uhr Begrüßung
Thomas Schiebel, Bezirkstagsvizepräsident des Bezirks Unterfranken
Markus Schlemmer, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg
Keynote: Beispiele von KI in der Heimatpflege Dr. Gerrit Himmelsbach, Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg – Archäologisches Spessart-Projekt10:15 Uhr Künstliche Intelligenz. Eine Bestandsaufnahme aus geisteswissenschaftlicher Perspektive
Prof. Dr. Stephanie Catani, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg11:30 Uhr Mittagsimbiss
12:30 Uhr KI im Archiv. Versuch eines Überblicks
Dr. Joachim Kemper, Leitung Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg12:45 Uhr Erschließung historischer Stadtratsprotokolle aus Aschaffenburg mit Transkribus (Handwritten Text Recognition) und OpenAI (Post Processing)
Horst Hermanns, Projekt „Erschließung historischer Stadtratsprotokolle“ im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg,13:15 Uhr KI in der Heimatpflege? Heimat:data! Ein Praxisbeispiel
Markus Schmitt und Julius Goldmann, Projekt Heimat:data im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg13:45 Uhr Kaffeepause
14:15 Uhr Große Frage- und Diskussionsrunde mit den Referierenden
15:30 Uhr Verabschiedung
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Auf dem Weg nach Bruchhausen
Vortrag von Dr. Robert Fecher (Kleinostheim) über die Suche nach einem verschollenen, mittelalterlichen Dorf.
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Vortrag: Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
UNI-BUND Würzburg – Hörsaal on Tour
Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
mit Gerrit Himmelsbach
777 ist erstmals schriftlich von Weinreben in Franken die Rede – in Hammelburg an der Saale. Bis zum Bocksbeutel PS ist es noch ein weiter Weg. Das gibt Gelegenheit, über die fränkische Kulturlandschaft zu sprechen, die früher weit mehr als heute durch Weinberge, eigentlich Weingärten, gestaltet wurde; über die Menschen, die Wein zumeist neben der Landwirtschaft gekeltert haben; über den Weinhandel und natürlich darüber, wo der beste fränkische Wein angebaut wurde – zumindest nach dem Urteil der Zeitgenossen
Mittwoch, 17. März 2027, MILTENBERG, 19.00 Uhr, Bürgersaal des Alten Rathauses, Hauptstraße 137Weitere Vortragstermine:
Dienstag, 6. Oktober 2026, BAD NEUSTADT AN DER SAALE, 19.00 Uhr, Bildhäuser Hof, Großer Saal, Alte Pfarrgasse 3
Mittwoch, 14. Oktober 2026, VOLKACH, 19.00 Uhr, Schelfenhaus, 1. OG, Festsaal, Schelfengasse 1 (durch das Tor der Stadtbibliothek)
Dienstag, 20. Oktober 2026, SOMMERHAUSEN, 19.00 Uhr, Rathaus, Hauptstraße 15
Mittwoch, 18. November 2026,MARKTHEIDENFELD, 18.30 Uhr, Franck-Haus, Untertorstraße 6
Donnerstag, 19. November 2026, DETTELBACH, 19.00 Uhr, Kultur- und Kommunikationszentrum, Rathausplatz 6
Dienstag, 26. Januar 2027, LOHR am Main, 19.00 Uhr, Alte Turnhalle, Gärtnerstraße 2
Donnerstag, 18. Februar 2027, WIESENTHEID, Historisches Rathaus, Balthasar-Neumann-Straße 14
Dienstag, 13. April 2027, HAMMELBURG, 18.30 Uhr, vhs im Bürgerhaus, Am Marktplatz 15Weitere Informationen & Kontakt
Vergangene Veranstaltungen
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17. Burgensymposium – Die Burg um 1400
17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.
Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.
Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.
Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.
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Kulturwegeröffnung Mömbris „Zwei-Länder-Dorf am Hasselbach“
Sonntag, 18. Oktober: Mömbris im Kahlgrund – Vom Hutzelgrund ins Mömbriser Oberland: Gunzenbach, Angelsberg, Molkenberg, Heimbach, Heimbacher Hof, Heimbacher Mühle und Rothengrund
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Coffee Lecture #04 – Vorstellung der DialektaApp
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!
Coffee Lecture #04 Dienstag, 06.10.2026, 17 Uhr, Digitalladen, Roßmarkt 11, Aschaffenburg
Thema: Vorstellung der DialektaApp
Dialekt bewahren und erlebbar machen – das ist das Ziel der Dialekt APP, die aktuell mit original Wenigumstädter „Wärder“ gefüttert ist.
Wie die APP gemeinsam mit Studenten der Betriebswirtschaft der Hochschule Darmstadt entstanden ist und welche Rolle sie für die lokale Identität spielt, erfahren Sie in diesem Vortrag.Referenten: Karl-Dieter Jakob (HGV Wenigumstadt), Prof. Dr. Jan Millemann (Hochschule Darmstadt-Dieburg)
Dauer: max. 90 Min. Der Eintritt ist frei.
weitere Termine:
#05 digital.ab, Donnerstag, 12.11.2026, Thema: Digital zur Behörde
#06 heimat:data, Donnerstag, 03.12.2026, Thema: Vergangenheit in 3D
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Jubiläumsfeier – „20 Jahre Museum der Stadt Alzenau im Schlößchen Michelbach“
Die Jubiläumsfeier für das 20 jährige Bestehen des Museums Alzenau im Michelbacher Schlösschen umfasst die Gelegenheit des freien Eintritts in das Museum und eine akademische Feier im Domer-Saal des Schlösschens.
Zeitlicher Ablauf und Programm:
14.00 – 17.00 Uhr: Kostenloser Eintritt in das Museum der Stadt Alzenau
Ab 17.00 Uhr: Akademische Feier im Domer-Saal
- Begrüßung durch Jeanette Kaltenhauer (HGV Alzenau) und Stephan Noll (Erster Bürgermeister der Stadt Alzenau)
- Festvortrag: Altbürgermeister und HGV-Vorsitzender Walter Schwarwies blickt auf die Entstehungsgeschichte, Idee und Generalisierung des Schlösschens sowie die Neugetsaltung der Ausstellung zurück.
- Buchvorstellung: Präsentation des dritten Bandes der Schriftenreihe über die ehemaligen Schlösschen-Bewohner (Familie Domer), mit besonderm Fokus auf den lebensweg von Elise Domer und ihrer Heirat mit THeologie-Professor Carl Cornill.
- Historischer Rückblick: Ute Sehring führt mit historischen Bildern ins 19. Jahrhundert zurück und lässt das damalige Leben im Schlösschen lebendig werden.
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Kulturspaziergang Mömbris – Wie ein Schwarm bunter Vögel
Auch dieses Jahr laden wir Sie wieder zu einem Kulturspaziergang ein.
Treffpunkt ist am 04. Oktober um 14.00 Uhr der alte Friedhof in Mömbris, Friedhofstraße 30.
Von dort schwärmen wir aus zu verschiedenen Stationen und setzen uns auf diesem Weg mit den verschiedensten Aspekten der Natur auseinander. Spielerisch und lyrisch gehen wir der Frage nach, wie wir die Natur verändern und ob uns die Natur verändert. Endpunkt unserer kleinen Reise ist der Dreiseithof der Familie Sebold-Bender in der Friedhofstr. 2 in Mömbris.
Hier gibt es Schmankerl und Wein (oder auch andere Getränke) und es bleibt Zeit zum Austausch.
Der Eintritt ist wie immer frei, aber wir freuen uns über Spenden, damit wir auch in Zukunft Veranstaltungen für Sie organisieren können. Wir freuen uns auf Sie!
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DIE ZEITREISENDEN ARCHIVARE
Kleine Wunder entdecken – bei Türen auf mit der Maus 2026
Am 3. Oktober 2026 heißt es wieder: Türen auf mit der Maus! In diesem Jahr machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach „Kleinen Wundern“. Zusammen mit dem 12 Stufen Theater erkundet ihr das Stadt- und Stifstarchiv.
Die Zeitreisenden Archivare Hermine Komet und Christopher Jungius führen die Besucher durch sonst verschlossene Bereiche und Gänge des ältesten und größten Archives unserer Gegend.
Im Archiv wird die Erinnerung an frühere Zeiten lebendig gehalten.
Seit wann und warum gibt es Archive? Was passiert dort eigentlich und was machen die Archivare den ganzen Tag?Geeignet für Menschen ab 6 Jahren.
Es werden einige Treppen gelaufen.
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MAUS MITZA IM ARCHIV
Kleine Wunder entdecken – bei Türen auf mit der Maus 2026
Am 3. Oktober 2026 heißt es wieder: Türen auf mit der Maus! In diesem Jahr machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach „Kleinen Wundern“.
Zusammen mit dem 12 Stufen Theater erkundet ihr das Stadt- und Stifstarchiv.Eine Szenische Führung zu dem Kinderbuch über die altehrwürdige Welt der Archive – kann dies funktionieren? Es kann! Besonders wenn das Archiv von der vermutlich kleinsten „Archivpädagogin“ der Welt, der Maus Mitza, erforscht wird. Die kleine Maus erlebt zusammen mit dem Archivgespenst Ferdi ein spannendes Abenteuer im Archiv und dessen Magazinen, in der Welt historischer Dokumente und Urkunden.
Das Buch und die Führung basieren auf einer slowenischen Originalversion, dem Kinderbuch zweier Archivarinnen des Historischen Archivs in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana.
Geeignet für Menschen ab 4 Jahren.
Es werden einige Treppen gelaufen.
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Hutzelfest im Hutzelhof Hümmer
Hutzelfest im Hutzelhof Hümmer – Immaterielles Kulturerbe zum Genießen
Am Samstag, 3. Oktober 2026, lädt der Hutzelhof Hümmer in Fatschenbrunn von 11 bis 18 Uhr zum Hutzelfest ein. Im Mittelpunkt stehen die traditionelle Hutzelherstellung, die besondere Streuobst- und Baumfeldkulturlandschaft sowie regionale Handwerks- und Genusskultur.Auf dem Programm stehen ab 11 Uhr Führungen durch die Hutzeldärre, eine Führung mit Imker Karl Stapf durch das Bienenparadies Fatschenbrunn, von 13 bis 15 Uhr eine Führung auf dem Europäischen Kulturweg mit Dr. Thomas Büttner, ein Kinderprogramm des OGV Eltmann mit Wurm-Kompost-Kisten sowie musikalische Umrahmung mit Judy Harper. Dazu gibt es frische Krapfen, Kaffee, feine Kuchen, schmackhaft belegte Brote und weitere Leckereien. Der Hutzelhof zeigt außerdem, wie die traditionellen Hutzeln hergestellt werden.
Das Hutzelfest verbindet immaterielles Kulturerbe, regionale Lebensmittel, Streuobst, Natur, Handwerk und Familienprogramm – und bietet damit einen besonderen Einblick in die Kulturlandschaft rund um Fatschenbrunn.
https://www.frankentourismus.de/veranstaltungen/hutzelfest_2026-900191/
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Vortrag: Kacheln aus Grabungen aus dem Stadtgebiet Hassfurt
Haßfurt, eine renaissancezeitliche Töpferstadt? Kacheln aus Grabungen aus dem Stadtgebiet
Vortrag von Dr. Harald Rosmanitz
am 2. Oktober 2026, um 18 Uhr
im Vortragsraum des Bibliotheks- und Informationszentrums Haßfurt, Marktplatz 10, 97437 Haßfurt
Bei der Sichtung von archäologischen und musealen Beständen von Ofenkacheln fällt es oft schwer, diese keramischen Zeugnisse in das rechte Licht zu rücken. Dabei bringen gerade die Ofenkacheln neben Gebrauchsgeschirr die idealen Voraussetzungen mit, um ein „sprechendes Zeugnis“ über die Lebens- und Denkgewohnheiten unserer Vorväter abzulegen.
Im Rahmen des Vortrags werden erstmals jene Fundstücke in den Mittelpunkt einer abendfüllenden Betrachtung gestellt, die in Haßfurt und Umgebung bei Ausgrabungen und Feldbegehungen zu Tage gefördert wurden. Es gilt, an ausgewählten Beispielen Fragen zu Entstehung und Verbreitung einer Kachel von der graphischen Vorlage, ihrer Umsetzung auf Model bis hin in den Einbau in den Ofenkörper zu erläutern.
Die vorgestellten Fragmente von Herstellungsmitteln und Endprodukten eröffnen ungewöhnliche Einblicke in die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt Haßfurt, langezeit Sitz der für die Bistümer Würzburg und Bamberg zuständigen Töpferzünfte. Ein Teil des gezeigten Materials stammt von zwei in der Renaissance hier aktiven Werkstätten. Die hier tätigen Töpfer das lieferten, was örtlich benötigt und verbraucht wurde. Die vor Ort gefertigte Ware weisen enge Bezüge zum gesamten Untermain auf. Die Mehrfarbigkeit der zum Einsatz kommenden Glasuren und die Motivwahl können als Indizien dafür herangezogen werden, dass gegen 1550 die in der Stadt am Main tätigen Keramiker auch impulsgebend agierten.
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Erinnerungstafeln zum Bauernkrieg (1525) Präsentation am Stiftsbrunnen
Im Gedenken an die in Aschaffenburg zu Tode gekommenen Aufständischen des Jahres 1525 bringt die Stadt am Stiftsbrunnen Erinnerungstafeln an.
Im Jahr 2025 jährte sich der so genannte „Deutsche Bauernkrieg“ zum 500. Mal. Bauern, Handwerker und einfache Bürger probten auch in vielen unterfränkischen Orten den Aufstand. Das Erzbistum Mainz, zu dem damals Aschaffenburg als zweite Residenzstadt der Kurfürsten zählte, war ebenfalls stark betroffen und spürte die Folgen des Krieges. Die Revolte richtete sich gegen die machthabende Obrigkeit – den Adel und den Klerus – und wurde letztlich blutig niedergeschlagen. Mit den „Zwölf Artikeln von Memmingen“ brachten die Bauern ihre politischen Forderungen zum Ausdruck, unter anderem die Aufhebung der Leibeigenschaft und eine Senkung der Abgaben. Sie gelten heute als eine der ersten Erklärungen der Menschen- und Freiheitsrechte in Europa.
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