Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2026 bietet der gemeinnützige Verein „Verbrannte Orte e.V.“
ein Diskussionsforum zum Thema „Freiheit mit Haltung: Demokratischer Diskurs und antifaschistische Leitplanken“ an und zeigt die neue Wanderausstellung „Zwischen Flammen und Freiheit. Wenn Worte verboten sind“.
1933 brannten in Deutschland an über 160 Orten Bücher, die Verlage mit Überzeugung und Mut veröffentlicht hatten. Verbrannte Orte e.V. erinnert an die nationalsozialistischen Bücherverbrennungen von 1933. Wir dokumentieren die über 160 Orte, an denen Bücher brannten, und machen sichtbar, was dort geschehen ist. Wir erzählen von den Autor:innen, deren Werke verbrannt, verboten und verfolgt wurden, und von den Menschen, die sich dem Nationalsozialismus widersetzt haben. Mit Ausstellungen, Vorträgen, Workshops und Bildungsmaterialien setzen wir uns für eine lebendige Erinnerungskultur, für Demokratie und Meinungsfreiheit ein. Gerade jetzt, da demokratische Grundwerte wieder offen infrage gestellt werden, ist diese Arbeit wichtiger denn je.
Besuchen Sie uns auf der Frankfurter Buchmesse
Am Samstag, 10. Oktober, um 15 Uhr diskutieren wir gemeinsam mit Verlage gegen Rechts auf der Leseinsel der Unabhängigen Verlage unter dem Titel „Freiheit mit Haltung: Demokratischer Diskurs und antifaschistische Leitplanken“ über die Bedeutung demokratischer Debattenräume. Wir würden uns sehr freuen, Sie dort zu sehen oder an unserem Stand ins Gespräch zu kommen.
Vom 7. bis 11. Oktober finden Sie uns in Halle 3.0 an Stand B98. Unsere neue Wanderausstellung „Zwischen Flammen und Freiheit. Wenn Worte verboten sind“ ist im Übergang der Halle 3 A1 zu sehen, auf der Ebene der Via Mobile. Täglich um 12 Uhr führen wir durch die Ausstellung, Treffpunkt ist an der Ausstellung.