Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.
Mit diesem Formular können auch Sie Ihre Veranstaltungen an den Heimathub melden.
Kommende Veranstaltungen
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Coffee Lecture #04 – Vorstellung der DialektaApp
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!
Coffee Lecture #04 Dienstag, 06.10.2026, 17 Uhr, Digitalladen, Roßmarkt 11, Aschaffenburg
Thema: Vorstellung der DialektaApp
Dialekt bewahren und erlebbar machen – das ist das Ziel der Dialekt APP, die aktuell mit original Wenigumstädter „Wärder“ gefüttert ist.
Wie die APP gemeinsam mit Studenten der Betriebswirtschaft der Hochschule Darmstadt entstanden ist und welche Rolle sie für die lokale Identität spielt, erfahren Sie in diesem Vortrag.Referenten: Karl-Dieter Jakob (HGV Wenigumstadt), Prof. Dr. Jan Millemann (Hochschule Darmstadt-Dieburg)
Dauer: max. 90 Min. Der Eintritt ist frei.
weitere Termine:
#05 digital.ab, Donnerstag, 12.11.2026, Thema: Digital zur Behörde
#06 heimat:data, Donnerstag, 03.12.2026, Thema: Vergangenheit in 3D
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17. Burgensymposium – Die Burg um 1400
17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.
Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.
Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.
Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.
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17. Burgensymposium – Die Burg um 1400
17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.
Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.
Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.
Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.
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Kulturweg Eröffnung Prosselsheim, „Bisam, Echter und die rote Stola“
Der 134. Kulturweg „Bisam, Echter und die rote Stola“ wird am 11. Oktober 2026 um 10.30 Uhr in Prosselsheim am Rathaus eröffnet.
Der Weg führt von Prosselsheim nach Seligenstadt und wird von Bürgermeister Ruben Mödl, Landrat Thomas Eberth, der Sprecherin der Kulturweg AG, Ulrike Frankenberger, und dem Gutsverwalter Christian Regnet moderiert.
www.prosselsheim.deWeitere Informationen & Kontakt
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Erinnern an Sinti und Roma
Zugänge und Perspektiven
Sinti und Roma leben seit Jahrhunderten in Europa und sind mit der Kultur und Geschichte des Kontinents verbunden. Dennoch existieren über sie fest verankerte Vorurteile und Stereotypen. Weniges ist zudem bekannt über ihre Verfolgung, Unterdrückung und Vertreibung über die Jahrhunderte und auch nicht über den Missbrauch an Sinti und Roma und deren Ermordung im Nationalsozialismus. Die Veranstaltung beleuchtet Chancen und Herausforderungen der Erinnerungskultur an Sinti und Roma. Wir gehen auch der Frage nach, wie sich ihre Lebenswirklichkeit in historischen Quellen spiegelt. Akteur*innen aus der Interessensvertretung der Sinti und Roma, der Antiziganismus-Beratung und der Erinnerungskultur kommen miteinander ins Gespräch.
Mehrere Pausen bieten Zeit für Vernetzungsarbeit.Herzliche Einladung!
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Vortrag: „Wie fränkisch ist Miltenberg?“
Dr. Gerrit Himmelsbach referiert am Dienstag, dem 13.10.2026, um 19.00 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathaus, Hauptstr. 137, Miltenberg.
Am 3. Juli 2022 wurde der „Tag der Franken“ in Aschaffenburg gefeiert. Aber der Untermain gehörte im alten Reich bis 1803 zum Kurrheinischen Kreis und nicht etwa zum Fränkischen. Seit über 200 Jahren existiert die Verwaltungseinheit, der bayerische Bezirk Unterfranken. 1817 „Untermainkreis“ genannt, folgte 1838 die Erweiterung zu „Unterfranken und Aschaffenburg“. Die Nationalsozialisten machten daraus 1938 „Mainfranken“, bis 1946 die heute gültige Bezeichnung vergeben wurde. Der bebilderte Vortrag geht ein auf die Relevanz einer unterfränkischen Identität in Geschichte und Alltag unserer heute so globalen und digitalen Welt. Und überhaupt: Was ist Churfranken?
Eintritt 5,00 €
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Die Malerin vom Alzenauer Hauckwald
Vortrag von Thomas Röhrs (Alzenau) über die Malerin vom Alzenauer Hauckwald, Meta-Elisabeth Beister (1900 – 1978).
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Hermann Eymann – Pressefotograf in Krisenzeiten
Ausstellung, 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027
Hermann Eymann (1900 – 1949) arbeitete von 1933 bis 1939 als Pressefotograf für die „Aschaffenburger Zeitung“ und 1948/49 beim „Main-Echo“. Seine Aufnahmen aus der NS-Zeit dokumentieren die Etablierung der totalitären Diktatur in Aschaffenburg. Der leidenschaftliche Fotograf hielt mit seiner Kamera wichtige Parteiereignisse fest und prägte dadurch das öffentliche Bild des Nationalsozialismus. Die Aufnahmen sind ein wichtiges Zeugnis davon, wie sich das Regime lokal in Szene setzte und den öffentlichen Raum beherrschte. Die Fotografien aus der Zeit nach dem Kriegsende begleiten die Wiederaufbauphase und vermitteln ein Gefühl der Hoffnung inmitten einer Ruinenlandschaft.
Die Ausstellung zeigt Fotografien aus den Jahren 1933 bis 1949, die aus dem Privatarchiv seines Sohnes Klaus Eymann stammen. Als historische Quellen gewähren sie eindrucksvolle Einblicke in die Stadtgeschichte in einer Zeit tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Umbrüche.
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19 Uhr
Anmeldungen zur Ausstellungseröffnung wie folgt:
https://stadtarchiv.ticketmachine.de/de/events/unseated/select_unseated?event_id=30406
Laufzeit der Ausstellung: 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, jeweils 11 bis 16 Uhr, montags geschlossen
Zusätzliche Öffnungszeiten an den Wochenenden (11 bis 16 Uhr):
31. Oktober/01.November 2026, 14./15. November 2026, 28./29. November 2026, 12./13. Dezember 2026, 09./10. Januar 2027, 30./31. Januar 2027
Außerdem ist die Ausstellung am 6. Januar 2027 geöffnet. Vom 31. Dezember 2026 bis zum 5. Januar 2027 ist die Ausstellung geschlossen.
Der Eintritt ist frei. Führungen sind auf Anfrage möglich: vaios.kalogrias@aschaffenburg.de oder 06021 / 330 2422
Foto: Hermann Eymann (Privatarchiv Klaus Eymann)
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Tagung Künstliche Intelligenz für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
Teilnahmegebühr 15,- € für die Tagungsverpflegung.
Anmeldung bis 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. (Info anbei).Eine Veranstaltung des Referates für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und des Unterfränkischen Instituts für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg/Archäologisches Spessart-Projekt e. V.Samstag, 7. November, Bachsaal (Gemeindehaus der Christuskirche Aschaffenburg), Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg, 09.15–15.45 Uhr.
Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streamsWeitere Informationen & Kontakt
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KI in der Heimatpflege
Tagung für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
Veranstaltende
Referat für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und Archäologisches Spessart-Projekt e. V.
Anmeldung
Erfolgt ausschließlich online über die Event-Software eveeno unter folgendem Link: https://eveeno.com/ki-in-der-heimatpflege. Eine Teilnahmegebühr von 15,- € ist zu entrichten. Sie wird für die Tagungsverpflegung verwendet und ist obligatorisch für die Teilnahme vor Ort. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streams
Anreise
Der Tagungsort liegt im Altstadtzentrum Aschaffenburgs in der Nähe von Schloss Johannisburg. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Tiefgarage Theaterplatz (Dalbergstraße 18). Die Tiefgaragen Stadthalle (Treibgasse) und Luitpoldstraße (Luitpoldstraße 9) liegen vom Tagungsort einen 5–10-minütigen Laufweg entfernt. Bei der Anreise mit der Bahn können Sie den Tagungsort vom Hauptbahnhof Aschaffenburg aus innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichen.
KI in der Heimatpflege Tagungsprogramm
09:15 Uhr Ankommen und Kaffee-Empfang
09:45 Uhr Begrüßung
Thomas Schiebel, Bezirkstagsvizepräsident des Bezirks Unterfranken
Markus Schlemmer, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg
Keynote: Beispiele von KI in der Heimatpflege Dr. Gerrit Himmelsbach, Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg – Archäologisches Spessart-Projekt10:15 Uhr Künstliche Intelligenz. Eine Bestandsaufnahme aus geisteswissenschaftlicher Perspektive
Prof. Dr. Stephanie Catani, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg11:30 Uhr Mittagsimbiss
12:30 Uhr KI im Archiv. Versuch eines Überblicks
Dr. Joachim Kemper, Leitung Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg12:45 Uhr Erschließung historischer Stadtratsprotokolle aus Aschaffenburg mit Transkribus (Handwritten Text Recognition) und OpenAI (Post Processing)
Horst Hermanns, Projekt „Erschließung historischer Stadtratsprotokolle“ im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg,13:15 Uhr KI in der Heimatpflege? Heimat:data! Ein Praxisbeispiel
Markus Schmitt und Julius Goldmann, Projekt Heimat:data im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg13:45 Uhr Kaffeepause
14:15 Uhr Große Frage- und Diskussionsrunde mit den Referierenden
15:30 Uhr Verabschiedung
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Auf dem Weg nach Bruchhausen
Vortrag von Dr. Robert Fecher (Kleinostheim) über die Suche nach einem verschollenen, mittelalterlichen Dorf.
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Vortrag: Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
UNI-BUND Würzburg – Hörsaal on Tour
Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
mit Gerrit Himmelsbach
777 ist erstmals schriftlich von Weinreben in Franken die Rede – in Hammelburg an der Saale. Bis zum Bocksbeutel PS ist es noch ein weiter Weg. Das gibt Gelegenheit, über die fränkische Kulturlandschaft zu sprechen, die früher weit mehr als heute durch Weinberge, eigentlich Weingärten, gestaltet wurde; über die Menschen, die Wein zumeist neben der Landwirtschaft gekeltert haben; über den Weinhandel und natürlich darüber, wo der beste fränkische Wein angebaut wurde – zumindest nach dem Urteil der Zeitgenossen
Mittwoch, 17. März 2027, MILTENBERG, 19.00 Uhr, Bürgersaal des Alten Rathauses, Hauptstraße 137Weitere Vortragstermine:
Dienstag, 6. Oktober 2026, BAD NEUSTADT AN DER SAALE, 19.00 Uhr, Bildhäuser Hof, Großer Saal, Alte Pfarrgasse 3
Mittwoch, 14. Oktober 2026, VOLKACH, 19.00 Uhr, Schelfenhaus, 1. OG, Festsaal, Schelfengasse 1 (durch das Tor der Stadtbibliothek)
Dienstag, 20. Oktober 2026, SOMMERHAUSEN, 19.00 Uhr, Rathaus, Hauptstraße 15
Mittwoch, 18. November 2026,MARKTHEIDENFELD, 18.30 Uhr, Franck-Haus, Untertorstraße 6
Donnerstag, 19. November 2026, DETTELBACH, 19.00 Uhr, Kultur- und Kommunikationszentrum, Rathausplatz 6
Dienstag, 26. Januar 2027, LOHR am Main, 19.00 Uhr, Alte Turnhalle, Gärtnerstraße 2
Donnerstag, 18. Februar 2027, WIESENTHEID, Historisches Rathaus, Balthasar-Neumann-Straße 14
Dienstag, 13. April 2027, HAMMELBURG, 18.30 Uhr, vhs im Bürgerhaus, Am Marktplatz 15Weitere Informationen & Kontakt
Vergangene Veranstaltungen
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„Ehre, wem Ehre gebührt!?“ – Ausstellung in Aschaffenburg
Die Benennung einer Straße ist eine der höchsten Ehrungen, die eine Stadt vergeben kann. In Aschaffenburg sind rund 300 Straßen und Plätze nach Personen und Familien (oder Heiligen …) benannt. Wer sind die Menschen zu diesen Namen? Wie kommen sie zu der Ehre? Wie geht die Stadt Aschaffenburg mit diskussionwürdigen Straßennamen um? Antworten auf diese Fragen liefert die Ausstellung „Ehre, wem Ehre gebührt!? Personenbezogene Straßennamen in Aschaffenburg“ im Schönborner Hof – und bietet darüber hinaus Anregungen hinsichtlich der Frage „Was hat das mit mir zu tun?“.
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Zeig mir Deinen Schuhkarton mit alten Dokumenten und Fotos … Wir machen ihn digital!
Die Zukunft der Erinnerung ist digital. Wir laden alle Generationen dazu ein, ins historische Rathaus nach Eschau, Elsavastr. 83 zu kommen und die neue digitale Erinnerungs- und Mitmachplattform „Heimathub“ kennenzulernen! Das Mitbringen von alten Dokumenten, Fotoalben und vielem mehr ist dabei ausdrücklich erwünscht – eben der sprichwörtliche alte Schuhkarton, der auf dem Dachboden aufgetaucht ist …
Gemeinsam wollen wir mit Euch auch darüber sprechen, was für Euch „Heimat“ am Bayerischen Untermain und im Kreis Miltenberg bedeutet. Was verbindet Ihr damit als lange Ansässige oder auch „Zugezogene“? Wie empfindet Ihr die Herausforderungen der digitalen Zukunft?Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Digitaltags in Eschau statt. Jan H. Sachers vom „Heimathub“ freut sich auf das Gespräch mit Euch bei einer Tasse Kaffee!
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Zeig mir deinen Schuhkarton mit alten Dokumenten, Fotos … Wir machen ihn digital!
Jakobs Kulturwagen macht am Digitaltag Station an der Ölmühle Mömbris. Wir laden alle Generationen ein die neue digitale Erinnerungs- und Mitmachplattform Heimathub kennen zu lernen! Das Mitbringen von alten Dokumenten, Fotoalben und vielem mehr ist dabei ausdrücklich erwünscht – eben der sprichwörtliche alte Schuhkarton, der auf dem Dachboden aufgetaucht ist. Gemeinsam wollen wir mit Euch auch darüber sprechen, was für Euch „Heimat“ am Bayerischen Untermain und im Landkreis Aschaffenburg ist. Was verbindet Ihr damit als lange Ansässige oder auch Zugezogene?
Markus Schmitt vom Team des „Heimathub“ freut sich auf das Gespräch mit Euch bei Kaffee & kühlen Getränken!
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Zeig mir Deinen Schuhkarton mit alten Dokumenten und Fotos … Wir machen ihn digital!
Die Zukunft der Erinnerung ist digital. Wir laden alle Generationen dazu ein, in den Aschaffenburger Digitalladen (Roßmarkt 11) zu kommen und die neue digitale Erinnerungs- und Mitmachplattform „Heimathub“ kennenzulernen! Das Mitbringen von alten Dokumenten, Fotoalben und vielem mehr ist dabei ausdrücklich erwünscht – eben der sprichwörtliche alte Schuhkarton, der auf dem Dachboden aufgetaucht ist … Gemeinsam wollen wir mit Euch auch darüber sprechen, was für Euch „Heimat“ am Bayerischen Untermain und in Aschaffenburg ist. Was verbindet Ihr damit als lange Ansässige oder auch „Zugezogene“? Wie empfindet Ihr die Herausforderungen der digitalen Zukunft? Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Digitaltags in Aschaffenburg statt.
Das Aschaffenburger Team des „Heimathub“ freut sich auf das Gespräch mit Euch bei einer Tasse Kaffee!
Kontakt:
Anna Hein-Schwesinger M.A., Dr. Vaios Kalogrias (Mail: aschaffenburg@heimathub.de)Weitere Informationen & Kontakt
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re:publica 2023
Das Stadt- und Stiftsarchiv ist Partner des Festivals für die digitale Gesellschaft und präsentiert sich zusammen mit dem Amt für IT und Digitalstrategie an einem Stand neben der Hauptbühne (unterhalb des ZDF) auf dem Festivalgelände der Arena Berlin.
Die re:publica – #rp23 – findet vom 5. bis 7. Juni 2023 in der Arena Berlin sowie dem Festsaal Kreuzberg statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Cash“. Das dreitägige Programm umfasst inspirierende Vorträge, Diskussionen, Workshops, Performances und vieles mehr zu Themen rund um das Netz, seine Communities und die Chancen und Herausforderungen, die in der Digitalisierung der Gesellschaft liegen. Und wir sind mittendrin!
Unter dem Namen „Dialog City“ präsentiert das Stadt- und Stiftsarchiv passend zum Start des Citizen Science Projektes seine digitalen Angebote. Das internationale und bunte Publikum ist eingeladen, sich unter anderem über die Themen „Offene Archive“, Romantik goes VR und „Heimathub am bayerischen Untermain“ auszutauschen, zu brainstormen und neue Ideen zu entwickeln. Das Amt für IT und Digitalstrategie stellt die Partizipationsmöglickeiten der dima vor und ermöglicht so den Dialog mit ähnlichen Projekten aus anderen Städten.Standprogramm
Montag, 5.6.
12:30 Vom Archiv in die virtuelle Welt: Dialog Romantik – Marlon Brand, comkom
13:30 Für eine Stadt voller Ideen: dima. – Carolina Reis, Stadt Aschaffenburg, Amt für IT und Digitalstrategie
15:00 Meetup education „ein Heimathub – viele Heimathubs?“ – Anna Hein-Schwesinger, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
16:00 Diskussion „ein Heimathub – viele Heimathubs?“ – Anna Hein-Schwesinger, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
Dienstag, 6.6.
10:00 Für eine Stadt voller Ideen: dima. – Carolina Reis, Stadt Aschaffenburg, Amt für IT und Digitalstrategie
12:00 Der virtuelle Escape Room als lerndidaktisches Instrument: Zeitraum Brentano – Marlon Brand, comkom
15:00 Offene Archive, was ist und will das? – Dr. Joachim Kemper, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
Mittwoch, 7.6.
14:00 Für eine Stadt voller Ideen: dima. – Carolina Reis, Stadt Aschaffenburg, Amt für IT und Digitalstrategie
16:00 Diskussion „ein Heimathub – viele Heimathubs?“ – Dr. Vaios Kalogrias, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
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Heimaterlebnistag – Sagenwanderung
Der Heimat- und Geschichtsverein lädt zu einer „Sagenwanderung“ ein. Spazieren sie mit uns zu den Plätzen, wo die Haibacher Sagen spielen. Dabei wird der Ritter Reiner von Heydebach besucht, die Geschichte vom feurigen Mann erzählt, der Ring mit dem Kessel gehoben, die Erscheinung im Schemersgrund erklärt und der Verbleib des „Muhkalb“ gesucht.

Dauer des Rundweges ist 2 Stunden, die Weglänge etwa 4 km. Der Weg ist teilweise für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer nur bedingt geeignet. Kinder können nur in Begleitung einer Aufsichtsperson mitgehen. Manche Sagen sind für kleine Kinder etwas „gruselig“. Wir freuen uns auf sie!Weitere Informationen & Kontakt
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Internationaler Museumstag in Gunzenbach
Dieses Jahr steht unser Tag unter dem Motto „Ortsansichten“. Um 11 Uhr eröffnen wir die Sonderausstellung mit Zeichnungen des Gunzenbacher Zeichners Benno Rosenberger, der über viele Jahre das Mitteilungsblatt mit seinen Ortsansichten gestaltete. Heute würde man das vielleicht „Urban Sketching“ nennen.
Genau das können die Besucher um 14 Uhr bei einem ca. einstündigen Workshop vor Ort kennenlernen. Material ist vorhanden, um Anmeldung für den Workshop wird gebeten: projekt@jakob-kultur-leben.de.
Das Projekt „Heimathub“ wird an dem Tag vorgestellt und zeigt was man unter einem Bürger*innenarchiv versteht und lädt zum Mitmachen ein. Die Sammlung ist natürlich geöffnet und der Betreuer des Museums, Klaus Simon, wird fachkundig Auskunft erteilen. Und natürlich fehlen auch die „Spiele uff de Gass“ nicht, bei denen gehüpft, balanciert, gelacht und Gemeinschaft gelebt wird.
Ein toller Tag für alle Generationen. Getränke, kleine Snacks und Kaffee & Kuchen gibt es natürlich auch.

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Lass das Schloss mal im Dorf! Zum gelungenen Umgang mit ehemaligen Herrschaftssitzen
Tagung für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
In meinem Ort ist ein Schloss/(ehemaliges) Kloster, eine Burg(ruine), ein Burgstall (nur noch ein bewaldeter Hügel). Es ist ein Teil der örtlichen Identität, doch es geht nicht recht zusammen. Wir zeigen, was alles möglich ist. Für Sie haben wir einen Burgherrn, Wissenschaftler und Fachleute zusammengebracht – wer etwas bewegen will – mit oder ohne Verein – ist hier richtig.
Anmeldung bis zum 8. Mai 2023 an aschachtagung@spessartprojekt.de
Mehr Informationen hier als PDF: 2023_05_13_Lass das Schloss mal im Dorf!
Eine gemeinsame Veranstaltung der Bezirksheimatpflege Unterfranken & des Archäologischen Spessartprojektes


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14. SYMPOSIUM ZUR BURGENFORSCHUNG IN SPESSART UND ODENWALD
Mit einem Bein im Grab – Tod und Sterben als Forschungsfeld der Archäologie
Das Thema „Tod und Sterben“ betrifft jeden Menschen persönlich und übt seit jeher eine Faszination auf die Lebenden aus. Eine Mischung aus Interesse und Furcht kennzeichnet unseren Umgang mit dieser Materie und endet häufig im Verdrängen. Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde dies völlig anders gehandhabt.
Für die archäologische Forschung ist die Beschäftigung mit der Thematik unerlässlich: Die wissenschaftliche Auswertung von Bestattungen über alle Zeiten hinweg zählt zu ihren traditionellen Forschungsschwerpunkten. Wer sich mit der Vergangenheit des Menschen auseinandersetzt, kommt an seinen sterblichen Überresten und am Totenbrauchtum nicht vorbei.
Die archäologische Forschung des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg hat sich dieses Themas mehrfach angenommen. Impulsgebend war die Aufdeckung des Friedhofs im Priorat von Elisabethenzell bei Rieneck, bei der insgesamt 52 Individuen ergraben werden konnten. Mehrere von ihnen wurden anthropologisch analysiert. Den Anstoß für die Themenfindung des diesjährigen Symposiums zur Burgenforschung im Spessart gab ein weiterer von uns untersuchter Begräbnisplatz auf dem Gotthardsberg zwischen Amorbach und Weilbach.
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14. SYMPOSIUM ZUR BURGENFORSCHUNG IN SPESSART UND ODENWALD
Mit einem Bein im Grab – Tod und Sterben als Forschungsfeld der Archäologie
Das Thema „Tod und Sterben“ betrifft jeden Menschen persönlich und übt seit jeher eine Faszination auf die Lebenden aus. Eine Mischung aus Interesse und Furcht kennzeichnet unseren Umgang mit dieser Materie und endet häufig im Verdrängen. Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde dies völlig anders gehandhabt.
Für die archäologische Forschung ist die Beschäftigung mit der Thematik unerlässlich: Die wissenschaftliche Auswertung von Bestattungen über alle Zeiten hinweg zählt zu ihren traditionellen Forschungsschwerpunkten. Wer sich mit der Vergangenheit des Menschen auseinandersetzt, kommt an seinen sterblichen Überresten und am Totenbrauchtum nicht vorbei.
Die archäologische Forschung des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg hat sich dieses Themas mehrfach angenommen. Impulsgebend war die Aufdeckung des Friedhofs im Priorat von Elisabethenzell bei Rieneck, bei der insgesamt 52 Individuen ergraben werden konnten. Mehrere von ihnen wurden anthropologisch analysiert. Den Anstoß für die Themenfindung des diesjährigen Symposiums zur Burgenforschung im Spessart gab ein weiterer von uns untersuchter Begräbnisplatz auf dem Gotthardsberg zwischen Amorbach und Weilbach.
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