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Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.

Mit diesem Formular können auch Sie Ihre Veranstaltungen an den Heimathub melden.

Kommende Veranstaltungen

  1. Coffee Lecture #04 – Vorstellung der DialektaApp

    17:00 – 18:30 Digitalladen (Roßmarkt 11)

    Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.

    Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.

    Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!

    Coffee Lecture #04 Dienstag, 06.10.2026, 17 Uhr, Digitalladen, Roßmarkt 11, Aschaffenburg

    Thema: Vorstellung der DialektaApp

    Dialekt bewahren und erlebbar machen – das ist das Ziel der Dialekt APP, die aktuell mit original Wenigumstädter „Wärder“ gefüttert ist.
    Wie die APP gemeinsam mit Studenten der Betriebswirtschaft der Hochschule Darmstadt entstanden ist und welche Rolle sie für die lokale Identität spielt, erfahren Sie in diesem Vortrag.

    Referenten: Karl-Dieter Jakob (HGV Wenigumstadt), Prof. Dr. Jan Millemann (Hochschule Darmstadt-Dieburg)

    Dauer: max. 90 Min. Der Eintritt ist frei.

    weitere Termine:

    #05 digital.ab, Donnerstag, 12.11.2026, Thema: Digital zur Behörde

    #06 heimat:data, Donnerstag, 03.12.2026, Thema: Vergangenheit in 3D

    Weitere Informationen & Kontakt
    heimat:data moembris@heimathub.de
    Digitalladen
  2. 17. Burgensymposium – Die Burg um 1400

    11:00 – 18:30 Krombachtalhalle
    Belzenstraße 18, 63892 Krombach

    17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.

    Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.

    Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.

    Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.

    Weitere Informationen & Kontakt
    https://www.spessartprojekt.de/
    Archäologisches Spessartprojekt
  3. 17. Burgensymposium – Die Burg um 1400

    9:00 – 17:00 Krombachtalhalle
    Belzenstraße 18, 63892 Krombach

    17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.

    Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.

    Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.

    Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.

    Weitere Informationen & Kontakt
    https://www.spessartprojekt.de/
    Archäologisches Spessartprojekt
  4. Archäologisches Spessart-Projekt (ASP)

    Kulturweg Eröffnung Prosselsheim, „Bisam, Echter und die rote Stola“

    10:30 – 10:30 Prosselsheim, Rathaus

    Der 134. Kulturweg „Bisam, Echter und die rote Stola“ wird am 11. Oktober 2026 um 10.30 Uhr in Prosselsheim am Rathaus eröffnet.

    Der Weg führt von Prosselsheim nach Seligenstadt und wird von Bürgermeister Ruben Mödl, Landrat Thomas Eberth, der Sprecherin der Kulturweg AG, Ulrike Frankenberger, und dem Gutsverwalter Christian Regnet moderiert.

    www.prosselsheim.de

     

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    Archäologisches Spessartprojekt
  5. Erinnern an Sinti und Roma

    9:30 – 16:30 Burkardushaus
    Am Bruderhof 1, 97070 Würzburg

    Zugänge und Perspektiven

    Sinti und Roma leben seit Jahrhunderten in Europa und sind mit der Kultur und Geschichte des Kontinents verbunden. Dennoch existieren über sie fest verankerte Vorurteile und Stereotypen. Weniges ist zudem bekannt über ihre Verfolgung, Unterdrückung und Vertreibung über die Jahrhunderte und auch nicht über den Missbrauch an Sinti und Roma und deren Ermordung im Nationalsozialismus. Die Veranstaltung beleuchtet Chancen und Herausforderungen der Erinnerungskultur an Sinti und Roma. Wir gehen auch der Frage nach, wie sich ihre Lebenswirklichkeit in historischen Quellen spiegelt. Akteur*innen aus der Interessensvertretung der Sinti und Roma, der Antiziganismus-Beratung und der Erinnerungskultur kommen miteinander ins Gespräch.
    Mehrere Pausen bieten Zeit für Vernetzungsarbeit.

    Herzliche Einladung!

    Weitere Informationen & Kontakt
    https://tinyurl.com/2phc8869
    Domschule Würzburg
  6. Archäologisches Spessart-Projekt (ASP)

    Vortrag: „Wie fränkisch ist Miltenberg?“

    19:00 – 21:00 Miltenberg, Altes Rathaus
    Hauptstraße 137, 63897

    Dr. Gerrit Himmelsbach referiert am Dienstag, dem 13.10.2026, um 19.00 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathaus, Hauptstr. 137, Miltenberg. 

    Am 3. Juli 2022 wurde der „Tag der Franken“ in Aschaffenburg gefeiert. Aber der Untermain gehörte im alten Reich bis 1803 zum Kurrheinischen Kreis und nicht etwa zum Fränkischen. Seit über 200 Jahren existiert die Verwaltungseinheit, der bayerische Bezirk Unterfranken. 1817 „Untermainkreis“ genannt, folgte 1838 die Erweiterung zu „Unterfranken und Aschaffenburg“. Die Nationalsozialisten machten daraus 1938 „Mainfranken“, bis 1946 die heute gültige Bezeichnung vergeben wurde. Der bebilderte Vortrag geht ein auf die Relevanz einer unterfränkischen Identität in Geschichte und Alltag unserer heute so globalen und digitalen Welt. Und überhaupt: Was ist Churfranken?

    Eintritt 5,00 €

     

     

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    Archäologisches Spessartprojekt
  7. Die Malerin vom Alzenauer Hauckwald

    19:30 – 22:00 Hotel-Restaurant "Zum Freigericht"
    Wasserloser Straße 29, 63755 Alzenau

    Vortrag von Thomas Röhrs (Alzenau) über die Malerin vom Alzenauer Hauckwald, Meta-Elisabeth Beister (1900 – 1978).

    Weitere Informationen & Kontakt
  8. Hermann Eymann – Pressefotograf in Krisenzeiten

    8:00 – 17:00 Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
    Wermbachstraße 15, 63739 Aschaffenburg

    Ausstellung, 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027

    Hermann Eymann (1900 – 1949) arbeitete von 1933 bis 1939 als Pressefotograf für die „Aschaffenburger Zeitung“ und 1948/49 beim „Main-Echo“. Seine Aufnahmen aus der NS-Zeit dokumentieren die Etablierung der totalitären Diktatur in Aschaffenburg. Der leidenschaftliche Fotograf hielt mit seiner Kamera wichtige Parteiereignisse fest und prägte dadurch das öffentliche Bild des Nationalsozialismus. Die Aufnahmen sind ein wichtiges Zeugnis davon, wie sich das Regime lokal in Szene setzte und den öffentlichen Raum beherrschte. Die Fotografien aus der Zeit nach dem Kriegsende begleiten die Wiederaufbauphase und vermitteln ein Gefühl der Hoffnung inmitten einer Ruinenlandschaft.

    Die Ausstellung zeigt Fotografien aus den Jahren 1933 bis 1949, die aus dem Privatarchiv seines Sohnes Klaus Eymann stammen. Als historische Quellen gewähren sie eindrucksvolle Einblicke in die Stadtgeschichte in einer Zeit tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Umbrüche.

    Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19 Uhr

    Anmeldungen zur Ausstellungseröffnung wie folgt:

    https://stadtarchiv.ticketmachine.de/de/events/unseated/select_unseated?event_id=30406

    Laufzeit der Ausstellung: 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027

    Öffnungszeiten:  Dienstag bis Freitag, jeweils 11 bis 16 Uhr, montags geschlossen

    Zusätzliche Öffnungszeiten an den Wochenenden (11 bis 16 Uhr):

    31. Oktober/01.November 2026, 14./15. November 2026, 28./29. November 2026, 12./13. Dezember 2026, 09./10. Januar 2027, 30./31. Januar 2027

    Außerdem ist die Ausstellung am 6. Januar 2027 geöffnet. Vom 31. Dezember 2026 bis zum 5. Januar 2027 ist die Ausstellung geschlossen.

    Der Eintritt ist frei. Führungen sind auf Anfrage möglich: vaios.kalogrias@aschaffenburg.de oder 06021 / 330 2422

     

    Foto: Hermann Eymann (Privatarchiv Klaus Eymann)

    Weitere Informationen & Kontakt
  9. Archäologisches Spessart-Projekt (ASP)

    Tagung Künstliche Intelligenz für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege

    9:00 – 16:00 Bachsaal
    Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg

    Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
    Teilnahmegebühr 15,- € für die Tagungsverpflegung.
    Anmeldung bis 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. (Info anbei).

    Eine Veranstaltung des Referates für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und des Unterfränkischen Instituts für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg/Archäologisches Spessart-Projekt e. V.Samstag, 7. November, Bachsaal (Gemeindehaus der Christuskirche Aschaffenburg), Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg, 09.15–15.45 Uhr.
    Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streams

    Weitere Informationen & Kontakt
    Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken 0931-79590 bezirksverwaltung@bezirk-unterfranken.de
    Archäologisches Spessartprojekt
    Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg 06021 330 2420 stadtarchiv@aschaffenburg.de
  10. KI in der Heimatpflege

    9:15 – 15:45 Bachsaal
    Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg

    Tagung für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege

    Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.

    Veranstaltende

    Referat für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und Archäologisches Spessart-Projekt e. V.

    Anmeldung

    Erfolgt ausschließlich online über die Event-Software eveeno unter folgendem Link: https://eveeno.com/ki-in-der-heimatpflege. Eine Teilnahmegebühr von 15,- € ist zu entrichten. Sie wird für die Tagungsverpflegung verwendet und ist obligatorisch für die Teilnahme vor Ort. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streams

    Anreise

    Der Tagungsort liegt im Altstadtzentrum Aschaffenburgs in der Nähe von Schloss Johannisburg. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Tiefgarage Theaterplatz (Dalbergstraße 18). Die Tiefgaragen Stadthalle (Treibgasse) und Luitpoldstraße (Luitpoldstraße 9) liegen vom Tagungsort einen 5–10-minütigen Laufweg entfernt. Bei der Anreise mit der Bahn können Sie den Tagungsort vom Hauptbahnhof Aschaffenburg aus innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichen.

    KI in der Heimatpflege Tagungsprogramm

    09:15 Uhr Ankommen und Kaffee-Empfang

    09:45 Uhr Begrüßung
    Thomas Schiebel, Bezirkstagsvizepräsident des Bezirks Unterfranken
    Markus Schlemmer, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg
    Keynote: Beispiele von KI in der Heimatpflege Dr. Gerrit Himmelsbach, Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg – Archäologisches Spessart-Projekt

    10:15 Uhr Künstliche Intelligenz. Eine Bestandsaufnahme aus geisteswissenschaftlicher Perspektive
    Prof. Dr. Stephanie Catani, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

    11:30 Uhr Mittagsimbiss

    12:30 Uhr KI im Archiv. Versuch eines Überblicks
    Dr. Joachim Kemper, Leitung Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg

    12:45 Uhr Erschließung historischer Stadtratsprotokolle aus Aschaffenburg mit Transkribus (Handwritten Text Recognition) und OpenAI (Post Processing)
    Horst Hermanns, Projekt „Erschließung historischer Stadtratsprotokolle“ im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg,

    13:15 Uhr KI in der Heimatpflege? Heimat:data! Ein Praxisbeispiel
    Markus Schmitt und Julius Goldmann, Projekt Heimat:data im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg

    13:45 Uhr Kaffeepause

    14:15 Uhr Große Frage- und Diskussionsrunde mit den Referierenden

    15:30 Uhr Verabschiedung

    Weitere Informationen & Kontakt
    https://eveeno.com/ki-in-der-heimatpflege
    Archäologisches Spessartprojekt
    Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg 06021 330 2420 stadtarchiv@aschaffenburg.de
    Referat für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken b.speckle@bezirk-unterfranken.de
  11. Auf dem Weg nach Bruchhausen

    19:30 – 22:00 Hotel-Restaurant "Zum Freigericht"
    Wasserloser Straße 29, 63755 Alzenau

    Vortrag von Dr. Robert Fecher  (Kleinostheim) über die Suche nach einem verschollenen, mittelalterlichen Dorf.

    Weitere Informationen & Kontakt
  12. Archäologisches Spessart-Projekt (ASP)

    Vortrag: Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus

    19:00 – 21:00 Miltenberg, Bürgersaal Altes Rathaus
    Hauptstraße 137, 63897 Miltenberg

    UNI-BUND Würzburg – Hörsaal on Tour

    Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
    mit Gerrit Himmelsbach
    777 ist erstmals schriftlich von Weinreben in Franken die Rede – in Hammelburg an der Saale. Bis zum Bocksbeutel PS ist es noch ein weiter Weg. Das gibt Gelegenheit, über die fränkische Kulturlandschaft zu sprechen, die früher weit mehr als heute durch Weinberge, eigentlich Weingärten, gestaltet wurde; über die Menschen, die Wein zumeist neben der Landwirtschaft gekeltert haben; über den Weinhandel und natürlich darüber, wo der beste fränkische Wein angebaut wurde – zumindest nach dem Urteil der Zeitgenossen
    Mittwoch, 17. März 2027, MILTENBERG, 19.00 Uhr, Bürgersaal des Alten Rathauses, Hauptstraße 137

    Weitere Vortragstermine:

    Dienstag, 6. Oktober 2026, BAD NEUSTADT AN DER SAALE, 19.00 Uhr, Bildhäuser Hof, Großer Saal, Alte Pfarrgasse 3
    Mittwoch, 14. Oktober 2026, VOLKACH, 19.00 Uhr, Schelfenhaus, 1. OG, Festsaal, Schelfengasse 1 (durch das Tor der Stadtbibliothek)
    Dienstag, 20. Oktober 2026, SOMMERHAUSEN, 19.00 Uhr, Rathaus, Hauptstraße 15
    Mittwoch, 18. November 2026,MARKTHEIDENFELD, 18.30 Uhr, Franck-Haus, Untertorstraße 6
    Donnerstag, 19. November 2026, DETTELBACH, 19.00 Uhr, Kultur- und Kommunikationszentrum, Rathausplatz 6
    Dienstag, 26. Januar 2027, LOHR am Main, 19.00 Uhr, Alte Turnhalle, Gärtnerstraße 2
    Donnerstag, 18. Februar 2027, WIESENTHEID, Historisches Rathaus, Balthasar-Neumann-Straße 14
    Dienstag, 13. April 2027, HAMMELBURG, 18.30 Uhr, vhs im Bürgerhaus, Am Marktplatz 15

    Weitere Informationen & Kontakt
    Archäologisches Spessartprojekt

Vergangene Veranstaltungen

  1. digital vernetzt – aktiv verbunden

    14:30 – 17:30 Ankerpunkt Mömbris
    Schimborner Straße 6, 63776 Mömbris

    Kennenlernen, Austausch, Hilfestellung – alles rund um den heimat:hub mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern in den Ankerpunkten.

    Immer am ersten Donnerstag des Monats im Ankerpunkt Mömbris.

    Weitere Informationen & Kontakt
    https://heimathub.de
    Kulturlandschaft Kahlgrund e.V.
  2. Elsavahalle Eschau

    Erinnerung an die Deportation jüdischer Bürgerinnen und Bürger

    11:00 – 12:00 Elsavahalle Eschau
    Rathausstr. 11, 63863 Eschau

    Im Jahr 1941 begann im Deutschen Reich die systematische Deportation der jüdischen  Bevölkerung. An dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte erinnert u.a.  der „DenkOrt Deportationen 1941 – 1944“ vor dem Hauptbahnhof in Würzburg. Er ist ein Ort der Erinnerung an über 2000 jüdische Frauen, Männer und Kinder aus Unterfranken, die vom NS-Staat in die  Durchgangs- und Vernichtungslager verschleppt wurden. Am 24. September 2021 wurde an diesem Gedenkort ein von der Künstlerin Karin Günther aus Eschau erstelltes Gepäckstück aufgestellt.

    Aus Eschau wurden vier jüdische Bürgerinnen und Bürger deportiert. Mit einem in Eschau aufgestellten Gepäckstück soll hieran erinnert werden.

    Im Rahmen einer Feierstunde, die am Donnerstag, 27. April 2023 um 11.00 Uhr in der Elsavahalle Eschau, Rathausstr. 11 stattfindet, wird dieses Gepäckstück offiziell vorgestellt. Hierzu laden wir interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

    Anmeldung unter der Telefonnummer 09374 97350 bzw. per E-Mail: rathaus@eschau.de.

     

    Weitere Informationen & Kontakt
  3. Bildungs- und Informationszentrum Burglandschaft (BIB)

    „Die Erinnerung wach halten – The Last Swiss Holocaust Survivors“

    19:00 – 21:00 Ankerpunkt Eschau
    Elsavastr. 83, 63863 Eschau

    Buchlesung mit Anita Winter

    Das Erzählen über den Holocaust war jahrelang ein Mittel, um gegen das Vergessen, das Relativieren und die Gleichgültigkeit anzukämpfen. Nun befinden wir uns historisch gesehen in einer Zeit des Übergangs: Leider sind nur noch wenige Zeitzeugen dieses furchtbaren Genozids unter uns. Mit den letzten Überlebenden sterben die letzten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Ihre Stimmen sind deshalb von unermesslicher Bedeutung.

    In ihrem Buch „The Last Swiss Holocaust Survivors“ zeigt Anita Winter ergreifende Porträts von Menschen, deren Menschenwürde einst verletzt wurde. Sie berichten von Erfahrungen und Erinnerungen, die teilweise kaum in Worte gefasst werden können.
    Die Autorin wird im Rahmen einer Buchlesung, die am Mittwoch, 26. April 2023 um 19.00 Uhr im Historischen Rathaus Eschau, Elsavastraße 83, stattfindet, ihr Werk vorstellen und aus ihrer Arbeit als Präsidentin der Gamaraal-Stiftung berichten. Hierzu laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.

    Anita Winter ist die Enkelin von Dr. Moses Strauß, der am 20. Dezember 1887 in Eschau geboren wurde und dort seine Kindheit verbrachte. Anita Winter folgt der Einladung des Marktes Eschau, um den Geburtsort ihres Großvaters zu besuchen.

    Anmeldung unter der Telefonnummer 09374 9735-0 bzw. per E-Mail: rathaus@eschau.de.

     

    Weitere Informationen & Kontakt
  4. Stellnetze 1930

    „Miltenberg, eine Stadt am Fluss“

    17:00 – 19:00 Galerie am Tor
    Hauptstr. 4, 63897 Miltenberg

    Mit historischen Fotos aus dem Archiv der Museen der Stadt Miltenberg erzählt Dr. Ernst Spindler in seinem Multimedia Vortrag die spannende Geschichte einer Stadt, deren Entwicklung, der Alltag der Menschen, geprägt waren vom Leben am Fluss.
    Der Main war, in existenzieller Weise, vielmehr und anders als heute, Lebensader und Verbindung mit der Welt. Er brachte Arbeit und Brot, aber auch Bedrohung und Zerstörung, wenn er über die Ufer trat. Beeindruckende Bilder haben historische Ereignisse und die Menschen in ihrer Zeit festgehalten.

    Fischerzunft um 1900
    Fischerzunft um 1900

    Für die Ausstellung WASSER bedeutet der Vortrag mit dem Bildschatz aus dem Museum ein besonderes Highlight und zugleich Schlussakkord.

    Die verschiedenen Veranstaltungen in der Galerie konnten eine Vielfalt von Perspektiven auf die dort gezeigten Kunstwerke eröffnen und zeigen, dass wir uns mit dem Thema der Ausstellung auch mitten im Leben der Stadt und ihrer Geschichte befinden.

    Abgebildete Fotos: Bildarchiv der Museen der Stadt Miltenberg, Dr. Ernst Spindler

  5. Zehntscheune Kleinwallstadt

    „Uualohostat“: Wie alt ist Kleinwallstadt wirklich?

    19:30 – 21:00 Zehntscheune Kleinwallstadt
    Hauptstr. 2, 63839 Kleinwallstadt

    Eine Zeitreise durch 1000 Jahre

    Nach dem Heimatbuch des Benefiziaten Heinrich Kilian von 1931 wurde Kleinwallstadt im Jahr 1023 zur Vogtei erhoben. Dies wurde und wird von Historikern häufig angezweifelt. Der Heimat- und Geschichtsverein Kleinwallstadt hat dies zum Anlass genommen, um den historischen Wahrheitsgehalt zu erforschen und die Geschichte Kleinwallstadts zu beleuchten. Das HGV Mitglied Willy Karl hält darüber am 20. April 2023 um 19.30 Uhr einen Vortrag in der Zehntscheune in Kleinwallstadt. Nach monatelangen Recherchen in Archiven und Literaturbeiträgen wird er auf die Frühgeschichte, die Besiedelung, Gräber- und Bodenfunde, die Christianisierung und auf weitere interessante Forschungsergebnisse eingehen.

     

    Weitere Informationen & Kontakt
    Heimat- und Geschichtsverein Kleinwallstadt zisska@zahnleiter.com
  6. digital vernetzt – aktiv verbunden

    14:30 – 17:30 Ankerpunkt Mömbris
    Schimborner Straße 6, 63776 Mömbris

    Kennenlernen, Austausch, Hilfestellung – alles rund um den heimat:hub mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern in den Ankerpunkten.

    Immer am ersten Donnerstag des Monats im Ankerpunkt Mömbris.

    Weitere Informationen & Kontakt
    www.heimathub.de
    Kulturlandschaft Kahlgrund e.V.
  7. Grete Pierenkämper, 1958 Foto: Erich Müller-Grünitz / Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg

    Enthüllung der Grete Pierenkämper-Plakette am Stadttheater

    14:00 – 15:00 Theaterplatz
    Dalbergstraße 18, 63739 Aschaffenburg

    Veranstaltung zu Ehren von Grete Pierenkämper

    Begrüßung und Vorstellung der Initiative FrauenMachenGeschichte
    Anika Magath

    Ansprache zu Grete Pierenkämper
    Anne Hundhausen

    Zitat Grete Pierenkämper
    Tanzperformance der Ballett- und TanzTheaterSchule Heeg

    Enthüllung der Grete Pierenkämper-Plakette am Stadttheater
    Siegrun Dändliker

    Grete Pierenkämper

    Die Tänzerin, Choreografin und Pädagogin Grete Pierenkämper (25.5.1902 Jena – 1995 Aschaffenburg) revolutionierte nach dem Zweiten Weltkrieg die Tanzszene der Stadt Aschaffenburg. Als Gegenbewegung zum klassischen Ballett hatte die Schülerin von Rudolf von Laban in den 1930er Jahren in Berlin den modernen Ausdruckstanz erlernt. Über Umwege kam sie 1947 nach Aschaffenburg und wurde die erste Frau, die als Ballettmeisterin für das Stadttheater arbeitete.
    Parallel gründete sie ihre „Schule für Körperbildung und Tanz“, an der nicht nur Klassisches Ballett sondern auch Ausdruckstanz unterrichtet wurde. Ihre Schülerinnen und Schüler tanzten bei Aufführungen im Stadttheater teilweise barfuß, in hautfarbenen Leggins, auch ohne Musik, was dem Publikum neu und ungewöhnlich erschien.
    Die erste Schule dieser Art prägte in der Stadt ein begeistertes, für den zeitgenössischen Tanz aufgeschlossenes Tanzpublikum.

    FrauenMachenGeschichte

    Initiative von Anne Hundhausen, Anika Magath, Rosi Ruf und Monika Schmitner
    Ein Denkmalprojekt für die Sichtbarkeit historischer Frauen im Stadtbild von Aschaffenburg

    Kontakt:
    annehundhausen@t-online.de
    AnikaMagath@web.de
    ruf.rosi@t-online.de
    dr.schmitner@freenet.de

    Mit freundlicher Unterstützung von Kulturamt Aschaffenburg, Zonta Club Aschaffenburg, Die Grünen KV AB-Stadt, Weinstube Kitz

  8. digital vernetzt – aktiv verbunden

    10:00 – 16:00 Ankerpunkt Aschaffenburg
    Roßmarkt 11, 63739 Aschaffenburg

    Kennenlernen, Austausch, Hilfestellung – alles rund um den heimat:hub mit den Ansprechpartner:innen in den Ankerpunkten.

    Weitere Informationen & Kontakt
  9. Projektvorstellung Heimathub

    16:00 – 18:00 Ankerpunkte

    Eröffnungsfeier Heimathub am Bayerischen Untermain

    25. Februar 2023, ab 16 Uhr

    „digital – analog – miteinander“ lautet das Motto des Projekts „Heimathub am Bayerischen Untermain“.

    Diese drei Begriffe definieren nicht nur die Leitlinien unseres Vorhabens, ein kollektives kulturelles Gedächtnis der Region in Form einer kollaborativen, partizipativen Online-Plattform zu erstellen, sie bilden auch den Rahmen der

    Wir laden Sie herzlich ein, bei dieser informativen und gemütlichen Veranstaltung dabei zu sein und bitten um kurze Rückmeldung bis zum 20.2., damit wir besser planen können. Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

    Parallelveranstaltung in den drei Ankerpunkten des Projekts:

    • Digitalladen, Roßmarkt 11, 63739 Aschaffenburg
    • Bildungs- und Informationszentrum Burglandschaft, Elsavastr. 83, 63863 Eschau
    • Rathaus Mömbris, Schimborner Straße 6, 63776 Mömbris

    16:00 Grußworte von Bürgermeister Eric Leiderer, Landrat Jens Marco Scherf und stellvertretendem Landrat Andreas Zenglein per Konferenzschaltung zu den Ankerpunkten

    16:15 Grußworte Bürgermeister Felix Wissel für Mömbris und Bürgermeister Gerhard Rüth für Eschau; Vorstellung digitaler Projekte der Stadt Aschaffenburg durch Anna Hein-Schwesinger und Dr. Vaios Kalogrias

    16:30 Fachvortrag Prof. Dr. Christian Bunnenberg, Didaktik der Geschichte und Public History, Ruhr Universität Bochum: Das digitale „coronarchiv“ – Bürger*innen dokumentieren Gegenwart für die Geschichtsschreibung der Zukunft

    17:00 Präsentation des Citizen Science Projekts und der Mitmachplattform Heimathub durch die Projektmitarbeiter*innen

    17:15 Einladung zum Buffet und zum offenen Austausch. Die Projektmitarbeiter*innen stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung

     

    Derzeit besteht keine Maskenpflicht, dennoch empfehlen wir das Tragen einer FFP2- oder medizinischen Maske.
    Der offizielle Teil der Veranstaltung wird per YouTube-Livestream übertragen:
    https://youtube.com/live/jyfaz5xzSxE?feature=share

     

    Weitere Informationen & Kontakt
    Kulturlandschaft Kahlgrund e.V.