{"id":19798,"date":"2026-01-07T11:15:11","date_gmt":"2026-01-07T10:15:11","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=19798"},"modified":"2026-01-29T13:37:02","modified_gmt":"2026-01-29T12:37:02","slug":"der-reichsbahn-turn-und-sportverein-viktoria-01-aschaffenburg-e-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/der-reichsbahn-turn-und-sportverein-viktoria-01-aschaffenburg-e-v\/","title":{"rendered":"Der Reichsbahn Turn- und Sportverein Viktoria 01 Aschaffenburg e.V."},"content":{"rendered":"<p><strong>RB Viktoria Aschaffenburg 01 war nicht Red Bull Viktoria Aschaffenburg, sondern Reichsbahn Viktoria Aschaffenburg 01<\/strong><\/p>\n<p>1937 bis 1939 fusionierten der SV Viktoria Aschaffenburg 1901 e.V. (Bild 1) und der Reichsbahn Turn- und Sportsverein 1931 e.V. (Bild 2) zum Reichsbahn Turn- und Sportverein Viktoria 01 Aschaffenburg e.V.. Zwei Jahre versuchten es die beiden vornehmlich Fu\u00dfball spielenden Vereine gemeinsam. Danach scheiterte das Projekt. Wie es dazu kam, warum die beiden Vereine fusionierten und warum das Projekt scheiterte, soll im Folgenden dargestellt werden.<\/p>\n<p><strong>Der (sport-)politische Hintergrund<\/strong><\/p>\n<p>Die Fusion fiel in den Zeitraum der nationalsozialistischen Diktatur von 1933 bis 1945. Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt wurde, stand der DFB (Deutscher Fu\u00dfball Bund) wegen der Berufsspielerfrage vor der Spaltung.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Aus der &#8222;Machtergreifung&#8220; resultierten f\u00fcr den DFB verschiedene Vorteile, etwa die Priorit\u00e4t f\u00fcr den Amateurfu\u00dfball, die dazu beitrugen, dass der DFB seine Krise \u00fcberwinden konnte. Die formale &#8222;Gleichschaltung&#8220; des DFB, die sich in der \u00dcberf\u00fchrung der Organisation in den 1934 proklamierten Deutschen Reichsbund f\u00fcr Leibes\u00fcbungen (DRL) \u00e4u\u00dferte, ging mit der Einf\u00fchrung des &#8222;F\u00fchrerprinzips&#8220; einher. Der Fu\u00dfball stand zwar wie alle anderen Bereiche des gesellschaftlichen Lebens unter der Kontrolle des NS-Regimes, erhielt jedoch einen derart gro\u00dfen Freiraum bei der Gestaltung seiner Angelegenheiten, dass sich der Eindruck von weitgehender Freiheit aufdr\u00e4ngt, in Wirklichkeit aber lediglich von einer \u00fcberwachten Selbstst\u00e4ndigkeit die Rede sein konnte. Im Fu\u00dfball setzte wie in der gesamten Gesellschaft ab 1933 ein kontinuierlicher Prozess der Ausgrenzung der Juden ein. Der DFB und die meisten seiner Vereine schauten \u00fcber die zunehmend unerbittlichere Behandlung ihrer ehemaligen j\u00fcdischen Sportkameraden hinweg und machten sich dadurch mitverantwortlich.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Zudem versuchten die Nationalsozialisten in den Jahren vor den Olympischen Spielen 1936 in Berlin ein Bild von Deutschland zu vermitteln, das gepr\u00e4gt sei von Weltoffenheit, V\u00f6lkerfrieden und Leistungsbereitschaft und mit dem auch weltweite Boykottbestrebungen ausgehebelt werden sollten<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>, was auch gelang.<\/p>\n<p>Auch in Aschaffenburg spielten Juden als Aktive und als Funktion\u00e4re eine Rolle in den Fu\u00dfballvereinen. So etwa Richard Hamburger, der als \u201eG\u00f6nner des Fu\u00dfballclubs Viktoria\u201c sogar mit der silbernen Ehrennadel des S\u00fcddeutschen Fu\u00dfball- und Leichtathletikverbandes ausgezeichnet wurde.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> (Bild E1) Er war auch Sportleiter des im Juli 1933 gegr\u00fcndeten \u201eAllgemeinen J\u00fcdischen Turn- und Sportverein\u201c AJTUS Aschaffenburg, in dem sich j\u00fcdische Sportler sammelten, die aus den anderen Vereinen gedr\u00e4ngt wurden. \u201eDieser Sportverein hatte nach einer undatierten Liste 277 aktive und 97 passive Mitglieder.\u201c<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Sie konnten aber nicht einfach ihren Sport aus\u00fcben. Vielmehr wurde gegen die Mitgliedschaft einzelner Personen Einspruch von Seiten des Aschaffenburger Oberb\u00fcrgermeisters erhoben, mit verleumderischen und abstrusen Begr\u00fcndungen.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Die Kontrolle der Nationalsozialisten vor Ort gegen\u00fcber dem Verein ging so weit, dass er sich einzelne Mannschaftsaufstellungen f\u00fcr Spiele gegen andere j\u00fcdische Fu\u00dfballvereine genehmigen lassen musste.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> (Bild E2) Kein Wunder, dass in b\u00f6ser Vorahnung alle Vorstandsmitglieder der Viktoria bei der \u201eGleichschaltungs-Versammlung\u201c 1933 ihre \u00c4mter zur Verf\u00fcgung stellten. Ab 1938 erhielten alle j\u00fcdischen Sportvereine ein Bet\u00e4tigungsverbot.<\/p>\n<p><strong>Der SV Viktoria<\/strong><\/p>\n<p>Der S.V. Viktoria Aschaffenburg, der heute noch in der h\u00f6chsten Amateur-Spielklasse in Bayern Fu\u00dfball spielt, wurden 1901 gegr\u00fcndet.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> Der Fu\u00dfball-Sport steckte zu dieser Zeit noch in den Kinderschuhen. Fu\u00dfball, dieses \u201erohe Spiel war verp\u00f6nt bei den P\u00e4dagogen\u201c, stie\u00df auf \u201eArgwohn der gestrengen Beh\u00f6rden\u201c und auf \u201eVerst\u00e4ndnislosigkeit der \u00d6ffentlichkeit\u201c.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> \u00a0Nach einem Fu\u00dfball-Werbespiel zwischen Viktoria Frankfurt und dem FC 1899 Offenbach auf dem Aschaffenburger Exerzierplatz am Mainufer (heute Volksfestplatz) am 6. August 1901 vor rund 200 Zuschauern war es dann soweit: am 9. August gr\u00fcndeten zw\u00f6lf M\u00e4nner im Aschaffenburger Ratskeller in der Dalbergstra\u00dfe den 1. FC Aschaffenburg. Ziel des Vereins: Pflege und F\u00f6rderung des Fu\u00dfballspiels.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a><\/p>\n<p>1902 entwickelte sich auf dem Exerzierplatz ein reges sportliches Leben, \u201eeine Freude die jungen Spieler beim Sporte zu beobachten.\u201c Am 12. April gr\u00fcndet sich ein weiterer Verein, der FC Viktoria Aschaffenburg, Vereinsfarben wei\u00dfe Hose und blaues Hemd. 1902 wird der FC Viktoria in den 1893 gegr\u00fcndeten \u201eVerband s\u00fcddeutsche Fu\u00dfballvereine\u201c aufgenommen. Trotz weiterhin kritischer Stimmen entwickelte sich in den Folgejahren ein st\u00e4ndig wachsender Spielbetrieb, der \u00fcber die Grenzen Aschaffenburg hinausf\u00fchrt. So wird die Viktoria 1904 zum Taufpaten des 1. FC W\u00fcrzburg 04.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> In diesem Jahr schlie\u00dfen sich die beiden Aschaffenburger Fu\u00dfballvereine unter dem Namen FC Viktoria 01 Aschaffenburg zusammen. Viktoria spielte mehr und mehr \u00fcberregional und sicherte sich 1906 durch die Meisterschaft in B-Klasse die Teilnahmeberechtigung zu den Spielen in der h\u00f6chsten Fu\u00dfballklasse<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a>. Das Vereinslokal wurde von der Brauerei Geiger in den \u201eWilden Mann\u201c verlegt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend neue Abteilungen dazu f\u00fchrten, dass der FC sich in SV umbenennt, wird mehr und mehr nach einer funktionierenden Sportanlage gesucht. Der kleine Exe entsprach nicht mehr den sportlichen Anspr\u00fcchen (Bild 3). Da die Aschaffenburger \u201eStadtv\u00e4ter\u201c wenig Interesse zeigten, ergriffen die Verantwortlichen der Viktoria die Initiative und pachteten nach langwierigen und schwierigen Verhandlungen auf Leiderer Gemarkung sieben Grundst\u00fccke. Gelder zum Ausbau des Sportgel\u00e4ndes wurden durch Anteilscheine f\u00fcr Mitglieder und G\u00f6nner aufgebracht. Am 23. Mai 1909 erfolgten die \u201eSportplatz-Er\u00f6ffnungs-Feierlichkeiten\u201c, zu dem \u201edie gesamte hiesige Einwohnerschaft, insbesondere die Freunde und G\u00f6nner des Rasensports h\u00f6flichst\u201c eingeladen wurden.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> \u00dcber 1 200 Zuschauer sahen den deutlichen Sieg von 7:1 \u00fcber die befreundete Mannschaft von Hanau 93. Mit der Sportanlage waren die Voraussetzungen geschaffen, auch gro\u00dfe und namhafte Vereine nach Aschaffenburg zu holen, wie etwa die Spielvereinigung F\u00fcrth oder Young Fellows Z\u00fcrich, den Meister der Ost- und Zentralschweiz.<\/p>\n<p>Der Beginn des 1. Weltkriegs 1914 bedeutete einen j\u00e4hen Einschnitt. Zwei Drittel der aktiven Spieler mussten in den Krieg, dennoch wurde der Spielbetrieb aufrechterhalten. Zeitweise wurde die Mannschaft erg\u00e4nzt durch Soldaten aus der hiesigen Kaserne. Bis 1918 verloren 29 Mitglieder ihr Leben.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a><\/p>\n<p>Nach dem 1. Weltkrieg ging es f\u00fcr die Viktoria wieder bergauf. Die Mitgliederzahl wuchs. \u00a0Viktoria z\u00e4hlte 891 Mitglieder und hatte sechs Jugendmannschaften. Am 11. August 1919 beschloss der S\u00fcddeutsche Fu\u00dfballverband, die Viktoria in die 1. Ligaklasse S\u00fcddeutschlands aufzunehmen. Gegner waren Vereine aus D\u00fcsseldorf, Mannheim oder N\u00fcrnberg.<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a><\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund schrieb die Aschaffenburger Zeitung: \u201eDie starke Entwicklung des hiesigen Sportlebens macht die Frage eines Stadions immer brennender. Die Bedeutung des Sports f\u00fcr die Gesundheit von K\u00f6rper und Geist, f\u00fcr Erziehung zu Zucht und Ordnung w\u00e4re f\u00fcr Beh\u00f6rden, Industrie- und Handelskreise sowie Schulen Anlass, mit den hiesigen Sportvereinen zwecks Errichtung entsprechender Pl\u00e4tze in Verbindung zu treten. Nach dem Muster anderer St\u00e4dte d\u00fcrfte auch in Aschaffenburg die Gr\u00fcndung einer Sportplatzgesellschaft zweckm\u00e4\u00dfig sein.\u201c<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a><\/p>\n<p>1922 hat die Viktoria 1 270 Mitglieder, 1923 bereits 1 400. Im Fr\u00fchjahr wird eine 400 Zuschauer fassende Holztrib\u00fcne errichtet. Im August lockt der deutsche Meister 1. FC N\u00fcrnberg 5000 Zuschauer an die kleine Sch\u00f6nbuschallee. Inzwischen gr\u00fcndeten sich auch eine Hockey- und eine Rugby-Abteilung. 1926 feiert die Viktoria ihr 25j\u00e4hriges Jubil\u00e4um im Frohsinnsaal. Sportlich waren diese Jahre durch ein Auf und Ab der aktiven Mannschaft gekennzeichnet. Bedingt durch die schlechte Wirtschaftslage verliert die Viktoria viele Mitglieder. Am Jahresende 1928 waren es noch 380.<\/p>\n<p>Am 1. August 1931 feierte \u201eder Pionier des Sports am Bayerischen Untermain, die Aschaffenburger Viktoria\u201c \u00fcber zwei Tage mit Festkommers, Fr\u00fchschoppen, Ernennung von Ehrenmitgliedern, Familienabend und Totengedenken ihr 30j\u00e4hriges Bestehen.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a> 1933 wurde die Meisterschaft in der Ostmainkreisliga gefeiert. Im Herbst dieses Jahres und aufgrund der ver\u00e4nderten politischen Machtverh\u00e4ltnisse erfolgte die \u201eGleichschaltungs-Versammlung\u201c, bei der alle Vorstandsmitglieder ihre \u00c4mter zur Verf\u00fcgung stellten und der Verein Bayern und der Bezirksklasse Unterfranken zugeteilt wird. \u201eDie betriebene Parteipolitik mit ihrem wie Gift ausgestreuten Rassenhass unterband jede sportliche und kameradschaftliche Verbundenheit unter den im Sport Gleichgesinnten gleich welcher Rasse oder Religion. Was bislang im Sport als oberstes Gesetz galt, verlor mit der Macht\u00fcbernahme Geltung und Berechtigung. Viele im Sport verdiente M\u00e4nner zogen sich zur\u00fcck. Gewisse Kr\u00e4fte begannen jetzt schon einen Wettlauf um die Gunst der neuen Herrscher im Dritten Reich.\u201c<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a><\/p>\n<p>Viktoria pflegt weiter internationale Kontakte. Am 25 Dezember 1933 hei\u00dft es auf einem Plakat in S\u00fcd-Frankreich: \u201eGrand Match International \u2013 S. Viktoria 1901 (d\u2019Aschaffenburg) \u2013 Champion de Bavaiere contre U.S. Bedarieux\u201c.<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> 1934 und 1935 gewann die Viktoria die Meisterschaft der unterfr\u00e4nkischen Bezirksklasse, scheitere allerdings in den Aufstiegsspielen.<\/p>\n<p><strong>Der Reichsbahn Turn- und Sportverein<\/strong><\/p>\n<p>Rot-Wei\u00df Aschaffenburg 1931 e.V. wurde 1931 als Reichsbahn Turn- und Sportverein gegr\u00fcndet. Der Verein existierte bis zu seiner Aufl\u00f6sung 2007 und hatte seinen Sportplatz in der Goldbacher Stra\u00dfe (auf dem heutigen Baywa Gel\u00e4nde).<\/p>\n<p>\u201eEisenbahner besa\u00dfen traditionell ein starkes Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl, lebten vielfach in gemeinsamen Wohnsiedlungen und teilten bereits etliche Freizeitaktivit\u00e4ten. Seit den 1880er Jahren entstand eine gro\u00dfe Zahl von Eisenbahnervereinen mit berufsst\u00e4ndischem Selbstverst\u00e4ndnis, die ihren Mitgliedern vor dem Hintergrund sinkender Arbeitszeiten neben sozialf\u00fcrsorglich-caritativen Leistungen auch Angebote zur gemeinsamen Freizeitgestaltung machten.\u201c<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a><\/p>\n<p>Gegr\u00fcndet wurde der \u201eReichsbahn-, Turn- und Sportverein Aschaffenburg\u201c am 1. Februar 1931. Gr\u00fcnderv\u00e4ter waren Heinrich Aulbach, Hans Christ, Kilian Haab, Rudolf Haas, Georg Hattig, Josef Heeg, Franz Kunkel, Karl Moler und Bernhard Hattig. Gegr\u00fcndet wurden folgende Abteilungen: Turnen, Leichtathletik, Faustball, Handball, Kegeln, Wandern, Hockey, Kleinkaliberschie\u00dfen, Wassersport und Musik. Ende 1931 begann auch der Fu\u00dfballbetrieb. Am 31. Oktober 1931 z\u00e4hlte der Verein 520 Erwachsene und 200 jugendliche Mitglieder.<\/p>\n<p>Es gab keinen Sportplatz und keine Sporthalle. Die ersten Mitgliedsbeitr\u00e4ge wurden f\u00fcr die geringe Platzmiete beim TV Aschaffenburg und f\u00fcr Hallenmiete ausgegeben. Schon bald wurde man auf der Suche nach einem geeigneten Gel\u00e4nde f\u00fcndig. Am Rande der Stadt an der Goldbacher Stra\u00dfe boten sich 1,4 Hektar, die im Besitz des Grafen Sch\u00f6nborn und eines Landwirts waren, zum Kauf an. Die Reichsbahn kaufte 1932 dieses Gel\u00e4nde f\u00fcr 50.000 Reichsmark. Sie erhielt die Auflage, einen Feldweg, der das Gel\u00e4nde tangierte, durch Kohlenschlacke begehbar zu machen. Die Reichsbahn musste bis 1940 dem vormaligen Eigent\u00fcmer Nutzungsrechte f\u00fcr Wohnhaus, Stall und Obstgarten einr\u00e4umen. Mit viel Eigenleistung wurde die Sportanlage hergerichtet.<\/p>\n<p>\u201eSchon bei der Gr\u00fcndung des Vereins wurde dem damals so volkst\u00fcmlich gewordenen Fu\u00dfballsport Rechnung getragen. Die Fu\u00dfballabteilung nahm als Mitglied des S\u00fcddeutschen Fu\u00dfball- und Leichtathletikverbandes erstmals an den Verbandsspielen der C-Klasse im Gau Spessart im Jahre 1931\/1932 teil.\u201c<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a>\u00a0 Viele Vereine sahen in dem Reichsbahn Turn- und Sportverein einen Rivalen, der von der Reichsbahn unterst\u00fctzt wurde. Deshalb wurde zun\u00e4chst auch die Aufnahme in den Verband abgelehnt.<\/p>\n<p>Die fu\u00dfballerische Entwicklung war durchwachsen. Erfolge und Misserfolge wechselten sich ab, weshalb allenfalls ein Mittelplatz in der Tabelle erk\u00e4mpft werden konnte. Die Jugendmannschaft erzielte sch\u00f6ne Erfolge, darunter einen 5:1 Sieg \u00fcber die Jugend des Kreismeisters Viktoria Aschaffenburg. Die Aktiven gewannen 1933 eine Werbeturnier in Schweinheim.1936 schmolz die Fu\u00dfballabteilung mehr und mehr zusammen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Weg zur Vereinigung <\/strong><\/p>\n<p>Zahlreiche Einberufungen beeintr\u00e4chtigten den Spielbetrieb 1935\/1936 der Viktoria. Es reichte nur zu einem 4. Platz in der Bezirksklasse Unterfranken. 1936\/1937 lief es zwar besser, aber der Aufstieg wurde nicht geschafft.<a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\">[22]<\/a> Bei der Generalversammlung am 24. Juni 1936 wurde der Rechtsanwalt Dr. Robert B\u00fcttner<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\">[23]<\/a> einstimmig als \u201eVereinsf\u00fchrer\u201c gew\u00e4hlt. Sein Stellvertreter wurde Georg Neitzer<a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\">[24]<\/a>.<\/p>\n<p>Auf Seiten des Reichsbahn Turn und Sportverein sah es \u00e4hnlich aus. Wegen des Mitgliederschwunds legten verschiedene verantwortliche Vereinsfunktion\u00e4re ihre \u00c4mter nieder. Georg Fleckenstein<a href=\"#_ftn25\" name=\"_ftnref25\">[25]<\/a> \u00fcbernahm als Abteilungsleiter die Fu\u00dfballabteilung. Das Spielerpotential war eher d\u00fcnn. Erst als das Infanterie-Bataillon 388 nach Aschaffenburg verlegt wurde und aus dessen Reihen neue Fu\u00dfballspieler kamen, setzte ein spielerischer und kameradschaftlicher Aufschwung ein.<a href=\"#_ftn26\" name=\"_ftnref26\">[26]<\/a><\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund kam es im Fr\u00fchjahr 1937 zu wiederholten Besprechungen zwischen den Verantwortlichen der Viktoria und der Eisenbahner. Ziel war der Zusammenschluss beider Vereine,<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eim Interesse des Fu\u00dfballsports\u201c,<\/li>\n<li>\u201eauf ehrlicher Basis, auf Treu und Glauben\u201c,<\/li>\n<li>in der Hoffnung auf \u201egrundlegende Verbesserungen in der leidigen Sportplatzfrage\u201c,<\/li>\n<li>um \u201edie Spielst\u00e4rke zu heben, die letztlich den Aufstieg in die h\u00f6chste Spielklasse bewerkstelligen sollte.\u201c<a href=\"#_ftn27\" name=\"_ftnref27\">[27]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Aschaffenburger Zeitung berichtete ausf\u00fchrlich \u00fcber die au\u00dferordentliche Mitgliederversammlung des Sportvereins Viktoria am 24. April 1937 unter dem Titel: \u201eViktoria Reichsbahn vereint! (Bild 4) Aschaffenburgs gr\u00f6\u00dfter Sportverein entsteht!\u201c<a href=\"#_ftn28\" name=\"_ftnref28\">[28]<\/a><\/p>\n<p>\u201e126 Mitglieder nahmen daran teil. \u2026 Vereinsf\u00fchrer Herr Neitzer gab bekannt, dass bei einer Zustimmung der Vereinigung ma\u00dfgebend sei, dass etwas St\u00e4rkeres und besser Fundiertes geschaffen werde. \u2026 Nicht Hemmungen finanzieller Art seitens des Sportvereins Viktoria sind ma\u00dfgebend f\u00fcr eine Vereinigung. Allein der Umstand, dass im Fu\u00dfballsport in Aschaffenburg etwas Besonderes geleistet werden soll, war ausschlaggebend f\u00fcr die Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen\u2026. Eine gro\u00dfe Debatte entspannt sich \u00fcber die Namensnennung des neu zu bildenden Vereins. Man wurde sich letztlich einig auf den Namen \u201eReichbahn-Turn- und Sportverein Viktoria 01 Aschaffenburg\u201c. \u2026Auf Antrag der Abstimmung wurde eine einstimmige Zustimmung zur Vereinigung kundgetan. Somit war die Grundlage gegeben, mit dem Reichsbahn-Turn- und Sportverein das Ergebnis der gleichzeitig stattgefundenen Sitzung auszutauschen. \u2026 Herr Neitzer, der derzeitige F\u00fchrer des Sportvereins Viktoria stellte die Vereinigung unter gro\u00dfen Beifallskundgebungen beiderseits fest. Der F\u00fchrer des Reichsbahn-Turn- und Sportvereins Imgrund<a href=\"#_ftn29\" name=\"_ftnref29\">[29]<\/a> betonte, dass auch seitens seines Vereins eine hundertprozentige Zustimmung zur Vereinigung zum Ausdruck gekommen sei. \u2026 Zum Schluss betonte er einerseits den ehrlichen Willen, das Bestm\u00f6gliche zu schaffen und ernannte in seiner Eigenschaft als F\u00fchrer des Vereins Herrn Neitzer als seinen Stellvertreter in der F\u00fchrung des Gesamtvereins.\u201c<a href=\"#_ftn30\" name=\"_ftnref30\">[30]<\/a> Der Artikel in der Aschaffenburger Zeitung wurde durch eine Karikatur illustriert, in der Viktoria \u201eGute Fahrt\u201c (Bild 5) gew\u00fcnscht wurde.<a href=\"#_ftn31\" name=\"_ftnref31\">[31]<\/a><\/p>\n<p>\u201eMit der Fusion erhoffte man sich grundlegende Verbesserungen in der leidigen Sportplatzfrage. Weiterhin wurde mit der Vereinigung der beiden Vereine das Ziel angestrebt, die Spielst\u00e4rke zu heben, die letztlich den Aufstieg zur h\u00f6chsten Spielklasse bewerkstelligen sollte.\u201c<a href=\"#_ftn32\" name=\"_ftnref32\">[32]<\/a><\/p>\n<p>Warum durch die Fusion eine Anhebung der Spielst\u00e4rke erhofft wurde, l\u00e4sst sich nicht nachvollziehen. Noch im November 1936 erlitt die Viktoria bei Post SV W\u00fcrzburg eine empfindliche Niederlage von 2:0.<a href=\"#_ftn33\" name=\"_ftnref33\">[33]<\/a> (Bild 6) Dennoch stand die Viktoria mit drei Punkten Vorsprung auf dem ersten Platz in der Bezirksklasse Mainfranken und hatte bei zehn Spielen nur ein Unentschieden und eine Niederlage vorzuweisen. Gleichzeitig rangierte der Reichsbahn Turn- und Sportverein von dem vorletzten Platz der Kreisklasse Gruppe 2 mit gerade mal vier Punkten bei 8 Spielen.<a href=\"#_ftn34\" name=\"_ftnref34\">[34]<\/a> \u201eIm Dezember 1936 legte die Viktoria mit einem \u201eBombensieg\u201c von 15:0 gegen den Sportverein W\u00fcrzburg sogar noch eine Schippe drauf. Sie blieb unangefochtener Tabellenf\u00fchrer mit dem besten Sturm und der besten Verteidigung.<a href=\"#_ftn35\" name=\"_ftnref35\">[35]<\/a> Allerdings ging das entscheidende Spiel um die Meisterschaft in der Bezirksklasse Mainfranken im Januar 1937 gegen Kickers W\u00fcrzburg mit 2:1 verloren. W\u00fcrzburg wurde Meister, Viktoria musste mit dem zweiten Platz Vorlieb nehmen.<a href=\"#_ftn36\" name=\"_ftnref36\">[36]<\/a><\/p>\n<p>Was war die \u201eleidige Sportplatzfrage\u201c? Viktoria hatte in den Jahren nach der Gr\u00fcndung keinen eigenen Sportplatz und konnte nur durch die Pacht verschiedener Grundst\u00fccke von Eigent\u00fcmern aus Leider ein Spielfeld entwickeln. Das kostete Geld, das an anderer Stelle fehlte und Investitionen in die Zukunft des Sportvereins beeintr\u00e4chtigte. Das fehlende Eigentum und die vermeintlich fehlende Unterst\u00fctzung durch die Stadt Aschaffenburg blieb ein st\u00e4ndiges Thema, fast bis zur Gegenwart.<a href=\"#_ftn37\" name=\"_ftnref37\">[37]<\/a><\/p>\n<p>Die Situation der Sportanlagen war auch Thema eines Interviews der Aschaffenburger Zeitung mit Kreissportf\u00fchrer Fritz Kuhn<a href=\"#_ftn38\" name=\"_ftnref38\">[38]<\/a> anl\u00e4sslich der Stadtmeisterschaften 1939. \u201eKreisf\u00fchrer Kuhn, wird Aschaffenburg eine repr\u00e4sentable Sportanlage erhalten und woran lag es, dass bis heute in dieser Richtung noch nichts unternommen wurde? Kuhn: Der Mangel an einem repr\u00e4sentativen Sportfeld und an Sportpl\u00e4tzen \u00fcberhaupt ist eindeutig und deshalb ist die Frage nicht unberechtigt. Als Referent des Oberb\u00fcrgermeisters f\u00fcr Leibes\u00fcbungen kann ich versichern, dass der L\u00f6sung dieser Frage mein besonderes Augenmerk gilt. \u2026 Mit dem Stadtbad wurde eine lebensnotwendige Anlage geschaffen. Sie soll zugleich der Anfang eines gro\u00dfangelegten Sportfeldes sein, das sich \u00fcber den gesamten Exerzierplatz erstrecken und ideale Pflegest\u00e4tte der Leibes\u00fcbung werden soll. Dieses gro\u00dfe Sportfeld wird allen Erfordernissen und Bed\u00fcrfnissen, sowohl des aktiven Sportlers wie des Zuschauers, gerecht werden.\u201c<a href=\"#_ftn39\" name=\"_ftnref39\">[39]<\/a><\/p>\n<p>Vielleicht erhofften sich die Verantwortlichen der Viktoria durch die Fusion mit dem Reichsbahn Turn- und Sportverein auch einen Zugriff aus deren Sportplatz an der Goldbacher Stra\u00dfe. Dieses Gel\u00e4nde war im Eigentum der Eisenbahn und wurde zu dieser Zeit unentgeltlich dem Sportverein zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><strong>Fu\u00dfballspiele der RB Viktoria 1937, 1938 und 1939<\/strong><\/p>\n<p>Am 22. August 1937 siegte Jahn Regensburg in einem Freundschaftsspiel an der Kleinen Sch\u00f6nbuschallee vor rund 1200 Zuschauern mit 4:1 gegen RB Viktoria.<a href=\"#_ftn40\" name=\"_ftnref40\">[40]<\/a><\/p>\n<p>Am 26. September 1937 berichtete die Aschaffenburger Zeitung \u00fcber die Bezirksklasse Mainfranken und das Spiel Kickers W\u00fcrzburg \u2013 RB Viktoria Aschaffenburg, das 3:1 endete <a href=\"#_ftn41\" name=\"_ftnref41\">[41]<\/a>. Von den zehn Mannschaften in der Liga kamen vier vom Untermain: SV Stockstadt, Spvgg Miltenberg, Kickers Aschaffenburg und RB Viktoria-Aschaffenburg. Die anderen Mannschaften kamen aus Schweinfurt, Kitzingen und W\u00fcrzburg. \u201eIn der Bezirksklasse Mainfranken gewannen unsere Mannschaften kein Spiel! RB Viktoria dem Sieg nahe. Aufgrund der letztsonnt\u00e4glichen schwachen Spiele der Einheimischen sah man der Begegnung in W\u00fcrzburg gegen den Vorjahresmeister mit etwas Bangen entgegen. Umso freudiger musste man \u00fcberrascht sein, die Mannschaft wieder in recht annehmbarer Spiellaune anzutreffen. Wohl sind teilweise noch gro\u00dfe M\u00e4ngel vorhanden, der Ball l\u00e4uft noch nicht so, wie wir es aus fr\u00fcheren Jahren in Erinnerung haben. Aber gegen die letzten Leistungen ist eine Besserung unverkennbar. Die Elf war im gestrigen Spiel mit Rieseneifer bei der Sache und nur der ungen\u00fcgenden Schusskraft der St\u00fcrmer war es zuzuschreiben, dass die Vereinigten nicht zumindest zu einem Teilerfolg kamen.\u201c\u00a0 (Bild 7)<\/p>\n<p>Am Sonntag, den 19. Dezember 1937 trug die Mannschaft von RB Viktoria Aschaffenburg ein Freundschaftsspiel im Rahmen des Winterhilfswerks gegen die Soldatenelf des 106. Infanterieregiments und des Pionier-Bataillons 15 an der Sch\u00f6nbuschallee aus. \u201eDie Soldatenelf schlug sich prima.\u201c <a href=\"#_ftn42\" name=\"_ftnref42\">[42]<\/a> Zur Halbzeit f\u00fchrte sie mit 3:1. \u201eIhr fl\u00fcssiges und produktives Spiel lie\u00df zeitweise die Meinung aufkommen, sie sei die Vereinsmannschaft, die schon Jahre lang zusammenspielt.\u201c In der letzten halben Stunde hatte sie aber nur noch wenig zu melden. Schlie\u00dflich setzte sich RB Viktoria mit 5:3 durch. \u201eDas interessante Spiel war umrahmt von Musikvortr\u00e4gen des Korps vom Inf.-Reg. 106.\u201c<a href=\"#_ftn43\" name=\"_ftnref43\">[43]<\/a> (Bild 8)<\/p>\n<p>Im Januar 1938 landeten die Aschaffenburger Mannschaften in der Bezirksklasse Mainfranken einen Doppelerfolg<a href=\"#_ftn44\" name=\"_ftnref44\">[44]<\/a>. Kickers Aschaffenburg schlug zuhause den Namensvetter aus W\u00fcrzburg und Tabellenf\u00fchrer mit 3:2. Post SV W\u00fcrzburg unterlag zuhause mit demselben Ergebnis der RB Viktoria. Damit sicherte sich RB Viktoria den 4. Platz und Kickers den 7. Platz in der Tabelle. Unangefochtener Tabellenf\u00fchrer blieb Kickers W\u00fcrzburg. (Bild 9)<\/p>\n<p>Am 9. Oktober 1938 war RB Viktoria Tabellenf\u00fchrer der Bezirksklasse und besiegte in einem Heimspiel den Tabellenvorletzten von zehn Mannschaften Post W\u00fcrzburg mit 3:2. Stark ersatzgeschw\u00e4cht und mit Verletzungspech verhalf der letzte Einsatz der Mannschaft zum gl\u00fccklichen, aber verdienten Sieg.<a href=\"#_ftn45\" name=\"_ftnref45\">[45]<\/a> (Bild 10)<\/p>\n<p>Eine unn\u00f6tige Niederlage mit 3:2 holte sich RB Viktoria am 23. Oktober bei Bayern Kitzingen, das damit die Tabellenf\u00fchrung \u00fcbernahm. \u201eSo unn\u00f6tig wie ein Kropp,\u201c beschrieb ein Funktion\u00e4r das Ergebnis.<a href=\"#_ftn46\" name=\"_ftnref46\">[46]<\/a>\u00a0 Bayern Kitzingen war eine halbe Stunde \u00fcberlegen und f\u00fchrte unter Mithilfe des Aschaffenburger Torwarts mit 3:0. Danach beherrschten die Vereinigten das Spiel, schafften aber nur noch zwei Anschlusstreffer. (Bild 11)<\/p>\n<p>Am 30. Oktober 1938 erlebten \u00fcber 2.000 Zuschauer einen 6:3 Sieg der RB Viktoria beim SV Damm. \u201eIn einem wechselvollen, teilweise in m\u00f6rderischem Tempo gef\u00fchrten Lokalkampf zerst\u00f6rte gestern Reichsbahn-Viktoria das junge D\u00e4mmer Fu\u00dfballgl\u00fcck. 2000 Zuschauer sahen nach der Pause die Fahne des Neulings immer mehr sinken. Am Schluss war nur noch eine Mannschaft da.\u201c <a href=\"#_ftn47\" name=\"_ftnref47\">[47]<\/a>Aus dem 3:2 Zwischenstand wurde letztlich ein 3:6. RB Viktoria behauptete damit den 2. Tabellenplatz mit dem punktgleichen Bayern Kitzingen. Der SV Damm f\u00fchrte mit dem 4. Tabellenplatz das Mittelfeld in der mainfr\u00e4nkischen Bezirksklasse an. (Bild 12)<\/p>\n<p>Das Aschaffenburger Lokalderby am 15. Januar 1939 zwischen Kickers Aschaffenburg und RB Viktoria auf dem Exerzierplatz am Main endete vor rund 1.500 Zuschauern 2:2. Die Zuschauer waren nach Einsch\u00e4tzung der Aschaffenburg Zeitung nicht zufrieden und erlebten zahme Kickers gegen eine m\u00fcde RB Viktoria-Elf.<a href=\"#_ftn48\" name=\"_ftnref48\">[48]<\/a><\/p>\n<p>Wegen der Schw\u00e4che im Sturm verliert RB Viktoria bei den W\u00fcrzburger Kickers mit 3:1, wobei dieses Spiel am 5. M\u00e4rz 1939 keinen Einfluss mehr auf die Meisterschaft in der Bezirksklasse Mainfranken hatte. Schweinfurt wurde mit gro\u00dfem Punktvorsprung Meister.<a href=\"#_ftn49\" name=\"_ftnref49\">[49]<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Trennung<\/strong><\/p>\n<p>RB Viktoria Aschaffenburg spielte zwar eine gute Rolle in der Bezirksklasse Mainfranken, aber f\u00fcr einen Meistertitel reichte es weder 1938 noch 1939. Deshalb \u00fcberwog in der Analyse eher die Skepsis. Gr\u00f6\u00dfere Erfolge blieben sowohl in der Meisterschaftsrunde als auch in Privatspielen aus, \u201eda das von der Reichsbahn eingebrachte Spielermaterial keine Verst\u00e4rkung bedeuten konnte.\u201c<a href=\"#_ftn50\" name=\"_ftnref50\">[50]<\/a><\/p>\n<p>Am 15. Juli 1939 titelte die Aschaffenburger Zeitung: \u201eViktoria wieder selbst\u00e4ndig! Wie kam der Zusammenschluss und die Trennung mit der Reichsbahn.\u201c<a href=\"#_ftn51\" name=\"_ftnref51\">[51]<\/a> Dazu sollte der JoSo Sport-Mitarbeiter \u2013 offenbar ein Insider \u2013 Stellung nehmen. Recht blumig beschrieb er die Verdienste der Viktoria, ihre Bedeutung f\u00fcr den Fu\u00dfball in Unterfranken, wobei die ganzen Verdienste nicht den Abstieg in die Bezirksklasse verhinderten. Der Mitgliederstand verringerte sich allm\u00e4hlich und auch die Vereinsf\u00fchrung zeigte M\u00fcdigkeitserscheinungen. In diese Zeit falle der Gedanke einer Vereinigung mit dem Reichsbahn Turn- und Sportverein aus der ehrlichen Bestrebung heraus \u201eetwas Gro\u00dfes\u201c zu schaffen. Beide Seiten best\u00e4tigten dieses Ziel und so kam es im April 1937 zur Fusion. Allerdings seien solche Vereinigungen in den seltensten F\u00e4llen von Erfolg gekr\u00f6nt und schon kleinste Unebenheiten k\u00f6nnten in der Mitgliedschaft zur Entfremdung f\u00fchren. Tr\u00e4ten dann noch Momente hinzu, die einer gedeihlichen Zusammenarbeit zuwiderlaufen, dann sei ein gedeihliches Zusammenwirken unm\u00f6glich. Au\u00dferdem g\u00e4be es immer Unzufriedene, denen man nichts Recht machen k\u00f6nne. Es musste zwangsl\u00e4ufig so kommen, dass sich wieder zwei Lager bildeten, viele kehrten dem Verein den R\u00fccken und die anfangs kaum vorhandene Kameradschaft verschwand v\u00f6llig. Aus diesem Dilemma gab es nur einen Ausweg: die Trennung. Dies habe der Gauf\u00fchrer auch best\u00e4tigt. Der Sport-Mitarbeiter w\u00fcnschte beiden Vereinen eine weiterhin nutzbringende Arbeit im Sinne des Fu\u00dfballs. (Bild 13)<\/p>\n<p>Am 19. Juli 1939, gut einen Monat vor Beginn des 2. Weltkriegs, f\u00e4llt eine wichtige Entscheidung auf der Generalversammlung der Viktoria: die Trennung der Viktoria vom Reichsbahn Turn- und Sportverein. \u201eDie Losl\u00f6sungsbestrebungen der alten Viktoria vom Reichsbahn-Turn und Sportverein wurde von alten Viktorianern betrieben\u2026 .Die Trennung wurde durch den Gauf\u00fchrer Schneider<a href=\"#_ftn52\" name=\"_ftnref52\">[52]<\/a> nach einer Aussprache mit Rektor Hans Martin genehmigt und von den Mitgliedern in der Generalversammlung begeistert aufgenommen.\u201c<a href=\"#_ftn53\" name=\"_ftnref53\">[53]<\/a> Bedingung des Gauf\u00fchrers Schneider war, dass \u201e die alte Viktoria bis zum 1. August 1939 250 Mitglieder nachweisen k\u00f6nne. Innerhalb knapp 5 Tagen waren es schon 330 Mitglieder. Dieser Mitgliederstand wurde sofort beglaubigt nach M\u00fcnchen gemeldet und alsbald traf die Genehmigung der Trennung ein. Wir Viktorianer haben \u00fcber diese Tatsache gro\u00dfe Freude empfunden.\u201c<a href=\"#_ftn54\" name=\"_ftnref54\">[54]<\/a><\/p>\n<p>Auch die Einsch\u00e4tzung des Reichsbahn Turn- und Sportverein \u00fcber die Fusion war kritisch: \u201eObwohl unser Abteilungsleiter Fleckenstein auch der neuen Abteilung vorstand, die 1. Mannschaft der Kreisliga Unterfranken angeh\u00f6rte, brachte die Fusion nicht den sportlichen Aufschwung, der erwartet wurde. Unsere Spieler kamen bei den Mannschaftsaufstellungen nicht so zum Zug, so dass sich diese mit der Zeit verliefen. Seitens einiger unzufriedener Viktoria-Mitglieder wurde wieder die Trennung betrieben, die auch im August 1939 durch den damaligen Gauf\u00fchrer Schneider, ohne dass unser Verein geh\u00f6rt, vollzogen wurde. Dieser Zeitpunkt f\u00e4llt mit dem Beginn des Krieges zusammen. Die Abteilung stand vor dem Nichts. Viele fr\u00fchere Mitglieder hatten sich vom aktiven Sport zur\u00fcckgezogen, andere sich anderen Vereinen angeschlossen, w\u00e4hrend der Rest bei Viktoria blieb.\u201c<a href=\"#_ftn55\" name=\"_ftnref55\">[55]<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Krieg und danach<\/strong><\/p>\n<p>Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg mit dem \u00dcberfall der deutschen Wehrmacht auf Polen. \u201eDie obersten Fu\u00dfballbeh\u00f6rden trafen hinsichtlich des Spielbetriebs vorerst keine Ma\u00dfnahmen. Da wurden die Vereine selbst findig. Man half sich vorerst selbst, um den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten innerhalb des Spessartkreises mit Staffelspielen.\u201c<a href=\"#_ftn56\" name=\"_ftnref56\">[56]<\/a> Die Gegner hie\u00dfen Kleinwallstadt, Erlenbach, Obernau, Schweinheim, Eisenbach und Leider und Viktoria wurde Staffelsieger.<\/p>\n<p>1941 feierte die Viktoria mit einem Fest und verschiedenen Freundschaftsspielen ihr 40j\u00e4hriges Bestehen. Im Spieljahr 1941\/42 holte Viktoria den Titel eines Bezirksmeisters und schaffte den Aufstieg in die nordbayerische Gauklasse. Gegner waren nun der Club aus N\u00fcrnberg, die Spvgg F\u00fcrth oder 05 Schweinfurt. Ab 1944 setzte der verst\u00e4rkte Bombenkrieg dem Spielbetrieb ein Ende.<a href=\"#_ftn57\" name=\"_ftnref57\">[57]<\/a> Die Ehrentafel f\u00fcr die im 2. Weltkrieg gefallenen Mitglieder umfasst 42 Namen.<a href=\"#_ftn58\" name=\"_ftnref58\">[58]<\/a><\/p>\n<p>Am 11. Juni 1945, wenige Wochen nach dem Kriegsende am 3. April in Aschaffenburg, wurde das erste Freundschaftsspiel der Viktoria gegen Hassia Dieburg auf dem Sportplatz des TV Aschaffenburg ausgetragen. Der Sportplatz am Sch\u00f6nbusch war nach Bombentreffern unbespielbar, die Trib\u00fcne war zerst\u00f6rt. Die Viktoria wurde in die Hessische Landesliga eingeteilt. Saisonbeginn war am 2. Dezember 1945. Die Vorst\u00e4nde des TV 1860 Aschaffenburg und des ESV Rot-Wei\u00df Aschaffenburg hatten ihre Sportpl\u00e4tze der Viktoria zur Verf\u00fcgung gestellt, bevor am 2. Osterfeiertag (26.4.1946) wieder die Spiele an der Kleinen Sch\u00f6nbuschallee ausgetragen werden konnten.<a href=\"#_ftn59\" name=\"_ftnref59\">[59]<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>50 Jahre Sportverein Viktoria, Jubil\u00e4umsschrift anl\u00e4sslich des Goldenen Jubil\u00e4ums des Sportvereins Viktoria 01 e.V. am 16. und 17. Juni 1951, Aschaffenburg 1951 (SSAA At 126 1951)<\/p>\n<p>100 Jahre S.V. Viktoria 01 e.V. Aschaffenburg, hrsg. Wolfgang Rath, Aschaffenburg 2003<\/p>\n<p>30 Jahre Sportverein \u201eRot-Wei\u00df\u201c Aschaffenburg Eisenbahnersportverein 1931 e.V, Jubil\u00e4ums-Sportwoche 1961, (Archiv Dieter Bischoff)<\/p>\n<p>Havemann Niels, Fu\u00dfball unterm Hakenkreuz, Aus Politik und Zeitgeschichte, Heft 19\/2006<\/p>\n<p>Kalogrias Vaios, Die Nationalsozialistische Bewegung in Aschaffenburg, in: Geschichte der Stadt Aschaffenburg im 19. Und 20. Jahrhundert, Band 2, Aschaffenburg 2024<\/p>\n<p>K\u00f6rner Peter, Biographisches Handbuch der Juden in Stadt und Altkreis Aschaffenburg, Aschaffenburg 1993<\/p>\n<p>Luh, Andreas. \u201eEisenbahnersport in Deutschland als Bestandteil betrieblicher Sozialpolitik und Teil der deutschen Sportbewegung von der Weimarer Zeit bis in die Gegenwart.\u201c Stadion 40.2014, 2 (2015): S. 221-248.<\/p>\n<p>Pfeiffer Lorenz, Wahlig Henry, J\u00fcdische Fu\u00dfballvereine im Nationalsozialismus, G\u00f6ttingen 2015<\/p>\n<p>Rath Wolfgang, Verwaltung des Mangels, Aschaffenburg 2005<\/p>\n<p>Schultheis Herbert, Juden in Mainfranken, Bad Neustadt an der Saale 1980<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Georg_Schneider_(NS-Funktion%C3%A4r)\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Georg_Schneider_(NS-Funktion%C3%A4r)<\/a> (abgerufen am 04.01.2026)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Havemann, S. 5-7,<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Pfeiffer, Wahlig, S. 13<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u201eAlle Welt ist begeistert\u201c, Der Spiegel, Heft Nr. 5, 1980, S. 116-129<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> K\u00f6rner. S. 31 und S. 38<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Schultheis, S. 124<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Schultheis, S. 124-128<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> K\u00f6rner, S. 44<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> 50 Jahre Sportverein Viktoria, Jubil\u00e4umsschrift anl\u00e4sslich des Goldenen Jubil\u00e4ums des Sportvereins Viktoria 01 e.V. am 16. Und 17. Juni 1951, Aschaffenburg 1951 (SSAA At 126 1951); 100 Jahre , S. 9<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> 50 Jahre, S. 26<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> 100 Jahre, S. 8<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> 100 Jahre, S. 11<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> 50 Jahre, S. 30<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> 100 Jahre, S. 13<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> 50 Jahre, S. 37<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> 100 Jahre, S. 18f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> 100 Jahre, S. 19<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> 100 Jahre, S. 25<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> 50 Jahre, S. 48<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> 100 Jahre, S. 28<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> Luh, S. 221<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> 30 Jahre, S. 15<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> 50 Jahres, S. 50<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> Dr. Robert B\u00fcttner, 23.04.1907-23.01.1969, Rechtsanwalt (Einwohnermeldekarte SSAA). Er spielte eine ambivalente Rolle. B. war Mitglied der NSDAP seit 1933, im NSKK 1934-1938, NSV Rechtsberater 1938-1939 und im NS-Rechtswahrerbund, er habe trotz seiner T\u00e4tigkeit als Kriegsgerichtsrat und sp\u00e4terer Oberstabsrichter oftmals im Gegensatz zur nationalsozialistischen Rechtsauffassung gestanden. Die Spruchkammer stufte ihn als \u201eMitl\u00e4ufer\u201c ein. (SprK Aschaffenburg Stadt 336, StAW )<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a> Georg Neitzer, 18.01.1892-17.05.1978, Grundschullehrer (?), (Einwohnermeldekarte SSAA). Er war Mitglieder der NSDAP 1937-1945, im NSKK 1933-1945 (Scharf\u00fchrer 1944, Oberscharf\u00fchrer 1945), bei der NS-Volkswohlfahrt, der DAF und im Reichskolonialbund 1933-1943. Die Spruchkammer stufte ihn als Mitl\u00e4ufer ein (SprK Aschaffenburg Stadt 1616, StAW)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref25\" name=\"_ftn25\">[25]<\/a> Georg Fleckenstein, 21.12.1898-08.12.1974, Kaufmann, (Einwohnermeldekarte SSAA), Mitglied der NSDAP 1933-1944, NSKK Truppf\u00fchrer, NSRL (Nationalsozialistischer Reichsbund f\u00fcr Leibes\u00fcbungen), DAF, NSV, sowie der Schiedsrichter-Vereinigung Aschaffenburg. Er hatte auch Gesch\u00e4ftsbeziehungen zu nichtarischen Firmen. Die Spruchkammer stufte ihn als \u201eMitl\u00e4ufer\u201c ein. (SprK Aschaffenburg Stadt 621, StAW )<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref26\" name=\"_ftn26\">[26]<\/a> 30 Jahre, S. 17<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref27\" name=\"_ftn27\">[27]<\/a> 50 Jahre, S. 50<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref28\" name=\"_ftn28\">[28]<\/a> Aschaffenburger Zeitung vom 26.04.1937<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref29\" name=\"_ftn29\">[29]<\/a> Karl Imgrund, 13.07.1901- (?), Reichsbahnobersekret\u00e4r, (Einwohnermeldekarte SSAA), laut Mitteilung des StAW besteht die Spruchkammerakte von Karl Imgrund lediglich aus der Aktenmappe ohne Inhalt.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref30\" name=\"_ftn30\">[30]<\/a> ebenda<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref31\" name=\"_ftn31\">[31]<\/a> ebenda<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref32\" name=\"_ftn32\">[32]<\/a> 50 Jahre, S. 50<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref33\" name=\"_ftn33\">[33]<\/a> AZ vom 16.11.1936S<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref34\" name=\"_ftn34\">[34]<\/a> AZ vom 23.11.1936<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref35\" name=\"_ftn35\">[35]<\/a> AZ vom 14.12.1936<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref36\" name=\"_ftn36\">[36]<\/a> AZ vom 25.01.1937<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref37\" name=\"_ftn37\">[37]<\/a> Wolfgang Rath, S. 229 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref38\" name=\"_ftn38\">[38]<\/a> Fritz Kuhn, 30.12.1891-30.11.1969, Kaufmann (Einwohnermeldekarte SSAA), war am 31.Oktober 1931 in die NSDAP eingetreten. Seit Juli 1934 war er als Kreisamtsleiter der NS-Handelsorganisation t\u00e4tig, war Stadtrat, stellvertretender Leiter der \u201eDeutschen Arbeitsfront\u201c und seit Juni 1935 Wirtschaftsberater bei der Kreisleitung Aschaffenburg-Alzenau. Zudem war er Vertrauensmann f\u00fcr Turnen und Sport des Reichssportf\u00fchrers f\u00fcr Aschaffenburg-Stadt und galt als NS-Aktivist und treuer Anh\u00e4nger von Adolf Hitler (Kalorias, S. 1002)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref39\" name=\"_ftn39\">[39]<\/a> AZ vom 16.06.1939<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref40\" name=\"_ftn40\">[40]<\/a> 100 Jahre, S. 29<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref41\" name=\"_ftn41\">[41]<\/a> AZ vom 26.9.1937<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref42\" name=\"_ftn42\">[42]<\/a> AZ vom 20.12.1937<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref43\" name=\"_ftn43\">[43]<\/a> ebenda<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref44\" name=\"_ftn44\">[44]<\/a> AZ vom 17.01.1938<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref45\" name=\"_ftn45\">[45]<\/a> 100 Jahre, S. 29<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref46\" name=\"_ftn46\">[46]<\/a> AZ vom 24.10.1938<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref47\" name=\"_ftn47\">[47]<\/a> AZ vom 31.10.1938<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref48\" name=\"_ftn48\">[48]<\/a> 100 Jahre, S. 30<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref49\" name=\"_ftn49\">[49]<\/a> 100 Jahre, S. 30<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref50\" name=\"_ftn50\">[50]<\/a> 50 Jahre, S. 50<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref51\" name=\"_ftn51\">[51]<\/a> AZ vom 15.07.1939<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref52\" name=\"_ftn52\">[52]<\/a> Wikipedia: Georg Schneider (17.06.1889 \u2013 + nach 1945, NS-Funktion\u00e4r) war der Beauftragte des Reichssportf\u00fchrers in Bayern<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref53\" name=\"_ftn53\">[53]<\/a> 50 Jahre, S. 52<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref54\" name=\"_ftn54\">[54]<\/a> ebenda<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref55\" name=\"_ftn55\">[55]<\/a> 30 Jahre, S. 17<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref56\" name=\"_ftn56\">[56]<\/a> 50 Jahre, S. 52<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref57\" name=\"_ftn57\">[57]<\/a> 50 Jahre, S. 57-58<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref58\" name=\"_ftn58\">[58]<\/a> 50 Jahre, S. 59<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref59\" name=\"_ftn59\">[59]<\/a> 100 Jahre, S. 33<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>RB Viktoria Aschaffenburg 01 war nicht Red Bull Viktoria Aschaffenburg, sondern Reichsbahn Viktoria Aschaffenburg 01 1937 bis 1939 fusionierten der SV Viktoria Aschaffenburg 1901 e.V. 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