Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.
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Kommende Veranstaltungen
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Coffee Lecture #04 – Vorstellung der DialektaApp
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!
Coffee Lecture #04 Dienstag, 06.10.2026, 17 Uhr, Digitalladen, Roßmarkt 11, Aschaffenburg
Thema: Vorstellung der DialektaApp
Dialekt bewahren und erlebbar machen – das ist das Ziel der Dialekt APP, die aktuell mit original Wenigumstädter „Wärder“ gefüttert ist.
Wie die APP gemeinsam mit Studenten der Betriebswirtschaft der Hochschule Darmstadt entstanden ist und welche Rolle sie für die lokale Identität spielt, erfahren Sie in diesem Vortrag.Referenten: Karl-Dieter Jakob (HGV Wenigumstadt), Prof. Dr. Jan Millemann (Hochschule Darmstadt-Dieburg)
Dauer: max. 90 Min. Der Eintritt ist frei.
weitere Termine:
#05 digital.ab, Donnerstag, 12.11.2026, Thema: Digital zur Behörde
#06 heimat:data, Donnerstag, 03.12.2026, Thema: Vergangenheit in 3D
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17. Burgensymposium – Die Burg um 1400
17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.
Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.
Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.
Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.
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17. Burgensymposium – Die Burg um 1400
17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.
Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.
Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.
Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.
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Kulturweg Eröffnung Prosselsheim, „Bisam, Echter und die rote Stola“
Der 134. Kulturweg „Bisam, Echter und die rote Stola“ wird am 11. Oktober 2026 um 10.30 Uhr in Prosselsheim am Rathaus eröffnet.
Der Weg führt von Prosselsheim nach Seligenstadt und wird von Bürgermeister Ruben Mödl, Landrat Thomas Eberth, der Sprecherin der Kulturweg AG, Ulrike Frankenberger, und dem Gutsverwalter Christian Regnet moderiert.
www.prosselsheim.deWeitere Informationen & Kontakt
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Erinnern an Sinti und Roma
Zugänge und Perspektiven
Sinti und Roma leben seit Jahrhunderten in Europa und sind mit der Kultur und Geschichte des Kontinents verbunden. Dennoch existieren über sie fest verankerte Vorurteile und Stereotypen. Weniges ist zudem bekannt über ihre Verfolgung, Unterdrückung und Vertreibung über die Jahrhunderte und auch nicht über den Missbrauch an Sinti und Roma und deren Ermordung im Nationalsozialismus. Die Veranstaltung beleuchtet Chancen und Herausforderungen der Erinnerungskultur an Sinti und Roma. Wir gehen auch der Frage nach, wie sich ihre Lebenswirklichkeit in historischen Quellen spiegelt. Akteur*innen aus der Interessensvertretung der Sinti und Roma, der Antiziganismus-Beratung und der Erinnerungskultur kommen miteinander ins Gespräch.
Mehrere Pausen bieten Zeit für Vernetzungsarbeit.Herzliche Einladung!
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Vortrag: „Wie fränkisch ist Miltenberg?“
Dr. Gerrit Himmelsbach referiert am Dienstag, dem 13.10.2026, um 19.00 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathaus, Hauptstr. 137, Miltenberg.
Am 3. Juli 2022 wurde der „Tag der Franken“ in Aschaffenburg gefeiert. Aber der Untermain gehörte im alten Reich bis 1803 zum Kurrheinischen Kreis und nicht etwa zum Fränkischen. Seit über 200 Jahren existiert die Verwaltungseinheit, der bayerische Bezirk Unterfranken. 1817 „Untermainkreis“ genannt, folgte 1838 die Erweiterung zu „Unterfranken und Aschaffenburg“. Die Nationalsozialisten machten daraus 1938 „Mainfranken“, bis 1946 die heute gültige Bezeichnung vergeben wurde. Der bebilderte Vortrag geht ein auf die Relevanz einer unterfränkischen Identität in Geschichte und Alltag unserer heute so globalen und digitalen Welt. Und überhaupt: Was ist Churfranken?
Eintritt 5,00 €
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Die Malerin vom Alzenauer Hauckwald
Vortrag von Thomas Röhrs (Alzenau) über die Malerin vom Alzenauer Hauckwald, Meta-Elisabeth Beister (1900 – 1978).
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Hermann Eymann – Pressefotograf in Krisenzeiten
Ausstellung, 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027
Hermann Eymann (1900 – 1949) arbeitete von 1933 bis 1939 als Pressefotograf für die „Aschaffenburger Zeitung“ und 1948/49 beim „Main-Echo“. Seine Aufnahmen aus der NS-Zeit dokumentieren die Etablierung der totalitären Diktatur in Aschaffenburg. Der leidenschaftliche Fotograf hielt mit seiner Kamera wichtige Parteiereignisse fest und prägte dadurch das öffentliche Bild des Nationalsozialismus. Die Aufnahmen sind ein wichtiges Zeugnis davon, wie sich das Regime lokal in Szene setzte und den öffentlichen Raum beherrschte. Die Fotografien aus der Zeit nach dem Kriegsende begleiten die Wiederaufbauphase und vermitteln ein Gefühl der Hoffnung inmitten einer Ruinenlandschaft.
Die Ausstellung zeigt Fotografien aus den Jahren 1933 bis 1949, die aus dem Privatarchiv seines Sohnes Klaus Eymann stammen. Als historische Quellen gewähren sie eindrucksvolle Einblicke in die Stadtgeschichte in einer Zeit tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Umbrüche.
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19 Uhr
Anmeldungen zur Ausstellungseröffnung wie folgt:
https://stadtarchiv.ticketmachine.de/de/events/unseated/select_unseated?event_id=30406
Laufzeit der Ausstellung: 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, jeweils 11 bis 16 Uhr, montags geschlossen
Zusätzliche Öffnungszeiten an den Wochenenden (11 bis 16 Uhr):
31. Oktober/01.November 2026, 14./15. November 2026, 28./29. November 2026, 12./13. Dezember 2026, 09./10. Januar 2027, 30./31. Januar 2027
Außerdem ist die Ausstellung am 6. Januar 2027 geöffnet. Vom 31. Dezember 2026 bis zum 5. Januar 2027 ist die Ausstellung geschlossen.
Der Eintritt ist frei. Führungen sind auf Anfrage möglich: vaios.kalogrias@aschaffenburg.de oder 06021 / 330 2422
Foto: Hermann Eymann (Privatarchiv Klaus Eymann)
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Tagung Künstliche Intelligenz für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
Teilnahmegebühr 15,- € für die Tagungsverpflegung.
Anmeldung bis 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. (Info anbei).Eine Veranstaltung des Referates für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und des Unterfränkischen Instituts für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg/Archäologisches Spessart-Projekt e. V.Samstag, 7. November, Bachsaal (Gemeindehaus der Christuskirche Aschaffenburg), Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg, 09.15–15.45 Uhr.
Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streamsWeitere Informationen & Kontakt
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KI in der Heimatpflege
Tagung für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
Veranstaltende
Referat für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und Archäologisches Spessart-Projekt e. V.
Anmeldung
Erfolgt ausschließlich online über die Event-Software eveeno unter folgendem Link: https://eveeno.com/ki-in-der-heimatpflege. Eine Teilnahmegebühr von 15,- € ist zu entrichten. Sie wird für die Tagungsverpflegung verwendet und ist obligatorisch für die Teilnahme vor Ort. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streams
Anreise
Der Tagungsort liegt im Altstadtzentrum Aschaffenburgs in der Nähe von Schloss Johannisburg. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Tiefgarage Theaterplatz (Dalbergstraße 18). Die Tiefgaragen Stadthalle (Treibgasse) und Luitpoldstraße (Luitpoldstraße 9) liegen vom Tagungsort einen 5–10-minütigen Laufweg entfernt. Bei der Anreise mit der Bahn können Sie den Tagungsort vom Hauptbahnhof Aschaffenburg aus innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichen.
KI in der Heimatpflege Tagungsprogramm
09:15 Uhr Ankommen und Kaffee-Empfang
09:45 Uhr Begrüßung
Thomas Schiebel, Bezirkstagsvizepräsident des Bezirks Unterfranken
Markus Schlemmer, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg
Keynote: Beispiele von KI in der Heimatpflege Dr. Gerrit Himmelsbach, Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg – Archäologisches Spessart-Projekt10:15 Uhr Künstliche Intelligenz. Eine Bestandsaufnahme aus geisteswissenschaftlicher Perspektive
Prof. Dr. Stephanie Catani, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg11:30 Uhr Mittagsimbiss
12:30 Uhr KI im Archiv. Versuch eines Überblicks
Dr. Joachim Kemper, Leitung Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg12:45 Uhr Erschließung historischer Stadtratsprotokolle aus Aschaffenburg mit Transkribus (Handwritten Text Recognition) und OpenAI (Post Processing)
Horst Hermanns, Projekt „Erschließung historischer Stadtratsprotokolle“ im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg,13:15 Uhr KI in der Heimatpflege? Heimat:data! Ein Praxisbeispiel
Markus Schmitt und Julius Goldmann, Projekt Heimat:data im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg13:45 Uhr Kaffeepause
14:15 Uhr Große Frage- und Diskussionsrunde mit den Referierenden
15:30 Uhr Verabschiedung
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Auf dem Weg nach Bruchhausen
Vortrag von Dr. Robert Fecher (Kleinostheim) über die Suche nach einem verschollenen, mittelalterlichen Dorf.
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Vortrag: Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
UNI-BUND Würzburg – Hörsaal on Tour
Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
mit Gerrit Himmelsbach
777 ist erstmals schriftlich von Weinreben in Franken die Rede – in Hammelburg an der Saale. Bis zum Bocksbeutel PS ist es noch ein weiter Weg. Das gibt Gelegenheit, über die fränkische Kulturlandschaft zu sprechen, die früher weit mehr als heute durch Weinberge, eigentlich Weingärten, gestaltet wurde; über die Menschen, die Wein zumeist neben der Landwirtschaft gekeltert haben; über den Weinhandel und natürlich darüber, wo der beste fränkische Wein angebaut wurde – zumindest nach dem Urteil der Zeitgenossen
Mittwoch, 17. März 2027, MILTENBERG, 19.00 Uhr, Bürgersaal des Alten Rathauses, Hauptstraße 137Weitere Vortragstermine:
Dienstag, 6. Oktober 2026, BAD NEUSTADT AN DER SAALE, 19.00 Uhr, Bildhäuser Hof, Großer Saal, Alte Pfarrgasse 3
Mittwoch, 14. Oktober 2026, VOLKACH, 19.00 Uhr, Schelfenhaus, 1. OG, Festsaal, Schelfengasse 1 (durch das Tor der Stadtbibliothek)
Dienstag, 20. Oktober 2026, SOMMERHAUSEN, 19.00 Uhr, Rathaus, Hauptstraße 15
Mittwoch, 18. November 2026,MARKTHEIDENFELD, 18.30 Uhr, Franck-Haus, Untertorstraße 6
Donnerstag, 19. November 2026, DETTELBACH, 19.00 Uhr, Kultur- und Kommunikationszentrum, Rathausplatz 6
Dienstag, 26. Januar 2027, LOHR am Main, 19.00 Uhr, Alte Turnhalle, Gärtnerstraße 2
Donnerstag, 18. Februar 2027, WIESENTHEID, Historisches Rathaus, Balthasar-Neumann-Straße 14
Dienstag, 13. April 2027, HAMMELBURG, 18.30 Uhr, vhs im Bürgerhaus, Am Marktplatz 15Weitere Informationen & Kontakt
Vergangene Veranstaltungen
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Freiheit im Dialog – Eine Freiheitswerkstatt
Was bedeutet Freiheit? Was sind die Voraussetzungen von Freiheit? Wie wird Freiheit erlebt? Wodurch wird Freiheit bedroht? Wie kann Freiheit erreicht werden?
Mit der Freiheitswerkstatt „Freiheit im Dialog“ lädt der Heimathub zu einer kreativen Erkundung der Idee von Freiheit im Jahr 2024 ein.
In der Freiheitswerkstatt treffen wir auf die historische Persönlichkeit Jean Stock. Er war Arbeiter (Schriftsetzer), Soldat, Revolutionär, Arbeitersekretär, Geschäftsführer, erster Oberbürgermeister nach dem 2. Weltkrieg in Aschaffenburg, Landtagsabgeordneter (SPD) und Mitglied des parlamentarischen Rates – somit auch Mitarbeiter in einer Art von Freiheitswerkstatt, in der unser Grundgesetz erarbeitet wurde.
Außerdem dabei – die Teilnehmer:innen mit all ihren Gedanken und Ideen zum Begriff der Freiheit.In einem fiktiven Szenario begegnen sich während des Workshops Jean Stock und zeitgenössische Charaktere, um ihr Verhältnis zu einzelnen Aspekten der Freiheit zu diskutieren.
Die Freiheitswerkstatt des Heimathub ist Teil von »Im Namen der Freiheit«. Einem interdisziplinären Projekt der Public History an der Universität Hamburg. Es wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Wissenschaftsjahr 2024 – Freiheit.
Workshop für Jugendliche (ab 16) und Erwachsene, max. 15 Teilnehmende
Programm:
14 Uhr Start und Begrüßung
– Kennenlernen & Einführung in den Workshop
– Dialog zu Jean Stock – Archivmaterial wird lebendig
– Dialogpartner:innen für ein Rollenspiel entwickeln
– Dialog über Freiheit im Rollenspiel
– Reflexion
17 Uhr Ende der VeranstaltungDer Workshop wird zeichnerisch mit einem „Graphicrecording“ begleitet. Mit dem entstandenen Material aus dem Workshop wird eine Arbeitshilfe für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen erstellt.
Anmeldung:
per E-Mail an moembris@heimathub.de bis zum 12.12.2024, Stichwort „Freiheitswerkstatt“.Weitere Informationen & Kontakt
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Alles begann mit der Ketzelburg – 20 Jahre Archäologie im Archäologischen Spessartprojekt
Vortrag von Dr. Harald Rosmanitz, Archäologisches Spessartprojekt e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.
Archäologische Untersuchungen haben seit 2004 entscheidende Impulse für die Erforschung der mittelalterlichen und neuzeitlichen Kulturlandschaft des Spessarts gegeben. Es zeigt sich ein, den äußeren wie inneren Impulsen unterworfenes System von Herrschaft und Ökonomie. In der Zusammenschau der Ergebnisse der Spatenforschung und der historischen Analyse ergibt sich ein neuner Blick auf Zusammenhänge, die auch heute noch die Grundlage für unser Verständnis der Region bilden.
Den entscheidenden Schritt auf diesem Wege schlug vor zwanzig Jahren der Geschichtsverein Haibach-Grünmorsbach-Dörrmorsbach zusammen mit dem Archäologischen Spessartprojekt (ASP) ein. Die Grabungen auf der Ketzelburg sollten nach vorangegangenen Analysen der Schriftquellen sowie eines vermeintlichen archäologischen Artefakts Klärung darüber bringen, was es mit der unmittelbar an Haibach angrenzenden Ketzelburg auf sich hatte. Viel Überzeugungsarbeit war notwendig, um 2004 den Spaten anzusetzen. In drei Grabungskampagnen (2004, 2005 und 2014) konnten dem Hügel zahlreiche Geheimnisse entlockt werden.
Die Untersuchung der Ketzelburg stand am Anfang einer ganzen Folge ähnlich strukturierter Forschungsprojekte. Auch zwanzig Jahre später wird das dort entwickelte System des Arbeitens mit ehrenamtlichen Helfern und der intensiven, öffentlichkeitswirksamen Nachbereitung hin zu einem Besucherleitsystem an zahlreichen Orten erfolgreich weitergeführt. Das ASP hat mit solchen Aktionen ein weiteres, fest etabliertes Standbein gewonnen.
Im Rahmen seines Lichtbildervortrags wird Harald Rosmanitz den Weg zur Grabung und die Umsetzung vor Ort nachzeichnen. Es gilt, die Hürden aufzuzeigen, die Dr. Gerhard Ermischer, zu diesem Zeitpunkt Vorsitzendender des ASP, gemeinsam mit dem Grabungsleiter bei einem solchen für Unterfranken damals einzigartigen Pilotprojekt zu meistern hatte. Auch ist darzustellen, welche Dimensionen das Forschungsprojekt zwischenzeitlich angenommen hat.
Zwischenzeitlich ist auch der Beginn der Grabungen auf der Ketzelburg ein Teil der Geschichte des Ortes und des ASP geworden. Gerne nehmen wir Sie mit auf diese Zeitreise in das für uns heute Selbstverständliche, damals aber für alle Beteiligten doch so Neue.Mit freundlichen Grüßen,
Heimat- und Geschichtsverein
Haibach-Grünmorsbach-Dörrmorsbach e. V.Weitere Informationen & Kontakt
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Adventslieder singen

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Online für alle – den Spessart verstehen: Bahnlinie Gelnhausen-Bieber – Ziel: Lochborn
Online Vortragsreihe “Prägende Bauwerke im und um den Spessart”
Auch 2024 gibt es jeweils am Montag von 18-19.30 Uhr wieder die zwölfteilige Online-Vortrags- und Fortbildungsreihe mit Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt (ASP). Die Reihe sowie jeder einzelne Vortrag sind für alle interessant konzipiert und werden zudem als Fortbildung für Wander- und Naturparkführer*innen anerkannt, zertifiziert über die Bayerische Wanderakademie und das Archäologische Spessart-Projekt (ASP). Die Zertifikate werden gemeinsam vom ASP und der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH ausgestellt. Dieses Zertifikat ist auch für hessische Naturpark- und Wanderführer*innen gültig. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Vorträgen möglich.
Himmelsbach ist Mitglied im Vorstand des Spessartbundes.
Anmeldungen sind zu richten an: alexander.wicker@bildungspartner-mk.de. Informationen über die einzelnen Vorträge über: Kursangebot (bildungspartner-mk.de).
Der Vortrag ist kostenpflichtig!
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Fotoausstellung – Hösbacher Brautpaare und ihre Mode im Wandel der Zeit
Über 200 historische Fotos von Brautpaaren aus Hösbach sowie den Ortsteilen Feldkahl, Rottenberg, Wenighösbach und Winzenhohl.
Weitere Öffnungszeiten: 29. Dezember 2024, jeweils 14 bis 17 Uhr
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Filmabend „TKUMAnnheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute“
Ein besonderer Filmabend über ein Zusammenleben in Vielfalt „TKUMAnnheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute“
Zu einem besonderen Filmabend über das erfolgreiche Zusammenleben verschiedener Religionen und Kulturen lädt der Heimat- und Geschichtsverein Alzenau am 27. November 2024 um 19 Uhr in das Schlößchen Michelbach ein.
Der Dokumentarfilm „TKUMAnnheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute“ begleitet exemplarisch die Jüdische Gemeinde Mannheims, die seit jeher von Vielfalt und Migration geprägt ist. Der Filmtitel „Tkuma“ bedeutet „Auferstehung“ oder „Wiedergeburt“ und steht damit programmatisch für den Wiederaufbau einer jüdischen Gemeinde nach der Shoa. Er will Wege zeigen zu mehr gesellschaftlichem Miteinander und gegen Rassismus und Antisemitismus, die auch für jede andere Stadt Gültigkeit besitzen.
Für die preisgekrönte Filmemacherin und Regisseurin Isabel Gathof bedeutet die Darbietung in Alzenau eine bayerische Uraufführung nach einer erfolgreichen US-Premiere beim Miami Jewish Film Fest, dem weltweit größten jüdischen Filmfestival, und der Verleihung des Prädikats „besonders wertvoll“ von der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW).
Die FBW-Jury hebt besonders die Darstellung der „persönlichen Geschichten einer in jedem Sinne beispielhaften Gemeinde“ hervor und die „perfekte Mischung aus Emotion und Information“. Da ein besonderer Fokus auf der Jugend der jüdischen Gemeinde liegt, empfehlen die Gutachter den Film explizit für „den Einsatz im schulischen Kontext“.
Der Heimat- und Geschichtsverein Alzenau und die aus Hanau stammende Filmemacherin freuen sich über zahlreiche Besucher. Der Eintritt ist frei. Einlass ab 18 Uhr.
Isabel Gathof studierte an der Münchner Hochschule für Fernsehen & Film (HFF) Filmproduktion, verlagerte nach einem Auslandssemester an der Tel Aviv University in Israel ihren Studienschwerpunkt auf Dokumentarfilmregie und gründete 2011 – zeitgleich mit ihrem Diplom an der Filmhochschule – ihre eigene Filmproduktionsfirma „FEINSHMEKER FILM“, mit der sie seitdem multimediale Projekte mit jüdischem Themenschwerpunkt realisiert.Weitere Informationen & Kontakt
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Online für alle – den Spessart verstehen: Schloss Michelbach – Sommerfrische zwischen Stadt und Land
Online Vortragsreihe “Prägende Bauwerke im und um den Spessart”
Auch 2024 gibt es jeweils am Montag von 18-19.30 Uhr wieder die zwölfteilige Online-Vortrags- und Fortbildungsreihe mit Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt (ASP). Die Reihe sowie jeder einzelne Vortrag sind für alle interessant konzipiert und werden zudem als Fortbildung für Wander- und Naturparkführer*innen anerkannt, zertifiziert über die Bayerische Wanderakademie und das Archäologische Spessart-Projekt (ASP). Die Zertifikate werden gemeinsam vom ASP und der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH ausgestellt. Dieses Zertifikat ist auch für hessische Naturpark- und Wanderführer*innen gültig. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Vorträgen möglich.
Himmelsbach ist Mitglied im Vorstand des Spessartbundes.
Anmeldungen sind zu richten an: alexander.wicker@bildungspartner-mk.de. Informationen über die einzelnen Vorträge über: Kursangebot (bildungspartner-mk.de).
Der Vortrag ist kostenpflichtig!
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Adventliches Basteln

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Buchvorstellung – Ebbelsrenzjen und Krumbernbrie

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Fotoausstellung – Hösbacher Brautpaare und ihre Mode im Wandel der Zeit
Über 200 historische Fotos von Brautpaaren aus Hösbach sowie den Ortsteilen Feldkahl, Rottenberg, Wenighösbach und Winzenhohl.
Weitere Öffnungszeiten: 1. und 29. Dezember 2024, jeweils 14 bis 17 Uhr
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