{"id":21196,"date":"2024-12-16T15:14:16","date_gmt":"2024-12-16T14:14:16","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/auf-dem-weg-zur-menschlichkeit-sanitaetsfeldwebel-jakob-syndikus-1876-1943\/"},"modified":"2024-12-16T15:14:16","modified_gmt":"2024-12-16T14:14:16","slug":"auf-dem-weg-zur-menschlichkeit-sanitaetsfeldwebel-jakob-syndikus-1876-1943","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/auf-dem-weg-zur-menschlichkeit-sanitaetsfeldwebel-jakob-syndikus-1876-1943\/","title":{"rendered":"Auf dem Weg zur Menschlichkeit \u2013 Sanit\u00e4tsfeldwebel Jakob Syndikus, 1876-1943"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von Gebhard Johann Syndikus<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geschichtliche Hintergr\u00fcnde<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNach \u00fcber hundert Jahren Existenzunsicherheit und drei\u00dfig Jahren Krieg hatte das Erzstift 1648 erstmals wieder die Chance, verfassungsrechtlich gesichert und in Frieden den wirtschaftlichen, finanziellen, kulturellen, wirtschaftlichen und religi\u00f6sen und kirchlichen Wiederaufbau anzugehen (Zitat aus J\u00fcrgensmeier, S. 223). \u201eNur selten nahm eine Mainzer Erzbischofwahl einen f\u00fcr Erzstift, Erzbistum Reich und Kirche so guten und gl\u00fccklichen Ausgang wie der von 1647\u201c (Zitat aus J\u00fcrgensmeier, S. 220).<\/p>\n<p>Am 19. November 1647 wurde Johann Philipp von Sch\u00f6nborn (1605-1673)<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> vom Domkapitel zum Erzbischof gew\u00e4hlt. \u201eAls Landesherr und Bischof hat Johann Philipp viel getan, um den m\u00f6glichen Aufschwung wirklich voranzubringen. Er m\u00fchte sich um die Verbesserung von Handel, Handwerk, Wirtschaft und Verkehr. Er trug Sorge f\u00fcr die Wiederbesiedelung ver\u00f6deter Gebiete, insbesondere im Raum um Seligenstadt\u201c (J\u00fcrgensmeier, S. 223)<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Nach dem Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg (1618-1648) und auch den darauffolgenden Jahrzehnten war die Bev\u00f6lkerung durch Kriegshandlungen, pl\u00fcndernde Truppen Seuchen und Hungersn\u00f6te mancherorts stark dezimiert, viele Geh\u00f6fte standen leer und zerfielen. Aus diesem Grunde lie\u00df der Mainzer Erzbischof und Kurf\u00fcrst Leute aus den umliegenden L\u00e4ndern zur Neubesiedelung der D\u00f6rfer anwerben und gew\u00e4hrten ihnen f\u00fcr mehrere Jahre Fron- und Steuerfreiheit. Zwischen 1650 und 1690 zogen fl\u00e4mische und wallonische Einwanderer in das Kurf\u00fcrstentum Mainz. Viele katholische Familien sahen in diesem Angebot eine Chance, den Repressalien der Protestanten in Holland in Regionen, wo ihr konfessioneller Homogenit\u00e4tsanspruch dominierte, zu entgehen.<\/p>\n<p><strong>Die Vorfahren<\/strong><\/p>\n<p>In diesen Zeiten erwarben auch unsere Vorfahren Besitz in Schweinheim bei Aschaffenburg. In den noch erhaltenen B\u00fcchern der Muttergottespfarrei \u201eZu unserer lieben Frau\u201c wird als erster ein hier ans\u00e4ssiger Vorfahre Adam Hanns Sinicus verzeichnet, geboren 1650, gestorben 12.12.1700, verheiratet mit Maria Eva NN. Als zweiten Eintrag findet man dort Heinrich Sinicus, geboren 1685, gestorben am 5. 4. 1773, Ehefrau namentlich unbekannt. Die Schreibweise des Namens Sinicus deutet auf die niederdeutsche Herkunft der Familie.<\/p>\n<p>Erst in der dritten Generation mit Johann Syndikus geboren 1725, gestorben am 18.1.1756, Ehefrau Barbara Kolb, wurde der Name Sindicus (Sinicus), der schon im 13. Jahrhundert im Niederdeutschen gebr\u00e4uchlich war, in Syndicus transkribiert, der wiederum aus dem altgriechischen\u00a0 \u03c3\u03cd\u03bd\u03b4\u03b9\u03ba\u03bf\u03c2 (syndikos) abgeleitet ist, was \u03c3\u03cd\u03bd: gemeinsam, \u03b4\u03b9\u03ba\u03bf\u03c2: Recht, also Vertreter der Rechte einer Gemeinde bedeutet.<\/p>\n<p>Es folgte die vierte Generation mit Jakob Johann Syndikus, geboren am 16.3.1748, gestorben am 12.8.1815, verheiratet mit Anna Maria Kullmann. Ab hier wurde der Vorname Jakob in den n\u00e4chsten drei aufeinanderfolgenden Generationen gebr\u00e4uchlich. Sohn Jakob Syndikus, geboren am 3.3.1778, gestorben am 21.3.1855, ehelichte Katharina Staudt. Deren Sohn Jakob Syndikus, geboren am 11.12.1816, gestorben am 26.10.1895, war verheiratet mit Katharina Rickert, waren die Eltern meines Gro\u00dfvaters. Mein Urgro\u00dfvater war von Beruf Bauer und hatte elf Kinder. Nur noch eine lebende \u00e4ltere Verwandte, Frau Margarete Ritter, kannte noch sein Elternhaus in der Fischergasse, die damals zum Main f\u00fchrte. In der Zeit der Eingemeindung Schweinheims zu Aschaffenburg, wurde die Schweinheimer Fischergasse wegen der Namensgleichheit mit der Fischergasse in Aschaffenburg, umbenannt in Seebornstra\u00dfe.<\/p>\n<p><strong>Jakob Syndikus, Sanit\u00e4tsfeldwebel<\/strong><\/p>\n<p>Mein Gro\u00dfvater, Jakob Syndikus (geboren 23.4.1876, gestorben 13.6.1943, verheiratet mit Eva Hirsch, geboren am 6.11.1877, gestorben am 15.11.1946), war das elfte und letzte Kind seiner Eltern. Seine Kindheit, Volkschule mit anschlie\u00dfender T\u00fcncherlehre bis zum sp\u00e4teren Meister verging ohne besondere Vorkommnisse. Im Alter von siebzehn Jahren verstarb 1893 seine Mutter, sein verstarb Vater 1895. Gl\u00fccklicherweise nahm ihn die Familie seines Bruders Josef, geboren 1858 auf. Er war Helfer bei der Feuerwehr, Kirche und Turnverein gaben ihm Halt und Weisung. Vollj\u00e4hrig geworden, leistete er den Wehrdienst als Sanit\u00e4ter. Diese Entscheidung beeinflusste sein sp\u00e4teres Leben nachhaltig.<\/p>\n<p>Am 11.1.1900 heiratete er Eva Hirsch, geboren am 6.11.1877, gestorben am 15.11.1946. Das Ehepaar lebte in der Sodener Stra\u00dfe 18 in Schweinheim und hatte vier Kinder. Alois, das erste Kind, geboren am 24.7.1902, gestorben am 19.10.1921. Am 28.09.1904 wurde mein Vater Josef Gregor Syndikus geboren, verstorben 9.5.1979, verheiratet mit Agatha Sch\u00e4fer. Die Tochter Hildegard wurde am 20.12.1909 geboren, gestorben am 16.10.1989. verheiratet mit Franz Rickert. Das j\u00fcngste Kind, Adam Georg Syndikus, wurde am 13.8.1913 geboren und starb am 9.10.1986, er war verheiratet mit Hedwig Alzmann.<\/p>\n<p>Das Leben meines Gro\u00dfvaters, von Beruf T\u00fcnchermeister, wurde bald von den Schrecken des Ersten Weltkrieges gepr\u00e4gt mit all seinen Zerst\u00f6rungen, Verwundeten und gefallenen Soldaten an der Ostfront. In seiner Funktion als Unteroffizier der Sanit\u00e4rer arbeitete er im Lazarett und half so viel als ihm m\u00f6glich war, getreu seinem Leitspruch, den er f\u00fcr sich von Goethe adaptiert hatte: \u201eEdel sei der Mensch, hilfreich und gut.\u201c Nach dem Krieg wurde er Vorstand des Arbeiter-Unterst\u00fctzungsvereins, gr\u00fcndete die Sanit\u00e4tskolonne Schweinheim und wurde ihr Vorstand.<\/p>\n<p>Einen \u00dcberblick von seiner T\u00e4tigkeit in der Rotkreuzkolonne Schweinheim schildert ein Zeitungsbericht in \u201eDer Bote vom Untermain\u201c, 1936<a href=\"#_ftn1\">[3]<\/a>:<\/p>\n<p><strong>\u201eJakob Syndikus, Schweinheim<\/strong><\/p>\n<p>Ein um das Sanit\u00e4tswesen hochverdienter Kolonnenf\u00fchrer.<\/p>\n<p>Schweinheim, 1. Februar. Vor einigen Tagen fand in Schweinheim im Gasthaus zum Adler bei Herrn H\u00f6flich ein Kameradschaftsabend des Sanit\u00e4tszuges Schweinheim statt. Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt. Auch Sanit\u00e4tsmannschaften von Aschaffenburg, Goldbach, Obernau und Gailbach waren mit ihren F\u00fchrern und mit den Helferinnen des Roten Kreuzes vertreten. Die Sanit\u00e4tskapelle von Aschaffenburg versch\u00f6nte den Abend mit herrlichen Weisen. Auch B\u00fcrgermeister Schebler, einige Gemeinder\u00e4te und fast s\u00e4mtliche passive Mitglieder nahmen an dem Abend teil. Sehr rege war auch die Bev\u00f6lkerung der Gemeinde Schweinheim vertreten. Der Sanit\u00e4tszugsf\u00fchrer er\u00f6ffnete die Feier (mit einem dreifachen Sieg Heil auf unseren F\u00fchrer, den Schirmherrn des Roten Kreuzes und gedachte in ehrenden Worten des Gr\u00fcnders der Sanit\u00e4tskolonne Schweinheim. Kolonnenf\u00fchrer Hartmann verlieh alsdann im Auftrage des bayerischen Landesvereins dem bisherigen Kolonnen- und Zugf\u00fchrer Jakob Syndikus, T\u00fcnchermeister, eine Ehrenurkunde als Anerkennung f\u00fcr seine Dienste um Volk und Vaterland. Syndikus wurde zum Ehrenmitglied der Sanit\u00e4tskolonne Aschaffenburg ernannt. Im Auftrag des Sanit\u00e4tszuges Schweinheim \u00fcberreichte Zugf\u00fchrer Adam Rickert Herrn Syndikus ein \u00d6lgem\u00e4lde seiner eigenen Person in Uniform, welches Herr Eduard Nagel gemalt hat und das sehr gut ausgefallen ist. Fr\u00e4ulein Kolb \u00fcberreichte im Namen der Helferinnen von Schweinheim zum treuen Gedanken und als dankbare Anerkennung einen sch\u00f6nen Blumenkorb. B\u00fcrgermeister Schebler widmete dem um das Sanit\u00e4tswesen hochverdienten Kolonnenf\u00fchrer herzliche Worte der Anerkennung. Desgleichen Sanit\u00e4tsbeirat Albert Staudt. Kolonnenf\u00fchrer Syndikus dankte in herzlichen Worten f\u00fcr die ihm zuteil gewordenen Ehrungen.\u201c<\/p>\n<p>Doch die Ruhe meines Gro\u00dfvaters w\u00e4hrte nicht lange, denn 1939 wurde Jakob Syndikus von der Heeresverwaltung als Sanit\u00e4tsfeldwebel wieder in den Kriegsdienst genommen und dem Reservelazarett Aschaffenburg zugeteilt.\u00a0 Sein neues Aufgabenfeld war die Pflegeausbildung junger Menschen f\u00fcr den Sanit\u00e4tsdienst, besonders die Pflege schwerstverletzter Soldaten. Bei dieser Arbeit infizierte er sich mit Dr\u00fcsen- Tuberkulose und Bronchial-Pneumonie, das zwang ihn selbst zu einem station\u00e4ren Aufenthalt. In einer Spezialklink operierte man ihn und entlie\u00df ihn als unheilbar in seine Heimat. Er wurde am 31.12. 1942 als Feldwebel von der Heeres-Entlassungsstelle Frankfurt am Main 1\/IX aus dem Dienst entlassen, seine Stammnummer war 2574\/42.<\/p>\n<p>Am 13.6.1943 erlag Feldwebel Jakob Syndikus seinem mit Geduld ertragenen Leiden. Sein Name nahm man in die Liste der gefallenen Schweinheimer Soldaten auf und eingemei\u00dfelt bei der sp\u00e4teren Errichtung des Ehrenmals im Schweinheimer Friedhof.<\/p>\n<p><strong>Anl\u00e4sslich der Beerdigung hielt Pfarrer Umenhof folgende Laudatio f\u00fcr Jakob Syndikus:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eAn seinem Grab konnte der derzeitige Pfr. Umenhof aus tiefstem Herzen sprechen:<\/p>\n<p>Am Grab des J. S. kann ich nicht stehen, ohne ihm einige Worte gewidmet zu haben. Ich schlie\u00dfe meine Worte an ein Wort, das J. S in seine vielen Reden, die er gehalten hat, oft sagte: \u201eEdel sei der Mensch, hilfreich und gut.\u201c Das war Jakob Syndikus!<\/p>\n<p>Ich lernte J. S. vor mehr als 20 Jahren als ersten Schweinheimer kennen. Ich sollte Schweinheimer Pfarrer werden, da erschien J. S. eines Tages auf meiner Wohnung in der Nelseestra\u00dfe zu Aschaffenburg. Er kam, um mir zu sagen, was in Schweinheim zu tun sei und er versprach mir seine Hilfe und die Mitarbeit seines Arbeiterunterst\u00fctzungsvereins. Das erste, was Sie in Schweinheim schaffen m\u00fcssen, ist eine neue Orgel. Ich werde mit dem Arbeiterunterst\u00fctzungsverein daf\u00fcr sorgen, da\u00df Sie mit dem Geld keine Schwierigkeiten bekommen. Ich habe dann gleich nach meinem Amtsantritt morgen vor zwanzig Jahren diese Frage als erste vorgenommen. Nach eineinhalb Jahren war die neue Orgel mit einem Kostenaufwand von 18500 M fertig. Das Zweite war die Bitte um ein heiliges Grab. Wenn die Schweinheimer heute ein feines heiliges Grab haben, das jetzt zugleich als Gefallenenmahl dient, so danken sie es zumeist der Mithilfe des Verstorbenen. So ging es sp\u00e4ter dann auch bei der Restaurierung der Kirche und bei der Einrichtung der Kirchenheizung. Daf\u00fcr sage ich dem verstorbenen auch im Namen der gesamten Kirchengemeinde ein herzliches Vergelts Gott!<\/p>\n<p>Ich sah J. S. zwanzig Jahre im \u00f6ffentlichen Leben stehen: Im Arbeiterunterst\u00fctzungsverein, im Turnverein, im Sanit\u00e4tszug Schweinheim, in der Feuerwehr Schweinheim. Da denke ich besonders der vielen Stunden, die er dem Sanit\u00e4ts- und Feuerwehrwesen gebracht hat, sie alle tragen den Gedanken: Edel sei der Mensch, hilfreich und gut. Wenn heute viele Schweinheimer an der Front stehen, die als Sanit\u00e4ter Dienst tun, dann danken es alle, die von ihnen betreut werden, J. S. Wenn in so vielen Jahren Schweinheimern in Feuersnot Hilfe wurde, dann m\u00f6gen sie auch in Dankbarkeit an J. S. denken.<\/p>\n<p>Ich schreibe das Wort: Edel sei der Mensch, hilfreich und gut \u00fcber seine letzten Jahre. Als bew\u00e4hrter Sanit\u00e4tsoffizier des letzten Krieges ging J. S. sogleich nach Ausbruch dieses Krieges in den Dienst des Roten Kreuzes und arbeitete zur allgemeinen Zufriedenheit im Reservelazarett Aschaffenburg. Obwohl er als Sanit\u00e4tsfeldwebel sich mehr als Aufsichtsperson h\u00e4tte bet\u00e4tigen k\u00f6nnen, griff er unerm\u00fcdlich selbst zu, wo er helfen konnte. Aus seiner Arbeitszeit im Reservelazarett wei\u00df ich zwei Worte von Verwundeten: 1. Seine Hand war die Hand einer Mutter die ihr Kind versorgt.\u2018<\/p>\n<p>2. Ein Wort, das ein sterbender Soldat den seinen sagte, als J. S wegen seiner Krankheit nicht mehr im Lazarett war: \u201aWenn S. J. hier geblieben w\u00e4re, m\u00fcsste ich nicht sterben.\u2018<\/p>\n<p>Im Dienst des Roten Kreuzes holte er sich seine Sterbenskrankheit. Wohl wollte man ihm Heilung schaffen in einer Heilanstalt, diese konnte ihn aber nur entlassen damit er in seiner Heimat sterben k\u00f6nnte. Und so starb er als Kriegsopfer wie die vielen drau\u00dfen in Frankreich und Russland, hier in Schweinheim. An seinem Grabe habe ich einen Wunsch: Maria, die Gottesmutter, die er als Sodale in Treue verehrte, auch in den Jahren, wo er im Lazarettdienst in Aschaffenburg weilte, m\u00f6ge ihm helfen zu einem guten Pl\u00e4tzchen bei ihrem Sohn, mit dem er sein Leiden trug bis zum Tod in Geduld und Gottergebung. R. i. p.!\u201c<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>Sammlung Pfarrer Karl Umenhof, HuGV Aschaffenburg\/Schweinheim<\/p>\n<p><strong>Bildernachweis (Privatarchiv Gebhard Johann Syndikus):<\/strong><\/p>\n<p>Bild 1: Portrait Jakob Syndikus, gemalt von Eduard Nagel<\/p>\n<p>Bild 2: Jakob Syndikus und Eva Hirsch<\/p>\n<p>Bild 3: Nachkommen von Jakob Syndikus, von links: Franz Rickert, Josef Gregor Syndikus, davor die Mutter Eva Syndikus, geb. Hirsch, Hildegard Rickert, geb. Syndikus mit Kind Bernhard, Adam Georg Syndikus<\/p>\n<p>Bild 4: Stammbaum, Entwurf und Ausf\u00fchrung von Gebhard Johann Syndikus<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johann_Philipp_von_Sch%C3%B6nborn\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johann_Philipp_von_Sch%C3%B6nborn<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Friedhelm J\u00fcrgensmeier : \u201eDas Bistum Mainz\u201c Josef Knecht, Frankfurt Main 1989, S. 223.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[3]<\/a> Bemerkung von \u201eAschaffenburg 2.0\u201c: Der Zeitungsartikel ist im damals typischen NS-Jargon geschrieben, der Regimepropaganda dienend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Gebhard Johann Syndikus Geschichtliche Hintergr\u00fcnde \u201eNach \u00fcber hundert Jahren Existenzunsicherheit und drei\u00dfig Jahren Krieg hatte das Erzstift 1648 erstmals wieder die Chance, verfassungsrechtlich gesichert und in Frieden den wirtschaftlichen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":123,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[959],"tags":[1155,1690,1691],"post-format":[],"post-content":[50,47],"class_list":["post-21196","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte","tag-schweinheim","tag-sanitaetskolonne","tag-jakob-syndikus","content-image","content-text"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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