Hier finden Sie eine Übersicht bevorstehender Veranstaltungen des heimat:hub sowie der beteiligten Vereine und Institutionen.
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Kommende Veranstaltungen
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Ausstellung: „Freie Medien – Freie Menschen“ der Stadt Hanau
Die Wanderausstellung zu Meinungsfreiheit und Zensur ist ab sofort bis Montag, 30. November 2026 im zweiten Stock der Stadtbibliothek im Kulturforum Hanau zu sehen.
Sie thematisiert Meinungsfreiheit, Zensur und den freien Zugang zu Wissen; von Bibliotheken als Orten des freien Wortes bis zu aktuellen Debatten über Eingriffe in Bibliotheksbestände. Ergänzend präsentiert die Stadtbibliothek passende Literatur aus ihrem Bestand, die mit gültigem Bibliotheksausweis ausgeliehen werden kann.
Die vom Hessischen Landesverband im Deutschen Bibliotheksverband (dbv Hessen) gemeinsam mit der Hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken entwickelte Ausstellung beleuchtet aktuelle und historische Entwicklungen rund um Meinungsfreiheit, Zensur und den freien Zugang zu Wissen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Bibliotheken als Orte des freien Wortes und der Meinungsvielfalt. Sie kann zu den regulären Öffnungszeiten des Kulturforums besucht werden.Die Ausstellung beleuchtet historische und aktuelle Entwicklungen. Sie zeigt, welche Rolle Bibliotheken als Orte der Meinungsfreiheit spielen, und thematisiert Zensur sowie Eingriffe in Bibliotheksbestände in den USA. Die Entwicklungen dort werden der Situation in Europa gegenübergestellt. Auch in Deutschland wird zunehmend darüber diskutiert, welche Werke in Bibliotheken zur Ausleihe bereitstehen sollen.
Im Zentrum der Ausstellung steht für Nicole Strohrmann, Leiterin des Kulturforums Hanau, die Fragestellung, wie Bibliotheken Orte der Meinungsfreiheit bleiben und wie sie gemeinsam gestärkt werden können.
Die Ausstellung entstand im Rahmen des Demokratie-Jahres „Bibliotheken in Hessen. Offen für alle. Stark für Demokratie“ und wurde das erste Mal im Juni 2026 in der Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek Fulda eröffnet. Die Wanderausstellung wird unterstützt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, den Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland so wie der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken in Hessen.
Die Stadtbibliothek Hanau hat von Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr und samstags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Sie ist barrierefrei und kann mit dem Aufzug aus dem Parkhaus Forum Hanau erreicht werden.
Bildnachweis: Copyright: Stadt Hanau / Stadtbibliothek Hanau / Kulturforum
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Hermann Eymann – Pressefotograf in Krisenzeiten
Ausstellung, 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027
Hermann Eymann (1900 – 1949) arbeitete von 1933 bis 1939 als Pressefotograf für die „Aschaffenburger Zeitung“ und 1948/49 beim „Main-Echo“. Seine Aufnahmen aus der NS-Zeit dokumentieren die Etablierung der totalitären Diktatur in Aschaffenburg. Der leidenschaftliche Fotograf hielt mit seiner Kamera wichtige Parteiereignisse fest und prägte dadurch das öffentliche Bild des Nationalsozialismus. Die Aufnahmen sind ein wichtiges Zeugnis davon, wie sich das Regime lokal in Szene setzte und den öffentlichen Raum beherrschte. Die Fotografien aus der Zeit nach dem Kriegsende begleiten die Wiederaufbauphase und vermitteln ein Gefühl der Hoffnung inmitten einer Ruinenlandschaft.
Die Ausstellung zeigt Fotografien aus den Jahren 1933 bis 1949, die aus dem Privatarchiv seines Sohnes Klaus Eymann stammen. Als historische Quellen gewähren sie eindrucksvolle Einblicke in die Stadtgeschichte in einer Zeit tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Umbrüche.
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19 Uhr
Anmeldungen zur Ausstellungseröffnung wie folgt:
https://stadtarchiv.ticketmachine.de/de/events/unseated/select_unseated?event_id=30406
Laufzeit der Ausstellung: 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, jeweils 11 bis 16 Uhr, montags geschlossen
Zusätzliche Öffnungszeiten an den Wochenenden (11 bis 16 Uhr):
31. Oktober/01.November 2026, 14./15. November 2026, 28./29. November 2026, 12./13. Dezember 2026, 09./10. Januar 2027, 30./31. Januar 2027
Außerdem ist die Ausstellung am 6. Januar 2027 geöffnet. Vom 31. Dezember 2026 bis zum 5. Januar 2027 ist die Ausstellung geschlossen.
Der Eintritt ist frei. Führungen sind auf Anfrage möglich: vaios.kalogrias@aschaffenburg.de oder 06021 / 330 2422
Foto: Hermann Eymann (Privatarchiv Klaus Eymann)
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Tagung Künstliche Intelligenz für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
Teilnahmegebühr 15,- € für die Tagungsverpflegung.
Anmeldung bis 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. (Info anbei).Eine Veranstaltung des Referates für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und des Unterfränkischen Instituts für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg/Archäologisches Spessart-Projekt e. V.Samstag, 7. November, Bachsaal (Gemeindehaus der Christuskirche Aschaffenburg), Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg, 09.15–15.45 Uhr.
Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streamsWeitere Informationen & Kontakt
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KI in der Heimatpflege
Tagung für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.
Veranstaltende
Referat für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und Archäologisches Spessart-Projekt e. V.
Anmeldung
Erfolgt ausschließlich online über die Event-Software eveeno unter folgendem Link: https://eveeno.com/ki-in-der-heimatpflege. Eine Teilnahmegebühr von 15,- € ist zu entrichten. Sie wird für die Tagungsverpflegung verwendet und ist obligatorisch für die Teilnahme vor Ort. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streams
Anreise
Der Tagungsort liegt im Altstadtzentrum Aschaffenburgs in der Nähe von Schloss Johannisburg. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Tiefgarage Theaterplatz (Dalbergstraße 18). Die Tiefgaragen Stadthalle (Treibgasse) und Luitpoldstraße (Luitpoldstraße 9) liegen vom Tagungsort einen 5–10-minütigen Laufweg entfernt. Bei der Anreise mit der Bahn können Sie den Tagungsort vom Hauptbahnhof Aschaffenburg aus innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichen.
KI in der Heimatpflege Tagungsprogramm
09:15 Uhr Ankommen und Kaffee-Empfang
09:45 Uhr Begrüßung
Thomas Schiebel, Bezirkstagsvizepräsident des Bezirks Unterfranken
Markus Schlemmer, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg
Keynote: Beispiele von KI in der Heimatpflege Dr. Gerrit Himmelsbach, Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg – Archäologisches Spessart-Projekt10:15 Uhr Künstliche Intelligenz. Eine Bestandsaufnahme aus geisteswissenschaftlicher Perspektive
Prof. Dr. Stephanie Catani, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg11:30 Uhr Mittagsimbiss
12:30 Uhr KI im Archiv. Versuch eines Überblicks
Dr. Joachim Kemper, Leitung Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg12:45 Uhr Erschließung historischer Stadtratsprotokolle aus Aschaffenburg mit Transkribus (Handwritten Text Recognition) und OpenAI (Post Processing)
Horst Hermanns, Projekt „Erschließung historischer Stadtratsprotokolle“ im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg,13:15 Uhr KI in der Heimatpflege? Heimat:data! Ein Praxisbeispiel
Markus Schmitt und Julius Goldmann, Projekt Heimat:data im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg13:45 Uhr Kaffeepause
14:15 Uhr Große Frage- und Diskussionsrunde mit den Referierenden
15:30 Uhr Verabschiedung
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Ausstellung: Räume der Demokratie, Vom Ratssaal bis zur Mehrzweckhalle
In der Rhein-Main-Region tagen heute regelmäßig hunderte, gewählte,
politische Gremien auf kommunaler Ebene. Ihre Mitglieder arbeiten zum größten
Teil ehrenamtlich. Lokale Politik findet dabei längst nicht nur im Rathaus statt.
Das Ausstellungsprojekt der KulturRegion FrankfurtRheinMain stellt beispielhaft
20 Orte, darunter auch Aschaffenburg vor, an denen Menschen beraten, diskutieren und demokratische Entscheidungen vorbereiten und treffen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie
diese Räume gestaltet sind und welche Bedeutung sie für politische Teilhabe
haben. Gezeigt werden Fotografien von Sitzungsorten, die der Öffentlichkeit
häufig wenig bekannt sind. Ergänzend vermitteln die Website der KulturRegion
sowie ein kostenfreies Begleitmagazin Hintergrundinformationen zur Geschichte
der Demokratie, zu den ausgewählten Orten und den dort tagenden Gremien,
vom Frauenbeirat über Kinder- und Jugendparlamente und Ortsbeiräte bis hin
zum Kreistag.Besichtigung der Ausstellung:
Teile der Ausstellung sind dezentral an den teilnehmenden Orten in der Region zu sehen. Vom 1. bis 22. Oktober 2026 in Maintal, Mainhausen, Babenhausen, Roßdorf, Offenbach am Main, Bischofsheim und Butzbach und vom 10. November bis 3. Dezember 2026 Aschaffenburg, Bingen am Rhein, Geisenheim, Hanau, Kronberg im Taunus, Niederdorfelden, Friedberg, Schmitten und Michelstadt.
Die genauen Öffnungszeiten der Ausstellung in Aschaffenburg werden noch bekannt gegeben.
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Ausstellung: 40 Jahre Halkevi e.V. – Geschichte und Wirken des Vereins
Das Halkevi Volkshaus Aschaffenburg e.V. steht für Begegnung, Integration, Kultur und gesellschaftliches Engagement. Gesellschaftliche, kulturelle und künstlerische Angebote gehören seit Beginn zu Halkevi. Sie bringen dabei nicht nur die Menschen im Verein zusammen, sondern bauen Brücken in die Stadtgesellschaft. Zum Jubiläum blickt der Verein gemeinsam mit dem Stadt-und Stiftsarchiv zurück – und nach vorn.
Die Ausstellung präsentiert Zeugnisse aus vier Jahrzehnten Vereinsleben. Zugleich bietet sie Raum für Gespräch und Austausch.
Ort: Digitalladen, Roßmarkt 11 in Aschaffenburg
Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 10-16 Uhr, Mittwoch 10-14 Uhr
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Auf dem Weg nach Bruchhausen
Vortrag von Dr. Robert Fecher (Kleinostheim) über die Suche nach einem verschollenen, mittelalterlichen Dorf.
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Coffee Lecture #05 – Digital zur Behörde- mit Online-Ausweis und BundID
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Coffee Lecture #05 Donnerstag, 12. November 2026, 17 Uhr, Digitalladen, Roßmarkt 11, Aschaffenburg, Dauer: circa 90 Minuten. Der Eintritt ist frei!
Thema: Digital zur Behörde – mit Online-Ausweis und BundID
In unserer Coffee Lecture zeigen wir Ihnen praxisnah, was die Online-Ausweisfunktion Ihres Personalausweises kann, wofür Sie die BundID brauchen und wie beides bei digitalen Verwaltungsleistungen zusammenspielt.
Extra vor Ort: Im Anschluss können Sie die Online-Ausweisfunktion Ihres Personalausweises aktivieren lassen.
Ihr offener Treffpunkt für Information und praktisches Wissen! Das Team von Heimat:data und digital.ab freut sich auf Sie!
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6. Regionale Buchmesse Aschaffenburg im Schloss Johannisburg

Autoren 2026
- Autorengruppe ZwanzigZehn
- Bernd Hontschik
- Edeltraud Glaab
- Elisabetta Fortunato
- Esther S. Schmidt
- Gertraud Benzin & Renate Oehler
- Gretel Mayer
- Jan Eike Hornauer
- Jennifer Schäfer
- Jenny Roters
- Lena Dieterle
- Main-Reim Lyrikwettbewerb „Spessart“
- Manuela Engel-Dahan
- Michelle Lasarenko
- Peter Freudenberger
- Rafael Bienia
- Rita Schönig
- Roman Kempf
- Ruth Elsholz
- Sabine Belinga Belinga
- Simone Schmitt
- Ulrike Paschek
https://buchmesse-ab.de/wp-content/uploads/2026/10/flyer-26.pdf
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Zukunftskongress AB2040 – Drittes Symposium: Mobilität
Das dritte und letzte vorbereitende Symposium des Zukunftkongresses 2040 widmet sich der Mobilität.
Mit Impulsreferaten wird der Frage nachgegangen, wie der Mobilitätsbedarf im Raum Aschaffenburg in 15 Jahren sozial, ökologisch und ökonomisch gerecht gestaltet werden kann. Die Ergebnisse werden dokumentiert und in die gesellschaftliche Diskussion eingebracht.
Technische Hochschule Aschaffenburg
Gebäude 41 – Würzburger Straße 24, 63743 Aschaffenburg
Anmeldung bis zum 02.11.2026 unter info@aiv-aschaffenburg oder online über die Homepage des Architekten-und Ingenieurvereins Aschaffenburg e.V. erforderlich.
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Coffee Lecture #06 – Vergangenheit in 3D
Die Coffee Lecture ist ein kreativer Dialog. Bei einer dampfenden Tasse Kaffee oder Tee gibt es einmal im Monat kurze thematische Impulse zu Themen rund um die digitale Zukunft der Stadt Aschaffenburg.
Von rechtlichen Fragen bis zur praktischen Nutzung von digitalen Tools: Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Wissen zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen und digitale Anwendungen direkt auszuprobieren.
Coffee Lecture #06 Donnerstag, 03. Dezember 2026, 17 Uhr, Digitalladen, Roßmarkt 11, Aschaffenburg, Dauer: circa 90 Minuten. Der Eintritt ist frei!
Von der Mähkuh über den Godelsberg bis zu verschwundenen Sternschanzen im Spessart – 3D-Visualisierungen machen die Vergangenheit wieder erlebbar.
Wie historische Rekonstruktionen entstehen und worauf es dabei an historischer Genauigkeit ankommt, zeigt uns das Team des Burgenlandschaft e.V.
Wir freuen uns auf Sie!
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Vortrag: Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
UNI-BUND Würzburg – Hörsaal on Tour
Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
mit Gerrit Himmelsbach
777 ist erstmals schriftlich von Weinreben in Franken die Rede – in Hammelburg an der Saale. Bis zum Bocksbeutel PS ist es noch ein weiter Weg. Das gibt Gelegenheit, über die fränkische Kulturlandschaft zu sprechen, die früher weit mehr als heute durch Weinberge, eigentlich Weingärten, gestaltet wurde; über die Menschen, die Wein zumeist neben der Landwirtschaft gekeltert haben; über den Weinhandel und natürlich darüber, wo der beste fränkische Wein angebaut wurde – zumindest nach dem Urteil der Zeitgenossen
Mittwoch, 17. März 2027, MILTENBERG, 19.00 Uhr, Bürgersaal des Alten Rathauses, Hauptstraße 137Weitere Vortragstermine:
Dienstag, 6. Oktober 2026, BAD NEUSTADT AN DER SAALE, 19.00 Uhr, Bildhäuser Hof, Großer Saal, Alte Pfarrgasse 3
Mittwoch, 14. Oktober 2026, VOLKACH, 19.00 Uhr, Schelfenhaus, 1. OG, Festsaal, Schelfengasse 1 (durch das Tor der Stadtbibliothek)
Dienstag, 20. Oktober 2026, SOMMERHAUSEN, 19.00 Uhr, Rathaus, Hauptstraße 15
Mittwoch, 18. November 2026,MARKTHEIDENFELD, 18.30 Uhr, Franck-Haus, Untertorstraße 6
Donnerstag, 19. November 2026, DETTELBACH, 19.00 Uhr, Kultur- und Kommunikationszentrum, Rathausplatz 6
Dienstag, 26. Januar 2027, LOHR am Main, 19.00 Uhr, Alte Turnhalle, Gärtnerstraße 2
Donnerstag, 18. Februar 2027, WIESENTHEID, Historisches Rathaus, Balthasar-Neumann-Straße 14
Dienstag, 13. April 2027, HAMMELBURG, 18.30 Uhr, vhs im Bürgerhaus, Am Marktplatz 15Weitere Informationen & Kontakt
Vergangene Veranstaltungen
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Kulturspaziergang Mömbris – Wie ein Schwarm bunter Vögel
Auch dieses Jahr laden wir Sie wieder zu einem Kulturspaziergang ein.
Treffpunkt ist am 04. Oktober um 14.00 Uhr der alte Friedhof in Mömbris, Friedhofstraße 30.
Von dort schwärmen wir aus zu verschiedenen Stationen und setzen uns auf diesem Weg mit den verschiedensten Aspekten der Natur auseinander. Spielerisch und lyrisch gehen wir der Frage nach, wie wir die Natur verändern und ob uns die Natur verändert. Endpunkt unserer kleinen Reise ist der Dreiseithof der Familie Sebold-Bender in der Friedhofstr. 2 in Mömbris.
Hier gibt es Schmankerl und Wein (oder auch andere Getränke) und es bleibt Zeit zum Austausch.
Der Eintritt ist wie immer frei, aber wir freuen uns über Spenden, damit wir auch in Zukunft Veranstaltungen für Sie organisieren können. Wir freuen uns auf Sie!
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DIE ZEITREISENDEN ARCHIVARE
Kleine Wunder entdecken – bei Türen auf mit der Maus 2026
Am 3. Oktober 2026 heißt es wieder: Türen auf mit der Maus! In diesem Jahr machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach „Kleinen Wundern“. Zusammen mit dem 12 Stufen Theater erkundet ihr das Stadt- und Stifstarchiv.
Die Zeitreisenden Archivare Hermine Komet und Christopher Jungius führen die Besucher durch sonst verschlossene Bereiche und Gänge des ältesten und größten Archives unserer Gegend.
Im Archiv wird die Erinnerung an frühere Zeiten lebendig gehalten.
Seit wann und warum gibt es Archive? Was passiert dort eigentlich und was machen die Archivare den ganzen Tag?Geeignet für Menschen ab 6 Jahren.
Es werden einige Treppen gelaufen.
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MAUS MITZA IM ARCHIV
Kleine Wunder entdecken – bei Türen auf mit der Maus 2026
Am 3. Oktober 2026 heißt es wieder: Türen auf mit der Maus! In diesem Jahr machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach „Kleinen Wundern“.
Zusammen mit dem 12 Stufen Theater erkundet ihr das Stadt- und Stifstarchiv.Eine Szenische Führung zu dem Kinderbuch über die altehrwürdige Welt der Archive – kann dies funktionieren? Es kann! Besonders wenn das Archiv von der vermutlich kleinsten „Archivpädagogin“ der Welt, der Maus Mitza, erforscht wird. Die kleine Maus erlebt zusammen mit dem Archivgespenst Ferdi ein spannendes Abenteuer im Archiv und dessen Magazinen, in der Welt historischer Dokumente und Urkunden.
Das Buch und die Führung basieren auf einer slowenischen Originalversion, dem Kinderbuch zweier Archivarinnen des Historischen Archivs in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana.
Geeignet für Menschen ab 4 Jahren.
Es werden einige Treppen gelaufen.
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Hutzelfest im Hutzelhof Hümmer
Hutzelfest im Hutzelhof Hümmer – Immaterielles Kulturerbe zum Genießen
Am Samstag, 3. Oktober 2026, lädt der Hutzelhof Hümmer in Fatschenbrunn von 11 bis 18 Uhr zum Hutzelfest ein. Im Mittelpunkt stehen die traditionelle Hutzelherstellung, die besondere Streuobst- und Baumfeldkulturlandschaft sowie regionale Handwerks- und Genusskultur.Auf dem Programm stehen ab 11 Uhr Führungen durch die Hutzeldärre, eine Führung mit Imker Karl Stapf durch das Bienenparadies Fatschenbrunn, von 13 bis 15 Uhr eine Führung auf dem Europäischen Kulturweg mit Dr. Thomas Büttner, ein Kinderprogramm des OGV Eltmann mit Wurm-Kompost-Kisten sowie musikalische Umrahmung mit Judy Harper. Dazu gibt es frische Krapfen, Kaffee, feine Kuchen, schmackhaft belegte Brote und weitere Leckereien. Der Hutzelhof zeigt außerdem, wie die traditionellen Hutzeln hergestellt werden.
Das Hutzelfest verbindet immaterielles Kulturerbe, regionale Lebensmittel, Streuobst, Natur, Handwerk und Familienprogramm – und bietet damit einen besonderen Einblick in die Kulturlandschaft rund um Fatschenbrunn.
https://www.frankentourismus.de/veranstaltungen/hutzelfest_2026-900191/
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Vortrag: Kacheln aus Grabungen aus dem Stadtgebiet Hassfurt
Haßfurt, eine renaissancezeitliche Töpferstadt? Kacheln aus Grabungen aus dem Stadtgebiet
Vortrag von Dr. Harald Rosmanitz
am 2. Oktober 2026, um 18 Uhr
im Vortragsraum des Bibliotheks- und Informationszentrums Haßfurt, Marktplatz 10, 97437 Haßfurt
Bei der Sichtung von archäologischen und musealen Beständen von Ofenkacheln fällt es oft schwer, diese keramischen Zeugnisse in das rechte Licht zu rücken. Dabei bringen gerade die Ofenkacheln neben Gebrauchsgeschirr die idealen Voraussetzungen mit, um ein „sprechendes Zeugnis“ über die Lebens- und Denkgewohnheiten unserer Vorväter abzulegen.
Im Rahmen des Vortrags werden erstmals jene Fundstücke in den Mittelpunkt einer abendfüllenden Betrachtung gestellt, die in Haßfurt und Umgebung bei Ausgrabungen und Feldbegehungen zu Tage gefördert wurden. Es gilt, an ausgewählten Beispielen Fragen zu Entstehung und Verbreitung einer Kachel von der graphischen Vorlage, ihrer Umsetzung auf Model bis hin in den Einbau in den Ofenkörper zu erläutern.
Die vorgestellten Fragmente von Herstellungsmitteln und Endprodukten eröffnen ungewöhnliche Einblicke in die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt Haßfurt, langezeit Sitz der für die Bistümer Würzburg und Bamberg zuständigen Töpferzünfte. Ein Teil des gezeigten Materials stammt von zwei in der Renaissance hier aktiven Werkstätten. Die hier tätigen Töpfer das lieferten, was örtlich benötigt und verbraucht wurde. Die vor Ort gefertigte Ware weisen enge Bezüge zum gesamten Untermain auf. Die Mehrfarbigkeit der zum Einsatz kommenden Glasuren und die Motivwahl können als Indizien dafür herangezogen werden, dass gegen 1550 die in der Stadt am Main tätigen Keramiker auch impulsgebend agierten.
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Erinnerungstafeln zum Bauernkrieg (1525) Präsentation am Stiftsbrunnen
Im Gedenken an die in Aschaffenburg zu Tode gekommenen Aufständischen des Jahres 1525 bringt die Stadt am Stiftsbrunnen Erinnerungstafeln an.
Im Jahr 2025 jährte sich der so genannte „Deutsche Bauernkrieg“ zum 500. Mal. Bauern, Handwerker und einfache Bürger probten auch in vielen unterfränkischen Orten den Aufstand. Das Erzbistum Mainz, zu dem damals Aschaffenburg als zweite Residenzstadt der Kurfürsten zählte, war ebenfalls stark betroffen und spürte die Folgen des Krieges. Die Revolte richtete sich gegen die machthabende Obrigkeit – den Adel und den Klerus – und wurde letztlich blutig niedergeschlagen. Mit den „Zwölf Artikeln von Memmingen“ brachten die Bauern ihre politischen Forderungen zum Ausdruck, unter anderem die Aufhebung der Leibeigenschaft und eine Senkung der Abgaben. Sie gelten heute als eine der ersten Erklärungen der Menschen- und Freiheitsrechte in Europa.
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Der Dalberghof Albstadt – jahrhundertealtes adeliges Gut
Vortrag von Walter Scharwies (Alzenau), zum Dalberghof Albstadt – ein jahrhundertealtes adeliges Gut mit Kapelle, Schulhaus, Vereins- und Veranstaltungsgebäude.
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Konzert Museumsnacht: QNTAL und Corde Oblique aus Neapel
11. Juli 2026, 19.00 Uhr Den Abend bestreiten als Headliner die Mittelalter-Electro-Band QNTAL, die in diesem Jahr ihr 35. Bühnenjubiläum feiern können, und als Special Guest Corde Oblique aus Neapel (diesmal mit kompletter Band; progressiver mediterraner Folk)- herzlich Willkommen!
Wir freuen uns auf einen stimmunsgvollen musikalischen Abend!Tickets gibt es als Museumsnacht-Tickets bzw. an der Abendkasse.Catering ist den Abend über ebenfalls vorhanden (Getränke + Essensstand).
QNTAL: Der tagträumerische Tanz über die Milchstraße
Wo Moderne und Vergangenheit mit urgewaltiger Kraft aufeinandertreffen, wo Raum und Zeit aus ihren tradierten Bahnen schäumen und Grenzen zu sanft mäandernden Wogen zerfließen, dort ist die Sphäre Qntals. Ein sich stets wandelndes Refugium, oszillierend, schillernd und geheimnisvoll. Und aus seinem pulsierenden Innern gebiert es mit „Time Stands Still“ (2022) ein neues Werk, das neunte Album in seiner über dreißigjährigen Geschichte.
Qntal ist der avantgardistische Kosmos zweier Ausnahmekünstler, die bereits 1991 zusammenfanden, um mittelalterliches Lied- und Wortgut mit elektronischen Klangkonstruktionen und einem historischen Instrumentarium zu beseelen – eine einzigartige Fusion aus Gegenwart und Historie. Mezzosopranistin Syrah und Komponist und Multiinstrumentalist Michael Popp schufen ein innovatives Akustikamalgam jenseits gängiger Hörgewohnheiten, ein autarkes Genre, das so viel mehr ist als ein Gottfried von Straßburg auf Jean-Michel Jarre oder ein Kraftwerk’scher Wolfram von Eschenbach.
Und auch mit der traditionell als „IX“ betitelten Scheibe, die den treffenden Untertitel „Time Stands Still“ trägt, drangen Qntal im Jahr 2022 mühelos schwebend in neue Universen und Zeitalter vor, von feinsinniger Neugier getrieben. So fügen sich die elf Tracks aus altbekannten Wegbegleitern des 12. Jahrhunderts wie dem Epiker Hartmann von Aue, Minnesänger Heinrich von Morungen und Lyriker Walther von der Vogelweide zusammen, die mit Versen des japanischen Poeten Saigyō (12. Jahrhundert), irischen Gedichten aus dem 8. Jahrhundert oder William Wordsworths romantischer Ode an die Narzissen „I Wandered Lonely As A Cloud“ aus dem frühen 19. Jahrhundert verwoben werden. Auch der Gründervater der Trobadorlyrik, Wilhelm IX. von Aquitanien wartet mit einer Gastrolle auf. Jede dieser zauberhaften Strophen, jedes einzelne hinreißende Wort und jede wohlklingende Silbe dieser längst verblichenen Urheber wird auf feinfühlige und harmonische Weise in neu ersonnene bandeigene Kompositionen eingebettet. Beständig den wallenden Emotionen der Lyrik gehorchend. Verträumt, melancholisch, andächtig auf der einen überwiegenden Seite, aber auch beschwingt, brandend und treibend auf der anderen. „Time Stands Still“ verströmt mit jeder einzelnen Note den ursprünglichen Geist Qntals, ohne jemals repetitiv zu sein.
Auch nach mehr als drei Dekaden des Musikschaffens bleibt das Duo die Antithese des kreativen Stillstandes. Und in einer Welt, in der sich das Rad der Zeit immer schneller und erbarmungsloser zu drehen scheint, ist „IX“ nicht nur eine virtuose Entschleunigung, sondern ebenfalls ein heilsamer Gegenentwurf – ein Refugium der inneren Einkehr und Reflektion. „Ich hoffe sehr, dass Qntal auf ewig eine Antithese bleibt. Der Mainstream fließt woanders“, sinniert der vielseitige Komponist abschließend.CORDE OBLIQUE
Wir freuen uns, als weiteren musikalischen Act auf der Bühne im Schönborner Hof die süditalienische „Folkgaze“-Formation Corde Oblique präsentieren zu können. Corde Oblique werden mit voller Band auftreten, rund um den musikalischen Mastermind Riccardo Prencipe und Rita Saviano als Sängerin. Corde Oblique haben in den vergangenen fast zwanzig Jahren bisher acht Studioalben veröffentlicht, auch außerhalb Italiens zahlreiche Konzerte gegeben und werden die bandeigene Kombination aus rocknahem Shoegaze-Sound, progessivem Folk und Gothic-Elementen präsentieren – von Ihnen als „Folkgaze“ bezeichnet. Corde Oblique, die auch schon für das italienische Fernsehen Soundtracks geliefert haben, haben in Deutschland bereits auf großen Festivals gespielt, etwa mehrmals beim Leipziger Wave-Gotik-Treffen und beim großen Amphi-Festival . Neues Studioalbum: „Cries and Whispers“.
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Konzert: Rock The Archive mit Kant, Sirkus, Hazey Shades, Abzug

Nach dem großen Erfolg im Jahr 2025, geht Rock the Archive im Rahmen der Aschaffenburger Kulturtage dieses Jahr in die zweite Runde!
Kuratiert und zusammengestellt von über die Stadtgrenzen hinaus bekannten DJ, Plattensammler und Plattenladenbetreiber Demian Sky, bringt uns die Veranstaltung erneut eine Zusammenstellung etablierter und neuer – immer aber besonderer regionaler Acts auf die Bühne des Schönborner Hofs.Einlass ist um 17 Uhr, Beginn um 18 Uhr, Ende circa 22.30 Uhr. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.Ab Mai 2026: Start des Vorverkaufs!Beteiligte Bands:
Kant
Kant ist eine Heavy-Psychedelic-Band aus der Underground-Musikszene in Aschaffenburg. Die 2020 gegründete Band hat sich schnell als eine feste Größe in diesem Genre etabliert und ist bekannt für ihre intensiven Live-Auftritte und atemberaubenden Klanglandschaften. Inspiriert von der psychedelischen Rock-Szene der späten 60er und 70er Jahre sowie dem Heavy Metal und Doom der 80er und 90er Jahre, kreieren die Musiker von Kant einen einzigartigen Sound, der verzerrte Gitarren, hämmernde Drums und wirbelnde Melodien mit eindringlichen Vocals und experimentellen Klängen kombiniert.
Sirkus
SIRKUS ist acid! Die Mischung von Kraut, Punk und Psych ist der Sound der Aschaffenburger und Frankfurter Gruppe. SIRKUS erzählt von der Schönheit, der Schrecklichkeit und der Hoffnung auf das Bessere. Seit der Gründung führten verschiedene Reisen in den nahen Osten, den Kongo, nach Burkina Faso und an die Amerikanische Westküste. Spuren dieser musikalischen Epizentren finden sich in ihrer Musik wieder. SIRKUS vermengt Weltmusik mit Elektronik, Synth und Fuzz Rock. Es entsteht eine radikal rollende, aber immer auch zerbrechliche Klangwelt.
Hazey Shades
Im Jahr 2015 als Instrumental-Trio gegründet, erspielten sich die HAZEY SHADES mit einem bunten Kaleidoskop aus Blues, Krautrock und psychedelischen Jams sowie exotischen Coverversionen und Mash-Ups schnell eine treue Anhängerschaft. Mittlerweile ist die Band zu einem Quintett herangewachsen und hat von „instrumental“ zu „Gesang“ gewechselt, wodurch sie ihren klanglichen Horizont erheblich erweiterte. Mit Hauptsitz im Wolkenkuckucksheim und Köpfen voller Ideen geht die Reise weiter – auf der Suche nach unerforschtem Terrain in den Grenzgebieten des Pop.
Abzug
Die drei Jungspunde aus dem Großraum Aschaffenburg formten nach einigen Monaten des gemeinsamen Musizierens die Krautrock-Band Abzug. Mit rhythmischer Gitarre, fingergepickten Basslines, motorischen Beats und choralem Gesang erschaffen die Jungs eine innovative Klangkulisse, die so in Aschaffenburg noch ungehört ist. Inspiriert von Kraut-Größen wie Neu!, Ash Ra Tempel und Virus ziehen die Jungs in die Welt, um ihrer Musik Gehör zu verschaffen.
Webseite:
Ticketlink:
Bildtitel:
Rock the ArchiveFotocredit:
stadtarchiv AschaffenburgDatenschutzerklärung und Bedingungen wurden akzeptiert
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Musik-Bühne: 50 Jahre Kommz
Am 3. Juli 2026 findet im Rahmen der Aschaffenburger Kulturtage ein besonderer Abend statt. Live-Bands spielen anlässlich des 50-jährigen KOMMZ-Jubiläums im Schönborner Hof. Im Anschluss wird gemeinsam weitergefeiert. Die Veranstaltung wird von der KOMMZ-Gruppe und dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg organisiert. An diesem Abend kann auch die Ausstellung des Stadt- und Stiftsarchivs „Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?“ besucht werden!
Ablauf
18:00 Uhr – Blitzjazz Bob
Blitzjazz Bob ist eine neue vierköpfige Band aus Aschaffenburg mit ehemaligen Mitgliedern der Ska-Band T-Killas. Mit Schlagzeug, Bass, Orgel und Saxophon bauen sie alte Punkklassiker in Jazz-Versionen um und ergänzen das durch eigenes Jazz-Repertoire. Das klingt nach einem ungewöhnlichen, entspannten Einstieg zwischen Wiedererkennen, Improvisation und schrägem Groove.19:00 Uhr – Ramatou-Orchestra
Ramatou-Orchestra ist ein achtköpfiges Jazz-Ensemble mit frischem, experimentellem und eigenem Klang. Die Band verbindet semi-akustischen Jazz mit folkloristischen und afrikanischen Einflüssen, Neo-Soul, Fusion, Rock, Electro und Ambient-Elementen. Daraus entstehen ausdrucksstarke Melodien, stimmungsvolle Klangflächen und viel Raum für Improvisation.20:15 Uhr – Kulturpreisverleihung
Die Verleihung des Kulturpreises an die KOMMZ-Gruppe wird von einer Laudatio von Maigk Sommer begleitet. Er war bereits mit dem ersten Jugendhaus in der Treibgasse verbunden, aus dessen Umfeld später das KOMMZ entstand. Später leitete er das Jugendhaus in der Landingstraße, das JUKUZ und das Jugendamt der Stadt Aschaffenburg. Außerdem dabei ist Geraldino, der das KOMMZ seit 35 Jahren begleitet. Für viele Kinder, Eltern und ehemalige Kinder wurde er über die Jahrzehnte zu einem festen Teil des KOMMZ und hat mitgeprägt, wie generationenübergreifend das Nilkheimer Parkfest erlebt wird.21:15 Uhr – Jashgawronsky Brothers presents Toyboys
Die Gebrüder Jashgawronsky präsentieren mit „Toyboys“ ein Konzert rund um Spielzeug, Klangobjekte und musikalische Verrücktheiten. Mit Rasseln, Spielzeugtrompeten, Puppen, Ukulelen, Flöten, kleinen Gitarren und Keyboards entsteht eine Show zwischen Konzert, Comedy und musikalischer Akrobatik. Ungewöhnlich, verspielt und ziemlich schwer in eine Schublade zu stecken.Einlass: 17.30 Uhr, Beginn: 18 Uhr, Ende: ca. 22.30 Uhr
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