{"id":19579,"date":"2025-10-16T15:05:32","date_gmt":"2025-10-16T13:05:32","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=19579"},"modified":"2025-10-16T15:05:32","modified_gmt":"2025-10-16T13:05:32","slug":"weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-oswald-speth-1889-1915","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-oswald-speth-1889-1915\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider &#8211; Oswald Speth (1889 \u2013 1915)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Oswald Speth (3.10.1889 \u2013 10.2.1915) -12.\u00a0 K<\/strong><strong>ompanie\/ <strong>K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8<\/strong><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oswald Speth wurde am 3.10.1889 als Sohn des Steinhauers Leo Speth und seiner Frau Maria Rosa Speth, geb. Kre\u00df, in R\u00f6llbach, Amt Obernburg, geboren. Oswald erlernte nach dem Schulbesuch den Beruf des Steinhauers. Am 22.10.1909 trat er seinen Pflichtwehrdienst bei der 10. Kompanie des K. b. Infanterie-Leib-Regiments in M\u00fcnchen an. Am 18.4.1911 hatte er die Wehrpflichtzeit absolviert und wurde laut seiner Kriegsstammrolle dem <em>\u201eBezirkskommando Aschaffenburg als Ersatz-Reservist zur Disposition\u201c<\/em><a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> der 2. Kompanie des Ersatz-Bataillons beim K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8 zugewiesen. Zu diesem Zeitpunkt wurde Speth als lediger Bahnarbeiter mit Wohnsitz in Eschau erfasst.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> Seinen Wohnsitz hatte er, so ist es im Aschaffenburger Adressbuch von 1914 zu lesen, zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung dieser Informationsschrift in Aschaffenburg-Leider im Anwesen Hausnummer 43 <a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[3]<\/a>.<\/p>\n<p><em>Abb. 2: Speth, Oswald \u2013 Auszug 1 aus der Kriegsstammrolle der 2. Kompanie des Ersatz-Bataillons im K. b. Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 8 (Bildmontage)<\/em><\/p>\n<p>Das Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8 <a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a> war bei Kriegsbeginn im August 1914 gleichzeitig an 4 Standorten aufgestellt:<\/p>\n<p><strong>Kaiserslautern<\/strong>:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Regimentsstab und I. Bataillon mit 1. bis 4. Kompanie;<\/p>\n<p><strong>Zweibr\u00fccken<\/strong>:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 II. Bataillon mit 5. bis 8. Kompanie; MG-Kompanie;<\/p>\n<p><strong>Aschaffenburg<\/strong>:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 III. Bataillon mit 9. bis 12. Kompanie<\/p>\n<p><strong>Pirmasens<\/strong>:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ersatzbataillon und Rekrutendepot<\/p>\n<p>Mit der Mobilmachung wurde Speth am 5. August 1914 in Aschaffenburg zum Kriegsdienst bei der 12. Kompanie im III. Bataillon des K. b. Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 8 eingezogen. Standort des Bataillons war die \u201eK\u00f6niglich Bayerische H\u00f6here Bildungsanstalt Aschaffenburg\u201c<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[5]<\/a>.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Reserve-Infanterie-Regimenter sollten in erster Linie aus Reservisten, d. h. Gedienten im Alter von 22 bis 26 Jahren, dann aus Angeh\u00f6rigen der Landwehr I. Aufgebots, also Mannschaften im Alter von 27 bis 31 Jahren, zusammengestellt werden. Je nach dem Bestand an Reserve- und Landwehr-Mannschaften schwankte die genaue Zusammensetzung der Truppen erheblich. Dem Reservestand konnten etwa 36-60%, der Landwehr I. Aufgebots 36-62 % und dem aktiven Stand nur 1-1,5% der Mannschaften entnommen werden.<\/em><a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[6]<\/a><em> Als Regiments- und Bataillonskommandeure wurden aktive Offiziere bestimmt; auch die Kompanieoffiziere stammten zu 50% und die Unteroffiziere zu einem gro\u00dfen Teil von den aktiven Infanterie-Regimentern, sonst aus dem Reservestand. Damit umfassten die Reservetruppen die j\u00fcngeren Mannschaften, deren milit\u00e4rische Ausbildung erst wenige Jahre zur\u00fccklag. Au\u00dferdem hatte man in den Jahren vor Kriegsausbruch die Reservisten regelm\u00e4\u00dfig zu \u00dcbungen eingezogen und dabei bereits provisorische Reserve-Infanterie-Regimenter aufgestellt. Diese vorbereitenden Ma\u00dfnahmen erleichterten die Aufstellung der Reservetruppen erheblich. Bei der Mobilmachung wurden 113 Reserve-Infanterie-Regimenter aufgestellt, deren Verteilung auf die Armeekorps im Mobilmachungsplan genau festgelegt war. So folgten die Regimenter keiner fortlaufenden Nummerierung, sondern erhielten die gleichen Nummern, wie die entsprechenden aktiven Infanterie-Regimenter des jeweiligen Armeekorps. Da nicht die gleiche Anzahl von Reserve-Regimentern ben\u00f6tigt wurde, blieben die h\u00f6chsten Nummern innerhalb der Armeekorps oftmals frei, sodass sich in der Gesamtfolge immer wieder L\u00fccken ergaben. Auch bestand zwischen den aktiven und dem Reserve-Regiment &#8211; au\u00dfer der Nummer &#8211; oftmals gar kein Zusammenhang, da sich die Aufstellung der Reserve-Regimenter ausschlie\u00dflich nach lokalen Gesichtspunkten richtete. Im allgemeinen erfolgte sie durch aktive Infanterie-Regimenter, vielfach aber &#8211; wenn keine Truppe am Ort lag &#8211; durch die Bezirkskommandos<a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\"><strong>[7]<\/strong><\/a>.\u201c <\/em><a href=\"#_edn8\" name=\"_ednref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p><em>\u201eAm 5. <\/em>[Mobilmachungstag, Anm. d. Verf.]<em> (6. 8.) wurden haupts\u00e4chlich die Mannschaften (und Pferde) verteilt, die Pferde beschirrt, die Fahrzeuge bespannt, beladen und ausgestattet. Am 6. und 7. Mob.-Tag (7. u. 8.8.) fanden Appelle, Unterricht und Probefahrten statt. Mit d\u00fcrren Worten ist hier eine Unmenge von Arbeit gestreift.\u201c <\/em><a href=\"#_edn9\" name=\"_ednref9\">[9]<\/a> So umriss der Regimentschronist die letzten Tage der Bataillone an ihren Standorten.<\/p>\n<p>Das III. Bataillon verlie\u00df am 9.8. um 15.45 Uhr Aschaffenburg\u00a0 mit der Bahn und erreichte am n\u00e4chsten Tag um 15.10 seinen Bestimmungsort Falkenberg in Lothringen.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Abb. 3: Das K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8 innerhalb der Armee des deutschen\u00a0<\/em><em>Kaiserreiches \u2013 Nach: Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege\u00a0<\/em><em>1914\u20131918. Berlin 1937 und Histories of two hundred and fifty-one divisions of the\u00a0<\/em><em>German Army which participated in the war 1914\u20131918. S.101<\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 4: K\u00f6niglich Bayerische H\u00f6here Bildungsanstalt Aschaffenburg \u2013 Kaserne des III. Bataillons des K. b. Res. Inf. Reg. Nr. 8 \u2013 Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 54. Das K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. Bildanhang \u2013 Foto: Samhaber, Aschaffenburg<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Abb. 5: Ausmarsch der 12. Kompanie des K. b. Res. Inf. Reg. Nr. 8 am 9.8.1914 in Aschaffenburg \u2013 Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Das K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. 16a<\/em><\/p>\n<p>Die Gesamtlage an der Westfront erforderte bereits in den ersten beiden Kriegswochen eine starke Verteidigungsstellung am linken deutschen Fl\u00fcgel der Westfront.<\/p>\n<p><em>Karte 1: August\/September 1914 \u2013 Einmarschbewegung der deutschen Armeen an der Westfront \u2013 Quelle: F. W. Putzgers Historischer Weltatlas. Bielefeld u. Leipzig. 1918. Karte 41 (bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>Die 6. und die 7. Armee sollten nach dem modifizierten Schlieffen-Plan insbesondere w\u00e4hrend des Vorsto\u00dfes des Hauptkontingents am rechten Fl\u00fcgel \u00fcber Belgien und Nordfrankreich den erwarteten Gegenangriff franz\u00f6sischer Verb\u00e4nde in Lothringen, dem Elsa\u00df und den Vogesen abwehren.<\/p>\n<p>Im Gro\u00dfraum Metz und Saarburg lag Mitte August 1914 das Einsatzgebiet der 6. Armee, der auch die 4. b. Infanterie-Division und damit das Res. Inf. Reg.8 zugwiesen war.<\/p>\n<p><strong>13.8.14<\/strong>\u00a0\u00a0 Erste Feindkontakte bei Ajoncourt und erste Todesopfer beim III. Bataillon des Res. Inf. Reg. 8<\/p>\n<p><strong>14.\u201319.8.14<\/strong>\u00a0\u00a0 Grenzsicherung im Raum Edelingen\/S\u00fclzen<\/p>\n<p><strong>20.8.14<\/strong>\u00a0\u00a0 Tagesbefehl des Kommandeurs der 6. Armee, Kronprinz Rupprecht v. Bayern, aus der Grenzsicherungsstellung zum Angriff \u00fcberzugehen. Die Schlacht von Lothringen hatte begonnen. \u2013 Schweres Gefecht mit Einheiten des XX. franz. Armeekorps bei Marthil \u2013 Vormarsch nach Dalheim<\/p>\n<p><strong>21.\u201324.8.14\u00a0\u00a0 <\/strong>Verfolgung der franz. Truppen \u00fcber Puttigny \u2013 Morville \u2013 Bezange la Grande \u2013 Lamath: <em>\u201eAm 24. 8. setzte unsere Division den Vormarsch fort \u00fcber Maixe, Deurville, Vitrimont auf Blainville, unser Regiment am Ende des Gros der Division. Da jedoch die Kriegsbr\u00fccke bei Blainville zerschossen war, r\u00fcckte das Regiment bei gl\u00fchender Hitze von St. Richard durch For\u00eat de Vitrincont \u00fcber Mont in den Wald nordwestIich Lamath, wo es als Korpsreserve im dichtesten<\/em><\/p>\n<p><em>Karte 2: Vormarsch der 6. Armee einschlie\u00dflich der 4. b. Inf. Div. in Lothringen zwischen dem 19. und 25. August 1914 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914-1918. Bd. 1. Karte 4 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p><em>Unterholz ohne Zelte und Stroh biwakierte. Man kam eigentlich nachts gar nicht zur Ruhe. Bleiern lag auf uns das Gef\u00fchl von kommenden schweren Tagen, man sp\u00fcrte in allen Gliedern die N\u00e4he des starken Feindes, der schon den Br\u00fcckenschlag \u00fcber die Meurthe durch schwerste Gesch\u00fctze gest\u00f6rt hatte.\u201c<\/em><a href=\"#_edn10\" name=\"_ednref10\">[10]<\/a><\/p>\n<p><strong>25.8.14\u00a0\u00a0 <\/strong>Franz\u00f6sische Artillerieangriffe beenden in Lothringen den deutschen Vormarsch. Erste R\u00fcckzugsbewegungen nach schweren Verlusten \u2013 R\u00fcckzug auch des Res. Inf. Reg. 8 nach Mortagne<\/p>\n<p><strong>26.8.14\u00a0\u00a0 <\/strong>Abermals heftiger Artilleriebeschuss der 4. b. Inf.Div. in Xermam\u00e9nil mit gro\u00dfen Verlusten an Mensch und Material auf deutscher Seite \u2013 ungeordneter deutscher R\u00fcckzug nach Moncel<\/p>\n<p><strong>27.8.\u201310.9.14\u00a0\u00a0 <\/strong>Verbleib im Raum Moncel\u2013Fraimbois \u2013 Fortdauer franz. Angriffe, die jedoch abgewehrt werden konnten<\/p>\n<p><strong>11.\u201319.9.14\u00a0\u00a0 <\/strong>R\u00fcckmarsch und Ruhezeit in der Region Metz<\/p>\n<p>Die Erfolge der Alliierten in der Marne-Schlacht zeigten jetzt auch ihre Folgen f\u00fcr das II. b. Armeekorps: Der \u201eWettlauf zum Meer\u201c f\u00fchrte mit Herbstbeginn auf beiden Seiten der Front zu gewaltigen Truppenverschiebungen vor allem aus Lothringen heraus an den rechten Fl\u00fcgel der Westfront.<\/p>\n<p><strong>20.\u201321.9.14\u00a0\u00a0 <\/strong>Bahntransport des Res.Inf.Reg 8 in den Raum Namur (Belgien)<\/p>\n<p><strong>22.\u201326.9.14\u00a0\u00a0 <\/strong>Anstrengende M\u00e4rsche \u00fcber Florennes, Rance, Floyon nach Bouchavesnes, n\u00f6rdlich von P\u00e9ronne an der Somme, meist bei gro\u00dfer Hitze.<a href=\"#_edn11\" name=\"_ednref11\"><sup>[11]<\/sup><\/a> Der Auftrag f\u00fcr das gesamte II. b. Armeekorps: Die Front in westlicher Richtung zu \u201ebegradigen\u201c.<\/p>\n<p><em>Karte 3: Weg des K. b. Res. Inf. Reg. 8 von Namur an die Somme vom 22.\u201326.9.1914 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914-1918. Bd.5. A. a. O. Karte 6 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p><strong>27.\u201330.9.14\u00a0\u00a0 <\/strong>Deutsche Vorst\u00f6\u00dfe im Gebiet Maricourt-Montauban<a href=\"#_edn12\" name=\"_ednref12\">[12]<\/a> in Richtung Somme werden immer wieder vor allem durch franz\u00f6sische Artillerie zur\u00fcckgeschlagen. \u00dcber den <strong>29.9<\/strong>. berichtete der Regimentschronist. <em>\u201eTags\u00fcber(29.9.) h\u00e4lt die franz\u00f6sische Artillerie mit Rimaillogranaten ein f\u00f6rmliches Schulschie\u00dfen auf uns ab: 1. Lage 600 m vor uns, 2. Lage 300 m vor uns, die n\u00e4chste Lage \u2013 Obacht, Z\u00e4hne zusammengebissen, \u2013 geht in unsere Stellung! Haben wir Tote, Verwundete? Manchmal kommt die traurige Meldung. 4. Lage 300 m, 5. Lage 600 m hinter uns. So geht das Schauspiel in bestimmten Zeitabschnitten immer weiter. Wir kauern in unseren seichten Stellungen, in denen man sich bei Tag nicht r\u00fchren kann, und fristen unser Dornenleben. Nachts wird die Stellung verst\u00e4rkt, teilweise auch verschoben.\u201c<\/em><a href=\"#_edn13\" name=\"_ednref13\"><sup>[13]<\/sup><\/a><em> [\u2026] <\/em><\/p>\n<p><em>\u201eAm 30.9. dauerte die Zerrissenheit unserer Verb\u00e4nde fort. 4<sup>45 <\/sup>morgens ging die 3. Komp. im Anschlu\u00df an das III. Batl. 22. Inf. Rgts. gegen Stra\u00dfe Fricourt\u2013Maricourt vor, wurde jedoch gegen 10<sup>30<\/sup> vorm. durch feindliches und eigenes Batteriefeuer bis zur Briqueterie<\/em><a href=\"#_edn14\" name=\"_ednref14\">[14]<\/a><em> ostw\u00e4rts Montauban zur\u00fcckgeworfen. Da Montauban noch in Feindeshand lag und der Angriff dort nicht vorw\u00e4rts ging, war auch ein Vordringen unsres I. Batls. nicht m\u00f6glich. [\u2026] Das Angriffsgel\u00e4nde lag unter starkem feindlichen Artilleriefeuer aus diesem Orte. Auch die Befehlsstelle des Bataillons und die Sch\u00fctzenl\u00f6cher der 9. und 10. Komp. litten heute wieder lang darunter, wodurch empfindliche Verluste eintraten. Die 9. u. 10. Komp. beteiligten sich nicht am Angriff, da sie das Vorgehen der 11. und 2\/3 12. Kompanie infolge eines trennenden H\u00f6henr\u00fcckens nicht bemerkten. Die 11. und 2\/3 12. drangen 10<sup>30<\/sup> vorm. bis auf n\u00e4chste Entfernung an die feindlichen Gr\u00e4ben am Ortstrand vor, als die franz\u00f6sische Infanterie das Feuer begann. Die 11. kam in Flankenfeuer aus Maricourt; da die 2. Komp. das Res. Rgts. 5 zur\u00fcckging, gab Oblt. K\u00f6nig 11<sup>0<\/sup> vorm. den Befehl zum R\u00fcckzug, der unter erheblichen Verlusten erfolgte. Die Kompagnie sammelte sich am S\u00fcdrand von Montauban in einer Mulde, wohin dann auch die \u00fcbrigen Teile (Rest der 12. und des I. Batls. Res.Rgts. 5) folgten. [\u2026] 100 abends brachen die 11. und der Rest der 12. Komp. befehlsgem\u00e4\u00df zur Befehlsstelle ihres Bataillons auf und gruben sich ostw\u00e4rts der Apfelbaumgruppe ein. Das Bataillon baute in der Nacht bei feindlichem Artilleriefeuer seine Sch\u00fctzenl\u00f6cher weiter aus.\u201c<a href=\"#_edn15\" name=\"_ednref15\"><strong>[15]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Karte 4: Ende September 1914 \u2013 Lage der 4. b. Inf. Div. bei Montauban, Frankreich \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914-1918. Bd. 5. A. a. O., Karte 5; (bearbeitet d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>S\u00e4mtliche dem II. b. Armee-Korps unterstellten Verb\u00e4nde erlitten in diesen Tagen erhebliche Verluste.<a href=\"#_edn16\" name=\"_ednref16\">[16]<\/a> Auch Oswald Speth bekam am 30.9.14 die Grausamkeit des Krieges zu sp\u00fcren: Ein Streifschuss am linken Knie und ein Schuss durch den rechten Oberarm setzen ihn bei den K\u00e4mpfen an der Somme au\u00dfer Gefecht.<a href=\"#_edn17\" name=\"_ednref17\">[17]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb.6: Speth, Oswald \u2013 Verwundetenmeldung in der amtl. Verlustliste vom 12. Dezember 1914 (Bildmontage) \u2013 Quelle: Bayer. Verlustliste Nr. 117; Reserve-Infanterie-Regiment 8; Deutsche Verlustliste Seite 3606 &#8211; <\/em>Link: <a href=\"https:\/\/des.genealogy.net\/search\/show\/1030409\">https:\/\/des.genealogy.net\/search\/show\/1030409<\/a><\/p>\n<p>Vom 4.10. bis 26.11.1914 lag Speth im Reservelazarett Schladern\/Sieg.<a href=\"#_edn18\" name=\"_ednref18\"><sup>[18]<\/sup><\/a> Nach seiner Genesung wurde er am 29.11.1914 dem Ersatzbataillon des Res. Inf. Reg 8 zugewiesen um die volle Wehrt\u00fcchtigkeit wiederherzustellen.<a href=\"#_edn19\" name=\"_ednref19\"><sup>[19]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 7: Reservelazarett Schladern\/Sieg \u2013 Link: <\/em><a href=\"https:\/\/bodendenkmalpflege.lvr.de\/media\/bodendenkmalpflege\/projekte\/bilder_2\/inventar_kriegsrelikte\/04_Reservelazarett_Schladern_textbild_klein.jpg\"><em>https:\/\/bodendenkmalpflege.lvr.de\/media\/bodendenkmalpflege\/projekte\/bilder_2\/inventar_kriegsrelikte\/04_Reservelazarett_Schladern_textbild_klein.jpg<\/em><\/a><\/p>\n<p>Das K. b. Res. Inf. Reg. 8 blieb bis zum 23.10.14 in seiner Stellung an der Somme. Angesichts der hohen Verluste w\u00e4hrend der K\u00e4mpfe an der Somme \u2013 Oswald Speth mit seiner Verwundung mit eingeschlossen \u2013 strotzte das Urteil des Regimentschronisten sowohl f\u00fcr diesen Kriegsabschnitt als auch bei seinem Ausblick auf die nachfolgenden Ereignisse vor blankem Zynismus: <em>\u201eDer zwar aufreibende, aber doch wieder erfrischende Bewegungskrieg <\/em><a href=\"#_edn20\" name=\"_ednref20\"><sup>[20]<\/sup><\/a><em>war f\u00fcr uns im Westen zu Ende. Nach z\u00e4hem Kampf war auf unserem Heeresfl\u00fcgel die Front erstarrt, doch nahm das Ringen um die Flanke seinen Fortgang.\u201c <\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 8: Verluste der \u201eAschaffenburger Kompanien\u201c des K. b. Res. Inf. Reg. 8 in der Somme-Schlacht in der Zeit vom 28.\u201330.9.1914 \u2013 Quelle: <\/em><em>Regimentschronik . K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. 219 f. (Bildmontage d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>Was bedeutete dieses <em>\u201eRingen um die Flanke<\/em>\u201c? Die Situation am rechten Fl\u00fcgel der deutschen Westfront hatte sich durch die Ereignisse der ersten drei Kriegsmonate gegen\u00fcber den urspr\u00fcnglichen Planungen der deutschen Obersten Heeresleitung entscheidend ver\u00e4ndert:<\/p>\n<ol>\n<li>Der Schlieffen-Plan, der die schnelle Umklammerung von Paris durch einen, den s\u00fcdlichen Festungsg\u00fcrtel Frankreichs umgehenden, \u00fcber Belgien und Nordfrankreich vorgetragenen Vorsto\u00df vorsah, war durch die verlorene Marne-Schlacht Anfang September 1914 nicht mehr zu realisieren. Nunmehr wollten die deutschen Truppen durch eine Konzentration ihrer Verb\u00e4nde in Flandern die Schlagkraft vor allem der auf der Seite Frankreichs k\u00e4mpfenden britischen Truppenverb\u00e4nde dadurch schw\u00e4chen, indem sie deren Versorgungsh\u00e4fen Calais, Dunkerque und Boulogne eroberten. Die Kr\u00e4fte der Entente mussten dies mit allen Mitteln zu verhindern suchen, wollten sie nicht von s\u00e4mtlichen Nachschublieferungen aus Gro\u00dfbritannien abgeschnitten werden.<\/li>\n<li>Gleichzeitig versuchten die Alliierten, die deutschen U-Boot-Basen an den von deutschen Einheiten bereits eroberten flandrischen K\u00fcstenteilen auszuschalten. Alles in Allem erh\u00f6hten diese Zielsetzungen die R\u00fcstungsanstrengungen auf beiden Seiten erheblich. Waffen, Munition und andere R\u00fcstungsg\u00fcter wurden in jetzt in zunehmendem Ma\u00dfe industriell, d. h. in rasch steigenden St\u00fcckzahlen bzw. Mengen, gefertigt.<\/li>\n<li>Die gleichzeitig gestiegene Bedrohungslage des Deutschen Reiches an der Ostfront erforderte die Verlegung erheblicher Kampftruppen von der Westfront in den Osten. Ein Ausgleich an der Westfront konnte nur durch Beif\u00fchrung von Reserveeinheiten und die Umgliederung zu neuen Truppenverb\u00e4nden hergestellt werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Davon betroffen war in der zweiten Oktoberh\u00e4lfte 1914 auch die 4. K. b. Infanterie-Division. In einzelnen Etappen erfolgte deren Verlegung in den Raum Ypern und die Zuordnung zur neugegr\u00fcndeten \u201eArmeegruppe Fabeck\u201c. Der Auftrag der \u201eGruppe Fabeck\u201c war eindeutig definiert: <em>\u201eDie O.H.L. hatte sich zu einem neuen Versuche entschlossen, die schwache feindliche Stelle bei Ypern zu treffen. Sie schob zwischen der 4. und 6. (unserer) Armee eine neue Sto\u00dfgruppe ein, die s\u00fcdlich Ypern vorzubrechen hatte. Hierzu bildete sie im Verbande der 6. Armee aus dem XV. A.K., unserem II. b. A.K.<a href=\"#_edn21\" name=\"_ednref21\"><strong>[21]<\/strong><\/a>, der 6. (w\u00fcrttbg.) Inf.Div., der 6. b. Res.Div. und der 11. Ldw.Brig. eine \u201eArmeegruppe Fabeck\u201c. Diese Truppen hatten in der Nacht vom 29.\/30.10 die Heereskavallerie in der Linie Wervicq\u2013De\u00fblemont abzul\u00f6sen und am 30.10. zum Angriff vorzubrechen. Unser II. A.K. war f\u00fcr die Mitwirkung beim Angriff in erster Linie bestimmt. Ein Befehl des A.O.K. 2 ordnete den unverz\u00fcglichen Abmarsch in Richtung Lille an. Dieser erfolgte meist in Nachtm\u00e4rschen, die hohe Anforderungen an die Leistungsf\u00e4higkeit der Truppen stellten. Die Gefechtsst\u00e4rken waren durch die vorhergegangenen K\u00e4mpfe im Bataillon auf 500 bis 700 Mann gesunken. Auch Offiziersmangel machte sich bereits f\u00fchlbar. Um die Truppe m\u00f6glichst ohne Marschverluste auf ihren neuen Kampfplatz zu bringen, wurden die Marschkranken und soweit m\u00f6glich auch die Tornister auf Kraftwagen bef\u00f6rdert.\u201c<a href=\"#_edn22\" name=\"_ednref22\"><strong>[22]<\/strong><\/a> <\/em><\/p>\n<p>Ca. 100 km \u00fcberwiegend n\u00e4chtlicher Fu\u00dfm\u00e4rsche innerhalb von 5 Tagen brachten das Regiment bis zum 29. Oktober 1914 an ihren Einsatzbereich bei Comines<a href=\"#_edn23\" name=\"_ednref23\">[23]<\/a>.<\/p>\n<p>Am 30.10.begann die 1. Flandern-Schlacht: <em>\u201eDer Angriff am 30.10. war bei der Armeegruppe Fabeck zu f\u00fchren zwischen Stra\u00dfe Wervicq\u2013Tenbrielen\u2013Zandvoorde rechts und dem Wambeke-Bach links. Die Abschnittsgrenze zwischen den 2 Divisionen unseres Korps, der 3. und unserer 4., bildete der Kanal Comines\u2013Ypern. Der Schwerpunkt des Angriffs lag nach dem Korpsbefehl auf den inneren Fl\u00fcgeln der beiden Divisionen gegen Schlo\u00df und Dorf Hollebeke. Am 31.10. abends war die Linie Zandvoorde\u2013Hollebeke\u2013Gr\u00f6nelinde\u2013Wambeke erreicht.<\/em>\u201c<\/p>\n<p><em>Karte 5: November 1914 \u2013 \u201eGruppe Fabeck\u201c mit dem K. b. Res. Inf. Reg. 8 innerhalb der 4. b. Inf. Div. (4.b.I.D.) in der 1. Flandern-Schlacht \u2013\u00a0<\/em><em>Quelle: Beumelburg, W.: Schlachten des Weltkrieges. Ypern 1914. Band 10. A. a. O., Skizze 6; (bearb. d. Verf.) \u2013 Berlin 1925<\/em><\/p>\n<p>Bis zum 23.11.1914 lieferten sich deutsche und alliierte Einheiten erbitterte K\u00e4mpfe in der flandrischen Region s\u00fcd\u00f6stlich von Ypern. Die Namen der sich bekriegenden Kontingente ver\u00e4nderten sich nahezu t\u00e4glich, ebenso der Verlauf der Frontlinie, die Zusammensetzung der Kompanien oder die Namen ihrer F\u00fchrer. Gel\u00e4ndegewinne von wenigen Hundert Metern wurden manchmal schon nach wenigen Stunden oder ein paar Tagen zunichte gemacht durch kleinere oder gar noch gr\u00f6\u00dfere Gebietsverluste. Der Preis dieses Stellungskrieges schraubte sich immer weiter in die H\u00f6he: Ein Blick auf die Verlustzahlen der 4 Hauptkriegsparteien in der 1. Flandernschlacht<a href=\"#_edn24\" name=\"_ednref24\">[24]<\/a> verdeutlicht die menschliche Tragweite eines dreiw\u00f6chigen Kriegsereignisses, bei dem aus Sicht der deutschen Armeef\u00fchrung der Gewinn darin bestand, einen nur wenige Kilometer, an manchen Stellen auch hundert Meter breiten Gel\u00e4ndestreifen erobert zu haben.<\/p>\n<p><em>Abb. 9: Verlustzahlen der Hauptkriegsparteien in der 1. Flandernschlacht (30.10.1914\u201324.11.1914) \u2013 Grafik: <\/em><em>Grasmann, Peter: Herbst1914Zeitlose. Aschaffenburg 2019. ISBN: 9783752639711<\/em><em> \u2013 Quelle Zahlenmaterial: Wikipedia. Link: <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erste_Flandernschlacht\"><em>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erste_Flandernschlacht<\/em><\/a><em> Stand: 9.11.2025.<\/em><\/p>\n<p>Als Oswald Speth nach seiner Genesung am 2.1.1915 wieder zu seinem Regiment zur\u00fcckkehrte, hatten 356 seiner Regimentskameraden w\u00e4hrend der 1. Flandernschlacht bei verlustreichen K\u00e4mpfen um Wytschaete, St. Eloi, Hollebeke und Oosttaverne in den ersten drei Novemberwochen 1914 ihr Leben verloren.<a href=\"#_edn25\" name=\"_ednref25\">[25]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 10: Verlustzahlen des K. b. Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 8 in der 1. Flandernschlacht vom 30.11. bis 24.11.1914 und den anschlie\u00dfenden Stellungsk\u00e4mpfen vom 25.11.1914\u20138.3.1915 <\/em><em>\u2013 Zahlenquelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 54. Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. 220\u2013227<\/em><\/p>\n<p>Zum Zeitpunkt von Speths R\u00fcckkehr an die Front im Wytschaete-Bogen befand sich auch dieser Abschnitt im belgischen Teil Flanderns in der Phase des Stellungskrieges<a href=\"#_edn26\" name=\"_ednref26\">[26]<\/a>. Beide Seiten setzten immer wieder kleine \u201eNadelstiche\u201c in Form begrenzter Infanterieattacken oder Artilleriebeschie\u00dfungen. Durch die fielen vom 25.11.1914 bis zum 8.3.1915 aus dem Res. Inf. Reg. 8 insgesamt noch einmal 161 Soldaten.<a href=\"#_edn27\" name=\"_ednref27\">[27]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 11: Winter 1915 \u2013 Stellung des K. b. Res. Inf. Reg. 8 bei Wytschaete \u2013 Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 54. Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. 37<\/em><\/p>\n<p>Oswald Speth war eines der Opfer aus der letztgenannten Gruppe: Er starb \u2013 nur knapp mehr als einen Monat nach seiner R\u00fcckkehr an die Front \u2013 am 10. Februar 1915 bei Wytschaete.<a href=\"#_edn28\" name=\"_ednref28\">[28]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 12: Speth, Oswald \u2013 Todesmeldung in der amtl. Verlustliste (Bildmontage) \u2013 Quelle: Bayer. Verlustliste 175 \u2013 Reserve-Infanterie-Regiment 8; Deutsche Verlustliste S. 6030 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/des.genealogy.net\/search\/show\/1843493\">https:\/\/des.genealogy.net\/search\/show\/1843493<\/a><\/em><\/p>\n<p>\u00dcber die Umst\u00e4nde seines Todes geben weder die Regimentschronik noch seine Kriegsstammrollen Auskunft. Beigesetzt wurde Speth im sog. Kameradengrab der Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte Langemark.<\/p>\n<p>In seiner unterfr\u00e4nkischen Heimat erinnerte man an Oswald Speth auf zweierlei Arten. Die Angeh\u00f6rigen lie\u00dfen ein Sterbebild anfertigen.<a href=\"#_edn29\" name=\"_ednref29\"><sup>[29]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 13: Oswald Speth, Sterbebild \u2013 Quelle: Archiv Hapke Klaus<\/em><\/p>\n<p>In Aschaffenburg-Leider wurden auf dem Denkmal f\u00fcr die Opfer des 1. Weltkrieges<a href=\"#_edn30\" name=\"_ednref30\">[30]<\/a> Speths Name und seine Lebensdaten eingemei\u00dfelt. Gleiche Informationen liefern auch die Gedenktafeln f\u00fcr die Leiderer Opfer des 1. Weltkrieges im linken r\u00fcckw\u00e4rtigen Teil des Kirchenschiffes der \u00f6rtlichen Pfarrkirche St. Laurentius.<a href=\"#_edn30\" name=\"_ednref30\"><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 14: Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider (Ausschnitt) \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anhang:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Abbildungen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 2: Speth, Oswald \u2013 Auszug 1 aus der Kriegsstammrolle der 2. Kompanie des Ersatz-Bataillons im K. b. Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 8 (Bildmontage) \u2013 Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abteilung IV Kriegsarchiv, M\u00fcnchen. Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigsreichs Bayern, 1. Weltkrieg 11914-1918. Oswald Speth-Infanterie\u2013Ersatztruppenteile der Reserve-Infanterie-Regimenter\u2013bayer. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8 (Pirmasens) Ersatz-Bataillon\u2013Band 8223-Nr. 1058 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/1631\/records\/6137290\">https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/1631\/records\/6137290<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 3: Das K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8 innerhalb der Armee des deutschen Kaiserreiches \u2013 Nach: Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937 und Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war 1914\u20131918. S.101<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 4: K\u00f6niglich Bayerische H\u00f6here Bildungsanstalt Aschaffenburg \u2013 Kaserne des III. Bataillons des K. b. Res. Inf. Reg. Nr. 8 \u2013 Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 54. Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. Bildanhang \u2013 Foto: Samhaber, Aschaffenburg<\/p>\n<p>Abb. 5: Ausmarsch der 12. Kompanie des K. b. Res. Inf. Reg. Nr. 8 am 9.8.1914 in Aschaffenburg \u2013 Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Das K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. 16a<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb.6: Speth, Oswald \u2013 Verwundetenmeldung in der amtl. Verlustliste vom 12. Dezember 1914 (Bildmontage) \u2013 Quelle: Bayer. Verlustliste Nr. 117; Reserve-Infanterie-Regiment 8; Deutsche Verlustliste Seite 3606 \u2013 <a href=\"\/\/des.genealogy.net\/search\/show\/1030409\">Link: https:\/\/des.genealogy.net\/search\/show\/1030409<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 7: Reservelazarett Schladern a. d. Sieg \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/bodendenkmalpflege.lvr.de\/media\/bodendenkmalpflege\/projekte\/bilder_2\/inventar_kriegsrelikte\/04_Reservelazarett_Schladern_textbild_klein.jpg\">https:\/\/bodendenkmalpflege.lvr.de\/media\/bodendenkmalpflege\/projekte\/bilder_2\/inventar_kriegsrelikte\/04_Reservelazarett_Schladern_textbild_klein.jpg<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 8: Verluste der \u201eAschaffenburger Kompanien\u201c des K. b. Res. Inf. Reg. 8 in der Somme-Schlacht in der Zeit vom 28.\u201330.9.1914 \u2013 Quelle: Regimentschronik . K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S.219 f. (Bildmontage d. Verf.)<\/p>\n<p>Abb. 9: Verlustzahlen der Hauptkriegsparteien in der 1. Flandernschlacht (30.10.1914\u201324.11.1914) \u2013 Grafik: Grasmann, Peter: Herbst1914Zeitlose. Aschaffenburg 2019. ISBN: 9783752639711 \u2013 Quelle Zahlenmaterial: Wikipedia. Link: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erste_Flandernschlacht Stand: 9.11.2025.<\/p>\n<p>Abb. 10: Verlustzahlen des K. b. Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 8 in der 1. Flandernschlacht vom 30.11. bis 24.11.1914 und den anschlie\u00dfenden Stellungsk\u00e4mpfen vom 25.11.1914\u20138.3.1915 \u2013 Zahlenquelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 54. Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. 220\u2013227<\/p>\n<p>Abb. 11: Winter 1915 \u2013 Stellung des K. b. Res. Inf. Reg. 8 bei Wytschaete &#8211; Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 54. Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. 37<\/p>\n<p>Abb. 12: Speth, Oswald \u2013 Todesmeldung in der amtl. Verlustliste (Bildmontage) \u2013 Quelle: Bayer. Verlustliste 175 \u2013 Reserve-Infanterie-Regiment 8; Deutsche Verlustliste S. 6030 \u2013 Link: https:\/\/des.genealogy.net\/search\/show\/1843493<\/p>\n<p>Abb. 13: Oswald Speth, Sterbebild \u2013 Quelle: Archiv Hapke Klaus<\/p>\n<p>Abb. 14: Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider Ausschnitt) \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p><strong>Karten:<\/strong><\/p>\n<p>Karte 1: August\/September 1914 \u2013 Einmarschbewegung der deutschen Armeen an der Westfront \u2013 Quelle: F. W. Putzgers Historischer Weltatlas. Bielefeld u. Leipzig. 1918. Karte 41 (bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 2: Vormarsch der 6. Armee einschlie\u00dflich der 4. b. Inf. Div. in Lothringen zwischen dem 19. und 25. August 1914 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914-1918. Bd. 1. Karte 4 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 3: Weg des K. b. Res. Inf. Reg 8 von Namur an die Somme vom 22.\u201326.9.1914 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914-1918. Bd.5. A. a. O. Karte 6 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 4: Ende September 1914 \u2013 Lage der 4. b. Inf. Div. bei Montauban, Frankreich \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914-1918. Bd. 5. A. a. O., Karte 5; (bearbeitet d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 5: November 1914 \u2013 \u201eGruppe Fabeck\u201c mit dem K. b. Res. Inf. Reg. 8 innerhalb der 4. b. Inf. Div. (4.b.I.D.) in der 1. Flandern-Schlacht \u2013 Quelle: Beumelburg, W.: Schlachten des Weltkrieges. Ypern 1914. Band 10. A. a. O., Skizze 6; (bearb. d. Verf.) \u2013 Berlin 1925<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Aschaffenburger Adre\u00df-Buch. Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die Kgl. bayer. Stadt Aschaffenburg einschlie\u00dflich Damm und Leider. Aschaffenburg 1914. Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg, Pr\u00e4senzbibliothek<\/p>\n<p>Bernhardi, Friedrich v.: Deutschlands Heldenkampf 1914-1918. M\u00fcnchen 1922 &#8211; Link: <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/deutschlandsheld00bern\">https:\/\/archive.org\/details\/deutschlandsheld00bern<\/a><\/p>\n<p>Beumelburg, W.: Schlachten des Weltkrieges. Ypern 1914. Band 10. In Einzeldarstellungen bearbeitet und herausgegeben im Auftrage des Reichsarchivs. Oldenburg i. O. \u2013 Berlin 1925 \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC00633954\/1\/\">http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC00633954\/1\/<\/a><\/p>\n<p>Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937 \u2013 Link: Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914 \u2013 1918. Berlin 1937.<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 1. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Grenzschlachten im Westen. Berlin 1925 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01831210\/1\/LOG_0003\/\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01831210\/1\/LOG_0003\/<\/a><\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 5. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Der Herbst-Feldzug 1914. 1. Im Westen bis zum Stellungskrieg, im Osten bis zum R\u00fcckzug. Berlin 1929 \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01859873\/1\/\">http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01859873\/1\/<\/a><\/p>\n<p>Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. Band 54. K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. Hrsg. vom bayer. Kriegsarchiv. M\u00fcnchen 1929. \u00a0Link:\u00a0<a href=\"https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/sammlungen\/sammlungsliste\/werksansicht?tx_dlf%5Bid%5D=6097&amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1&amp;cHash=77f90d0bccbc8937c87c7d19268b69ba\">https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/sammlungen\/sammlungsliste\/werksansicht?tx_dlf%5Bid%5D=6097&amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1&amp;cHash=77f90d0bccbc8937c87c7d19268b69ba<\/a><\/p>\n<p>Grasmann, Peter: Herbst1914Zeitlose. Aschaffenburg 2019. Books on Demand. ISBN: 9783752639711<\/p>\n<p>Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war 1914\u20131918. Washington 1920 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/historiesoftwohu00unit\/page\/n6\/mode\/2up\">https:\/\/archive.org\/details\/historiesoftwohu00unit\/page\/n6\/mode\/2up<\/a><\/p>\n<p>Kalogrias, V., &amp; Kemper, J. (Hrsg.). (2024). Geschichte der Stadt Aschaffenburg im 19. und 20. Jahrhundert. Bd. 1. Von der Dalbergzeit (1803-1813) bis zum Ersten Weltkrieg (1914-1918) (2., verbesserte Auflage) (Sonderpublikationen\u00a0des Stadt- und Stiftsarchivs Aschaffenburg). Aschaffenburg: Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg; Stadt Aschaffenburg. <a href=\"https:\/\/nbn-resolving.org\/urn:nbn:de:0168-ssoar-101177-9\">https:\/\/nbn-resolving.org\/urn:nbn:de:0168-ssoar-101177-9<\/a><\/p>\n<p>Kaup, Wilh.; Kaup, Wolfg.; Hapke, K.: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995<\/p>\n<p>Klotz, Matthias: Der Erste Weltkrieg in Aschaffenburg. Eine Dokumentation. Aschaffenburg 2014\u2013 Link: <a href=\"https:\/\/stadtarchiv-aschaffenburg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/1.-Weltkrieg-in-AB_Internet_1.pdf\">https:\/\/stadtarchiv-aschaffenburg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/1.-Weltkrieg-in-AB_Internet_1.pdf<\/a><\/p>\n<p>Kraus, J\u00fcrgen: Handbuch der Verb\u00e4nde und Truppen im Weltkrieg 1914\u20131918. Infanterie, Bd. 2. Reserve- und Landwehr-Infanterie. Wien 2012<\/p>\n<p>Schwink, Otto: Der Gro\u00dfe Krieg in Einzeldarstellungen. Heft 10. Die Schlacht an der Yser und bei Ypern im Herbst 1914 \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC06982697\/1\/\">http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC06982697\/1\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Digitale Ressourcen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abteilung IV Kriegsarchiv, M\u00fcnchen. Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigsreichs Bayern, 1. Weltkrieg 11914-1918 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/catalog\/?title=Kriegsstammrollen&amp;limitToCountry=1\">https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/catalog\/?title=Kriegsstammrollen&amp;limitToCountry=1<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>WIKIPEDIA \u2013 Die freie Enzyklop\u00e4die: Link: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Onlineprojekt Gefallenen-Denkm\u00e4ler: <a href=\"http:\/\/denkmalprojekt.org\/index.htm\">http:\/\/denkmalprojekt.org\/index.htm<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 8223. Kriegsstammrolle: Bd.3-Lfd.Nr. 1058<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 8223. Kriegsstammrolle: Bd.3-Lfd.Nr. 1058<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a> Nach der Umnummerierung der Leiderer Anschriften 1937 wurde daraus die Adresse Ruhlandstra\u00dfe 49. Quelle: Kaup, Wilh.; Kaup, Wolfg.; Hapke, K.: Leben in Leider. A. a. O. , S. 116 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a> Siehe Abb. 3!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[5]<\/a> Siehe Abb. 4! Der Regimentschronist Herbert Ritter v. Wurmb irrte jedoch in der Namensgebung: Das III. Bataillon des K. b. Res. Inf. Reg. Nr. 8 war nicht in der Aschaffenburger Luitpoldschule untergebracht, sondern in der 1906 an der Gr\u00fcnewaldstra\u00dfe errichteten K\u00f6niglich Bayerischen H\u00f6heren Bildungsanstalt Aschaffenburg, dem heutigen Dalberg-Gymnasium. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[6]<\/a> Deuringer. Die Schlacht in Lothringen. Bd. 1. S. 19. In: Kraus, J\u00fcrgen: Handbuch der Verb\u00e4nde und Truppen im Weltkrieg 1914\u20131918. Infanterie, Bd. 2. Reserve- und Landwehr-Infanterie. Wien 2012. S. 1<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[7]<\/a> Kling. Die bei der Mobilmachung aufgestellten Reserve-Infanterie-Regimenter. In: Kraus, J\u00fcrgen: Handbuch der Verb\u00e4nde und Truppen im Weltkrieg 1914\u20131918. Infanterie, Bd. 2. A. a. O., S. 1<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref8\" name=\"_edn8\">[8]<\/a> Kraus, J\u00fcrgen: Handbuch der Verb\u00e4nde und Truppen im Weltkrieg 1914\u20131918. Infanterie, Bd. 2. A. a. O., S. 1<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref9\" name=\"_edn9\">[9]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. Band 54. K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. 11. (Im nachfolgenden Teil zitiert als \u201eRegimentschronik . K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. \u201c Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref10\" name=\"_edn10\">[10]<\/a> Regimentschronik . K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. 21<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref11\" name=\"_edn11\">[11]<\/a> Siehe Karte 3!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref12\" name=\"_edn12\">[12]<\/a> Siehe Karte 4!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref13\" name=\"_edn13\">[13]<\/a> Regimentschronik . K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. 36<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref14\" name=\"_edn14\">[14]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.pons.com\/\u00fcbersetzung\/franz\u00f6sisch-deutsch\/briqu%C3%A8terie\">briqu\u00e8terie<\/a> \u2013 Brikett-\/Ziegelbrennerei. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref15\" name=\"_edn15\">[15]<\/a> Regimentschronik . K. b. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. A. a. O., S. 38<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref16\" name=\"_edn16\">[16]<\/a> Siehe Abb. 7! Eine Auflistung aller Opfer des K. b. Res. Inf. Reg. Nr. 8 findet sich unter <a href=\"http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2022\/vl-k-b-rir-8_12-kp_wk1.html\">http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2022\/vl-k-b-rir-8_12-kp_wk1.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref17\" name=\"_edn17\">[17]<\/a> Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 8223. Kriegsstammrolle: Bd.3-Lfd.Nr. 1058<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref18\" name=\"_edn18\">[18]<\/a> Siehe Abb. 7!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref19\" name=\"_edn19\">[19]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 8223. Kriegsstammrolle: Bd.3-Lfd. Nr. 1058<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref20\" name=\"_edn20\">[20]<\/a> Siehe Abb. 8. Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 54. Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. S. 219 f. \u201eAschaffenburger Kompanien\u201c waren die Kompanien des III. Bataillons (10. \u2013 12. Komp.). Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref21\" name=\"_edn21\">[21]<\/a> In das II. b. A.K. war auch die 4. b. Inf.Div. integriert, zu der auch das K. b. Res.Inf.Reg. 8 geh\u00f6rte. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref22\" name=\"_edn22\">[22]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 54. Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. S. 42<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref23\" name=\"_edn23\">[23]<\/a> Siehe Karte 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref24\" name=\"_edn24\">[24]<\/a> H\u00e4ufig auch als \u201e1. Schlacht um Ypern\u201c bezeichnet. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref25\" name=\"_edn25\">[25]<\/a> Siehe Abb. 10! Link 1: \u2013 <a href=\"https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/sammlungen\/sammlungsliste\/werksansicht?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;tx_dlf%5Bid%5D=2802&amp;tx_dlf%5Border%5D=title&amp;tx_dlf%5Bpage%5D=281&amp;cHash=dd30746de59ecc7ec0de790053cf6ec%202\">https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/sammlungen\/sammlungsliste\/werksansicht?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;tx_dlf%5Bid%5D=2802&amp;tx_dlf%5Border%5D=title&amp;tx_dlf%5Bpage%5D=281&amp;cHash=dd30746de59ecc7ec0de790053cf6ec 2<\/a>\u2013 Link 2 (detaillierte Aufstellung der Verluste des K. b. Res. Inf. Reg. Nr. 8: <a href=\"http:\/\/denkmalprojekt.org\/2022\/vl-k-b-rir-8_12-kp_wk1.html\">http:\/\/denkmalprojekt.org\/2022\/vl-k-b-rir-8_12-kp_wk1.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref26\" name=\"_edn26\">[26]<\/a> Siehe Abb. 11!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref27\" name=\"_edn27\">[27]<\/a> Siehe Abb. 10!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref28\" name=\"_edn28\">[28]<\/a> Siehe auch Amtl. Verlustmeldung in Abb. 12!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref29\" name=\"_edn29\">[29]<\/a> Siehe Abb. 13!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref30\" name=\"_edn30\">[30]<\/a> Siehe Abb. 14!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oswald Speth (3.10.1889 \u2013 10.2.1915) -12.\u00a0 Kompanie\/ K. b. 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