Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.
Mit diesem Formular können auch Sie Ihre Veranstaltungen an den Heimathub melden.
Kommende Veranstaltungen
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Ausstellung „Bureau, Büro“
Die Ausstellung wird im Heimat-und Geschichtsmuseum Sackhaus Schöllkrippen gezeigt.
Öffnungszeiten: Sonntags 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
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Coffee Lecture im Digitalladen #2
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!
Termine Sommer 2026:
#02 Archiv, Montag, 18.05.2026
Heimat & Data, was hat das miteinander zu tun. Das Projektteam gibt Einblicke in den Entwicklungsstand des Projektes „heimat:data“ und zeigt dabei wie eine Bildbeschreibung mit einem KI-Prompt entwickelt wird und warum „Meta-Daten“ auch bei einem Bürger:innenarchiv unentbehrlich sind.
Referenten: Projektteam Heimat:data (Jan H.Sachers, Julius Goldmann, Markus Schmitt)
#03 Digitalamt, Dienstag, 16.06.2026
Radelnde zählen, das aktuelle Wetter messen oder die Luftqualität abbilden: Das und noch viel mehr kann das Smart Data Dashboard. Woher die Daten kommen und wie sie noch genutzt werden können, erfahren Sie in diesem Vortrag.
Dauer: max. 90 Min.
Der Eintritt ist frei!
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Ausstellungseröffnung: Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?
Eröffnung der Ausstellung Kosmos Kommz: Montag, 8. Juni 2026, 19 Uhr
Anmeldung erforderlich: stadtarchiv@aschaffenburg.de oder 06021 330-2420.
Ablauf (in Planung):
- Begrüßung durch die Stadt Aschaffenburg und das Stadt- und Stiftsarchiv
- Einführung in die Ausstellung durch den Kurator Christian Hahn
- Musikalische Umrahmung mit „Mogika“ + Empfang im Anschluss
„Das Kommz“ ist seit über 50 Jahren ein prägendes Ereignis in und um Aschaffenburg, mit seiner Geschichte und Kultur untrennbar verbunden. Das Stadt- und Stiftsarchiv möchte dieses Jubiläum im Sommer 2026 mit einer Ausstellung im Schönborner Hof würdigen und dabei die verschiedenen Bedeutungen des Kommz untersuchen – als Musikfestival, als politischer Kampf um Freiräume, als Auseinandersetzung mit herrschenden gesellschaftlichen Normen, als großes Fest und gelebte Utopie.
Am 3. Juli 2026 wird im Rahmen einer Musikbühne der Kommz-Gruppe der Kulturpreis der Stadt Aschaffenburg verliehen!
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Ausstellung: Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?
„Das Kommz“ ist seit über 50 Jahren ein prägendes Ereignis in und um Aschaffenburg, mit seiner Geschichte und Kultur untrennbar verbunden.
Das Stadt- und Stiftsarchiv möchte dieses Jubiläum im Sommer 2026 mit einer Ausstellung im Schönborner Hof würdigen und dabei die verschiedenen Bedeutungen des Kommz untersuchen – als Musikfestival, als politischer Kampf um Freiräume, als Auseinandersetzung mit herrschenden gesellschaftlichen Normen, als großes Fest und gelebte Utopie.
Was treibt Menschen seit einem halben Jahrhundert einmal im Jahr in den Nilkheimer Park und warum ziehen andere deswegen besorgt die Augenbrauen nach oben? Der „Kosmos Kommz“ wird beleuchtet – für Kommz-Besucherinnen und -Besucher genauso wie für diejenigen, die noch nie dort waren.
Ort: Schönborner Hof (Stadt- und Stiftsarchiv, Wermbachstr, 15, 63739 Aschaffenburg)
Eröffnung: Montag, 8. Juni 2026, 19 Uhr – Musikalische Umrahmung durch Morgika (https://www.instagram.com/morgika/) Anmeldung erforderlich: stadtarchiv@aschaffenburg.de oder 06021 330-2420.
Laufzeit der Ausstellung: 9. Juni bis 13. September 2026
Öffnungszeiten : Dienstag bis Freitag, jeweils 11 bis 16 Uhr, montags geschlossen.
Zusätzliche Wochenend-Öffnungszeiten (11 bis 16 Uhr): 13./14. Juni, 27./28. Juni, 4./5. Juli, 11./12. Juli, 8./9. August, 22./23. August sowie 12./13. September.
Außerdem geöffnet während der Abendveranstaltungen im Schönborner Hof am 3. Juli, 4. Juli sowie im Rahmen der Museumsnacht (11. Juli)!
Die Ausstellung ist barrierefrei über den hinteren Eingang (Platz beim Storchennest) zugänglich.
Führungen sind auf Anfrage möglich (Mail an: stadtarchiv@aschaffenburg.de)
Bildnachweis: SSAA, FNL K.H.-Liebler, Kommz, 4. Juli 1976
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Coffeelecture im Digitalladen #3
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!
Termine Sommer 2026 (weitere Termine im Herbst folgen):
#03 Digitalamt, Dienstag, 16.06.2026
Radelnde zählen, das aktuelle Wetter messen oder die Luftqualität abbilden: Das und noch viel mehr kann das Smart Data Dashboard. Woher die Daten kommen und wie sie noch genutzt werden können, erfahren Sie in diesem Vortrag.
Dauer: max. 90 Min.
Der Eintritt ist frei!
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Open Campus
Die TH Aschaffenburg öffnet ihre Türen! Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein vielfältiges Programm für Groß und Klein, bei dem es jede Menge zu entdecken, zu erforschen und zu erleben gibt. Studieninteressierte haben die Möglichkeit, die TH AB in all ihren Facetten kennen zu lernen und in lockerer Atmosphäre mit Profs, Alumni und Studierenden ins Gespräch zu kommen.
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Musik-Bühne: 50 Jahre Kommz
Am 3. Juli 2026 findet im Rahmen der Aschaffenburger Kulturtage ein besonderer Abend statt. Live-Bands spielen anlässlich des 50-jährigen KOMMZ-Jubiläums im Schönborner Hof. Im Anschluss wird gemeinsam weitergefeiert. Die Veranstaltung wird von der KOMMZ-Gruppe und dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg organisiert. An diesem Abend kann auch die Ausstellung des Stadt- und Stiftsarchivs „Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?“ besucht werden!Einlass: 17.30 Uhr, Beginn: 18 Uhr, Ende: ca. 22.30 Uhr
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Konzert: Rock The Archive mit Kant, Sirkus, Hazey Shades, Abzug

Nach dem großen Erfolg im Jahr 2025, geht Rock the Archive im Rahmen der Aschaffenburger Kulturtage dieses Jahr in die zweite Runde!
Kuratiert und zusammengestellt von über die Stadtgrenzen hinaus bekannten DJ, Plattensammler und Plattenladenbetreiber Demian Sky, bringt uns die Veranstaltung erneut eine Zusammenstellung etablierter und neuer – immer aber besonderer regionaler Acts auf die Bühne des Schönborner Hofs.Einlass ist um 17 Uhr, Beginn um 18 Uhr, Ende circa 22.30 Uhr. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.Ab Mai 2026: Start des Vorverkaufs!Beteiligte Bands:
Kant
Kant ist eine Heavy-Psychedelic-Band aus der Underground-Musikszene in Aschaffenburg. Die 2020 gegründete Band hat sich schnell als eine feste Größe in diesem Genre etabliert und ist bekannt für ihre intensiven Live-Auftritte und atemberaubenden Klanglandschaften. Inspiriert von der psychedelischen Rock-Szene der späten 60er und 70er Jahre sowie dem Heavy Metal und Doom der 80er und 90er Jahre, kreieren die Musiker von Kant einen einzigartigen Sound, der verzerrte Gitarren, hämmernde Drums und wirbelnde Melodien mit eindringlichen Vocals und experimentellen Klängen kombiniert.
Sirkus
SIRKUS ist acid! Die Mischung von Kraut, Punk und Psych ist der Sound der Aschaffenburger und Frankfurter Gruppe. SIRKUS erzählt von der Schönheit, der Schrecklichkeit und der Hoffnung auf das Bessere. Seit der Gründung führten verschiedene Reisen in den nahen Osten, den Kongo, nach Burkina Faso und an die Amerikanische Westküste. Spuren dieser musikalischen Epizentren finden sich in ihrer Musik wieder. SIRKUS vermengt Weltmusik mit Elektronik, Synth und Fuzz Rock. Es entsteht eine radikal rollende, aber immer auch zerbrechliche Klangwelt.
Hazey Shades
Im Jahr 2015 als Instrumental-Trio gegründet, erspielten sich die HAZEY SHADES mit einem bunten Kaleidoskop aus Blues, Krautrock und psychedelischen Jams sowie exotischen Coverversionen und Mash-Ups schnell eine treue Anhängerschaft. Mittlerweile ist die Band zu einem Quintett herangewachsen und hat von „instrumental“ zu „Gesang“ gewechselt, wodurch sie ihren klanglichen Horizont erheblich erweiterte. Mit Hauptsitz im Wolkenkuckucksheim und Köpfen voller Ideen geht die Reise weiter – auf der Suche nach unerforschtem Terrain in den Grenzgebieten des Pop.
Abzug
Die drei Jungspunde aus dem Großraum Aschaffenburg formten nach einigen Monaten des gemeinsamen Musizierens die Krautrock-Band Abzug. Mit rhythmischer Gitarre, fingergepickten Basslines, motorischen Beats und choralem Gesang erschaffen die Jungs eine innovative Klangkulisse, die so in Aschaffenburg noch ungehört ist. Inspiriert von Kraut-Größen wie Neu!, Ash Ra Tempel und Virus ziehen die Jungs in die Welt, um ihrer Musik Gehör zu verschaffen.
Webseite:
Ticketlink:
Bildtitel:
Rock the ArchiveFotocredit:
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Konzert Museumsnacht: QNTAL und Corde Oblique aus Neapel
11. Juli 2026, 19.00 Uhr Den Abend bestreiten als Headliner die Mittelalter-Electro-Band QNTAL, die in diesem Jahr ihr 35. Bühnenjubiläum feiern können, und als Special Guest Corde Oblique aus Neapel (diesmal mit kompletter Band; progressiver mediterraner Folk)- herzlich Willkommen!
Wir freuen uns auf einen stimmunsgvollen musikalischen Abend!Tickets gibt es als Museumsnacht-Tickets bzw. an der Abendkasse.Catering ist den Abend über ebenfalls vorhanden (Getränke + Essensstand).
QNTAL: Der tagträumerische Tanz über die Milchstraße
Wo Moderne und Vergangenheit mit urgewaltiger Kraft aufeinandertreffen, wo Raum und Zeit aus ihren tradierten Bahnen schäumen und Grenzen zu sanft mäandernden Wogen zerfließen, dort ist die Sphäre Qntals. Ein sich stets wandelndes Refugium, oszillierend, schillernd und geheimnisvoll. Und aus seinem pulsierenden Innern gebiert es mit „Time Stands Still“ (2022) ein neues Werk, das neunte Album in seiner über dreißigjährigen Geschichte.
Qntal ist der avantgardistische Kosmos zweier Ausnahmekünstler, die bereits 1991 zusammenfanden, um mittelalterliches Lied- und Wortgut mit elektronischen Klangkonstruktionen und einem historischen Instrumentarium zu beseelen – eine einzigartige Fusion aus Gegenwart und Historie. Mezzosopranistin Syrah und Komponist und Multiinstrumentalist Michael Popp schufen ein innovatives Akustikamalgam jenseits gängiger Hörgewohnheiten, ein autarkes Genre, das so viel mehr ist als ein Gottfried von Straßburg auf Jean-Michel Jarre oder ein Kraftwerk’scher Wolfram von Eschenbach.
Und auch mit der traditionell als „IX“ betitelten Scheibe, die den treffenden Untertitel „Time Stands Still“ trägt, drangen Qntal im Jahr 2022 mühelos schwebend in neue Universen und Zeitalter vor, von feinsinniger Neugier getrieben. So fügen sich die elf Tracks aus altbekannten Wegbegleitern des 12. Jahrhunderts wie dem Epiker Hartmann von Aue, Minnesänger Heinrich von Morungen und Lyriker Walther von der Vogelweide zusammen, die mit Versen des japanischen Poeten Saigyō (12. Jahrhundert), irischen Gedichten aus dem 8. Jahrhundert oder William Wordsworths romantischer Ode an die Narzissen „I Wandered Lonely As A Cloud“ aus dem frühen 19. Jahrhundert verwoben werden. Auch der Gründervater der Trobadorlyrik, Wilhelm IX. von Aquitanien wartet mit einer Gastrolle auf. Jede dieser zauberhaften Strophen, jedes einzelne hinreißende Wort und jede wohlklingende Silbe dieser längst verblichenen Urheber wird auf feinfühlige und harmonische Weise in neu ersonnene bandeigene Kompositionen eingebettet. Beständig den wallenden Emotionen der Lyrik gehorchend. Verträumt, melancholisch, andächtig auf der einen überwiegenden Seite, aber auch beschwingt, brandend und treibend auf der anderen. „Time Stands Still“ verströmt mit jeder einzelnen Note den ursprünglichen Geist Qntals, ohne jemals repetitiv zu sein.
Auch nach mehr als drei Dekaden des Musikschaffens bleibt das Duo die Antithese des kreativen Stillstandes. Und in einer Welt, in der sich das Rad der Zeit immer schneller und erbarmungsloser zu drehen scheint, ist „IX“ nicht nur eine virtuose Entschleunigung, sondern ebenfalls ein heilsamer Gegenentwurf – ein Refugium der inneren Einkehr und Reflektion. „Ich hoffe sehr, dass Qntal auf ewig eine Antithese bleibt. Der Mainstream fließt woanders“, sinniert der vielseitige Komponist abschließend.CORDE OBLIQUE
Wir freuen uns, als weiteren musikalischen Act auf der Bühne im Schönborner Hof die süditalienische „Folkgaze“-Formation Corde Oblique präsentieren zu können. Corde Oblique werden mit voller Band auftreten, rund um den musikalischen Mastermind Riccardo Prencipe und Rita Saviano als Sängerin. Corde Oblique haben in den vergangenen fast zwanzig Jahren bisher acht Studioalben veröffentlicht, auch außerhalb Italiens zahlreiche Konzerte gegeben und werden die bandeigene Kombination aus rocknahem Shoegaze-Sound, progessivem Folk und Gothic-Elementen präsentieren – von Ihnen als „Folkgaze“ bezeichnet. Corde Oblique, die auch schon für das italienische Fernsehen Soundtracks geliefert haben, haben in Deutschland bereits auf großen Festivals gespielt, etwa mehrmals beim Leipziger Wave-Gotik-Treffen und beim großen Amphi-Festival . Neues Studioalbum: „Cries and Whispers“.
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Vergangene Veranstaltungen
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Wallonen und Flamen im Bachgau
Der Bachgau im 17. Jahrhundert – Krieg und Wiederaufbau
Referentin: Ines Klier-Franzen
Der 30-jährige Krieg (1618-1648) brachte dem Bachgau Hunger, Zerstörung und Tod. Nach Kriegsende waren die Häuser in unseren Bachgaudörfern oft ruinös und standen leer, die Felder waren verwachsen. Die Einwohnerzahlen in den Gemeinden waren massiv zurückgegangen. Daher warben unterschiedliche Bachgauer Herrschaften neue Untertanen aus Nachbarländern an. Die meisten Neusiedler kamen aus dem Gebiet rund um Lüttich (Liège, heute Belgien) in unsere Region. Wir haben es vor allem den eingewanderten Wallonen und Flamen zu verdanken, dass nach dem 30-jährigen Krieg unsere Dörfer im Bachgau wieder belebt und aufgebaut wurden. Und sie sind geblieben – viele unserer Mitbürger und Mitbürgerinnen haben wallonische und flämische Vorfahren.
Neben dem 30-jährigen Krieg und dem Wiederaufbau der Gemeinden nach 1648 wird im Vortrag am 15. November auch die Quellenlage zum Thema „Wallonen und Flamen“ beleuchtet werden. Ausgewählte Quellentexte werden vorgestellt und kritisch erläutert. So kann nachvollzogen werden, wie regionale Geschichte geschrieben wird.
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Buchpräsentation und Vortrag, „Alt Mömbris – obrigkeitliche Wurzeln“
Der HGV Mömbris e.V. lädt alle heimatgeschichtlich interessierten Bürgerinnen und Bürger, Vereinsmitglieder und Sponsoren zur Buchpräsentation: Beiträge zur Geschichte der Marktgemeinde Mömbris, Heft 10 „Erinnerung bewegt – Alt Mömbris – obrigkeitliche Wurzeln“ herzlich ein. Ehrenmitglied und Autor Karl Grün wird im Rahmen eines Vortrages von den freigerichtlichen Strukturen, von herrschaftlichen und kirchlichen Abhängigkeiten, von Auseinandersetzungen zwischen machtbeflissenen Obrigkeiten und in weitgehender Abhängigkeit lebender Bevölkerung in Friedens- und Kriegszeiten berichten. Das Hardcover Buch kann an diesem Abend zum Preis von 12 Euro erworben werden. Erhältlich ist es danach im Rathaus Mömbris am Empfang, bei Garten Kern (Mömbris), in der Metzgerei Lorenz (Niedersteinbach), bei Klaus Simon, Kirchwieschen 10a (Schimborn), bei Dietmar Hofmann, Vikarstr.14 (Daxberg), sowie bei der HGV Vorsitzenden Lydia Pacholik, Haagstr.23a, Mömbris-Hohl. Tel. 06029/4569. Mail: pacholik.lydia@t-online.deWeitere Informationen & Kontakt
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Online für alle – den Spessart verstehen: Martinskapelle Bürgstadt – kleiner Bruder ganz groß
Online Vortragsreihe “Prägende Bauwerke im und um den Spessart”
Auch 2024 gibt es jeweils am Montag von 18-19.30 Uhr wieder die zwölfteilige Online-Vortrags- und Fortbildungsreihe mit Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt (ASP). Die Reihe sowie jeder einzelne Vortrag sind für alle interessant konzipiert und werden zudem als Fortbildung für Wander- und Naturparkführer*innen anerkannt, zertifiziert über die Bayerische Wanderakademie und das Archäologische Spessart-Projekt (ASP). Die Zertifikate werden gemeinsam vom ASP und der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH ausgestellt. Dieses Zertifikat ist auch für hessische Naturpark- und Wanderführer*innen gültig. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Vorträgen möglich.
Himmelsbach ist Mitglied im Vorstand des Spessartbundes.
Anmeldungen sind zu richten an: alexander.wicker@bildungspartner-mk.de. Informationen über die einzelnen Vorträge über: Kursangebot (bildungspartner-mk.de).
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Online für alle – den Spessart verstehen: Schloss Mespelbrunn – mehr Spessart geht nicht
Online Vortragsreihe “Prägende Bauwerke im und um den Spessart”
Auch 2024 gibt es jeweils am Montag von 18-19.30 Uhr wieder die zwölfteilige Online-Vortrags- und Fortbildungsreihe mit Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt (ASP). Die Reihe sowie jeder einzelne Vortrag sind für alle interessant konzipiert und werden zudem als Fortbildung für Wander- und Naturparkführer*innen anerkannt, zertifiziert über die Bayerische Wanderakademie und das Archäologische Spessart-Projekt (ASP). Die Zertifikate werden gemeinsam vom ASP und der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH ausgestellt. Dieses Zertifikat ist auch für hessische Naturpark- und Wanderführer*innen gültig. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Vorträgen möglich.
Himmelsbach ist Mitglied im Vorstand des Spessartbundes.
Anmeldungen sind zu richten an: alexander.wicker@bildungspartner-mk.de. Informationen über die einzelnen Vorträge über: Kursangebot (bildungspartner-mk.de).
Der Vortrag ist kostenpflichtig!
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Tag der offenen Tür im Digitalladen – verkaufsoffener Sonntag
Der Digitalladen der Stadt Aschaffenburg am Rossmarkt 11 hat am verkaufsoffenen Sonntag von 11 bis 16 Uhr für alle Interessierten geöffnet.
Das Programm ist vielfältig und bewusst niedrigschwellig gehalten: Die innovativen digitalen Vorhaben und heimatkundlichen Mitmachprojekte des Stadt- und Stiftsarchivs werden ebenso gerne erläutert, wie die an den Menschen und ihren Bedürfnissen orientierte „DIALOG CITY“-Strategie der Stadt.
Eine „Erzählbox“ des bundesweiten Projekts „Freiheitswerkstatt“ lädt vor Ort zur Beteiligung ein. In ganz Deutschland stehen Erzählboxen in Kulturzentren, Seniorenhäusern, Unis, Museen, Jugendtreffs, etc. um vielfältige Gedanken und Ideen zum Thema Freiheit zu sammeln und ganz direkt im „Freiheitsarchiv“ zu veröffentlichen. Die Beiträge werden mit einer für das Projekt entwickelten „Erzählboxapp“ über ein Tablet aufgenommen/eingegeben und zum Abschluss des einzelnen Beitrags auf dem Tablet gespeichert. Nach Veranstaltungsende werden die gesammelten Beiträge von uns auf dem Server der Uni Hamburg hochgeladen, dort redaktionell geprüft und im „Freiheitsarchiv“ veröffentlicht.
Das Digitalladen-Team wird dabei unterstützt von Oberbürgermeister Jürgen Herzing sowie Bürgermeister und Digitalreferent Eric Leiderer, die beide mittags/nachmittags länger vor Ort sein werden. Mit live Musik begleitet wird der Tag der offenen Tür vom bekannten Aschaffenburger Musiker Sebastian Bogensperger.
Der Digitalladen der Stadt Aschaffenburg ist seit dem Jahr 2021 die zentrale Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger bei Fragen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg. Er ist Motor der digitalen Zukunft, Ideenschmiede und Schnittstelle zwischen analoger und digitaler Welt – und verbindet mit dem Projekt „Aschaffenburg 2.0“ die Stadtgeschichte und Zukunft Aschaffenburgs.
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Online für alle – den Spessart verstehen: Kartause Grünau bei Schollbrunn – verwunschene Idylle im Wald
Online Vortragsreihe “Prägende Bauwerke im und um den Spessart”
Auch 2024 gibt es jeweils am Montag von 18-19.30 Uhr wieder die zwölfteilige Online-Vortrags- und Fortbildungsreihe mit Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt (ASP). Die Reihe sowie jeder einzelne Vortrag sind für alle interessant konzipiert und werden zudem als Fortbildung für Wander- und Naturparkführer*innen anerkannt, zertifiziert über die Bayerische Wanderakademie und das Archäologische Spessart-Projekt (ASP). Die Zertifikate werden gemeinsam vom ASP und der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH ausgestellt. Dieses Zertifikat ist auch für hessische Naturpark- und Wanderführer*innen gültig. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Vorträgen möglich.
Himmelsbach ist Mitglied im Vorstand des Spessartbundes.
Anmeldungen sind zu richten an: alexander.wicker@bildungspartner-mk.de. Informationen über die einzelnen Vorträge über: Kursangebot (bildungspartner-mk.de).
Der Vortrag ist kostenpflichtig!
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Türen auf mit der Maus im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
Wir zeigen dir die ältesten Urkunden der Stadt Aschaffenburg, die bis zum Jahr 982 zurück reichen. Das sind über 1000 Jahre. Außerdem kannst du lernen, die Schrift zu schreiben, die man damals geschrieben hat – gotische Schrift, mit Tinte und Federkiel! Am Ende bekommst du eine selbst gestaltete Urkunde.
Bitte gib bei der Anmeldung deine gewünschte Uhrzeit an.
Öffnungszeiten: 10:00 – 12:00 und 13:00 – 15:00 Uhr
Teilnehmer:innen: 2×20
Alter: 7 – 14 Jahre
E-Mail für Anmeldung: stadtarchiv@aschaffenburg.de
In Kooperation mit dem WDR und HistoFakt. Historische DIenstleistungen.
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Jean Stock: Ein Aschaffenburger Demokrat gestaltet das Grundgesetz mit
Der 1965 verstorbene Demokrat Jean Stock und hat nicht nur die politische Landschaft Aschaffenburgs von 1918 bis 1965 ganz entscheidend mit geprägt, er war auch aktiver Gestalter der Grundfesten unserer Demokratie. Als Mitglied und einer der Schriftführer im Parlamentarischen Rat war der Aschaffenburger von 1948 bis 1949 einer der Geburtshelfer der Bundesrepublik. Welche persönlichen Erfahrungen aus Aschaffenburg während der Räterepublik, der Weimarer Republik und des Dritten Reichs ihn bei der Mitarbeit im Parlamentarischen Rat prägten und eventuell seine Standpunkte definierten soll im Rahmen des Vortrags von Dr. Julius Goldmann (Heimathub) näher beleuchtet werden.
Veranstaltet von Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, VHS Aschaffenburg, heimat:hub.de
in Kooperation mit „Geist der Freiheit“ https://www.krfrm.de/project/geist-der-freiheit/
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Online für alle – den Spessart verstehen: Stift St. Peter und Alexander in Aschaffenburg – Motor der Kurmainzer Zweitresidenz
Online Vortragsreihe “Prägende Bauwerke im und um den Spessart”
Auch 2024 gibt es jeweils am Montag von 18-19.30 Uhr wieder die zwölfteilige Online-Vortrags- und Fortbildungsreihe mit Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt (ASP). Die Reihe sowie jeder einzelne Vortrag sind für alle interessant konzipiert und werden zudem als Fortbildung für Wander- und Naturparkführer*innen anerkannt, zertifiziert über die Bayerische Wanderakademie und das Archäologische Spessart-Projekt (ASP). Die Zertifikate werden gemeinsam vom ASP und der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH ausgestellt. Dieses Zertifikat ist auch für hessische Naturpark- und Wanderführer*innen gültig. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Vorträgen möglich.
Himmelsbach ist Mitglied im Vorstand des Spessartbundes.
Anmeldungen sind zu richten an: alexander.wicker@bildungspartner-mk.de. Informationen über die einzelnen Vorträge über: Kursangebot (bildungspartner-mk.de).
Der Vortrag ist kostenpflichtig!
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Von Pomeranzen und Professoren – szenischer Rundgang durch den Familiennachlass der Brentanos
Angela Pfenninger (M. A., Museum-Theater-Events) spielt im Rahmen der Brentano-Biennale am 26. September um 15.30 und 17 Uhr ein szenisches Angebot im Stadt- und Stiftsarchiv.
Im Stadt- und Stiftsarchiv liegen einige Schätze aus dem Familien-Nachlass der Brentanos.
In dem einstündigen szenischen Rundgang werden Persönlichkeiten aus der weitverzweigten Familie vorgestellt, die landläufig nicht alle so bekannt sind wie Clemens und Bettine.
Clevere Geschäftsfrauen, ein „Rätsel-König“, Künstlerinnen und Professoren sind Thema, von 1780 bis ins 20. Jh hinein – Einblicke in sonst nicht zugängliche Original-Archivalien inklusive.Maximale Gruppengröße je Führung: 25 Personen.
Voranmeldung: stadtarchiv@aschaffenburg.de oder Tel. 06021 330-2420.Weitere Informationen & Kontakt