Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.
Mit diesem Formular können auch Sie Ihre Veranstaltungen an den Heimathub melden.
Kommende Veranstaltungen
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Ausstellung „Bureau, Büro“
Die Ausstellung wird im Heimat-und Geschichtsmuseum Sackhaus Schöllkrippen gezeigt.
Öffnungszeiten: Sonntags 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
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Tag der Archive im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
Am 14. März 2026 findet der inzwischen dreizehnte deutschlandweite Tag der Archive statt. Auch das Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg beteiligt sich wieder! Motto des bundesweiten Aktionstags ist diesmal „Alte Heimat – Neue Heimat“. Bei einem Rundgang durch den Schönborner Hof geben wir nicht nur einen kurzen Einblick in die Arbeitswelt(en) des Stadt- und Stiftsarchivs, sondern präsentieren zugleich eine vielfältige Auswahl einzigartiger und besonderer Objekte aus unseren Beständen – und das immer vor dem Hintergrund des Motos „Alte Heimat – Neue Heimat“!
Bei Interesse bitten wir um eine kurze Anmeldung bis zum 6.3.2026
per Mail an: stadtarchiv@aschaffenburg.de
per Telefon: 06021 330 2420- Führung
10:00 bis 11:30 Uhr - Führung
12:15 bis 13:45 Uhr - Führung
14:30 bis 16:00 Uhr
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- Führung
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Vortrag: Fryheit 1525, Bauernrevolution vor 500 Jahren
Inwieweit sind Bauern und Bürger der Stadt Aschaffenburg, des Spessarts, des Odenwalds und das Erzstift Mainz von den Ereignissen betroffen?
Vortrag des Autors Hans Büttner
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Studieninfotag
Was kann ich alles in Aschaffenburg studieren, welcher Studiengang ist der passende für mich und was macht die TH Aschaffenburg als Hochschule aus? Die richtige Entscheidung für deine berufliche Zukunft zu treffen ist nicht einfach. Deshalb möchten wir dir dabei helfen und dich umfassend informieren.
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Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?
„Das Kommz“ ist seit über 50 Jahren ein prägendes Ereignis in und um Aschaffenburg, mit seiner Geschichte und Kultur untrennbar verbunden.
Das Stadt- und Stiftsarchiv möchte dieses Jubiläum im Sommer 2026 mit einer Ausstellung im Schönborner Hof würdigen und dabei die verschiedenen Bedeutungen des Kommz untersuchen – als Musikfestival, als politischer Kampf um Freiräume, als Auseinandersetzung mit herrschenden gesellschaftlichen Normen, als großes Fest und gelebte Utopie.
Was treibt Menschen seit einem halben Jahrhundert einmal im Jahr in den Nilkheimer Park und warum ziehen andere deswegen besorgt die Augenbrauen nach oben? Der „Kosmos Kommz“ wird beleuchtet – für Kommz-Besucherinnen und -Besucher genauso wie für diejenigen, die noch nie dort waren.
Ort: Schönborner Hof (Stadt- und Stiftsarchiv, Wermbachstr, 15, 63739 Aschaffenburg)
Eröffnung: Montag, 8. Juni 2026, 19 Uhr – Anmeldung erforderlich: stadtarchiv@aschaffenburg.de oder 06021 330-2420.
Laufzeit der Ausstellung: 9. Juni bis 13. September 2026
Öffnungszeiten : Dienstag bis Freitag, jeweils 11 bis 16 Uhr, montags geschlossen.
Zusätzliche Wochenend-Öffnungszeiten (11 bis 16 Uhr): 13./14. Juni, 27./28. Juni, 4./5. Juli, 11./12. Juli, 8./9. August, 22./23. August sowie 12./13. September.
Außerdem geöffnet während der Abendveranstaltungen im Schönborner Hof am 3. Juli, 4. Juli sowie im Rahmen der Museumsnacht (11. Juli)!
Die Ausstellung ist barrierefrei über den hinteren Eingang (Platz beim Storchennest) zugänglich.
Führungen sind auf Anfrage möglich (Mail an: stadtarchiv@aschaffenburg.de)
Bildnachweis: SSAA, FNL K.H.-Liebler, Kommz, 4. Juli 1976
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Open Campus
Die TH Aschaffenburg öffnet ihre Türen! Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein vielfältiges Programm für Groß und Klein, bei dem es jede Menge zu entdecken, zu erforschen und zu erleben gibt. Studieninteressierte haben die Möglichkeit, die TH AB in all ihren Facetten kennen zu lernen und in lockerer Atmosphäre mit Profs, Alumni und Studierenden ins Gespräch zu kommen.
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Vergangene Veranstaltungen
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Das Leben mit und im Nationalsozialismus und die Frage: wie hätte ich mich verhalten?
Der Nationalsozialismus – ein „Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte“???
Wie war dies möglich – im Land der Dichter und Denker? Die einen können oder wollen nichts mehr davon hören – die anderen erkennen wieder Parallelen in aktuellen Parteiprogrammen. Sie schließen sich zusammen und rufen: „Nie wieder!“
Vortrag: Das Leben mit und im Nationalsozialismus und die Frage: wie hätte ich mich verhalten?
Am Beispiel des Schicksals des Sommerauer Schneiders Adam Englert und der Landwirtsfrau Ida Pfeifer, sowie weiterer Menschen in dieser „dunkel-braunen Zeit“.
Der Damenschneider Adam Englert aus Sommerau wollte für Juden Pässe fälschen und starb deswegen im Konzentrationslager Mauthausen.
Die Mutter von vier kleinen Kindern, Ida Pfeifer, warf 1934 bei der Volksabstimmung einen Zettel in die Wahlurne, mit der Aufschrift: „Einen Massenmörder wähle ich nicht. Nein!“ Am nächsten Tag wurde sie verhaftet und wegen Beleidigung des Führers vor dem Sondergericht angeklagt.Filme und Dokumente von Zeitzeugen, Gestapo-Protokolle und Recherchen über das Schicksal von Menschen, gerade auch aus unserem eigenen Umfeld, können einen emotionalen Bezug herstellen.
PowerPoint-Vortrag: Joachim Pfeifer. Rückfragen über E-Mail: pfeiferjoachim[at]web.de. Tel.: 09374 2745
Freitag, 12. Juli 2024, 18:00 Uhr, im Historischen Rathaus Eschau -
Lesung: Lutz van Dijk
Lutz van Dijk, geboren 1955 in Berlin, deutsch-niederländischer Schriftsteller, war zunächst Lehrer in Hamburg und später Mitarbeiter des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam. Seine Dissertation am Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg befasst sich mit dem Thema „Oppositionelles Lehrerverhalten 1933–1945“. Seit 2001 lebt er in Kaptstadt, wo er sich als Mitbegründer der Stiftung HOKISA (Homes for Kids in South Africa, www.hokisa.co.za) für von HIV/Aids betroffene Kinder und Jugendliche einsetzt.
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Sammlungstag und Talkrunde Popmusik
Wir stecken ja mittendrin in der Geschichte der Popmusik, das zeigen auch die bisherigen Reaktionen auf die Ausstellung POP AB. Am 6. Juli von 11 – 12 Uhr laden die Ausstellungsmacher*innen zu einer spannenden Talkrunde ein!
Ausstellungskurator Christian Hahn wird sich mit den Musikerinnen Sophia Halmen, Jessica Born, Lateesha Halmen und Corinna Lieb (tbc) über ihre Geschichten unterhalten. Ob als Solokünstlerinnen oder in Bands wie KOKO LORE, Jessica Born Band, Phonodrive und vielen mehr, die Musikerinnen stehen mitten drin in der Popgeschichte Aschaffenburgs und darüber hinaus. So schreiben sie auch die Geschichte der Popmusik nicht nur hier in Aschaffenburg immer weiter.
Als weiterer Gast in der Runde wird Benjamin Haupt, Popularmusikbeauftragter in Unterfranken, seinen Blick auf die Szene in Aschaffenburg und der Region einbringen. Wir freuen uns auf einen Talk über viele Jahrzehnte Bühnenerfahrung, On-Stage, Back-Stage und mitten aus dem Leben der Musikerinnen!Sammlungstag ab 10 Uhr
Vor- und nach der Talkrunde gibt es die Möglichkeit die Sammlung zur Popgeschichte Aschaffenburgs zu erweitern. Eigene Erinnerungsstücke können digitalisiert und veröffentlicht werden. Von 10 – 14 Uhr steht an dem Tag das Team des Heimathub zur Verfügung.
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Online für Alle – den Spessart verstehen: Marienkirche Gelnhausen – Architektur von europäischem Rang
Online Vortragsreihe “Prägende Bauwerke im und um den Spessart”
Auch 2024 gibt es jeweils am Montag von 18-19.30 Uhr wieder die zwölfteilige Online-Vortrags- und Fortbildungsreihe mit Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt (ASP). Die Reihe sowie jeder einzelne Vortrag sind für alle interessant konzipiert und werden zudem als Fortbildung für Wander- und Naturparkführer*innen anerkannt, zertifiziert über die Bayerische Wanderakademie und das Archäologische Spessart-Projekt (ASP). Die Zertifikate werden gemeinsam vom ASP und der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH ausgestellt. Dieses Zertifikat ist auch für hessische Naturpark- und Wanderführer*innen gültig. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Vorträgen möglich. Himmelsbach ist Mitglied im Vorstand des Spessartbundes.
Anmeldungen sind zu richten an: alexander.wicker@bildungspartner-mk.de. Informationen über die einzelnen Vorträge über: Kursangebot (bildungspartner-mk.de).
Der Vortrag ist kostenpflichtig!
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Fotowettbewerb 2024: „Immaterielles Kulturerbe. Sichtbar lebendig.“
Mit dem Fotowettbewerb „Immaterielles Kulturerbe. Sichtbar lebendig.“ sucht das Heimatministerium ganz persönliche kulturelle Momentaufnahmen aus Bayern. Gefragt sind Fotos mit Bezug zu einer im Bayerischen Landesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes eingetragenen kulturellen Ausdrucksform.
Vom 1. Juli bis 31. Oktober 2024 können alle Bürgerinnen und Bürger in den vier Kategorien „Vielfältig & Kreativ“, „Lernen & Weitergeben“, „Hinter den Kulissen“ sowie „Kulturerbe in Gemeinschaft“ ihre Schlüsselmomente mit einer kurzen Beschreibung hochladen und am Fotowettbewerb teilnehmen. Jeder kann mitmachen. Die ersten drei Plätze jeder Kategorie werden mit Preisgeldern von bis zu 400 Euro belohnt. Die Jury besteht aus den Mitgliedern des Bayerischen Expertengremiums für das Immaterielle Kulturerbe. Darüber hinaus gibt es einen Publikumspreis, der mit einem Preisgeld von 200 Euro dotiert ist.
Von 1. Juli bis 31. Oktober 2024 können Sie Ihr Foto hier hochladen.
Die Teilnahme ist auch mit bereits vorhandenem Bildmaterial möglich. Die Bilder müssen allerdings zwischen dem 1. November 2019 und dem 31. Oktober 2024 entstanden sein.
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Rillen einer Stadt – DJ-Abend mit Demian Sky
Eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung POP AB! Ein DJ-Abend mit Demian Sky.
Die Schallplatte, ein wichtiger und selbstverständlicher Teil popmusikalischer Sozialisation, hat auch in Aschaffenburg ihre Geschichte!
Der Manager des Aschaffenburger Plattenladens „Echobeat“, DJ und exzessive Plattensammler Demian Sky stellt ein „Vinyl-only“ Set zusammen und spielt exklusiv Schallplatten von Künstlern und Bands aus Aschaffenburg! Von Folk, Pop, Rock bis hin zu Punk und Metal. Alle Genres und alle Dekaden, von den 1960er Jahren bis heute, sollen abgedeckt werden und eine vielfältige und pulsierende Vinyl-Kultur unserer Stadt präsentieren.Eintritt frei!
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Ausstellung „POP AB“
Aschaffenburger Popgeschichte(n) stehen im Mittelpunkt der Ausstellung POP AB im Schönborner Hof im Sommer 2024. Bunt und vielfältig ist die Welt der populären Musik, auch am bayrischen Untermain. Seit den 1950er Jahren prägt sie das Leben nicht nur junger Menschen. Geschichten aus der lebendigen Szene Aschaffenburgs werden in der Ausstellung präsentiert, die gleichzeitig Auftakt zu einem großen Archivprojekt ist und die Menschen nach ihren Erinnerungen und Schätzen aus dem Aschaffenburger Popkosmos fragt. Digital soll so ein Archiv entstehen, in dem Aschaffenburger Popgeschichte(n) auch über die Ausstellung hinaus zur Verfügung stehen und erweitert werden können.
Die Ausstellung lädt nicht nur zum Stöbern in den Geschichten um Menschen, Orte, Veröffentlichungen, Musikgenres und Kuriosem ein, sie soll auch zum Treffpunkt werden: Ein umfangreiches Begleitprogramm mit DJs, Lesung, Konzert, Plattenbörse, Sitzdisko, Workshops und einem Sammeltag rundet das Angebot ab.
Eröffnung der Ausstellung: 20. Juni, 18.30 Uhr, Stadt- und Stiftsarchiv
Anmeldung: stadtarchiv@aschaffenburg.de bzw. 06021 330 2420.21. Juni – 8. September 2024, montags bis freitags 11 bis 16 Uhr sowie an den Wochenenden 22./23. Juni, Museumsnacht 6. Juli (19-23.45 Uhr), 3./4. August und 7./8. September 2024.
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Burg Rieneck – geplante und verlorene Residenz
Online Vortragsreihe “Prägende Bauwerke im und um den Spessart”
Auch 2024 gibt es jeweils am Montag von 18-19.30 Uhr wieder die zwölfteilige Online-Vortrags- und Fortbildungsreihe mit Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt (ASP). Die Reihe sowie jeder einzelne Vortrag sind für alle interessant konzipiert und werden zudem als Fortbildung für Wander- und Naturparkführer*innen anerkannt, zertifiziert über die Bayerische Wanderakademie und das Archäologische Spessart-Projekt (ASP). Die Zertifikate werden gemeinsam vom ASP und der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH ausgestellt. Dieses Zertifikat ist auch für hessische Naturpark- und Wanderführer*innen gültig. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Vorträgen möglich. Himmelsbach ist Mitglied im Vorstand des Spessartbundes.
Anmeldungen sind zu richten an: alexander.wicker@bildungspartner-mk.de. Informationen über die einzelnen Vorträge über: Kursangebot (bildungspartner-mk.de).
Der Vortrag ist kostenpflichtig!
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Open Campus
Die TH Aschaffenburg öffnet ihre Türen! Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein vielfältiges Programm für Groß und Klein, bei dem es jede Menge zu entdecken, zu erforschen und zu erleben gibt. Studieninteressierte haben die Möglichkeit, die TH AB in all ihren Facetten kennen zu lernen und in lockerer Atmosphäre mit Profs, Alumni und Studierenden ins Gespräch zu kommen.
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„Die schwarze Burg auszuräumen“ – Burg Rothenfels im Nationalsozialismus
Vortrag mit Dr. Winfried Mogge
Im August 1939 wurde die Burg Rothenfels von nationalsozialistischen Staatsbehörden beschlagnahmt, der Trägerverein verboten und aufgelöst. Es galt, die „schwarze Burg“ endlich „auszuräumen“. Schon seit 1933 wurde der in ganz Deutschland bekannte Treffpunkt katholischer Verbände bespitzelt und überwacht und mit Hausdurchsuchungen schikaniert.
Wie konnte dieser unabhängige Ort noch mehr als sechs Jahre nach der „Machtergreifung“ sein Eigenleben führen, wie konnte der Trägerkreis so lange der „Gleichschaltung“ widerstehen und danach in der Illegalität weiterleben? Und was geschah hier nach der Enteignung der Burg? Und, über die Burgmauern hinausgeblickt: Wie konnte die nationalsozialistische Bewegung in Mainfranken an die Macht kommen, wie lebten oder starben die katholischen Verbände zwischen Anpassung und Widerstand, und wie erlebte die Bevölkerung von Rothenfels das alles? Diesen Fragen geht der Historiker Winfried Mogge nach.Eintritt frei!
Veranstalter:
VHS Lohr-Gemünden in Zusammenarbeit mit dem Geschichts- und Museumsverein Lohr am Main e.V.Weitere Informationen & Kontakt