{"id":18443,"date":"2025-07-14T08:59:41","date_gmt":"2025-07-14T06:59:41","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=18443"},"modified":"2025-07-15T11:44:17","modified_gmt":"2025-07-15T09:44:17","slug":"weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-jakob-rettelbach-1887-1916","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-jakob-rettelbach-1887-1916\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider   Jakob Rettelbach (1887\u20131916)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Weltkrieg-1-Denkmal\u00a0<\/strong><strong>Friedhof Aschaffenburg-Leider<\/strong><\/p>\n<p><strong>Jakob Rettelbach (<\/strong><strong>29.10.1887\u201310.7.1916<\/strong><strong>) &#8211; Reserve-Infanterie-Regiment 246<\/strong><\/p>\n<p>Jakob Rettelbach wurde am 29.10.1887 in Schneeberg, Amt Miltenberg, als Sohn des Lehrers Joseph Rettelbach und seiner Frau Theresia, geb. Morhard, geboren. Zwischen dem Zeitpunkt von Jakobs Geburt und M\u00e4rz 1908<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[i]<\/sup><\/a> muss die Familie dann nach Leider in das Anwesen Nr. 78 <a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[ii]<\/sup><\/a> umgezogen sein. Anlass dazu war wohl die Ernennung von Joseph Rettelbach zum Leiter der Volksschule Leider, die er von 1901 bis 1918 verantwortlich f\u00fchrte.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a><em>Abb. 2: Adressbuchauszug Aschaffenburg-Leider 1914 f\u00fcr Joseph Rettelbach <\/em><\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 1908 erfolgte die Eintragung von Jakob Rettelbach ins Gesinderegister der Stadt Speyer.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[iii]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a><em>Abb. 3 : Rettelbach Jakob \u2013 Eintragung in das Gesinderegister der Stadt Speyer von 1875<\/em><\/p>\n<p>Demnach hat Jakob Rettelbach nach dem Schulbesuch eine Lehre als Bierbrauer absolviert und verzog 1908 nach Speyer. Wie aus einem handschriftlichen Vermerk in u. g. Kriegsstammrolle zu entnehmen ist, muss Rettelbach zwischen 1908 und 1914 seine Wehrpflicht in Aschaffenburg beim 2. Kgl. bayer. J\u00e4ger-Bataillon erf\u00fcllt haben und nach deren Abschluss der Ersatzreserve zugewiesen worden sein. In diesen letztgenannten Lebensabschnitt fiel dann \u2013 so die Aktenlage \u2013\u00a0 auch sein beruflicher Aufstieg zum Braumeister und ein Umzug nach Herrenalb. Rettelbachs Kriegsstammrolle bei der 10. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 246 f\u00fchrte ihn 1914 n\u00e4mlich als <em>\u201eledig, katholisch, Braumeister, wohnhaft in Herrenalb, Oberamt Neuenb\u00fcrg\u201c<\/em>.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[iv]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 4: Das W\u00fcrttembergisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 246 innerhalb der Armee des deutschen Kaiserreiches <\/em><\/p>\n<p>Anfang August 1914 <em>\u201ehatten die 218 aktiven Infanterie-Regimenter beim Ausr\u00fccken je ein Ersatzbataillon zu 4 Kompanien nebst 2 Rekruten-Depots. [\u2026] Dazu kamen die Ersatzbataillone der 113 Reserve- und 75 Landwehr-Infanterie-Regimenter.\u201c <\/em><a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[v]<\/a> Rettelbachs Kriegsstammrolle bei der 10. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 246 belegt, dass er nach der Mobilmachung \u201e<em>am 7. August 1914 als Ersatz-Reservist zum Rekruten-Depot des Infanterie-Ersatz-Bataillons 120\u201c <\/em><a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[vi]<\/a> eingezogen wurde.<\/p>\n<p><em>Abb. 5: Rettelbach Jakob \u2013 Dienstverh\u00e4ltnisse zu Kriegsbeginn \u00ad1914 \u2013 Kriegsstammrolle 10. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 246-Bd. 5-Lfd. Nr. 162 (Ausschnitt)<\/em><\/p>\n<p>Am 5.9.1914 \u2013 nach Abschluss seiner \u201eAuffrischungsausbildung\u201c \u2013 wurde Rettelbach \u00a0zur 10. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments 246 versetzt.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[vii]<\/sup><\/a> An diesem Tag begannen auf dem Truppen\u00fcbungsplatz in M\u00fcnsingen die w\u00fcrttembergischen Einheiten der 54. Res.Inf.Div. ihre Zusammenarbeit<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[viii]<\/sup><\/a> in Form einer koordinierten Ausbildung. <em>\u201eLeute im Alter von 17 bis 45 Jahren, V\u00e4ter und S\u00f6hne, M\u00e4nner der Wissenschaft und Technik, Kaufleute, Arbeiter, Bauern und Sch\u00fcler hatten sich in diesem neuen Verband zusammengefunden, alle beseelt von dem Willen, m\u00f6glichst bald brauchbare Feldsoldaten zu werden und dem bedr\u00e4ngten Vaterlande zu helfen, ein Retter zu sein aus seiner Not. <\/em>[&#8230;] <em>Nach einem von der Division und dem Regiment verfa\u00dften, bis ins einzelne gehenden Ausbildungsplan, der den Umst\u00e4nden entsprechend nur das rein Kriegsm\u00e4\u00dfige zum Gegenstand hatte, wurden die \u00dcbungen in der Gruppe, im Zug und in der Kompagnie durchgef\u00fchrt. Eine ungeheure Aufgabe f\u00fcr alle Dienstgrade, die, abgesehen von den jungen Offiziersstellvertretern (Reserveoffizier-Aspiranten), gro\u00dfenteils seit Jahren nicht mehr ge\u00fcbt, keine Gelegenheit hatten, die neuen Vorschriften des Exerzierreglements kennen zu lernen und mit kriegsstarken Verb\u00e4nden umzugehen.\u201c<\/em><a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\"><sup>[ix]<\/sup><\/a> Am 12. Oktober 1914 erhielt das Regiment seinen Abmarschbefehl. Nach dreit\u00e4giger Bahnfahrt erfolgte am Morgen des 15. Oktober im wallonischen Leuze die Ausladung des Regiments.<\/p>\n<p><em>\u201eBeim Ausladen war schon ferner Kanonendonner zu h\u00f6ren. Was war das f\u00fcr ein Gef\u00fchl, als auf Befehl die Gewehre geladen werden mu\u00dften. Nun kam also der Ernst. Mit Pfeifen und Trommeln Abmarsch von den Ausladestationen. Angeblich sollten englische Kavalleriepatrouillen die Ausladung beobachtet haben. Kaum marschierten wir auf der Landstra\u00dfe, da lag mitten auf der Fahrbahn als erstes Zeichen des Krieges ein toter Gaul. Und die flandrische Landschaft mit ihren Pappelreihen, Hecken, Weiden und Tabaksfeldern in unheimlichem Frieden. Ein unbegreiflicher Gegensatz!\u201c<\/em><a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\"><sup>[x]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Karte 1: Einsatzgebiet des Res.Inf.Reg. 246 vom 20.10.\u20138.11.14 im Raum Ypern <\/em><\/p>\n<p><strong>19.10.14<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erster Feindkontakt in der Ortschaft Morseele \u2013 Vorr\u00fccken gegen heftigen Widerstand auf Becelaere \u2013 erste Kriegsopfer<\/p>\n<p><strong>20.\u20138.11.14<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>Gefechte Becelaere\u2013Reutel\u2013Polygonwald:<\/strong> <em>\u201eVormarsch geht \u00fcber Dadizeele, Terhand, Becelaere, auf Gheluvelt und nach Wegnahme auf Ypern. Die Linie Poperinghe-Dickebusch mu\u00df erreicht werden. Befehlsausgabe abends um sechs Uhr im Rathaus von Ypern\u201c<\/em><a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[xi]<\/sup><\/a> lautete der Tagesbefehl des Generalkommandeurs von Carlowitz an die untergeordneten Divisions- und Regimentskommandeure am 20.10.14. Der Regimentschronist vermerkte 1931 dazu weiter: <em>\u201eEin stolzes und reiches Programm f\u00fcr einen Tag. Leider konnte es nicht durchgef\u00fchrt werden. Heute wissen wir, da\u00df dieser Befehl die Lage g\u00e4nzlich verkannte.\u201c<\/em><a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[xii]<\/sup><\/a> Gut ausgebildete und in langen Kolonialk\u00e4mpfen erfahrene englische Soldaten, dazu eine wirkungsvolle Artillerie machte den deutschen Verb\u00e4nden den Vormarsch schwer, t\u00e4glich stiegen die Verlustzahlen. Die Kirche von Becelaere wurde zum zentralen Verbandsplatz des Res.Inf.Reg. 246. und des s\u00e4chsischen Inf.Reg. 245. Oberstabsarzt Dr. G\u00e4rtner berichtete \u00fcber die Situation dort: <em>\u201eMein Verbandstisch war bei der Kanzel aufgestellt und schon hatte die schwere Arbeit begonnen. Drau\u00dfen tobte der Kampf. <\/em>[&#8230;] <em>In die Kirche herein str\u00f6mten die Bahren mit den Schwerverwundeten und die Scharen der Leichtverletzten. Wir alle verbanden unausgesetzt. Die brennenden Kirchenlichter auf hohen Leuchtern warfen ihr flackerndes Licht \u00fcber unsere Arbeiten. Dazu der Blutgeruch, das Jammern und St\u00f6hnen der Verwundeten, das Heulen der Geschosse, das \u00c4chzen der Sterbenden. <\/em>[..]<em> Den N\u00e4chsten heran! Der namenlose Tote wurde hinweggeschleift und die Arbeit ging weiter ohne Aufh\u00f6ren. Immer zunehmend, \u00fcbermenschlich werdend. <\/em>[&#8230;]<em> Die Toten mu\u00dften unter Lebensgefahr der Tr\u00e4ger vor die Kirche geschleppt werden, die andauernd unter schwerstem Artillerie- und Infanteriefeuer lag.\u201c<\/em><a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\"><sup>[xiii]<\/sup><\/a> Hoch war der Preis, den alleine das Res.Inf.Reg. 246 f\u00fcr den Vormarsch auf die Linie Reutel\u2013Landstra\u00dfe Gheluvelt\u2013Ypern zahlen musste: <em>\u201e17 Offiziere,18 Offizier-Stellvertreter, 1800 Mann, also etwa siebzig Prozent der Gefechtsst\u00e4rke blieben auf dem Schlachtfeld.\u201c<\/em><a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\"><sup>[xiv]<\/sup><\/a> Der Gegenwert: ein Gel\u00e4ndegewinn von einer Breite zwischen ca. einem Kilometer (Nordrand) und ca. drei Kilometern am S\u00fcdrand dieses Frontabschnittes.<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\"><sup>[xv]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 6: November 1914 &#8211; Eines der ersten Kriegsgr\u00e4ber des Res.Inf.Reg. 246 in Zwaanhoek, Flandern <\/em><\/p>\n<p>Ein Verwundeter der Gefechte um den Polygonwald bei Reutel war am 29.10. auch Jakob Rettelbach. Das meldete auch die 255. Ausgabe der Deutschen Verlustliste vom 5. Dezember 1914.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[xvi]<\/sup><\/a> In seiner Kriegsstammrolle sind jedoch keine n\u00e4heren Angaben \u00fcber die Art der Verwundung zu finden. Was folgte, waren f\u00fcr Rettelbach 6 Wochen Lazarett-Aufenthalt und ab 14.12.14 die \u00dcberstellung an die 2. Genesungskompanie im Ersatz-Bataillon des Reserve-Infanterie-Regiments 119.<\/p>\n<p><em>Abb. 7: Meldung der Verwundung von Jakob Rettelbach \u2013 Dt. Verlustliste. 255. Ausgabe vom 5.12.1914 <\/em><\/p>\n<p>Am 6.2.1915 kehrte Rettelbach wieder zu seinem Res.Inf.Reg. 246 zur\u00fcck, jetzt allerdings in die 4. Kompanie. Die war nach den Novemberk\u00e4mpfen um Becelaere, Reutel und den Polygonwald wie fast die gesamte Westfront vom Bewegungskrieg zum Stellungskrieg \u00fcbergegangen.<\/p>\n<p><em>Abb. 8: Winter 1914\/15 \u2013 Stellung des Res.Inf.Reg. 246 im Polygonwald, mittlerer Abschnitt <\/em><\/p>\n<p>Gerade in Flandern zeigte sich die Form des Grabenkrieges von seiner h\u00e4rtesten Seite: <em>\u201eNach einer kurzen Periode scharfen Frostes in der ersten H\u00e4lfte des November setzte die lange Regenzeit ein, die in Flandern den Winter vertritt. Eine besondere T\u00fccke war das windige Seeklima. Dazwischen durch gab es immer wieder einzelne sch\u00f6ne und milde Tage. Aber im gro\u00dfen Ganzen war der Winter doch nur ein ewig d\u00fcnkender endloser Regen. Das Wasser offenbarte sich als ein neuer Feind von ungeahnter Wirkung, der gleichm\u00e4\u00dfig beide Gegner heimsuchte. Es rieselte vom Grau des Himmels hernieder, es quoll aus den Grabenw\u00e4nden hervor, es dr\u00fcckte langsam und unwiderstehlich aus dem Grunde der Gr\u00e4ben hervor. Die Erde dr\u00fcckte seitw\u00e4rts gegen den Grabenraum, neigte sich schr\u00e4g \u00fcber, br\u00f6ckelte ab und st\u00fcrzte mit dumpfem Laut in den Graben. Die Erde heftete sich an die F\u00fc\u00dfe des Mannes, hemmte seinen Schritt, schien seine Stiefel halten zu wollen und \u00fcberzog als schmierige und durchfeuchtende Kruste seinen Mantel und die Kleider. Erde setzte sich als feuchte Sandk\u00f6rner in die Schlo\u00dfteile des Gewehres, knisterte zwischen den Z\u00e4hnen des Mannes, wenn er a\u00df und machte ihm das Leben zuwider.<\/em>\u201c<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[xvii]<\/sup><\/a> Wie an vielen anderen Frontabschnitten wurden auch die Einheiten des Res.Inf.Reg. 246 in drei Gruppen eingeteilt, die sich \u2013 wenn es die aktuelle Gefechtssituation zulie\u00df \u2013 in ihrem Arbeitsrhythmus in regelm\u00e4\u00dfigem Turnus abwechselten:<\/p>\n<ul>\n<li>vorderste Linie: Feindaufkl\u00e4rung und st\u00e4ndige Gefechtsbereitschaft;<\/li>\n<li>mittlere Stellung: Ausbau der Laufgr\u00e4ben, Materialbeschaffung aus den r\u00fcckw\u00e4rtigen Ruhe- bzw. Reservestellungen<\/li>\n<li>Ruhe- bzw. Reservestellung: Wiederherstellung der Gefechtsbereitschaft f\u00fcr Mensch und Material; Waffenausbildung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Neben der Ausbildung insbesondere an Granatwerfern kam ab Mitte Februar im Frontabschnitt Ypern auch die Ausbildung an der neuen Waffenart \u201eGas\u201c dazu.<\/p>\n<p>Zur gleichen Zeit stimmten die franz\u00f6sischen und englischen Oberbefehlshaber ihr weiteres Vorgehen an der Westfront untereinander ab. An zwei Abschnitten sollte ab Ende April<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[xviii]<\/a> der Vorsto\u00df gegen die Deutschen erfolgen: in den Regionen Flandern und Artois (Ypern\/Arras) und in der Champagne (Reims\/Verdun).<\/p>\n<p>Mit Schreiben vom 1. April 1915 teilte der engl. Generalfeldmarschall French dem franz. General Joffre seine Planungen f\u00fcr die kommenden Wochen f\u00fcr den Frontabschnitt gegen\u00fcber den deutschen Truppen nord\u00f6stlich von Ypern mit:<\/p>\n<p><em>\u00a0\u201eMein lieber General,<\/em><\/p>\n<p><em>in Beantwortung Ihres Schreibens vom 24. M\u00e4rz und mit Bezug auf unser letztes Gespr\u00e4ch, habe ich die Ehre Ihnen mitzuteilen, dass ich Befehle f\u00fcr eine vorzeitige Ausweitung meiner Frontlinie nach Norden bis einschlie\u00dflich der Stra\u00dfe Ypern-Poelkapelle erlassen habe. Ich bin jetzt in Korrespondenz mit General Foch bez\u00fcglich der Details zum Aufbau Ihres IX. und XX. Korps bis zu dieser Stra\u00dfe, und ich habe allen Grund zu glauben, dass diese Aufstellung am oder vor dem 20. April abgeschlossen sein wird. <\/em><\/p>\n<p><em>Ich bereite mich auch auf bestimmte kleinere Operationen vor mit dem Ziel der Bel\u00e4stigung und T\u00e4uschung des Feindes und ich hoffe, in der Lage zu sein, mit Ihnen<\/em> <em>in Ihrer Offensive Ende April mit meiner gesamten ersten Armee kooperieren zu k\u00f6nnen, die bis dahin eine St\u00e4rke von 8 Divisionen haben wird.<\/em><\/p>\n<p><em>Die oben genannten Vereinbarungen wurden getroffen in der Annahme, dass die beiden zus\u00e4tzlichen Territorial-Force-Divisionen in der dritten Woche dieses Monats aus England kommen.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/em><\/p>\n<p><em>J. <\/em><em>FRENCH.\u201c<\/em><a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\"><sup>[ixx]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Die Absicht der alliierten Planungen waren eindeutig: Die 6. Armee des deutschen Heeres sollte durch den Vormarsch der verst\u00e4rkten britischen Truppen aus der dem H\u00f6henzug des\u00a0 Kemmel westlichen vorgelagerten Ebene in Richtung Verbindungsstra\u00dfe Ypern-Langemarck\/Poelkapelle und einer gleichzeitigen Zangenbewegung durch die franz\u00f6sischen Einheiten in der Mitte des im Herbst 1914 verlorengegangenen Ypernbogens eingeschlossen werden.<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[xx]<\/a> Damit waren die Grundvoraussetzungen f\u00fcr die 2. Flandernschlacht gegeben.<\/p>\n<p><em>Karte 2: Frontsituation in Flandern im Fr\u00fchjahr 1915 <\/em><\/p>\n<p><strong>22.4.\u201325.5.15\u00a0 Zweite Flandernschlacht <\/strong><\/p>\n<p>Die Planungen von French und Joffre wurden jedoch gleich zu Beginn der Fr\u00fchjahrsoffensive durch den ersten Gaseinsatz, der durch das XXIII. und XXVI. Reserve-Korps am 22. April 1915 am flandrischen Teil der Westfront erfolgte, empfindlich gest\u00f6rt. Ca. 1500 Tote und mehrere Tausend Verwundete wurden Opfer der neuen Waffe Chlorgas. Teile des Res.Inf.Reg. 246 waren an den sich anschlie\u00dfenden Verfolgungsaktionen gegen sich zur\u00fcckziehende Franzosen und Kanadier beteiligt. Innerhalb von wenigen Tagen konnten die Deutschen den Frontbogen nord\u00f6stlich von Ypern bei Poelkapelle um 3 bis 4 Kilometer eindr\u00fccken.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[xxi]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Karte 3: Frontlinie nord\u00f6stlich Ypern zwischen 22. April und Mitte Mai 1915 <\/em><\/p>\n<p>Damit hatte eine neue Offensivphase ihren Anfang genommen, die von beiden Seiten in immer gr\u00f6\u00dferem Umfang mit industriell hergestellten Massenvernichtungswaffen gef\u00fchrt wurde. Gas, Artillerie mit immer weiter reichenden, gro\u00dfkalibrigen Granaten, Sprengstoff und Maschinengewehre ersetzten zunehmend den Kampf Mann gegen Mann, Waffengattungen wie die Kavallerie verloren zunehmend ihr Bedeutung in der Kriegsf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Rettelbach blieb mit einem Teil des Regiments von Anfang Mai bis Ende des Monats als Reserve in seinen Stellungen im Polygonwald.<\/p>\n<p>Insgesamt jedoch verlor das Res.Inf.Reg. 246 beim Vormarsch von den Stellungen am 4. Mai bis zu denen vom 24. Mai 1914 28 Offiziere und 1900 Mannschaften. Die Karte<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[xxii]<\/a> macht es deutlich: Diese Verlustzahlen waren der Blutzoll, der f\u00fcr den Gewinn eines etwa 2 Kilometer breiten Gel\u00e4ndestreifens \u00f6stlich von Ypern gezahlt werden musste.<\/p>\n<p><strong>27.\/28.5.15\u00a0 <\/strong>Abl\u00f6sung des Res.Inf.Reg 246 an der neuen Frontlinie bei Bellewaarde Ferme, einem auf 44 Metern H\u00f6he gelegenen Plateau, eben wegen dieser H\u00f6henlage von gr\u00f6\u00dfter strategischer Bedeutung und deshalb in den Folgemonaten hart umk\u00e4mpft.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[xxiii]<\/a><\/p>\n<p><strong>28.5.\u201313.6.15\u00a0 <\/strong>Ausbau der Stellung Bellewaarde Ferme \u2013 st\u00e4ndige Abwehrscharm\u00fctzel gegen alliierte Vorst\u00f6\u00dfe<\/p>\n<p><strong>14.6.15\u00a0 <\/strong>Meldung von gr\u00f6\u00dferen Angriffsvorbereitungen durch deutsche Luftaufkl\u00e4rung<\/p>\n<p><strong>15.\u201317.6.15<\/strong>\u00a0 \u00a0Schwerer alliierter Angriff auf die Stellung Bellewaarde Ferme, die mit gro\u00dfen Verlusten abgewiesen werden konnten: <em>\u201eDie Verluste des Regiments betrugen 19 Offiziere, 17 Portepee-Unteroffiziere , 42 Unteroffiziere und 662 Mann.\u201c<\/em><a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\"><sup>[xxiv]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>\u00dcber die Ursachen dieser milit\u00e4rischen wie menschlichen Katastrophe schrieb der Regimentschronist sp\u00e4ter: \u201e<em>E<\/em><em>s ist aber schlechthin unm\u00f6glich, vom 16. Juni 1915 zu sprechen, ohne die Frage aufzuwerfen, wie es kam zu dieser Katastrophe. Man hatte unwillk\u00fcrlich den Eindruck, als habe man deutscherseits die drei betroffenen Kompagnien der vorderen Linie hilflos zusammenschie\u00dfen lassen, ohne etwas f\u00fcr sie zu tun. Leider war das richtig in dem Sinne, als unsere Artillerie w\u00e4hrend langer Morgenstunden sich so gut wie gar nicht r\u00fchrte. Befragte man sp\u00e4ter einen Mitk\u00e4mpfer des 16. Juni, so brach er augenblicklich in die leidenschaftlichen Anklagen gegen die Artillerie aus, wie schm\u00e4hlich sie die Truppe im Stich<\/em> gelassen.\u201c<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[xxv]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Karte 4 : Mai\/ Juni 1915 \u2013 Stellung an der Bellewaarde-Ferme<\/em><\/p>\n<p><strong>18.6.\u201321.7.15\u00a0 \u00a0<\/strong>Reparatur bzw. Sicherung der Stellung Bellewaarde-Ferme \u2013 Abwehr begrenzter alliierter Attacken<\/p>\n<p><strong>22.7.\u20138.8.15\u00a0 \u00a0<\/strong>Reservestellung in Ardoye<\/p>\n<p><strong>9.\u201318.8.15\u00a0 \u00a0<\/strong>Alarmbereitschaft in Gheluvelt und Koelberg<\/p>\n<p><em>Abb. 9: Sommer 1915 &#8211; Bellewaarde-Ferme (Ausschnitt)<\/em><\/p>\n<p><strong>19.8.\u201312.9.15\u00a0 \u00a0<\/strong>Zuweisung des Regiments zur 4. Ersatz-Division und Verlegung nach Woumen<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[xxvi]<\/sup><\/a>: <em>\u201eZwischen Yser-Kanal und unserer Stellung war eine Breite von 800 bis1800 m. Felder und Wiesen waren in Schlamm und Morast verwandelt, knietief stand das Wasser. In halber H\u00f6he ragten \u00fcberall H\u00e4userreste zwischen Schilf und Weiden hervor. Alles war belebt von einer unz\u00e4hligen Vogelwelt: Kiebitze, Reiher, M\u00f6wen und Wildenten.\u201c<\/em><a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[xxvii]<\/sup><\/a> \u2013 keine nennenswerten Kriegshandlungen<\/p>\n<p><strong>13.\u201316.9.15\u00a0 \u00a0<\/strong>R\u00fcckverlegung nach Ardoye<\/p>\n<p><strong>17.9.15\u00a0 \u00a0<\/strong>R\u00fcckkehr in die Stellungen an der Bellewaarde-Ferme<\/p>\n<p><strong>18.\u201327.9.1915<\/strong>\u00a0 \u00a0Nach einer Woche Dauerbeschuss durch englische Artillerie erfolgte ein Vorsto\u00df des Gegners \u00fcber die Bellewaarde-Ferme hinaus nach Osten. Ein deutscher Gegenangriff am 25.9. konnte ein weiteres Vordringen verhindern.<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[xxviii]<\/a> Auf \u00fcber 300 alliierte Tote und 700 Mann eigene Verluste \u2013 Tote, Verwundete und Vermisste \u2013 belief sich die Schreckensbilanz dieser einen Woche. W\u00e4hrend der Gefechtswoche wurde Flandern zum zweiten Mal f\u00fcr Jakob Rettelbach zu einem Ort des Leidens. Am 25.9. wurde er beim Gegensto\u00df seines Regiments bei der Bellewaarde-Ferme durch eine Artillerie-Granate an der Hand verletzt.<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[xxix]<\/a> Ob und eventuell wo der Ersatz-Reservist seine Verwundung ausheilen konnte, dar\u00fcber schweigen sich die f\u00fcr ihn angelegten Kriegsstammrollen aus. Es ist anzunehmen, dass Rettelbach in den jetzt folgenden Herbst- und Wintermonaten, die am Frontabschnitt seines Regiments von geringerer Kampft\u00e4tigkeit gepr\u00e4gt waren, bei der Truppe verblieb, zumal die Verwundung als \u201eleicht\u201c eingestuft wurde.<\/p>\n<p><em>Karte 5: 25.9.1915 \u2013 Englischer Sturm auf die Bellewaarde-Ferme <\/em><\/p>\n<p><strong>28.9.1915\u201329.1.16\u00a0 \u00a0<\/strong>Die K\u00e4mpfe an der Bellewaarde-Ferme beschr\u00e4nkten sich auf gegenseitige Artilleriebesch\u00fcsse, Sprengattacken durch unterirdische Stollen und den jeweiligen Ausbau der eigenen Stellungen. Rettelbach war am 22.12.1915 nach Genesung wieder zu seiner Einheit zur\u00fcckgekehrt.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[xxx]<\/a><\/p>\n<p><strong>30.1.\u20138.3.16\u00a0 \u00a0<\/strong>Ruhezeit im Raum Gent (Hansbeke, Meerendre und Bellem)<\/p>\n<p><strong>9.3.\u201320.3.1916\u00a0 \u00a0<\/strong>Bahnverlegung des Res.Inf.Reg. 246 nach Hasselt (Provinz Limburg) \u2013 Gruppen- und Gefechtsschie\u00df\u00fcbungen im Regiments- und Brigadeverband<\/p>\n<p><strong>21.\u201326.3.1916\u00a0 \u00a0<\/strong>Bahnverlegung in den Houthulster Wald<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[xxxi]<\/sup><\/a> bzw. Poelkapelle. \u2013 Arbeitsdienst beim XXVI. Armeekorps: Ausbau von Batteriestellungen \u2013 Ein feindlicher Artillerieangriff noch w\u00e4hrend der Bereitstellung zur Abfahrt aus diesem Lager forderte noch einmal 3 Tote und 26 Verwundete vom Regiment.<\/p>\n<p><strong>27.\/28.3.1916\u00a0 \u00a0<\/strong>Bahnverlegung des Regiments nach Wavrin in Nordfrankreich: <em>\u201eHiermit betrat das Regiment zum erstenmal franz\u00f6sischen Boden.\u201c<\/em><a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\"><sup>[xxxii]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Das gesamte XXVII. Reserve-Korps hatte auf Befehl der Obersten Heeresleitung das VIII. Armeekorps im franz\u00f6sischen Teil Flanderns abzul\u00f6sen. Damit unterstand auch das Res.Inf.Reg. 246 ab diesem Zeitpunkt dem Verband der 6. Armee unter dem Oberbefehl des Kronprinzen Rupprecht von Bayern.<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[xxxiii]<\/a><\/p>\n<p><em>Karte 6: Fr\u00fchjahr\/Sommer 1916 \u2013 Das 27. Reserve-Korps vor La Bass\u00e9e (Nordfrankreich) <\/em><\/p>\n<p>Der Regimentschronist beschrieb die Situation des Regiments bzw. der \u00fcbergeordneten 54. Reserve-Division Anfang April 1916 wie folgt: <em>\u201eDie damals vollentbrannte Verdun-Schlacht beanspruchte so betr\u00e4chtliche Streitkr\u00e4fte der Westfront, da\u00df die 54. Reserve-Division nun einen fast doppelt so gro\u00dfen Abschnitt zu verteidigen hatte wie vor Ypern. Die Hauptkampfstellung begann 3 \u00bd Kilometer nordwestlich La Bass\u00e9e und verlief \u00fcber 6 Kilometer in nord-nord\u00f6stlicher Richtung.\u201c<\/em><a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[xxxiv]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>30.3.16\u00a0 \u00a0<\/strong>\u00dcbernahme des Kampfabschnittes M durch das Res.Inf.Reg. 246<\/p>\n<p><em>\u201eDie neu bezogene Stellung war keineswegs nach dem Geschmack der 246er. Auch in Nordfrankreich war der Vorfr\u00fchling so regenreich, wie in Flandern, die Wassersch\u00e4den in der Stellung daher gro\u00df. Der Kampfabschnitt M war in keinem verteidigungsf\u00e4higen Zustand. Der Hauptkampfgraben war nicht zusammenh\u00e4ngend ausgebaut, stellenweise unpassierbar. <\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 10 &#8211; Kampfgraben mit Unterschlupf <\/em><\/p>\n<p><em>Karte 7: Fr\u00fchjahr 1916 \u2013 Frontverlauf im Abschnitt des Res.Inf.Reg. 246 vor La Bass\u00e9e <\/em><\/p>\n<p><em>Er bot weder Deckung gegen Sicht noch gegen Feuer. Er war nicht gleichm\u00e4\u00dfig durchgef\u00fchrt, teilweise ohne R\u00fcckenwehr, teilweise ohne gen\u00fcgend starke oder hohe Brustwehr. An vielen Stellen war der Graben so eng, da\u00df ein geordneter Verkehr unm\u00f6glich war. <\/em>[&#8230;]<em> Die Verbindungsgr\u00e4ben waren auf dem gewachsenen Boden aufgesetzt, boten daher nur Deckung gegen Sicht. Sie f\u00fchrten aber nicht ganz bis zum Hauptkampfgraben vor, so da\u00df eine Verbindung nur bei Nacht m\u00f6glich war.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Verh\u00e4ltnisse in den St\u00fctzpunkten und in der zweiten Linie waren dieselben. Die ganze Stellung stand unter Wasser, das nur ungen\u00fcgend durch Pumpen abgeleitet werden konnte. Die Bedienung derselben erforderte viele Arbeitskr\u00e4fte. Au\u00dferdem waren die Pumpen dem Verkehr in den engen Gr\u00e4ben au\u00dferordentlich hinderlich.\u201c<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[xxxv]<\/sup><\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 11: Sch\u00fctzengraben mit Verbindungs- und Deckungsgraben<\/em><\/p>\n<p>Mitten in diese Kriegshandlungen fiel f\u00fcr Jakob Rettelbach ein besonderes pers\u00f6nliches Ereignis: Am 16. April 1916 heiratete er in Aschaffenburg <em>\u201eMagdalena Anna Wagner, Tochter der Gro\u00dfostheimer Landwirtseheleute Jakob Josef Wagner und Margareta, geb. Bickert.\u201c<\/em><a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[xxxvi]<\/a>Trauzeugen waren der 56 Jahre alte Ratsdiener Michael Neubeck aus der Schlossgasse 16 in Aschaffenburg und der 37-j\u00e4hrige Anwaltsbuchhalter Karl Faller aus der Marienstra\u00dfe 25 in Aschaffenburg.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[xxxvii]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 12: Eheschlie\u00dfung von Jakob Rettelbach und Magdalena Wagner \u2013 Unterschriften des Brautpaares, der Trauzeugen und des Standesbeamten <\/em><\/p>\n<p><strong>April\/Mai 1916\u00a0 \u00a0<\/strong>Zur\u00fcck an der Front<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[xxxviii]<\/a> wurde Rettelbach wieder vom \u201eFrontalltag\u201c eingeholt: Der oben erw\u00e4hnte Stellungszustand forderte auch ohne Kriegshandlungen das Regiment praktisch rund um die Uhr: Ausbau aller Grabensysteme einschlie\u00dflich der St\u00fctzpunkte, Unterst\u00e4nde und Depots, als Grundvoraussetzung die Herstellung einer funktionierenden Entw\u00e4sserung, der Bau von Mannschafts-Betonunterst\u00e4nden und der Ausbau des F\u00f6rderbahnnetzes.<\/p>\n<p>Die Kampfaktivit\u00e4ten der gegen\u00fcberliegenden englischen Einheiten begannen mit \u00dcberf\u00e4llen auf deutsche Patrouillen ab Mitte April. Gelegentlich gab es Artilleriebeschuss insbesondere auf die Wasserburg und den Apfelhof. Die r\u00fcckw\u00e4rtigen Bereitschaftsstellungen verzeichneten zeitweiliges Schrapnell- und Granatfeuer. Diese relative \u201eRuhe\u201c lag in der Tatsache begr\u00fcndet, dass auch die Engl\u00e4nder bis Ende Mai 1916 mit dem Ausbau ihrer Stellungen stark beansprucht waren. Im Tagebuch des II. Bataillons\/ Res.Inf.Reg. 246 stand dann f\u00fcr den 27. Mai 1916 zu lesen: <em>\u201e2600 Sands\u00e4cke gef\u00fcllt und zur Verst\u00e4rkung der R\u00fccken- und Schulterwehren eingebaut. 75 Rollen Hindernisse ausgelegt. Je einen Unterstand angefangen im Unterabschnitt a und b. Eine ganz ordentliche Leistung und dies alles im feindlichen Feuer.\u201c<\/em><a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[ixxxx]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Ein besonderes Ereignis war am <strong>20.5.1916<\/strong> der Abschuss eines feindlichen Flugzeuges \u00fcber dem Stellungsabschnitt M2.<\/p>\n<p><strong>29.\/30.5.16\u00a0 \u00a0<\/strong>Schwerer Artillerie- und Minenangriff auf die Stellung des Res.Inf.Reg.246<\/p>\n<p><strong>Juni 1916\u00a0 \u00a0<\/strong>Fortsetzung des Stellungskampfes mit Artillerie-, aber auch Patrouillengefechten.<\/p>\n<p><strong>29.\/30.6.16\u00a0 \u00a0<\/strong>Au\u00dfergew\u00f6hnlich heftiges Artilleriefeuer auf die deutschen Stellungen und rege englische Flugaufkl\u00e4rung als Vorbereitung auf einen Infanterieangriff mit mehreren Bataillonen \u2013 zeitweilige Besetzung eines Teils der deutschen Stellungen \u2013 R\u00fcckeroberung durch intensiven Einsatz von Maschinengewehren und Handgranaten im Infanteriegefecht<\/p>\n<p><strong>Juli\/August 1916\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><em>\u201eNach dem Gefechtstag am 30. Juni verhielt sich der Gegner im allgemeinen ruhig. Die zur\u00fcckkehrenden Patrouillen meldeten \u00fcbereinstimmend, da\u00df der Gegner mit der Wiederherstellung seiner Stellung besch\u00e4ftigt sei.\u201c<\/em><a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[xxxx]<\/sup><\/a> Diese <em>\u201eRuhe\u201c<\/em> wurde jedoch immer wieder durch Artillerieangriffe oder kleinere Patrouillengefechte unterbrochen. Auch am <strong>9.\/10.7.16<\/strong> schossen sich die Engl\u00e4nder wieder einmal mit Minen- und Artilleriefeuer auf die Stellungen M1 und M4 <a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[xxxxi]<\/a> ein. Dabei wurde Jakob Rettelbach am <strong>10.7.1916<\/strong> durch eine Gewehrgranate t\u00f6dlich getroffen.<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\"><sup>[xxxxii)<\/sup><\/a> Bei Lorgies wurde er <em>\u201evon einem katholischen Feldgeistlichen beerdigt\u201c<\/em><a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[xxxxiii]<\/a> , hei\u00dft es in den Sterbematrikeln der Muttergottespfarrkirche Aschaffenburg. Dort finden sich ebenfalls Belege daf\u00fcr, dass Rettelbach zwischenzeitlich Magdalena Anna Wagner geheiratet hatte und nach Aschaffenburg-Leider in das Elternhaus im Anwesen Nr. 78 eingezogen war. Mitte August 1916 erschien die Meldung \u00fcber Rettelbachs Soldatentod in den Deutschen Verlustlisten.<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[xxxxiv]<\/a><\/p>\n<p>Anfang September wurde Rettelbachs Einheit bei La Bass\u00e9e abgel\u00f6st. Die Ereignisse der 2. Somme-Schlacht sollten abermals viele weitere Opfer aus den Reihen seiner Regimentskameraden fordern.<\/p>\n<p><em>Abb. 13: Rettelbach, Jakob \u2013 Verlustmeldung in der Deutschen Verlustliste Nr. 14042 vom 14. August 1916<\/em><\/p>\n<p>Seine letzte Ruhest\u00e4tte fand Rettelbach auf dem Soldatenfriedhof in <a href=\"https:\/\/kriegsgraeberstaetten.volksbund.de\/friedhof\/lille-sued\">Lille-S\u00fcd<\/a> in der Endgrablage: Block 2 Grab 208.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[xxxxv]<\/sup><\/a> An der 2014 errichteten Gedenkst\u00e4tte M\u00e9morial international Notre-Dame-de-Lorette in Ablain-Saint-Nazaire, Pas-de-Calais, Frankreich<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[xxxxvi]<\/a>, findet sich unter den fast 580 000 Namen von in Nordfrankreich Gefallenen auch der Name Jakob Rettelbachs.<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[xxxxvii]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 14: Rettelbach, Jakob &#8211; Eintrag in Gedenkplatte auf dem Soldatenfriedhof in Ablain-Saint-Nazaire, Pas-de-Calais, Frankreich <\/em><\/p>\n<p>In seiner Heimat in Aschaffenburg-Leider erinnerte man ebenfalls an Jakob Rettelbach auf dem Mahnmal f\u00fcr die Opfer des 1. Weltkrieges im Friedhof mit einer Gedenkzeile.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[xxxxviii]<\/a> Ein gleichlautender Eintrag findet sich auf den Gedenktafeln im linken r\u00fcckw\u00e4rtigen Seitenschiff der Leiderer Pfarrkirche St. Laurentius.<\/p>\n<p><em>Abb. 15: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Jakob Rettelbach <\/em><\/p>\n<p>Seine Familie lie\u00df in Erinnerung an den Gefallenen ein Sterbebild<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[xxxxix]<\/a> drucken, das anl\u00e4sslich eines Seelenamtes in der Leiderer Kirche an die Gottesdienstbesucher verteilt wurde.<\/p>\n<p><em>Abb. 16: Sterbebild Jakob Rettelbach<\/em><\/p>\n<p><strong>Anhang:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abbildungen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 2: Adressbuchauszug Aschaffenburg-Leider 1914 f\u00fcr Josef Rettelbach \u2013 Quelle: Aschaffenburger Adre\u00df-Buch &#8211; Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die Kgl. Bayer. Stadt Aschaffenburg einschlie\u00dflich Damm und Leider. 1914. Fundort: Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg. S. 51<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 3: Rettelbach Jakob \u2013 Eintragung in das Gesinderegister der Stadt Speyer von 1875\u20131914. \u2013 Fundstelle: www.ancestry.de<\/p>\n<p>Abb. 4: Das W\u00fcrttembergisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 246 innerhalb der Armee des deutschen Kaiserreiches \u2013 nach: Moser von, Otto: Die W\u00fcrttemberger im Weltkriege. Ein Geschichts-, Erinnerungs- und Volksbuch. I. Teil (Geschichtsbuch). Stuttgart 1927. Anlage S. 115 \u2013 \u00a9 Peter Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 5: Rettelbach Jakob \u2013 Dienstverh\u00e4ltnisse zu Kriegsbeginn 1914 \u2013 Kriegsstammrolle 10. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 246-Bd.5-Lfd.Nr. 162 (Ausschnitt) \u2013 Quelle: Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart. URL: <a href=\"http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=1-1056140-165\">http:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/plink\/?f=1-1056140-165<\/a><\/p>\n<p>Abb. 6: November 1914 &#8211; Eines der ersten Kriegsgr\u00e4ber des Res.Inf.Reg. 246 in Zwaanhoek, Flandern \u2013 Quelle: Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 48. A. a. O., S. 25<\/p>\n<p>Abb. 7: Meldung der Verwundung von Jakob Rettelbach \u2013 Dt. Verlustliste. 255. Ausgabe vom 5.12.1914 \u2013 Quelle: <a href=\"http:\/\/wiki-de.genealogy.net\">http:\/\/wiki-de.genealogy.net<\/a><\/p>\n<p>Abb. 8: Winter 1914\/15 \u2013 Stellung des Res.Inf.Reg. 246 im Polygonwald, mittlerer Abschnitt \u2013 Quelle: Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., S. 48<\/p>\n<p>Abb. 9: Sommer 1915 &#8211; Bellewaarde-Ferme (Ausschnitt) \u2013 Quelle:\u00a0 Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., S. 99<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 10: Kampfgraben mit Unterschlupf \u2013 Quelle: Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\/15. Bd. 2. S.413<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 11: Sch\u00fctzengraben mit Verbindungs- und Deckungsgraben \u2013 Quelle: Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\/15. Bd. 2. S. 413<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 12: Eheschlie\u00dfung von Jakob Rettelbach und Magdalena Wagner \u2013 Unterschriften des Brautpaares, der Trauzeugen und des Standesbeamten \u2013 Quelle: Standesamtsbuch der Stadt Aschaffenburg: Eheschlie\u00dfungen 108\/1915 &#8211; 18\/1917. Eintrag Nr. 36_1916.04.18 \u2013 Archivaliensignatur SSAA, RegP 62<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 13: Rettelbach, Jakob \u2013 Verlustmeldung in der Deutschen Verlustliste Nr. 14042 vom 14. August 1916 \u2013 Quelle: http:\/\/wiki-de.genealogy.net<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 14: Rettelbach, Jakob &#8211; Eintrag in Gedenkplatte auf dem Soldatenfriedhof in Ablain-Saint-Nazaire, Pas-de-Calais, Frankreich &#8211; Quelle: <a href=\"https:\/\/de.geneanet.org\">https:\/\/de.geneanet.org<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 15: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Jakob Rettelbach \u2013 Foto: P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 16: Sterbebild Jakob Rettelbach \u2013 Quelle: Archiv Hapke<\/p>\n<p><strong>Karten: <\/strong><\/p>\n<p>Karte 1: Einsatzgebiet des Res.Inf.Reg. 246 vom 20.10.\u20138.11.14 im Raum Ypern \u2013 Quelle: \u00a0Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., S. 20<\/p>\n<p>Karte 2: Frontsituation in Flandern im Fr\u00fchjahr 1915 \u2013 Quelle: Illustr. Kriegsgeschichte Bd. 2. 1. Halbjahr 1915. S. 434<\/p>\n<p>Karte 3: Frontlinie nord\u00f6stlich Ypern zwischen 22. April und Mitte Mai 1915 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 8. Karte 2 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 4: Mai\/Juni 1915 \u2013 Stellung an der Bellewaarde-Ferme \u2013 Quelle:\u00a0 Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., Skizze 4 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 5: 25.9.1915 \u2013 Englischer Sturm auf die Bellewaarde-Ferme \u2013 Quelle: \u00a0Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., S. 129<\/p>\n<p>Karte 6: Fr\u00fchjahr\/Sommer 1916 \u2013 Das 27. Reserve-Korps vor La Bass\u00e9e (Nordfrankreich) \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 10. Karte 4 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 7: Fr\u00fchjahr 1916 \u2013 Frontverlauf im Abschnitt des Res.Inf.Reg. 246 vor La Bass\u00e9e \u2013 Quelle:\u00a0 Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., Skizze 5, (bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Adre\u00df-Buch der Stadt Aschaffenburg. Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die Kgl. Bayer. Stadt Aschaffenburg \u2013 einschlie\u00dflich Damm und Leider. Aschaffenburg 1910. Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg<\/p>\n<p>Aschaffenburger Adre\u00df-Buch \u2013 Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die Kgl. Bayer. Stadt Aschaffenburg einschlie\u00dflich Damm und Leider. 1914. Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg<\/p>\n<p>Cron, H.: Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937.<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 10.\u00a0 Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande.\u00a0 Die Operationen des Jahres 1916 bis zum Wechsel der Obersten Heeresleitung. Berlin 1936. \u2013 URL: <a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01859984\/1\/LOG_0003\/\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01859984\/1\/LOG_0003\/<\/a><\/p>\n<p>Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 48. Das W\u00fcrttembergische Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 246. Hrsg. Flaischlen, H. Stuttgart 1931 \u2013 URL: <a href=\"http:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/purl\/bsz408051949\"><u>http:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/purl\/bsz408051949<\/u><\/a><\/p>\n<p>Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war (1914\u20131918) \u2013 URL: <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/historiesoftwohu00unit\/page\/n6\/mode\/2up\">https:\/\/archive.org\/details\/historiesoftwohu00unit\/page\/n6\/mode\/2up<\/a><\/p>\n<p>Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914-15. 2. Band. Stuttgart. 1. Halbjahr 1915.-Berlin-Leipzig\u2013Wien. Ohne. Jgg. \u2013 <a href=\"http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/resolver?urn=urn:nbn:at:AT-OOeLB-4600182\">http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/resolver?urn=urn:nbn:at:AT-OOeLB-4600182<\/a><\/p>\n<p>Kaup, Wilh.; Kaup, Wolfg.; Hapke, K.: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995.<\/p>\n<p>Moser von, Otto: Die W\u00fcrttemberger im Weltkriege. Ein Geschichts-, Erinnerungs- und Volksbuch. I. Teil (Geschichtsbuch). Stuttgart 1927. \u2013 <a href=\"\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/index.php?id=6&amp;tx_dlf%5Bid%5D=11990&amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1\">URL: https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/index.php?id=6&amp;tx_dlf%5Bid%5D=11990&amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1<\/a><\/p>\n<p>Official History of the Canadian Forces in the Great War 1914-1918. Volume 1. \u2013 <a href=\"https:\/\/www.canada.ca\/en\/department-national-defence\/services\/military-history\/history-heritage\/official-military-history-lineages\/official-histories\/book-1938-great-war-1-1.html\">https:\/\/www.canada.ca\/en\/department-national-defence\/services\/military-history\/history-heritage\/official-military-history-lineages\/official-histories\/book-1938-great-war-1-1.html<\/a><\/p>\n<p>Standesamtsbuch der Stadt Aschaffenburg \u2013 Eheschlie\u00dfungen 108\u20131915 \u2013 18\u20131917- Register-Nr. 36 Blatt 2\u2013 SSAA, RegP 62 \u2013 URL: <a href=\"https:\/\/www.deutsche-digitale-bibliothek.de\/item\/HEJXKLGAQT3Z5OF5KU2AIHZAYYGZFTBR?query=Aschaffenburg+1915&amp;isThumbnailFiltered=true&amp;rows=20&amp;offset=0&amp;viewType=list&amp;hitNumber=01\">https:\/\/www.deutsche-digitale-bibliothek.de\/item\/HEJXKLGAQT3Z5OF5KU2AIHZAYYGZFTBR?query=Aschaffenburg+1915&amp;isThumbnailFiltered=true&amp;rows=20&amp;offset=0&amp;viewType=list&amp;hitNumber=01<\/a><\/p>\n<p><strong>Online-Ressourcen: <\/strong><\/p>\n<p>Ancestry \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/www.ancestry.de\">https:\/\/www.ancestry.de<\/a><\/p>\n<p>Brockhaus. Kleines Konversations-Lexikon. F\u00fcnfte Auflage von 1911 \u2013 Link: <a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Brockhaus-1911\">http:\/\/www.zeno.org\/Brockhaus-1911<\/a><\/p>\n<p>Deutsche Biographie \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/www.deutsche-biographie.de\">https:\/\/www.deutsche-biographie.de<\/a><\/p>\n<p>Deutsche Digitale Bibliothek \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/www.deutsche-digitale-bibliothek.de\">https:\/\/www.deutsche-digitale-bibliothek.de<\/a><\/p>\n<p>Geneanet \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/de.geneanet.org\">https:\/\/de.geneanet.org<\/a><\/p>\n<p>GenWiki \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/wiki.genealogy.net\/Hauptseite\">https:\/\/wiki.genealogy.net\/Hauptseite<\/a><\/p>\n<p>WIKIPEDIA. Die freie Enzyklop\u00e4die. \u2013 Link:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> Siehe Abb. 2!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a> Quelle: Aschaffenburger Adre\u00df-Buch \u2013 Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die Kgl. Bayer. Stadt Aschaffenburg einschlie\u00dflich Damm und Leider. 1914. Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg. Nach der Umnummerierung der Leiderer Hausnummern 1937 war das die Adresse Leiderer Stadtweg 62. Quelle: Kaup, Wilh.; Kaup, Wolfg.; Hapke, K.: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995. S. 116<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[iii]<\/a> Siehe Abb. 3!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[iv]<\/a> Kriegsstammrolle 10. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 246-Bd.5-Lfd.Nr. 162 \u2013 Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart. \u00a0\u2013 Herrenalb f\u00fchrt heute den Namen Bad Herrenalb, das Oberamt Neuenb\u00fcrg wurde 1938 dem Landkreis Calw zugeordnet. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[v]<\/a> Cron, H.: Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937. S. 298<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[vi]<\/a> Kriegsstammrolle 10. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 246-Bd.5-Lfd.Nr. 162. Siehe Abb. 5 (Ausschnitt)!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a>[<a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">vii]<\/a> Ebenda. Siehe dazu auch Abb. 4!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[viii]<\/a> Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war (1914\u20131918). S. 515.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[ix]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 48. A. a. O., S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[x]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 48. A. a. O., S. 5<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xi]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 48. A. a. O., S. 14<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[xii]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 48. A. a. O., S. 15<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[xiii]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 48. A. a. O., S. 28<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[xiv]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 48. A. a. O., S. 25<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[xv]<\/a> Siehe Karte 1!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xvi]<\/a> Siehe Abb. 7!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xvii]<\/a>Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 48. A. a. O., S. \u00a047 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[xviii]<\/a> Daher auch die h\u00e4ufig in den sog. Gefechtskalendern zu findenden Bezeichnungen \u201eFr\u00fchjahrsschlacht in frz. Flandern\u201c, \u201eFr\u00fchjahrsschlacht bei Arras\/La Bass\u00e9e\u201c oder \u201eFr\u00fchjahrsschlacht in der Champagne\u201c. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[xix]<\/a> Brief des engl. Feldmarschalls Sir John French an den franz. General Joffre am 1.4.1915. Quelle: Official History of the Canadian Forces in the Great War 1914-1918. Volume 1. Seite 220. Schriftst\u00fcck 305<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[xx]<\/a> Siehe Karte 2!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxi]<\/a> Siehe Karte 3!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxii]<\/a> Gemeint ist Karte 3. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[xxiii]<\/a> Siehe Karte 4!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[xxiv]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. S. 104<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[xxv]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., S. 114<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxvi]<\/a> S\u00fcdlich Dixmuiden im \u00dcberschwemmungsgebiet der Yser gelegen. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[xxvii]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., S. 114<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[xxviii]<\/a> Siehe Karte 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[xxix]<\/a> Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Kriegsstammrolle des Infanterie-Regiments 413 \u2013 vormals 4. Komp. Res.Inf.Reg. 246-M469-Bd. 19-Lfd. Nr. 454 [169]<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[xxx]<\/a> Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Kriegsstammrolle des Infanterie-Regiments 413 \u2013 vormals 4. Komp. Res.Inf.Reg. 246-M469-Bd. 19-Lfd. Nr. 454 [169]<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a>[<a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">xxxi]<\/a> Zwischen Roeselare und Dixmuiden (belg. Flandern) gelegen. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[xxxii]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., S. 144<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[xxxiii]<\/a> Siehe Karte 6!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxxiv]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., S. 145. Siehe auch Karte 7!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxxv]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., S. 146. Sch\u00fctzengrabenaufbau: Siehe Abb. 10\u00a0 und Abb. 11!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxxvi]<\/a> Quelle: Standesamtsbuch der Stadt Aschaffenburg: Eheschlie\u00dfungen 108\/1915 &#8211; 18\/1917. Eintrag Nr. 36. Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg, SSAA, RegP 62. \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/www.deutsche-digitale-bibliothek.de\/item\/HEJXKLGAQT3Z5OF5KU2AIHZAYYGZFTBR?query=Aschaffenburg+1915&amp;isThumbnailFiltered=true&amp;rows=20&amp;offset=0&amp;viewType=list&amp;hitNumber=01\">https:\/\/www.deutsche-digitale-bibliothek.de\/item\/HEJXKLGAQT3Z5OF5KU2AIHZAYYGZFTBR?query=Aschaffenburg+1915&amp;isThumbnailFiltered=true&amp;rows=20&amp;offset=0&amp;viewType=list&amp;hitNumber=01<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[xxxvii]<\/a> Siehe Abb. 12!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxxviii]<\/a> In keiner der f\u00fcr Rettelbach angelegten Kriegsstammrollen findet sich ein Hinweis \u00fcber einen Fronturlaub zum Zwecke der Eheschlie\u00dfung. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxxix]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., S. 152.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[xxxx]<\/a> Die w\u00fcrttembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914\u20131918. Band 48. A. a. O., S. 162<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[xxxxi]<\/a> Siehe Karte 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[xxxxii]<\/a> Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Kriegsstammrolle des Infanterie-Regiments 413 \u2013 vormals 4. Komp. Res.Inf.Reg. 246-M469-Bd. 19-Lfd. Nr. 454 [169]<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[xxxxiii]<\/a> Sterberegister- Pfarrmatrikel Aschaffenburg-Unsere Liebe Frau-1916-Blatt 421-Eintragnr.-59 \u2013 Link: <a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00318\/?pg=371\">https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00318\/?pg=371<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[xxxxiv]<\/a> Siehe Abb. 13!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxxxv]<\/a> Quelle: https:\/\/www.volksbund.de\/erinnern-gedenken\/graebersuche- online\/detail\/50d74ba011fb3582e87414a451234108<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[xxxxvi]<\/a> Wikipedia:\u00a0 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gefallenenmahnmal_Notre-Dame-de-Lorette\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gefallenenmahnmal_Notre-Dame-de-Lorette<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[xxxxvii]<\/a> Siehe Abb. 14!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxxxxviii]<\/a> Siehe Abb. 15!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxxxxix]<\/a> Siehe Abb. 16!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltkrieg-1-Denkmal\u00a0Friedhof Aschaffenburg-Leider Jakob Rettelbach (29.10.1887\u201310.7.1916) &#8211; Reserve-Infanterie-Regiment 246 Jakob Rettelbach wurde am 29.10.1887 in Schneeberg, Amt Miltenberg, als Sohn des Lehrers Joseph Rettelbach und seiner Frau Theresia, geb. 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