{"id":19494,"date":"2025-09-23T13:44:53","date_gmt":"2025-09-23T11:44:53","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=19494"},"modified":"2025-09-23T13:44:53","modified_gmt":"2025-09-23T11:44:53","slug":"weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-heinrich-sickenberger-1890-1916","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-heinrich-sickenberger-1890-1916\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider &#8211; Heinrich Sickenberger (1890\u20131916)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Heinrich Sickenberger<\/strong><strong> (27.9.1890 \u2013 11.1.1916) &#8211; 9. <\/strong><strong>Kompanie\/ Infanterie-Regiment Nr. 111<\/strong><\/p>\n<p>Heinrich Sickenberger wurde am 27.9.1890 in Aschaffenburg als 5. Kind des Landwirts \u00a0Heinrich Sickenberger und seiner Frau Margaretha Sickenberger, geb. Wenzel, geboren.<\/p>\n<p><em>Abb. 2: Sickenberger, Heinrich \u2013 27.9.1892: Eintrag in das Taufregister der Muttergottespfarrkirche Aschaffenburg (Taufen 1878\u20131940, Bildmontage d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>Der Auszug aus dem Taufregister liefert weitere Details: Ihren Wohnsitz hatte \u00a0die Familie Sickenberger in Aschaffenburg-Leider im Anwesen Nr. 46 <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>, das nach der Umnummerierung 1937 zur Ruhlandstra\u00dfe Nr. 41 wurde.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Beide Elternteile waren katholischer Religion. Die Taufe erfolgte am 1. Oktober morgens um \u00bd 8 Uhr durch Pfarrer Manger in der Muttergottespfarrkirche in Aschaffenburg. Taufpaten waren Heinrich F\u00e4th aus Damm und Vizepatin dessen Mutter Margarethe F\u00e4th.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Nach der Schulzeit erlernte Heinrich Sickenberger den Beruf des Metzgers.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a> Vom 19.10.1911 bis 19.9.1913 leistete er seine Wehrpflicht ab und wurde in die Reserve entlassen. Da Sickenberger bei Ausbruch des 1. Weltkrieges seinen Wohnsitz in Wiesloch in Baden hatte, wurde er sofort mit der Mobilmachung am 2.8.1914 zur 9. Kompanie im III. Bataillon des Infanterie-Regiments \u201eMarkgraf Ludwig Wilhelm\u201c (3. Badisches) Nr. 111 nach Rastatt einberufen.<\/p>\n<p><em>Abb. 3: Das Infanterie-Regiment Nr. 111 innerhalb der Armee des deutschen Kaiserreiches<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr den <strong>5.8.1914<\/strong> vermerkte sp\u00e4ter der Regimentschronist: <em>\u201eAm 5.8. war alles fix und fertig bis auf den letzten Hosenknopf. P\u00fcnktlich waren alle gekommen. Der t\u00fcchtige Regimentsadjutant hatte nicht umsonst mit peinlicher Genauigkeit den Mobilmachungskalender bearbeitet. So stand das Markgrafen-Regiment bereit, seine Pflicht zu tun und f\u00fcr sein Heimatland zu bluten!\u201c<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><sup><strong>[5]<\/strong><\/sup><\/a><\/em><\/p>\n<p><strong>6.\u20137.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Ausmarsch des Regiments aus Rastatt und Bahnverlegung nach Freiburg<\/p>\n<p><strong>8.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Alarmverlegung nach Ober- und Niederrimsingen, da franz\u00f6sische Truppen das Oberelsa\u00df mit den wichtigen St\u00e4dten Thann und M\u00fclhausen besetzt hatten.<\/p>\n<p><em>Karte 1: Das Inf. Reg. 111 in der Schlacht von M\u00fclhausen am 9.8.1914 <\/em><\/p>\n<p><strong>Feuertaufe bei M\u00fclhausen (Elsa\u00df) vom 9.\u201314. August 1914<\/strong><\/p>\n<p><strong>9.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Vormarsch auf M\u00fclhausen \u2013 Aufstellung des Inf. Reg. 111 n\u00f6rdlich M\u00fclhausen<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><sup>[6]<\/sup><\/a> \u2013 kurz vor Mitternacht Einnahme von Pfastatt \u2013 erste Verluste beim Inf. Reg. 111<\/p>\n<p><strong>10.\/11.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>R\u00fcckzug der franz. Besatzer von M\u00fclhausen in westlicher Richtung \u2013 Vormarsch in s\u00fcdlicher Richtung nach Heimsbrunn \u2013 Sicherungsstellung in Niedermorschweiler \u2013 In allen Orten zeigte sich die enge Verbundenheit der Einheimischen mit den franz\u00f6sischen Truppen durch verdeckte \u00dcbergriffe bzw. Beherbergung versprengter franz. Soldaten. Die deutschen Soldaten reagierten auf derartige Aktionen mit harten Ma\u00dfnahmen: Niederbrennen betroffener Anwesen, Geiselnahme von \u00f6rtlichen Honoratioren und Androhung ihrer Erschie\u00dfung bei weiteren feindseligen Aktionen u. \u00e4.<\/p>\n<p><strong>12.\/13.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Regimentsverschiebungen im Raum Illberg-Didenheim<\/p>\n<p><strong>14.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Sammlung des Regiments in Banzenheim zum Abtransport an einen bis dahin noch unbekannten Kriegsschauplatz \u2013 Bahnverlegung nach Stra\u00dfburg<\/p>\n<p><strong>15.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Weitertransport des Regiments nach Arzweiler \u2013 Fu\u00dfmarsch nach Rehtal, St. Louis (St. Ludwig) bzw. Hochwalsch<\/p>\n<p><strong>16.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Ausbau von Stellungen<\/p>\n<p><strong>17.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Weiterbau der Sch\u00fctzengr\u00e4ben \u2013 erste Meldungen \u00fcber Vormarsch franz. Verb\u00e4nde \u00fcber Alberschweiler und Vallerystal Richtung Hochwalsch<\/p>\n<p><strong>18.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Alarmbereitschaft in den bisherigen Stellungen<\/p>\n<p><strong>19.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Weiterhin Alarmbereitschaft f\u00fcr die 56. Inf. Brig., wegen eines heftigen franz. Artillerieangriffes auf Saarburg<\/p>\n<p><em>Karte 2: Schlacht bei Hochwalsch am 20.\/21.8.1914 <\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a020.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Vormarsch der 56. Inf. Brig. in s\u00fcdwestl. Richtung Oberweiler- Hochwalsch\u00a0\u2013 Verluste durch franz. Artilleriebeschuss\u00a0 am rechten Fl\u00fcgel \u2013 Einnahme von Oberweiler und Besetzung der H\u00f6henlinie um Hochwalsch und Vallerystal<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>\u2013 300 Tote und Verwundete z\u00e4hlte alleine das Inf. Reg. 111 an diesem Tag.<\/p>\n<p><em>\u201eDie \u00c4rzte, die dem Regiment beim Angriff gefolgt waren, hatten schon im Wald n\u00f6rdl. Oberweiler viele Schwer- und Leichtverwundete zu verbinden. Trotz des Schrapnell- und Granathagels taten sie ihre Pflicht bis sie selbst derartig gef\u00e4hrdet waren, da\u00df an ein Arbeiten nicht mehr zu denken war. Sie hatten auch geh\u00f6rt, dass in Schlo\u00df Carri\u00e8re, das als Hauptverbandsplatz diente, viele Verwundete zusammengetragen waren. Obwohl das Schlo\u00df die Genfer Flagge weithin sichtbar trug, wurde es zeitweise von feindlicher Artillerie beschossen. St.A. Dr. Bergel, Ass.A. Dr. Rauschning und auch \u00c4rzte des L. Gren. R.109 begaben sich dorthin, wo ungeheuerliche Arbeit bevorstand. Selbst den k\u00e4ltesten \u00c4rzten krampfte sich das Herz oft zusammen bei den gr\u00e4sslichen Zerrei\u00dfungen und Verst\u00fcmmelungen, welche die unheimlichen Sprengst\u00fccke der Granaten und Schrapnells angerichtet hatten. Aber arbeiten, arbeiten hie\u00df es bis in die tiefe Nacht hinein. Die Sanit\u00e4tswagen fuhren dauernd vom Schloss nach Niederweiler mit den Verbundenen. Zum Gl\u00fcck waren auch noch \u00c4rzte von anderen Truppenteilen gekommen. Alle R\u00e4ume des wundersch\u00f6n und kostbar eingerichteten Schlosses, die Scheunen und St\u00e4lle mu\u00dften benutzt werden\u201c<\/em><a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\"><sup>[8]<\/sup><\/a> lautete die eine Bilanz des 20.8. Die milit\u00e4rische war eine ganz andere: <em>\u201eDas Ergebnis des 20.8. war f\u00fcr die Armeef\u00fchrung ein in reiner Frontalschlacht gewonnener Sieg. Ein mehr oder minder erheblicher Gel\u00e4ndegewinn, gr\u00f6\u00dfere und geringere Beute an Gefangenen und Gesch\u00fctzen in den einzelnen Korpsabschnitten lieferten daf\u00fcr den schl\u00fcssigen Beweis. F\u00fcr die deutschen Truppen war der 20.8. ein Tag stolzen Ruhmes. Zum ersten Male waren starke Teile des deutschen und franz\u00f6sischen Heeres in gro\u00dfer Schlacht aufeinander gesto\u00dfen. Am Abend des ersten Kampftages waren die Deutschen auf der ganzen riesigen Front in siegreichem Vordringen, fast nirgends war ein Stocken eingetreten, nirgends ein ernster R\u00fcckschlag. Die deutsche Angriffskraft hatte sich der des Feindes \u00fcberlegen gezeigt.\u201c <\/em><a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\"><sup>[9]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>21.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Fortsetzung des Vormarsches in s\u00fcdwestl. Richtung auf die Linie Harzweiler-Weiher-Alberschweiler<\/p>\n<p><strong>22.8.\u201310.9.1914\u00a0\u00a0 \u00a0Verfolgungsk\u00e4mpfe<\/strong>: W\u00e4hrend die franz\u00f6sischen Truppen am linken Fl\u00fcgel der 7. Armee in den Vogesen heftigsten Widerstand leisteten, zogen sie sich am rechten Fl\u00fcgel, also dem Abschnitt, in dem das Inf. Reg. 111 im Verbund des XIV. Armeekorps k\u00e4mpfte, stetig in s\u00fcdwestlicher Richtung zur\u00fcck. Dies beg\u00fcnstigte das Vordringen der dortigen deutschen Truppen. Niederhof, Bertrambois, Cirey, Bremenil, Peronne, Vacqueville, Veney lauteten in den n\u00e4chsten Tagen die verschiedenen Orte, die das Regiment passierte oder wo biwakiert wurde, nicht ohne auf dem Vormarsch immer wieder einmal in \u00fcberraschenden Artilleriebeschuss zu geraten.<\/p>\n<p><strong>25.\/26.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Gefecht im Gebiet um Raon l\u00b4Etape<\/p>\n<p><strong>27.8.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>R\u00fcckmarsch nach Baccarat<\/p>\n<p><strong>28.8.\u20132.9.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Ruhetage in Baccarat und Vacqueville<\/p>\n<p><strong>3.\u20135.9.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Marsch von Vacqueville \u00fcber Merviller, Baccarat in Richtung Menil an die Hauptkampflinie \u2013 heftige franz. Artillerie- und Infanterieangriffe erstickten alle deutschen Vorw\u00e4rtsbem\u00fchungen<\/p>\n<p><strong>6.\u201310.9.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Stellungsk\u00e4mpfe im Raum Menil<\/p>\n<p>In diesen ersten Septembertagen wurde die Marne-Schlacht mit dem Stopp des deutschen Vormarsches und damit dem Scheitern des Schlieffen-Plans zum entscheidenden Wendepunkt des Krieges. Diese Situation wirkte sich besonders auch am linken Fl\u00fcgel der deutschen Westfront aus: Gerade erst eroberte Stellungen wurden aufgegeben, die Truppenbewegungen der deutschen Armeen kannten beinahe nur noch die R\u00fcckw\u00e4rtsbewegungen.<\/p>\n<p><strong>11.\u2013 18.9.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>R\u00fcckzug in den Raum s\u00fcdlich von Metz: \u201e<em>Der R\u00fcckmarsch war vollkommen \u00fcberhastet, f\u00fcr jedermann \u00fcberraschend befohlen worden, so da\u00df f\u00fcr den Abtransport der Kranken fast gar nichts geschehen konnte. In Wirklichkeit w\u00e4re reichlich Zeit gewesen, auch den letzten Mann aus den Lazaretten herauszuschaffen. Die Opferung der 65 Nichttransportf\u00e4higen bei Badm\u00e9mil mit dem zugeh\u00f6rigen Personal war vollkommen \u00fcberfl\u00fcssig\u201c<\/em><a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\"><sup>[10]<\/sup><\/a>urteilte sp\u00e4ter der Regimentschronist \u00fcber diese Wende.<\/p>\n<p><strong>19.\/20.9.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Vormarsch durch das Moseltal s\u00fcdw\u00e4rts \u00fcber Corny und Pagny \u2013 Artilleriegefecht an der Frontlinie Remenauville\u2013Regni\u00e9ville<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a><\/p>\n<p><strong>21.9.1914\u00a0\u00a0 <\/strong>Weiteres Vorgehen Richtung Limey \u2013 R\u00fcckzug der franz. Infanterie nach heftigen Nahk\u00e4mpfen mit den deutschen Truppen \u2013 Sickenberger wurde bei diesem Angriff am linken Arm durch eine Gewehr-Granate schwer verwundet.<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\"><sup>[12]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Bis zum <strong>25.9.1914<\/strong> dauerte der Vormarsch des XIV. Armeekorps im Verbund der Armee-Abteilung Strantz an. Dann stoppte vor allem die franz. Artillerie jedes weitere Vordringen. Am <strong>1.10.1914<\/strong> stand das XIV. Armeekorps wieder in Metz zur Verlegung an den rechten Fl\u00fcgel der Westfront im Gro\u00dfraum Ypern-Lille. Der Regimentschronist beurteilte im Nachhinein die Ergebnisse dieser 10-t\u00e4gigen Angriffsbem\u00fchungen des Inf. Reg. 111 im Verbund der Armee-Abteilung Strantz so: <em>\u201eEs war eine schwere Aufgabe: Wir sollten zwischen Verdun und Toul eine Bresche schlagen. Sie gelang nicht. Die Festung Toul hielt uns in ihren Krallen. Eine undankbare Aufgabe f\u00fcr die Markgr\u00e4fler<\/em><a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\"><sup>[13]<\/sup><\/a><em>, aber es war Schicksal des Krieges.\u201c<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\"><sup><strong>[14]<\/strong><\/sup><\/a><\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><strong><em>Karte<\/em><\/strong><em> 3: Das XIV. Armeekorps vor Toul \u2013 17.\u201325.9.1914 <\/em><\/p>\n<p>Sickenbergers schwere Verwundung vor Regni\u00e9ville erforderte seinen Abtransport von der Front. Bereits am <strong>23.9.1914<\/strong> befand er sich im Reserve-Lazarett Zell am Harmersbach im heutigen Ortenau-Kreis. Am <strong>29.10.1914<\/strong> wurde er ins Reserve-Lazarett M\u00e4dchenschule Rastatt verlegt, wo er bis zum <strong>8.11.1914<\/strong> bleiben musste. Am <strong>9.11.1914<\/strong> wurde Sickenberger dem Ersatzbataillon des Inf. Reg. 111 zugeteilt. Vom <strong>19.11. 1914<\/strong> bis zum <strong>4.12.1914<\/strong> befand sich Sickenberger wieder bei seiner Stammeinheit, der 9. Kompanie des Inf. Reg. 111, an der Front. In Sickenbergers Kriegsstammrolle ist f\u00fcr diesen letztgenannten Tag ein Armbruch bei Ablain (Nordfrankreich) ausdr\u00fccklich vermerkt. Wegen der erneuten Verwundung lag Sickenberger vom <strong>5.12.<\/strong> bis <strong>7.12.1914<\/strong> im Krankenhaus Heidelberg. \u00dcber den Jahreswechsel 1914\/15 bis zum <strong>28. Januar 1915<\/strong> folgte ein weiterer Lazarettaufenthalt in Waibstadt.<\/p>\n<p><em>Abb. 4: Sickenberger, Heinrich \u2013 Krankengeschichte Herbst\/Winter 1915\/16\u00a0 (Auszug Kriegsstammrolle)<\/em><\/p>\n<p>Zur Wiedereingliederung in die Truppe wurde Sickenberger jetzt \u00a0erneut der 3. Ersatz-Kompanie des Inf. Reg. 111 zugeteilt. Ab <strong>18.3.1915<\/strong> wurde er kriegstauglich zur 9. Kompanie, der Stammkompanie, seines Regiments abgeordnet.<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 5: Sickenberger, Heinrich \u2013 Abordnungen ab November 1914 (Auszug Kriegsstammrolle; bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>Das war zu diesem Zeitpunkt eingebunden in Stellungsk\u00e4mpfe im Artois und hatte Stellung bezogen im Raum Li\u00e9vin\/Souchez.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\"><sup>[16]<\/sup><\/a> In der zweiten M\u00e4rzh\u00e4lfte waren dort im Abschnitt zwischen der Lorettoh\u00f6he und Lens die Bedingungen typisch f\u00fcr die besonders hart umk\u00e4mpften Stellungen: <em>\u201eDas Regiment liegt wieder in der schlechtesten Stellung, dementsprechend sind auch die sogenannten Ruhequartiere. Ruhe bedeutet Schanzen in r\u00fcckw\u00e4rtigen Stellungen. Von Verbindungsgr\u00e4ben ist kaum eine Ahnung mehr. Das ganze Feld ist durch den t\u00e4glichen Artilleriebeschu\u00df metertief umgepfl\u00fcgt, Loch an Loch. Dutzende von Toten, zerfetzt, halb verwest, liegen umher und f\u00fcllen stellenweise den Graben. Hunderte von Gewehren, Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde aller Art, Bekleidungsst\u00fccke, Tausende von Patronen, Schutzschilde, Handgranaten liegen im Schlamm, der halbhoch den Graben f\u00fcllt. Das Ganze ist durchsetzt mit Tr\u00fcmmern von Unterst\u00e4nden, zerschossenen Grabenbekleidungen, Barrikaden, Fetzen von Maschinengewehren und Minenwerfern, ein entsetzlicher Anblick! Durch das immer feuchte, regnerische Wetter mehren sich die Erkrankungen.\u201c<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\"><sup><strong>[17]<\/strong><\/sup><\/a><\/em><\/p>\n<p><strong>18.3.\u20138.5.1915<\/strong>\u00a0\u00a0 Fortdauer des Stellungskrieges bei gleichen schlechten Wetterbedingungen und Zunahme der franz. Artilleriebeschie\u00dfungen und der Unterminierung der jeweils gegnerischen Kampfgr\u00e4ben<\/p>\n<p><strong>9.5\u201328.5.1915\u00a0\u00a0 <\/strong>Schlacht bei La Bass\u00e9e und Arras<\/p>\n<p><em>Karte 4: Alliierte Fr\u00fchjahrsoffensive 1915 zwischen Arras und La Bass\u00e9e<\/em><\/p>\n<p>Wie bereits dargestellt, versuchten die Alliierten in zwei Fr\u00fchjahrsoffensiven \u2013 im Raum La Bass\u00e9e\/Arras<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a> und in der Champagne \u2013 den n\u00f6rdlichen Fl\u00fcgel der Deutschen an der Westfront zu durchbrechen, um so den Russen an der Ostfront eine Entlastung zu verschaffen. Diese Offensive erh\u00f6hte gerade auch im Einsatzgebiet von Sickenbergers Inf. Reg. 111 die Kampfaktivit\u00e4ten der alliierten Truppen noch einmal um ein Vielfaches. Die daraus resultierende \u201eLoretto-Schlacht\u201c <a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> z\u00e4hlte zu den intensivsten und verlustreichsten Schachten \u2013 auf beiden Seiten \u2013 dieses Krieges \u00fcberhaupt.<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a><\/p>\n<p><strong>9.5.1915\u00a0\u00a0 <\/strong>13 Infanterie-Divisionen der deutschen 6. Armee standen im Gro\u00dfraum Lens 19 franz. Divisionen gegen\u00fcber. Deren Auftrag lautete: <em>\u201eSobald die Infanterie angetreten ist, wird ihr Angriff mit der gr\u00f6\u00dften Energie und Schnelligkeit Tag und Nacht fortgesetzt. Jeder Truppenteil geht geradeaus vorw\u00e4rts, unbek\u00fcmmert um die etwa zur\u00fcckbleibenden Nachbartruppen, soweit die Flanken gesichert sind. St\u00fctzpunkte sind zu umfassen und nicht frontal anzugreifen.\u201c<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\"><sup><strong>[21]<\/strong><\/sup><\/a> <\/em>Und so begann die alliierte Fr\u00fchjahrsoffensive mit einem bisher nicht erlebten Dauerbeschuss der deutschen Stellungen durch die franz. Artillerie. Die franz. Infanterie st\u00fcrmte in die deutschen Kampfgr\u00e4ben vor bis kurz hinter dem eigenen Sperrfeuer.<\/p>\n<p><em>Karte 5: Stellung des Inf. Reg. 111 im Fr\u00fchjahr 1915 bei Souchez<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>\u201eEin wahrer Orkan von Granaten und Minen liegt auf der ganzen Regimentsstellung und ebnet in einer Stunde die Gr\u00e4ben ein. Unsere Musketiere suchen Schutz in Granattrichtern, kein Erbarmen f\u00fcr sie, das Tosen erstickt das St\u00f6hnen und Schreien der Schwerverwundeten, die Erde bebt, die Luft heult, die Rohre der feindlichen Artillerie br\u00fcllen ununterbrochen.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\"><sup>[22]<\/sup><\/a> Das Inf. Reg 111 verzeichnete enorme Verluste, der Mangel an geeigneter Munition f\u00fchrte zum Verlust der vorderen Kampfgr\u00e4ben in den Stellungen in Souchez.<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\">[23]<\/a> Warum der franz. Vorsto\u00df in den ersten Tagen so erfolgreich war, ist den Feststellungen des franz. Artilleriebeobachters Henri Ren\u00e9 zu entnehmen: <em>\u201eDas deutsche Stellungsgebiet unterschied sich kaum vom franz\u00f6sischen. Es machte den Eindruck einer vorz\u00fcglichen Anlage, sowohl f\u00fcr die Verteidigung, wie auch f\u00fcr den Angriff, die vorderen Linien mit starkem Drahthindernis und spanischen Reitern, langen Laufgr\u00e4ben bis zu dem f\u00fcr die Franzosen unsichtbaren Souchez, wo die Keller ein Obdach f\u00fcr die Reserven gegen Beschie\u00dfung boten. Die tief eingeschnittene Schlammulde im Norden, im S\u00fcden die Stellung mit steilen H\u00e4ngen, die den Deutschen gestattete, st\u00e4ndig Truppen nahe an der Kampfstellung zu halten, mit guten Verbindungen nach Ablain\u2013St. Nazaire. Dieses ganze Grabensystem, aufgenommen von den franz\u00f6sischen Fliegern, war bis ins Kleinste den Truppen bekanntgegeben. Die Artillerie erhielt Anweisung, es vorher zu zerst\u00f6ren, die Sap[p]eure<\/em><a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\"><sup>[24]<\/sup><\/a><em>, es zu unterminieren, die Infanterie, es im Sturm zu nehmen.\u201c <\/em><a href=\"#_ftn25\" name=\"_ftnref25\"><sup>[25]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Einen realistischen Einblick in die Geschehnisse rund um die Lorettoh\u00f6he bietet eine Schilderung der Vorg\u00e4nge am <strong>10.\/11.5.1915<\/strong>: <em>In dieser Nacht soll das Inf. Regt. 111 im rechten Teil der Kapellenstellung aus der Front gezogen werden, da es, zu Schlacken ausgebrannt, unter Umst\u00e4nden den am elften Mai bestimmt zu erwartenden Angriffen nicht mehr gewachsen scheint. Aber das II. und III. Bataillon 106 erhalten den Abl\u00f6sungsbefehl zu sp\u00e4t. Sie sind mitten in der Abl\u00f6sung begriffen, als der Morgen schon das Gel\u00e4nde zu enth\u00fcllen beginnt. Der Kommandeur der 111er h\u00e4lt eine Fortsetzung der Bewegung bei Tageslicht f\u00fcr allzu bedenklich und schickt die beiden Bataillone wieder zur\u00fcck. Beim R\u00fcckmarsch durch die Schlammmulde geraten sie bei voller Sicht in ein f\u00fcrchterliches Artilleriefeuer, das ihnen schwere Verluste beibringt &#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>So beginnt der elfte Mai.<\/em><\/p>\n<p><em>Das bei Tagesgrauen einsetzende franz\u00f6sische Angriffsfeuer nimmt in den Vormittagsstunden dauernd zu und liegt gegen Mittag gleich einer tr\u00e4gen Wolke \u00fcber dem ganzen Lorettoberg. Flankierende Batterien von Norden und S\u00fcden beteiligen sich daran, und es hat ganz den Anschein, als ob heute die letzte Stunde dieser blutgetr\u00e4nkten H\u00f6he gekommen sei.<\/em><\/p>\n<p><em>Die k\u00fcmmerlichen Reste der 110er und 111er, die dort oben verstreut umherliegen, sind ganz ohne Zusammenhang miteinander. Von unten ist ihnen keine Hilfe zu bringen, da alle Kr\u00e4fte f\u00fcr den Augenblick des Angriffs aufgespart werden m\u00fcssen. Die F\u00fchrung ist in schwerster Sorge, denn man hat die 111er ja schon in der Nacht abl\u00f6sen wollen: wie werden sie heute einem neuen, furchtbaren Angriff widerstehen? [\u2026]<\/em><\/p>\n<p><em>Um vier Uhr nachmittags erfolgt nach einem rasenden Feuer\u00fcberfall der erwartete franz\u00f6sische Angriff, ausgef\u00fchrt von dem franz\u00f6sischen XXI. Korps. Er richtet sich mit voller Wucht gegen die 111er und die 110er und trifft nur auf vereinzelte Widerstandsnester. Aber wenn auch nur ein paar Maschinengewehre noch zu feuern verm\u00f6gen: der Angriff bleibt im Blute stecken, die Leichen der St\u00fcrmer h\u00e4ufen sich vor den Trichtern. Kein Zoll breit Boden geht den Badenern verloren. Nach einer halben Stunde ist es entschieden. Das Geknatter der Gewehre nimmt sein Ende, die Wellen der Angreifer verschwinden in der Senkung der Trichter. Notre Dame ist abermals vor dem Schlimmsten bewahrt.<\/em><\/p>\n<p><em>Wie aber sieht es in der Stellung aus! Auf zehn Tote kommt ein Lebendiger. Kaum sind noch Offiziere da. Die Munition ist verschossen, der Hunger knirscht in den D\u00e4rmen. Die Nerven, die tagelang keinen Schlaf mehr gekannt, drohen zu zerrei\u00dfen. Zahllose Verwundete, Freund und Feind, denen niemand helfen kann. Zu Tode ersch\u00f6pft liegen die Infanteristen und Grenadiere in ihren L\u00f6chern, kaum eines Gedankens noch f\u00e4hig, das eine nur in stumpfsinniger Ruhe erfassend: noch ein einziger solcher Angriff und der Franzmann kann mit geschultertem Gewehr nach Souchez hinuntermarschieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Zwei Stunden der dumpfen Erstarrung sind ungef\u00e4hr verstrichen, als die Franzosen, jede Artillerievorbereitung verschm\u00e4hend, aufs neue in dichten Massen aus ihren Stellungen hervorquellen. Die Badener sehen sie wohl ankommen, aber sie sind beinahe wehrlos. Kaum noch ein paar Sch\u00fcsse fallen. Die 7. Kompagnie der 110er Grenadiere wird v\u00f6llig \u00fcberrannt, und ihre Reste werden fast aufgerieben. Dabei geht abermals der Raum verloren, auf dem ehedem die Kapelle<a href=\"#_ftn26\" name=\"_ftnref26\"><strong>[26]<\/strong><\/a> gestanden. Die 8. Kompagnie wird dadurch abgeschnitten, und es ist ersch\u00fctternd anzuh\u00f6ren, wie sie durch Hornsignale k\u00fcndet, da\u00df sie sich weiter verteidigt und auf Entsatz rechnet. Die 5. Kompagnie, die ihre Stellung ebenfalls verloren, macht sogar einen Gegenangriff mit k\u00fcmmerlichsten Mitteln, aber soviel Erfolg, da\u00df der Feind fast seinen ganzen Vorteil wieder preisgibt. Die Franzosen sind jetzt so weit \u00fcber den H\u00f6henrand vorgedrungen, da\u00df sie mit ihrem Infanteriefeuer bequem Souchez auch von dieser Seite erreichen k\u00f6nnen. Den 111ern, rechts anschlie\u00dfend, ist es nicht besser ergangen. Auch bei ihnen sind die Franzosen an vielen Stellen in die vorderen Linien eingedrungen, auch bei ihnen sind die Verluste abermals von einer erschreckenden H\u00f6he. Man k\u00f6nnte die paar noch vorhandenen Sch\u00fctzen ungef\u00e4hr an den Fingern abz\u00e4hlen, wenn man \u00fcberhaupt w\u00fc\u00dfte, wo sie sich aufhalten . . .\u201c <\/em><a href=\"#_ftn27\" name=\"_ftnref27\">[27]<\/a><\/p>\n<p>Alleine vom <strong>9. bis 15.5.1915<\/strong> verzeichnete Sickenbergers Regiment 164 Gefallene, 422 Verwundete und 347 Vermisste, davon waren die meisten in Gefangenschaft geraten.<\/p>\n<p><em>Abb. 6: Fr\u00fchjahr 1915 \u2013 Kampfgel\u00e4nde Lorettoh\u00f6he\u2013 Ablain\u2013Carency\u2013Souchez (v. l. n. r.)<\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 7: Fr\u00fchjahr 1915 \u2013 Teil der Hauptstra\u00dfe von Souchez<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>16.\u201318.5.1915<\/strong> \u00a0\u00a0 Angesichts dieser hohen Verluste Verwendung des Inf. Reg. 111 als Reserve in Souchez<\/p>\n<p><strong>19.\u201328.5.1915\u00a0\u00a0 <\/strong>Fortsetzung der verlustreichen Stellungsk\u00e4mpfe im Bereich Ablain-Souchez-Lorettoh\u00f6he \u2013 Das wichtigste milit\u00e4rische Ergebnis der Schlacht aus deutscher Sicht: Der Durchbruchsversuch der Alliierten zwischen La Bass\u00e9e und Arras war verhindert worden.<a href=\"#_ftn28\" name=\"_ftnref28\">[28]<\/a><\/p>\n<p><strong>Anfang Juni<\/strong> <strong>1915<\/strong> erhielt das Inf. Reg. 111 nach den enormen Verlusten der letzten Monate Verst\u00e4rkung: Vom Ersatzbataillon trafen ein: <em>\u201e7 Offiziere, 27 Uffz., 14 Spielleute und 661 Mann, von denen nur drei Uffz. und zwei Mann bereits im Felde waren. Hierdurch wurde das Regiment auf eine Gefechtsst\u00e4rke von 64 Offizieren einschl. 18 O.Stv., 3042 Uffz. und Mannschaften gebracht.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn29\" name=\"_ftnref29\"><sup>[29]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>14.6.1915\u00a0\u00a0 <\/strong>Ausscheiden des\u00a0 XIV. Armeekorps und mit ihm der 28. Inf. Div. aus der Armeegruppe Lochow. Deren Kommandeur,\u00a0 schrieb zum entsprechenden Tagesbefehl:<\/p>\n<p><em>\u201eBeim Scheiden des XIV. Armeekorps aus dem Verband der Armeegruppe rufe ich den tapferen badischen Truppen ein herzliches Lebewohl zu. In schweren K\u00e4mpfen haben die Badener mit z\u00e4her Ausdauer dem an Zahl stark \u00fcberlegenen Gegner auf ihrer ganzen Front, besonders aber an der schwierigen Loretth\u00f6he, standgehalten und dadurch wesentlich dazu beigetragen, die Absicht des Feindes, unsere Front zu durchbrechen, zum Scheitern zu bringen. Meine w\u00e4rmsten W\u00fcnsche begleiten das Armeekorps in seinen neuen Wirkungskreis, wo es ihm mit Gottes Hilfe<\/em> verg\u00f6nnt sein m\u00f6chte, <em>zu den hier erworbenen neue Lorbeeren um seine Fahnen zu winden.&#8220; <\/em><a href=\"#_ftn30\" name=\"_ftnref30\">[30]<\/a><\/p>\n<p><strong>13.\/14.6.1915<\/strong><em>\u00a0 \u00a0\u00a0 <\/em>Bahnverlegung des Regiments von Billy-Montigny nach Bazancourt und \u00dcbernahme der Stellung \u201eG\u201c s\u00fcd\u00f6stlich vor Reims vom 23. Inf. Reg.<a href=\"#_ftn31\" name=\"_ftnref31\"><sup>[31]<\/sup><\/a>: <em>\u201eDie Stellung hatte eine Breite vom 3 km, linker Fl\u00fcgel unmittelbar gegen\u00fcber dem Fort de la Pompelle. Entfernung bis zum Feind 150 Meter, auf dem rechten Fl\u00fcgel durchschnittlich 800 bis 1200 Meter. In diesem Abschnitt war es seit l\u00e4ngerer Zeit ruhig geworden, so da\u00df die Stellung bei der \u00dcbernahme gut ausgebaut, die Grabenw\u00e4nde verschalt werden konnten. Zum ersten Mal machten wir Bekanntschaft mit bombensicheren Unterst\u00e4nden.\u201c <\/em><a href=\"#_ftn32\" name=\"_ftnref32\"><sup>[32]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>17.\u201330.6.1915<\/strong> \u00a0\u00a0 Ausbau der Stellung bei geringer Kriegst\u00e4tigkeit<\/p>\n<p><strong>2.7.1915\u00a0\u00a0 <\/strong>Heinrich Sickenberger wird das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen.<a href=\"#_ftn33\" name=\"_ftnref33\"><sup>[33]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>1.\u201315.7.1915\u00a0\u00a0 <\/strong>Zunehmende Aktivit\u00e4ten auf franz. Seite als Anzeichen f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Angriff, der jedoch ausbleibt.<\/p>\n<p><strong>29.\/30.7.1915\u00a0\u00a0 <\/strong>Angriffe auf die Regimentsstellungen mit <em>\u201edicken\u201c<\/em> Minen<\/p>\n<p><strong>August 1915<\/strong>\u00a0\u00a0 <em>\u201eDer Monat August hatte keine besonderen kriegerischen Ereignisse zu verzeichnen, nur wurde bemerkt, da\u00df hinter der gegnerischen Front vermehrter Wagenverkehr in Richtung Reims war.\u201c <\/em><a href=\"#_ftn34\" name=\"_ftnref34\"><sup>[34]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>September 1915\u00a0\u00a0 <\/strong>Geringe Kampft\u00e4tigkeit am Frontbereich des Inf. Reg. 111<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 6: Das Inf. Reg. 111 \u00f6stlich vor Reims vom 16 6. bis 15.11.1915 <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>26.9.\u20137.10.1915\u00a0\u00a0 <\/strong>Zuteilung des II. Bataillons zum Inf. Reg. 114 bei Souplet. Dabei verlor die Einheit w\u00e4hrend dieser Herbstschlacht in der Champagne mehr als 200 Mann durch Tod, Verwundung und Gefangenschaft.<\/p>\n<p><strong>19.\/20.10.1915\u00a0 <\/strong>Erfolglose Gasangriffe auf die franz. Stellungen \u2013 Die nachfolgenden artilleristischen und infanteristischen Versuche, das Fort de la Pompelle zu nehmen, scheiterten am franz. Widerstand.<\/p>\n<p><em>Karte 7: Winterstellung \u00a0des Inf. Reg. 111 in der Champagne zwischen Tahure und Ripont <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><strong>10.11.1915\u201321.4.1916<\/strong>\u00a0\u00a0 Das XIV. Armeekorps musste in der Champagne die 5. bayer. Infanterie-Division abl\u00f6sen. Zwischen den Ortschaften Tahure und Ripon, \u00f6stlich von Reims gelegen, \u00fcbernahm das Inf. Reg. 111 den bisherigen Abschnitt D des 19. bayer. Infanterie-Regiments.<a href=\"#_ftn35\" name=\"_ftnref35\">[35]<\/a> Die Bayern hatten vor der \u00dcbergabe die Stellung nach den starken Zerst\u00f6rungen w\u00e4hrend der Herbstoffensive der Franzosen innerhalb von 3 Wochen wieder verteidigungsf\u00e4hig gemacht. F\u00fcr die abl\u00f6senden Kompanien des Inf. Reg. 111 waren die Hauptaufgaben f\u00fcr die kommenden Monate vorgezeichnet: Ausbau der Stellungen bei gleichzeitiger st\u00e4ndiger Gefechtsbereitschaft. Das waren nun auch im zweiten Kriegswinter die typischen Kennzeichen des Stellungskrieges. Die deutliche Zunahme der Artilleriebeschie\u00dfungen auf beiden Seiten f\u00fchrte dazu, dass Stellungsbau im Herbst und Winter 1915\/16 vor allem den Bau von Tunnels bedeutete, die auch vor gr\u00f6\u00dferen Geschossen Schutz boten.\u00a0<em>\u201eWie wichtig die Anlagen von Tunnels waren, zeigten uns sowohl der Debus- wie auch der Dithfurt-Tunnel.<\/em><a href=\"#_ftn36\" name=\"_ftnref36\">[36]<\/a><em> Sie konnten selbst schwersten Kalibern standhalten, da sie 20 Meter unter der Erdoberfl\u00e4che lagen. In der Mitte des 800 Meter langen Dithfurt-Tunnels lag ein Gleis f\u00fcr Kippwagen, mit denen der losgesprengte Kalk hinausbef\u00f6rdert wurde. Andererseits konnte Munition leicht nach vorne gefahren werden. Die Leute lagen zu beiden Seiten des Gleises auf gut zusammengef\u00fcgten Brettern, die als Lager dienten. Ein Mann war st\u00e4ndig besch\u00e4ftigt, Luft in den Tunnel zu pumpen. Trotzdem herrschte im Innern eine dumpfe, feuchte Atmosph\u00e4re, in der L\u00e4use besonders gut gediehen.\u201c <\/em><a href=\"#_ftn37\" name=\"_ftnref37\"><sup>[37]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Karte 8: Winter-Stellung (detailliert)des Inf. Reg. 111 \u00a0bei Ripont (Champagne) \u2013 Quelle: Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O. Skizze 11b; S. 160; <\/em><em>(Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>Sprengmaterial f\u00fcr den Tunnelbau,\u00a0\u00a0 die Aufr\u00fcstung der Artillerie, der zunehmende Einsatz von Maschinengewehren, das waren nur ein paar Faktoren, die ab 1915 trotz der schon im Deutschen Reich immer sichtbarer werdenden Mangelwirtschaft zu einer gewaltigen Steigerung der Pulver- und Munitionsfertigung f\u00fchrten.<a href=\"#_ftn38\" name=\"_ftnref38\"><sup>[38]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 8: \u00dcberblick \u00fcber die Pulver- und Munitionsfertigung von Kriegsbeginn bis Ende 1915 \u2013 Gesamtleistungen <\/em><\/p>\n<p>Bis <strong>4.1.1916<\/strong> war es im Frontabschnitt des Inf. Reg. 111 relativ ruhig geblieben.<\/p>\n<p><strong>5.1.1916<\/strong>\u00a0\u00a0 Heftiger Artilleriebeschuss auf die beiden oben zitierten Tunnelabschnitte.<\/p>\n<p><strong>9.1.1916\u00a0\u00a0 <\/strong>Vorsto\u00df des Inf. Reg. 111 zusammen mit dem Leichten Grenadier-Regiment 109 und dem Grenadier-Regiment 110 gegen die franz\u00f6sischen Stellungen mit dem Ziel, die eigene Frontlinie zur besseren Verteidigung abzurunden. Das III. Bataillon des Inf. Reg. 111 unterst\u00fctzte in vorderster Linie den Angriff. Der verlief erfolgreich, konnte man neben der Eroberung der benachbarten franz\u00f6sischen Gr\u00e4ben auch die Gefangennahme von 358 franz. Soldaten vermelden.<\/p>\n<p><em>Abb. 9: Bataillons-Gefechtsstand im Prinz-Karl-Graben im Frontabschnitt Ripon <\/em><\/p>\n<p>Unvermeidbar gab es jedoch auch auf deutscher Seite wieder Opfer. Heinrich Sickenberger war eines von ihnen. Sein Kriegskamerad aus der 9. Kompanie, Musketier Rensch, erinnerte sich an die letzten gemeinsamen Tage mit seinem <em>\u201etreuen Kameraden\u201c<\/em> Heinrich Sickenberger:\u00a0<em>\u201eDe schneidisch Heiner (Heinrich Sickenberger) der 9.\/I.R. 111.\u00a0<\/em><em>Im Turko-Graben oberm Prinz\u2013Karl\u2013Graben lagen wir in Stellung. Die Gruppe von Uffz. Vogel, einem biederen Schwarzw\u00e4lder, zu der der Heiner und ich z\u00e4hlten, hatten die Ehre, in die dem Feinde zun\u00e4chstliegende Sappe<a href=\"#_ftn39\" name=\"_ftnref39\"><strong>[39]<\/strong><\/a> 2 einzuziehen. Die Nacht war nasskalt und die Leute des bayerischen Regiments, das wir im November abgel\u00f6st hatten, erkl\u00e4rten uns kurz: `Der Feind liegt hier sehr nahe. Drahtverhau ist nicht vorhanden, \u00e4u\u00dferste Vorsicht ist geboten\u00b4 und schon waren sie weg. Der Heiner und ich zogen am 7. Januar auf Posten. Brrr sieht die Sappe aus: Alles zusammengepulvert oder von der N\u00e4sse zusammengerutscht, kurz ein unangenehmer Aufenthalt.<\/em><\/p>\n<p><em>`Na &#8211; pa\u00df auf, Kamerad,\u00b4 meinte der Heiner, `do m\u00fcsse mir halt Ordnung schaffe. Gib acht, des wird schon gehn.\u00b4 Mit frischem Mut wird der Brigadeschl\u00fcssel (Beilpicke) und der gro\u00dfe Spaten herangeholt, und der Heiner guckt und ich schanze. Es geht sch\u00f6n vorw\u00e4rts, leise rieselt der Regen und die Kameraden werden vom Unteroffizier aus dem Unterstand im Kampfgraben zur Schanzarbeit beordert. Die Sappe wird erweitert und bald entsteht ein Sappenkopf fein mit gef\u00fcllten Sands\u00e4cken ausgebaut, da\u00df mancher in der Heimat weilende Architekt sich gewundert h\u00e4tte. Nun aber noch Stacheldraht herbei, ehe die Nacht vergeht, mu\u00df vor der Sappe Drahtverhau liegen. Wir steigen aus dem Sappenkopf, der Heiner hat die<\/em><\/p>\n<p><em>Schillerlocken, und eine um die andere wird in den weichen Boden eingedreht. Bald ist auch der Stacheldraht gespannt und der erste Schutz gegen feindliche Infanterie\u00fcberraschung besteht. Mit Zufriedenheit sieht es der Heiner und sagt: `Her Unteroffizier, morgen Nacht gehen wir an den Sappenzugang, und bis wir abgel\u00f6st werden, mu\u00df die Wichs geschmisse sei.` Doch es sollte anders kommen. Am Tage war der franz\u00f6sische Sappenkopf nur mit einem Manne besetzt. Am andern Tag gegen 2.00 nachm. zieht der Heiner in die Sappe auf Posten. Der Sauters Mathees aber meldet, als er in den Unterstand zur\u00fcckkommt: `Die Franzosen sind ziemlich frech dr\u00fcwe, sie krakeele, man meent, sie h\u00e4tte was vor.` Die Postenzeit von Heiner vergeht, und er kommt auch zur\u00fcck. Seine Adlernase ringelt sich und er schmeckt und schw\u00e4tzt ebbes von dicker Luft. Er hat immer einen guten Riecher gehabt der Heiner, doch es passiert nichts. Auch die Nacht geht rum und der Heiner und ich ziehen morgens um 6.00 miteinander auf Posten. Beim Aufziehen beschauen wir noch mit gef\u00e4lligen Augen unsere Baukunst und freuen uns sichtlich dar\u00fcber. Doch ach wie bald, ach wie bald, schwindet Sch\u00f6nheit und Gestalt. Gegen 7.00 vorm. faucht etwas \u00fcber uns, hart hinter unserer Sappe spritzt der Dreck hoch. Wir ziehen die K\u00f6pfe ein und Heiner brummte: `So e Saubande, d\u00f6s k\u00f6nnt grad noch reacht kemma.\u00b4 Da ratschbum, schon kommt wieder so ein Biest. Ich habe noch Zeit und frage: `Heiner, der Flachbahnseppel <\/em><a href=\"#_ftn40\" name=\"_ftnref40\"><sup>[40]<\/sup><\/a><em> schie\u00dft sich auf uns ein.\u201c Der Heiner will was erwidern, ein greller Blitz, ein Schlag, Schwefelgeruch und Fliegen von Sands\u00e4cken. Ich werde zwei Meter weit weggeworfen, springe zu und erhasche mein Gewehr. Im Schwefeldunst springe ich in den Sappengang und rufe: `Heiner, komm es ist Zeit.\u00b4 Da sitzt schon die n\u00e4chste Granate im Sappenkopf. Sands\u00e4cke fliegen, Teile des Drahtverhaus und nun folgt Schlag auf Schlag. Im Pulverdampf sehe ich den Heiner nicht mehr. In der Annahme, da\u00df er schon weggelaufen ist, springe ich durch den zusammengeschossenen Sappenzugang zum Unterstand. Der Heiner war nicht da. Also mu\u00df er verwundet sein. Richtig, ich komme vor und da liegt er, der Heiner, in seinem Blute. Sein Gesicht ist ha\u00dfverzerrt und er verlangt, da\u00df ich ihn aufrichte und sein Gewehr zurechtmache, wenn er schon sterben mu\u00df, so will er doch stehend und schie\u00dfend sterben.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich ziehe den Heiner hinter mir nach. Er schreit in seinem Schmerz. Der Franzmann legt erneut Feuer auf die Sappe und nur mit M\u00fche und Not bringe ich den Heiner zur\u00fcck zum Kampfgraben, wo wir ihn dann in einer Zeltbahn in den Prinz-Karl-Graben zum Sanit\u00e4tsunterstand bringen. Wir gehen wieder nach vorn, denn unser harrt erneut die Wiederinstandsetzung der zusammengeschossenen Sappe. Als wir nach der Abl\u00f6sung wieder ins Ruhequartier zogen, waren wir, gegen sonst, ruhig. Wir schwiegen, und in unserer Gruppe waren zwei L\u00f6cher von dem toten Heiner und einem schwerverwundeten Kameraden. Wir f\u00fchlten, wie die treuen Kameraden neben uns herzogen, wu\u00dften und f\u00fchlten es auch, da\u00df sie weiter bei uns waren, doch in Wirklichkeit sahen wir die klaffenden L\u00f6cher. Besonders nahe ist uns in der Kompanie aber allen der Tod des braven Heiners gegangen, als einer der Bravsten und Besten, ein leuchtendes Vorbild deutscher M\u00e4nnlichkeit und deutschen Opfermutes.\u201c <\/em><a href=\"#_ftn41\" name=\"_ftnref41\"><sup>[41]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 10: Schema eines Laufgrabens (Sappe) im 1. Weltkrieg \u2013 Quelle: Der Nahkampf. Sammelheft der Vorschriften f\u00fcr den Stellungskrieg. S. 29; <\/em><em>(bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>Sachlich und emotionslos, Buchhaltung mit Toten, Verwundeten, Vermissten und Davongekommenen, so lesen sich die Eintr\u00e4ge in den Kriegsstammrollen. Sickenbergers Tod ist ein 3 \u00bd Zeilen knapper Vermerk vom 15.1.1916 in seiner Kriegsstammrolle, ausgefertigt von Otto Ludwig, Hauptmann, Kompanief\u00fchrer: <em>\u201eAm 10.1.1916 in Stellung Ripont in folge Granatsplitterverletzung l<\/em>.[inke] <em>Seite u. Kopf schwer verwundet. Am 11.1.16 1000 vorm.<\/em>[ittags] <em>auf dem Hauptverbandsplatz in Fontain gestorben. Beerdigt Friedhof Fontain.\u201c <\/em><a href=\"#_ftn42\" name=\"_ftnref42\"><sup>[42]<\/sup><\/a> Auch in der Regimentschronik wurde Sickenbergers Tod erw\u00e4hnt: <em>\u201eDer schwerverwundete Reservist Sickenberger starb am 11.1. im F.Laz. Fontaine.<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn43\" name=\"_ftnref43\"><sup>[43]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftn41\" name=\"_ftnref41\"><\/a><em>bb. 11: Sickenberger, Heinrich \u2013 Auszug aus der deutschen Verlustliste vom 26.Januar 1916 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.) \u2013 Quelle: http:\/\/des.genealogy.net<\/em><\/p>\n<p>Auf dem Denkmal im Friedhof Aschaffenburg\u2013Leider erinnert die folgende Inschrift an Heinrich Sickenberger:<\/p>\n<p><em>Abb. 12: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg\u2013 Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Heinrich Sickenberger <\/em><\/p>\n<p>Sein Regiment k\u00e4mpfte bis zum Ende des 1. Weltkrieges an der Westfront in Frankreich. Nach dem Kriegsende am 11.11.1918 kehrte das Inf. Reg. 111, zersplittert in kleinere Verb\u00e4nde, im Zeitraum zwischen Mitte November und Mitte Dezember zur\u00fcck an verschiedene Standorte in Baden-W\u00fcrttemberg.<a href=\"#_ftn44\" name=\"_ftnref44\">[44]<\/a><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich der Erstellung der Ehrentafel f\u00fcr die Regimentsgeschichte \u201eDas Infanterie-Regiment Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Badisches) Nr. 111 im Weltkriege 1914 \u2013 1918\u201c<a href=\"#_ftn45\" name=\"_ftnref45\">[45]<\/a>, erschienen 1936, erstellte deren Autor Th. Zahn eine Bilanz der Kriegsopfer des Infanterie-Regiments \u201eMarkgraf Ludwig Wilhelm\u201c\u00a0 (3. Badisches) Nr. 111:<\/p>\n<ul>\n<li>89 Offiziere und Sanit\u00e4tsoffiziere,<\/li>\n<li>17 Offiziersstellvertreter,<\/li>\n<li>3441 Unteroffiziere und Mannschaften<\/li>\n<\/ul>\n<p>waren \u201e<em>gefallen oder ihren schweren Wunden und Krankheiten in Feld-, Kriegs- und Reservelazarette erlegen<\/em>.\u201c <a href=\"#_ftn46\" name=\"_ftnref46\">[46]<\/a><\/p>\n<p>Auch Heinrich Sickenberger fand in dieser Regiments-Ehrentafel eine nachtr\u00e4gliche W\u00fcrdigung.<a href=\"#_ftn47\" name=\"_ftnref47\">[47]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 13: Sickenberger, Heinrich\u00a0 \u2013 Eintrag in die Ehrentafel des Inf. Reg. 111 \u2013 Quelle: Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 474 ff.; (Fotomontage d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anhang:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abbildungen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 2: Sickenberger, Heinrich \u2013 27.9.1892: Eintrag in das Taufregister der Muttergottespfarrkirche Aschaffenburg (Taufen 1878\u20131940) Quelle: Pfarrmatrikel Aschaffenburg-Unsere Liebe Frau (Innenstadt); Taufen \u2013 Sonstiges, inkl. Register; 1. Januar 1876\u00a0 bis 31. Dezember 1940 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00315\/?pg=115\">https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00315\/?pg=115<\/a><\/p>\n<p>Abb. 3: Das Infanterie-Regiment Nr. 111 innerhalb der Armee des deutschen Kaiserreiches \u2013 nach: Das Infanterie-Regiment Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Badisches) Nr. 111 im Weltkrieg 1914-1918. S. 11 und Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Bd. 1. Berlin 1925. S. 680<\/p>\n<p>Abb. 4: Sickenberger, Heinrich \u2013 Krankengeschichte Herbst\/Winter 1915\/16\u00a0 (Auszug Kriegsstammrolle) \u2013 Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe. Kriegsstammrollen 1. Weltkrieg. Infanterie-Regiment 111. 456 C. Bd. 856. Lfd.-Nr.: 227-Bild [186] \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186\">http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186<\/a><\/p>\n<p>Abb. 5: Sickenberger, Heinrich \u2013 Abordnungen ab November 1914 (Auszug Kriegsstammrolle; bearb. d. Verf.) \u2013 Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe. Kriegsstammrollen 1. Weltkrieg. Infanterie-Regiment 111. 456 C. Bd. 856. Lfd.-Nr.: 227-Bild [186] \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186\">http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186<\/a><\/p>\n<p>Abb. 6: Fr\u00fchjahr 1915 \u2013 Kampfgel\u00e4nde Lorettoh\u00f6he\u2013Ablain\u2013Carency\u2013Souchez (v. l. n. r.)\u00a0 \u2013 Quelle: Gro\u00dfer Bilderatlas des Weltkrieges. Bd. 2. M\u00fcnchen 1916. S. 45 \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/resolver.staatsbibliothek-berlin.de\/SBB0000AB0D00020000\">http:\/\/resolver.staatsbibliothek-berlin.de\/SBB0000AB0D00020000<\/a><\/p>\n<p>Abb. 7: Fr\u00fchjahr 1915 \u2013 Teil der Hauptstra\u00dfe von Souchez \u2013 \u2013 Quelle: Gro\u00dfer Bilderatlas des Weltkrieges. Bd. 2. M\u00fcnchen 1916. S. 48 \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/resolver.staatsbibliothek-berlin.de\/SBB0000AB0D00020000\">http:\/\/resolver.staatsbibliothek-berlin.de\/SBB0000AB0D00020000<\/a><\/p>\n<p>Abb. 8: \u00dcberblick \u00fcber die Pulver- und Munitionsfertigung von Kriegsbeginn bis Ende 1915 \u2013 Gesamtleistungen \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914 \u2013 1918. Bd. 9. A. a. O., Anlage 5<\/p>\n<p>Abb. 9: Bataillons-Gefechtsstand im Prinz-Karl-Graben im Frontabschnitt Ripon \u2013 Quelle: Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 336 a<\/p>\n<p>Abb. 10: Schema eines Laufgrabens (Sappe) im 1. Weltkrieg \u2013 Quelle: Der Nahkampf. Sammelheft der Vorschriften f\u00fcr den Stellungskrieg. S. 29; (bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Abb. 11: Sickenberger, Heinrich \u2013 Auszug aus der deutschen Verlustliste vom 26.Januar 1916 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.) \u2013 Quelle: http:\/\/des.genealogy.net<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 12: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg\u2013 Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Heinrich Sickenberger \u2013 Foto (Ausschnitt; bearb. d. Verf.): P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 13: Sickenberger, Heinrich\u00a0 \u2013 Eintrag in die Ehrentafel des Inf. Reg. 111 \u2013 Quelle: Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 474 ff.; (Fotomontage d. Verf.)<\/p>\n<p><strong>Karten: <\/strong><\/p>\n<p>Karte 1\u00a0 : Das Inf. Reg. 111 in der Schlacht von M\u00fclhausen am 9.8.1914 \u2013 Quelle: Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S.15; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 2: Schlacht bei Hochwalsch am 20.\/21.8.1914 \u2013 Quelle: Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 22; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 3: Das XIV. Armeekorps vor Toul \u2013 17.\u201325.9.1914 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. Karte 3; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 4: Alliierte Fr\u00fchjahrsoffensive 1915 zwischen Arras und La Bass\u00e9e \u2013 Quelle: Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\u201315. 3. Bd. Stuttgart-Berlin-Leipzig-Wien. Ohne Jgg., S. 12; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 5: Stellung des Inf. Reg. 111 im Fr\u00fchjahr 1915 bei Souchez \u2013 Quelle: Schlachten des Weltkrieges. Bd. 17. Loretto. In Einzeldarstellungen erarbeitet und herausgegeben im Auftrag des Reichsarchivs. Oldenburg i. O.\/Berlin 1929. Skizze 4; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 6: Das Inf. Reg. 111 \u00f6stlich vor Reims vom 16 6. bis 15.11.1915 \u2013 Quelle: Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., Skizze 10; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 7: Winterstellung des Inf. Reg. 111 in der Champagne zwischen Tahure und Ripont \u2013 Quelle: Baer, C. H. (Hrsg.): Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem 1. Juli 1914. Bd. 10.\u00a0 Stuttgart &#8211; Wien. 1918. A. a. O., S. 147; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Karte 8: Winter-Stellung des Inf. Reg. 111 bei Ripont (Champagne) \u2013 Quelle: Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., Skizze 11b; S. 160; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Adre\u00df-Buch der Stadt Aschaffenburg. Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die Kgl. Bayer. Stadt Aschaffenburg \u2013 einschlie\u00dflich Damm und Leider. Aschaffenburg 1904. Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg, Pr\u00e4senzbibliothek<\/p>\n<p>Baer, C. H. (Hrsg.): Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem 1. Juli 1914. Bd. 10.\u00a0 Stuttgart &#8211; Wien. 1918. \u2013 Link: <u>https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC07079158\/1\/<\/u><\/p>\n<p>Das Infanterie-Regiment \u201eMarkgraf Ludwig Wilhelm\u201c (3. Badisches) Nr. 111 im Weltkriege 1914\u20131918. Bearb. von Th. Zahn. Wiesbaden 1936 \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:bsz:24-digibib-bsz4762822846\">http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:bsz:24-digibib-bsz4762822846<\/a><\/p>\n<p>Der Nahkampf. Sammelheft der Vorschriften f\u00fcr den Stellungskrieg. III. Teil. Hrsg.: K. u. k. Armeeoberkommando. 1917. \u2013 Link: <u>https:\/\/heeresgeschichten.at\/infanterie\/nahkampf\/nahkampf.pdf<\/u><\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 5. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Der Herbst-Feldzug 1914. 1. Im Westen bis zum Stellungskrieg, im Osten bis zum R\u00fcckzug. Berlin 1929 \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01859873\/1\/\">http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01859873\/1\/<\/a><\/p>\n<p>Gro\u00dfer Bilderatlas des Weltkrieges. Bd. 2. M\u00fcnchen 1916.\u00a0Link: <a href=\"http:\/\/resolver.staatsbibliothek-berlin.de\/SBB0000AB0D00020000\">http:\/\/resolver.staatsbibliothek-berlin.de\/SBB0000AB0D00020000<\/a><\/p>\n<p>Kaup, Wilh.; Kaup, Wolfg.; Hapke, K.: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995<\/p>\n<p>Schlachten des Weltkrieges. Bd. 17. Loretto. In Einzeldarstellungen erarbeitet und herausgegeben im Auftrag des Reichsarchivs. Oldenburg i. O.\/Berlin 1929 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC00634184\/1\/LOG_0003\/\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC00634184\/1\/LOG_0003\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Digitale Ressourcen: <\/strong><\/p>\n<p>WIKIPEDIA \u2013 Die freie Enzyklop\u00e4die:\u00a0<strong>Lorettoschlacht: <\/strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lorettoschlacht\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lorettoschlacht<\/a><\/p>\n<p>Taufregister der Muttergottespfarrkirche Aschaffenburg (Taufen 1878\u20131940) \u2013 Link:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00315\/?pg=115\">https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00315\/?pg=115<\/a><\/p>\n<p>Generallandesarchiv Karlsruhe. Kriegsstammrollen 1. Weltkrieg. Infanterie-Regiment 111. 456 C. Bd. 856. Lfd.-Nr.: 227-Bild [186] \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186\">http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186<\/a><\/p>\n<p>GenWiki \u2013 das Genealogie-Wiki \u2013 URL: <a href=\"https:\/\/wiki.genealogy.net\/Hauptseite%20\">https:\/\/wiki.genealogy.net\/Hauptseite<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Siehe Abb. 2! Best\u00e4tigt wird die Adressangabe durch einen gleichlautenden Eintrag im Adressbuch der Stadt Aschaffenburg f\u00fcr 1904. S. 39<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Leben in Leider \u2013 Textbd. \u2013 Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg-Stadt-u. Stiftsarchiv Aschaffenburg. Aschaffenburg 1995. S. 117<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Quelle: Taufregister der Muttergottespfarrkirche Aschaffenburg (Taufen 1878\u20131940) \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00315\/?pg=115\">https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00315\/?pg=115<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Quellen: Generallandesarchiv Karlsruhe. Kriegsstammrollen 1. Weltkrieg. Infanterie-Regiment 111. 456 C. Bd. 856. Lfd.-Nr.: 227-Bild [186] \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186\">http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Das Infanterie-Regiment Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Badisches) Nr. 111 im Weltkriege 1914\u20131918. Bearb. von Th. Zahn. Wiesbaden 1936. S. 9 \u2013 k\u00fcnftiger Zitatnachweis: Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. n<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Siehe Karte 1!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Siehe Karte 2!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 30.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 31.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 48.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Siehe Karte 3!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Siehe Abb. 4! Auszug aus Kriegsstammrolle Sickenberger, Heinrich. Quelle:\u00a0 Generallandesarchiv Karlsruhe. Kriegsstammrollen 1. Weltkrieg. Infanterie-Regiment 111. 456 C. Bd. 856. Lfd.-Nr.: 227-Bild [186] \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186\">http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Gemeint war damit das Inf. Reg. 111. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O. S. 55<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Siehe Abb. 4 und 5! Auszug aus Kriegsstammrolle Sickenberger, Heinrich. Quelle:\u00a0 Generallandesarchiv Karlsruhe. Kriegsstammrollen 1. Weltkrieg. Infanterie-Regiment 111. 456 C. Bd. 856. Lfd.-Nr.: 227-Bild [186] \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186\">http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=4-762769-186<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> Siehe dazu Karte 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 110 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> Siehe Karte 4!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Benannt nach der nordwestlich von Souchez gelegenen Loretto-H\u00f6he, die wegen ihrer besonderen Aussichtslage einen extrem hohen strategischen Wert f\u00fcr alle Kriegsparteien hatte.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> Siehe dazu auch: Wikipedia: Lorettoschlacht. Link: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lorettoschlacht\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lorettoschlacht<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 115.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O. S., 117.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> Siehe Karte 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a> Meistens Soldaten von Pioniereinheiten, die unterirdische Stollen unter die gegnerischen Kampfgr\u00e4ben trieben, um diese dann mit Minen oder\/und Sprengstoff zu zerst\u00f6ren. In der Literatur findet sich gleichbedeutend der Begriff der \u201eMineure\u201c. Teilweise wird auch unterschieden: Sap(p)eure = Erbauer oberirdischer Gr\u00e4ben; Mineure = Erbauer unterirdischer Stolleng\u00e4nge. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref25\" name=\"_ftn25\">[25]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 122.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref26\" name=\"_ftn26\">[26]<\/a> Gemeint ist die Loretto-Kapelle (\u201eNotre-Dame\u201c) auf der gleichnamigen H\u00f6he. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref27\" name=\"_ftn27\">[27]<\/a> Schlachten des Weltkrieges. Bd. 17. Loretto. A. a. O., S. 150 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref28\" name=\"_ftn28\">[28]<\/a> Siehe dazu Abb. 6 und 7!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref29\" name=\"_ftn29\">[29]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 141<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref30\" name=\"_ftn30\">[30]<\/a> Schlachten des Weltkrieges. Bd. 17. Loretto. A. a. O., S. 216<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref31\" name=\"_ftn31\">[31]<\/a> Siehe Karte 6!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref32\" name=\"_ftn32\">[32]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 142<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref33\" name=\"_ftn33\">[33]<\/a> Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe. Kriegsstammrollen 1. Weltkrieg. Infanterie-Regiment 111. 456 C. Bd. 856. Lfd. Nr.: 227<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref34\" name=\"_ftn34\">[34]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 146<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref35\" name=\"_ftn35\">[35]<\/a> Siehe Karte 7!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref36\" name=\"_ftn36\">[36]<\/a> Siehe Karte 8!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref37\" name=\"_ftn37\">[37]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O. S. 161<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref38\" name=\"_ftn38\">[38]<\/a> Siehe Abb. 8!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref39\" name=\"_ftn39\">[39]<\/a> Sappe: Oberirdischer Lauf- oder Sch\u00fctzengraben. Gegenteil zur Mine: unterirdischer Laufgraben. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref40\" name=\"_ftn40\">[40]<\/a> Soldatische Bezeichnung f\u00fcr Geschosse der leichten Artillerie mit einer flacheren Flugbahn. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref41\" name=\"_ftn41\">[41]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 168 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref42\" name=\"_ftn42\">[42]<\/a> Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe. Kriegsstammrollen 1. Weltkrieg. Infanterie-Regiment 111. 456 C. Bd. 856 Laufende Nr.: 227<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref43\" name=\"_ftn43\">[43]<\/a> F.Laz. = Feldlazarett. Quelle: Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 167<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref44\" name=\"_ftn44\">[44]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 467 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref45\" name=\"_ftn45\">[45]<\/a> So der amtliche Titel der Regimentsgeschichte. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref46\" name=\"_ftn46\">[46]<\/a> Das Infanterie-Regiment 111. A. a. O., S. 476. Die Zahl der Unteroffiziere und Mannschaften lautete in der Druckversion \u201e3459\u201c und wurde sp\u00e4ter handschriftlich auf die angegebene Zahl \u201e3441\u201c berichtigt. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref47\" name=\"_ftn47\">[47]<\/a> Siehe Abb. 13!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heinrich Sickenberger (27.9.1890 \u2013 11.1.1916) &#8211; 9. Kompanie\/ Infanterie-Regiment Nr. 111 Heinrich Sickenberger wurde am 27.9.1890 in Aschaffenburg als 5. 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