{"id":7176,"date":"2023-07-26T13:15:46","date_gmt":"2023-07-26T11:15:46","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=7176"},"modified":"2024-04-18T09:57:03","modified_gmt":"2024-04-18T07:57:03","slug":"weltkrieg-1-denkmal-in-aschaffenburg-leider","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-in-aschaffenburg-leider\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg-Leider"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Vorwort<\/strong><\/p>\n<p>Als 1929 Erich Maria Remarques Anti-Kriegs-Buch \u201eIm Westen nichts Neues\u201c <a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> erschien, wurde es schon bald nach Erscheinen zum Verkaufsschlager. Die Nationalsozialisten, absolute Gegner des Remarque\u00b4schen Pazifismus, sorgten daf\u00fcr, dass 1933 seine B\u00fccher \u00f6ffentlich verbrannt wurden. \u00c4hnlich erging es der entsprechenden ersten Verfilmung 1930: Die US-Produktion gewann zwei Oscars, in Berlin wurde die deutsche Erstauff\u00fchrung durch nationalsozialistische Schl\u00e4gertrupps gest\u00f6rt und abgebrochen.<\/p>\n<p>Im September 2022 wurden beim Toronto International Film Festival die ersten Ausschnitte aus der Neuverfilmung von Erich Maria Remarques Klassiker vorgestellt. Im Januar 2023 erhielt diese deutsche Verfilmung rekordverd\u00e4chtige 9 Nominierungen f\u00fcr die Oscar-Verleihung. Am 12. M\u00e4rz 2023 gab es f\u00fcr die Neuverfilmung 4 Oscars, ein neuer Rekord f\u00fcr einen deutschsprachigen Film. Gerade angesichts des Krieges in der Ukraine scheint die Anti-Kriegs-Grundstimmung von Buch und Film eine breite Bev\u00f6lkerungsschicht anzusprechen, d\u00fcrfte sich auch die Neuverfilmung zu einem Kassenschlager entwickeln.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7152\" src=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-1-Hinweise-auf-Kriegstod-auf-Grabstaetten-im-Friedhof-Aschaffenburg-Leider.jpg\" alt=\"\" width=\"589\" height=\"288\" \/><\/p>\n<p><em>Abb. 1: Hinweise auf Kriegstod auf Grabst\u00e4tten im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Fotos: P. Grasmann<\/em><\/p>\n<p>Aber braucht es diesen Film, um den Zuschauern die Sinnlosigkeit von Gewalt und Krieg vor Augen zu f\u00fchren? Die t\u00e4glichen Nachrichten aus den Kriegs- und Krisengebieten der Welt, vorneweg der Ukraine, liefern Kriegsgr\u00e4uel in Bild und Ton \u201efrei Haus\u201c. Begegnungen mit Fl\u00fcchtlingen aus den Kampfregionen konfrontieren uns \u2013 weit entfernt von den Kriegsschaupl\u00e4tzen \u2013 direkt mit dem Leid der vom Krieg Betroffenen.Ein bewusster Gang \u00fcber die Friedh\u00f6fe unserer St\u00e4dte und Gemeinden reicht aus, sich die Folgen von 2 Weltkriegen ins Ged\u00e4chtnis zu holen, an deren Entstehung Deutschland ganz wesentlich beteiligt war. Auch wenn sich immer mehr eine neue Bestattungskultur durchsetzt \u2013 es gibt sie noch, die Grabsteine mit den Hinweisen auf den Kriegstod eines Verstorbenen, auf die Ungewissheit \u00fcber die Umst\u00e4nde, den Ort oder die Zeit des Sterbens von V\u00e4tern, S\u00f6hnen, Br\u00fcdern und\/ oder Ehem\u00e4nnern.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> Daneben gibt es Gedenktafeln oder Mahnmale, die gleich eine ganze Reihe von Kriegsopfern aufweisen.<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[3]<\/a> Was beide Erinnerungsformen nicht bieten k\u00f6nnen, sind ausf\u00fchrlichere Informationen \u00fcber die Verstorbenen und Vermissten. Diese L\u00fccke sollen die nachfolgenden Berichte zu den Opfern auf dem Mahnmal f\u00fcr die Opfer des 1. Weltkrieges auf dem Friedhof in Aschaffenburg-Leider schlie\u00dfen helfen.<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[4]<\/a> Mit solchen Informationen lassen sich Buchstaben und Zahlen ausf\u00fcllen zu Lebens- und Leidensstationen, zu Schicksalen, die nachvollziehbar werden. Vielleicht k\u00f6nnen dieses Wissen und das Hineinsp\u00fcren in die einzelnen Schicksale einen kleinen Beitrag dazu leisten, Krieg und Gewalt zu \u00e4chten. Nicht in der Heroisierung der Opfer, wie die nationalistischen Str\u00f6mungen im Deutschen Reich ihre Krieger-Denkmalkultur verstanden wissen wollten oder es in totalit\u00e4ren Staaten noch heute praktiziert wird, sondern in der Erinnerung an Personen, die Opfer einer gewaltbereiten Elite wurden, in der Mahnung, sich f\u00fcr Frieden und Gewaltlosigkeit einzusetzen, darin sollte der Sinn solcher Gedenkst\u00e4tten bestehen. Dann k\u00f6nnte jedes Mahnmal, jedes Grab mit Kriegsopfern seinen Beitrag dazu leisten, dass sich diese menschenunw\u00fcrdigen Phasen der Geschichte nicht stets aufs Neue wiederholen, wie es der junge Berliner Songwriter Max Prosa<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\"><sup>[5]<\/sup><\/a> in einem kurzen Lyrikbeitrag<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\"><sup>[6]<\/sup><\/a> auf Twitter am 13. November 2022 publiziert hat:<br \/>\n<strong><em>\u201eGeschichte wiederholt sich.<\/em><\/strong><strong><em>Aber nicht von selbst.<\/em><\/strong><strong><em>Wir sind es,<\/em><\/strong><strong><em>die sie wiederholen.<\/em><\/strong><strong><em>Wir sind es auch,<\/em><\/strong><strong><em>die daraus ausbrechen.<\/em><\/strong><strong><em>Aber nicht von selbst.\u201c<\/em><\/strong><br \/>\nPeter GrasmannAschaffenburg, 2023<\/p>\n<p><strong>Leider zu Beginn des 20. Jahrhunderts<\/strong><\/p>\n<p>Leider, als \u201eLyderen\u201c 1152 zum ersten Mal urkundlich erw\u00e4hnt, entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten nur langsam vom kleinen Weiler zum Dorf:<\/p>\n<ul>\n<li>1616: Ein Leibeigenen-Verzeichnis weist elf Haushaltungen mit etwa 60 Einwohnern nach.<a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\"><sup>[7]<\/sup><\/a><\/li>\n<li>Rund 200 Jahre sp\u00e4ter sind dann 64 Haushaltungen mit 358 Seelen zu verzeichnen.<a href=\"#_edn8\" name=\"_ednref8\"><sup>[8]<\/sup><\/a><\/li>\n<li>1830 wohnen <em>\u201ein 50 Wohnr\u00e4umen 70 Familien, somit rund 500 Personen.\u201c<\/em> <a href=\"#_edn9\" name=\"_ednref9\"><sup>[9]<\/sup><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum Ende des 19. Jahrhunderts weckten die Planungen f\u00fcr den Ausbau des Mains zur Befahrung mit gr\u00f6\u00dferen motorisierten Schiffen von Mainz bis Aschaffenburg und der Bau eines Hafens bei den Aschaffenburger Stadtr\u00e4ten gro\u00dfe Hoffnungen und Begehrlichkeiten. Stadtnahes Bauland f\u00fcr eine solche Hafenanlage bot sich zu allererst im Leiderer Mainbogen. Diese Tatsache weckte auch bei den Leiderer Gemeinder\u00e4ten berechtigte Hoffnungen auf die Ansiedlung von Handel und Gewerbe, neue Arbeitspl\u00e4tze und einen wirtschaftlichen Aufschwung der selbst\u00e4ndigen 600-Seelen-Gemeinde. Deshalb wurde ab Anfang 1899 mit der Stadt \u00fcber eine Eingemeindung verhandelt. Am 1. Juli 1900 beschloss eine Leiderer B\u00fcrgerversammlung sich <em>\u201ezum 1. Januar 1901 der Stadt Aschaffenburg anzugliedern. Der Magistrat der Stadt Aschaffenburg stimmte am 20. Juli 1900 der \u201eEinverleibung der Gemeinde Leider in den Stadtbezirk Aschaffenburg&#8220; (so lautete die offizielle Bezeichnung bei den damaligen Verhandlungen) zu<\/em>.\u201c<a href=\"#_edn10\" name=\"_ednref10\"><sup>[10]<\/sup><\/a>Auf der Homepage der Stadt Aschaffenburg hei\u00dft es weiter: <em>\u201eDie Eingliederung zur Stadt Aschaffenburg erfolgte am 1. M\u00e4rz 1901. Dieser Tag kann als Meilenstein in der Geschichte von Leider angesehen werden, denn mit der Eingemeindung fiel der Startschuss f\u00fcr den Wandel des einst so abgelegenen und b\u00e4uerlich gepr\u00e4gten Stra\u00dfendorfs zum modernen Stadtteil von Aschaffenburg.<\/em>\u201c<a href=\"#_edn11\" name=\"_ednref11\"><sup>[11]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7175\" src=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Leider-Strassenplan-Ausschnitt-Quelle_Adressbuch-Aschaffenburg-1939-40-Kartenteil.-800x356.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Leider-Strassenplan-Ausschnitt-Quelle_Adressbuch-Aschaffenburg-1939-40-Kartenteil.-800x356.jpg 800w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Leider-Strassenplan-Ausschnitt-Quelle_Adressbuch-Aschaffenburg-1939-40-Kartenteil.-768x342.jpg 768w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Leider-Strassenplan-Ausschnitt-Quelle_Adressbuch-Aschaffenburg-1939-40-Kartenteil.-600x267.jpg 600w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Leider-Strassenplan-Ausschnitt-Quelle_Adressbuch-Aschaffenburg-1939-40-Kartenteil..jpg 831w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><em>Karte 1: Leider vor dem 2. Weltkrieg &#8211; Ausschnitt &#8211; Quelle: Adressbuch Aschaffenburg 1939-40-Kartenteil.<\/em><\/p>\n<p>Eine ganz andere Meinung vertritt der Aschaffenburger Wolfgang Kaup in seinem Beitrag \u201eDie Eingemeindung von Leider vor 100 Jahren. Kritische Bestandsaufnahme, Versuch einer Bilanz.\u201c<em>\u201eAuch mit der Eingemeindung haben die Leiderer ern\u00fcchternde Erfahrungen machen m\u00fcssen. Sie blieb ein politisch-administrativer Akt, der zun\u00e4chst einmal Verlust von B\u00fcrgern\u00e4he und zunehmende B\u00fcrokratie bedeutete. Baugesuche und Eheschlie\u00dfungen waren an die h\u00f6here Ebene abgegeben worden, die Wege wurden l\u00e4nger. Dabei tat die Stadt Aschaffenburg lange nichts, um den neuen Stadtteil in das Stra\u00dfen- und Kanalnetz einzubinden und an der st\u00e4dtischen Bodenpreisentwicklung teilhaben zu lassen. Erst 1937 kam ein Stadtbus nach Leider. So wurde in den 1930er Jahren in B\u00fcttenreden das gefl\u00fcgelte Wort vom `f\u00fcnften Rad am Wagen\u00b4 geschmiedet. Gerade wegen des schlechten Stra\u00dfenzustandes wurden in Leider d\u00f6rfliche Strukturen erhalten, die den Stadtteil daran hinderten, sich als st\u00e4dtischer Vorort im \u00fcblicherweise vornehmen Westen der Stadt zwischen Park Sch\u00f6nbusch und Blick zum Schlo\u00df Johannisburg zu entwickeln.\u201c<\/em><a href=\"#_edn12\" name=\"_ednref12\"><sup>[12]<\/sup><\/a>Die von den Stadtv\u00e4tern und den Leiderer B\u00fcrgern gew\u00fcnschte Entwicklung vom landwirtschaftlich gepr\u00e4gten Dorf zum bl\u00fchenden Stadtteil mit von Industrie und Handel gepr\u00e4gten Strukturen begann erst nach der Fertigstellung des Hafens im Jahre 1921. Das belegt auch die weitere Entwicklung der Einwohnerzahlen in den folgenden drei Jahrzehnten:<\/p>\n<ul>\n<li>1905\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 589 Einwohner<\/li>\n<li>1921\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 ca.1.300 Einwohner<\/li>\n<li>1936\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1.145 Einwohner<a href=\"#_edn13\" name=\"_ednref13\"><sup>[13]<\/sup><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Denkmal und seine Geschichte<\/strong><\/p>\n<p><strong>2.1 Die h\u00f6lzerne Gedenktafel von 1920<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7153\" src=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-2_-1920-\u2013-Aufmarsch-zur-Enthuellung-der-Gedenktafel-fuer-die-Gefallenen-des-1.-Weltkrieges-am-alten-Schulhaus-in-Leider.jpg\" alt=\"\" width=\"648\" height=\"469\" srcset=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-2_-1920-\u2013-Aufmarsch-zur-Enthuellung-der-Gedenktafel-fuer-die-Gefallenen-des-1.-Weltkrieges-am-alten-Schulhaus-in-Leider.jpg 648w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-2_-1920-\u2013-Aufmarsch-zur-Enthuellung-der-Gedenktafel-fuer-die-Gefallenen-des-1.-Weltkrieges-am-alten-Schulhaus-in-Leider-600x434.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><\/p>\n<p><em>Abb. 2: 1920 \u2013 Aufmarsch zur Enth\u00fcllung der Gedenktafel f\u00fcr die Gefallenen des 1. Weltkrieges am alten Schulhaus in Leider \u2013 Quelle: Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. I. Fotodokumentation. A. a. O., Bildseite 41.<\/em>1919 schlug der im gleichen Jahr gegr\u00fcndete Volksbund Deutscher Kriegsgr\u00e4ber\u00adf\u00fcrsorge einen nationalen Gedenktag f\u00fcr die gefallenen deutschen Sol\u00addaten des 1. Weltkrieges in Form eines Volkstrauer\u00adtages vor. Schon im darauffolgenden Fr\u00fchjahr versammelten sich in Leider die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu einem Gedenkmarsch durch die Hauptstra\u00dfe<a href=\"#_edn14\" name=\"_ednref14\"><sup>[14]<\/sup><\/a>, wo am Schulhaus eine h\u00f6lzerne Gedenktafel enth\u00fcllt wurde. Auf ihr waren die Namen der 14 Gefallenen des 1. Weltkrieges aus Leider in der Reihenfolge ihrer Sterbetage aufgef\u00fchrt.<a href=\"#_edn15\" name=\"_ednref15\"><sup>[15]<\/sup><\/a> Die Tafel enthielt jedoch noch keine pers\u00f6nlichen Daten wie Geburts- oder Todestage.Geschaffen hatte die Gedenktafel der Leiderer Kunstschreiner Rudolf Zangl (1879\u20131946) im Auftrag des Leiderer Krieger- und Veteranenvereins.<a href=\"#_edn16\" name=\"_ednref16\"><sup>[16]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7154\" src=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-3_-1920-\u2013-Enthuellung-der-Gedenktafel-fuer-die-Gefallenen-des-1.-Weltkrieges-am-alten-Schulhaus-in-Leider.jpg\" alt=\"\" width=\"722\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-3_-1920-\u2013-Enthuellung-der-Gedenktafel-fuer-die-Gefallenen-des-1.-Weltkrieges-am-alten-Schulhaus-in-Leider.jpg 722w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-3_-1920-\u2013-Enthuellung-der-Gedenktafel-fuer-die-Gefallenen-des-1.-Weltkrieges-am-alten-Schulhaus-in-Leider-600x436.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px\" \/><\/p>\n<p><em>Abb. 3: 1920 \u2013 Enth\u00fcllung der Gedenktafel f\u00fcr die Gefallenen des 1. Weltkrieges am alten Schulhaus in Leider \u2013 Quelle: Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. I. Fotodokumentation. A. a. O., Bildseite 41.<\/em><\/p>\n<p><strong>2.2 Die Gedenktafeln in der Turmkapelle<\/strong><\/p>\n<p>Bereits im Sommer 1922, also in der Bauphase der neuen Leiderer Pfarrkirche, befasste sich auch der Krieger- und Veteranenverein erstmals mit der m\u00f6glichen Ausgestaltung des Raumes unter dem Kirchturm zu einer Kriegerged\u00e4chtniskapelle: \u201e<em>Eine Anfrage vom Ehrenmitglied Stein betreffs des hiesigen Kriegerdenkmals beantwortete Vorstand Wenzel dahingehend, dass in der neuen Kirche der Raum unter dem Turme zu einer Kriegerged\u00e4chtniskapelle ausersehen sei.\u201c<a href=\"#_edn17\" name=\"_ednref17\"><strong>[17]<\/strong><\/a> <\/em>Bereits Anfang 1923 zeigte die Vorstandschaft des Krieger- und Veteranenvereins in einer Mitgliederversammlung ihre Bereitschaft, die Ausgestaltung der geplanten Kriegerged\u00e4chtniskapelle durch die Anschaffung einer Piet\u00e0 tatkr\u00e4ftig zu unterst\u00fctzen:<em>\u201e[..] Hierauf wurde der Vorschlag des Pfarramtes betreffs Stiftung einer Pieta (schmerzhafte Muttergottes) f\u00fcr die Kriegerged\u00e4chtniskapelle besprochen. Die Kosten belaufen sich sch\u00e4tzungsweise auf 50 \u2013 60000 Mark.<\/em><em>Einstimmig wurde beschlossen in der Sache zu tun, was in den Kr\u00e4ften des Vereins steht. Desweiteren wurde auf Vorschlag des Ehrenmitgliedes Stein und des Ausschussmitgliedes Jos. Morhard III eine Zeichnungsliste von Haus zu Haus f\u00fcr gut geheissen. <\/em><em>Eine n\u00e4here Aussprache soll nach Hinzuziehung des Hochw. Herrn Pfarrers in der n\u00e4chsten Versammlung stattfinden.\u201c<a href=\"#_edn18\" name=\"_ednref18\"><strong>[18]<\/strong><\/a> <\/em>Am 5.8.1923 erfolgte die feierliche Einweihung der neuen Pfarrkirche St. Laurentius durch den Bamberger Erzbischof Dr. Jakobus von Hauck.<a href=\"#_edn19\" name=\"_ednref19\">[19]<\/a>Von heftigen Auseinandersetzungen zwischen Pfarrer Krane und dem Leiderer Krieger- und Veteranenverein war schlie\u00dflich die konkrete Ausgestaltung der Kriegerged\u00e4chtniskapelle im Unterteil des Kirchturmes begleitet. So kam es im Umfeld des 40-j\u00e4hrigen Stiftungsfestes des Krieger- und Veteranenvereins zwischen dem 5. und 7. Juli 1924 zu erheblichen Differenzen zwischen Pfarrer Krane und dem Krieger- und Veteranenverein bzw. dessen 1. Vorsitzenden Emanuel Wenzel. Das Protokoll der au\u00dferordentlichen Generalversammlung des Krieger- und Veteranenvereins vom 17. Juli 1924 gibt den wahrscheinlichen Ablauf der Dinge wieder:Die beiden Gedenktafeln f\u00fcr die Opfer der Kriege 1866, 1870\/71 und 1914\u201318 befanden sich noch in der alten Kirche<a href=\"#_edn20\" name=\"_ednref20\">[20]<\/a>. Pfarrer Krane verweigerte deren \u00dcbernahme in die neue Laurentius-Kirche und hielt w\u00e4hrend des 40. Stiftungsfestes die alte Kirche verschlossen. Die Ehrung der Gefallenen und Vermissten der Kriege musste zwangsl\u00e4ufig auf der Au\u00dfentreppe der alten Kirche stattfinden. Die Mitglieder des Krieger- und Veteranenvereins hatten wohl gerade angesichts der Feierlichkeiten ganz andere Vorstellungen von der Ehrung der Gefallenen. <em>\u201eBetreff der beiden Kriegertafeln, welche sich in der alten Kirche befinden, herrscht sowohl bei den Vereinsmitgliedern, wie bei den Hinterbliebenen der Gefallenen und verstorbenen Kameraden gro\u00dfe Erbitterung dar\u00fcber, da\u00df Herr Pfarrer Krane es abgelehnt hat, die beiden genannten Kriegertafeln in der neuen Kirche anbringen zu lassen.<\/em><em>Es mu\u00dfte deshalb der Piet\u00e4tsakt anl\u00e4\u00dflich des Festes auf der Kirchentreppe vorgenommen werden, da die alte Kirche f\u00fcr Gottesdienste etc. keine Verwendung mehr findet.\u201c<\/em><a href=\"#_edn21\" name=\"_ednref21\">[21]<\/a>Die Mitglieder des Krieger- und Veteranenvereins und die Angeh\u00f6rigen der Kriegsopfer f\u00fchlten sich durch Kranes Verhalten br\u00fcskiert, hatten viele von ihnen sich doch durch finanzielle Zuwendungen und Arbeitsdienste beim Bau der neuen Kirche stark engagiert \u2013 und das auch noch unter den ohnehin erschwerten Bedingungen der Kriegsfolgen und der Hyperinflation von 1923. Das o. g. Protokoll vom 17.7.1924 fasste weiter zusammen: <em>\u201eNach der \u00fcblichen Begr\u00fc\u00dfung durch den I. Vorstand warf derselbe nochmals einen R\u00fcckblick auf das verflossene 40-j\u00e4hrig. Stiftungsfest, verbunden mit zweiter Fahnenweihe, welches unzweifelhaft als das sch\u00f6nste Fest angesprochen werden kann, welches in Leider je gefeiert wurde [\u2026]. Sodann legte Ehrenvorsitzender Heeg die Differenzen dar, die bestehen zwischen Krieger-Verein bezw. dessen I. Vorstand Em.<\/em><a href=\"#_edn22\" name=\"_ednref22\">[22]<\/a><em>Wenzel und Pfarrer Krane, welche vor und w\u00e4hrend der Festtage sich ereignet haben. Die Versammlung mi\u00dfbilligt die einzelnen Zwischenf\u00e4lle und verurteilt aufs sch\u00e4rfste die Handlungsweise des Herrn Pfarrers.\u201c<a href=\"#_edn23\" name=\"_ednref23\"><strong>[23]<\/strong><\/a><\/em>Noch in derselben au\u00dferordentlichen Mitgliederversammlung sprachen 70 von 72 anwesenden Mitgliedern dem 1. Vorstand ihr Vertrauen aus. Ein beantragtes Vereinsausschlussverfahren gegen Pfarrer Krane wurde anschlie\u00dfend mit 52 Stimmen mit deutlicher Mehrheit bef\u00fcrwortet. Um zwischen Verein und Pfarrer Krane \u201edie T\u00fcr nicht ganz zuzuschlagen\u201c, beschloss die gleiche Versammlung in einem weiteren Punkt, <em>\u201eda\u00df ein vom Verein ausgeschlossenes Mitglied nach einer Karenzzeit von 5 Jahren auf Antrag des Betreffenden wieder in den Verein aufgenommen werden kann.\u201c<\/em><a href=\"#_edn24\" name=\"_ednref24\">[<\/a><a href=\"#_edn24\" name=\"_ednref24\">2<\/a><a href=\"#_edn24\" name=\"_ednref24\">4]<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7155\" src=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-4-Pieta-von-Johann-Josef-Belz-\u2013-Pfarrkirche-St.-Laurentius-in-Aschaffenburg-Leider.jpg\" alt=\"\" width=\"619\" height=\"608\" srcset=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-4-Pieta-von-Johann-Josef-Belz-\u2013-Pfarrkirche-St.-Laurentius-in-Aschaffenburg-Leider.jpg 619w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-4-Pieta-von-Johann-Josef-Belz-\u2013-Pfarrkirche-St.-Laurentius-in-Aschaffenburg-Leider-586x576.jpg 586w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-4-Pieta-von-Johann-Josef-Belz-\u2013-Pfarrkirche-St.-Laurentius-in-Aschaffenburg-Leider-600x589.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 619px) 100vw, 619px\" \/><\/p>\n<p><em>Abb. 4: Piet\u00e0 von Johann Josef Belz \u2013 Pfarrkirche St. Laurentius in Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann.<\/em><\/p>\n<p>In den Folgejahren ruhten wohl die Auseinandersetzungen zwischen Pfarrer und Krieger- und Veteranenverein. Im Protokollbuch des Krieger- und Veteranenvereins gibt es aber auch keinerlei Hinweise auf eine weitere Zusammenarbeit zwischen Pfarrer und Verein bei der noch anstehenden Ausgestaltung der Kriegerged\u00e4chtniskapelle unter dem Turm der neuen Pfarrkirche.1930 wurde schlie\u00dflich in Anwesenheit des W\u00fcrzburger Bischofs Matthias Ehrenfried die Kriegerged\u00e4chtniskapelle einge\u00adweiht. Den zentralen Blickpunkt der Kapelle bildete die holzgeschnitzte Piet\u00e0 des Frankfurter Bildhauers Johann Josef Belz<a href=\"#_edn25\" name=\"_ednref25\">[25]<\/a>. Rechts und links des Altares waren zwei Gedenktafeln aus rotbraunem Marmor angebracht: Eine Tafel enthielt die Namen der 14 gefallenen, die andere Tafel erinnerte an die 4 vermissten und an die 8 an den Folgen des Krieges verstorbenen Leiderer Teilnehmer des 1. Weltkrieges. Auch hier fehlten die pers\u00f6nlichen Lebensdaten der Kriegsopfer.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7156\" src=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-5-Gedenktafeln-von-1930-fuer-die-Leiderer-Opfer-des-1.-Weltkrieges.jpg\" alt=\"\" width=\"637\" height=\"493\" srcset=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-5-Gedenktafeln-von-1930-fuer-die-Leiderer-Opfer-des-1.-Weltkrieges.jpg 637w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-5-Gedenktafeln-von-1930-fuer-die-Leiderer-Opfer-des-1.-Weltkrieges-600x464.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><\/p>\n<p><em>Abb. 5: Gedenktafeln von 1930 f\u00fcr die Leiderer Opfer des 1. Weltkrieges \u2013 Foto: P. Grasmann.<\/em><\/p>\n<p>Im Rahmen der Totalrenovierung der Laurentius-Kirche 1976\/77 fanden die beiden Kriegergedenktafeln und die vom Leiderer Schreinermeister und Bildhauer Ludwig Fischer restaurierte<a href=\"#_edn26\" name=\"_ednref26\"><sup>[26]<\/sup><\/a> Piet\u00e0 im linken r\u00fcckw\u00e4rtigen Bereich unter der Empore einen neuen Platz.Mit der Einweihung der Turmkapelle 1930 scheint auch im Krieger- und Veteranenverein wieder die Diskussion um die noch vorhandenen Gedenktafeln neu belebt worden zu sein. Gleichzeitig machen die nachfolgenden Protokollausz\u00fcge aus den Jahren 1932 und 1933 auch nur allzu deutlich, dass die Auseinandersetzungen mit Pfarrer Krane im Verein nicht vergessen waren.<a href=\"#_edn27\" name=\"_ednref27\">[27]<\/a><\/p>\n<p><strong>2.3 Die Gedenktafel im Vorraum des Leichenhauses auf dem Friedhof Leider<\/strong><\/p>\n<p>In der Mitgliederversammlung vom 4. Juni 1932 weist das Protokollbuch des Krieger- und Veteranenvereins erstmals nach 8 Jahren wieder einen Tagesordnungspunkt zu den Kriegergedenktafeln auf: <em>\u201eNach Mitteilung des I. Vorsitzenden befindet sich die nach dem Kriege gefertigte Ehrentafel aus Holz f\u00fcr die auf dem Felde der Ehre gefallenen Kameraden<\/em><a href=\"#_edn28\" name=\"_ednref28\">[28]<\/a><em>in der Sakristei. Diese Tafel ist dem Verfall nahe. Nachdem alle Namen auf dem neuen Kriegerdenkmal auf dem Friedhof verewigt sind, kann diese Tafel vernichtet werden. <\/em><em>Es wurde deshalb beschlossen, diese Tafel zur in Augenscheinnahme in das Vereinslokal zu verbringen zu lassen.<\/em><em>\u201c<a href=\"#_edn29\" name=\"_ednref29\"><strong>[29]<\/strong><\/a><\/em>Diese Mitteilung nahmen die Versammlungsmitglieder wohl noch gelassen hin. Bei der Aussprache \u00fcber die noch vorhandene Marmorgedenktafel f\u00fcr die Opfer der Kriege 1866 und 1870\/71 brachen aber die alten Wunden von 1924 wieder auf: \u201e<em>Bei dieser Gelegenheit kam die Marmortafel, auf der die Veteranen von 1866\/70 u. 71 verzeichnet sind, zur Schau. Bekanntlich ist an ein Unterbringen in der neuen Kirche bzw. Ged\u00e4chtniskapelle, aus gewissen Gr\u00fcnden nicht zu denken und jeder diesbez\u00fcgliche Schritt zwecklos. Es wurde deshalb vom I. Vorsitzenden die Frage aufgeworfen, diese Tafel mit Genehmigung des Stadtrates an einer geeigneten Stelle im Inneren des Leiderer Friedhofes anbringen zu lassen. Dem wurde allgemein zugestimmt und die Vorstandschaft beauftragt, die Sache in die Hand zu nehmen.\u201c <\/em>Krieger- und Veteranenverein sahen jetzt die Chance, eine von der Kirche losgel\u00f6ste \u201eeigene\u201c Gedenkst\u00e4tte zu schaffen. Dabei ging es jetzt darum, einen w\u00fcrdigen Platz f\u00fcr die noch verbliebene Gedenktafel f\u00fcr die Opfer der Kriege 1866 und 1870\/71 zu finden.Bereits in der n\u00e4chsten Versammlung am 23.10.1932 konnte sich die Monatsversammlung des Vereins auf einen Standort und entsprechende Ma\u00dfnahmen einigen: <em>\u201eBez\u00fcglich der Gedenktafel, der Kriegsteilnehmer von 1866\/70 und 71, von der schon in der letzten Versammlung gesprochen wurde, machte der I. Vorsitzende Heeg den Vorschlag, diese Marmortafel mit Genehmigung des Stadtrates an der \u00f6stlichen Seit des Leichenhauses im Leiderer Friedhof anbringen zulassen. Zu diesem Zwecke m\u00fc\u00dfte die \u00f6stliche \u00d6ffnung zwischen Leichenhaus und Pfeiler zugemauert werden. Diesem Vorschlag wurde allgemein zugestimmt unter der Voraussetzung, da\u00df der Stadtrat die dadurch entstehenden Kosten tr\u00e4gt. Kam.<a href=\"#_edn30\" name=\"_ednref30\"><strong>[30]<\/strong><\/a> <\/em>[Kamerad]<em> Stadtrat Fischer wurde ersucht, sich morgen in dieser Sache mit dem Stadtrat ins Benehmen zu setzen. Er sagte zu und versprach bei der zust\u00e4ndigen Stelle vorzusprechen.\u201c<\/em><a href=\"#_edn31\" name=\"_ednref31\">[31]<\/a> Bereits in der ersten Vereinsversammlung des Jahres 1933, am 7. Januar, konnte der positive Bescheid der Aschaffenburger Stadtverwaltung zu Standort und Kosten\u00fcbernahme verk\u00fcndet werden: <em>\u201eDer I. Vorsitzende gab nun den Einlauf bekannt, und es war ein Schreiben des Stadtrates insofern von besonderem Interesse, weil nunmehr die Ehrentafel der Feldzugsteilnehmer von 1866, 70 und 71 im Leiderer Friedhof auf Kosten der Stadt angebracht werden darf. F\u00fcr diese Sache hatte sich Kam. Stadtrat Fischer verwendet, wof\u00fcr ihm allseits Dank gezollt wurde. Kam. Frankenberger schnitt die Frage an, warum diese Tafel nicht von der alten Kirche gleich in die neue verbracht worden sei. Der I. Vors. erwiderte, da\u00df Kam. Frankenberger \u00fcber die Vorg\u00e4nge in dieser Sache wohl nicht im Bilde sei. Von der Vereinsleitung sei in dieser Sache nichts vers\u00e4umt worden. Dem fr\u00fcheren Ersuchen, die Tafeln in der neuen Kirche anbringen zu d\u00fcrfen, sei aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht stattgegeben worden. Stadtrat Fischer streifte kurz die Gr\u00fcnde und ermahnte, man wolle sich mit der nun gefundenen L\u00f6sung zufrieden geben, worauf dieser Punkt verlassen wurde.\u201c<a href=\"#_edn32\" name=\"_ednref32\">[32]<\/a><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7157\" src=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-6-Gedenktafel-fuer-die-Leiderer-Toten-der-Kriege-1866-und-1870-71.jpg\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"838\" srcset=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-6-Gedenktafel-fuer-die-Leiderer-Toten-der-Kriege-1866-und-1870-71.jpg 616w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-6-Gedenktafel-fuer-die-Leiderer-Toten-der-Kriege-1866-und-1870-71-565x768.jpg 565w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-6-Gedenktafel-fuer-die-Leiderer-Toten-der-Kriege-1866-und-1870-71-423x576.jpg 423w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-6-Gedenktafel-fuer-die-Leiderer-Toten-der-Kriege-1866-und-1870-71-600x816.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px\" \/><\/p>\n<p><em>Abb. 6: Gedenktafel f\u00fcr die Leiderer Toten der Kriege 1866 und 1870\/71 im Vorraum des Leichenhauses auf dem Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann.<\/em><\/p>\n<p>In der au\u00dferordentlichen Generalversammlung am 23.9.1933 verk\u00fcndete Vereinsvorsitzender Heeg die Anbringung der Gedenktafel im Vorplatz des Leichenhauses auf dem Leiderer Friedhof: <em>\u201e<\/em><em>[\u2026] Es wurde ferner von dem Vorsitzenden bekannt gegeben, da\u00df der Stadtrat dem Ersuchen des Vereins, gem\u00e4\u00df Versammlungs\u00adbeschlu\u00df vom 23. Oktober 1932, die \u00f6stliche Mauer\u00f6ffnung am Leiderer Leichenhaus hat zumauern lassen, damit die Ehrentafel der Feldzugsteilnehmer von 1866\/70\/71 angebracht werden konnte. Die Anbringung dieser Tafel wurde in uneigenn\u00fctziger Weise von dem Kameraden und Kassier Alois Sickenberger vorgenommen, wof\u00fcr diesem allgemein Anerkennung und Dank ausgesprochen wurde. Der Vorsitzende gab seiner Freude dar\u00fcber Ausdruck, da\u00df nunmehr die schon so viel besprochene Angelegenheit wohl zur Zufriedenheit aller ihre endg\u00fcltige Regelung gefunden hat, zumal dem Verein keine Unkosten entstanden sind<\/em>.\u201c<a href=\"#_edn33\" name=\"_ednref33\">[33]<\/a><\/p>\n<p><strong>2.4 Das Denkmal f\u00fcr die Opfer des 1. Weltkrieges auf dem Friedhof Aschaffenburg-Leider<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7158\" src=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-7-Weltkrieg-1-Denkmal-Aschaffenburg-Leider.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"813\" srcset=\"https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-7-Weltkrieg-1-Denkmal-Aschaffenburg-Leider.jpg 584w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-7-Weltkrieg-1-Denkmal-Aschaffenburg-Leider-552x768.jpg 552w, https:\/\/heimathub.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Abb.-7-Weltkrieg-1-Denkmal-Aschaffenburg-Leider-414x576.jpg 414w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/p>\n<p><em>Abb. 7: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann.<\/em><\/p>\n<p>Eine Darstellung der Baugeschichte f\u00fcr dieses Denkmal folgt,\u00a0 sobald ein ausreichender und gesicherter Bestand an Quellen verf\u00fcgbar ist. Bis zum Zeitpunkt dieser Ver\u00f6ffentlichung war kein regionales noch \u00fcberregionales Archiv oder zust\u00e4ndiges Amt in der Lage, entsprechende Dokumente zur Verf\u00fcgung zu stellen. Beitr\u00e4ge (Zeitzeugenberichte, Bilder, Quellenangaben etc.) sind beim Autor oder im Kommentarfeld deshalb gerne willkommen.<\/p>\n<p><strong>3. Die Leiderer Opfer des 1. Weltkrieges 1914\u20131918\u00a0 &#8211; Mahner f\u00fcr den Frieden<\/strong><\/p>\n<p><strong>3.1 Gefallen<\/strong><\/p>\n<p>3.1.1 Josef Dreisbusch, 1885\u20131914, 2. K. b. J\u00e4ger-Bataillon<a href=\"#_edn34\" name=\"_ednref34\">[34]<\/a><\/p>\n<p>3.1.2 Gottfried Fischer, 1892\u20131916, Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 793.<\/p>\n<p>1.3 Josef Theodor Fischer, 1895\u20131916, 2. K. b. 2. Ulanen-Regimen<\/p>\n<p>3.1.4 Otto Frankenberger, 1888\u20131916, 17. K. b. Infanterie-Regiment3.1.5 Adam Hartmann, 1888\u20131915, 2. K. b. Ersatz-Infanterie-Regiment<\/p>\n<p>3.1.6 Otto Junker, 1889\u20131917, 17. K. b. Infanterie-Regiment<\/p>\n<p>3.1.7 Aloys Kroher, 1884\u20131914, K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 23.<\/p>\n<p>1.8 Friedrich Wilhelm Morhard, 1894\u20131916, 23. K. b. Infanterie-Regiment3.1.9 Theodor Jakob M\u00fcller, 1889\u20131915, 17. K. bayer. Infanterie-Regiment<\/p>\n<p>3.1.10 Jakob Rettelbach, 1887\u20131916, Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 246<\/p>\n<p>3.1.11 Leo Schmitt, 1893\u20131915, K. b. Brigade-Ersatz-Bataillon Nr. 53.<\/p>\n<p>1.12 Heinrich Sickenberger, 1890\u20131916, Infanterie-Regiment Nr. 111<\/p>\n<p>3.1.13 Oswald Speth, 1889\u20131915, 8. K. b. Reserve-Infanterie-Regiment<\/p>\n<p>3.1.14 Andreas Stein, 1882\u20131917, 8. K. b. Infanterie-Regiment<\/p>\n<p><strong>3.2 Vermisst<\/strong><\/p>\n<p>3.2.1 Karl Kaup, 1887\u20131914, 135. (Preuss.) Infanterie-Regiment<\/p>\n<p>3.2.2 Franz Fischer, 1898\u20131917, 5. K. b. Infanterie-Regiment<\/p>\n<p>3.2.3 Joseph Wagner, 1892\u20131915, K. b. Reserve- Pionier-Bataillon Nr. 4<\/p>\n<p>3.2.4 Otto Wagner, 1888\u20131918, 8. K. b. Reserve-Infanterie-Regiment<\/p>\n<p><strong>3.3 Gestorben an den Folgen des Krieges <\/strong><\/p>\n<p>3.3.1 Egid Fischer, 1885\u20131916, 9. K. b. Infanterie-Regiment, Ers. Btl.<\/p>\n<p>3.3.2 Franz Ludwig Hartmann, 1883\u20131920, 2. K. b. Feldartillerie-Regiment<\/p>\n<p>3.3.3 Friedrich Leidig, 1888\u20131920, 2. K. b. J\u00e4ger-Bataillon<\/p>\n<p>3.3.4 Franz Morhard, 1877\u20131921, 2. K. b. J\u00e4ger-Bataillon, Ers. Btl.<\/p>\n<p>3.3.5 Leonhard Franz Oechsner, 1892\u20131929, K. b. Train-Ersatz-Abteilung 23.<\/p>\n<p>3.6 Adolf Josef Sickenberger, 1889\u20131920, 2. K. b. J\u00e4ger-Bataillon<\/p>\n<p>3.3.7 Konrad Zimlich, 1898\u20131918, 5. K. b. Infanterie-Regiment, Ers.-Btl.<\/p>\n<p>3.3.8 Heinrich Z\u00f6ller, 1883\u20131923, K. b. Train-Ersatz-Abteilung 2<\/p>\n<p><strong>Abbildungsverzeichnis:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abb. 1:<\/strong> Hinweise auf Kriegstod auf Grabst\u00e4tten im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Fotos: P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>Abb. 2:<\/strong> 1920 \u2013 Aufmarsch zur Enth\u00fcllung der Gedenktafel f\u00fcr die Gefallenen des 1. Weltkrieges am alten Schulhaus in Leider \u2013 Quelle: Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. I. Fotodokumentation. A. a. O., Bildseite 41<\/p>\n<p><strong>Abb. 3:<\/strong> 1920 \u2013 Enth\u00fcllung der Gedenktafel f\u00fcr die Gefallenen des 1. Weltkrieges am alten Schulhaus in Leider \u2013 Quelle: Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. I. Fotodokumentation. A. a. O., Bildseite 41<\/p>\n<p><strong>Abb. 4:<\/strong> Piet\u00e0 von Johann Josef Belz \u2013 Pfarrkirche St. Laurentius in Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>Abb. 5:<\/strong> Gedenktafeln von 1930 f\u00fcr die Leiderer Opfer des 1. Weltkrieges \u2013 Foto: P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>Abb. 6:<\/strong> Gedenktafel f\u00fcr die Leiderer Toten der Kriege 1866 und 1870\/71 im Vorraum des Leichenhauses auf dem Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abb. 7:<\/strong> Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kartenverzeichnis<\/strong><\/p>\n<p><strong>Karte 1:<\/strong> Leider um 1910 \u2013 Ausschnitt \u2013 Quelle: https:\/\/www.landkarten-archiv.de\/ vollbild_stadtplansammlung.php? q=plan_aschaffenburg_u1910 \u2013 abgerufen\/ bearbeitet: 15.03.2020<strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><\/p>\n<p>Kaup, Wolfgang: Die Eingemeindung von Leider vor 100 Jahren. Kritische Bestandsaufnahme. Versuch einer Bilanz. In: Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Bd. 6 (1999\u20132001).<\/p>\n<p>Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995.<\/p>\n<p>Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. I. Fotodokumentation. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 10. Aschaffenburg 1995.<\/p>\n<p>Kr\u00e4mer, W.: Am 1. M\u00e4rz 1901 wurde das Dorf Leider ein Stadtteil Aschaffenburgs. In: Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Sonderheft Bd. 3, Heft 4. 90 Jahre Eingemeindung Leider. August 1991.<\/p>\n<p>M\u00fcller, Margareta: 60 Jahre Pfarrkirche St. Laurentius Aschaffenburg. Aschaffenburg 1983.Leiderer Krieger- und Veteranenverein. Protokollbuch. Bd. 3. 1922\u20131945. Stadt und Stiftsarchiv Aschaffenburg (SSAA), Nr. VVK20 \u2013 6.Krane, Friedrich Bruno: Chronik der Pfarrei St. Laurentius Aschaffenburg-Leider. Kopie der handschriftlichen Aufzeichnungen ab 1925.<\/p>\n<p><strong>Online-Ressourcen:<\/strong><\/p>\n<p>Website der Stadt Aschaffenburg \u2013 URL: https:\/\/www.aschaffenburg.deWikipedia. Die freie Enzyklop\u00e4die. \u2013 URL: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\">https:\/\/de.wikipedia.org<\/a><\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a> Siehe auch: URL: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Im_Westen_nichts_Neues<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a> Siehe Abb. 1!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a> Siehe Abb. 7!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a> In zeitlich loser Abfolge sollen auf dieser Website <a href=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/aschaffenburg-2-0-unsere-geschichte-unsere-zukunft\/\">https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/aschaffenburg-2-0-unsere-geschichte-unsere-zukunft\/<\/a> die auf dem Denkmal aufgef\u00fchrten Leiderer Kriegsopfer auf ihren \u2013 unterschiedlich langen \u2013 Wegen durch den 1. Weltkrieg begleitet werden. Diese \u201eLebensbilder\u201c sind jeweils auf der Auswahlkarte dieser Website ihren Wohnsitzen in Leider zugeordnet und dort verlinkt.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[5]<\/a> Deutscher Songwriter (geb. 1989 in Berlin), b\u00fcrgerlicher Name: Max Podeschwig.URL: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Max_Prosa<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[6]<\/a> Twitter: @maxprosa; 13. Nov. 2022<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[7]<\/a> Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995. S. 9<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref8\" name=\"_edn8\">[8]<\/a> Ebenda. S. 15<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref9\" name=\"_edn9\">[9]<\/a> Ebenda. S. 15<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref10\" name=\"_edn10\">[10]<\/a> Kr\u00e4mer, W.: Am 1. M\u00e4rz 1901 wurde das Dorf Leider ein Stadtteil Aschaffenburgs. In: Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Sonderheft Bd. 3, Heft 4. 90 Jahre Eingemeindung Leider. August 1991. S. 205<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref11\" name=\"_edn11\">[11]<\/a> https:\/\/www.aschaffenburg.de &#8211; abgerufen am 12.3.2020<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref12\" name=\"_edn12\">[12]<\/a> Kaup, W.: Die Eingemeindung von Leider vor 100 Jahren. Kritische Bestandsaufnahme. Versuch einer Bilanz. In: Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Bd. 6 (1999\u20132001), S. 318\u2013325.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref13\" name=\"_edn13\">[13]<\/a> Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils II. Textband. A. a. O., S. 17 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref14\" name=\"_edn14\">[14]<\/a> Ab 1937 umbenannt in Leiderer Stadtweg (Abschnitt von Siechenhauskapelle bis zur heutigen Karlsbader Stra\u00dfe) und Ruhlandstra\u00dfe (Abschnitt ab Karlsbader Stra\u00dfe bis zur Hafenrandstra\u00dfe). Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref15\" name=\"_edn15\">[15]<\/a> Nur in der Vergr\u00f6\u00dferung des Bildes lassen sich die Namen der Weltkriegsopfer erkennen. Vermisste und an den Kriegsfolgen nach Kriegsende Verstorbene waren auf der Tafel nicht aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref16\" name=\"_edn16\">[16]<\/a> Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils II. Textband. A. a. O., S. 47 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref17\" name=\"_edn17\">[17]<\/a> Leiderer Krieger- und Veteranenverein. Protokollbuch. Bd. 3. Auszug aus Protokoll vom 28.August 1922, S. 12. SSAA, Nr. VVK20 \u2013 6<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref18\" name=\"_edn18\">[18]<\/a> Leiderer Krieger- und Veteranenverein. Protokollbuch. Bd. 3. Auszug aus Protokoll vom 6. Januar 1923, S. 15. SSAA, Nr. VVK20 \u2013 6<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref19\" name=\"_edn19\">[19]<\/a> Krane, F. B.: Chronik der Pfarrei St. Laurentius Aschaffenburg-Leider. S. 29<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref20\" name=\"_edn20\">[20]<\/a> Heutige ev. Lukas-Kirche in der Brunnengasse. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref21\" name=\"_edn21\">[21]<\/a> Leiderer Krieger- und Veteranenverein. Protokollbuch. Bd. 3. Auszug aus Protokoll vom 17.7. 1924, S. 41. SSAA, Nr. VVK20 \u2013 6<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref22\" name=\"_edn22\">[22]<\/a> Em. steht im Protokoll f\u00fcr Emanuel. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref23\" name=\"_edn23\">[23]<\/a> Leiderer Krieger- und Veteranenverein. Protokollbuch. Bd. 3. Auszug aus Protokoll vom 12. Juli 1924, S. 40. SSAA, Nr. VVK20 \u2013 6<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref24\" name=\"_edn24\">[24]<\/a> Leiderer Krieger- und Veteranenverein. Protokollbuch. Bd. 3. Auszug aus Protokoll vom 17.7. 1924, S. 41. SSAA, Nr. VVK20 \u2013 6<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref25\" name=\"_edn25\">[25]<\/a> Johann Josef Belz, Bildhauer; geb. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/18._M%C3%A4rz\">18. M\u00e4rz<\/a><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1873\">1873<\/a> in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frankfurt-Schwanheim\">Schwanheim am Main<\/a>; gest. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/7._Januar\">7. Januar<\/a><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1957\">1957<\/a> in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frankfurt_am_Main\">Frankfurt am Main<\/a>. Quelle: Wikipedia. URL: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johann_Josef_Belz<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref26\" name=\"_edn26\">[26]<\/a> Quelle: M\u00fcller, Margareta: 60 Jahre Pfarrkirche St. Laurentius Aschaffenburg. Aschaffenburg 1983. S. 28<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref27\" name=\"_edn27\">[27]<\/a> Siehe Abschnitt 2.3 Die Gedenktafel im Vorraum des Leichenhauses auf dem Friedhof Leider!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref28\" name=\"_edn28\">[28]<\/a> Gemeint ist die 1920 von R. Zangl gestaltete h\u00f6lzerne Gedenktafel mit den Namen der im 1. Weltkrieg gefallenen Leiderer Soldaten. Siehe auch Punkt 2.1!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref29\" name=\"_edn29\">[29]<\/a> Leiderer Krieger- und Veteranenverein. Protokollbuch. Bd. 3. Auszug aus Protokoll vom 4.7. 1932, S. 110 f. SSAA, Nr. VVK20 \u2013 6<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref30\" name=\"_edn30\">[30]<\/a> Kam. steht f\u00fcr Kamerad, die im Krieger- u. Veteranenverein \u00fcbliche Bezeichnung f\u00fcr Mitglieder. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref31\" name=\"_edn31\">[31]<\/a> Leiderer Krieger- und Veteranenverein. Protokollbuch. Bd. 3. Auszug aus Protokoll vom 23.10.1932, S. 113. SSAA, Nr. VVK20 \u2013 6<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref32\" name=\"_edn32\">[32]<\/a> Leiderer Krieger- und Veteranenverein. Protokollbuch. Bd. 3. Auszug aus Protokoll vom 7.1.1933, S. 115. SSAA, Nr. VVK20 \u2013 6<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref33\" name=\"_edn33\">[33]<\/a> Leiderer Krieger- und Veteranenverein. Protokollbuch. Bd. 3. Auszug aus Protokoll vom 23.9.1933, S. 123 f. SSAA, Nr. VVK20 \u2013 6<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref34\" name=\"_edn34\">[34]<\/a> Angegeben ist jeweils die letzte Einheit der Kriegsopfer vor dem Tod bzw. dem Ende des 1. Weltkrieges.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Vorwort Als 1929 Erich Maria Remarques Anti-Kriegs-Buch \u201eIm Westen nichts Neues\u201c [1] erschien, wurde es schon bald nach Erscheinen zum Verkaufsschlager. 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