Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.
Mit diesem Formular können auch Sie Ihre Veranstaltungen an den Heimathub melden.
Kommende Veranstaltungen
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Ausstellung „Bureau, Büro“
Die Ausstellung wird im Heimat-und Geschichtsmuseum Sackhaus Schöllkrippen gezeigt.
Öffnungszeiten: Sonntags 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
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Coffee Lecture im Digitalladen #2
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!
Termine Sommer 2026:
#02 Archiv, Montag, 18.05.2026
Heimat & Data, was hat das miteinander zu tun. Das Projektteam gibt Einblicke in den Entwicklungsstand des Projektes „heimat:data“ und zeigt dabei wie eine Bildbeschreibung mit einem KI-Prompt entwickelt wird und warum „Meta-Daten“ auch bei einem Bürger:innenarchiv unentbehrlich sind.
Referenten: Projektteam Heimat:data (Jan H.Sachers, Julius Goldmann, Markus Schmitt)
#03 Digitalamt, Dienstag, 16.06.2026
Radelnde zählen, das aktuelle Wetter messen oder die Luftqualität abbilden: Das und noch viel mehr kann das Smart Data Dashboard. Woher die Daten kommen und wie sie noch genutzt werden können, erfahren Sie in diesem Vortrag.
Dauer: max. 90 Min.
Der Eintritt ist frei!
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Ausstellungseröffnung: Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?
Eröffnung der Ausstellung Kosmos Kommz: Montag, 8. Juni 2026, 19 Uhr
Anmeldung erforderlich: stadtarchiv@aschaffenburg.de oder 06021 330-2420.
Ablauf (in Planung):
- Begrüßung durch die Stadt Aschaffenburg und das Stadt- und Stiftsarchiv
- Einführung in die Ausstellung durch den Kurator Christian Hahn
- Musikalische Umrahmung mit „Mogika“ + Empfang im Anschluss
„Das Kommz“ ist seit über 50 Jahren ein prägendes Ereignis in und um Aschaffenburg, mit seiner Geschichte und Kultur untrennbar verbunden. Das Stadt- und Stiftsarchiv möchte dieses Jubiläum im Sommer 2026 mit einer Ausstellung im Schönborner Hof würdigen und dabei die verschiedenen Bedeutungen des Kommz untersuchen – als Musikfestival, als politischer Kampf um Freiräume, als Auseinandersetzung mit herrschenden gesellschaftlichen Normen, als großes Fest und gelebte Utopie.
Am 3. Juli 2026 wird im Rahmen einer Musikbühne der Kommz-Gruppe der Kulturpreis der Stadt Aschaffenburg verliehen!
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Ausstellung: Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?
„Das Kommz“ ist seit über 50 Jahren ein prägendes Ereignis in und um Aschaffenburg, mit seiner Geschichte und Kultur untrennbar verbunden.
Das Stadt- und Stiftsarchiv möchte dieses Jubiläum im Sommer 2026 mit einer Ausstellung im Schönborner Hof würdigen und dabei die verschiedenen Bedeutungen des Kommz untersuchen – als Musikfestival, als politischer Kampf um Freiräume, als Auseinandersetzung mit herrschenden gesellschaftlichen Normen, als großes Fest und gelebte Utopie.
Was treibt Menschen seit einem halben Jahrhundert einmal im Jahr in den Nilkheimer Park und warum ziehen andere deswegen besorgt die Augenbrauen nach oben? Der „Kosmos Kommz“ wird beleuchtet – für Kommz-Besucherinnen und -Besucher genauso wie für diejenigen, die noch nie dort waren.
Ort: Schönborner Hof (Stadt- und Stiftsarchiv, Wermbachstr, 15, 63739 Aschaffenburg)
Eröffnung: Montag, 8. Juni 2026, 19 Uhr – Musikalische Umrahmung durch Morgika (https://www.instagram.com/morgika/) Anmeldung erforderlich: stadtarchiv@aschaffenburg.de oder 06021 330-2420.
Laufzeit der Ausstellung: 9. Juni bis 13. September 2026
Öffnungszeiten : Dienstag bis Freitag, jeweils 11 bis 16 Uhr, montags geschlossen.
Zusätzliche Wochenend-Öffnungszeiten (11 bis 16 Uhr): 13./14. Juni, 27./28. Juni, 4./5. Juli, 11./12. Juli, 8./9. August, 22./23. August sowie 12./13. September.
Außerdem geöffnet während der Abendveranstaltungen im Schönborner Hof am 3. Juli, 4. Juli sowie im Rahmen der Museumsnacht (11. Juli)!
Die Ausstellung ist barrierefrei über den hinteren Eingang (Platz beim Storchennest) zugänglich.
Führungen sind auf Anfrage möglich (Mail an: stadtarchiv@aschaffenburg.de)
Bildnachweis: SSAA, FNL K.H.-Liebler, Kommz, 4. Juli 1976
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Coffeelecture im Digitalladen #3
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!
Termine Sommer 2026 (weitere Termine im Herbst folgen):
#03 Digitalamt, Dienstag, 16.06.2026
Radelnde zählen, das aktuelle Wetter messen oder die Luftqualität abbilden: Das und noch viel mehr kann das Smart Data Dashboard. Woher die Daten kommen und wie sie noch genutzt werden können, erfahren Sie in diesem Vortrag.
Dauer: max. 90 Min.
Der Eintritt ist frei!
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Open Campus
Die TH Aschaffenburg öffnet ihre Türen! Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein vielfältiges Programm für Groß und Klein, bei dem es jede Menge zu entdecken, zu erforschen und zu erleben gibt. Studieninteressierte haben die Möglichkeit, die TH AB in all ihren Facetten kennen zu lernen und in lockerer Atmosphäre mit Profs, Alumni und Studierenden ins Gespräch zu kommen.
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Musik-Bühne: 50 Jahre Kommz
Am 3. Juli 2026 findet im Rahmen der Aschaffenburger Kulturtage ein besonderer Abend statt. Live-Bands spielen anlässlich des 50-jährigen KOMMZ-Jubiläums im Schönborner Hof. Im Anschluss wird gemeinsam weitergefeiert. Die Veranstaltung wird von der KOMMZ-Gruppe und dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg organisiert. An diesem Abend kann auch die Ausstellung des Stadt- und Stiftsarchivs „Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?“ besucht werden!Einlass: 17.30 Uhr, Beginn: 18 Uhr, Ende: ca. 22.30 Uhr
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Konzert: Rock The Archive mit Kant, Sirkus, Hazey Shades, Abzug

Nach dem großen Erfolg im Jahr 2025, geht Rock the Archive im Rahmen der Aschaffenburger Kulturtage dieses Jahr in die zweite Runde!
Kuratiert und zusammengestellt von über die Stadtgrenzen hinaus bekannten DJ, Plattensammler und Plattenladenbetreiber Demian Sky, bringt uns die Veranstaltung erneut eine Zusammenstellung etablierter und neuer – immer aber besonderer regionaler Acts auf die Bühne des Schönborner Hofs.Einlass ist um 17 Uhr, Beginn um 18 Uhr, Ende circa 22.30 Uhr. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.Ab Mai 2026: Start des Vorverkaufs!Beteiligte Bands:
Kant
Kant ist eine Heavy-Psychedelic-Band aus der Underground-Musikszene in Aschaffenburg. Die 2020 gegründete Band hat sich schnell als eine feste Größe in diesem Genre etabliert und ist bekannt für ihre intensiven Live-Auftritte und atemberaubenden Klanglandschaften. Inspiriert von der psychedelischen Rock-Szene der späten 60er und 70er Jahre sowie dem Heavy Metal und Doom der 80er und 90er Jahre, kreieren die Musiker von Kant einen einzigartigen Sound, der verzerrte Gitarren, hämmernde Drums und wirbelnde Melodien mit eindringlichen Vocals und experimentellen Klängen kombiniert.
Sirkus
SIRKUS ist acid! Die Mischung von Kraut, Punk und Psych ist der Sound der Aschaffenburger und Frankfurter Gruppe. SIRKUS erzählt von der Schönheit, der Schrecklichkeit und der Hoffnung auf das Bessere. Seit der Gründung führten verschiedene Reisen in den nahen Osten, den Kongo, nach Burkina Faso und an die Amerikanische Westküste. Spuren dieser musikalischen Epizentren finden sich in ihrer Musik wieder. SIRKUS vermengt Weltmusik mit Elektronik, Synth und Fuzz Rock. Es entsteht eine radikal rollende, aber immer auch zerbrechliche Klangwelt.
Hazey Shades
Im Jahr 2015 als Instrumental-Trio gegründet, erspielten sich die HAZEY SHADES mit einem bunten Kaleidoskop aus Blues, Krautrock und psychedelischen Jams sowie exotischen Coverversionen und Mash-Ups schnell eine treue Anhängerschaft. Mittlerweile ist die Band zu einem Quintett herangewachsen und hat von „instrumental“ zu „Gesang“ gewechselt, wodurch sie ihren klanglichen Horizont erheblich erweiterte. Mit Hauptsitz im Wolkenkuckucksheim und Köpfen voller Ideen geht die Reise weiter – auf der Suche nach unerforschtem Terrain in den Grenzgebieten des Pop.
Abzug
Die drei Jungspunde aus dem Großraum Aschaffenburg formten nach einigen Monaten des gemeinsamen Musizierens die Krautrock-Band Abzug. Mit rhythmischer Gitarre, fingergepickten Basslines, motorischen Beats und choralem Gesang erschaffen die Jungs eine innovative Klangkulisse, die so in Aschaffenburg noch ungehört ist. Inspiriert von Kraut-Größen wie Neu!, Ash Ra Tempel und Virus ziehen die Jungs in die Welt, um ihrer Musik Gehör zu verschaffen.
Webseite:
Ticketlink:
Bildtitel:
Rock the ArchiveFotocredit:
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Konzert Museumsnacht: QNTAL und Corde Oblique aus Neapel
11. Juli 2026, 19.00 Uhr Den Abend bestreiten als Headliner die Mittelalter-Electro-Band QNTAL, die in diesem Jahr ihr 35. Bühnenjubiläum feiern können, und als Special Guest Corde Oblique aus Neapel (diesmal mit kompletter Band; progressiver mediterraner Folk)- herzlich Willkommen!
Wir freuen uns auf einen stimmunsgvollen musikalischen Abend!Tickets gibt es als Museumsnacht-Tickets bzw. an der Abendkasse.Catering ist den Abend über ebenfalls vorhanden (Getränke + Essensstand).
QNTAL: Der tagträumerische Tanz über die Milchstraße
Wo Moderne und Vergangenheit mit urgewaltiger Kraft aufeinandertreffen, wo Raum und Zeit aus ihren tradierten Bahnen schäumen und Grenzen zu sanft mäandernden Wogen zerfließen, dort ist die Sphäre Qntals. Ein sich stets wandelndes Refugium, oszillierend, schillernd und geheimnisvoll. Und aus seinem pulsierenden Innern gebiert es mit „Time Stands Still“ (2022) ein neues Werk, das neunte Album in seiner über dreißigjährigen Geschichte.
Qntal ist der avantgardistische Kosmos zweier Ausnahmekünstler, die bereits 1991 zusammenfanden, um mittelalterliches Lied- und Wortgut mit elektronischen Klangkonstruktionen und einem historischen Instrumentarium zu beseelen – eine einzigartige Fusion aus Gegenwart und Historie. Mezzosopranistin Syrah und Komponist und Multiinstrumentalist Michael Popp schufen ein innovatives Akustikamalgam jenseits gängiger Hörgewohnheiten, ein autarkes Genre, das so viel mehr ist als ein Gottfried von Straßburg auf Jean-Michel Jarre oder ein Kraftwerk’scher Wolfram von Eschenbach.
Und auch mit der traditionell als „IX“ betitelten Scheibe, die den treffenden Untertitel „Time Stands Still“ trägt, drangen Qntal im Jahr 2022 mühelos schwebend in neue Universen und Zeitalter vor, von feinsinniger Neugier getrieben. So fügen sich die elf Tracks aus altbekannten Wegbegleitern des 12. Jahrhunderts wie dem Epiker Hartmann von Aue, Minnesänger Heinrich von Morungen und Lyriker Walther von der Vogelweide zusammen, die mit Versen des japanischen Poeten Saigyō (12. Jahrhundert), irischen Gedichten aus dem 8. Jahrhundert oder William Wordsworths romantischer Ode an die Narzissen „I Wandered Lonely As A Cloud“ aus dem frühen 19. Jahrhundert verwoben werden. Auch der Gründervater der Trobadorlyrik, Wilhelm IX. von Aquitanien wartet mit einer Gastrolle auf. Jede dieser zauberhaften Strophen, jedes einzelne hinreißende Wort und jede wohlklingende Silbe dieser längst verblichenen Urheber wird auf feinfühlige und harmonische Weise in neu ersonnene bandeigene Kompositionen eingebettet. Beständig den wallenden Emotionen der Lyrik gehorchend. Verträumt, melancholisch, andächtig auf der einen überwiegenden Seite, aber auch beschwingt, brandend und treibend auf der anderen. „Time Stands Still“ verströmt mit jeder einzelnen Note den ursprünglichen Geist Qntals, ohne jemals repetitiv zu sein.
Auch nach mehr als drei Dekaden des Musikschaffens bleibt das Duo die Antithese des kreativen Stillstandes. Und in einer Welt, in der sich das Rad der Zeit immer schneller und erbarmungsloser zu drehen scheint, ist „IX“ nicht nur eine virtuose Entschleunigung, sondern ebenfalls ein heilsamer Gegenentwurf – ein Refugium der inneren Einkehr und Reflektion. „Ich hoffe sehr, dass Qntal auf ewig eine Antithese bleibt. Der Mainstream fließt woanders“, sinniert der vielseitige Komponist abschließend.CORDE OBLIQUE
Wir freuen uns, als weiteren musikalischen Act auf der Bühne im Schönborner Hof die süditalienische „Folkgaze“-Formation Corde Oblique präsentieren zu können. Corde Oblique werden mit voller Band auftreten, rund um den musikalischen Mastermind Riccardo Prencipe und Rita Saviano als Sängerin. Corde Oblique haben in den vergangenen fast zwanzig Jahren bisher acht Studioalben veröffentlicht, auch außerhalb Italiens zahlreiche Konzerte gegeben und werden die bandeigene Kombination aus rocknahem Shoegaze-Sound, progessivem Folk und Gothic-Elementen präsentieren – von Ihnen als „Folkgaze“ bezeichnet. Corde Oblique, die auch schon für das italienische Fernsehen Soundtracks geliefert haben, haben in Deutschland bereits auf großen Festivals gespielt, etwa mehrmals beim Leipziger Wave-Gotik-Treffen und beim großen Amphi-Festival . Neues Studioalbum: „Cries and Whispers“.
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Vergangene Veranstaltungen
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Der große Exodus
Vortrag von Rolf Jülg
Auswanderungen im 18. Jahrhundert aus dem Amt Lohrhaupten.
Kriege, Hungersnöte, Unterdrückung und die dadurch verursachte katastrophale wirtschaftliche Lage der Bevölkerung führten dazu, dass viele Menschen im 18. Jahrhundert nur noch die Auswanderung als letzte Möglichkeit sahen, der Misere zu entkommen.
„Es ist nicht wie bey Euch, das die Herrschaft die Untertanen plaget“,
schrieb der im Jahr 1751 aus dem Odenwald ausgewanderte Johannes
Hayn in einem Brief in die alte Heimat. Berichte über ein besseres Leben, genügend Land, weniger Steuern und keine Unterdrückung machten insbesondere die englischen Kolonien in Nordamerika zu einem verlockenden Ziel – so auch für viele Familien aus
dem heutigen Flörsbachtal. Überlieferungen von Zeitzeugen aus Flörsbach und Kempfenbrunn geben Einblicke in die Gründe der Auswanderung, die Vorbereitungen
und die lange Reise über den Atlantik.Weitere Informationen & Kontakt
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Studieninfotag
Du lernst unsere Studiengänge in Präsenz oder online kennen und erfährst außerdem wichtige Dinge über die Studienfinanzierung und ein Studien- oder Praxissemester im Ausland. Unsere Hochschule kannst du dir entweder live vor Ort anschauen oder du schlenderst in einem virtuellen Rundgang über den Campus.
An unseren Infoständen kannst du dich beispielsweise mit Studierenden und Alumni austauschen und Infos aus erster Hand zu deinem zukünftigen Studium erhalten. Außerdem kannst du dich über die Angebote rund um das Studierendenleben an der TH informieren. Das Green Office stellt aktuelle Projekte der Hochschule zum Thema „Nachhaltigkeit“ vor. Bei der Studentenvertretung bekommst du einen Überblick, welche Events von und für Studis während dem Semester auf die Beine gestellt werden. Auch über die dualen Studienangebote und Wege ins Ausland kannst du dich am
Studieninfotag erkundigen.Weitere Informationen & Kontakt
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Tagung „Antisemitismus“
Der Förderkreis “Haus Wolfsthalplatz“ lädt zur wissenschaftlichen Tagung ein zum Thema:
„Antisemitismus“
Massaker und Krieg in Nahost, antisemitische Ausstellungsstücke der documenta im Sommer 22 und die Reaktionen nicht zuletzt in den Schulen fordern erneut dazu auf, über das Phänomen „Antisemitismus“ nachzudenken.
Anmeldung:
Bayer. Lehrerinnen und Lehrer über FIBS Nr: 35109, alle anderen über Förderkreiskontakt pechtl@foerderkreis-wolfsthalplatz.de
Tagungsübersicht:
9.00 Uhr: Begrüßung und Themeneinführung (Dr. Josef Pechtl, Vorsitzender Förderkreis Haus Wolfsthalplatz)
9.15-10.00 Uhr: „Saug du die milch fris du den treck – Antisemitismus in der Kunst“ (Ramin Shafai, Aschaffenburg)
10.00 Uhr – 10.45 Uhr: Muslimischer Antisemitismus – ein blinder Flecken in der Wissenschaft? (Thomas Thiel, FAZ)
Pause
11.15 – 12.00 Uhr: Antisemitismus – Herausforderung für die Migrationsgesellschaft (Tom Kahled Würdemann, Heidelberg)
Mittagspause13.15 – 14.00 Uhr: Der Feind meines Feindes ist mein Feind. Historische und aktuelle Verbindungen von Antisemitismus und Misogynie. (Prof. Dr. Tina Hartmann, Bayreuth)
14.00 – 15.00: Schlussrunde in Form eines Podiumsgesprächs/ Diskussionsrunde
Referenten:
Tom Kahled Würdemann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Heidelberg. Er schreibt seine Dissertation über die palästinensische Nationalbewegung und ist seit fünf Jahren pädagogisch gegen Rassismus und Antisemitismus tätig, insbesondere im Kontext der muslimischen Gemeinde.
Thomas Thiel studierte Germanistik, Geschichte und Kulturwissenschaft an der Universität Heidelberg, der Sciences Po de Paris und der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2008 ist er Feuilletonredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dort verantwortet er das Ressort Forschung und Lehre.
Prof. Tina Hartmannn, Literaturwissenschaftlerin, Professorin an der Universität Bayreuth. Sie arbeitet u.a. zu Oper und Libretto, Literatur der Aufklärung und des Idealismus, Gender- und Diversität in der Literatur und rechten Räumen in Literatur und Architektur. Zu ihren Publikationen zählen das Standardwerk ‚Goethes Musiktheater‘ (Tübingen 2004) und ‚Grundlegung einer Librettologie‘ (Berlin, Boston 2017). Sie ist auch als Librettistin tätig, darüber hinaus schreibt sie regelmäßig u.a. für die FAZ, die taz und die FR. Aktuelle Publikationsprojekte befassen sich mit einer Geschichte der nonbinären Aufklärung.
Ramin Shafiai, studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Würzburg. Neben einem Lehrauftrag am Institut für Kunstgeschichte dort arbeitet er als Ethiklehrer an der Berufsschule 2 in Aschaffenburg. Zwei Forschungsschwerpunkte unter anderen: Kriegsphilosophie und Kunst sowie Malerinnen der Romantik.
Anreise:
Der Veranstaltungsort “Bachsaal” der Evangelischen Christuskirchengemeinde liegt in der Altstadt und ist ohne Probleme in wenigen Gehminuten oder mit Bus vom Bahnhof aus (Ausstieg „Stadthalle“) zu erreichen. – In der Nähe bietet u.a. das Parkhaus “Stadthalle” Abstellmöglichkeit für das Auto.
Verantwortlich:
Dr. Josef Pechtl, Vorsitzender, Hettingerstr. 23 63739 Aschaffenburg 0049-(0)6021-4511677
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digital vernetzt – aktiv verbunden
Kennenlernen, Austausch, Hilfestellung – alles rund um den Heimathub mit den Ansprechparterinnen und -partnern in den Ankerpunkten.
Normalerweise jeden ersten Dienstag im Monat, aufgrund von Osterferien diesmal erst am 16.4.2024 von 10-16 Uhr.
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Henneburg-Kolloquium
Kolloquium mit Vorträgen in der Stadthalle Stadtprozelten, anschließend Führung auf der Henneburg.
Thomas Steinmetz:
Collenberg versus Colmberg. Frühe urkundliche Nennungen eines BurgnamensLudwig Weiser:
Das Modell der Henneburg – Präsentation seines Burgmodells aus dem Grafschaftsmuseum WertheimDr. Harald Rosmanitz:
Das Konzept der Bürgerarchäologie – Beispiele in Spessart und OdenwaldNicolai Knauer:
Neue Erkenntnisse über Burg Prozelten auf Grundlage einer bauhistorischen Untersuchung 2023Anschließend Mittagspause und Aufstieg zur Henneburg
Ab ca. 13:00 Uhr Führung durch Nicolai Knauer
Herzliche Einladung an alle Henneburg-Fans und Burgbegeisterte! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
In der Stadthalle werden Snacks, sowie Kaffee und Kaltgetränke angeboten. Das Mittagessen ist selbst zu zahlen.
Weitere Informationen & Kontakt
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Vortrag: Unbekannte Herrschaftsgeschichte rund um die Henneburg
Zur hochmittelalterlichen Geschichte der Burgen im Südwestspessart und seiner Umgebung gibt es überraschende neue Forschungsergebnisse, unter anderem zu folgenden Fragen:
- Wer war der für 1127 belegte Aschaffenburger Stiftsvogt Timo von Prozelten, der als erster Adeliger mit der Burg über Stadtprozelten in Verbindung zu bringen ist?
- Warum heißt sie Henneburg?
- Wie kam die Mildenburg und damit die heutige Kreisstadt Miltenberg zu ihrem außergewöhnlichen Namen?
- Warum ließ Kaiser Friedrich Barbarossa im Jahr 1168 die Burg Frankenberg auf dem Gotthardsberg bei Amorbach zerstören?
- Weshalb besaßen die staufischen Reichsschenken von Klingenberg gleich vier Burgen am Untermain, darunter die Burg Prozelten und die Kollenburg?
Antworten auf diese und weitere Rätsel der hochmittelalterlichen Geschichte unseres Raumes gibt ein reich bebilderter Vortrag des früheren Miltenberger Kreisheimatpflegers Wolfgang Hartmann.
Er findet am 12. April 2024 um 19:30 Uhr in der Stadthalle von Stadtprozelten statt. Der Eintritt ist frei.Weitere Informationen & Kontakt
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digital vernetzt – aktiv verbunden
Kennenlernen, Austausch, Hilfestellung – alles rund um den heimat:hub mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern in den Ankerpunkten.
Ab Januar 2024 immer am ersten Dienstag des Monats von 12 bis 17 Uhr im Ankerpunkt Eschau.
Weitere Informationen & Kontakt
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Enthüllung der Elisabeth Dering Ehrenplakette
Auftakt um 14.00 Uhr im Schloss Johannisburg, Aschaffenburg
Ausstellung „Elisabeth Dering, Porträtmalerei“Programm:
- Begrüßung und Vorstellung der Initiative FrauenMachenGeschichte
Dr. Anika Magath - Ansprache zu Elisabeth Dering, Künstlerin des 20. Jahrhunderts der Stadt Aschaffenburg
Anne Hundhausen - Ortswechsel: Karlstraße 1a, Enthüllung der Plakette am Wohnhaus der Künstlerin Elisabeth Dering-Schunk
- Sektausschank und musikalische Begleitung
Elisabeth Dering:
Die Malerin, Galeristin und Pädagogin Elisabeth Dering (25.3.1921 Husum – 5.12.1997 Aschaffenburg) studierte an der Akademie der Künste in München. 1954 kommt sie über ihren Mann nach Aschaffenburg und eröffnet in der Dalbergstraße, später in der Karlstraße ihr Atelier. Der auch als Galerie und Malschule genutzte Standort wird schnell zum Zentrum für Kunstinteressierte.
Sie malt im Stil des Spätexpressionismus ihre Umgebung; Landschaften, Stadtansichten, Stillleben, Tierdarstellungen und hält viele Aschaffenburger: innen in Porträtbildern fest. Werke von ihr, darunter auch Zeichnungen und Druckgrafik, sind im Besitz der Städtischen Museen.FrauenMachenGeschichte:
Denkmalprojekt für die Sichtbarkeit historischer Frauen im Stadtbild von Aschaffenburg. Initiative von Anne Hundhausen, Dr. Anika Magath, Rosi Ruf und Dr. Monika Schmittner.Bisherige Ehrenplaketten:
2023 Grete Pierenkämper, Ballettmeisterin, Stadttheater/Karlsplatz
2022 Auguste Haarländer, Dichterin, Würzburger Straße 18Mit freundlicher Unterstützung: Museen der Stadt Aschaffenburg, Zonta Club Aschaffenburg, Weinstube Kitz
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- Begrüßung und Vorstellung der Initiative FrauenMachenGeschichte
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Augenblicke 2024 – Kurzfilme im Kino
Gemeinsam mit dem Martinus Forum präsentiert das Casino Aschaffenburg die Neuauflage der Kurzfilmreihe „Augenblicke“. Die unkonventionelle Zusammenstellung von Kurzfilmen versteht sich als Blick auf die Zeichen der Zeit. Nach der Vorstellung besteht im Cafe des Casinos die Gelegenheit zum Austausch über die Eindrücke zu Motiven und Themen der Filme.
Dieses Jahr stehen folgende Kurzfilme auf dem Programm:
SVEN NICHT JETZT, WANN DANN ?
WÜRDENBEWAHRERIN
LITTLE BOXES
ON MY MIND
ST. ANDROID
KUCKUCK!
GEGENLICHT
INTRO
AN IRISH GOODBYE
Ab 12 Jahren | 95 Minuten
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„Digitale Ortsgeschichte, historischer Schwertkampf und genossenschaftliches Wirtshaus“
Tagung für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Wir laden ein zum Erfahrungs- und Informationsaustausch:
- Wie bringe ich digitale Inhalte zur Ortsgeschichte ins Netz?
- Wie kann ich junge Menschen zu neuen Wegen in der Geschichtsarbeit motivieren?
- Wie kann ich aktiv die Infrastruktur in meinem Dorf mitgestalten und verbessern?
- Welche Möglichkeiten gibt es, sich im Ehrenamt zu engagieren und Ehrenamtliche zu gewinnen.
Wir beleuchten praxistaugliche Möglichkeiten bürgerschaftlichen Engagements in Zeiten des demografischen Wandels und der Mittelknappheit. Impulsreferate und ein Besuch auf dem Festspielgelände der Passionsspiele Sömmersdorf runden unsere Tagung ab.
Eingeladen sind
- Stadt- und Kreisheimatpflegerinnen und -pfleger sowie Stadt- und Kreisarchivpfleger und -pflegerinnen
- alle ehrenamtlich Aktiven und Interessierten im Bereich der Heimatpflege
Kosten
Die Teilnahme ist kostenlos, einschließlich Tagungsverpflegung. Das Mittagessen wird in der Robert-Seemann-Halle eingenommen und von den Teilnehmenden selbst bezahlt.Programm
https://www.spessartprojekt.de/wordpress/wp-content/uploads/2024/02/Tagung_S%C3%B6mmersdorf.pdfWeitere Informationen & Kontakt