{"id":20937,"date":"2026-01-27T11:52:39","date_gmt":"2026-01-27T10:52:39","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=20937"},"modified":"2026-02-05T11:58:24","modified_gmt":"2026-02-05T10:58:24","slug":"weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-stein-andreas-1882-1917","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-stein-andreas-1882-1917\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal  Friedhof  Aschaffenburg-Leider &#8211; Stein Andreas  1882\u20131917"},"content":{"rendered":"<p><strong>Stein Andreas (19.10.1882\u201326.4.1917) &#8211; 5. <\/strong><strong>Kompanie\/8. b. Infanterie-Regiment<\/strong><\/p>\n<p>Andreas Stein wurde am 19. Oktober 1882 in Leider, Bezirksamt Aschaffenburg, als Sohn des Gastwirtes Julius Stein und seiner Ehefrau Eva Stein, geb. Sickenberger, geboren. Die Wohnung der Familie Stein befand sich zu diesem Zeitpunkt in Leider Hs. Nr. 8 <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><em>Abb. 2: Stein Andreas \u2013 Eintrag ins Taufregister der Muttergottespfarrkirche Aschaffenburg 1882 (Bildmontage d. Verf. )<\/em><\/p>\n<p>1914 hatte die Familie Julius Stein dann ihren Wohnsitz in Leider Nr. 71 <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Julius Stein betrieb zu diesem Zeitpunkt die Gastwirtschaft \u201eZum goldenen Anker\u201c. Andreas erlernte nach dem Schulbesuch den Beruf des Schreiners. \u00dcber seine Dienstpflichtzeit ist lediglich die \u00dcberstellung zur Ersatzreserve am 6.6.1904 dokumentiert, d. h. er muss diese von Mitte 1902 bis Juni 1904 abgeleistet haben.<\/p>\n<p>Mit den zunehmenden Verlusten der deutschen Streitkr\u00e4fte in den ersten 5 Kriegsmonaten wuchs auch die Zahl der Einberufung \u00e4lterer Jahrg\u00e4nge. Am 2.1.1915 r\u00fcckte Stein, inzwischen 32 Jahre alt, ins II. Rekrutendepot des Ersatzbataillons im bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 8 nach Landau in der Pfalz ein.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Am 8.3.1915 folgte die Abordnung zur 4. Kompanie des Ersatz-Bataillons des Reserve-Infanterie-Regiments 5 in Metz. Am 11.5.1915 wurde Stein abkommandiert an die Westfront zur 5. Kompanie des 8. bayerischen Infanterie-Regiments (8. b. Inf. Reg.)<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[4]<\/a>.<\/p>\n<p><em>Abb. 3: Das bayer. 8. Infanterie-Regiment innerhalb der 33. Reserve-Division der Armee des deutschen Kaiserreiches 1914\u20131918 <\/em><\/p>\n<p>Laut Gefechtskalender des 8. b. Inf. Reg. war dieses seit Kriegsbeginn an der Westfront an etlichen Kampfeins\u00e4tzen beteiligt:<\/p>\n<p><strong><em>1914<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>31.7.14\u201319.8.14\u00a0\u00a0 Grenzschutz gegen Frankreich<\/em><\/p>\n<p><em>20.8.14\u201322.8.14\u00a0\u00a0 Schlacht in Lothringen<\/em><\/p>\n<p><em>22.8.14\u201327.8.14\u2026Schlacht bei Longwy\u2014Longuyon und am Othain-Abschnitt<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 24.8.14.\u201325.8.14\u00a0\u00a0 Schlacht bei Etain<\/em><\/p>\n<p><em>2.9.14\u20133.9.14\u00a0\u00a0 Stellungsk\u00e4mpfe vor Verdun<\/em><\/p>\n<p><em>4.9.14\u201312.9.14\u2026K\u00e4mpfe in der S\u00fcdstellung von Metz<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5.9.14\u20139.9.14\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 K\u00e4mpfe um die Stellungen vor Nancy<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6.9. 14\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mamey\u2013Jezainville<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8.9.14\u20139.9.14\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Fey en Haye\u2013Pont a Mousson<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 10.9.14\u201312.9.14 Essey\u2013Pannes<\/em><\/p>\n<p><em>13.9.14\u201328.9.14\u2026Stellungsk\u00e4mpfe vor Verdun<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 21.9.14\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gincrey\u2013Foameix<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 27.9.14\u201328.9.14 Ville en Wo\u00ebvre<\/em><\/p>\n<p><em>29.9.14\u201316.2.15\u00a0 K\u00e4mpfe auf den Maash\u00f6hen bei Combres<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><strong><em>1915<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>17.2.15\u201328.3.15\u2026K\u00e4mpfe um die Combres-H\u00f6he<\/em><\/p>\n<p><em>30.3.15\u201311.8.16\u00a0\u00a0\u00a0 K\u00e4mpfe auf den Maash\u00f6hen zwischen Vaux les Palmeix und Lamorville <\/em>(<em>22.4.\u20137.5.15 K\u00e4mpfe bei Les Eparges\u201c<\/em><a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><em><strong>[5]<\/strong><\/em><\/a>)<\/p>\n<p>Das Gefecht bei Les Esparges am 5. Mai 1915 bilanzierte der Regimentschronist mit folgenden Zeilen: <em>\u201eDie Verluste waren allenthalben recht betr\u00e4chtlich, das Regiment verlor beinahe ein Drittel seines Bestandes. Angreifen ist nicht allzuschwer, besonders bei gen\u00fcgender Artillerievorbereitung, aber nach einem Angriff, der nicht voll gelingt, das wenige Gewonnene bei gleichzeitigem Gegenangriff z\u00e4h zu halten, ist unendlich schwer. Unser Regiment hat auch an diesem wenig gl\u00fccklichen Kampf- und Angriffstage diese harte Pr\u00fcfung bestanden und getreulich seine Pflicht erf\u00fcllt.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><em><strong>[6]<\/strong><\/em><\/a><\/p>\n<p><em>Karte 1: Gefechtsorte und Ruhestellung des 8. b. Inf. Reg auf den Maash\u00f6hen Juli 1915 bis April 1916 \u2013 Kartengrundlage: <\/em><em>\u00a9 <\/em><a href=\"https:\/\/www.openstreetmap.org\/copyright\"><em>OpenStreetMap<\/em><\/a><em><u>,<\/u><\/em>; (<em>bearb. d. Verfasser)<\/em><\/p>\n<p>Einerseits erfuhr Andreas Stein damit gleich bei seiner Ankunft beim 8. b. Inf. Reg. am Frontabschnitt auf den Maash\u00f6hen<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>, welche Kriegsschrecken ihn erwarten w\u00fcrden. Liest man aber die folgenden Zeilen der Regimentschronik, k\u00f6nnte andererseits der Eindruck entstehen, das 8. b. Inf. Reg. habe sich bis weit in das Jahr 1916 hinein in seiner Stellung im Ritterwald bei Dompierre und Dommartin in der Woevre-Ebene von den enormen Verlusten der zur\u00fcckliegenden K\u00e4mpfe \u201eerholen\u201c k\u00f6nnen: <em>\u201eVon nun an bleibt das Regiment ununterbrochen im Ritterwald in Stellung, Bereitschaft und Ruhe. Wechsel zwischen Stellung und Ruhe: 6 Kompagnien Stellung. 4 Kompagnien Bereitschaft, 2 Kompagnien Ruhe.<\/em><\/p>\n<p><em>Bereitschaft wurde abwechselnd vom 4. u. 8. Inf. Rgt. gestellt. Der zeitgem\u00e4\u00dfe Ausbau der vorderen und r\u00fcckw\u00e4rtigen Stellungen, Stollenbau, Minensprengungen, Erkundungen, der ausgesprochene Grabenkrieg nahm uns voll in Anspruch. Da\u00df auch wir, wie so mancher K\u00e4mpfer an der Westfront von der Sehnsucht geplagt wurden, endlich einmal nach einem andern Kriegsschauplatz zu kommen, wo deutsche Truppen k\u00e4mpften, war begreiflich. Graben und immer wieder graben, dauernd in derselben, wenn auch sch\u00f6nen, Gegend und Umgebung nimmt schlie\u00dflich auch die Nerven einer Truppe in Anspruch. Der Weg zur Erf\u00fcllung unserer W\u00fcnsche war aber noch weit und kostete noch die schwersten K\u00e4mpfe im Westen. <\/em><em>Nicht nur die Stellungen vorne, auch die Ruhequartiere und Bereitschaften wurden nach M\u00f6glichkeit zur Erhaltung der Stimmung und Gefechtskraft ausgebaut und eingerichtet. <\/em>[&#8230;]<em>\u00a0Unsere \u00c4rzte, die so oft getreu bis in den Tod in vorderster Linie wirkten, fanden auch hier ein reiches Feld ihrer T\u00e4tigkeit und haben wacker mitgeholfen. Bad, Entlausungsanstalt. Von der Division wurde ein ,Kino\u00b4 gebaut, das auch bei Nachbartruppen ,ber\u00fchmt\u00b4 war, im benachbarten Vi\u00e9ville, das nur zu fr\u00fch in Tr\u00fcmmer geschossen wurde, gabs eine Zeit lang einen ,Zirkus`, der sich sehen lassen konnte, in Billy ,den Krug zum gr\u00fcnen Kranz\u00b4 oder den ,bayerischen Hisl`, wo Preu\u00dfen und Bayern, wie in unserem Metz in sch\u00f6nstem Einvernehmen sich erholten. Die Regimentsmusik hat hier ihre Aufgabe gl\u00e4nzend erf\u00fcllt. Wie oft hat sie, wie auch in sp\u00e4teren Jahren als unbedingt notwendiger Bestandteil des Regiments zerr\u00fcttete Nerven wieder ins Geleise bringen m\u00fcssen? Bei Etain schon hat sie zwar den Hauptteil der Instrumente unfreiwillig nach Verdun abgegeben, aber bald war sie wieder in Ordnung. Der Dienst der Musiker als Hilfskrankentr\u00e4ger bei allen Gro\u00dfk\u00e4mpfen wird manchem Verwundeten unverge\u00dflich bleiben. Manche Granate flog \u00fcber die spielende Musik hinweg, auf dem R\u00fcckmarsch 1918 wurde sie von Fliegerbomben getroffen, bei Arras gerieten 12 Musiker als Hilfskrankentr\u00e4ger in englische Gefangenschaft, manchem Braven der Unseren hat sie das letzte Geleite gegeben.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir ,Hunnen und Barbaren\u00b4 wuchsen uns immer mehr zu einer herrlichen Kampfgemeinschaft zusammen, der es an nichts fehlte; wir hatten unseren Komponisten, (,Combresmarsch\u00b4), Dichter, unsere S\u00e4nger, Photographen und Maler, die wie \u00fcberall auch in ,dunkelster\u00b4 Gegend wie Chapitrewald, Kasenmattenschlucht usw., 100 m vom Feind reichlich Licht, Motive und den Mut zur Arbeit fanden, wo fast ausschlie\u00dflich mit anderen Werkzeugen gearbeitet wurde.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p>Der durch diese Darstellung vielleicht entstandene Eindruck von \u201eErholungsurlaub von der Front\u201c t\u00e4uscht. Immer wieder setzten die Alliierten in Form von pl\u00f6tzlichen Artillerie-, Infanterie- oder gar Flugzeugangriffen gezielte \u201eNadelstiche\u201c, die auch w\u00e4hren des Stellungsbaues im \u201eRitterwald\u201c in den Reihen des 8. b. Inf. Reg. Opfer forderte.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 4: \u2013 <\/em><em>Gesamtverluste des 8. b. Infanterie-Regiments in der Zeit vom 8.5.1915 bis 10.8.1916 bei den K\u00e4mpfen auf den Maash\u00f6hen (Ruhestellung) und im St. Mihiel-Bogen <\/em><em>\u2013 Zahlenquelle: <\/em><em>Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 43. 8. b. Infanterie-Regiment. A. a. O., S. 65-68<\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend das 8. b. Inf. Reg. im \u201eRitterwald\u201c auf den Maash\u00f6hen seine Stellungen stetig weiter sicherte und ausbaute, liefen \u00fcber den Winter 1915\/16 in den Kommandozentralen der Kriegsparteien die Vorplanungen f\u00fcr das Fr\u00fchjahr und den Sommer 1916.<\/p>\n<p>Die deutsche Oberste Heeresleitung (OHL) unter Leitung von Erich von Falkenhayn sah nach Beurteilung der Gesamtkriegslage an allen anderen Fronten und den zerm\u00fcrbenden Stellungsk\u00e4mpfen ohne jeden Raumgewinn w\u00e4hrend des Winters 1915\/16 in einem konzentrierten Angriff auf Verdun die Chance, den franz\u00f6sischen Gegner und das britische Expeditionskorps durch entsprechenden Materialeinsatz an der prestigetr\u00e4chtigen Festung zu binden und auszubluten. Vielleicht konnte ja sogar die Fortsetzung der britischen B\u00fcndniszusage bei entsprechend hohen Verlusten unterbrochen werden?<\/p>\n<p>Ab dem 21. Februar 1916 tobten dann um die Festung Verdun und den sie umgebenden Ring von Sperrforts vor allem Artilleriegefechte von bisher ungeahntem Ausma\u00df. Selbst im ca. 15 km von Verdun entfernten \u201eRitterwald\u201c konnten Andreas Stein und seine Regimentskollegen den Donner der Artilleriegesch\u00fctze um Verdun h\u00f6ren <em>\u201eund das Einschlagen der schweren Kaliber bei Fort Vaux, Haudiaumont usw. beobachten<\/em>.\u201c<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\"><sup>[10]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Karte 2: Der Festungsg\u00fcrtel um Verdun \u2013 Quelle: lllustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\/15. Band 1. Stuttgart, Berlin, Leipzig, Wien. S. 384<\/em><\/p>\n<p>Von Avocourt im Nordwesten Verduns \u00fcber Consenvoye und Azannes im Norden spannte sich im Februar 1916 die Front halbkreisf\u00f6rmig \u00fcber Etain im Osten bis nach Combres im S\u00fcdosten. Parallel dazu verlief ein G\u00fcrtel von 20 Forts, der die Festung Verdun vor einem deutschen Angriff sch\u00fctzen sollte.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a><\/p>\n<p><strong>21.2.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>Beginn der Schlacht von Verdun mit einem deutschen Gro\u00dfangriff auf die nord\u00f6stliche Verteidigungsfront der Festung Verdun<\/p>\n<p><strong>25.2.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>Eroberung des Forts Douaumont durch deutsche Einheiten<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 5: Fr\u00fchjahr 1916 \u2013 Kampffeld bei Douaumont \u2013 Quelle: Gro\u00dfer Bilderatlas des Weltkrieges 1916-1918. Bd. 3. A. a. O., S. 6<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>M\u00e4rz \u2013 Juni 1916:\u00a0\u00a0 <\/strong>Im gesamten Bereich des Frontg\u00fcrtels um Verdun<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> Vormarsch der deutschen Angreifer mit zum Teil betr\u00e4chtlichen Gel\u00e4ndegewinnen, aber auch unvorstellbaren Verlusten an Mensch und Material. Auf dem linken Maasufer wurden in diesen Kriegswochen Orte wie Forges, Raben-Wald, Waldes von Cumi\u00e8res, die H\u00f6he \u201eToter Mann\u201c (\u201ele Mort Homme\u201c), die \u201eH\u00f6hen 265\u201c oder die \u201eH\u00f6he 304\u201c zum Inbegriff dessen, was bis in die Gegenwart den Mythos der Schlacht um Verdun gepr\u00e4gt hat: die Sinnlosigkeit einer mit brutaler Gewalt gef\u00fchrten Materialschlacht, die auf beiden Seiten nur Verlierer kannte. Auf dem rechten Maasufer dasselbe Schreckensbild: Fort und Dorf Douaumont, Fleury oder das Fort Vaux wurden dort die zentralen \u201eOrte des Grauens.\u201c<\/p>\n<p>Im Mai und Juni 1916 erfolgte die Verlegung des 8. b. Inf. Reg. in s\u00fcdwestlicher Richtung in den sog. \u201eSt. Mihiel-Bogen\u201c an die Front im Raum Troyon.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> Hier k\u00e4mpfte Steins Regiment im Verbund der 33. Reserve-Division und als Teil der Armee-Abteilung Strantz am s\u00fcd\u00f6stlichen Abschnitt der \u201eVerdun-Front\u201c.<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\"><sup>[15]<\/sup><\/a> Dieser Frontabschnitt war aus strategischen Gr\u00fcnden f\u00fcr beide Seiten von besonderer Bedeutung: Die deutschen Einheiten hatten durch die westliche Ausbuchtung der Frontlinie bei St. Mihiel die f\u00fcr die Versorgung der Festung Verdun wichtige Bahnlinie Verdun\u2013Toul unterbrechen k\u00f6nnen. Andererseits bestand f\u00fcr die deutschen Truppen st\u00e4ndig die Gefahr einer Umfassung durch die Alliierten. Mit dem Ende des Vormarsches der deutschen Einheiten rings um Verdun Ende Juli versch\u00e4rfte sich diese Bedrohungslage im St. Mihiel-Bogen dramatisch.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Karte 3: Fr\u00fchjahr 1916 \u2013 Die 33. Res. Inf. Div. im Frontbogen vor St. Mihiel \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 10. A.a.O. Karte 2 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p><em>Karte 4: Frontlinienentwicklung Verdun von Februar bis. Dezember 1916 \u2013 Quelle: <\/em><em>Beumelburg, W.: Sperrfeuer um Deutschland. S. 79 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>Warum kam nach den anf\u00e4nglichen Erfolgen der deutschen Armeen deren Vormarsch Ende Juli 1916 zum Stillstand?<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\"><sup>[16]<\/sup><\/a> Drei Gr\u00fcnde daf\u00fcr werden\u00a0 in den meisten Publikationen zum Kampf um Verdun 1916 vorrangig genannt:<\/p>\n<ol>\n<li>das z\u00f6gerliche Handeln der deutschen OHL in Bezug auf einen gleichzeitigen massiven Angriff auf Verdun aus nordwestlicher und s\u00fcd\u00f6stlicher Richtung;<\/li>\n<li>der Beginn der Somme-Schlacht Ende Juni 1916 band zus\u00e4tzliche deutsche Einheiten, die dringend an der Verdun-Front gebraucht worden w\u00e4ren und<\/li>\n<li>die Beschaffenheit des Gel\u00e4ndes beiderseits der Maas: <em>\u201eDie Charakteristik des Schlachtfeldes an der Maas, die Ausl\u00e4ufer der Argonnen auf dem westlichen und die Cotes Lorraines auf dem \u00f6stlichen Ufer, trugen viel zum unerh\u00f6rt verlustreichen Ausgang der Schlacht bei. Zahlreiche H\u00f6henz\u00fcge und Schluchten, dichte W\u00e4lder mit undurchdringlichem Unterholz, Wasserl\u00e4ufe, Steinbr\u00fcche und Steilh\u00e4nge dominierten das Gel\u00e4nde, der z\u00e4he Lehmboden erschwerte den Stellungsbau. Dazu kamen zahlreiche kleine und kleinste Kampfstellungen, Maschinengewehrnester, Stollen und Drahthindernisse, die auf franz\u00f6sischer Seite zus\u00e4tzlich zu den gro\u00dfen und mittleren Forts in den Verteidigungsbereich der Festung hinein gebaut wurden, sowie das in dieser Intensit\u00e4t bisher nicht gekannte st\u00e4ndige Artilleriefeuer.<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Das gegnerische Wirkungsfeuer dezimierte die deutschen Truppen in den vorderen Linien. Doch war es das franz\u00f6sische Sperrfeuer, das jede Verbindung zwischen Etappe und Front nahezu unterband: Schon in ihren Ruhequartieren an der Ausgangsstellung vom Februar und noch weiter r\u00fcckw\u00e4rtig waren die Truppen vor Feuer\u00fcberf\u00e4llen nicht sicher. Weiter frontw\u00e4rts wurde jeder Schritt zur Lebensgefahr. Das schwierige Gel\u00e4nde, das oft kilometerweit unter schwerstem Feuer rennend durchquert werden mu\u00dfte, bot durch seine Beschaffenheit kaum Orientierungspunkte. Abl\u00f6sungen zur Front forderten h\u00f6chste Verluste. Der Truppe in den vorderen Stellungen konnte oft tagelang keine Verpflegung bereitgestellt werden, was insbesondere in den hei\u00dfen Sommermonaten den Durst unertr\u00e4glich machte und die Kampff\u00e4higkeit weiter grundlegend schw\u00e4chte. Zahlreiche Opfer, die nicht durch Einwirkung des Gegners umkamen, sondern verdursteten, im Morast ertranken oder in notd\u00fcrftigen Stollen versch\u00fcttet wurden, waren die Folge.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\"><sup>[17]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Juli\/August 1916\u00a0\u00a0 <\/strong>\u00d6stlich von Verdun deutscher Vorsto\u00df \u00fcber Fleury, westlich bis in die Weinberg-Schlucht, \u00f6stlich bis in die N\u00e4he des Fort Souville. Vor allem der Kampf um Fleury zeigte die verheerenden Wirkungen moderner \u201eIndustriewaffen\u201c: Franz\u00f6sisches Artilleriedauerfeuer forderte auf deutscher Seite eine hohe Anzahl an Verlusten, w\u00e4hrend im Nahkampf in Fleury deutsche Flammenwerfer ihre Vernichtungsarbeit an den franz\u00f6sischen Verteidigern gnadenlos verrichteten.<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\"><sup>[18]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Fehlende Reservekr\u00e4fte auf deutscher Seite und ein unb\u00e4ndiger Verteidigungswille auf franz\u00f6sischer Seite verhinderten den deutschen Durchbruch nach Verdun.<\/p>\n<p>Dem sich abzeichnenden Misserfolg des deutschen Vorsto\u00dfes auf Verdun folgte Ende August der R\u00fccktritt von Falkenhayn als Chef der O.H.L. Gleichzeitig erzwangen die Brussilow-Offensive an der Ostfront und die Somme-Schlacht neue Umstrukturierungen im deutschen Heer. Davon betroffen war abermals auch das 8. b. Inf. Reg.<\/p>\n<p><strong>1.8.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>Zuordnung der 8. b. Infanterie-Brigade zur 14. b. Infanterie-Division und damit unter den Oberbefehl des XVIII. Reserve-Korps<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> \u2013 Verbleib am Frontabschnitt bei Troyon noch bis Mitte August<\/p>\n<p><em>Abb. 6: <\/em><em>Das 8. b. Infanterie-Regiment innerhalb der <\/em><em>14. b. Infanterie-Division <\/em><\/p>\n<p><strong>15.\u201319.8.1916<\/strong>\u00a0\u00a0 Verlegung\u00a0 des 8. b. Inf. Reg. in die Kampfregion Fleury-Vaux<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a><\/p>\n<p><em>\u201eSchon der Anmarsch aus weiterer Ferne geschah nicht selten unter Feuer \u00fcber Ornes, Bezonvaux hinweg, dann \u00fcber den Hardaumont, durch die vielen Batterien, die Br\u00fbl\u00e9-, Hassoul- oder Kasemattenschlucht bei Nacht, im Morgengrauen oder Nebel, durch die vergasten, fast st\u00e4ndig unter Feuer liegenden Schluchten, hinweg \u00fcber das \u00bbliebliche\u00ab Vauxtal, durchs \u00bbliebliche\u00ab Dorf Vaux, wies <\/em>[= wie es; Anm. d. Verf.]<em> in einem unter Tr\u00fcmmern aufgefundenen Fremdenf\u00fchrer genannt war, vorbei am Vaux-Teich, hinauf in Stellung zum Chapitrewald oder dem J.-Werk und Souvillenase, alles im beschleunigten Marschtempo, wenns einigerma\u00dfen ruhig war, im Laufschritt, wenn es hie\u00df \u00bbvorw\u00e4rts\u00ab und \u00bbdurch\u00ab um jeden Preis und \u2014 wenn die Lungen es schafften.<\/em><\/p>\n<p><em>In Stellung vier Tage lang, vielmehr vier lange Tage und N\u00e4chte, bisweilen mit \u00dcberstunden, wurde versucht von Granatloch zu Granatloch einen Graben zu ziehen, der nach kurzer Feuerdauer wie weggeblasen war, in einem -Feuer, in dem man nicht selten keine 20 m weit sehen konnte vor Pulverdampf und in dem Leuchtsignale die Schicht nach oben nicht zu durchdringen vermochten.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a><\/p>\n<p><em>Karte 5: Sommer\/Herbst 1916 \u2013 Einsatzraum der 14. b. Infanterie-Division \u2013 Quelle: Illustr. Geschichte des Weltkrieges 1914-1916. Bd. 5. A. a. O., S. 3<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Ab 20.8.1916<\/strong>\u00a0\u00a0 <em>\u201eDie ersten Teile des Regiments auf der Front Chapitrewald. Von nun an wechseln die Bataillone bzw. Halbbataillone zwischen Ruhelagern, Bereitschaftspl\u00e4tzen und den vordersten Stellungen. Die Zeiten der Ruhe waren naturgem\u00e4\u00df der Lage entsprechend, meist recht kurz bemessen, bis zu vier Tagen, wer Gl\u00fcck hatte.<\/em><\/p>\n<p><em>Ruhelager: Herbebois, Azannes und Gremilly, Neuer Wald und BilIy sous Mangiennes.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Kampf in seiner Heftigkeit brachte uns viel Neues. Um den vordersten Teilen den unbedingt n\u00f6tigen Nachschub zu schaffen wurden bei jeder Kompagnie vierte Z\u00fcge gebildet, Tr\u00e4gertrupps, die sehr h\u00e4ufig nicht ausreichten. Stellungsmaterial, Stollenrahmen, Bretter, Stacheldraht, Verpflegung, vor allem Trinkwasser mu\u00dfte nach vorne geschleppt werden, ganze Kompagnien wurden zur Nachrichten\u00fcbermittlung verwendet, das Versagen aller technischen Mittel war bei Kampf die Regel. Die Brieftaube war oft das- einzige Mittel, uns Meldungen r\u00fcckw\u00e4rts zu bringen, das Verl\u00e4ssigste war aber nur der Mensch, Meldehunde gab es damals leider bei uns noch nicht. Verwundetentransport, Nachschub und Nachrichten\u00fcbermittlung war mitunter weit schwieriger als die T\u00e4tigkeit vorne zun\u00e4chst am Feind. Durch das feindliche Feuer kamen die Truppenteile h\u00e4ufig mehr als durcheinander, St\u00e4be und Truppen wurden bald gelichtet, bald zusammengeballt. Ohne Verluste sein Ziel zu erreichen, nach vorne durchzukommen, hier haltend, dort laufend, die Abteilung in kleinere Gruppen zerlegend, war ein Kunstst\u00fcck f\u00fcr F\u00fchrer und Leute.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\">[22]<\/a><\/p>\n<p><strong>28.\u201329.8.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>K\u00e4mpfe im Bergwald<\/p>\n<p><em>Karte 6: <\/em><em>Kampfgel\u00e4nde der 14. b. Inf. Div. um Fort Vaux <\/em><em>\u2013 Quelle: Schlachten des Weltkrieges. Bd. 14. A. a. O., Karte 1 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p><strong>3.9.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>Erst\u00fcrmung der franz\u00f6sischen Stellungen beiderseits der Souville-Schlucht<\/p>\n<p><em>\u201eDie erreichte Linie lief von 535 \u00fcber 538, den Steinbruch-Graben entlang, nach der Nordostecke des Steinbruchs 562a. Dar\u00fcber hinaus vorgehende Patrouillen fanden bis zur Stra\u00dfe Vaux\u2014St. Fine Kap. keinen Feind mehr an. \u00d6stlich des Forts Souville fl\u00fcchteten die Franzosen in Scharen, verfolgt von dem Feuer der aufmerksamen deutschen Artillerie. <\/em><\/p>\n<p><em>Sehr viel schneller hatte das von dem R\u00fccken der Souville-Nase in s\u00fcdwestlicher Richtung vorgehende Ill.\/b.8 <a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\"><sup><strong>[23]<\/strong><\/sup><\/a> seine Aufgabe gel\u00f6st. Nachdem es einen von 561 nach Nordwesten verlaufenden Graben trotz heftigen Feuers der feindlichen Besatzung im Nebel glatt \u00fcberrannt hatte, nahm es bereits 7<sup>30<\/sup> vorm. die Chapitre-Weg genannte zweite franz\u00f6sische Linie am S\u00fcdrande des Chapitre-Waldes und machte dabei 160 Mann vom franz\u00f6s. I.R. 344 zu Gefangenen. <\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend sich das Ill.\/b. 8, infolge des Nebels vom Feinde unbehelligt, in diese Linie einrichtete, gelang dem V.F<\/em><a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\"><em><strong>[24]<\/strong><\/em><\/a><em>. Scharf, 10.\/b. 8, ein wohl einzig dastehendes Husarenst\u00fcck. Er war, mit zwei Gruppen dem rechten Fl\u00fcgel des Bataillons als Flankendeckung folgend, in den Steinbruch 562a geraten, also in den R\u00fccken des gegen\u00fcber dem bayer. I.R. 4 zu diesem Zeitpunkt sich noch haltenden Gegners. Am Nordrande des Steinbruchs entdeckt Scharf einen Stollen. Handgranaten hinein! Von drinnen blitzen Gewehr- und Pistolensch\u00fcsse auf. Neue Handgranatensalve in den Eingang! \u2014 Pause \u2014 Rufe aus dem Innern! Nach kurzer Verhandlung erscheinen \u2014 H\u00e4nde hoch \u2014 die Franzosen: 7 Offiziere und 30 Mann vom I.R. 344, darunter der Regiments- und ein Bataillons-Kommandeur mit ihren St\u00e4ben. Unbehelligt kehrte Scharf zur\u00fcck und lieferte seine Beute auf dem Gefechtsstande des Ill.\/b. 8 in der Battr. 544 ab. <\/em>[&#8230;] <em>Die Divisionen des XVIII. R.K. hatten eine gl\u00e4nzende Leistung vollbracht. Der obere Teil der Souville-Schlucht war fast ganz, die Souville-Nase restlos in deutscher Hand.\u201c<a href=\"#_ftn25\" name=\"_ftnref25\"><sup><strong>[25]<\/strong><\/sup><\/a><\/em><\/p>\n<p><strong>4.\u20139.9.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>K\u00e4mpfe um die Souville-Schlucht, um die Souville-Nase und im Bergwald. Dabei gingen die am 3.9. gewonnenen Gebiete \u2013 verbunden mit gro\u00dfen personellen Verlusten auf deutscher Seite \u2013 beinahe vollst\u00e4ndig wieder verloren.<\/p>\n<p>Bis Mitte September hatten sich die franz\u00f6sischen Verb\u00e4nde die H\u00f6henlinie Thiaumont\u2014Fleury\u2014Fort Souville\u2014la Montagne-R\u00fccken endg\u00fcltig gesichert.<a href=\"#_ftn26\" name=\"_ftnref26\"><sup>[26]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>9.9.\u201330.9.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>Stellungsk\u00e4mpfe vor Verdun<\/p>\n<p><em>Nach Monaten heftigster K\u00e4mpfe zeigten in den folgenden Wochen der Stellungsk\u00e4mpfe der Mangel an Reservekr\u00e4ften und Materialnachschub die physischen und psychischen Folgen in ungeahntem Ausma\u00dfe ab. \u201eLeider war auf deutscher Seite das Mi\u00dfverh\u00e4ltnis zwischen dem, was der Ausbau der Stellungen an Arbeiten erforderte, und dem Endergebnis dieser Arbeiten sehr kra\u00df. Einmal war die ziffernm\u00e4\u00dfige St\u00e4rke der Stellungstruppe und ihre k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit stark herabgesetzt: vor allem aber scho\u00df die feindliche Artillerie tagt\u00e4glich planm\u00e4\u00dfig zusammen, was die Deutschen an Schanzarbeiten verrichteten. Mitte Oktober bestand die deutsche vordere Linie immer noch aus nur einem einzigen, nicht einmal \u00fcberall zusammenh\u00e4ngenden Graben. Eine zweite Linie war nur durch einige alte, kurze Grabenst\u00fccke und wenige M.G. St\u00fctzpunkte, meist ehemalige JR\u00e4ume oder Batterien des Gegners, notd\u00fcrftig gekennzeichnet.<\/em><\/p>\n<p><em>Die h\u00f6here F\u00fchrung forderte, die Arbeitsleistungen der Truppe dadurch zu steigern, da\u00df jeder Kompagnie ein bestimmtes Ma\u00df von Arbeit zugeteilt und sie nicht eher abgel\u00f6st wurde, als bis das festgesetzte Pensum erledigt war. Diese drakonische Ma\u00dfnahme hatte erst recht keinen Erfolg und glich die \u00dcbermacht des feindlichen Artilleriefeuers nicht aus. K\u00f6rper und Nerven des deutschen Soldaten waren am Ende ihrer Leistungsf\u00e4higkeit; die durch meist mehrfachen, monatelangen Einsatz vor Verdun ausgemergelten, halb verhungerten K\u00e4mpfer waren am Ende ihrer k\u00f6rperlichen und seelischen Kraft angelangt.<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu legte sich die vielfache feindliche \u00dcberlegenheit an allem, \u2013 an Menschen, an Artillerie, an Fliegern, an Munition und Material wie ein Alp auf die Truppe. Kleinmut und Verdrossenheit l\u00e4hmten den Willen und machten die Mannschaft nur zu geneigt, der Unzul\u00e4nglichkeit des Truppenf\u00fchrers zuzuschreiben, was in Wirklichkeit in der ganzen, immer d\u00fcsterer sich gestaltenden Lage Deutschlands begr\u00fcndet war.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn27\" name=\"_ftnref27\"><sup>[27]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Abb. 7: Verlust\u00fcbersicht des 8. b. Inf. Reg. bei den K\u00e4mpfen um Verdun 1916 <\/em><a href=\"#_ftn28\" name=\"_ftnref28\">[28]<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>30.9.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>Abl\u00f6sung der 14. b. Inf.Div. durch die 9. Inf. Div. und Wechsel unter den Oberbefehl der Armee-Abteilung Strantz<\/p>\n<p><strong>2.10.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>\u00dcbernahme der Stellungen der 10. Preu\u00dfischen Infanterie-Division<\/p>\n<p><strong>6.10.\u201330.10.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>Stellungsk\u00e4mpfe auf den Maash\u00f6hen bei Combres und an der Grande Tranch\u00e9<\/p>\n<p><strong>2.\u201310.11.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>R\u00fcckzug in Ruhequartiere nach Metz und Umgebung<\/p>\n<p><strong>11.11.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>Die hohen Verlustzahlen bei den deutschen Truppen w\u00e4hrend der seit dem 1. Juli 1916 tobenden Gefechte der Schlacht an der Somme veranlasste die OHL durch h\u00e4ufiger wechselnde Zuordnungen der Truppenteile eine beweglichere Abwehrstrategie zu vollziehen. In deren Folge wurde \u2013 nur wenige Wochen vor dem \u00dcbergang in den abermaligen \u201eWinter-Stellungskrieg\u201c \u2013 auch das 8. b. Inf. Reg. mit der gesamten 14. Inf. Div. aus der Armeeabteilung Strantz ausgliedert und der 1. Armee im Frontabschnitt Serre<a href=\"#_ftn29\" name=\"_ftnref29\">[29]<\/a> unterstellt.<\/p>\n<p><em>Abb. 8: Englischer Panzer an der Somme-Front \u2013 Quelle: Gro\u00dfer Bilderatlas des Weltkrieges 1916\u201318. Bd. 3. S. 33<\/em><\/p>\n<p><strong>22.11.1916<\/strong>\u00a0\u00a0 <em>\u201eVormarsch \u00fcber Cambrai und Einsatz bei Bucquoy\u2013Puisieux\u2013Serre.<\/em><\/p>\n<p><em>Das feindliche Feuer bei Verdun wurde an der Somme ersetzt durch die unglaublichen Bodenverh\u00e4ltnisse. Die Stellungen waren recht gut ausgebaut, die Wege zur Stellung aber, die Stellung selbst infolge der Herbstwitterung und des dauernden Verkehrs in schmutzigsten, lehmigsten Zustand, die Granatl\u00f6cher waren zu Weihern geworden, die Gr\u00e4ben fielen stets wieder ein und verwandelten sich in Sumpfkan\u00e4le. In dem weithin \u00fcbersichtlichen, welligen Gel\u00e4nde mu\u00dfte auf unserer wie auf Feindesseite jeder Verkehr au\u00dferhalb der Gr\u00e4ben stattfinden, deshalb immer Abl\u00f6sung und Nachschub bei Nacht. Die tiefen Stollen waren h\u00e4ufig mit Wasser angef\u00fcllt, Leute, die allein gingen, waren nur zu leicht der Gefahr ausgesetzt, sich in dem gleichaussehenden Gel\u00e4nde nicht zurecht zu finden, in Granattrichtern und Grabenkan\u00e4len zu versinken, Pferde versanken des \u00f6fteren und konnten nicht gerettet werden, nur das eine gute hatte der haltlose Boden, das mitunter recht betr\u00e4chtliche Artilleriefeuer kam nicht zur vollen Wirkung, da auch die Granaten wie alles im Schlamm stecken blieben. Anfangs gelang rechtzeitig geplanter Nachschub an Bekleidung nicht und gerade an Bekleidung, vor allem Schuhwerk, mu\u00dften H\u00f6chstanforderungen gestellt werden. Die Plage und der Kampf mit dem Ungeziefer, vor allem der Kleiderlaus in den verschmutzten Stollen, anderen R\u00e4umen, Decken und Kleidern hat wohl an der Somme einen vorher nie geahnten H\u00f6hepunkt erreicht. So ein Sommek\u00e4mpfer in Lumpen und Lehmschicht geh\u00fcllt, mit Lumpen den Fu\u00df umwickelt, damit-der Rest des Schuhzeugs noch hielt, durch und durch verlaust, m\u00fcde aus Stellung sich dahinschleppend ins Ruhequartier war kein ungew\u00f6hnlicher Anblick. Der Gesundheitszustand lie\u00df unter solchen Verh\u00e4ltnissen zeitweise recht zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. <\/em><\/p>\n<p><em>Aber alles wurde standhaft ertragen, die Stimmung war meist recht gehoben bei dem Gedanken, da\u00df es unseren Gegnern, den Engl\u00e4ndern, gegen die wir das erstemal im Kampfe standen, doch um kein Haar besser gehen konnte.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn30\" name=\"_ftnref30\">[30]<\/a><\/p>\n<p><strong>22.11.1916\u201315.3.1917<\/strong>\u00a0\u00a0 Stellungsk\u00e4mpfe an der Somme<\/p>\n<p><em>\u201eDie Stellung war vollkommen verschlammt, an Stelle von Gr\u00e4ben waren tiefe Breimulden, die Hindernisse zerschossen, die Stollen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gut. Die Gefechtst\u00e4tigkeit war sehr lebhaft, feindliches Artilleriefeuer aller Kaliber lag auf der Stellung, starke Feuer\u00fcberf\u00e4lle gingen auf die Anmarschwege, die Fliegert\u00e4tigkeit war rege.\u201c\u00a0 Alleine bis zum 10.12. verlor die 14. b. Inf.Div. durch die fortlaufenden Attacken der gegen\u00fcberliegenden Einheiten der britischen 5. Armee 11 Offiziere und 331 Mannschaften. Auch wenn sich ab diesem Zeitpunkt die Kriegshandlungen auf beiden Seiten der Front abschw\u00e4chten, der winterbedingte Stellungskrieg Einzug hielt, kam es immer wieder an wechselnden Frontabschnitten zu Artillerieangriffen oder Infanterievorst\u00f6\u00dfen. So meldete z. B. das Gro\u00dfe Hauptquartier in Berlin am 30. Dezember 1916: \u201eWestlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht: Nordwestlich von Lille, an der Somme \u2013 vornehmlich auf dem Nordufer \u2013 und in einzelnen Abschnitten der Aisne-Front nahm zeitweilig das Feuer zu. Mehrfach wurden Vorst\u00f6\u00dfe englischer und franz\u00f6sischer Patrouillen abgewiesen.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Karte 7 \u2013 <\/em><em>16.12.1916: Die 14. b. Inf. Div. an der Somme Front <\/em><em>\u2013 <\/em><em>Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918.Bd.11. Skizze14 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>In den Herbst- und Wintermonaten 1916\/17 liefen sowohl bei der Entente als auch bei den Mittelm\u00e4chten bereits die strategischen Planungen f\u00fcr das Kriegsjahr 1917. An der Westfront deutete nach den erfolglosen Offensiven des Jahres 1916 alles darauf hin, dass die Alliierten mit ihrer \u00dcbermacht an Mensch und Material im Fr\u00fchjahr 1917 erneut eine Gro\u00dfoffensive gegen die Deutschen starten w\u00fcrden. Deren Offensiv-Schwerpunkt, so die Annahme der deutschen O.H.L. w\u00fcrde der weit nach Westen vorspringende Frontbogen bei St. Quentin sein. <em>\u201eAuf deutscher Seite wies schon der Wunsch, den uneingeschr\u00e4nkten Unterseebootkrieg Zeit zur Wirkung zu lassen, darauf hin, diesem Kampfe m\u00f6glichst lange aus dem Wege zu gehen. Auch auf Schonung und sparsame Verwendung der Kr\u00e4fte war im Hinblick auf die kommenden Abwehrschlachten Bedacht zu nehmen. So entschlo\u00df sich die O.H.L. schon sehr fr\u00fchzeitig, jenen Stellungsbogen zu r\u00e4umen und die Truppen in eine k\u00fcrzere Stellung, die `Siegfriedstellung\u00b4, zur\u00fcckzuf\u00fchren, die von der Scarpe n\u00f6rdlich von Arras \u00fcber St. Quentin zur Aisne \u00f6stlich Soissons verlief und w\u00e4hrend des Winters befehligt worden war.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn31\" name=\"_ftnref31\"><sup>[31]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Zu diesem Vorhaben geh\u00f6rte es jedoch auch, Kr\u00e4fte an der zu Winterbeginn 1916\/17 erreichten Frontlinie zu halten, w\u00e4hrend im R\u00fcckzugsraum, der den Codenamen \u201eAlberich\u201c trug, ein etwa 15 km breiter Streifen nach dem Prinzip der \u201everbrannten Erde\u201c dem Erdboden gleichgemacht wurde. Entlang der begradigten \u201eSiegfriedlinie\u201c\u00a0erfolgte gleichzeitig der massive Ausbau der deutschen Stellungen.<a href=\"#_ftn32\" name=\"_ftnref32\"><sup>[32]<\/sup><\/a> Die 14. b. Inf.Div. geh\u00f6rte zu Einheiten, die bis 15. M\u00e4rz 1917 an vorderster Front im Stellungskrieg gegen britische Einheiten der 5. Armee stand.<\/p>\n<p><em>Karte 8: Deutscher R\u00fcckzug von der Somme in der 2. M\u00e4rz-H\u00e4lfte 1917. Quelle: Immanuel, F.: Der Weltkrieg 1914 bis 1919. A. a. O., S. 211, Zeichnung 48<\/em><\/p>\n<p><strong>16.\/17.3.1917.\u00a0\u00a0 <\/strong>Verlegung der 14. b. I.D im Rahmen der deutschen R\u00fcckzugsbewegungen hinter die Siegfried-Stellung nach Bavai, ca. 20 km s\u00fcd\u00f6stlich von Valenciennes<\/p>\n<p><strong>22.3.1917\u00a0\u00a0 <\/strong>Verlegung in das Kampfgebiet n\u00f6rdlich der Scarpe im Osten von Arras unter den Befehl des I. b. R.K.<a href=\"#_ftn33\" name=\"_ftnref33\">[33]<\/a> im Verband der 6. Armee.<\/p>\n<p><strong>23.3.\u20131.4.1917\u00a0\u00a0 <\/strong>Stellungsk\u00e4mpfe im Artois<\/p>\n<p><strong>2.\u20138.4.1917\u00a0\u00a0 <\/strong>Vorbereitung der Fr\u00fchjahrsschlacht bei Arras<a href=\"#_ftn34\" name=\"_ftnref34\"><strong><sup>[34]<\/sup><\/strong><\/a>: massive Verst\u00e4rkung der britischen Feuerkraft und Heranf\u00fchrung neuer, ausgeruhter Einheiten \u2013 Sto\u00dftruppunternehmen und t\u00e4glich zunehmender Artilleriebeschuss durch die britischen Verb\u00e4nde zerst\u00f6rten bereits vor Beginn der eigentlichen Schlacht die deutschen Abwehrstellungen im Raum Arras<\/p>\n<p><strong>9.4.1917\u00a0\u00a0 <\/strong>Beginn der Fr\u00fchjahrsschlacht bei Arras im Abschnitt der 6. Armee, der seit 22.3.1917 auch die 14. b. Inf.Div. und mit ihr das 8. b. Inf.Reg. mit Andreas Stein angeh\u00f6rte.<\/p>\n<p><em>Karte 9: Die 14. b. Inf. Div. am Morgen des 9. April 1917 \u00f6stlich von Arras <\/em><\/p>\n<p><em>\u201eZuerst schlugen die Engl\u00e4nder am 9. April \u2013 am Ostermontag \u2013 bei Arras im Abschnitt der 6. Armee zu. Die ganze erste Wucht des Sto\u00dfes traf den Abschnitt des I. b. R.K., der sich von Givenchy (ausschlie\u00dfl.) bis zur Scarpe erstreckte. Zur Rechten, westlich und nordwestlich Givenchy, lag die 16. b. I.D., die erst im Januar bei Lille neu gebildet worden war. In den Raum des I. b. R.K. teilten sich die 79. R. D., und die <strong>14. B. I.D<\/strong>.<\/em><a href=\"#_ftn35\" name=\"_ftnref35\"><em><strong>[35]<\/strong><\/em><\/a><em> Die Truppen hielten im allgemeinen noch die Stellungen, die nach Abschlu\u00df der Schlachten des Jahres 1915 in deutscher Hand geblieben waren. Allerdings waren diese Stellungen ung\u00fcnstig. Der H\u00f6henrand beiderseits la Folie (nord\u00f6stl. Neuville St. Vaast), der die vordersten Sch\u00fctzengr\u00e4ben trug, und der allein den Beobachtern der Artillerie Einblick in das Vorgel\u00e4nde gew\u00e4hrte, f\u00e4llt zwischen Givenchy und Farbus steil und unvermittelt in die kahle und deckungslose Ebene von Douai ab. Die Stellung entbehrte also hier der f\u00fcr die Verteidigung unerl\u00e4\u00dflichen Tiefe. Die zwischen Vimy, Farbus und Bailleul zusammengedr\u00e4ngten Batterien sahen sich in der Schlacht durch das feindliche Trommelfeuer bald von ihren auf dem H\u00f6henrand stehenden Beobachtern getrennt und mit Blindheit geschlagen. Der Steilhang hinderte sie an der Wirkung ins nahe Vorfeld, das freie Vorfeld hinter Vimy aber versagte ihnen jeden Schu\u00df. <\/em>[&#8230;]<em> In der<\/em> <em>Nacht zum 9. April m\u00fcssen die deutschen Batterien noch einmal eine gr\u00fcndliche Beschie\u00dfung mit Gasgranaten \u00fcber sich ergehen lassen. Dann erheben 5<sup>30<\/sup> vorm. die feindlichen Feuerschl\u00fcnde ihre tausendfache Stimme zu einer Macht, die sogar die Eindr\u00fccke aus der Schlacht an der Somme aus dem Jahre 1916 \u00fcbertraf. Die deutschen Batterien antworten. Aber schon bald, 6<sup>0<\/sup> vorm., springt auf der ganzen Strecke zwischen Souchez und Neuville Vitasse (6 km s\u00fcd\u00f6stl. Arras) die englische Infanterie aus ihren Gr\u00e4ben. Unter dem Schutz von Rauchgeschossen und Flammenwerfern w\u00e4lzt sich, in Wellen, Sturmtrupps und dicht geschlossenen Reserven gegliedert, wohl eine dreifache \u00dcbermacht heran. Nach einiger Zeit folgen an einzelnen Stellen auch Kampfwagen nach. Fast \u00fcberall wird die zusammengeschossene, ersch\u00f6pfte, seit Tagen nur mangelhaft verpflegte Besatzung der deutschen Gr\u00e4ben rasch \u00fcberw\u00e4ltigt. <\/em>[&#8230;] <em>Die eingesetzten Bataillone der 14. B.I.D. \u2013 4.b.I.R. rechts, 25. b.I.R. Mitte, <strong>8. b.I.R.<\/strong> links \u2013 hatten sich zwar sowohl in der 1. Stellung, wie in der Zwischenstellung dem eindringenden Feind wiederholt und hartn\u00e4ckig entgegen geworfen, waren aber doch etwa schon um 9<sup>0<\/sup> vorm. \u00fcber den Bahndamm nord\u00f6stlich und \u00f6stlich St. Laurent zur\u00fcckgeglitten. Es waren nur mehr k\u00fcmmerliche Tr\u00fcmmer. <\/em>[&#8230;] <em>Der 9. April hatte schwere Opfer gefordert, von der 1. b.R.D. allein \u00fcber 100 Offiziere, an 3000 Mann und \u00fcber 30 Gesch\u00fctze. Die <strong>14. b.I.D<\/strong>. war, als sie in die Schlacht eintrat, schon durch die aufreibenden K\u00e4mpfe bei Bapaume verbraucht.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn36\" name=\"_ftnref36\"><sup>[36]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>Andreas Stein war eines der ca. 3000 Opfer aus den Reihen der 1. b. R.D. Er geriet an diesem ersten Tag der Fr\u00fchjahrsschlacht bei Arras verletzt in englische Gefangenschaft. Am 24.6.1917 verstarb Stein an den Folgen seiner Verwundungen. Das Milit\u00e4rhospital Lewisham in London benannte die Amputation des linken Beines und eine Verletzung des linken Ellenbogenbeingelenks als Todesursache.<\/p>\n<p><em>Abb. 9: Vermerk \u00fcber den Tod von Andreas Stein in seiner Kriegsstammrolle \u2013 Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 985. Kriegsstammrolle: 5. Kompanie, Bd. 1 \u2013 Auszug<\/em><\/p>\n<p>Beigesetzt wurde Andreas Stein auf dem Cannock Chase German Military Cemetery in Staffordshire, England in der Endgrablage: Block 15 Reihe 1 Grab 2 <a href=\"#_ftn37\" name=\"_ftnref37\"><sup>[37]<\/sup><\/a>, wo f\u00fcr ihn und den am 11.9.1917 ebenfalls in der Gefangenschaft verstorbenen Musketier Paul Bundschuh aus Berlin ein Grabstein errichtet wurde.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Abb. 10: Andreas Stein \u2013 Grabmal auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Cannock Chase, Staffordshire, England<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Abb. 11: Stein, Andreas \u2013 Auszug <\/em><em>Pfarrmatrikel Aschaffenburg-Unsere Liebe Frau Sterbef\u00e4lle inkl. Register \u2013 1. Januar 1876 bis 31. Dezember 1920, S. 436<\/em><\/p>\n<p>Die Eintragung des Todesfalles Stein Andreas in die Sterbematrikel erfolgte erst w\u00e4hrend der Weihnachtstage 1917 gemeinsam mit der Eintragung des am 19. August 1917 in Maracesti, Rum\u00e4nien, gefallenen Leiderers Otto Junker.<\/p>\n<p>Auf dem Mahnmal f\u00fcr die Opfer des 1. Weltkrieges in Aschaffenburg\u2013Leider erinnert eine Inschrift an Andreas Stein.<a href=\"#_ftn38\" name=\"_ftnref38\">[38]<\/a> In der Leiderer Pfarrkirche St. Laurentius ist eine gleichlautende Inschrift auf einer von zwei Gedenktafeln f\u00fcr die Opfer des 1. Weltkrieges im linken hinteren Bereich des Kirchenschiffes angebracht.<\/p>\n<p><em>Abb. 12: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg\u2013Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Andreas Stein \u2013 Foto (Ausschnitt): P. Grasmann<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Nach Abschluss der K\u00e4mpfe bei Arras und einem Kurzeinsatz an der Yser folgten f\u00fcr das 8. b. Inf. Reg. weitere verlustreiche Eins\u00e4tze an der Ostfront (1917) und 1918 bis zum Kriegsende wieder an der Westfront.<a href=\"#_ftn39\" name=\"_ftnref39\">[39]<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>Abb. 13: Auszug aus dem Gefechtskalender des 8. K. b. Inf. Reg.<\/em><\/p>\n<p><strong>9027<\/strong> \u2013 Diese Zahl steht f\u00fcr das Schicksal von Andreas Stein<a href=\"#_ftn40\" name=\"_ftnref40\">[40]<\/a> und f\u00fcr weitere 9026 Regimentsmitglieder, die Opfer dieses vom Gro\u00dfmachtstreben europ\u00e4ischer Staatsoberh\u00e4upter ausgel\u00f6sten Krieges wurden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>Abb. 14-Gesamtverluste des 8. b. Inf. Reg. w\u00e4hrend des 1. Weltkrieges.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anhang:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abbildungen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 2: Stein Andreas \u2013 Eintrag ins Taufregister der Muttergottespfarrkirche Aschaffenburg 1882, (Bildmontage d. Verf. ) \u2013 Quelle: <a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00314\/?pg=91\">https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00314\/?pg=91<\/a><\/p>\n<p>Abb. 3: Das bayer. 8. Infanterie-Regiment innerhalb der 33. Reserve-Division der Armee des deutschen Kaiserreiches 1914\u20131918 \u2013 nach: Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937; Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war 1914\u20131918. S. 403 ff.<\/p>\n<p>Abb. 4: \u2013 Gesamtverluste des 8. b. Infanterie-Regiments in der Zeit vom 8.5.1915 bis 10.8.1916 bei den K\u00e4mpfen auf den Maash\u00f6hen (Ruhestellung) und im St. Mihiel-Bogen \u2013 Zahlenquelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 43. 8. b. Infanterie-Regiment. A. a. O., S. 65-68<\/p>\n<p>Abb. 5: Fr\u00fchjahr 1916 \u2013 Kampffeld bei Douaumont \u2013 Quelle: Gro\u00dfer Bilderatlas des Weltkrieges 1916-1918. Bd. 3. A. a. O., S. 6<\/p>\n<p>Abb. 6: Das 8. b. Infanterie-Regiment innerhalb der 14. b. Infanterie-Division \u2013 Quellen: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. 8. b. Infanterie-Regiment \u201eGro\u00dfherzog Friedrich II. v. Baden\u201c. Bd. 43. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. Hrsg. vom bayer. Kriegsarchiv. M\u00fcnchen 1926. S. 141 und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia\">Wikipedia<\/a>: 14. K\u00f6nigl. Bayer. Division \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/14._K%C3%B6niglich_Bayerische_Division\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/14._K%C3%B6niglich_Bayerische_Division<\/a><\/p>\n<p>Abb. 7: Verlust\u00fcbersicht des 8. b. Inf. Reg. bei den K\u00e4mpfen um Verdun 1916 \u2013 Zahlenquelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 43. 8. b. Infanterie-Regiment. A. a. O., S. 98, Anlage 1 a<\/p>\n<p>Abb. 8: Englischer Panzer an der Somme-Front \u2013 Quelle: Gro\u00dfer Bilderatlas des Weltkrieges 1916\u201318. Bd. 3. S. 33<\/p>\n<p>Abb. 9: Vermerk \u00fcber den Tod von Andreas Stein in seiner Kriegsstammrolle \u2013 Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 985. Kriegsstammrolle: 5. Kompanie, Bd. 1 \u2013 Auszug<\/p>\n<p>Abb. 10: Stein, Andreas \u2013 Grabmal auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Cannock Chase, Staffordshire, England \u2013 Bildquelle: <a href=\"https:\/\/de.findagrave.com\/memorial\/147995849#source\">https:\/\/de.findagrave.com\/memorial\/147995849#source<\/a><\/p>\n<p>Abb. 11: Stein, Andreas \u2013 Auszug Pfarrmatrikel Aschaffenburg-Unsere Liebe Frau Sterbef\u00e4lle inkl. Register \u2013 1. Januar 1876 bis31. Dezember 1920, S. 436 \u2013 Bildmontage<\/p>\n<p>Abb. 12: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg\u2013Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Andreas Stein \u2013 Foto (Ausschnitt): P. Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 13: Auszug aus dem Gefechtskalender des 8. K. b. Inf. Reg. Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 985. Kriegsstammrolle: 5. Kompanie, Bd. 1. S. [12] \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/1631\/records\/1436761\">https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/1631\/records\/1436761<\/a><\/p>\n<p>Abb. 14-Gesamtverluste des 8. b. Inf. Reg. w\u00e4hrend des 1. Weltkrieges. Quelle: Erinnerungsbl. d. Regimenter. 8. K. b. Inf. Reg. Bd. 43. A. a. O., S. 100, Bildmontage<\/p>\n<p><strong>Karten: <\/strong><\/p>\n<p>Karte 1: Gefechtsorte und Ruhestellung des 8. b. Inf. Reg auf den Maash\u00f6hen 1915 bis April 1916 \u2013 Kartengrundlage: \u00a9 OpenStreetMap; (bearb. d. Verfasser)<\/p>\n<p>Karte 2: Fr\u00fchjahr 1916 \u2013 Die 33. Res. Inf. Div. im Frontbogen vor St. Mihiel \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 10. A.a.O. Karte 2 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 3: Der Festungsg\u00fcrtel um Verdun \u2013 Quelle: lllustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\/15. Band 1. Stuttgart, Berlin, Leipzig, Wien. S. 384<\/p>\n<p>Karte 4: Frontlinienentwicklung Verdun von Februar bis. Dezember 1916 \u2013 Quelle: Beumelburg, W.: Sperrfeuer um Deutschland. S. 79 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 5: Sommer\/Herbst 1916 \u2013 Einsatzraum der 14. b. Infanterie-Division \u2013 Quelle: Illustr. Geschichte des Weltkrieges 1914-1916. Bd. 5. A. a. O., S. 3<\/p>\n<p>Karte 6: Kampfgel\u00e4nde der 14. b. Inf. Div. um Fort Vaux \u2013 Quelle: Schlachten des Weltkrieges. Bd. 14. A. a. O., Karte 1 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 7: \u2013 16.12.1916: Die 14. b. Inf. Div. an der Somme Front \u2013\u00a0Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918.Bd.11. Skizze14 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 8: Deutscher R\u00fcckzug von der Somme in der 2. M\u00e4rz-H\u00e4lfte 1917. Quelle: Immanuel, F.: Der Weltkrieg 1914 bis 1919. A. a. O., S. 211, Zeichnung 48<\/p>\n<p>Karte 9: Die 14. b. Inf. Div. am Morgen des 9. April 1917 \u00f6stlich von Arras \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 12. A. a. O., Beilage 9; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Aschaffenburger Adre\u00df-Buch. Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die Kgl. bayer. Stadt Aschaffenburg einschlie\u00dflich Damm und Leider. Aschaffenburg 1914. Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg, Pr\u00e4senzbibliothek<\/p>\n<p>Bernhardi, Friedrich v.: Deutschlands Heldenkampf 1914-1918. M\u00fcnchen 1922 &#8211;\u00a0<a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/deutschlandsheld00bern\">https:\/\/archive.org\/details\/deutschlandsheld00bern<\/a><\/p>\n<p>Beumelburg, W.: Schlachten des Weltkrieges. Ypern 1914. Band 10. In Einzeldarstellungen bearbeitet und herausgegeben im Auftrage des Reichsarchivs. Oldenburg i. O. \u2013 Berlin 1925 \u2013 Digitalisat: <a href=\"http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC00633954\/1\/\">http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC00633954\/1\/<\/a><\/p>\n<p>Beumelburg, W.: Sperrfeuer um Deutschland. Oldenburg i. O.-Berlin 1929 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC05919513\/1\/\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC05919513\/1\/<\/a><\/p>\n<p>Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 1. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Grenzschlachten im Westen. Berlin 1925 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01831210\/1\/LOG_0003\/\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01831210\/1\/LOG_0003\/<\/a><\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 5. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Der Herbst-Feldzug 1914. 1. Im Westen bis zum Stellungskrieg, im Osten bis zum R\u00fcckzug. Berlin 1929 \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01859873\/1\/\">http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01859873\/1\/<\/a><\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 12. Im Auftrage des Oberkommandos des Heeres bearbeitet und herausgegeben von der kriegsgeschichtlichen Forschungsanstalt des Heeres. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Kriegsf\u00fchrung im Fr\u00fchjahr 1917. Berlin 1939. \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01860055\/1\/\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01860055\/1\/<\/a><\/p>\n<p>Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. 8. K. b. Infanterie-Regiment \u201eGro\u00dfherzog Friedrich II. v. Baden.\u201c Bd. 43. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. Hrsg. vom bayer. Kriegsarchiv. M\u00fcnchen 1926.- Link: <a href=\"https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/index.php?id=6&amp;tx_dlf%5Bid%5D=103492&amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1\">https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/index.php?id=6&amp;tx_dlf%5Bid%5D=103492&amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1<\/a><\/p>\n<p>Grasmann, Peter: Herbst1914Zeitlose. Aschaffenburg 2019. Books on Demand. ISBN: 9783752639711<\/p>\n<p>Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war 1914\u20131918. Washington 1920 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/historiesoftwohu00unit\/page\/n6\/mode\/2up\">https:\/\/archive.org\/details\/historiesoftwohu00unit\/page\/n6\/mode\/2up<\/a><\/p>\n<p>lllustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\/15. Band 1. Stuttgart, Berlin, Leipzig, Wien. \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC07455481%20_Erster_Band\/1\/\">http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC07455481 _Erster_Band\/1\/.<\/a><\/p>\n<p>Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914-16. 5. Bd. 2. Halbjahr 1916. Stuttgart-Berlin-Leipzig-Wien. Ohne Jgg. \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC07455481_Fuenfter_Band\/1\/\">http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC07455481_Fuenfter_Band\/1\/<\/a><\/p>\n<p>Kalogrias, V., &amp; Kemper, J. (Hrsg.). (2024). Geschichte der Stadt Aschaffenburg im 19. und 20. Jahrhundert. Bd. 1. Von der Dalbergzeit (1803-1813) bis zum Ersten Weltkrieg (1914-1918) (2., verbesserte Auflage) (Sonderpublikationen\u00a0des Stadt- und Stiftsarchivs Aschaffenburg). Aschaffenburg: Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg; Stadt Aschaffenburg. \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/nbn-resolving.org\/urn:nbn:de:0168-ssoar-101177-9\">https:\/\/nbn-resolving.org\/urn:nbn:de:0168-ssoar-101177-9<\/a><\/p>\n<p>Kaup, Wilh.; Kaup, Wolfg.; Hapke, K.: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995<\/p>\n<p>Klotz, Matthias: Der Erste Weltkrieg in Aschaffenburg. Eine Dokumentation. Aschaffenburg 2014 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/stadtarchiv-aschaffenburg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/1.-Weltkrieg-in-AB_Internet_1.pdf\">https:\/\/stadtarchiv-aschaffenburg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/1.-Weltkrieg-in-AB_Internet_1.pdf<\/a><\/p>\n<p>Kraus, J\u00fcrgen: Handbuch der Verb\u00e4nde und Truppen des Deutschen Heeres 1914\u20131918. Teil Vl: lnfanterie. Bd. 1. Infanterie-Regimenter. Wien 2007<\/p>\n<p>Lambers, Andree: Die Schlacht von Verdun in der milit\u00e4rgeschichtlichen Rezeption, 1919\u20131945. Osnabr\u00fcck 2006<\/p>\n<p>Schwink, Otto: Der Gro\u00dfe Krieg in Einzeldarstellungen. Heft 10. Die Schlacht an der Yser und bei Ypern im Herbst 1914 \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC06982697\/1\/\">http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC06982697\/1\/<\/a><\/p>\n<p>The story of the Great War; history of the European War from official sources. Complete historical records of events to date. Edited by Francis J. Reynolds, Allen L. Churchill [and] Francis Trevelyan Miller- Vol 6. \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/storyofgreatwarh01reynuoft\">https:\/\/archive.org\/details\/storyofgreatwarh01reynuoft<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Digitale Ressourcen:<\/strong><\/p>\n<p>Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abteilung IV Kriegsarchiv, M\u00fcnchen. Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigsreichs Bayern, 1. Weltkrieg 11914-1918 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/catalog\/?title=Kriegsstammrollen&amp;limitToCountry=1\">https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/catalog\/?title=Kriegsstammrollen&amp;limitToCountry=1<\/a><\/p>\n<p>Onlineprojekt Gefallenen-Denkm\u00e4ler \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/denkmalprojekt.org\/index.htm\">http:\/\/denkmalprojekt.org\/index.htm<\/a><\/p>\n<p>Open Street Map (Digitales Kartenwerk): <a href=\"https:\/\/www.openstreetmap.org\/%23map=6\/51.33\/10.45\">https:\/\/www.openstreetmap.org\/#map=6\/51.33\/10.45<\/a><\/p>\n<p>Taufregister der Muttergottespfarrkirche Aschaffenburg 1882, (Bildmontage d. Verf. ) \u2013 Quelle: <a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/\">https:\/\/data.matricula-online.eu\/de<\/a><\/p>\n<p>WIKIPEDIA \u2013 Die freie Enzyklop\u00e4die: Link: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite<\/a><\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Adress-Buch der Stadt Aschaffenburg. Adress- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die Kgl. Bayer. Stadt Aschaffenburg \u2013 einschlie\u00dflich Damm und Leider. Aschaffenburg 1910. S. 47 ff. Nach der Umnummerierung von 1937 wurde daraus die Adresse Ruhlandstra\u00dfe 26.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Daraus wurde nach der Umnummerierung 1937 die Anschrift Leiderer Stadtweg 70. Quelle: Sehe Anmerkung 1!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 9153. Kriegsstammrolle: Bd. 1-Lfd. Nr. 521<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 8031. Kriegsstammrolle: Bd. 1- Lfd. Nr. 810 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/1631\/records\/6231259\">https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/1631\/records\/6231259<\/a> und Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 985. Kriegsstammrolle: 5. Kompanie, Bd. 1. Lfd. Nr. 406 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/1631\/records\/1436761\">https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/1631\/records\/1436761<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Gefechtsplan 8. b. Inf. Reg \u2013 Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. 8. K. b. Infanterie-Regiment \u201eGro\u00dfherzog Friedrich II. v. Baden.\u201c Bd. 43. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. Hrsg. vom bayer. Kriegsarchiv. M\u00fcnchen 1926. S. 10. Diese Quelle wird im Folgenden als \u201eErinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 43. 8. b. Infanterie-Regiment. A. a. O., S. n\u201c zitiert (Anm. d. Verf.)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 43. 8. b. Infanterie-Regiment. A. a. O., S. 20<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Siehe Karte 1!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 43. 8. b. Infanterie-Regiment. A. a. O., S. 21 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Siehe Abb. 4 \u2013 Gesamtverluste des 8. b. Infanterie-Regiments in der Zeit vom 8.5.1915 bis 10.8.1916 bei den \u2013K\u00e4mpfen auf den Maash\u00f6hen (Ruhestellung) und im St. Mihiel-Bogen<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 43. 8. b. Infanterie-Regiment. A. a. O., S. 22<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Siehe Karte 2! Quelle: lllustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\/15. Band 1. Stuttgart, Berlin, Leipzig, Wien. S. 384. Siehe auch Karte 3 und 4!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Siehe Abb. 5 und Karten 4 und 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Siehe Karte 3 und 4! Quellen: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 10. A.a.O. Karte 2 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)\/ Beumelburg, W.: Sperrfeuer um Deutschland. S. 79 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Siehe Karte 2! Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 10. A.a.O. Karte 2 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Siehe Karte 2! Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 10. A.a.O. Karte 2 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> Zur Frontentwicklung zwischen Februar und Ende Juni 1916 siehe Karte 4!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> Lambers, Andree: Die Schlacht von Verdun in der milit\u00e4rgeschichtlichen Rezeption, 1919\u20131945. Osnabr\u00fcck 2006<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> Detaillierte Schilderungen der K\u00e4mpfe auf den \u00f6stlichen Maash\u00f6hen vom Juli und August 1916 finden sich in \u201eDer Weltkrieg 1914\u20131918. A. a. O., Bd. 10\u201c und \u201eSchlachten des Weltkrieges. Band 14\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Siehe Abb. 6! &#8211; Quellen: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. 8. b. Infanterie-Regiment \u201eGro\u00dfherzog Friedrich II. v. Baden\u201c. Bd. 43. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. Hrsg. vom bayer. Kriegsarchiv. M\u00fcnchen 1926. S. 141 und Wikipedia: 14. K\u00f6nigl. Bayer. Division \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/14._K%C3%B6niglich_Bayerische_Division\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/14._K%C3%B6niglich_Bayerische_Division<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> Siehe Karten 5 und 6!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 43. 8. b. Infanterie-Regiment. A. a. O., S. 23<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 43. 8. b. Infanterie-Regiment. A. a. O., S. 23<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> III.\/ b. 8 bedeutet III. Bataillon des 8. bayerischen Infanterie-Regiments, zudem die 9.,10., 11. und 12. Kompanie geh\u00f6rten. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a> V.F. o. Vz.-Fw.: Vize-Feldwebel (Anm. d. Verf.)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref25\" name=\"_ftn25\">[25]<\/a> Schlachten des Weltkrieges. Bd. 14. A. a. O., S. 178 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref26\" name=\"_ftn26\">[26]<\/a> Siehe dazu Karte 6: Kampfgel\u00e4nde der 14. b. Inf. Div. um Fort Vaux!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref27\" name=\"_ftn27\">[27]<\/a> Schlachten des Weltkrieges. Bd. 14. A. a. O., S. 180 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref28\" name=\"_ftn28\">[28]<\/a> Zahlenquelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 43. 8. b. Infanterie-Regiment. A. a. O., S. 98, Anlage 1 a<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref29\" name=\"_ftn29\">[29]<\/a> Siehe Karte 7!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref30\" name=\"_ftn30\">[30]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 43. 8. b. Infanterie-Regiment. A. a. O., S. 25 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref31\" name=\"_ftn31\">[31]<\/a> Die Bayern im Gro\u00dfen Kriege 1914 \u2013 1918. Auf Grund der amtlichen Kriegsakten dargestellt. Amtliches Werk herausgegeben vom Bayerischen Kriegsarchiv. M\u00fcnchen 1923. 2. Aufl., S. 363<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref32\" name=\"_ftn32\">[32]<\/a> Immanuel, F.: Der Weltkrieg 1914 bis 1919. Volkst\u00fcmliche Darstellung des Krieges zu Lande, zur See, in den Schutzgebieten. Berlin 1920. S. 210 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref33\" name=\"_ftn33\">[33]<\/a> I. b. R.K. = I. bayer. Reserve-Korps. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref34\" name=\"_ftn34\">[34]<\/a> Dauer in amtl. Quellen: 2.4. bis 20.5.1917. Die Bayern im Gro\u00dfen Kriege 1914 \u2013 1918. A. a. O., S. 365 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref35\" name=\"_ftn35\">[35]<\/a> Siehe Karte 9! Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 12. A. a. O., Beilage 9; bearb. d. Verf.<\/p>\n<pre><a href=\"#_ftnref36\" name=\"_ftn36\">[36]<\/a> Die Bayern im Gro\u00dfen Kriege 1914\u20131918. A. a. O., S. 365 f.<\/pre>\n<p><a href=\"#_ftnref37\" name=\"_ftn37\">[37]<\/a> Siehe Abb. 10! Bildquelle: <a href=\"https:\/\/de.findagrave.com\/memorial\/147995849#source\">https:\/\/de.findagrave.com\/memorial\/147995849#source<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref38\" name=\"_ftn38\">[38]<\/a> Siehe Abb. 12!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref39\" name=\"_ftn39\">[39]<\/a> Siehe Abb. 13. Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 985. Kriegsstammrolle: 5. Kompanie, Bd. 1. S. [12] \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/1631\/records\/1436761\">https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/1631\/records\/1436761<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref40\" name=\"_ftn40\">[40]<\/a> Siehe Abb. 14! Quelle: Erinnerungsbl. d. Regimenter. 8. K. b. Inf. Reg. Bd. 43. A. a. O., S. 100, Bildmontage<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stein Andreas (19.10.1882\u201326.4.1917) &#8211; 5. Kompanie\/8. b. Infanterie-Regiment Andreas Stein wurde am 19. 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