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Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.

Mit diesem Formular können auch Sie Ihre Veranstaltungen an den Heimathub melden.

Kommende Veranstaltungen

  1. Coffee Lecture #04 – Vorstellung der DialektaApp

    17:00 – 18:30 Digitalladen (Roßmarkt 11)

    Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.

    Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.

    Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!

    Coffee Lecture #04 Dienstag, 06.10.2026, 17 Uhr, Digitalladen, Roßmarkt 11, Aschaffenburg

    Thema: Vorstellung der DialektaApp

    Dialekt bewahren und erlebbar machen – das ist das Ziel der Dialekt APP, die aktuell mit original Wenigumstädter „Wärder“ gefüttert ist.
    Wie die APP gemeinsam mit Studenten der Betriebswirtschaft der Hochschule Darmstadt entstanden ist und welche Rolle sie für die lokale Identität spielt, erfahren Sie in diesem Vortrag.

    Referenten: Karl-Dieter Jakob (HGV Wenigumstadt), Prof. Dr. Jan Millemann (Hochschule Darmstadt-Dieburg)

    Dauer: max. 90 Min. Der Eintritt ist frei.

    weitere Termine:

    #05 digital.ab, Donnerstag, 12.11.2026, Thema: Digital zur Behörde

    #06 heimat:data, Donnerstag, 03.12.2026, Thema: Vergangenheit in 3D

    Weitere Informationen & Kontakt
    heimat:data moembris@heimathub.de
    Digitalladen
  2. 17. Burgensymposium – Die Burg um 1400

    11:00 – 18:30 Krombachtalhalle
    Belzenstraße 18, 63892 Krombach

    17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.

    Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.

    Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.

    Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.

    Weitere Informationen & Kontakt
    https://www.spessartprojekt.de/
    Archäologisches Spessartprojekt
  3. 17. Burgensymposium – Die Burg um 1400

    9:00 – 17:00 Krombachtalhalle
    Belzenstraße 18, 63892 Krombach

    17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.

    Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.

    Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.

    Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.

    Weitere Informationen & Kontakt
    https://www.spessartprojekt.de/
    Archäologisches Spessartprojekt
  4. Archäologisches Spessart-Projekt (ASP)

    Kulturweg Eröffnung Prosselsheim, „Bisam, Echter und die rote Stola“

    10:30 – 10:30 Prosselsheim, Rathaus

    Der 134. Kulturweg „Bisam, Echter und die rote Stola“ wird am 11. Oktober 2026 um 10.30 Uhr in Prosselsheim am Rathaus eröffnet.

    Der Weg führt von Prosselsheim nach Seligenstadt und wird von Bürgermeister Ruben Mödl, Landrat Thomas Eberth, der Sprecherin der Kulturweg AG, Ulrike Frankenberger, und dem Gutsverwalter Christian Regnet moderiert.

    www.prosselsheim.de

     

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    Archäologisches Spessartprojekt
  5. Erinnern an Sinti und Roma

    9:30 – 16:30 Burkardushaus
    Am Bruderhof 1, 97070 Würzburg

    Zugänge und Perspektiven

    Sinti und Roma leben seit Jahrhunderten in Europa und sind mit der Kultur und Geschichte des Kontinents verbunden. Dennoch existieren über sie fest verankerte Vorurteile und Stereotypen. Weniges ist zudem bekannt über ihre Verfolgung, Unterdrückung und Vertreibung über die Jahrhunderte und auch nicht über den Missbrauch an Sinti und Roma und deren Ermordung im Nationalsozialismus. Die Veranstaltung beleuchtet Chancen und Herausforderungen der Erinnerungskultur an Sinti und Roma. Wir gehen auch der Frage nach, wie sich ihre Lebenswirklichkeit in historischen Quellen spiegelt. Akteur*innen aus der Interessensvertretung der Sinti und Roma, der Antiziganismus-Beratung und der Erinnerungskultur kommen miteinander ins Gespräch.
    Mehrere Pausen bieten Zeit für Vernetzungsarbeit.

    Herzliche Einladung!

    Weitere Informationen & Kontakt
    https://tinyurl.com/2phc8869
    Domschule Würzburg
  6. Archäologisches Spessart-Projekt (ASP)

    Vortrag: „Wie fränkisch ist Miltenberg?“

    19:00 – 21:00 Miltenberg, Altes Rathaus
    Hauptstraße 137, 63897

    Dr. Gerrit Himmelsbach referiert am Dienstag, dem 13.10.2026, um 19.00 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathaus, Hauptstr. 137, Miltenberg. 

    Am 3. Juli 2022 wurde der „Tag der Franken“ in Aschaffenburg gefeiert. Aber der Untermain gehörte im alten Reich bis 1803 zum Kurrheinischen Kreis und nicht etwa zum Fränkischen. Seit über 200 Jahren existiert die Verwaltungseinheit, der bayerische Bezirk Unterfranken. 1817 „Untermainkreis“ genannt, folgte 1838 die Erweiterung zu „Unterfranken und Aschaffenburg“. Die Nationalsozialisten machten daraus 1938 „Mainfranken“, bis 1946 die heute gültige Bezeichnung vergeben wurde. Der bebilderte Vortrag geht ein auf die Relevanz einer unterfränkischen Identität in Geschichte und Alltag unserer heute so globalen und digitalen Welt. Und überhaupt: Was ist Churfranken?

    Eintritt 5,00 €

     

     

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    Archäologisches Spessartprojekt
  7. Die Malerin vom Alzenauer Hauckwald

    19:30 – 22:00 Hotel-Restaurant "Zum Freigericht"
    Wasserloser Straße 29, 63755 Alzenau

    Vortrag von Thomas Röhrs (Alzenau) über die Malerin vom Alzenauer Hauckwald, Meta-Elisabeth Beister (1900 – 1978).

    Weitere Informationen & Kontakt
  8. Hermann Eymann – Pressefotograf in Krisenzeiten

    8:00 – 17:00 Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
    Wermbachstraße 15, 63739 Aschaffenburg

    Ausstellung, 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027

    Hermann Eymann (1900 – 1949) arbeitete von 1933 bis 1939 als Pressefotograf für die „Aschaffenburger Zeitung“ und 1948/49 beim „Main-Echo“. Seine Aufnahmen aus der NS-Zeit dokumentieren die Etablierung der totalitären Diktatur in Aschaffenburg. Der leidenschaftliche Fotograf hielt mit seiner Kamera wichtige Parteiereignisse fest und prägte dadurch das öffentliche Bild des Nationalsozialismus. Die Aufnahmen sind ein wichtiges Zeugnis davon, wie sich das Regime lokal in Szene setzte und den öffentlichen Raum beherrschte. Die Fotografien aus der Zeit nach dem Kriegsende begleiten die Wiederaufbauphase und vermitteln ein Gefühl der Hoffnung inmitten einer Ruinenlandschaft.

    Die Ausstellung zeigt Fotografien aus den Jahren 1933 bis 1949, die aus dem Privatarchiv seines Sohnes Klaus Eymann stammen. Als historische Quellen gewähren sie eindrucksvolle Einblicke in die Stadtgeschichte in einer Zeit tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Umbrüche.

    Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19 Uhr

    Anmeldungen zur Ausstellungseröffnung wie folgt:

    https://stadtarchiv.ticketmachine.de/de/events/unseated/select_unseated?event_id=30406

    Laufzeit der Ausstellung: 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027

    Öffnungszeiten:  Dienstag bis Freitag, jeweils 11 bis 16 Uhr, montags geschlossen

    Zusätzliche Öffnungszeiten an den Wochenenden (11 bis 16 Uhr):

    31. Oktober/01.November 2026, 14./15. November 2026, 28./29. November 2026, 12./13. Dezember 2026, 09./10. Januar 2027, 30./31. Januar 2027

    Außerdem ist die Ausstellung am 6. Januar 2027 geöffnet. Vom 31. Dezember 2026 bis zum 5. Januar 2027 ist die Ausstellung geschlossen.

    Der Eintritt ist frei. Führungen sind auf Anfrage möglich: vaios.kalogrias@aschaffenburg.de oder 06021 / 330 2422

     

    Foto: Hermann Eymann (Privatarchiv Klaus Eymann)

    Weitere Informationen & Kontakt
  9. Archäologisches Spessart-Projekt (ASP)

    Tagung Künstliche Intelligenz für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege

    9:00 – 16:00 Bachsaal
    Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg

    Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
    Teilnahmegebühr 15,- € für die Tagungsverpflegung.
    Anmeldung bis 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. (Info anbei).

    Eine Veranstaltung des Referates für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und des Unterfränkischen Instituts für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg/Archäologisches Spessart-Projekt e. V.Samstag, 7. November, Bachsaal (Gemeindehaus der Christuskirche Aschaffenburg), Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg, 09.15–15.45 Uhr.
    Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streams

    Weitere Informationen & Kontakt
    Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken 0931-79590 bezirksverwaltung@bezirk-unterfranken.de
    Archäologisches Spessartprojekt
    Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg 06021 330 2420 stadtarchiv@aschaffenburg.de
  10. KI in der Heimatpflege

    9:15 – 15:45 Bachsaal
    Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg

    Tagung für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege

    Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.

    Veranstaltende

    Referat für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und Archäologisches Spessart-Projekt e. V.

    Anmeldung

    Erfolgt ausschließlich online über die Event-Software eveeno unter folgendem Link: https://eveeno.com/ki-in-der-heimatpflege. Eine Teilnahmegebühr von 15,- € ist zu entrichten. Sie wird für die Tagungsverpflegung verwendet und ist obligatorisch für die Teilnahme vor Ort. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streams

    Anreise

    Der Tagungsort liegt im Altstadtzentrum Aschaffenburgs in der Nähe von Schloss Johannisburg. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Tiefgarage Theaterplatz (Dalbergstraße 18). Die Tiefgaragen Stadthalle (Treibgasse) und Luitpoldstraße (Luitpoldstraße 9) liegen vom Tagungsort einen 5–10-minütigen Laufweg entfernt. Bei der Anreise mit der Bahn können Sie den Tagungsort vom Hauptbahnhof Aschaffenburg aus innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichen.

    KI in der Heimatpflege Tagungsprogramm

    09:15 Uhr Ankommen und Kaffee-Empfang

    09:45 Uhr Begrüßung
    Thomas Schiebel, Bezirkstagsvizepräsident des Bezirks Unterfranken
    Markus Schlemmer, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg
    Keynote: Beispiele von KI in der Heimatpflege Dr. Gerrit Himmelsbach, Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg – Archäologisches Spessart-Projekt

    10:15 Uhr Künstliche Intelligenz. Eine Bestandsaufnahme aus geisteswissenschaftlicher Perspektive
    Prof. Dr. Stephanie Catani, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

    11:30 Uhr Mittagsimbiss

    12:30 Uhr KI im Archiv. Versuch eines Überblicks
    Dr. Joachim Kemper, Leitung Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg

    12:45 Uhr Erschließung historischer Stadtratsprotokolle aus Aschaffenburg mit Transkribus (Handwritten Text Recognition) und OpenAI (Post Processing)
    Horst Hermanns, Projekt „Erschließung historischer Stadtratsprotokolle“ im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg,

    13:15 Uhr KI in der Heimatpflege? Heimat:data! Ein Praxisbeispiel
    Markus Schmitt und Julius Goldmann, Projekt Heimat:data im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg

    13:45 Uhr Kaffeepause

    14:15 Uhr Große Frage- und Diskussionsrunde mit den Referierenden

    15:30 Uhr Verabschiedung

    Weitere Informationen & Kontakt
    https://eveeno.com/ki-in-der-heimatpflege
    Archäologisches Spessartprojekt
    Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg 06021 330 2420 stadtarchiv@aschaffenburg.de
    Referat für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken b.speckle@bezirk-unterfranken.de
  11. Auf dem Weg nach Bruchhausen

    19:30 – 22:00 Hotel-Restaurant "Zum Freigericht"
    Wasserloser Straße 29, 63755 Alzenau

    Vortrag von Dr. Robert Fecher  (Kleinostheim) über die Suche nach einem verschollenen, mittelalterlichen Dorf.

    Weitere Informationen & Kontakt
  12. Archäologisches Spessart-Projekt (ASP)

    Vortrag: Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus

    19:00 – 21:00 Miltenberg, Bürgersaal Altes Rathaus
    Hauptstraße 137, 63897 Miltenberg

    UNI-BUND Würzburg – Hörsaal on Tour

    Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
    mit Gerrit Himmelsbach
    777 ist erstmals schriftlich von Weinreben in Franken die Rede – in Hammelburg an der Saale. Bis zum Bocksbeutel PS ist es noch ein weiter Weg. Das gibt Gelegenheit, über die fränkische Kulturlandschaft zu sprechen, die früher weit mehr als heute durch Weinberge, eigentlich Weingärten, gestaltet wurde; über die Menschen, die Wein zumeist neben der Landwirtschaft gekeltert haben; über den Weinhandel und natürlich darüber, wo der beste fränkische Wein angebaut wurde – zumindest nach dem Urteil der Zeitgenossen
    Mittwoch, 17. März 2027, MILTENBERG, 19.00 Uhr, Bürgersaal des Alten Rathauses, Hauptstraße 137

    Weitere Vortragstermine:

    Dienstag, 6. Oktober 2026, BAD NEUSTADT AN DER SAALE, 19.00 Uhr, Bildhäuser Hof, Großer Saal, Alte Pfarrgasse 3
    Mittwoch, 14. Oktober 2026, VOLKACH, 19.00 Uhr, Schelfenhaus, 1. OG, Festsaal, Schelfengasse 1 (durch das Tor der Stadtbibliothek)
    Dienstag, 20. Oktober 2026, SOMMERHAUSEN, 19.00 Uhr, Rathaus, Hauptstraße 15
    Mittwoch, 18. November 2026,MARKTHEIDENFELD, 18.30 Uhr, Franck-Haus, Untertorstraße 6
    Donnerstag, 19. November 2026, DETTELBACH, 19.00 Uhr, Kultur- und Kommunikationszentrum, Rathausplatz 6
    Dienstag, 26. Januar 2027, LOHR am Main, 19.00 Uhr, Alte Turnhalle, Gärtnerstraße 2
    Donnerstag, 18. Februar 2027, WIESENTHEID, Historisches Rathaus, Balthasar-Neumann-Straße 14
    Dienstag, 13. April 2027, HAMMELBURG, 18.30 Uhr, vhs im Bürgerhaus, Am Marktplatz 15

    Weitere Informationen & Kontakt
    Archäologisches Spessartprojekt

Vergangene Veranstaltungen

  1. Ausstellung „Die Gaubahn“ – Stadt- und Dorfmuseum Weikersheim

    8:00 – 17:00
    Erleben Sie die Geschichte der Gaubahn, eine ehemalige Nebenstrecke vom unterfränkischen Ochsenfurt ins württembergische Weikersheim, die von 1907 bis 1992 betrieben wurde.
    Ihr widmet sich eine Sonderausstellung im Stadtmuseum sowie im Dorfmuseum in Weikersheim.
    Die Datenbereitstellung konnte mit dem Erweiterungsprojekt des heimat:hub namens heimat:data unterstützt werden.
    Eröffnung: 30. März 2025 um 15:00 Uhr im Dorfmuseum mit historischem Rahmenprogramm und Spaziergang zwischen den Museen.
    Die Ausstellung ist eine Gemeinschaftsarbeit von Gaubahnfreunde, Tauberländer Dorfmuseum, Stadtmuseum Weikersheim und dem Stadtarchiv Weikersheim.
  2. Vortrag: Reihe Bauernkrieg 1525: Aschaffenburg und der Bauernkrieg

    18:30 – 20:00 VHS Aschaffenburg
    Luitpoldstraße 2, 63739 Aschaffenburg

    Der Vortrag von Dr. Heinrich Fußbahn ist als Hybrid-Veranstaltung geplant, d. h. er findet in Präsenz in der vhs statt und wird gleichzeitig gestreamt. Bei der Anmeldung können Sie zwischen diesen beiden Varianten wählen und erhalten dann die Zugangsdaten für die Online-Teilnahme.

    Der Vortrag findet in der Reihe „Bauernkrieg 1525“ statt, die gemeinsam vom Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, den Museen der Stadt Aschaffenburg und der vhs Aschaffenburg veranstaltet wird. Dabei widmen sich die Referenten verschiedenen Themen rund um den so genannten  „Deutschen Bauernkrieg“, der sich vor 500 Jahren ereignete. Bauern, Handwerker und einfache Bürger*innen probten auch in vielen unterfränkischen Orten den Aufstand. Das Erzbistum Mainz, zu dem damals Aschaffenburg als zweite Residenzstadt der Kurfürsten zählte, war ebenfalls stark betroffen und spürte die Folgen des Krieges. Die Revolte richtete sich gegen die machthabende Obrigkeit – den Adel und den Klerus – und wurde letztlich blutig niedergeschlagen. Mit den „Zwölf Artikeln von Memmingen“ brachten die Bauern ihre politischen Forderungen zum Ausdruck, unter anderem die Aufhebung der Leibeigenschaft und eine Senkung der Abgaben. Sie gelten heute als eine der ersten Erklärungen der Menschen- und Freiheitsrechte in Europa.

    Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung vorher an! Eine Anmeldung garantiert die Teilnahme bei hohem Interesse und eine Information über einen möglichen Ausfall bzw. eine Verschiebung.

  3. 1020 Jahre Hohl

    19:00 – 21:00 Feuerwehrhaus Hohl
    Sachsenhäuserstrasse 12, 63776 Hohl

    Der Historiker Dr. Gerrit Himmelsbach, Projektleiter des Archäologischen Spessart-Projekts wird im Rahmen eines Vortrages über die geschichtliche Entstehung des Ortes Hohl, welcher bereits in einer alten Urkunde zur Grenzbeschreibung des Aschaffenburger Forstes als „Hohlweg“ in Erscheinung tritt referieren.
    Der Eintritt ist frei.
    An diesem Abend besteht auch die Möglichkeit die Publikationen des HGV Mömbris zu erwerben.

    Weitere Informationen & Kontakt
    Heimat- und Geschichtsverein Mömbris pacholik.lydia@t-online.de
  4. „Wir spinnen Fäden zu Gold“

    15:00 – 16:00 Schlößchen Michelbach
    Schloßstraße 13, 63755 Alzenau - Michelbach

    Märchenerzählstunde für Erwachsene mit dem Märchenerzählkreis Hanau

    Erfahrene Erzählerinnen und Erzähler vom Märchenerzählkreis Hanau erzählen für Erwachsene die Grimm’schen Märchen. Aber auch Märchen und Geschichten aus aller Welt und entführen die Zuhörer in fantastische Welten.

    Um Voranmeldung wird gebeten unter 06023/8436 (Eva Limbach).

    Weitere Informationen & Kontakt
  5. Enthüllung der Anna Lenich Ehrenplakette

    14:00 – 16:00 Foyer des Sitzungssaal-Gebäudes
    Dalberstraße 52, 63743 Aschaffenburg

     

    Auftakt um 14:00 Uhr im Foyer des Sitzungssaal-Gebäudes, Dalberstraße 52, Aschaffenburg

    Programm:

    • Begrüßung und Vorstellung der Initiative FrauenMachenGeschichte (Dr. Anika Magath)
    • Ansprache zu Anna Lenich als Gründungspräsidentin des „Vereins für Fraueninteressen“ in Aschaffenburg (Anne Hundhausen)

    Ortswechsel:

    • Enthüllung der Plakette in der Dalbergstraße 39, ehemaliges Vereinsheim des „Vereins für Fraueninteressen“
    • Sektausschank und musikalische Begleitung mit dem Chor InTakt

    Anna Lenich:
    Anna Lenich (1862-1920) wächst in einer hochangesehenen Aschaffenburger Unternehmerfamilie auf. Über ihre Schwester lernt sie in München die dortige Frauenbewegung kennen, deren Idee sie in ihrer Heimat verwirklicht. 1903 gründet sie mit Gleichgesinnten in der Dalbergstraße 39 den „Verein für Fraueninteressen“ und wird deren Präsidentin.

    Ziel des Vereins ist die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Der konfessionsübergreifende Verein mischt mit in der Mädchenschulpolitik und gewinnt lokalpolitischen Einfluss – nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 löst sich der Verein auf.

    FrauenMachenGeschichte:
    Denkmalprojekt für die Sichtbarkeit historischer Frauen im Stadtbild von Aschaffenburg. Initiative von Anne Hundhausen, Dr. Anika Magath, Johanna Müller, Rosi Ruf und Mitgründerin Dr. Monika Schmittner († 2024).

    Bisherige Ehrenplaketten:
    2024 Elisabeth Dering, Malerin- Karlstraße 1a
    2023 Grete Pierenkämper, Ballettmeisterin – Stadttheater/Karlsplatz
    2022 Auguste Haarländer, Dichterin – Würzburger Straße 18

    Weitere Informationen & Kontakt
    FrauenMachenGeschichte magath@spessartprojekt.de
  6. Der Zellhügel bei Mainhausen-Zellhausen

    19:30 – 21:30 Hotel-Restaurant "Zum Freigericht"
    Wasserloser Straße 29, 63755 Alzenau

    Vortrag mit Gesine Weber, Unt. Denkmalschutzbehörde Kreis Offenbach

    Nur drei Kilometer von Seligenstadt und seinem durch Einhard gegründeten Kloster entfernt liegt der „Zellhügel“ bei Mainhausen-Zellhausen. Seit 2009 finden hier Grabungen der Unteren Denkmalschutzbehörde des Kreises Offenbach und dem Geschichts- und Heimatverein Mainhausen statt. Neben einem karolingischen Herrenhof mit kleinem Bestattungsplatz wurde eine ottonische Befestigung nachgewiesen, die vermutlich in Zusammenhang der „Burgenordnung“ Heinrichs I. steht. Dieser ordnete 926 den Bau von Burgen gegen die immer wieder das Reich heimsuchenden Ungarn an. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Ergebnisse dieser Forschungen, die ein ganz neues Licht auf die Frühgeschichte der Region werfen.

     

    Weitere Informationen & Kontakt
  7. Vortrag: Reihe Bauernkrieg 1525: „Mörderische Rotten“? – A. Dürers Bauerndenkmal von 1525

    18:30 – 20:00 VHS Aschaffenburg
    Luitpoldstraße 2, 63739 Aschaffenburg

    Ein Kunstwerk, das es nie gegeben hat und das trotzdem ein erstaunliches Nachleben entwickelt – das ist Dürers so genanntes Bauerndenkmal aus seinem Geometrie-Lehrbuch von 1525. Über seine Bedeutung ist viel gerätselt worden, aber in der Geschichtsschreibung der DDR hat man es natürlich als Empathie-Beweis des – damals schon – weltberühmten Künstlers für die Sache der Aufständischen gedeutet. Da ist es wohl kein Zufall, dass Dürers Entwurf nach 500 Jahren jetzt ausgerechnet im thüringischen Mühlhausen, Wirkungsort des Reformators und Bauernführers Thomas Müntzer, als wuchtiges Bronze-Monument realisiert werden soll. Der Vortrag beleuchtet neben der Forschungsdebatte vor allem der 1960er- und 70er-Jahre auch den eigentlichen Bildsinn und lässt das Nürnberger Universalgenie als Zeitzeugen des Bauernkriegs zu Wort kommen.

    Der Referent PD Dr. Thomas Schauerte studierte in Bayreuth, Erlangen, Wien und Berlin und wurde dort 1999 über Albrecht Dürer promoviert. Nach Kuratoren- und Dozententätigkeit in Osnabrück und Halle sowie Stipendien in Wolfenbüttel und Trier leitete er seit 2009 Dürer-Haus, Kunstsammlungen und Stadtmuseum in Nürnberg. Seit 2019 ist er Direktor der Aschaffenburger Museen. 2024 habilitierte er sich über die „Asam-Kirche“ in München. Er ist im wissenschaftlichen Beirat der württembergischen Landesausstellung 2025.

    Der Vortrag findet in der Reihe „Bauernkrieg 1525“ statt, die gemeinsam vom Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, den Museen der Stadt Aschaffenburg und der vhs Aschaffenburg veranstaltet wird. Dabei widmen sich die Referenten verschiedenen Themen rund um den so genannten  „Deutschen Bauernkrieg“, der sich vor 500 Jahren ereignete. Bauern, Handwerker und einfache Bürger*innen probten auch in vielen unterfränkischen Orten den Aufstand. Das Erzbistum Mainz, zu dem damals Aschaffenburg als zweite Residenzstadt der Kurfürsten zählte, war ebenfalls stark betroffen und spürte die Folgen des Krieges. Die Revolte richtete sich gegen die machthabende Obrigkeit – den Adel und den Klerus – und wurde letztlich blutig niedergeschlagen. Mit den „Zwölf Artikeln von Memmingen“ brachten die Bauern ihre politischen Forderungen zum Ausdruck, unter anderem die Aufhebung der Leibeigenschaft und eine Senkung der Abgaben. Sie gelten heute als eine der ersten Erklärungen der Menschen- und Freiheitsrechte in Europa.

    Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung vorher an! Eine Anmeldung garantiert die Teilnahme bei hohem Interesse und eine Information über einen möglichen Ausfall bzw. eine Verschiebung. Der Vortrag ist als Hybrid-Veranstaltung geplant, d. h. er findet in Präsenz in der vhs statt und wird gleichzeitig gestreamt. Bei der Anmeldung können Sie zwischen diesen beiden Varianten wählen und erhalten dann die Zugangsdaten für die Online-Teilnahme.

  8. Babbelnunnern 8

    15:30 – 17:30 Altes Rathaus Wenigumstadt
    Hauptstraße 18, 63762 Wenigumstadt

    Zum Babbelnunnern 8.0 im Alten Rathaus laufen in Wenigumstadt die Vorbereitungen. Es sollen in Mundart locker, leicht und lustig Fragen angegangen werden, wie „Was hat Wilschenumschd mit der Alemannischen Fasnet zu tun? Welche mögliche Verbindung gibt es zwischen dem Dialektwort femlisch und dem Altweiberfasching? Was spielte sich vor langer Zeit beim mysteriösen Frauenfasching im Pfarrheim ab? Männern wird empfohlen, nur verzichtbare Krawatten anzuziehen, frau-man darf sich verkleiden. Aber Achtung: Der Kommissar geht um, es könnte sein, dass man seine Masken ablegen müsste!

    Eintritt wie immer frei.

    Weitere Informationen & Kontakt
    https://www.hgv-wenigumstadt.de/
    Heimat- und Geschichtsverein Wenigumstadt
  9. Heimat:hub – digital sammeln, veröffentlichen und vernetzen

    19:30 – 21:00 Hotel-Restaurant "Zum Freigericht"
    Wasserloser Straße 29, 63755 Alzenau

    Die Plattform Heimat:hub ist digitales Archiv, Onlinejournal und ein virtueller Ort der Vernetzung. Das Motto „digital – analog – miteinander“ beschreibt den partizipativen Ansatz des Projektes. Markus Schmitt, Projektmitarbeiter im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, zeigt an dem Abend die Nutzungsmöglichkeiten auf, erläutert die Rahmenbedingungen des Heimathub und gibt einen Überblick zum aktuellen Stand und zur weiteren Entwicklung des Projektes.

    Weitere Informationen & Kontakt
  10. Fotoausstellung – Hösbacher Brautpaare und ihre Mode im Wandel der Zeit

    14:00 – 17:00 Rottländerhaus, Hauptstraße 108 in 63768 Hösbach
    Hauptstraße 108, 63768 Hösbach

    Über 200 historische Fotos von Brautpaaren aus Hösbach sowie den Ortsteilen Feldkahl, Rottenberg, Wenighösbach und Winzenhohl.

    Weitere Informationen & Kontakt
    Geschichtsverein Hösbach e.V.