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SUMMARY:Ausstellung: „Freie Medien – Freie Menschen“ der Stadt Hanau
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung zu Meinungsfreiheit und Zensur ist ab sofort bis Montag\, 30. November 2026 im zweiten Stock der Stadtbibliothek im Kulturforum Hanau zu sehen. \nSie thematisiert Meinungsfreiheit\, Zensur und den freien Zugang zu Wissen; von Bibliotheken als Orten des freien Wortes bis zu aktuellen Debatten über Eingriffe in Bibliotheksbestände. Ergänzend präsentiert die Stadtbibliothek passende Literatur aus ihrem Bestand\, die mit gültigem Bibliotheksausweis ausgeliehen werden kann.\nDie vom Hessischen Landesverband im Deutschen Bibliotheksverband (dbv Hessen) gemeinsam mit der Hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken entwickelte Ausstellung beleuchtet aktuelle und historische Entwicklungen rund um Meinungsfreiheit\, Zensur und den freien Zugang zu Wissen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Bibliotheken als Orte des freien Wortes und der Meinungsvielfalt. Sie kann zu den regulären Öffnungszeiten des Kulturforums besucht werden. \nDie Ausstellung beleuchtet historische und aktuelle Entwicklungen. Sie zeigt\, welche Rolle Bibliotheken als Orte der Meinungsfreiheit spielen\, und thematisiert Zensur sowie Eingriffe in Bibliotheksbestände in den USA. Die Entwicklungen dort werden der Situation in Europa gegenübergestellt. Auch in Deutschland wird zunehmend darüber diskutiert\, welche Werke in Bibliotheken zur Ausleihe bereitstehen sollen. \nIm Zentrum der Ausstellung steht für Nicole Strohrmann\, Leiterin des Kulturforums Hanau\, die Fragestellung\, wie Bibliotheken Orte der Meinungsfreiheit bleiben und wie sie gemeinsam gestärkt werden können. \nDie Ausstellung entstand im Rahmen des Demokratie-Jahres „Bibliotheken in Hessen. Offen für alle. Stark für Demokratie“ und wurde das erste Mal im Juni 2026 in der Hochschul-\, Landes- und Stadtbibliothek Fulda eröffnet. Die Wanderausstellung wird unterstützt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur\, den Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Hessen\, Rheinland-Pfalz\, Saarland so wie der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken in Hessen. \nDie Stadtbibliothek Hanau hat von Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr und samstags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Sie ist barrierefrei und kann mit dem Aufzug aus dem Parkhaus Forum Hanau erreicht werden. \nBildnachweis: Copyright: Stadt Hanau / Stadtbibliothek Hanau / Kulturforum
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SUMMARY:Erinnern an Sinti und Roma
DESCRIPTION:Zugänge und Perspektiven\nSinti und Roma leben seit Jahrhunderten in Europa und sind mit der Kultur und Geschichte des Kontinents verbunden. Dennoch existieren über sie fest verankerte Vorurteile und Stereotypen. Weniges ist zudem bekannt über ihre Verfolgung\, Unterdrückung und Vertreibung über die Jahrhunderte und auch nicht über den Missbrauch an Sinti und Roma und deren Ermordung im Nationalsozialismus. Die Veranstaltung beleuchtet Chancen und Herausforderungen der Erinnerungskultur an Sinti und Roma. Wir gehen auch der Frage nach\, wie sich ihre Lebenswirklichkeit in historischen Quellen spiegelt. Akteur*innen aus der Interessensvertretung der Sinti und Roma\, der Antiziganismus-Beratung und der Erinnerungskultur kommen miteinander ins Gespräch.\nMehrere Pausen bieten Zeit für Vernetzungsarbeit. \nHerzliche Einladung!
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SUMMARY:Vortrag: "Wie fränkisch ist Miltenberg?"
DESCRIPTION:Dr. Gerrit Himmelsbach referiert am Dienstag\, dem 13.10.2026\, um 19.00 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathaus\, Hauptstr. 137\, Miltenberg.  \nAm 3. Juli 2022 wurde der „Tag der Franken“ in Aschaffenburg gefeiert. Aber der Untermain gehörte im alten Reich bis 1803 zum Kurrheinischen Kreis und nicht etwa zum Fränkischen. Seit über 200 Jahren existiert die Verwaltungseinheit\, der bayerische Bezirk Unterfranken. 1817 „Untermainkreis“ genannt\, folgte 1838 die Erweiterung zu „Unterfranken und Aschaffenburg“. Die Nationalsozialisten machten daraus 1938 „Mainfranken“\, bis 1946 die heute gültige Bezeichnung vergeben wurde. Der bebilderte Vortrag geht ein auf die Relevanz einer unterfränkischen Identität in Geschichte und Alltag unserer heute so globalen und digitalen Welt. Und überhaupt: Was ist Churfranken? \nEintritt 5\,00 € \n  \n 
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SUMMARY:Die Malerin vom Alzenauer Hauckwald
DESCRIPTION:Vortrag von Thomas Röhrs (Alzenau) über die Malerin vom Alzenauer Hauckwald\, Meta-Elisabeth Beister (1900 – 1978).
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SUMMARY:Hermann Eymann – Pressefotograf in Krisenzeiten
DESCRIPTION:Ausstellung\, 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027\nHermann Eymann (1900 – 1949) arbeitete von 1933 bis 1939 als Pressefotograf für die „Aschaffenburger Zeitung“ und 1948/49 beim „Main-Echo“. Seine Aufnahmen aus der NS-Zeit dokumentieren die Etablierung der totalitären Diktatur in Aschaffenburg. Der leidenschaftliche Fotograf hielt mit seiner Kamera wichtige Parteiereignisse fest und prägte dadurch das öffentliche Bild des Nationalsozialismus. Die Aufnahmen sind ein wichtiges Zeugnis davon\, wie sich das Regime lokal in Szene setzte und den öffentlichen Raum beherrschte. Die Fotografien aus der Zeit nach dem Kriegsende begleiten die Wiederaufbauphase und vermitteln ein Gefühl der Hoffnung inmitten einer Ruinenlandschaft. \nDie Ausstellung zeigt Fotografien aus den Jahren 1933 bis 1949\, die aus dem Privatarchiv seines Sohnes Klaus Eymann stammen. Als historische Quellen gewähren sie eindrucksvolle Einblicke in die Stadtgeschichte in einer Zeit tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Umbrüche. \nAusstellungseröffnung: Mittwoch\, 28. Oktober 2026\, 19 Uhr \nAnmeldungen zur Ausstellungseröffnung wie folgt: \nhttps://stadtarchiv.ticketmachine.de/de/events/unseated/select_unseated?event_id=30406 \nLaufzeit der Ausstellung: 29. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027 \nÖffnungszeiten:  Dienstag bis Freitag\, jeweils 11 bis 16 Uhr\, montags geschlossen \nZusätzliche Öffnungszeiten an den Wochenenden (11 bis 16 Uhr): \n31. Oktober/01.November 2026\, 14./15. November 2026\, 28./29. November 2026\, 12./13. Dezember 2026\, 09./10. Januar 2027\, 30./31. Januar 2027 \nAußerdem ist die Ausstellung am 6. Januar 2027 geöffnet. Vom 31. Dezember 2026 bis zum 5. Januar 2027 ist die Ausstellung geschlossen. \nDer Eintritt ist frei. Führungen sind auf Anfrage möglich: vaios.kalogrias@aschaffenburg.de oder 06021 / 330 2422 \n  \nFoto: Hermann Eymann (Privatarchiv Klaus Eymann)
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SUMMARY:Tagung Künstliche Intelligenz für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“\, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen\, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten.\nTeilnahmegebühr 15\,- € für die Tagungsverpflegung.\nAnmeldung bis 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. (Info anbei). \nEine Veranstaltung des Referates für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken\, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und des Unterfränkischen Instituts für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg/Archäologisches Spessart-Projekt e. V.Samstag\, 7. November\, Bachsaal (Gemeindehaus der Christuskirche Aschaffenburg)\, Pfaffengasse 13\, 63739 Aschaffenburg\, 09.15–15.45 Uhr.\nOnline via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streams
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SUMMARY:KI in der Heimatpflege
DESCRIPTION:Tagung für ehrenamtlich Aktive und Interessierte im Bereich der Heimatpflege\nKünstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz werden aktuell intensiv diskutiert. Was genau ist aber eine KI und wie kann sie sinnvoll in der Heimatpflege eingesetzt werden? Diesen Fragen stellt sich die Tagung „KI in der Heimatpflege“\, indem sie Grundlagen über KI vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Heimatpflege vorstellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung genug Platz für Diskussionen\, Fragen und Vernetzungsmöglichkeiten. \nVeranstaltende\nReferat für Kulturarbeit und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken\, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und Archäologisches Spessart-Projekt e. V. \nAnmeldung\nErfolgt ausschließlich online über die Event-Software eveeno unter folgendem Link: https://eveeno.com/ki-in-der-heimatpflege. Eine Teilnahmegebühr von 15\,- € ist zu entrichten. Sie wird für die Tagungsverpflegung verwendet und ist obligatorisch für die Teilnahme vor Ort. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 24. Oktober. Die Teilnahme an der Tagung via Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg erfordert keine Anmeldung über eveeno und eine Teilnahmegebühr fällt entsprechend nicht an. Online via Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Aschaffenburg unter folgendem Link: https://www.youtube.com/@StadtAB/streams \nAnreise\nDer Tagungsort liegt im Altstadtzentrum Aschaffenburgs in der Nähe von Schloss Johannisburg. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Tiefgarage Theaterplatz (Dalbergstraße 18). Die Tiefgaragen Stadthalle (Treibgasse) und Luitpoldstraße (Luitpoldstraße 9) liegen vom Tagungsort einen 5–10-minütigen Laufweg entfernt. Bei der Anreise mit der Bahn können Sie den Tagungsort vom Hauptbahnhof Aschaffenburg aus innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichen. \nKI in der Heimatpflege Tagungsprogramm\n09:15 Uhr Ankommen und Kaffee-Empfang \n09:45 Uhr Begrüßung\nThomas Schiebel\, Bezirkstagsvizepräsident des Bezirks Unterfranken\nMarkus Schlemmer\, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg\nKeynote: Beispiele von KI in der Heimatpflege Dr. Gerrit Himmelsbach\, Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg – Archäologisches Spessart-Projekt \n10:15 Uhr Künstliche Intelligenz. Eine Bestandsaufnahme aus geisteswissenschaftlicher Perspektive\nProf. Dr. Stephanie Catani\, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg \n11:30 Uhr Mittagsimbiss \n12:30 Uhr KI im Archiv. Versuch eines Überblicks\nDr. Joachim Kemper\, Leitung Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg \n12:45 Uhr Erschließung historischer Stadtratsprotokolle aus Aschaffenburg mit Transkribus (Handwritten Text Recognition) und OpenAI (Post Processing)\nHorst Hermanns\, Projekt „Erschließung historischer Stadtratsprotokolle“ im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg\, \n13:15 Uhr KI in der Heimatpflege? Heimat:data! Ein Praxisbeispiel\nMarkus Schmitt und Julius Goldmann\, Projekt Heimat:data im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg \n13:45 Uhr Kaffeepause \n14:15 Uhr Große Frage- und Diskussionsrunde mit den Referierenden \n15:30 Uhr Verabschiedung
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SUMMARY:Auf dem Weg nach Bruchhausen
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Robert Fecher  (Kleinostheim) über die Suche nach einem verschollenen\, mittelalterlichen Dorf.
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SUMMARY:Vortrag: Eine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus
DESCRIPTION:UNI-BUND Würzburg – Hörsaal on Tour \nEine kleine Geschichte des unterfränkischen Weinbaus\nmit Gerrit Himmelsbach\n777 ist erstmals schriftlich von Weinreben in Franken die Rede – in Hammelburg an der Saale. Bis zum Bocksbeutel PS ist es noch ein weiter Weg. Das gibt Gelegenheit\, über die fränkische Kulturlandschaft zu sprechen\, die früher weit mehr als heute durch Weinberge\, eigentlich Weingärten\, gestaltet wurde; über die Menschen\, die Wein zumeist neben der Landwirtschaft gekeltert haben; über den Weinhandel und natürlich darüber\, wo der beste fränkische Wein angebaut wurde – zumindest nach dem Urteil der Zeitgenossen\nMittwoch\, 17. März 2027\, MILTENBERG\, 19.00 Uhr\, Bürgersaal des Alten Rathauses\, Hauptstraße 137 \nWeitere Vortragstermine: \nDienstag\, 6. Oktober 2026\, BAD NEUSTADT AN DER SAALE\, 19.00 Uhr\, Bildhäuser Hof\, Großer Saal\, Alte Pfarrgasse 3\nMittwoch\, 14. Oktober 2026\, VOLKACH\, 19.00 Uhr\, Schelfenhaus\, 1. OG\, Festsaal\, Schelfengasse 1 (durch das Tor der Stadtbibliothek)\nDienstag\, 20. Oktober 2026\, SOMMERHAUSEN\, 19.00 Uhr\, Rathaus\, Hauptstraße 15\nMittwoch\, 18. November 2026\,MARKTHEIDENFELD\, 18.30 Uhr\, Franck-Haus\, Untertorstraße 6\nDonnerstag\, 19. November 2026\, DETTELBACH\, 19.00 Uhr\, Kultur- und Kommunikationszentrum\, Rathausplatz 6\nDienstag\, 26. Januar 2027\, LOHR am Main\, 19.00 Uhr\, Alte Turnhalle\, Gärtnerstraße 2\nDonnerstag\, 18. Februar 2027\, WIESENTHEID\, Historisches Rathaus\, Balthasar-Neumann-Straße 14\nDienstag\, 13. April 2027\, HAMMELBURG\, 18.30 Uhr\, vhs im Bürgerhaus\, Am Marktplatz 15
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