{"id":17958,"date":"2025-04-08T11:17:52","date_gmt":"2025-04-08T09:17:52","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=17958"},"modified":"2025-04-08T11:17:52","modified_gmt":"2025-04-08T09:17:52","slug":"weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-mueller-theodor-jakob-1889-1915","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-mueller-theodor-jakob-1889-1915\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider  &#8211; M\u00fcller Theodor Jakob (1889\u20131915)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Weltkrieg-1-Denkmal\u00a0<\/strong><strong>Friedhof Aschaffenburg-Leider<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>M\u00fcller Theodor <\/strong><strong>Jakob (24.5.1889 \u2013 23.6.1915) &#8211; 12. <\/strong><strong>Kompanie\/17. K. b. Infanterie-Regiment<\/strong><\/p>\n<p>In der Kriegsstammrolle<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a> von Theodor Jakob M\u00fcller ist zu lesen, dass er am 24.5.1889 in Leider als Kind des Landwirtes Johann M\u00fcller und seiner Frau C\u00e4cilia, geb. Geis, geboren wurde. Sein Elternhaus ist im \u201eAdressbuch der Stadt Aschaffenburg \u2013 einschlie\u00dflich Damm und Leider\u201c als Anwesen Nr. 37 \u00bd aufgef\u00fchrt.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a> Nach der 1937 erfolgten Umnummerierung der Leiderer Anwesen wurde daraus das Anwesen Ruhlandstra\u00dfe 69.<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[iii]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 2: M\u00fcller Theodor \u2013 Kriegsstammrolle \u2013 17. K.b.Inf.Reg.; I. Ersatz-Bataillon; Rolle 06754; Bd. 1; Eintrag 351 (Ausschnitt)<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Der zum Zeitpunkt der Mobilmachung ledige Bahnarbeiter Theodor Jakob M\u00fcller wurde als Ersatzreservist, d. h. als bisher von der Wehrpflicht Freigestellter, mit der Mobilmachung am 15.8.1914 zum Wehrdienst eingezogen und dem 2. Rekrutendepot im I. Ersatzbataillon<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[iv]<\/a> des 17. K\u00f6nigl. bayer. Infanterie-Regiments in Germersheim zugeteilt. W\u00e4hrend seiner milit\u00e4rischen Grundausbildung wurde M\u00fcller am 29.8.1914 dort vereidigt. Mit den handschriftlichen Vermerken \u201e<strong><em>F\u00fchrung<\/em><\/strong><em>: sehr gut. <strong>Bemerkungen<\/strong>: Ist milit\u00e4risch ausgebildet\u201c<\/em> wurde er am 4. Oktober 1914 zur 4. Ersatz-Kompanie des 17. K. b. Inf. Reg. versetzt. Die Aufgabe der Ersatzkompanien bestand darin den Ersatz f\u00fcr die Truppen an der Front sicherzustellen. Reservisten und Ungediente wurden zu diesen Einheiten eingezogen und absolvierten eine milit\u00e4rische Grundausbildung.<\/p>\n<p><em>Abb. 3: Schematischer Aufbau eines Infanterie-Regiments im deutschen Heer \u2013 Stand August 1914<\/em><\/p>\n<p>Am 16.10.1914 schlie\u00dflich wurde M\u00fcller zur 12. Kompanie im 17. K. b. Inf. Reg.\u00a0 an die Front versetzt. <a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><\/a>Zu diesem Zeitpunkt ging die 1. Somme-Schlacht bereits ihrem Ende entgegen. Die Verlegung von M\u00fcllers Regiment an den n\u00f6rdlichen Frontabschnitt in den Gro\u00dfraum Ypern stand bevor.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[vi]<\/sup><\/a> Das 17. K. b. Inf.Reg. als Teil der 6. Armee war zu diesem Zeitpunkt direkt eingebunden in den \u201eWettlauf zum Meer\u201c.<\/p>\n<p><em>Abb. 4: Das 17. Kgl. bayer. Infanterie-Regiment innerhalb der Bayerischen Armee \u2013 Kriegsgliederung am 2. August 1914<\/em><\/p>\n<p>Im mittleren und s\u00fcdlichen Teil der Westfront hatten sich die Truppenverb\u00e4nde beider Kriegsparteien nach wechselseitigen Erfolgen und Niederlagen w\u00e4hrend der ersten zwei Kriegsmonate \u201efestgebissen\u201c, erste Anzeichen eines Stellungskrieges. W\u00e4hrend die Alliierten versuchten, durch gewaltige Truppenverschiebungen in Richtung Nordseek\u00fcste dort den Gegner zu umfassen und dadurch gleichzeitig den Zugang zu den wichtigen franz\u00f6sischen und belgischen Nordseeh\u00e4fen f\u00fcr britische Nachschublieferungen freizuhalten bzw. zur\u00fcckzugewinnen, wollten die deutschen Milit\u00e4rs dieses Vorhaben vereiteln und gleichzeitig ihrerseits eine Umfassung der alliierten Kr\u00e4fte am n\u00f6rdlichsten Abschnitt der Westfront erreichen. Rei\u00dfverschluss\u00e4hnlich zogen sich infolge der Truppenverlagerungen die Gefechte zwischen Mitte September bis Ende Oktober von der Oise in Richtung Nordseek\u00fcste.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[vii]<\/a><\/p>\n<p><em>Karte 1: Herbst 1914 \u2013 Verlagerung der Grenzschlachten an der Westfront im Rahmen des \u201eWettlaufes zum Meer&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Hier sollte die neu gebildete Armeegruppe Fabeck<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a>, zu der auch das II. Bayer. Armeekorps geh\u00f6rte, versuchen, bei Ypern in nordwestliche Richtung durch die alliierten Fronten vorzusto\u00dfen.<\/p>\n<p><em>Abb. 5: Gliederung der Armeegruppe Fabeck vom 27.10.1914<\/em><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a>Ein stichpunktartiger Auszug aus dem Regimentstagebuch f\u00fcr die ersten beiden Novemberwochen 1914 l\u00e4sst erahnen, was M\u00fcller zu Beginn seines \u201eFeldeinsatzes\u201c als eigentlich \u201ekampfunerprobter\u201c Soldat erleben musste.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[ix]<\/a><\/p>\n<p><em>Karte 2: 30.10.1914 \u2013 Das 17. K. b. Inf. Reg. innerhalb der \u00fcbergeordneten Verb\u00e4nde im Vormarsch auf Hollebeke <\/em><\/p>\n<p><strong>30.10.1914 <\/strong>Angriff gegen englische und indische Truppen entlang des Yser-Kanals. Ziel: Einnahme von Hollebeke \u2013 7 Uhr: Artillerie bereitet den Infanterieangriff vor \u2013 9 Uhr: Beginn Infanterieangriff \u2013 15 Uhr: Die vorderen Linien stehen 300 m vor Hollebeke. \u2013 22:15 Uhr: Einnahme des Parks von Hollebeke<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[x]<\/a><\/p>\n<p><strong>31.10.14 <\/strong>Ab 19:00 Uhr: Angriff auf den Eikhof wird durch gegnerisches MG- und Flankenfeuer abgewehrt.<\/p>\n<p><strong>1.11.14 <\/strong>Ein weiterer Angriff auf den Eikhof und St. Eloi wird abermals abgewehrt.<\/p>\n<p><strong>2.11.14 <\/strong>Einnahme zweier H\u00e4user \u00f6stl. vom Eikhof und Gefangennahme von 17 Franzosen \u2013 Verlust der beiden H\u00e4user bei franz\u00f6sischem Gegenangriff<\/p>\n<p><strong>3.11.14 <\/strong>Mit Hilfe von Verst\u00e4rkungen h\u00e4lt das Regiment die bisherigen Stellungen.<\/p>\n<p><strong>4.11.14 <\/strong>Fortsetzung des Angriffs auf St. Eloi \u2013 Feindliche Infanterie und MG-Feuer verursachen erhebliche Verluste und machen den R\u00fcckzug auf die Ausgangsstellungen erforderlich.<\/p>\n<p><strong>5.11.14 <\/strong>Artilleriefeuer bereitet erneuten Angriff vor, der 100 m Gel\u00e4ndegewinn einbringt. Feindliche Feuerwirkung erstickt den Angriff <em>\u201edicht vor den feindlichen Gr\u00e4ben\u201c<\/em>.<\/p>\n<p><strong>6.11.14 <\/strong><em>\u201eMit R\u00fccksicht auf das von den Truppen bisher Geleistete wurde heute von der Fortsetzung des Angriffs abgesehen.\u201c<\/em><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a><em>Abb. 6: November 1914 \u2013 Schloss Hollebeke nach der Eroberung durch deutsche Truppen <\/em><\/p>\n<p><strong>7.11.14<\/strong> Erneut scheitern zwei Angriffsversuche.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[xi]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr Theodor M\u00fcller brachte dieser Tag leidvolle Erfahrung: Durch ein Gewehrgeschoss wurde er an der linken Hand verletzt. Am 11.11.1914 wurde er ins Reserve-Lazarett Neu\u00df verlegt.<\/p>\n<p>Der Regimentschronist vermerkte f\u00fcr die folgende Woche der 1. Flandernschlacht: \u201e<em>Die weiterhin befohlenen Angriffe f\u00fchrten trotz r\u00fccksichtslosen Einsatzes der Kr\u00e4fte zu keinen Erfolgen mehr. Die seit 30.10. ununterbrochen im Gefecht eingesetzten Bataillone waren durch die K\u00e4mpfe bei Tag und die anstrengenden Arbeiten zur Verst\u00e4rkung der Stellung bei Nacht physisch und moralisch ersch\u00f6pft. Infolge der schweren Verluste waren die Gefechtsst\u00e4rken der Bataillone auf rund 200 Mann zusammengeschmolzen und es machte sich der erhebliche Ausfall an bew\u00e4hrten Kompagnie- und Zugf\u00fchrern f\u00fchlbar, mu\u00dften doch die meisten Kompagnien nur von Unteroffizieren gef\u00fchrt werden. Wohl wurden dem Regiment mehrmals Ersatztransporte zugef\u00fchrt, sie gen\u00fcgten aber nicht, die schweren Verluste auszugleichen. <\/em>[&#8230;]<em> Die O.H.L. musste diesen bei allen Truppenteilen des Nordfl\u00fcgels der Westfront zu Tage tretenden Schwierigkeiten Rechnung tragen und entschlo\u00df sich zur Aufgabe des Angriffs im gro\u00dfen. Damit hatte der Bewegungskrieg an dieser Front ein Ende gefunden. An die Stelle des Gewehrs trat mehr und mehr der Spaten, die Stellungen versanken im Gel\u00e4nde, Deckungsgr\u00e4ben, Verbindungswege entstanden, eine neue Kampfphase begann: Der Stellungskrieg.\u201c<\/em><a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[xii]<\/sup><\/a> Ein Anzeichen daf\u00fcr: Das II. b. Armee-Korps besetzte von November 1914 bis Oktober 1915 nahezu ortsfest die Frontstellungen vom Ypern-Comines-Kanal bis nach Douve und verharrte dabei \u00fcberwiegend im Verteidigungskampf.<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[xiii]<\/a> Innerhalb des Korps fand jedoch h\u00e4ufig Verschiebungen einzelner Divisionen, Brigaden und Regimenter, wobei letztgenannte dabei auch zeitweise anderen \u00fcbergeordneten Verb\u00e4nden innerhalb des Korps zugeteilt wurden \u2013 je nach den aktuellen milit\u00e4rischen Erfordernissen.<\/p>\n<p>Als Theodor M\u00fcller am 25.3.1915 nach v\u00f6lliger Genesung zu seiner Kompanie zur\u00fcckkehrte, befand sie sich zu diesem Zeitpunkt immer noch im Stellungskrieg nord\u00f6stlich von Wytschaete. In einem zeitlichen Rhythmus von 6 Tagen wechselten sich die Bataillone ab im Ausbau der Stellungen bzw. der r\u00fcckw\u00e4rtigen Bereitschaftsstellung. Nach einer Ausgliederung des 22. Inf. Reg. aus der 3. K. b. Inf. Div. wurde das 17. K. b. Inf. Reg. von Wytschaete etwas weiter in nord\u00f6stlicher Richtung verschoben.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[xiv]<\/a><\/p>\n<p>Die w\u00e4hrend des Herbstes 1914 und des Winters 1914\/15 gescheiterten Offensiven der Alliierten an der Westfront best\u00e4rkten deren F\u00fchrer, General Joffre, f\u00fcr das sp\u00e4te Fr\u00fchjahr 1915 einen gro\u00dfen Durchbruch zwischen La Bass\u00e9e und Arras vorzubereiten.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[xv]<\/a><\/p>\n<p><em>Karte 3: Das 17. b. Inf. Reg im Verbund des I. b. Reserve-Korps in der Fr\u00fchjahrsschlacht 1915 von Arras und La Bass\u00e8e <\/em><\/p>\n<p>Sein Mitstreiter, General Foch, <em>\u201ehatte Angriffe mit begrenztem Ziel auf der ganzen Front von Verdun bis zum Meer und einen Hauptsto\u00df als `action d\u00e9cisive\u00b4<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[xvi]<\/strong><\/a> n\u00f6rdlich von Arras (10. Armee) vorgeschlagen. Dieser sollte durch gleichzeitige Angriffe der Engl\u00e4nder bei La Bass\u00e9e und Armentieres und der Belgier bei Dixmuiden unterst\u00fctzt werden. Der Hauptsto\u00df sollte aus der Gegend Roclincourt in Richtung auf die H\u00f6hen s\u00fcdwestlich Vimy, Nebenangriffe auf die H\u00f6hen westlich Bailleul (Point du jour) und an der Loretto-H\u00f6he gef\u00fchrt werden, vor dem Sturm eine mehrt\u00e4gige Vorbereitung unter starker Mitwirkung schwerer Artillerie stattfinden \u2013 man hatte hier schon die Lehre aus der Champagne-Schlacht gezogen. An Munition wurden 91 000 Schu\u00df f\u00fcr schwere und 600 000 f\u00fcr Feldartillerie bereitgestellt. Man rechnete f\u00fcr den Hauptangriff und s\u00fcdlichen Seitenangriff mit einer Dauer von zehn, f\u00fcr den von der Loretto-H\u00f6he bis Loos mit einer solchen von sechs Tagen.\u201c<\/em> <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[xvii]<\/a><\/p>\n<p><em>\u201eHauptziele dieser Offensive war die Stellung des I. b. Res.Korps zwischen Carency und der Scarpe.<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[xviii]<\/a> <em>Nach ausgiebigster Artillerievorbereitung von bisher unbekannter Heftigkeit brachen die Franzosen am 9, 5. mit f\u00fcnf Armeekorps zum entscheidenden Kampf vor. Der erwartete<\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 7: Fr\u00fchjahr\/Sommer1915: Kampfgebiet Arras\/La Bass\u00e9e \u2013 Vogelschaukarte Flandern (Ausschnitt)<\/em><\/p>\n<p><em>gro\u00dfe Erfolg blieb dank unserer ausgezeichneten F\u00fchrung und der \u00e4u\u00dferst z\u00e4hen zu allen Opfern bereiten Widerstandskraft unserer Mannschaften aus. Bis zum 17. 5. wiederholte der Feind seine Angriffe mit dem gleichen Mi\u00dferfolg. Von allen Seiten her mu\u00dften jedoch dem 1. b. Res.Korps Unterst\u00fctzungen zugef\u00fchrt werden, die so, wie sie gerade ankamen, zur St\u00fctzung der jeweils gef\u00e4hrdesten Stellen eingesetzt wurden und damit die Abwehr der Angriffe auch erm\u00f6glichten. <\/em>[\u2026]<em> Erst vom 18. 6. ab flaute die Angriffst\u00e4tigkeit des Feindes langsam ab, den nunmehr auf dem Schlachtfeld vor Arras zur Verwendung kommenden Truppen erwuchs aber nunmehr die schwere Aufgabe, die schwer mitgenommene Stellung wieder zu einem widerstandsf\u00e4higen Verteidigungssystem auszubauen und die gewisserma\u00dfen als Nachwehen der Schlacht da und dort erfolgreichen \u00f6rtlichen Vorst\u00f6\u00dfe des Feindes abzuwehren.<\/em><\/p>\n<p><em>In diese Zeitperiode f\u00e4llt der Einsatz der geschlossenen 3. b. Inf.Div. in die Schlacht. Sie wurde am 20. 6. in ihrer bisherigen Stellung abgel\u00f6st, um im Abschnitt des I. b. Res.Korps s\u00fcd\u00f6stlich Neuville eingesetzt zu werden, bereits am 18. 6. waren die in Ruhe befindlichen 5., 6., 11. und 12. Komp. unter Major Kae\u00df abtransportiert und auf einige Tage beim Inf.Rgt. 153 eingesetzt worden, w\u00e4hrend das I. Batl. am 22. 6. wieder in den Regimentsverband zur\u00fccktrat.<\/em><\/p>\n<p><em>Die vom Regiment zu \u00fcbernehmende Stellung bestand aus zwei Verteidigungslinien. Die aus der Kampfhandlung heraus entstandene vordere Linie war urspr\u00fcnglich nur als Deckungsgraben gebaut und arg zusammengeschossen. Hindernisse fehlten, ebenso Unterst\u00e4nde. Anschlu\u00df rechts an Res.Inf.Reg. 99 war vorhanden, dagegen fehlte links die Anbindung zum 18. b. Inf.Reg. Es bestand hier eine L\u00fccke von etwa 400 m. Die zweite Linie, die Feldwegstellung, war gut ausgebaut und mit tief minierten Unterst\u00e4nden versehen. Ein durchgehendes Drahthindernis erh\u00f6hte die Verteidigungsf\u00e4higkeit. nach r\u00fcckw\u00e4rts f\u00fchrten bis zu 4 km lange Ann\u00e4herungswege, die freilich durch das feindliche Artilleriefeuer teilweise eingeebnet waren, auch sonst beim Fehlen von Schulterwehren der Tiefe nach bestrichen werden konnten und daher wenig Deckung boten.\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[ixx]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>Der Einsatzbefehl f\u00fcr M\u00fcllers Einheit war klar definiert: \u201e<em>Das Regiment wurde vor eine schwere Aufgabe gestellt. Die Stellung und Ann\u00e4herungswege lagen Tag und Nacht unter schwerem Artilleriefeuer. Zun\u00e4chst war durch Bau einer neuen Stellung die Verbindung zum 18. Inf.Rgt. herzustellen, dann galt es die ganze Stellung so auszubauen, da\u00df bei Fortsetzung des feindlichen Angriffs ein erfolgreicher Widerstand m\u00f6glich war.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[xx]<\/sup><\/a> Bereits am zweiten Einsatztag im neuen Frontabschnitt, dem 21. Juni 1914, wurde Theodor Jakob M\u00fcller bei der Ortschaft Thelus durch ein Artilleriegeschoss am Kopf getroffen. Am 23. Juni 1915 erlag er bei der 4. Landwehr-Sanit\u00e4tskompanie seinen Verletzungen und wurde in Thelus West bestattet.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><em>Abb. 8: M\u00fcller, Theodor \u2013 Eintrag in seine Kriegsstammrolle Nr. 1614. Bd. 1. Lfd. Nr. 335 <\/em><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a>Theodor M\u00fcller war mit seinem Schicksal einer der insgesamt 3426 Toten, die alleine das 17. K. b. Inf.Reg. w\u00e4hrend des 1. Weltkrieges zu verzeichnen hatte.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[xxi]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 9: M\u00fcller Theodor Jakob: Todesmeldung in der Deutschen Verlustliste Nr. 7771 vom 22. Juli 1915 <\/em><\/p>\n<p>Etwas Verwirrung beim amtlichen Sterbedatum von Theodor Jakob M\u00fcller hinterlassen zwei amtliche Urkunden. Im Sterberegister-Eintrag Nr. 307 der Stadt Aschaffenburg f\u00fcr das Jahr 1915 hei\u00dft es w\u00f6rtlich: <em>\u201eDer Kommandeur des I. Ersatzbataillons des K\u00f6niglich bayerischen 17. Infanterie-Regiments ,Orff\u00b4 teilt mit, da\u00df der Ersatzreservist Theodor Jakob M\u00fcller, Bahnarbeiter, [\u2026] im Gefecht bei Thelus (Frankreich) am einundzwanzigsten Juni des Jahres tausend neunhundert f\u00fcnfzehn (Weiteres unbekannt) gefallen sei.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Das gleiche Sterbedatum nennt auch der Eintrag Nr.\u00a0 41 im Sterberegister 1876 bis 1920 von der 1915 f\u00fcr Leider zust\u00e4ndigen Pfarrkirche Unsere Liebe Frau (Muttergottes-Pfarrkirche).<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[xxii]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 10: Sterberegistereintrag der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Aschaffenburg 1876-1920\u00a0 f\u00fcr Theodor Jakob M\u00fcller<\/em><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a>Auf dem Denkmal f\u00fcr die Opfer des 1. Weltkrieges in Leider wird mit folgendem Eintrag des Theodor M\u00fcller gedacht, ebenfalls mit dem 21. Juni 1915 als Sterbetag.<\/p>\n<p><em>Abb. 11 : Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Theodor Jakob M\u00fcller (Ausschnitt)<\/em><\/p>\n<p>Einen gleichlautenden Eintrag enth\u00e4lt auch die Ehrentafel f\u00fcr die Leiderer Kriegsopfer des 1. Weltkrieges im linken r\u00fcckw\u00e4rtigen Seitenschiff der \u00f6rtlichen Pfarrkirche St. Laurentius. Es kann davon ausgegangen werden, dass auch in den beiden zuletzt genannten Erinnerungseintr\u00e4gen das Sterbedatum nicht der Wirklichkeit entspricht, sondern die amtlichen Verlautbarungen<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[xxiii]<\/a> Grundlagen f\u00fcr die Erstellung der Eintr\u00e4ge waren. F\u00fcr die Richtigkeit, dass Theodor Jakob M\u00fcller am 23. Juni 1915 verstorben ist, sprechen die Fakten in den Kriegsstammrollen. Diese wurden vor Ort gefertigt. Auch der Ablauf des Sterbens mit Angaben \u00fcber die Verwundung M\u00fcllers am 21. Juni 1915 und dem\u00a0 Sterbedatum 23. Juli 1915 bei der Landwehr-Sanit\u00e4ts-Kompanie Nr. 4 erscheinen eindeutig in Anbetracht der Geschehnisse und Umst\u00e4nde der Verletztenversorgung vor Ort.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Anhang<\/strong><strong>:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abbildungen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 2: M\u00fcller Theodor \u2013 Kriegsstammrolle: 17. K. b. Inf. Reg., I. Ersatz-Bataillon; Rolle 06754; Bd. 1; Eintrag 351 (Ausschnitt) \u2013 Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv. Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern. 1. Weltkrieg 1914-1918. \u2013 www. ancestry.de<\/p>\n<p>Abb. 3: Schematischer Aufbau eines Infanterie-Regiments im deutschen Heer \u2013 Stand August 1914 \u2013 Nach H. Cron: Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. S. 116 f. u. 298 f. \u2013 \u00a9 Grasmann, Peter, 2025<\/p>\n<p>Abb. 4: Das 17. Kgl. bayer. Infanterie-Regiment innerhalb der Bayerischen Armee \u2013 nach: Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937 \u2013 \u00a9 Grasmann, Peter; 2025<\/p>\n<p>Abb. 5: Gliederung Armeegruppe Fabeck v. 27.10.-2011.1914-Quelle: Der Gro\u00dfe Krieg in Einzeldarstellungen. Heft 10. A. a. O.; S. 51 (Ausschnitt)<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 6: November 1914 \u2013 Schloss Hollebeke nach der Eroberung durch deutsche Truppen le: Foto: Leutnant d. Res. H\u00e4user; Quelle: Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 7: Fr\u00fchjahr\/Sommer1915: Kampfgebiet Arras\/La Bass\u00e9e \u2013 Vogelschaukarte Flandern (Ausschnitt) \u2013 Quelle: unbekannt<\/p>\n<p>Abb. 8: M\u00fcller, Theodor \u2013 Eintrag in seine Kriegsstammrolle Nr. 1614. Bd. 1. Lfd. Nr. 335 \u2013 Quelle: Bayer. Hauptstaatsarchiv \u2013 www.ancestry.de<\/p>\n<p>Abb. 9: M\u00fcller Theodor Jakob: Todesmeldung in der Deutschen Verlustliste Nr. 7771 vom 22. Juli 1915 \u2013 Quelle: <a href=\"https:\/\/files.genealogy.net\/verlustlisten\/07771.jpeg\">https:\/\/files.genealogy.net\/verlustlisten\/07771.jpeg<\/a><\/p>\n<p>Abb. 10: Sterberegistereintrag der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Aschaffenburg 1876-1920\u00a0 f\u00fcr Theodor Jakob M\u00fcller<\/p>\n<p>Abb. 11: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Theodor Jakob M\u00fcller \u2013 Foto (Ausschnitt): P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>Karten:<\/strong><\/p>\n<p>Karte 1: Herbst 1914 \u2013 Verlagerung der Grenzschlachten an der Westfront im Rahmen des \u201eWettlaufes zum Meer\u201c \u2013 Quelle: https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/f\/fd\/Race_to_the_Sea_1914.png<\/p>\n<p>Karte 2: 30.10.1914 \u2013Lage der VI. Armee mit Gruppe Fabeck und der 3. b. Inf.Div. vor Ypern-Quelle: Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Band 5. A. a. O., Karte 13<\/p>\n<p>Karte 3: Das 17. b. Inf. Reg im Verbund des I. b. Reservekorps in der Fr\u00fchjahrsschlacht 1915 von Arras und La Bass\u00e8e \u2013 Quelle: Dellmensingen: Durchbruch. A. a. O, Skizze 2 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Adre\u00dfbuch der Stadt Aschaffenburg 1910. Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die K\u00f6nigl. Bayer. Stadt Aschaffenburg \u2013 einschlie\u00dflich Damm und Leider. Aschaffenburg 1910. \u2013 Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg<\/p>\n<p>Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937.<\/p>\n<p>Bayerisches Kriegsarchiv (Hrsg.): Die Bayern im Gro\u00dfen Kriege 1914\u20131918. Auf Grund der amtlichen Kriegsakten dargestellt. M\u00fcnchen 1923.<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von. Der Durchbruch. Studie an hand der Vorg\u00e4nge des Weltkrieges 1914-1918. Hamburg 1937. \u2013 Online verf\u00fcgbar: http:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Bd. 2. Die Befreiung Ostpreu\u00dfens. Berlin 1925 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Bd. 5. Der Herbst-Feldzug 1914. Im Westen bis zum Stellungskrieg. Im Osten bis zum R\u00fcckzug. Berlin 1929 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Bd. 6. Der Herbstfeldzug 1914. Der Abschlu\u00df der Operationen im Westen und Osten. Berlin 1929 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 7. Die Operationen des Jahres 1915 [1]. Die Ereignisse im Winter und Fr\u00fchjahr. Berlin 1931. \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 8. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Operationen des Jahres 1915; [2]. Die Ereignisse im Westen im Fr\u00fchjahr und Sommer, im Osten vom Fr\u00fchjahr bis zum Jahresschlu\u00df. Berlin 1932. \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 9. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Operationendes\u00a0 Jahres 1915. Die Ereignisse im Westen und auf dem Balkan vom Sommer bis zum Jahresschlu\u00df. Berlin 1933 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 10. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Operationen des Jahres 1916 bis zum Wechsel der Obersten Heeresleitung. Berlin 1936. \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. 17. Kgl. b. Infanterie-Regiment Orff. Bd. 52. Ausz\u00fcge aus den amtl. Kriegstageb\u00fcchern. Herausgegeben f\u00fcr den bayerischen Anteil vom bayerischen Kriegsarchiv. Bayerische Armee. M\u00fcnchen 1927\u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de<\/p>\n<p>Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. 18. Kgl. b. Infanterie-Regiment Prinz Ludwig Ferdinand. Bd. 47. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Herausgegeben f\u00fcr den bayerischen Anteil vom bayerischen Kriegsarchiv. Bayerische Armee. M\u00fcnchen 1926 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de<\/p>\n<p>Histories oft two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war (1914 \u2013 1918). Compiled from records of intelligence section oft the General Staff, American Expedtionary Forces, at General Headquarters. Chaumont, Frankreich 1919<\/p>\n<p>Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914-16. 4. Bd. 1. Halbjahr 1916.Stuttgart-Berlin-Leipzig-Wien. Ohne Jgg. \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Kaup, Wilh.; Kaup, Wolfg.; Hapke, K.: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995<\/p>\n<p>Schwink, Otto: Der Gro\u00dfe Krieg in Einzeldarstellungen. Heft 10. Die Schlacht an der Yser und bei Ypern im Herbst 1914.\u00a0 \u2013 Online verf\u00fcgbar: http:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC06982697\/1\/<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Online Ressourcen: <\/strong><\/p>\n<p>Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv.<\/p>\n<p>Kriegsstammrollen \u2013 www.ancestry.de<\/p>\n<p>Deutsche Verlustlisten des 1. Weltkrieges: https:\/\/www.genwiki.de bzw. URL: https:\/\/wiki.genealogy.net\/Verlustlisten_Erster_Weltkrieg\/Projekt<\/p>\n<p>Meyers Gro\u00dfes Konversations-Lexikon, Band 6. S. 389-391 \u2013 URL: http:\/\/www.zeno.org\/nid\/20006596614<\/p>\n<p>Volksbund Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge \u2013 URL: https:\/\/www.volksbund.de\/erinnern-gedenken\/graebersuche-online<\/p>\n<p>Wikipedia \u2013 Die freie Enzyklop\u00e4die \u2013 URL: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite<\/p>\n<p>Hyperlink zum Artikel auf HeimatHub: <a href=\"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-frankenberger-otto-1888-1916\/\">Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Frankenberger, Otto (1888-1916)<\/a><\/p>\n<p>Compgen \u2013 DEUTSCHLANDS GR\u00d6SSTER VEREIN F\u00dcR FAMILIENFORSCHUNG \u2013 URL: https:\/\/wiki.genealogy.net<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">i]<\/a> Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914-1918 f\u00fcr Theodor M\u00fcller-Infanterie-Ersatztruppenteile der Infanterie Regimenter-17 bayer- Infanterie-Regiment (Germersheim) I Ersatz-Bataillon-06754- Kriegsstammrolle: Bd-1-Eintrag 351<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a> Adre\u00dfbuch der Stadt Aschaffenburg 1910. Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die K\u00f6nigl. Bayer. Stadt Aschaffenburg \u2013 einschlie\u00dflich Damm und Leider.\u00a0Aschaffenburg 1910<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a> \u00c4nderung der Hausnummerierung im Stadtteil Leider. Aschaffenburg 1937. In: Kaup, Wilh.; Kaup, Wolfg.; Hapke, K.: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995. S. 117.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[iv]<\/a> Siehe Abb. 3!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[v]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914\u20131918. Nr. 1614. Bd. 1. Lfd. Nr. 336<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[vi]<\/a> Siehe dazu auch die n\u00e4heren Ausf\u00fchrungen in Kapitel 3.1.4 \u2013 <a href=\"https:\/\/heimathub.de\/blog\/2024\/04\/18\/weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-frankenberger-otto-1888-1916\/#_edn15\">https:\/\/heimathub.de\/blog\/2024\/04\/18\/weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-frankenberger-otto-1888-1916\/#_edn15<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[vii]<\/a> Siehe Karte 1!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[viii]<\/a> Siehe Abb. 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[ix]<\/a> Siehe dazu auch Karten 2 und 3!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[x]<\/a> Siehe Abb. 6!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xi]<\/a> Auszugsweise Chronik und Zitate aus: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. Das K. b. 17. Infanterie-Regiment Orff. A. a. O., S. 24 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[xii]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. Das K. B. 17. Infanterie-Regiment Orff. S. 26.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[xiii]<\/a> Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war (1914-1918). A. a. O., S. 81<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xiv]<\/a> Siehe dazu Karte 2!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[xv]<\/a> Siehe Karte 3. Quelle: Dellmensingen, Konrad Krafft von. Der Durchbruch. A. a. O., Skizze 2 (Ausschnitt)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[xvi]<\/a> \u00dcbersetzg.: entscheidende Ma\u00dfnahme\/Aktion<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[xvii]<\/a> Dellmensingen, Konrad Krafft von. Der Durchbruch. A. a. O., S. 48 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[xviii]<\/a> Siehe dazu Karte 3 und Abb. 7!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[ixx]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. Das K. B. 17. Infanterie-Regiment Orff. A. a. O., S. 33<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[xx]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. Das K. B. 17. Infanterie-Regiment Orff. A. a. O., S. 33 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[xxi]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. Das K. B. 17. Infanterie-Regiment Orff. A. a. O., S. 78<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xxii]<\/a> Siehe Abb. 10!\u00a0 Quelle: Sterberegistereintrag der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Aschaffenburg 1876-1920\u00a0 f\u00fcr Theodor Jakob M\u00fcller \u2013 <a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00318\/?pg=355\">https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/wuerzburg\/aschaffenburg-unsere-liebe-frau-innenstadt\/00318\/?pg=355<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[xiii]<\/a> Gemeint sind damit die Eintragungen in den oben genannten Sterberegistern der Stadt Aschaffenburg (1915) und\u00a0 der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Aschaffenburg (1876-1920). Anm. d. Verf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltkrieg-1-Denkmal\u00a0Friedhof Aschaffenburg-Leider \u00a0M\u00fcller Theodor Jakob (24.5.1889 \u2013 23.6.1915) &#8211; 12. Kompanie\/17. K. b. 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