Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.
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Kommende Veranstaltungen
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Coffee Lecture #04 – Vorstellung der DialektaApp
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!
Coffee Lecture #04 Dienstag, 06.10.2026, 17 Uhr, Digitalladen, Roßmarkt 11, Aschaffenburg
Thema: Vorstellung der DialektaApp
Dialekt bewahren und erlebbar machen – das ist das Ziel der Dialekt APP, die aktuell mit original Wenigumstädter „Wärder“ gefüttert ist.
Wie die APP gemeinsam mit Studenten der Betriebswirtschaft der Hochschule Darmstadt entstanden ist und welche Rolle sie für die lokale Identität spielt, erfahren Sie in diesem Vortrag.Referenten: Karl-Dieter Jakob (HGV Wenigumstadt), Prof. Dr. Jan Millemann (Hochschule Darmstadt-Dieburg)
Dauer: max. 90 Min. Der Eintritt ist frei.
weitere Termine:
#05 digital.ab, Donnerstag, 12.11.2026, Thema: Digital zur Behörde
#06 heimat:data, Donnerstag, 03.12.2026, Thema: Vergangenheit in 3D
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17. Burgensymposium – Die Burg um 1400
17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.
Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.
Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.
Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.
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17. Burgensymposium – Die Burg um 1400
17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart und in den angrenzenden Regionen.
Eine Tagung des Bürgerforums Krombach e. V., der Gemeinde Krombach und des Archäologischen Spessartprojekts e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.
Am Freitag, den 9. Oktober 2026, von 11:00 bis 18:30 Uhr mit einem Festvortrag ab 19:00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Krombachhalle, Belzenstr. 18, 63829 Krombach. Der Eintritt ist frei.
Ausführliche Informationen zum Programm finden sie hier, oder auf der Website des Archäologischen Spessartprojektes.
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Kulturweg Eröffnung Prosselsheim, „Bisam, Echter und die rote Stola“
Der 134. Kulturweg „Bisam, Echter und die rote Stola“ wird am 11. Oktober 2026 um 10.30 Uhr in Prosselsheim am Rathaus eröffnet.
Der Weg führt von Prosselsheim nach Seligenstadt und wird von Bürgermeister Ruben Mödl, Landrat Thomas Eberth, der Sprecherin der Kulturweg AG, Ulrike Frankenberger, und dem Gutsverwalter Christian Regnet moderiert.
www.prosselsheim.deWeitere Informationen & Kontakt
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Erinnern an Sinti und Roma
Zugänge und Perspektiven
Sinti und Roma leben seit Jahrhunderten in Europa und sind mit der Kultur und Geschichte des Kontinents verbunden. Dennoch existieren über sie fest verankerte Vorurteile und Stereotypen. Weniges ist zudem bekannt über ihre Verfolgung, Unterdrückung und Vertreibung über die Jahrhunderte und auch nicht über den Missbrauch an Sinti und Roma und deren Ermordung im Nationalsozialismus. Die Veranstaltung beleuchtet Chancen und Herausforderungen der Erinnerungskultur an Sinti und Roma. Wir gehen auch der Frage nach, wie sich ihre Lebenswirklichkeit in historischen Quellen spiegelt. Akteur*innen aus der Interessensvertretung der Sinti und Roma, der Antiziganismus-Beratung und der Erinnerungskultur kommen miteinander ins Gespräch.
Mehrere Pausen bieten Zeit für Vernetzungsarbeit.Herzliche Einladung!
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Vortrag: „Wie fränkisch ist Miltenberg?“
Dr. Gerrit Himmelsbach referiert am Dienstag, dem 13.10.2026, um 19.00 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathaus, Hauptstr. 137, Miltenberg.
Am 3. Juli 2022 wurde der „Tag der Franken“ in Aschaffenburg gefeiert. Aber der Untermain gehörte im alten Reich bis 1803 zum Kurrheinischen Kreis und nicht etwa zum Fränkischen. Seit über 200 Jahren existiert die Verwaltungseinheit, der bayerische Bezirk Unterfranken. 1817 „Untermainkreis“ genannt, folgte 1838 die Erweiterung zu „Unterfranken und Aschaffenburg“. Die Nationalsozialisten machten daraus 1938 „Mainfranken“, bis 1946 die heute gültige Bezeichnung vergeben wurde. Der bebilderte Vortrag geht ein auf die Relevanz einer unterfränkischen Identität in Geschichte und Alltag unserer heute so globalen und digitalen Welt. Und überhaupt: Was ist Churfranken?
Eintritt 5,00 €
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Die Malerin vom Alzenauer Hauckwald
Vortrag von Thomas Röhrs (Alzenau) über die Malerin vom Alzenauer Hauckwald, Meta-Elisabeth Beister (1900 – 1978).
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Hermann Eymann – Pressefotograf in Krisenzeiten
Ausstellung, 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027
Hermann Eymann (1900 – 1949) arbeitete von 1933 bis 1939 als Pressefotograf für die „Aschaffenburger Zeitung“ und 1948/49 beim „Main-Echo“. Seine Aufnahmen aus der NS-Zeit dokumentieren die Etablierung der totalitären Diktatur in Aschaffenburg. Der leidenschaftliche Fotograf hielt mit seiner Kamera wichtige Parteiereignisse fest und prägte dadurch das öffentliche Bild des Nationalsozialismus. Die Aufnahmen sind ein wichtiges Zeugnis davon, wie sich das Regime lokal in Szene setzte und den öffentlichen Raum beherrschte. Die Fotografien aus der Zeit nach dem Kriegsende begleiten die Wiederaufbauphase und vermitteln ein Gefühl der Hoffnung inmitten einer Ruinenlandschaft.
Die Ausstellung zeigt Fotografien aus den Jahren 1933 bis 1949, die aus dem Privatarchiv seines Sohnes Klaus Eymann stammen. Als historische Quellen gewähren sie eindrucksvolle Einblicke in die Stadtgeschichte in einer Zeit tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Umbrüche.
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19 Uhr
Anmeldungen zur Ausstellungseröffnung wie folgt:
https://stadtarchiv.ticketmachine.de/de/events/unseated/select_unseated?event_id=30406
Laufzeit der Ausstellung: 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, jeweils 11 bis 16 Uhr, montags geschlossen
Zusätzliche Öffnungszeiten an den Wochenenden (11 bis 16 Uhr):
31. Oktober/01.November 2026, 14./15. November 2026, 28./29. November 2026, 12./13. Dezember 2026, 09./10. Januar 2027, 30./31. Januar 2027
Außerdem ist die Ausstellung am 6. Januar 2027 geöffnet. Vom 31. Dezember 2026 bis zum 5. Januar 2027 ist die Ausstellung geschlossen.
Der Eintritt ist frei. Führungen sind auf Anfrage möglich: vaios.kalogrias@aschaffenburg.de oder 06021 / 330 2422
Foto: Hermann Eymann (Privatarchiv Klaus Eymann)
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Tagung Künstliche Intelligenz für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
Teilnahmegebühr 15,- € für die Tagungsverpflegung.
Anmeldung bis 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. (Info anbei).Eine Veranstaltung des Referates für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und des Unterfränkischen Instituts für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg/Archäologisches Spessart-Projekt e. V.Samstag, 7. November, Bachsaal (Gemeindehaus der Christuskirche Aschaffenburg), Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg, 09.15–15.45 Uhr.
Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streamsWeitere Informationen & Kontakt
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KI in der Heimatpflege
Tagung für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
Veranstaltende
Referat für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und Archäologisches Spessart-Projekt e. V.
Anmeldung
Erfolgt ausschließlich online über die Event-Software eveeno unter folgendem Link: https://eveeno.com/ki-in-der-heimatpflege. Eine Teilnahmegebühr von 15,- € ist zu entrichten. Sie wird für die Tagungsverpflegung verwendet und ist obligatorisch für die Teilnahme vor Ort. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streams
Anreise
Der Tagungsort liegt im Altstadtzentrum Aschaffenburgs in der Nähe von Schloss Johannisburg. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Tiefgarage Theaterplatz (Dalbergstraße 18). Die Tiefgaragen Stadthalle (Treibgasse) und Luitpoldstraße (Luitpoldstraße 9) liegen vom Tagungsort einen 5–10-minütigen Laufweg entfernt. Bei der Anreise mit der Bahn können Sie den Tagungsort vom Hauptbahnhof Aschaffenburg aus innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichen.
KI in der Heimatpflege Tagungsprogramm
09:15 Uhr Ankommen und Kaffee-Empfang
09:45 Uhr Begrüßung
Thomas Schiebel, Bezirkstagsvizepräsident des Bezirks Unterfranken
Markus Schlemmer, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg
Keynote: Beispiele von KI in der Heimatpflege Dr. Gerrit Himmelsbach, Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg – Archäologisches Spessart-Projekt10:15 Uhr Künstliche Intelligenz. Eine Bestandsaufnahme aus geisteswissenschaftlicher Perspektive
Prof. Dr. Stephanie Catani, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg11:30 Uhr Mittagsimbiss
12:30 Uhr KI im Archiv. Versuch eines Überblicks
Dr. Joachim Kemper, Leitung Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg12:45 Uhr Erschließung historischer Stadtratsprotokolle aus Aschaffenburg mit Transkribus (Handwritten Text Recognition) und OpenAI (Post Processing)
Horst Hermanns, Projekt „Erschließung historischer Stadtratsprotokolle“ im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg,13:15 Uhr KI in der Heimatpflege? Heimat:data! Ein Praxisbeispiel
Markus Schmitt und Julius Goldmann, Projekt Heimat:data im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg13:45 Uhr Kaffeepause
14:15 Uhr Große Frage- und Diskussionsrunde mit den Referierenden
15:30 Uhr Verabschiedung
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Auf dem Weg nach Bruchhausen
Vortrag von Dr. Robert Fecher (Kleinostheim) über die Suche nach einem verschollenen, mittelalterlichen Dorf.
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Vortrag: Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
UNI-BUND Würzburg – Hörsaal on Tour
Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
mit Gerrit Himmelsbach
777 ist erstmals schriftlich von Weinreben in Franken die Rede – in Hammelburg an der Saale. Bis zum Bocksbeutel PS ist es noch ein weiter Weg. Das gibt Gelegenheit, über die fränkische Kulturlandschaft zu sprechen, die früher weit mehr als heute durch Weinberge, eigentlich Weingärten, gestaltet wurde; über die Menschen, die Wein zumeist neben der Landwirtschaft gekeltert haben; über den Weinhandel und natürlich darüber, wo der beste fränkische Wein angebaut wurde – zumindest nach dem Urteil der Zeitgenossen
Mittwoch, 17. März 2027, MILTENBERG, 19.00 Uhr, Bürgersaal des Alten Rathauses, Hauptstraße 137Weitere Vortragstermine:
Dienstag, 6. Oktober 2026, BAD NEUSTADT AN DER SAALE, 19.00 Uhr, Bildhäuser Hof, Großer Saal, Alte Pfarrgasse 3
Mittwoch, 14. Oktober 2026, VOLKACH, 19.00 Uhr, Schelfenhaus, 1. OG, Festsaal, Schelfengasse 1 (durch das Tor der Stadtbibliothek)
Dienstag, 20. Oktober 2026, SOMMERHAUSEN, 19.00 Uhr, Rathaus, Hauptstraße 15
Mittwoch, 18. November 2026,MARKTHEIDENFELD, 18.30 Uhr, Franck-Haus, Untertorstraße 6
Donnerstag, 19. November 2026, DETTELBACH, 19.00 Uhr, Kultur- und Kommunikationszentrum, Rathausplatz 6
Dienstag, 26. Januar 2027, LOHR am Main, 19.00 Uhr, Alte Turnhalle, Gärtnerstraße 2
Donnerstag, 18. Februar 2027, WIESENTHEID, Historisches Rathaus, Balthasar-Neumann-Straße 14
Dienstag, 13. April 2027, HAMMELBURG, 18.30 Uhr, vhs im Bürgerhaus, Am Marktplatz 15Weitere Informationen & Kontakt
Vergangene Veranstaltungen
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Fotowettbewerb 2024: „Immaterielles Kulturerbe. Sichtbar lebendig.“
Mit dem Fotowettbewerb „Immaterielles Kulturerbe. Sichtbar lebendig.“ sucht das Heimatministerium ganz persönliche kulturelle Momentaufnahmen aus Bayern. Gefragt sind Fotos mit Bezug zu einer im Bayerischen Landesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes eingetragenen kulturellen Ausdrucksform.
Vom 1. Juli bis 31. Oktober 2024 können alle Bürgerinnen und Bürger in den vier Kategorien „Vielfältig & Kreativ“, „Lernen & Weitergeben“, „Hinter den Kulissen“ sowie „Kulturerbe in Gemeinschaft“ ihre Schlüsselmomente mit einer kurzen Beschreibung hochladen und am Fotowettbewerb teilnehmen. Jeder kann mitmachen. Die ersten drei Plätze jeder Kategorie werden mit Preisgeldern von bis zu 400 Euro belohnt. Die Jury besteht aus den Mitgliedern des Bayerischen Expertengremiums für das Immaterielle Kulturerbe. Darüber hinaus gibt es einen Publikumspreis, der mit einem Preisgeld von 200 Euro dotiert ist.
Von 1. Juli bis 31. Oktober 2024 können Sie Ihr Foto hier hochladen.
Die Teilnahme ist auch mit bereits vorhandenem Bildmaterial möglich. Die Bilder müssen allerdings zwischen dem 1. November 2019 und dem 31. Oktober 2024 entstanden sein.
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Rillen einer Stadt – DJ-Abend mit Demian Sky
Eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung POP AB! Ein DJ-Abend mit Demian Sky.
Die Schallplatte, ein wichtiger und selbstverständlicher Teil popmusikalischer Sozialisation, hat auch in Aschaffenburg ihre Geschichte!
Der Manager des Aschaffenburger Plattenladens „Echobeat“, DJ und exzessive Plattensammler Demian Sky stellt ein „Vinyl-only“ Set zusammen und spielt exklusiv Schallplatten von Künstlern und Bands aus Aschaffenburg! Von Folk, Pop, Rock bis hin zu Punk und Metal. Alle Genres und alle Dekaden, von den 1960er Jahren bis heute, sollen abgedeckt werden und eine vielfältige und pulsierende Vinyl-Kultur unserer Stadt präsentieren.Eintritt frei!
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Ausstellung „POP AB“
Aschaffenburger Popgeschichte(n) stehen im Mittelpunkt der Ausstellung POP AB im Schönborner Hof im Sommer 2024. Bunt und vielfältig ist die Welt der populären Musik, auch am bayrischen Untermain. Seit den 1950er Jahren prägt sie das Leben nicht nur junger Menschen. Geschichten aus der lebendigen Szene Aschaffenburgs werden in der Ausstellung präsentiert, die gleichzeitig Auftakt zu einem großen Archivprojekt ist und die Menschen nach ihren Erinnerungen und Schätzen aus dem Aschaffenburger Popkosmos fragt. Digital soll so ein Archiv entstehen, in dem Aschaffenburger Popgeschichte(n) auch über die Ausstellung hinaus zur Verfügung stehen und erweitert werden können.
Die Ausstellung lädt nicht nur zum Stöbern in den Geschichten um Menschen, Orte, Veröffentlichungen, Musikgenres und Kuriosem ein, sie soll auch zum Treffpunkt werden: Ein umfangreiches Begleitprogramm mit DJs, Lesung, Konzert, Plattenbörse, Sitzdisko, Workshops und einem Sammeltag rundet das Angebot ab.
Eröffnung der Ausstellung: 20. Juni, 18.30 Uhr, Stadt- und Stiftsarchiv
Anmeldung: stadtarchiv@aschaffenburg.de bzw. 06021 330 2420.21. Juni – 8. September 2024, montags bis freitags 11 bis 16 Uhr sowie an den Wochenenden 22./23. Juni, Museumsnacht 6. Juli (19-23.45 Uhr), 3./4. August und 7./8. September 2024.
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Burg Rieneck – geplante und verlorene Residenz
Online Vortragsreihe “Prägende Bauwerke im und um den Spessart”
Auch 2024 gibt es jeweils am Montag von 18-19.30 Uhr wieder die zwölfteilige Online-Vortrags- und Fortbildungsreihe mit Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt (ASP). Die Reihe sowie jeder einzelne Vortrag sind für alle interessant konzipiert und werden zudem als Fortbildung für Wander- und Naturparkführer*innen anerkannt, zertifiziert über die Bayerische Wanderakademie und das Archäologische Spessart-Projekt (ASP). Die Zertifikate werden gemeinsam vom ASP und der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH ausgestellt. Dieses Zertifikat ist auch für hessische Naturpark- und Wanderführer*innen gültig. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Vorträgen möglich. Himmelsbach ist Mitglied im Vorstand des Spessartbundes.
Anmeldungen sind zu richten an: alexander.wicker@bildungspartner-mk.de. Informationen über die einzelnen Vorträge über: Kursangebot (bildungspartner-mk.de).
Der Vortrag ist kostenpflichtig!
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Open Campus
Die TH Aschaffenburg öffnet ihre Türen! Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein vielfältiges Programm für Groß und Klein, bei dem es jede Menge zu entdecken, zu erforschen und zu erleben gibt. Studieninteressierte haben die Möglichkeit, die TH AB in all ihren Facetten kennen zu lernen und in lockerer Atmosphäre mit Profs, Alumni und Studierenden ins Gespräch zu kommen.
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„Die schwarze Burg auszuräumen“ – Burg Rothenfels im Nationalsozialismus
Vortrag mit Dr. Winfried Mogge
Im August 1939 wurde die Burg Rothenfels von nationalsozialistischen Staatsbehörden beschlagnahmt, der Trägerverein verboten und aufgelöst. Es galt, die „schwarze Burg“ endlich „auszuräumen“. Schon seit 1933 wurde der in ganz Deutschland bekannte Treffpunkt katholischer Verbände bespitzelt und überwacht und mit Hausdurchsuchungen schikaniert.
Wie konnte dieser unabhängige Ort noch mehr als sechs Jahre nach der „Machtergreifung“ sein Eigenleben führen, wie konnte der Trägerkreis so lange der „Gleichschaltung“ widerstehen und danach in der Illegalität weiterleben? Und was geschah hier nach der Enteignung der Burg? Und, über die Burgmauern hinausgeblickt: Wie konnte die nationalsozialistische Bewegung in Mainfranken an die Macht kommen, wie lebten oder starben die katholischen Verbände zwischen Anpassung und Widerstand, und wie erlebte die Bevölkerung von Rothenfels das alles? Diesen Fragen geht der Historiker Winfried Mogge nach.Eintritt frei!
Veranstalter:
VHS Lohr-Gemünden in Zusammenarbeit mit dem Geschichts- und Museumsverein Lohr am Main e.V.Weitere Informationen & Kontakt
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Erzählcafé am Digitaltag
Am 07. Juni 2024 findet deutschlandweit der Digitaltag mit vielfältigen Angeboten statt. Von 15 Uhr bis 18 Uhr findet ein Erzählcafè mit dem Projekt Heimathub statt. Im Veranstaltungsraum des Hermann-Dümig-Hauses in Mömbris werden Fotos des Fotografen Alois Scheller aus dem digitalen Archiv des Kulturlandschaft Kahlgrund e.V. für anregende Gespräche über den Kahlgrund sorgen. Er dokumentierte in den 1930er und den 1950er Jahren verschiedene Orte, Denkmale und die Landschaft des Kahlgrundes in ausdrucksstarken Fotografien. Ein moderiertes Gespräch mit den Besuchern lädt zum Austausch und zum Erzählen ein. Jung und Alt sind eingeladen. Bewirtet werden Sie von Beata’s Café.
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Digitaltag und Abschlusspräsentation Heimathub
Eröffnung mit Oberbürgermeister Jürgen Herzing, Dr. Hellmut Fröhlich und Diana Schultes vom Bayerischen Ministerium für Finanzen und der Heimat, Dr. Joachim Kemper, Leiter Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
11:00 Eröffnung Ausstellung „Heimathub – analog und digital“ (Anna Hein-Schwesinger), Ankerpunkt Aschaffenburg
Das partizipative Onlineprojekt www.heimathub.de sammelt und dokumentiert die Geschichte der Region, aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg, den Landkreisen Main-Spessart und Miltenberg. Im letzten Jahr haben sich ca. 80 Institutionen, Vereine und Privatpersonen im Bürgerarchiv angemeldet und wirken dort mit. Beiträge über die Geschichte der Region und digitale Archivalien in Form von Bildern, Dokumenten, Audio- und Filmbeiträgen wurden veröffentlicht. Die erste Projektphase endet im Juni 2024. Mit der kleinen Ausstellung geben wir einen Blick hinter die Kulissen, zeigen Objekte (Fotoalben, Poesiealben, Fotos etc.) im Original, also ganz analog, und wie sie digital im Heimathub dargestellt werden.11-12:00 Talkrunde „Geschichtenmacher vor Ort“ – Heimathub Erfahrungsaustausch (Kathrin Vill, Markus Schmitt, Anna Hein-Schwesinger, Heidi Kolb, Bruno Karpf, Digitalbotschafter Daniel Fleckenstein und Lore Hock), Ankerpunkt Aschaffenburg
Das Bürgerarchiv www.heimathub.de ist seit Februar 2023 online. Zahlreiche Artikel und Beiträge, digitale Archivalien aus der Region, mittlerweile insgesamt über 700, aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg, Landkreis Main-Spessart und Landkreis Miltenberg wurden veröffentlicht. Die erste Projektphase endet im Juni 2024. In der Gesprächsrunde tauschen sich Macher:innen und Nutzer:innen aus, berichten von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen und dem Mehrwert des Projektes aus verschiedenen Perspektiven – und wie das Projekt weitergehen wird.15-18:00 Erzählcafé mit dem Heimathub (Markus Schmitt), Hermann-Dümig-Haus Mömbris
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digital vernetzt – aktiv verbunden
Kennenlernen, Austausch, Hilfestellung – alles rund um den heimat:hub mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern in den Ankerpunkten.
Immer am ersten Dienstag des Monats von 12 bis 17 Uhr im Ankerpunkt Eschau.
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„Demokratie – Warum wir Experten (nicht) vertrauen“
Digitaler Vortrag. Sie benötigen ein Handy, Tablet, Notebook oder einen PC für die Teilnahme. Für digitale Vorträge benötigen Sie meist keine Kamera oder Mikrofon. Fragen können direkt über die Chatfunktion (schriftlich) gestellt werden.
Kostenlosen Link erhalten Sie direkt bei Anmeldung
Expertise und Wissenschaft sind sowohl für die Gestaltung des privaten als auch des öffentlichen Lebens heute von größerer Bedeutung als je zuvor.
Gleichzeitig wird Expertise und Wissenschaft vermehrt attackiert und verliert ihren Status als politisch neutrale Instanz.
Die Rede von „alternativen Wahrheiten“ oder der Versuch Wissenschaftlerinnen als Erfüllungsgehilfen einer korrupten politischen Klasse zu porträtieren sind nur zwei Beispiele dafür.
Hinter dieser Entwicklung steht die Infragestellung eines „liberalen Wahrheitsregimes“, dessen Funktionsweise soziologisch beschrieben werden kann und auf der Idee der regulativen Wahrheit beruht.
Es ist dieses Wahrheitsregime, das insbesondere auch von den autoritär-populistischen Parteien vielerorts angegriffen wird. Dahinter verbirgt sich aber auch ein Angriff auf die Demokratie, die ohne das liberale Wahrheitsregime kaum gedacht werden kann.Prof. Dr. Michael Zürn ist Direktor der Abteilung „Global Governance“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professor für Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin. Seit 2007 ist er Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. 2014 wurde er in die Academia Europaea gewählt.
Veranstalter:
vhs Marktheidenfeld
Altes Rathaus, Marktplatz 24
97828 Marktheidenfeld
Tel.: 09391 9181996
Fax: 09391 81603E-Mail: vhs@vhs-marktheidenfeld.deWeitere Informationen & Kontakt