Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.
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Kommende Veranstaltungen
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KULTURWEG-ERÖFFNUNG
„UNTER HERRGOTTSDIEBEN“ (Länge 10,5 km, Info anbei)
Die Eröffnung des 127. Europäischen Kulturweges startet am Freizeitgelände mit einleitenden Grußworten. Dann geht es auf die Reise um Waldaschaff – Themen sind die Autobahn, die Burgruine „Wahlmich“ und Industriegeschichte im Unterdorf. Oberhalb des Ortes erreichen wir gegen 14 Uhr die SpeSSART-Forelle, wo wir uns unter anderem mit Dickmilch unn Gerössde stärken. Danach folgen der einzige erhaltene Spessart-Triftdamm, die Bachverbauung und der Grenzsteingarten. Gegen 17 Uhr sind wir wieder zurück. Warum „Herrgottsdiebe“? Sie werden es erfahren …
Die Tour verläuft mittelschwer bergauf bergab über Wanderwege und Straße. Festes Schuhwerk wird empfohlen.
Eine Veranstaltung des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg in Kooperation mit der Gemeinde Waldaschaff und der AG Kulturweg.Weitere Informationen & Kontakt
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Alzenau einst und jetzt – eine Rückschau in Bildern
Vortragsabend des Heimat- und Geschichtsvereins Alzenau.
HGV-Mitglied Hermann Kehrer stellt Bilder aus dem „alten“ Alzenau den aktuellen Plätzen gegenüber. Interessant nicht nur für Alt-Eingesessene sondern auch für Neubürger!
Keine Anmeldung erforderlich.
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Vortrag: 500 Jahre Bauernkrieg
Referentin: Antje Vollmer
Der „Deutsche Bauernkrieg“ beschreibt eine Reihe zusammenhängender Aufstandsbewegungen, die sich zwischen 1524 und 1526 nicht nur über weite Teile Deutschlands, sondern auch Teile der Alpenländer ausbreitete. Der Begriff „Bauernkrieg“ wurde von den Siegern dieser kriegerischen Auseinandersetzung geprägt, doch treffender formuliert es Peter Blickle mit seinem Begriff von der „Revolution des gemeinen Mannes“. Die Reformation war Auslöser und Katalysator, indem sie den Forderungen der Bauern und Bürger die religiöse Legitimation des „Göttlichen Rechts“ gab. Damit ist die Reformation untrennbar mit dem Bauernkrieg verknüpft. Diese Bewegung betraf alle gesellschaftlichen Schichten und hat halb Europa in einen vernichtenden Krieg gestürzt, der auch im Odenwald Spuren hinterlassen hat. Der Deutsche Bauernkrieg fand statt zwischen 1524 und 1526, doch das Jahr 1525 stellt einen unrühmlichen Höhepunkt dar. Mit den „hellen Horden“ des Götz von Berlichingen bricht der Bauernkrieg auch in den Odenwald, in Amorbach ein und Miltenberg wird zum Ort wichtiger Verhandlungen. In der Nachbarschaft waren die Grafen zu Erbach als Landesherren den Ereignissen im Zuge der Reformation und auch während des Bauernkriegs ausgesetzt. Der Bauernkrieg durchzog das ganze Land und die Folgen sind auch im Odenwald zu greifen. Was das im Detail bedeuten könnte, wird der Vortrag von Antje Vollmer aufzeigen.
Bitte melden Sie sich an. Eine Anmeldung garantiert die Teilnahme bei hohem Interesse und eine Information über Ausfall/Verschiebung.
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Vortrag: Reihe Bauernkrieg 1525: Der Neunstädtebund im Bauernkrieg
Referent: Dr. Roman Fischer
Der Vortrag findet in der Reihe „Bauernkrieg 1525“ statt, die gemeinsam vom Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, den Museen der Stadt Aschaffenburg und der vhs Aschaffenburg veranstaltet wird. Dabei widmen sich die Referenten verschiedenen Themen rund um den so genannten „Deutschen Bauernkrieg“, der sich vor 500 Jahren ereignete. Bauern, Handwerker und einfache Bürger*innen probten auch in vielen unterfränkischen Orten den Aufstand. Das Erzbistum Mainz, zu dem damals Aschaffenburg als zweite Residenzstadt der Kurfürsten zählte, war ebenfalls stark betroffen und spürte die Folgen des Krieges. Die Revolte richtete sich gegen die machthabende Obrigkeit – den Adel und den Klerus – und wurde letztlich blutig niedergeschlagen. Mit den „Zwölf Artikeln von Memmingen“ brachten die Bauern ihre politischen Forderungen zum Ausdruck, unter anderem die Aufhebung der Leibeigenschaft und eine Senkung der Abgaben. Sie gelten heute als eine der ersten Erklärungen der Menschen- und Freiheitsrechte in Europa.
Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung vorher an! Eine Anmeldung garantiert die Teilnahme bei hohem Interesse und eine Information über einen möglichen Ausfall bzw. eine Verschiebung. Der Vortrag ist als Hybrid-Veranstaltung geplant, d. h. er findet in Präsenz in der vhs statt und wird gleichzeitig gestreamt. Bei der Anmeldung können Sie zwischen diesen beiden Varianten wählen und erhalten dann die Zugangsdaten für die Online-Teilnahme.
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Uni-Bund Hörsaal on Tour
2025: 25 Jahre und 125 Europäische Kulturwege zwischen Frankfurt und Bamberg
Vortrag mit Dr. Gerrit Himmelsbach
Ein europäisches Projekt als erfolgreicher Dauerläufer – seit dem Jahr 2000 arbeiten Wissenschaftler und ehrenamtlich Engagierte gemeinsam an der Erforschung und Vermittlung von Geschichte abseits der großen Schauplätze. „Auf dem Lande“ spielte sich Erstaunliches ab: Der Würzburger Fürstbischof und Begründer der Residenz, Johann Philipp Franz von Schönborn, starb in Oesfeld, Händel komponierte das Dettinger Te Deum nach der Schlacht bei Dettingen 1743 und wer mittelalterliche Scheiben im Kölner Dom anblickt, schaut auf Spessartglas. Sie werden staunen …. Wie man die Menschen vor Ort erfolgreich motiviert und in ihrer Region vernetzt, zeigt der Referent in einer reich bebilderten Präsentation – und mit der Aufforderung zur Mitarbeit.
Eintritt frei
Eine Veranstaltung der vhs Lohr-Gemünden in Verbindung mit dem Universitätsbund WürzburgWeitere Informationen & Kontakt
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Kinder unserer Stadt – Film-Reportage
Stativ, Kamera oder iPad, Mikrofon und Klappe. So ziehen wir durch Aschaffenburg, führen Interviews, sammeln Informationen und filmen spannende Orte für Kinder und Jugendliche. Wir wollen herausfinden, wo Kinder und Jugendliche sich wohl fühlen, was sie sich wünschen und ob sie sich von den Erwachsenen verstanden fühlen.
Alter 9 – 12 Jahre Kosten 10 € Anmeldung www.jukuz.de/medien
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Unsere Stadt in Minecraft
In diesem Workshop baut Ihr eine Straßenzug von Aschaffenburg nach und verwandelt ihn nach Euren Vorstellungen. Bringt Pflanzen oder Wasser ins Spiel oder verwandelt eine Straße zum Skatepark.
Alter 9-12 Jahre
Anmeldung www.jukuz.de/medien
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Horbach im Mittelalter
Bebilderter und unterhaltsamer Vortrag mit Dr. Gerrit Himmelsbach
Seit die Michaelskapelle von Hans-Otto Schmitt 1987 archäologisch untersucht wurde, weiß man von der mittelalterlichen Vergangenheit Horbachs. Das Schicksal dieses Gebäudes hängt eng mit dem Näßlichbach zusammen und mit einer Klimaverschlechterung im 14. Jahrhundert, der einige Gebäude in der Region zum Opfer fielen. Auch die Birkenhainer Straße und die bedeutenden vorgeschichtlichen Hügelgräber sind ein Hinweis für das Entstehen Horbachs. Außerdem versuchen wir, die (bisher) wenigen Dokumente des Mittelalters und die darin genannten Familien zu analysieren, in denen Horbach genannt wird. Und wir beschäftigen uns mit dem historischen Freigericht. Eintritt frei
Eine Veranstaltung des Fördervereins für den Ortsteil Horbach e. V.Weitere Informationen & Kontakt
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Spessartgeschichten
Wolfgang Günther aus Sommerau hat Geschichten aus Sommerau und Eschau gesammelt, die er vorträgt und deren historisches Umfeld er beschreibt. Den Anfang macht die Erzählung „Die Klunkern“, in der um das Jahr 1900 eine alleinerziehende Frau ihren Lebensunterhalt für sich und ihre vier Buben mit Botengängen verdient. Es folgt „Das Vaterunser auf der Brauwiese“ in Sommerauer/Eschauer Mundart mit zwei Buben, die in den 1950er Jahren trotz ihrer unterschiedlichen Religionszugehörigkeit an ihrer Freundschaft festhalten. Am Schluss erzählt der Autor vom „SA-Dolch in der Jauchegrube“. Bei seinen Recherchen zur NS-Herrschaft in Sommerau wird er damit konfrontiert, dass wahrscheinlich ein Mitglied seiner eigenen Familie an Repressalien gegenüber jüdischen Bürgern beteiligt war.
Wer möchte, kann gerne eigene Erinnerungen und Ergänzungen zu den einzelnen Geschichten beisteuern.
Der Eintritt ist frei. Spenden werden gerne entgegen genommen und sind für die Kindergärten der Marktgemeinde Eschau bestimmt.Weitere Informationen & Kontakt
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Die Wetternachhersage für Alzenau 1783/84 und ihre Ursache
Vortragsabend des Heimat- und Geschichtsvereins Alzenau.
Im Jahr 1783 kam es zu einer längeren Regenperiode im Raum Alzenau. In der Folge setzten sich große Erdmassen in Bewegung und formte das Kahltal rund um die Dörsthöfe neu. Joachim Lorenz aus Karlstein wird berichten, was davon heute noch sichtbar ist und wie es dazu kam.
Keine Anmeldung erforderlich.
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16. SYMPOSIUM ZUR BURGENFORSCHUNG im Spessart
Schlachtfeld-Archäologie
Eine Tagung des Geschichtsvereins Karlstein e.V., des Heimat- und Geschichtsvereins Kleinostheim 1979 e.V., des Vereins für Heimatpflege Wenighösbach e.V. und des Archäologischen Spessart-Projekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg
Eintritt frei.
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Fotoausstellung „Lost & Dark Places im Spessart“
Frühlingsmarkt Kleinwallstadt 2025.
Vernissage: Samstag, 17. Mai 2025, ab 19 Uhr
Ausstellung: Sonntag, 18. Mai 2025, 11-18 Uhr
In Kooperation mit der Bibliothek Kleinwallstadt, dem Heimat- und Geschichtsverein und Burglandschaft e.V.
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Vortrag: Reihe Bauernkrieg 1525: LAUTseit1525 – das digitale Projekt zur Großen Landesausstellung „500 Jahre Bauernkrieg“ in Baden-Württemberg
Referent: Dr. Christian Gries
Der Vortrag findet in der Reihe „Bauernkrieg 1525“ statt, die gemeinsam vom Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, den Museen der Stadt Aschaffenburg und der vhs Aschaffenburg veranstaltet wird. Dabei widmen sich die Referenten verschiedenen Themen rund um den so genannten „Deutschen Bauernkrieg“, der sich vor 500 Jahren ereignete. Bauern, Handwerker und einfache Bürger*innen probten auch in vielen unterfränkischen Orten den Aufstand. Das Erzbistum Mainz, zu dem damals Aschaffenburg als zweite Residenzstadt der Kurfürsten zählte, war ebenfalls stark betroffen und spürte die Folgen des Krieges. Die Revolte richtete sich gegen die machthabende Obrigkeit – den Adel und den Klerus – und wurde letztlich blutig niedergeschlagen. Mit den „Zwölf Artikeln von Memmingen“ brachten die Bauern ihre politischen Forderungen zum Ausdruck, unter anderem die Aufhebung der Leibeigenschaft und eine Senkung der Abgaben. Sie gelten heute als eine der ersten Erklärungen der Menschen- und Freiheitsrechte in Europa.
Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung vorher an! Eine Anmeldung garantiert die Teilnahme bei hohem Interesse und eine Information über einen möglichen Ausfall bzw. eine Verschiebung. Der Vortrag ist als Hybrid-Veranstaltung geplant, d. h. er findet in Präsenz in der vhs statt und wird gleichzeitig gestreamt. Bei der Anmeldung können Sie zwischen diesen beiden Varianten wählen und erhalten dann die Zugangsdaten für die Online-Teilnahme.
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Skurrile Modetrends
Vortragsabend des Heimat- und Geschichtsvereins Alzenau.
Vom Schnürkorsett bis zur Krinoline, vom „Pariser Hintern“ bis zur Stehbrunzhose: Laura Cabanus aus Hasselroth wird einen Blick werfen auf die skurrilsten Modetrends im Laufe der Jahrhunderte.
Keine Anmeldung erforderlich.Weitere Informationen & Kontakt
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Wälder im Wandel am Beispiel des Stadtwaldes Alzenau
Vortragsabend des Heimat- und Geschichtsvereins Alzenau.
Sehr wechselhaft ist die Geschichte des Waldes in Mitteleuropa. Durch vielfältige Umwelteinflüsse und nicht zuletzt durch die intensive Nutzung durch den Menschen verändert sich im Laufe der Jahrhunderte auch der scheinbar „ewige Wald“ sein Gesicht. Der Leiter des Alzenauer Umweltamtes, Bernd Handlbichler, wird über den Wandel im Alzenauer Stadtwald in Wort und Bild berichten.
Keine Anmeldung erforderlich.
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Das Verhältnis von Juden, Christen und Muslimen im Laufe der Geschichte
Vortragsabend des Heimat- und Geschichtsvereins Alzenau.
Die drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam sind monotheistische Religionen (Glaube an nur einen einzigen Gott) mit gemeinsamen Wurzeln. Über das Verhältnis der Gläubigen dieser drei Religionen im Laufe der Geschichte referiert Pfarrer i.R. Heinz Daume. Er ist der Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hanau e.V.
Keine Anmeldung erforderlich.
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Ernährung im Mittelalter
Vortragsabend des Heimat- und Geschichtsvereins Alzenau.
Von welchen Früchten haben sich unsere Vorfahren im Mittelalter ernährt? Welche Getreidesorten waren ihnen bekannt? Was waren ihre Leibspeisen? Joselyn Grimm aus Hasselroth wird einen Blick werfen auf die Ernährung der Menschen im Mittelalter.
Keine Anmeldung erforderlich.
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Der Butter oder die Butter? – Regionale Hochsprachen
Vortragsabend des Heimat- und Geschichtsvereins Alzenau.
Richtig ist „die Butter“. Regional gibt es aber Unterschiede in der Sprache – etwa in Alt-Bayern – hier verwendet man auch gerne die männliche Form und sagt umgangssprachlich manchmal der Butter, also beispielsweise: „Gib mir mal den Butter“. HGV-Mitglied Dr. Helmut Kaltenhauser berichtet von interessanten Sprachverwirrungen.
Keine Anmeldung erforderlich.
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Vergangene Veranstaltungen
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Augenblicke 2024 – Kurzfilme im Kino
Gemeinsam mit dem Martinus Forum präsentiert das Casino Aschaffenburg die Neuauflage der Kurzfilmreihe „Augenblicke“. Die unkonventionelle Zusammenstellung von Kurzfilmen versteht sich als Blick auf die Zeichen der Zeit. Nach der Vorstellung besteht im Cafe des Casinos die Gelegenheit zum Austausch über die Eindrücke zu Motiven und Themen der Filme.
Dieses Jahr stehen folgende Kurzfilme auf dem Programm:
SVEN NICHT JETZT, WANN DANN ?
WÜRDENBEWAHRERIN
LITTLE BOXES
ON MY MIND
ST. ANDROID
KUCKUCK!
GEGENLICHT
INTRO
AN IRISH GOODBYE
Ab 12 Jahren | 95 Minuten
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„Digitale Ortsgeschichte, historischer Schwertkampf und genossenschaftliches Wirtshaus“
Tagung für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Wir laden ein zum Erfahrungs- und Informationsaustausch:
- Wie bringe ich digitale Inhalte zur Ortsgeschichte ins Netz?
- Wie kann ich junge Menschen zu neuen Wegen in der Geschichtsarbeit motivieren?
- Wie kann ich aktiv die Infrastruktur in meinem Dorf mitgestalten und verbessern?
- Welche Möglichkeiten gibt es, sich im Ehrenamt zu engagieren und Ehrenamtliche zu gewinnen.
Wir beleuchten praxistaugliche Möglichkeiten bürgerschaftlichen Engagements in Zeiten des demografischen Wandels und der Mittelknappheit. Impulsreferate und ein Besuch auf dem Festspielgelände der Passionsspiele Sömmersdorf runden unsere Tagung ab.
Eingeladen sind
- Stadt- und Kreisheimatpflegerinnen und -pfleger sowie Stadt- und Kreisarchivpfleger und -pflegerinnen
- alle ehrenamtlich Aktiven und Interessierten im Bereich der Heimatpflege
Kosten
Die Teilnahme ist kostenlos, einschließlich Tagungsverpflegung. Das Mittagessen wird in der Robert-Seemann-Halle eingenommen und von den Teilnehmenden selbst bezahlt.Programm
https://www.spessartprojekt.de/wordpress/wp-content/uploads/2024/02/Tagung_S%C3%B6mmersdorf.pdfWeitere Informationen & Kontakt
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digital vernetzt – aktiv verbunden
Kennenlernen, Austausch, Hilfestellung – alles rund um den heimat:hub mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern in den Ankerpunkten.
Ab Januar 2024 immer am ersten Dienstag des Monats von 12 bis 17 Uhr im Ankerpunkt Eschau.
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digital vernetzt – aktiv verbunden
Kennenlernen, Austausch, Hilfestellung – alles rund um den Heimathub mit den Ansprechparterinnen und -partnern in den Ankerpunkten.
Jeden ersten Dienstag im Monat im Ankerpunkt Aschaffenburg von 10-16 Uhr.
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Workshop Klischeedruck historischer Vorlagen
Seit vielen Jahren befindet sich in der Volkskundlichen Sammlung in Gunzenbach, Markt Mömbris, ein Karton voller Druckplatten (Klischees) mit Motiven des in Mömbris tätigen Fotografen Alois Scheller. Abzüge auf Papier sind allerdings nicht vorhanden. Wir haben die Klischees entstaubt und wollen im Workshop lernen, wie mit ihnen perfekte Fotoabzüge zu drucken sind.
Der Workshop findet in der Druckwerkstatt des Künstlerhauses in Würzburg statt. Werkstattleiterin Kristin Finsterbusch gibt uns eine Einführung in verschiedene Drucktechniken und zeigt uns, wie wir selbst Drucke mit den Klischeeplatten erstellen können.
Die öffentliche Druckwerkstatt in Würzburg für Linolschnitt, Holzschnitt, Collagrafie, Monotypie, Typografie, Radierung, Fotoradierung und Steindruck bieten viele Möglichkeiten an, eigene Originalgrafik zu drucken. Das analoge Druckvergnügen an der Handpresse ist für einzelne Erwachsene, Kinder und Jugendliche oder Gruppen geeignet. Die Workshopteilnehmer:innen erhalten neue Einblicke in alte Drucktechniken und können Ihre Kreativität in künstlerische Druckgrafik umsetzen.
Anmeldung: Email bis zum 24.02.2024 an projekt@jakob-kultur-leben.de
Dauer: ca. 6 Stunden, inklusive Pause mit Kaffee, Tee, Gebäck
Teilnehmergebühr: 45,00 € (Überweisungsinformation nach Anmeldung)
Fahrt: Mit dem Zug ab Aschaffenburg (Regionalexpress 54, Abfahrt 9.16 Uhr), Deutschlandticket oder Gruppenticket vor Abfahrt am Automaten lösen.
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VHS-Kurs Digitale Geschichtswerkstatt für Alle
Anmeldung bitte bei der VHS Kahlgrund-Spessart, Kursnummer FS24-5204 in Mömbris
Der Kurs gibt eine Einführung in den Heimathub, die digitale Plattform, um regionale Geschichte und Kultur zu archivieren und zu präsentieren. Sie lernen, wie mithilfe des Heimathubs Dokumente und Fotos digitalisiert und archiviert werden und Beiträge veröffentlicht werden.
Ein Praxisseminar – digital, analog, miteinander. (www.heimathub.de)
An vier Kursabenden bekommen Sie einen Einblick in den Heimathub und lernen die Funktionen des Bürger*innenarchivs kennen. Die Möglichkeiten der digitalen Archivierung und das Erstellen eigener Beiträge erlernen Sie ganz praktisch mit Ihrem Material. Fotos/Dokumente zur Veröffentlichung bitte mitbringen. Dabei werden auch rechtliche Fragen besprochen und erläutert.
20.02.2024: Einführung in den Heimathub und Kennenlernen seiner Funktionen. Formulierung des gemeinsamen und persönlichen Zieles für den Kurs (Ideen und Material für die eigene Veröffentlichung, Netzwerk im Heimathub, persönliche Fragen für den Kurs)
27.02.2024: Anlegen eines Profils, Hinweis auf Nutzungs- und Bildrechte, Erklärung Creativ-Common-Lizenz, Vorstellen der eigenen Archivmaterialien. Mitbringen: Eigenen Laptop oder eigenes Tablet
12.03.2024: Digitalisierung und Bearbeitung von Bild- und Dokumentenmaterial (Fotos, Briefe, Tagebucheinträge etc.) für die Veröffentlichung im Heimathub. Mitbringen: Eigenen Laptop oder eigenes Tablet
19.03.2024: Upload und Veröffentlichung von Material/kurzem Beitrag auf der Mitmachplattform www.heimathub.de, Reflexionsrunde. Mitbringen: Eigenen Laptop oder eigenes TabletWeitere Informationen & Kontakt
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digital vernetzt – aktiv verbunden
Kennenlernen, Austausch, Hilfestellung – alles rund um den Heimathub mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern in den Ankerpunkten.
Im Februar aufgrund von anderen Veranstaltungen und Fasching am 20.2.2024, von 10-16 Uhr.
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Ein historischer „Altbestand“ im neuen Gewand
Fachgespräch zum Abschluss des DFG-Projekts Digitalisierung eines historischen Kernbestandes: Das „Stadtarchiv Mainzer Zeit (SMZ)“ im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
Mit dem DFG-Projekt zur Digitalisierung des „Stadtarchivs Mainzer Zeit“ kann im Jahr 2024 ein umfangreiches Gesamtvorhaben zur wissenschaftlichen Nutzung dieses Aschaffenburger Altbestands abgeschlossen werden. Das „Stadtarchiv Mainzer Zeit“ war bis vor wenigen Jahren aufgrund einer unzureichenden Erschließung nicht für die Nutzung und wissenschaftliche Auswertung verfügbar – und somit letztlich ein historischer Bestand „im Verborgenen“. Obwohl größere Teile des städtischen Archivschriftguts der kurmainzischen Zeit verloren gegangen sind, umfasst das „Stadtarchiv Mainzer Zeit“ wichtige Archivalien, Akten und Amtsbücher seit dem späten Mittelalter. Für die Erforschung der Residenzstadt Aschaffenburg seit dem späten Mittelalter und in der Frühen Neuzeit bis hin zur Geschichte des rheinbündischen Dalberg-Staates kommt dem „Stadtarchiv Mainzer Zeit“ eine erhebliche Bedeutung zu.
Die seitens der Deutschen Forschungsgemeinschaft in den Jahren 2022 bis 2024 geförderte Digitalisierung des gesamten „Stadtarchivs Mainzer Zeit“ war nur möglich, weil zuvor weitere Projekte die Erschließung und konservatorische Bearbeitung des Altbestands ermöglicht hatten. Die Förderung dieser Projekte erfolgte seitens der Unterfränkischen Kulturstiftung (Würzburg) sowie der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK, Berlin). Diverse weitere Einrichtungen, Vereine und universitäre Stellen waren in die Vorbereitung und Durchführung des gesamten Vorhabens involviert und hatten den DFG-Antrag sowie die Gesamtplanung unterstützt.Programm:
Ab 13.00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer*innen
13.30 Uhr: Begrüßung (Oberbürgermeister Jürgen Herzing), Einführung in die Veranstaltung und das Projekt (Dr. Joachim Kemper)
14.00 Uhr: Vom Erschließungsprojekt zum DFG-Antrag (Michael Schlachter M.A., Universität Trier)
14.30 Uhr: Das „Stadtarchiv Mainzer Zeit“ und die Aschaffenburger Stadtgeschichte (Dr. Heinrich Fußbahn, Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg e.V., Aschaffenburg)
Diskussion
15.15 Uhr: KEK-Förderung in Bayern (Dr. Laura Scherr, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns); Die Unterfränkische Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken (Prof. Dr. Klaus Reder, Bezirk Unterfranken)
16.00 Uhr: Kaffeepause
16.30 Uhr: Das Digitalisierungszentrum des Stadt- und Stiftsarchivs / Einblicke in das DFG-Projekt / Bestandserhaltung (Justyna Baumgart und Zardasht Ahmad, Frank Luther)
18.00: Empfang und kleiner Imbiss, Abschluss
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und weitere Infos hier.
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Heimathub – Geschichtswerksatt im Hermann-Dümig-Haus
In der Geschichtswerkstatt im Obergeschoss des Hermann-Dümig-Hauses stehen immer am Donnerstag von 14.30 Uhr bis 17.30 die Türen für den Heimathub offen. Kommen Sie gerne vorbei um sich rund um den Heimathub zu informieren, zu beraten und auszutauschen.
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Die Määkuh und ihre Umgebung – die Rekonstruktion der industriellen Landschaft um Wörth am Main
Abendvortrag mit Stammtisch.
Vortragende:
- Dr. Anika Magath, Archäologisches Spessart-Projekt e.V.
- Dr. Darius Lenz, Burglandschaft e.V.
Kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten (info@burglandschaft.de).
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