Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.
Mit diesem Formular können auch Sie Ihre Veranstaltungen an den Heimathub melden.
Kommende Veranstaltungen
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Ausstellung „Bureau, Büro“
Die Ausstellung wird im Heimat-und Geschichtsmuseum Sackhaus Schöllkrippen gezeigt.
Öffnungszeiten: Sonntags 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
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Coffee Lecture im Digitalladen #2
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!
Termine Sommer 2026:
#02 Archiv, Montag, 18.05.2026
Heimat & Data, was hat das miteinander zu tun. Das Projektteam gibt Einblicke in den Entwicklungsstand des Projektes „heimat:data“ und zeigt dabei wie eine Bildbeschreibung mit einem KI-Prompt entwickelt wird und warum „Meta-Daten“ auch bei einem Bürger:innenarchiv unentbehrlich sind.
Referenten: Projektteam Heimat:data (Jan H.Sachers, Julius Goldmann, Markus Schmitt)
#03 Digitalamt, Dienstag, 16.06.2026
Radelnde zählen, das aktuelle Wetter messen oder die Luftqualität abbilden: Das und noch viel mehr kann das Smart Data Dashboard. Woher die Daten kommen und wie sie noch genutzt werden können, erfahren Sie in diesem Vortrag.
Dauer: max. 90 Min.
Der Eintritt ist frei!
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Ausstellungseröffnung: Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?
Eröffnung der Ausstellung Kosmos Kommz: Montag, 8. Juni 2026, 19 Uhr
Anmeldung erforderlich: stadtarchiv@aschaffenburg.de oder 06021 330-2420.
Ablauf (in Planung):
- Begrüßung durch die Stadt Aschaffenburg und das Stadt- und Stiftsarchiv
- Einführung in die Ausstellung durch den Kurator Christian Hahn
- Musikalische Umrahmung mit „Mogika“ + Empfang im Anschluss
„Das Kommz“ ist seit über 50 Jahren ein prägendes Ereignis in und um Aschaffenburg, mit seiner Geschichte und Kultur untrennbar verbunden. Das Stadt- und Stiftsarchiv möchte dieses Jubiläum im Sommer 2026 mit einer Ausstellung im Schönborner Hof würdigen und dabei die verschiedenen Bedeutungen des Kommz untersuchen – als Musikfestival, als politischer Kampf um Freiräume, als Auseinandersetzung mit herrschenden gesellschaftlichen Normen, als großes Fest und gelebte Utopie.
Am 3. Juli 2026 wird im Rahmen einer Musikbühne der Kommz-Gruppe der Kulturpreis der Stadt Aschaffenburg verliehen!
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Ausstellung: Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?
„Das Kommz“ ist seit über 50 Jahren ein prägendes Ereignis in und um Aschaffenburg, mit seiner Geschichte und Kultur untrennbar verbunden.
Das Stadt- und Stiftsarchiv möchte dieses Jubiläum im Sommer 2026 mit einer Ausstellung im Schönborner Hof würdigen und dabei die verschiedenen Bedeutungen des Kommz untersuchen – als Musikfestival, als politischer Kampf um Freiräume, als Auseinandersetzung mit herrschenden gesellschaftlichen Normen, als großes Fest und gelebte Utopie.
Was treibt Menschen seit einem halben Jahrhundert einmal im Jahr in den Nilkheimer Park und warum ziehen andere deswegen besorgt die Augenbrauen nach oben? Der „Kosmos Kommz“ wird beleuchtet – für Kommz-Besucherinnen und -Besucher genauso wie für diejenigen, die noch nie dort waren.
Ort: Schönborner Hof (Stadt- und Stiftsarchiv, Wermbachstr, 15, 63739 Aschaffenburg)
Eröffnung: Montag, 8. Juni 2026, 19 Uhr – Musikalische Umrahmung durch Morgika (https://www.instagram.com/morgika/) Anmeldung erforderlich: stadtarchiv@aschaffenburg.de oder 06021 330-2420.
Laufzeit der Ausstellung: 9. Juni bis 13. September 2026
Öffnungszeiten : Dienstag bis Freitag, jeweils 11 bis 16 Uhr, montags geschlossen.
Zusätzliche Wochenend-Öffnungszeiten (11 bis 16 Uhr): 13./14. Juni, 27./28. Juni, 4./5. Juli, 11./12. Juli, 8./9. August, 22./23. August sowie 12./13. September.
Außerdem geöffnet während der Abendveranstaltungen im Schönborner Hof am 3. Juli, 4. Juli sowie im Rahmen der Museumsnacht (11. Juli)!
Die Ausstellung ist barrierefrei über den hinteren Eingang (Platz beim Storchennest) zugänglich.
Führungen sind auf Anfrage möglich (Mail an: stadtarchiv@aschaffenburg.de)
Bildnachweis: SSAA, FNL K.H.-Liebler, Kommz, 4. Juli 1976
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Coffeelecture im Digitalladen #3
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!
Termine Sommer 2026 (weitere Termine im Herbst folgen):
#03 Digitalamt, Dienstag, 16.06.2026
Radelnde zählen, das aktuelle Wetter messen oder die Luftqualität abbilden: Das und noch viel mehr kann das Smart Data Dashboard. Woher die Daten kommen und wie sie noch genutzt werden können, erfahren Sie in diesem Vortrag.
Dauer: max. 90 Min.
Der Eintritt ist frei!
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Open Campus
Die TH Aschaffenburg öffnet ihre Türen! Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein vielfältiges Programm für Groß und Klein, bei dem es jede Menge zu entdecken, zu erforschen und zu erleben gibt. Studieninteressierte haben die Möglichkeit, die TH AB in all ihren Facetten kennen zu lernen und in lockerer Atmosphäre mit Profs, Alumni und Studierenden ins Gespräch zu kommen.
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Musik-Bühne: 50 Jahre Kommz
Am 3. Juli 2026 findet im Rahmen der Aschaffenburger Kulturtage ein besonderer Abend statt. Live-Bands spielen anlässlich des 50-jährigen KOMMZ-Jubiläums im Schönborner Hof. Im Anschluss wird gemeinsam weitergefeiert. Die Veranstaltung wird von der KOMMZ-Gruppe und dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg organisiert. An diesem Abend kann auch die Ausstellung des Stadt- und Stiftsarchivs „Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?“ besucht werden!Einlass: 17.30 Uhr, Beginn: 18 Uhr, Ende: ca. 22.30 Uhr
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Konzert: Rock The Archive mit Kant, Sirkus, Hazey Shades, Abzug

Nach dem großen Erfolg im Jahr 2025, geht Rock the Archive im Rahmen der Aschaffenburger Kulturtage dieses Jahr in die zweite Runde!
Kuratiert und zusammengestellt von über die Stadtgrenzen hinaus bekannten DJ, Plattensammler und Plattenladenbetreiber Demian Sky, bringt uns die Veranstaltung erneut eine Zusammenstellung etablierter und neuer – immer aber besonderer regionaler Acts auf die Bühne des Schönborner Hofs.Einlass ist um 17 Uhr, Beginn um 18 Uhr, Ende circa 22.30 Uhr. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.Ab Mai 2026: Start des Vorverkaufs!Beteiligte Bands:
Kant
Kant ist eine Heavy-Psychedelic-Band aus der Underground-Musikszene in Aschaffenburg. Die 2020 gegründete Band hat sich schnell als eine feste Größe in diesem Genre etabliert und ist bekannt für ihre intensiven Live-Auftritte und atemberaubenden Klanglandschaften. Inspiriert von der psychedelischen Rock-Szene der späten 60er und 70er Jahre sowie dem Heavy Metal und Doom der 80er und 90er Jahre, kreieren die Musiker von Kant einen einzigartigen Sound, der verzerrte Gitarren, hämmernde Drums und wirbelnde Melodien mit eindringlichen Vocals und experimentellen Klängen kombiniert.
Sirkus
SIRKUS ist acid! Die Mischung von Kraut, Punk und Psych ist der Sound der Aschaffenburger und Frankfurter Gruppe. SIRKUS erzählt von der Schönheit, der Schrecklichkeit und der Hoffnung auf das Bessere. Seit der Gründung führten verschiedene Reisen in den nahen Osten, den Kongo, nach Burkina Faso und an die Amerikanische Westküste. Spuren dieser musikalischen Epizentren finden sich in ihrer Musik wieder. SIRKUS vermengt Weltmusik mit Elektronik, Synth und Fuzz Rock. Es entsteht eine radikal rollende, aber immer auch zerbrechliche Klangwelt.
Hazey Shades
Im Jahr 2015 als Instrumental-Trio gegründet, erspielten sich die HAZEY SHADES mit einem bunten Kaleidoskop aus Blues, Krautrock und psychedelischen Jams sowie exotischen Coverversionen und Mash-Ups schnell eine treue Anhängerschaft. Mittlerweile ist die Band zu einem Quintett herangewachsen und hat von „instrumental“ zu „Gesang“ gewechselt, wodurch sie ihren klanglichen Horizont erheblich erweiterte. Mit Hauptsitz im Wolkenkuckucksheim und Köpfen voller Ideen geht die Reise weiter – auf der Suche nach unerforschtem Terrain in den Grenzgebieten des Pop.
Abzug
Die drei Jungspunde aus dem Großraum Aschaffenburg formten nach einigen Monaten des gemeinsamen Musizierens die Krautrock-Band Abzug. Mit rhythmischer Gitarre, fingergepickten Basslines, motorischen Beats und choralem Gesang erschaffen die Jungs eine innovative Klangkulisse, die so in Aschaffenburg noch ungehört ist. Inspiriert von Kraut-Größen wie Neu!, Ash Ra Tempel und Virus ziehen die Jungs in die Welt, um ihrer Musik Gehör zu verschaffen.
Webseite:
Ticketlink:
Bildtitel:
Rock the ArchiveFotocredit:
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Konzert Museumsnacht: QNTAL und Corde Oblique aus Neapel
11. Juli 2026, 19.00 Uhr Den Abend bestreiten als Headliner die Mittelalter-Electro-Band QNTAL, die in diesem Jahr ihr 35. Bühnenjubiläum feiern können, und als Special Guest Corde Oblique aus Neapel (diesmal mit kompletter Band; progressiver mediterraner Folk)- herzlich Willkommen!
Wir freuen uns auf einen stimmunsgvollen musikalischen Abend!Tickets gibt es als Museumsnacht-Tickets bzw. an der Abendkasse.Catering ist den Abend über ebenfalls vorhanden (Getränke + Essensstand).
QNTAL: Der tagträumerische Tanz über die Milchstraße
Wo Moderne und Vergangenheit mit urgewaltiger Kraft aufeinandertreffen, wo Raum und Zeit aus ihren tradierten Bahnen schäumen und Grenzen zu sanft mäandernden Wogen zerfließen, dort ist die Sphäre Qntals. Ein sich stets wandelndes Refugium, oszillierend, schillernd und geheimnisvoll. Und aus seinem pulsierenden Innern gebiert es mit „Time Stands Still“ (2022) ein neues Werk, das neunte Album in seiner über dreißigjährigen Geschichte.
Qntal ist der avantgardistische Kosmos zweier Ausnahmekünstler, die bereits 1991 zusammenfanden, um mittelalterliches Lied- und Wortgut mit elektronischen Klangkonstruktionen und einem historischen Instrumentarium zu beseelen – eine einzigartige Fusion aus Gegenwart und Historie. Mezzosopranistin Syrah und Komponist und Multiinstrumentalist Michael Popp schufen ein innovatives Akustikamalgam jenseits gängiger Hörgewohnheiten, ein autarkes Genre, das so viel mehr ist als ein Gottfried von Straßburg auf Jean-Michel Jarre oder ein Kraftwerk’scher Wolfram von Eschenbach.
Und auch mit der traditionell als „IX“ betitelten Scheibe, die den treffenden Untertitel „Time Stands Still“ trägt, drangen Qntal im Jahr 2022 mühelos schwebend in neue Universen und Zeitalter vor, von feinsinniger Neugier getrieben. So fügen sich die elf Tracks aus altbekannten Wegbegleitern des 12. Jahrhunderts wie dem Epiker Hartmann von Aue, Minnesänger Heinrich von Morungen und Lyriker Walther von der Vogelweide zusammen, die mit Versen des japanischen Poeten Saigyō (12. Jahrhundert), irischen Gedichten aus dem 8. Jahrhundert oder William Wordsworths romantischer Ode an die Narzissen „I Wandered Lonely As A Cloud“ aus dem frühen 19. Jahrhundert verwoben werden. Auch der Gründervater der Trobadorlyrik, Wilhelm IX. von Aquitanien wartet mit einer Gastrolle auf. Jede dieser zauberhaften Strophen, jedes einzelne hinreißende Wort und jede wohlklingende Silbe dieser längst verblichenen Urheber wird auf feinfühlige und harmonische Weise in neu ersonnene bandeigene Kompositionen eingebettet. Beständig den wallenden Emotionen der Lyrik gehorchend. Verträumt, melancholisch, andächtig auf der einen überwiegenden Seite, aber auch beschwingt, brandend und treibend auf der anderen. „Time Stands Still“ verströmt mit jeder einzelnen Note den ursprünglichen Geist Qntals, ohne jemals repetitiv zu sein.
Auch nach mehr als drei Dekaden des Musikschaffens bleibt das Duo die Antithese des kreativen Stillstandes. Und in einer Welt, in der sich das Rad der Zeit immer schneller und erbarmungsloser zu drehen scheint, ist „IX“ nicht nur eine virtuose Entschleunigung, sondern ebenfalls ein heilsamer Gegenentwurf – ein Refugium der inneren Einkehr und Reflektion. „Ich hoffe sehr, dass Qntal auf ewig eine Antithese bleibt. Der Mainstream fließt woanders“, sinniert der vielseitige Komponist abschließend.CORDE OBLIQUE
Wir freuen uns, als weiteren musikalischen Act auf der Bühne im Schönborner Hof die süditalienische „Folkgaze“-Formation Corde Oblique präsentieren zu können. Corde Oblique werden mit voller Band auftreten, rund um den musikalischen Mastermind Riccardo Prencipe und Rita Saviano als Sängerin. Corde Oblique haben in den vergangenen fast zwanzig Jahren bisher acht Studioalben veröffentlicht, auch außerhalb Italiens zahlreiche Konzerte gegeben und werden die bandeigene Kombination aus rocknahem Shoegaze-Sound, progessivem Folk und Gothic-Elementen präsentieren – von Ihnen als „Folkgaze“ bezeichnet. Corde Oblique, die auch schon für das italienische Fernsehen Soundtracks geliefert haben, haben in Deutschland bereits auf großen Festivals gespielt, etwa mehrmals beim Leipziger Wave-Gotik-Treffen und beim großen Amphi-Festival . Neues Studioalbum: „Cries and Whispers“.
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Vergangene Veranstaltungen
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Henneburg in Stadtprozelten – für Kurmainz lieb und teuer
Online Vortragsreihe “Prägende Bauwerke im und um den Spessart”
Auch 2024 gibt es jeweils am Montag von 18-19.30 Uhr wieder die zwölfteilige Online-Vortrags- und Fortbildungsreihe mit Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt (ASP). Die Reihe sowie jeder einzelne Vortrag sind für alle interessant konzipiert und werden zudem als Fortbildung für Wander- und Naturparkführer*innen anerkannt, zertifiziert über die Bayerische Wanderakademie und das Archäologische Spessart-Projekt (ASP). Die Zertifikate werden gemeinsam vom ASP und der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH ausgestellt. Dieses Zertifikat ist auch für hessische Naturpark- und Wanderführer*innen gültig. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Vorträgen möglich. Himmelsbach ist Mitglied im Vorstand des Spessartbundes.
Anmeldungen sind zu richten an: alexander.wicker@bildungspartner-mk.de. Informationen über die einzelnen Vorträge über: Kursangebot (bildungspartner-mk.de).
Der Vortrag ist kostenpflichtig!
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Ausstellung zum Aschaffenburger Parlamentarier Jean Stock
Von 21. bis 31. Mai 2024 wird während der Öffnungszeiten des Digitalladens (Roßmarkt 11) eine Ausstellung zum bekannten Aschaffenburger Demokraten und Parlamentarier Jean Stock gezeigt. Als Mitglied und einer der Schriftführer im Parlamentarischen Rat war der Aschaffenburger von 1948 bis 1949 einer der Geburtshelfer der Bundesrepublik. Diese Ausstellung zeigt Exponate aus dem Nachlass der Familie Stock, die im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg aufbewahrt werden.
Die Ausstellung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „75 Jahre Grundgesetz“ statt und wird vom Team des Heimathub-Projektes betreut.
Öffnungszeiten:
Dienstag 10-16 Uhr
Mittwoch 10-14 Uhr
Donnerstag 10-16 Uhr
Freitag bis Montag GeschlossenBeitragsbild: Jean Stock (SSAA, Fotosammlung).
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Burgensymposien 2024: Die Karolingerzeit in Unterfranken und darüber hinaus. Eine archäologische Spurensuche
15. Symposium zur Burgenforschung in Spessart und Odenwald
Eine Tagung der Arge Seehausen, des Marktes Zellingen, des Historischen Vereins Karlstadt e.V. und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg
am Freitag, den 17. Mai 2024 mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr
und am Samstag, den 18. Mai 2024 von 9:00 bis 19:00 Uhr
im Pfarrheim Zellingen, Schulplatz 7, in 97225 Zellingen
Der Eintritt ist frei!
Weitere Infos: https://www.spessartprojekt.de/forschung/burgensymposien/burgensymposien-2024-zellingen/
Kontakt: Dr. Harald Rosmanitz, Archäologisches Spessartprojekt e.V.
Grubenweg 5, 97846 Partenstein
Telefon: 09355/976569, Mobil: 01520/9861693
Mail: rosmanitz@spessartprojekt.deWeitere Informationen & Kontakt
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Glashütten im Nordspessart
Vortrag von Udo Weiß
Die Erschließung des Spessarts und damit das Wachstum der Bevölkerung dieser Region im späten Mittelalter geht einher mit einer intensiven Ausbeutung des Waldes. Neben Brandrodung, Röderbau und Holzkohlengewinnung wirkten sich auch Glashütten negativ auf die Baumbestände und Beschaffenheit des Spessartwaldes aus.
Glashütten boten jedoch über lange Zeit vielen Menschen im Spessart Arbeit und Einkommen und somit materielle Sicherheit bis hin zu moderatem Wohlstand.
Die Anwesenheit des Kreisarchäologen Claus Bergmann soll auch als Gelegenheit zum Gespräch genutzt werden. Themen wie, eventuelle Ausgrabungsstätten, die möglichst vollständige Erfassung aller Hüttenstandorte sowie Schutz und Erhaltung dieses kulturellen Erbes im Spessart, sollen ebenfalls zur Sprache kommen.Eine Veranstaltung der Gemeinde Flörsbachtal im Rahmen der 700-Jahr-Feier Flörsbach und Kempfenbrunn in Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Geschichtsverein Flörsbachtal e. V.
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Vortrag zur Arbeit des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge
„Stumme Zeugen für die Ewigkeit – Kriegsgräberstätten als Mahnmale“
Es spricht Oliver Bauer, der Bezirksgeschäftsführer des Volksbundes Deutscher
Kriegsgräberfürsorge, über die Arbeit des Volksbundes in Unterfranken.
Idee und Anliegen der Kriegsgräberfürsorge sind auch 100 Jahre nach Gründung des
Volksbundes und beinahe ein dreiviertel Jahrhundert nach Ende des Zweiten Weltkriegs
von großer Aktualität. Der Volksbund trägt wesentlich dazu bei, die Erinnerung an die
Folgen von Krieg und Gewaltherrschaft wachzuhalten. In einer Zeit, in der die Stimmen
der Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs verstummen, sind die Millionen von
Soldatengräbern beider Weltkriege mehr denn je eine stille Mahnung für alle
Generationen.Weitere Informationen & Kontakt
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digital vernetzt – aktiv verbunden
Kennenlernen, Austausch, Hilfestellung – alles rund um den heimat:hub mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern in den Ankerpunkten.
Immer am ersten Dienstag des Monats im Ankerpunkt Eschau.
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Sagenwanderung am Heimat-Erlebnistag
Im Rahmen des bayerischen Heimat-Erlebnistages laden wir ein zu einer
„Sagenwanderung“ zu den Plätzen, wo die Haibacher Sagen spielen. Dabei wird der
Ritter Reiner von Heydebach besucht, die Geschichte vom feurigen Mann erzählt, der
Ring mit dem Kessel gehoben, die Erscheinung im Schemersgrund erklärt und der
Verbleib des „Muhkalb“ gesucht. Am Stornackerbuckel bringen die weißen Pferde ein
Erfrischungsgetränk.
Dauer des Rundweges ist etwa 2 Stunden, die Weglänge rund 4 km. Der Weg ist
teilweise für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer nur bedingt geeignet. Kinder können nur
in Begleitung einer Aufsichtsperson mitgehen.Weitere Informationen & Kontakt
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Heimat.Erlebnistag 2024
Der erste bayernweite Heimat.Erlebnistag am 21. Mai 2023 war ein voller Erfolg. Bei einem breiten Angebot von Veranstaltungen zu Heimatthemen vor allem von Ehrenamtlichen, Heimatpflegerinnen und Heimatpflegern, Geschichtsvereinen, Feldgeschworenen und Museen konnten die Menschen in Bayern ihre unmittelbare Heimat näher kennenlernen.
Aufgrund der hohen Nachfrage wollen wir – das Heimatministerium, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. gemeinsam mit den Bezirken – das „Heimaterleben“ fortführen und so den Menschen ihre unmittelbare Heimat näherbringen – denn nur wer seine Heimat kennt, kann sie gestalten und zukunftsfähig weiterentwickeln.
Der zweite bayernweite Heimat.Erlebnistag findet am Sonntag, 5. Mai 2024 statt. An diesem Tag gilt es wieder die Besonderheiten vor der Haustüre zu entdecken – einzigartige Traditionen, Bräuche, Dialekte, Volksmusik, regionale Küche, Ehrenamt, Vereinsleben und Kultur der Heimat vor Ort.
Machen Sie mit beim Heimat.Erlebnistag 2024 – als Veranstalter und / oder Besucher!
Weitere Informationen & Kontakt
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Sonderausstellung „Gekauft! Unterfranken handelt“
Handel und Konsum sind alltäglich. Man kauft im Supermarkt und am Marktstand ein, wählt einen Snack am Automaten, bummelt durch die Geschäfte der Innenstadt oder shoppet online. Dabei ändert sich nicht nur das Warenangebot ständig, auch das Kaufverhalten wandelt sich …
Samstag, 4. Mai, ab 10.30 Uhr: Auftaktveranstaltung der Unterfränkischen Kulturtage mit Eröffnung der Sonderausstellung „Gekauft! Unterfranken handelt“
Weitere Informationen & Kontakt
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Digitale Archivierung mit der Citizen Arcive Platform – CAP
Wir bitten um Ihre Meinung!
Wir freuen uns, Sie zu einem Treffen einzuladen, das der Stadt helfen wird, das gemeinsame Erinnern auch im digitalen Zeitalter für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger als auch für das Stadtarchiv effektiver und souveräner zu gestalten.
Wir arbeiten an einer Plattform, auf der digitale Dateien (z.B. Fotos) hochgeladen werden können, damit diese in Kooperation mit Archiven als Spende für das Bürgerarchiv der Stadt effektiv und sicher vor- und aufbereitet werden können.
Auf dem Fokusgruppen-Treffen freuen wir uns auf ihre Ideen und Hinweise, wie dies am besten gestaltet werden kann. Sie erhalten einen ersten Vorabblick auf die Platform – ihr Name ist CAP. Und wir würden sie Ihnen gerne am 23. April um 17 Uhr vorstellen. Auf ihre Antwort für eine mögliche Teilnahme würden wir uns freuen. Weitere Informationen und Anmeldung bei: aschaffenburg@heimathub.de
Was ist CAP?
Die Plattform CAP (Citizen Archive Platform) bietet einen einfachen und sicheren Einstieg, um dem Archiv digitale Momente zu spenden, die dann professionell gesammelt und gesichert werden können.
Das können Fotos aus dem Stadtleben sein, die Sie aufgenommen haben, aber auch private Momente, die einem Archiv helfen, die gemeinsame Erinnerung an das Leben von heute (und gestern) für die Zukunft zu dokumentieren. Alles gemäß den Standards von Sicherheit und Schutz, wie es ein Archiv auch in vordigitalen Zeiten gemacht hat.
Das Stadtarchiv Graz, Partner unseres EU-Projektes Dialog City, erarbeitet diese Plattform in Zusammenarbeit mit dem Stadt- und Stiftsarchiv.
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