{"id":8893,"date":"2023-12-12T14:13:17","date_gmt":"2023-12-12T13:13:17","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=8893"},"modified":"2023-12-12T14:14:58","modified_gmt":"2023-12-12T13:14:58","slug":"stammen-wir-von-glasmachern-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/stammen-wir-von-glasmachern-ab\/","title":{"rendered":"Stammen wir von Glasmachern ab?"},"content":{"rendered":"<p>Glas aus dem Spessart \u2013 \u00fcber Jahrhunderte war es ein Begriff in den St\u00e4dten und an den H\u00f6fen Europas. Einige Angaben in unserem Familien-Stammbaum lie\u00dfen mich vermuten, dass unter unseren Vorfahren Glasmacher sein k\u00f6nnten. Mit Hilfe der einschl\u00e4gigen Literatur (am Ende des Artikels angegeben) ging ich dieser Frage nach. An drei Stellen im Stammbaum fand ich Verbindungen zum Glas.<\/p>\n<h2>1. Fund: Fleckenstein-Vorfahren in Jakobsthal<\/h2>\n<p>Im 12. Jahrhundert hatten die Grafen von Rieneck Glasmacher im Spessart angesiedelt. Der dichte Wald bot genug Holz zum Befeuern der Schmelz\u00f6fen, dazu gab es reichlich B\u00e4che, die Wasser und Sand lieferten, sowie Ton f\u00fcr die Ofensteine und Schmelzgef\u00e4\u00dfe. Auch Beigaben wie Salz, Kupfer und Blei musste man nicht von weither anliefern lassen, sondern bezog sie direkt vor Ort.<\/p>\n<p>1406 \u2013 inzwischen war der Bischof von Mainz neuer Landesherr &#8211; gaben sich die Glaser eine Zunftordnung, die \u00fcber territoriale Grenzen hinweg g\u00fcltig war. Die Ordnung legte fest, dass das Glasmachen nur innerhalb der Familie weitergegeben werden durfte. Sie wurde von 40 Meistern unterschrieben, darunter Fritz und Eberhardt Kunkel, Henne Fleckenstein und insgesamt acht M\u00e4nner mit dem Nachnamen Wenzel. In den folgenden Jahrhunderten gab es meist bis zu vier Glash\u00fctten im \u201eMainzer\u201c Spessart. Bekannt wurden die Glaserbr\u00fcder Heinrich (+ 1667) und Jakob Fleckenstein (+ 1679), nach deren H\u00fctten die Orte Heinrichsthal und Jakobsthal benannt sind. Sie lieferten Trink- und Fensterglas an die H\u00f6fe in Aschaffenburg und Mainz.<\/p>\n<p>Aus ihrem Umfeld scheint meine Ururgro\u00dfmutter Eva Katharina Joha, geb. Eich, zu stammen (1844-1914). Sie kam aus Jakobsthal, ihre Mutter Maria Eva Kunkel (geb. 1803) aus Heinrichsthal. Die Eltern von Maria Eva Kunkel waren Johann Michael Fleckenstein (1744-1796) und Anna Maria Wenzel aus Habichsthal. Von Johann Michaels Vater Johann Adam Fleckenstein kenne ich die Lebensdaten nicht. Auch die Kunkel-Vorfahren konnte ich noch nicht erforschen.<\/p>\n<p>Zwischen den Glasmachern Heinrich und Jakob Fleckenstein und den mir bekannten Vorfahren liegt immer noch mindestens eine unerforschte Verwandtschaftsgeneration. Und selbst wenn meine Vorfahren von Glasmachern abstammen, m\u00fcssen sie nicht unbedingt selbst Glasmacher gewesen sein. Genauso gut k\u00f6nnen sie aus Nebenzweigen stammen, die sich fr\u00fch auf Landwirtschaft oder andere Handwerke verlegt hatten. Das Herausfinden von Verwandtschaften aus Kirchenb\u00fcchern ist recht zeitintensiv, und ich habe diese Forschung noch nicht abgeschlossen. Aber vielleicht sto\u00dfe ich ja noch einmal auf einen eindeutigen Hinweis, dass zu den Vorfahren meiner Ururgro\u00dfmutter Eva Katharina Eich Glasmacher aus dem Spessart geh\u00f6rten.<\/p>\n<h2>2. Fund: Glaser Conrad Joha in Wernfeld<\/h2>\n<p>Eindeutiger ist die Lage beim Stamm-Ahnen meiner Joha-Vorfahren. Conrad Joha in Wernfeld (1630-1708) wird bei der Taufe seines Sohnes Philipp im Jahr 1668 als \u201eVitriarius\u201c bezeichnet, bei seinem Tod 1708 als \u201eOrbicularius\u201c. Die lateinischen Berufsbezeichnungen entsprechen am ehesten dem heutigen Beruf \u201eFensterbauer\u201c. Conrad Joha war also kein Glasmacher, sondern er hat aus fertigen Glasscheiben Fenster hergestellt und in H\u00e4user eingebaut. (F\u00fcr diesen Hinweis danke ich Dr. Gerrit Himmelsbach).<\/p>\n<p>Conrad Joha wurde am 10.9.1630 in Wernfeld bei Gem\u00fcnden geboren, wo er am 19.7.1708 verstarb. Er war zweimal verheiratet, in erster Ehe am 26.1.1660 mit Kunigunde Menning, in zweiter Ehe am 14.2.1665 mit Anna Maria Koch in Wernfeld. Sein Sohn Michael (1679-1731) f\u00fchrt das Handwerk des \u201eFenestrarius\u201c weiter. Meine Familie stammt allerdings von dessen Bruder Philipp (1668-1729) ab, der offenbar kein Handwerk betrieb.<\/p>\n<p>Aus Quellen bekannt ist au\u00dferdem ein Glaser namens Johannes Joha, der 1699 im Lohrer Schloss in einen Ofen f\u00fcnf neue Glasscheiben einbaute (Loibl 1, S. 273). Dabei k\u00f6nnte es sich um Conrads Sohn aus erster Ehe handeln, der am 11.5.1661 in Wernfeld geboren wurde.<\/p>\n<p>Wernfeld, gelegen an der M\u00fcndung der Wern in den Main, wurde im 12. Jahrhundert erstmals erw\u00e4hnt. Der Ort war bedeutsam als Zollstation und F\u00e4hrstelle. Ab dem 17. Jahrhundert wurden die Tongruben erschlossen. An das T\u00f6pferhandwerk erinnert noch ein Keramikgef\u00e4\u00df im Ortswappen. Mit dem Bau der Eisenbahn 1846-1854 hat Wernfeld sich sp\u00e4ter grundlegend ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Es erscheint ungew\u00f6hnlich, dass ein Fensterbauer in so einem kleinen Ort ans\u00e4ssig war. An einem Schloss und an Stadth\u00e4usern gab es sicher f\u00fcr Glaser reichlich zu tun, aber besa\u00dfen die Bauernh\u00e4user der Spessartregion \u00fcberhaupt verglaste Fenster? Schlie\u00dflich war Glas ein teures Gut, und ein h\u00f6lzerner Laden tat es zur Not auch. Aufschlussreich fand ich einen Bericht, der zwar rund 100 Jahre sp\u00e4ter entstand, aber wohl auch die Situation zu Conrad Johas Zeit recht gut beschreibt. Ich habe die Rechtschreibung an heutige Gewohnheiten angepasst, damit der Bericht leichter zu lesen ist.<\/p>\n<p>Glaser aus Stadtprozelten berichten 1774 an die kurmainzische Verwaltung, <em>&#8222;dass das Glaserhandwerk in hiesigen Gegenden fast von gar keinem Betracht sei, ma\u00dfen selten ein oder anderes neu Geb\u00e4ude aufgef\u00fchrt werde, und sie nur hie und dort ein oder anderes Bauern Fenster zu verfertigen h\u00e4tten, wozu mehrenteils das alte Glas wiederum verbraucht werden m\u00fcsse, und sofern jemand eines neuen Glases ben\u00f6tige, so verlangten derselbe auch solches aus der Lohrer Glash\u00fctte, indem solches f\u00fcr das beste erkannt worden und noch erkannt werde, sie Glaser n\u00e4hmen all ihr weniges n\u00f6tiges Glas von dieser H\u00fctte, welche nur vier Stunden und also ihnen am bequemlichsten gelegen w\u00e4re, welches Glas sie mit viel geringeren Kosten auf dem R\u00fccken anhero tragen k\u00f6nnten, folglich sie bei dieser Lohrer Glash\u00fctte verbleiben wollten.&#8220; <\/em>(nach Loibl 1, S. 507)<\/p>\n<p>Aus diesem Bericht erfahren wir mehrere Dinge:<\/p>\n<ul>\n<li>Glaser haben auf dem Land wenig zu tun<\/li>\n<li>Beim Fensterbau wird das alte Glas wiederverwendet<\/li>\n<li>Neues Glas wird direkt bei der Glash\u00fctte gekauft und auf dem R\u00fccken transportiert<\/li>\n<li>Vier Stunden Wandern ist f\u00fcr einen Handwerker der Zeit ein akzeptabler Weg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wissen sollte man zudem noch, dass Fenster damals aus mehreren kleinen, runden, rautenf\u00f6rmigen oder sechseckigen Scheiben bestanden, die mit Blei zusammengel\u00f6tet und dann gerahmt wurden. Glaswaren wurden mit Stroh in hohen Kiepen bruchsicher verpackt und dann auf dem R\u00fccken oder per Esel transportiert. (Grimm S. 242 ff.)<\/p>\n<p>Zu Conrad Johas Berufszeit waren mehrere Glash\u00fctten in Betrieb. Heinrichsthal (1636-1700) und Jakobsthal (1639-1686), Reichengrund bei Partenstein (1646-ca. 1662), Ruppertsh\u00fctten (1664-1722), und sp\u00e4ter noch Rechtenbach (1688-1696).<\/p>\n<p>Ruppertsh\u00fctten, Partenstein und Rechtenbach kann man von Wernfeld aus zu Fu\u00df in 4 bis 5 Stunden erreichen. Es ist also durchaus vorstellbar, dass Conrad Joha dort Fensterglas einkaufte. Vielleicht sammelte er schon auf dem Hinweg \u00fcber die D\u00f6rfer die Auftr\u00e4ge ein und arbeitete sie dann auf dem R\u00fcckweg ab? M\u00f6glicherweise nahm er auch die \u00e4lteren Kinder mit, damit sie tragen helfen und ihm zur Hand gehen konnten? Das w\u00fcrde bedeuten, dass die Joha-Familie sich in der Gegend gut auskannte und mit vielen Familien vernetzt war. So l\u00e4sst es sich vielleicht auch erkl\u00e4ren, dass Philipp nach Ansbach heiratete \u2013 ein weiterer Ort, der rund vier Stunden zu Fu\u00df von Wernfeld entfernt war.<\/p>\n<h2>3. Fund: Amrhein-Vorfahren in Weibersbrunn<\/h2>\n<p>Um 1670 begann in der Glasproduktion eine Zeit der technischen Neuerungen. Eine F\u00fchrungsposition \u00fcbernahm Frankreich, wo K\u00f6nig Ludwig XIV. seit 1668 eine neue Residenz in Versailles errichten lie\u00df. 1678-1684 entstand als H\u00f6hepunkt die Spiegelgalerie. Daf\u00fcr hatte der franz\u00f6sische Staat eine Glasmanufaktur eingerichtet. Viele Herrscher des 17. und 18. Jahrhunderts bauten in der Folge ihr eigenes Versailles. Diesem Ehrgeiz verdanken wir zum Beispiel die W\u00fcrzburger Residenz und das Mainzer Schloss \u2013 und die Spiegelmanufaktur in Lohr.<\/p>\n<p>1698 schloss der Mainzer Kurf\u00fcrst Lothar Franz von Sch\u00f6nborn mit drei franz\u00f6sischen Fachleuten den Vertrag \u00fcber die Errichtung einer Spiegelmanufaktur. Waren die bisherigen Glash\u00fctten unabh\u00e4ngige Handwerksbetriebe, so trat nun der Staat als Unternehmer auf. Die Mitarbeiter bekamen ein Gehalt und konnten nach Bedarf eingestellt und entlassen werden. Die Spiegelmanufaktur hatte drei Standorte: Die ehemalige private Glash\u00fctte in Rechtenbach bei Lohr stellte das Flachglas f\u00fcr die Spiegel her, die weiteren Arbeitsschritte \u00fcbernahm die Manufaktur in Lohr. Zus\u00e4tzlich wurde 1705 in Weibersbrunn eine Manufaktur zur Herstellung f\u00fcr Mondglas eingerichtet. Um Konkurrenz auszuschalten, wurden 1719 die traditionellen Glash\u00fctten verboten.<\/p>\n<p>Dass der Mainzer Staat die Glasherstellung monopolisierte, hat auch Auswirkung f\u00fcr die Familienforschung. Vorher waren die Glasmacher privilegierte Handwerker, die sich nur untereinander verheirateten. So entstand ein eng vernetztes Familiengef\u00fcge mit wenigen Nachnamen. F\u00fcr die Glasmanufakturen wurden Experten aus Frankreich geholt, sodass nun franz\u00f6sische Familiennamen wie Herteux und Brument im Spessart auftauchten. Au\u00dferdem gab es erstmals die M\u00f6glichkeit, als Neuling in den Beruf einzusteigen und sich vom Hilfsarbeiter zum Experten hochzuarbeiten. So kamen neue Nachnamen mit dem Glasmachen in Verbindung. Dazu geh\u00f6rt der Name Amrhein aus Frammersbach.<\/p>\n<p>Die Arbeitsteilung in der Manufaktur f\u00fchrte zu einer Vielzahl von Berufen. Dem H\u00fcttenmeister unterstellt waren Fertigmacher, Vorblaser, Anf\u00e4nger, Pontillon, H\u00fcttenjungen, Strecker, Spiegelhalter, Glaser, Frittmacher, Sch\u00fcrer, Holzmesser, Holzf\u00fchrer, Maurer, Spiegelbrenner, Stampfm\u00fcller, Glasf\u00fchrer, Pottaschensieder, H\u00fcttenschmiede und Holzhauer. Ein Teil von ihnen hatte direkt mit dem Glas zu tun, andere k\u00fcmmerten sich um den Bau den Betrieb der \u00d6fen, das Feuerholz und das Werkzeug.<\/p>\n<p>Ab etwa 1714 war <strong>Caspar Amrhein<\/strong> der H\u00fcttenmeister in Weibersbrunn. Seine Herkunft ist nicht n\u00e4her erforscht. Er wohnte mit seiner Familie im H\u00fcttenmeisterhaus, zu dem eine gro\u00dfe Scheune und ein Garten geh\u00f6rten. Laut einer Gehaltsliste bekam er 1734 einen Monatslohn von 33 Gulden. Dieser Monatslohn kann als Vergleich f\u00fcr die Geh\u00e4lter der anderen Angestellten dienen. (Loibl 2 S. 835)<\/p>\n<p>Es gab noch eine zweite Familie Amrhein in Weibersbrunn, und \u00fcber diese sind drei Tatsachen belegt: Vater <strong>Friedrich Amrhein<\/strong> stammte aus Frammersbach, er war gelernter B\u00e4cker, und er ist der Stammvater meiner Amrhein-Vorfahren. 1717 wird er mit zwei Familienmitgliedern in Weibersbrunn aufgef\u00fchrt. W\u00e4hrend er selbst dem B\u00e4ckerhandwerk treu blieb, fanden einige seiner S\u00f6hne und Enkel Besch\u00e4ftigung in der Mondglasmanufaktur. (Loibl 2 S. 835f.)<\/p>\n<p>Der B\u00e4cker <strong>Friedrich Amrhein <\/strong>(gest. 19.5.1728) und seine Frau <strong>Maria <\/strong>(gest. 2.9.1738) haben mehrere Kinder. Die Tochter <strong>Magdalene Amrhein<\/strong> heiratete am 13 November 1714 in Rothenbuch den <strong>Johann Adam Krauth<\/strong> (gest. 9.11.1758). Es war die erste Eheschlie\u00dfung, die dort f\u00fcr Weibersbrunn vollzogen wurde. Beide Eheleute stammten aus Frammersbach. Krauth erhielt 1734 einen Monatslohn von 20 Gulden in der Mondglasmanufaktur. Die Familie hatte mindestens zehn Kinder, ein Sohn und neun T\u00f6chter. Das siebte Kind war <strong>Maria Katharina Krauth<\/strong>, geboren am 19.8.1728.<\/p>\n<p><strong>Johann jr. Amrhein<\/strong> war ein j\u00fcngerer Bruder von Magdalena. Auch er stand 1734 auf der Gehaltsliste der Mondglasmanufaktur, wo er einen Monatslohn von 16 Gulden erhielt. Er heiratete am 6. Mai 1720 seine Braut <strong>Maria Catharina Adam<\/strong> nicht in Rothenbuch, sondern in der Kapuzinerkirche in Aschaffenburg. Die Kapuzinerkirche diente h\u00e4ufig als Alternative, wenn etwas gegen die Heirat im eigenen Dorf sprach \u2013 etwa, weil die Braut schon allzu sichtbar schwanger war. Das d\u00fcrfte hier zutreffen, wurde doch die erste Tochter schon vier Monate sp\u00e4ter geboren. Aus dieser Ehe sind acht Kinder bekannt, darunter <strong>Michael Amrhein<\/strong>, geboren am 26. M\u00e4rz 1729.<\/p>\n<p><strong>Michael Amrhein<\/strong> wurde am 27. Juli 1765, also im Alter von 36 Jahren, als \u201eVorblaser\u201c und \u201eFertigmacher\u201c der Mondglasmanufaktur vereidigt. Damit nahm er eine leitende Position innerhalb der Manufaktur ein. Daf\u00fcr spricht auch, dass er im gleichen Jahr als Gehaltsbonus 306 sechseckige Scheiben f\u00fcr die Fenster seines Hauses in Weibersbrunn erhielt, die h\u00f6chste Anzahl unter allen Angestellten. 1787, mit 58 Jahren, erhielt er als Fertigmacher im Ruhestand noch 9 Gulden monatlich als \u201eGnadengehalt\u201c. Im Einwohnerverzeichnis von 1794 steht, dass er selbst nicht mehr arbeitsf\u00e4hig sei, aber zwei arbeitsf\u00e4hige S\u00f6hne habe. Sie stammen aus der Ehe mit seiner Cousine <strong>Maria Katharina Krauth<\/strong>, die er am 21. Juni 1751 in Gailbach geheiratet hatte. Am 1. Januar 1799 starb Michael Amrhein in Weibersbrunn. (Loibl 2 S. 842)<\/p>\n<p>Hier kommen wir nun an eine Stelle, die ich noch nicht zu Ende recherchiert habe. Wer die beiden \u201earbeitsf\u00e4higen S\u00f6hne\u201c von Michael Amrhein waren, wei\u00df ich n\u00e4mlich nicht. Im Buch von Loibl sind nur zwei T\u00f6chter vermerkt, Anna Maria (geb. 21.12.1755) und Maria Eva (6.4.1758). Herausgefunden habe ich aber, dass mein Vorfahr <strong>Johann Adam Amrhein<\/strong> (31.5.1766-21.10.1831) ihr kleiner Bruder gewesen sein muss. Sein Geburtseintrag im Kirchenbuch von Weibersbrunn nennt als Vater den \u201eoperarius\u201c Michael Amrhein, als Mutter dessen Ehefrau Catharina. Sie war bei der Geburt 38 Jahre alt.<\/p>\n<h2>Ende<\/h2>\n<p>Die Glasmachertradition des Spessarts endet, als im 19. Jahrhundert die Industrialisierung beginnt. F\u00fcr die neuen Fabriken sind Eisenbahnanschluss und Hafen wichtiger als die N\u00e4he zu den Rohstoffen. Der Spessart, \u00fcber Jahrhunderte eine prosperierende Landschaft, wird abgeh\u00e4ngt und verarmt. Meine Vorfahren haben diese Entwicklung mitgemacht. Um 1900 ziehen sie nach Aschaffenburg, wo es Arbeitspl\u00e4tze gibt \u2013 und hier sind meine Gro\u00dfeltern, Eltern und ich geboren.<\/p>\n<h2>Literatur<\/h2>\n<p>Loibl, Werner. Die kurmainzische Spiegelmanufaktur Lohr am Main (1698-1806) Studien zur Geschichte des Spessartglases 3-5. Aschaffenburg: 2012<\/p>\n<ul>\n<li>Band 1: Die kurmainzische Spiegelmanufaktur Lohr am Main (1698-1806) im Rahmen der allgemeinen Geschichte.<\/li>\n<li>Band 2: Der Regiebetrieb der kurmainzischen Spiegelmanufaktur Lohr am Main.<\/li>\n<li>Band 3: Die Zweig- und Nachfolgebetriebe der kurmainzischen Spiegelmanufaktur im Spessart.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Flachenecker\/Himmelsbach\/Steppuhn (Hrsg.). Glash\u00fcttenlandschaft Europa. Beitr\u00e4ge zum 3. Internationalen Glassymposium. Historische Studien der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg 8. Regensburg: 2008<\/p>\n<p>Grimm, Claus (Hrsg.). Gl\u00fcck und Glas &#8211; Zur Kulturgeschichte des Spessartglases. Ver\u00f6ffentlichungen zur bayerischen Geschichte und Kultur 2. M\u00fcnchen: 1984<\/p>\n<p>Krimm, Stefan. Die mittelalterlichen und fr\u00fchneuzeitlichen Glash\u00fctten im Spessart. Ver\u00f6ffentlichungen des Geschichts- und Kunstvereins Aschaffenburg 18,1. Neustadt an der Aisch: 1982<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Glas aus dem Spessart \u2013 \u00fcber Jahrhunderte war es ein Begriff in den St\u00e4dten und an den H\u00f6fen Europas. 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