{"id":17803,"date":"2025-04-08T11:19:36","date_gmt":"2025-04-08T09:19:36","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=17803"},"modified":"2025-07-15T11:44:50","modified_gmt":"2025-07-15T09:44:50","slug":"weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-junker-otto-1889-1917","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-junker-otto-1889-1917\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider &#8211; Junker Otto (1889 &#8211; 1917)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Weltkrieg-1-Denkmal\u00a0<\/strong><strong>Friedhof Aschaffenburg-Leider<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Otto <\/strong><strong>Anton Michael Junker (9.7.1889 \u2013 19.8.1917) &#8211; 27. <\/strong><strong>K. b. Infanterie-Regiment<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Otto Anton Michael Junker<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> wurde am 9. Juli 1889 <a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> in Heigenbr\u00fccken, Bezirksamt Aschaffenburg, Bayern, als Kind des Wagenw\u00e4rtergehilfen Albin Junker und seiner Frau Magdalena Junker, geb. Sell, geboren. In der Zeit zwischen seiner Geburt und 1904 muss die<\/p>\n<p><em>Abb. 2: Berichtigungsplakette zu Otto Junkers Geburtsdatum auf dem Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/em><\/p>\n<p>Familie Junker nach Aschaffenburg-Leider umgezogen sein. Laut Aschaffenburger Adressbuch von 1904 wohnte Familie Junker in Leider im Anwesen Hs. Nr. 68.<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Otto Junker erlernte den Beruf des Schreiners. Am 2.6.1911 wurde er wegen vor\u00fcbergehender Untauglichkeit der Ersatzreserve<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[4]<\/a> zugewiesen. Nach der Mobilmachung Anfang August 1914 wurde er am 15.8.1914 zum Ersatzbataillon im 27. K. b. Infanterie-Regiment nach Germersheim eingezogen und dort am 29.8.14 vereidigt.<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>W\u00e4hrend sein Leiderer Kamerad Adam Hartmann zur gleichen Zeit seinen Dienst in der 1. Kompanie antrat, wurde Otto Junker der 3. Kompanie zugeteilt. In der f\u00fcr ihn angelegten Kriegsstammrolle mit der Nr. 7994 Bd. 6 wurde Otto Junker wie folgt erfasst: <em>\u201eReligion: katholisch \u2013 Ob verheiratet\/Kinder: ledig \u2013 Gr\u00f6\u00dfe: 1,64 \u2013 Gestalt: kr\u00e4ftig \u2013 Kinn: gew\u00f6hnlich \u2013 Nase: gew\u00f6hnlich \u2013 Mund: gew\u00f6hnlich \u2013 Haare. Blond \u2013 Bart: Schnurrbart \u2013 Besondere Kennzeichen: keine.\u201c <\/em><a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\"><sup>[6]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 3: Junker Otto \u2013 Auszug aus seiner Kriegsstammrolle f\u00fcr das I. Ersatzbataillon im 17. K. b. Infanterie-Regiment<\/em><\/p>\n<p>Am 10.10.14 wurde Junker nach dem Scheitern des Schlieffen-Plans im Rahmen der umfassenden Umstrukturierungsma\u00dfnahmen des deutschen Heeres dem K. b. Brigade-Ersatz-Bataillon Nr. 7 \u00fcberstellt, das sich im Verbund der 30. Reserve-Division mitten in den Stellungsk\u00e4mpfen in den Vogesen befand.<a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\"><sup>[7]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Die Kriegslage und taktischen Vorgehensweisen in den mittleren Vogesen zu diesem Zeitpunkt schilderte der bekannte Musikkritiker Paul Bekker in der \u201eFrankfurter Zeitung\u201c im Herbst 1914 so:<\/p>\n<p><em>\u201eZweck unserer Vogesenbesetzung wird es nun sein, die Taktik des Gegners unwirksam zu machen, wiederum mit m\u00f6glichst wenig Truppen den Feind st\u00e4ndig zu besch\u00e4ftigen und ihn allm\u00e4hlich aus seinen gesicherten Stellungen herauszudr\u00e4ngen. Gro\u00dfe Schlachten sind bei einem solchen Kriegsplan nicht zu schlagen, wohl aber mu\u00df man st\u00e4ndig auf kleine, und doch verlustreiche Gefechte und \u00dcberraschungen unfreundlicher Art gefa\u00dft sein. Dabei ist mit den oft kaum \u00fcberwindbaren Schwierigkeiten eines Gel\u00e4ndes zu rechnen, in dem der Gegner auf H\u00f6hen und in den W\u00e4ldern andauernd die g\u00fcnstigsten Verteidigungsstellungen einnehmen kann, ohne da\u00df wir als Angreifer ihn auch nur zu erblicken verm\u00f6gen. Das Gel\u00e4nde sichert der feindlichen Artillerie nicht nur die vorteilhafte Aufstellung, sondern es sind ihr auch von vorneherein alle Entfernungen bekannt. So kann sie unsere Truppen schon w\u00e4hrend des Anmarsches mit Treffsicherheit unter Feuer nehmen, w\u00e4hrend unsere Artillerie kaum Gelegenheit zur Auffahrt findet, geschweige denn den Gegner in seinen kaum entdeckbaren Stellungen zu fassen vermag. Es will etwas hei\u00dfen, unter solchen Verh\u00e4ltnissen \u00fcberhaupt vorw\u00e4rts zu kommen, und wenn wir nachtr\u00e4glich die Stellungen der Franzosen genau besichtigen, scheint es unfa\u00dfbar, wie diese Stellungen jemals angegriffen, geschweige denn von dem Verteidiger aufgegeben werden konnten. Aber es kommt den Franzosen hier eben weniger darauf an, uns zur\u00fcckzudr\u00e4ngen, als uns dauernd zu beunruhigen und zur Ansammlung gr\u00f6\u00dferer Streitkr\u00e4fte zu veranlassen, die dadurch anderen wichtigen Punkten entzogen werden sollen, ohne da\u00df sie sich in dem un\u00fcbersehbaren, zerkl\u00fcfteten Terrain der Vogesen eigentlich wirkungsvoll entwickeln k\u00f6nnen. Und da den Gegnern dieser sehnlichste Wunsch der Heranlockung gro\u00dfer Massen nicht erf\u00fcllt wird, gibt es f\u00fcr die hier besch\u00e4ftigten Truppen ein st\u00e4ndiges Hin und Her der Bewegung, bald mehrere Tage w\u00e4hrendes Gefecht und Sturm, bald pl\u00f6tzliches Aufgeben bereits genommener H\u00f6hen oder Ortschaften, zu deren Wiedergewinnung der Gegner \u00fcberlegene Kr\u00e4fte herbeizieht.\u201c<a href=\"#_edn8\" name=\"_ednref8\"><sup><strong>[8]<\/strong><\/sup><\/a><\/em><\/p>\n<p>Alleine die Einsatzzeiten und der Gefechtskalender von Otto Junker, die auf der Grundlage seiner Kriegsstammrollen und der Regimentsgefechtspl\u00e4ne erstellt wurden, und die detaillierten Ausf\u00fchrungen bei Baer lassen die Auswirkungen solcher taktischen Ma\u00dfnahmen offenkundig werden:<\/p>\n<p><strong>17.10.14<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Beginn des Einsatzes von Otto Junker in den Stellungsk\u00e4mpfen in den mittleren Vogesen<\/p>\n<p><strong>31.10\u20133.11.14<\/strong> Gefechte auf dem Grenzkamm bei Markirch \u2013 <em>\u201eIn den Vogesen in der Gegend von Markirch wurde ein Angriff der Franzosen abgeschlagen. Unsere Truppen gingen hier zum Gegenangriff \u00fcber.\u201c<\/em><a href=\"#_edn9\" name=\"_ednref9\"><sup>[9]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>27.1.15<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gefecht bei Senones \u2013 Band de Sapt<\/p>\n<p><strong>27.2.\u20137.3.15<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Gegenangriffe der Franzosen scheiterten, die deutschen Truppen bauten ihre Stellungen weiter aus.<\/p>\n<p><strong>M\u00e4rz\u2013Mai 15<\/strong>\u00a0 Eingeschr\u00e4nkte Kampft\u00e4tigkeit in den mittleren Vogesen, da sowohl Deutsche als auch Franzosen Truppenteile f\u00fcr die heftigen Stellungsk\u00e4mpfe am mittleren und n\u00f6rdlichen Abschnitt der Westfront abziehen mussten.<\/p>\n<p><strong>22.6.\u201327.7.15<\/strong>\u00a0 <strong>Gefechte bei Ban de Sapt &#8211; Launois<\/strong><a href=\"#_edn10\" name=\"_ednref10\">[10]<\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>\u201e<strong>23. Juni.<\/strong> Franz\u00f6sische Nachmittagsmeldung: <\/em>[\u2026]<em> In den Vogesen ist es dem Feinde in La Fontenelle in der Gegend des Ban-de-Sapt abends gelungen, nachdem er in einigen Stunden \u00fcber 4000 Granaten auf eines unserer vorgeschobenen Werke auf einer Front von 200 Metern geworfen hatte, Fu\u00df zu fassen. Er griff zur gleichen Zeit im benachbarten Graben an. Die deutsche Offensive wurde alsbald gehemmt. Durch einen sehr gl\u00e4nzend gef\u00fchrten Gegenangriff haben wir das verlorene Gel\u00e4nde fast g\u00e4nzlich wieder genommen und der Feind vermochte sich nur am \u00e4u\u00dfersten Ende des Werkes zu halten. Wir machten 142 Gefangene, darunter drei Offiziere.<\/em><strong><em>Juni.<\/em><\/strong><em> Franz\u00f6sische Nachmittagsmeldung: <\/em>[\u2026]<em> Im Verlaufe eines Gegenangriffs, den wir am 23. Juni in der Gegend des Ban-de-Sapt ausf\u00fchrten, erbeuteten wir vier Maschinengewehre und viel Material (Gewehre, Patronen und Handgranaten).\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong><em>27.\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Juni<\/em><\/strong><em>. Die Angabe in der amtlichen franz\u00f6sischen Mitteilung vom 25. Juni \u00fcber die Fortnahme von vier deutschen Maschinengewehren bei Ban-de-Sapt ist erfunden. Der Feind ist nach seiner Niederlage dort niemals bei seinen Gegenangriffen auch nur bis in die N\u00e4he der von uns eroberten Stellung gekommen. Hingegen hat unsere Beute sich auf 268 Gefangene, 2 Revolverkanonen, 5 Maschinengewehre, 7 gr\u00f6\u00dfere und kleinere Minenwerfer erh\u00f6ht.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>1. Juli. <\/em><\/strong><em>In den Vogesen fanden nur lebhafte Artilleriek\u00e4mpfe statt<strong>.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong><em>9. Juli.<\/em><\/strong><em> Nach starker Artillerievorbereitung griff der Feind die von uns am 22. Juni erst\u00fcrmte H\u00f6he 631 bei Ban-de-Sapt an. Wir mu\u00dften die vollkommen versch\u00fctteten Gr\u00e4ben auf der Kuppe r\u00e4umen.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Franz\u00f6sische Nachmittagsmeldung: <\/em><em>In den Vogesen trugen wir in der Gegend von Ban-de-Sapt &#8211; Fontenelle merkliche Erfolge davon. Nachdem wir den Feind aus dem Teile unseres fr\u00fcheren Werkes vertrieben, das er am 22. Juni genommen hatte, bem\u00e4chtigten wir uns aller feindlichen Verteidigungsstellungen von den H\u00fcgeln s\u00fcd\u00f6stlich von Fontenelle bis zur Stra\u00dfe Launois-Moyenmoutier. Insgesamt r\u00fcckten wir um 700 Meter in einer Front von 600 Metern vor. Wir nahmen gefangen: 19 Offiziere, darunter einen Bataillonschef, zwei \u00c4rzte und 767 unverwundete Soldaten, die sieben verschiedenen Bataillonen angeh\u00f6ren. Unsere Lazarette nahmen an deutschen Verwundeten auf: einen Offizier und 32 Soldaten. Wir erbeuteten eine 37 Zentimeterkanone, zwei Maschinengewehre und mehrere Bombenwerfer, sowie viel Munition. Bei Tagesanbruch bescho\u00df der Feind die von ihm verlorenen Stellungen heftig.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>\u00a010. <\/em><\/strong><strong><em>Juli. <\/em><\/strong><em>Tags\u00fcber war die Gefechtst\u00e4tigkeit auf der ganzen Front gering. Drei franz\u00f6sische Angriffe bei Launois (am S\u00fcdhang der H\u00f6he 631 bei Ban-de-Sapt) scheiterten bereits in unserem Artilleriefeuer.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>12, Juli.<\/em><\/strong><em> N\u00f6rdlich der H\u00f6he von Ban-de-Sapt wurde ein Waldst\u00fcck vom Gegner ges\u00e4ubert<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<p><em>17. <\/em><strong><em>Juli.<\/em><\/strong><em> Franz\u00f6sische Nachmittagsmeldung:<\/em>[\u2026] <em>In den Vogesen richtete der Feind gestern abend auf die von ihm bei Ban-de-Sapt verlorenen Stellungen einen Angriff, der durch unser Sperrfeuer und das Feuer unserer Maschinengewehre aufgehalten wurde.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>\u00a018. <\/em><\/strong><strong><em>Juli. <\/em><\/strong><em>In Lothringen schlugen unsere Truppen Vorst\u00f6\u00dfe des Feindes bei Emberm\u00e9nil (\u00f6stlich von Lun\u00e9ville) und in der Gegend von Ban-de-Sapt zur\u00fcck.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><em>Karte 1: Juni bis August 1915: Das 30. und 39. K. b. Reserve-Infanterie-Regiment auf dem Vogesenkamm zwischen Senones, Ban de Sapt und Frapelle<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong><em>25. Juli.<\/em><\/strong><em> Bei Launois, s\u00fcdlich von Ban-de-Sapt, setzten sich die Franzosen in einem kleinen Teil unserer vordersten Gr\u00e4ben fest.<\/em><\/p>\n<p><em>Franz\u00f6sische Nachmittagsmeldung:<\/em><em> In den Vogesen haben wir bei Ban-de-Sapt neue Erfolge davongetragen. Wir haben uns gestern abend eines sehr m\u00e4chtigen deutschen Verteidigungswerkes bem\u00e4chtigt, das sich zwischen den H\u00f6hen von Fontenelle, dem Punkt 627, und dem Dorf Launois ausdehnt, und eine den S\u00fcdteil des Dorfes bildende H\u00e4usergruppe besetzt.\u00a0 Wir haben mehr als 700 unverwundete Gefangene gemacht, die vier verschiedenen Bataillonen und einer Maschinengewehrkompagnie angeh\u00f6ren.<\/em><\/p>\n<p><em>Franz\u00f6sische Abendmeldung: <\/em><em>In den Vogesen haben sich unsere Truppen trotz der Beschie\u00dfung die gestern im Ban-de-Sapt eroberten Stellungen eingerichtet. Die Zahl der deutschen Gefangenen bel\u00e4uft sich auf elf Offiziere und 825 Mann, darunter nur 70 Verwundete. Zahlreiche Leichen blieben in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben. Wir hatten unsererseits nur zwei Bataillone eines Linienregiments eingesetzt. Sechs Maschinengewehre sind bereits in den eroberten Sch\u00fctzengr\u00e4ben aufgefunden worden.\u201c<\/em><a href=\"#_edn11\" name=\"_ednref11\"><sup>[11]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>\u00dcber die Geschehnisse in den mittleren Vogesen auf dem Hochplateau von Ban-de-Sapt berichtete auch die deutsche Oberste Heeresleitung. Ihre Darstellung \u2013 deutlich detaillierter \u2013 liest sich wie folgt:<a href=\"#_edn12\" name=\"_ednref12\"><sup>[12]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong><em>\u201eDie K\u00e4mpfe um die H\u00f6he von Ban-de-Sapt vom 22. Juni bis Ende Juli 1915<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Der Ban-de-Sapt ist ein H\u00fcgel oder eher eine sanfte Bodenwelle, die sich zwischen den Weilern La Fontenelle, Launois und Laitre erstreckt, zwischen den letzten Ausl\u00e4ufern der Vogesen, diesseits Raon-l&#8217;Etape <\/em>[\u2026]<em>. Wie ein gewaltiger geschundener, lehmfarbiger Eselsr\u00fccken sieht er aus. Fr\u00fcher war er von W\u00e4ldern gekr\u00f6nt; im Krieg ist er kahl geworden. Ueber die Erst\u00fcrmung dieser H\u00f6he am 22. und 23. Juni 1915 hat das deutsche Gro\u00dfe Hauptquartier am 1. Juli 1915 folgenden zusammenfassenden Bericht bekannt gegeben: `Aus der Linie Chatas\u2014Saales vorbrechend, hatten unsere Truppen Mitte September 1914 das Vordringen der Franzosen bei Senones, Mesnil und Ban-de-Sapt zum Stehen gebracht. In dieser Linie verwehrten unsere tapferen Bayern zusammen mit ihren preu\u00dfischen und badischen Kameraden seither dem Feinde jedes Vordringen. Indessen hatte im September unsere Kraft nicht ausgereicht, auch die beherrschende H\u00f6he von Ban-de-Sapt den Franzosen zu entrei\u00dfen. Seitdem bildete sie den Brennpunkt der K\u00e4mpfe auf dieser Front. Die Franzosen verst\u00e4rkten ihre Anlagen oben auf dem Berge immer mehr und machten aus ihm nach und nach eine regelrechte Festung. Von dort aus hielten sie das Gel\u00e4nde bis weit hinter unsere Stellungen dauernd unter Infanterie- und Maschinengewehrfeuer, soda\u00df wir unsere vorderen Linien nur durch Laufgr\u00e4ben oder bei Nacht erreichen konnten. Wir lagen unten aus dem halben Hange des Berges, entschlossen, nicht einen Schritt breit zur\u00fcckzuweichen, sondern sobald die Kr\u00e4fte reichten, die H\u00f6he in unsern Besitz zu bringen. So entspann sich ein z\u00e4her Kampf, der seit Ende des Jahres 1914 ein St\u00fcck der franz\u00f6sischen Stellung nach dem anderen in unseren Besitz brachte. Alle Mittel des Nahkampfes kamen zur Anwendung. Man bek\u00e4mpfte sich Tag und Nacht \u00fcber und unter der Erde. Vielfach lagen die Sch\u00fctzengr\u00e4ben aus 20 Meter und weniger einander gegen\u00fcber. Ungew\u00f6hnlich starke Drahthindernisse, bis zu 1\u00bd Meter H\u00f6he, umgaben die Bollwerke der Franzosen und trennten so Freund und Feind. Nur durch ein Gewirr von Gr\u00e4ben der nach und nach vorgetriebenen Infanteriestellungen konnte man unsere vorderen Linien erreichen. Ihrer Eigenart entsprechend hatten hier die unerm\u00fcdlichen Bayern fast jedem Graben und jedem Waldst\u00fcck Namen nach einem der ihnen liebgewordenen F\u00fchrer gegeben. Einen franz\u00f6sischen St\u00fctzpunkt, in welchem eingebaut und wohl verborgen hinter Sands\u00e4cken franz\u00f6sische Scharfsch\u00fctzen auf der Lauer lagen, um jeden, der sich unvorsichtig zeigte, abzuschie\u00dfen, hatten sie \u201eSepp&#8220; getauft. Ihm gegen\u00fcber stand der bayerische \u201eAntisepp&#8220; mit seiner das Ziel nicht verfehlenden B\u00fcchse auf der Lauer.<\/em><\/p>\n<p><em>Endlich war die Angriffsarbeit so weit gediehen, da\u00df dem Feinde die H\u00f6he endg\u00fcltig entrissen werden konnte. Lange und eingehende Vorbereitungen waren dazu erforderlich gewesen. Der Feind sollte \u00fcberrascht werden. Unbedingte Geheimhaltung und genaues Zusammenwirken von Artillerie und Infanterie waren Vorbedingung f\u00fcr ein gl\u00fcckliches Gelingen des beabsichtigten Planes. Der Erfolg war gl\u00e4nzend. Am 22. Juni 1915, Punkt 3 Uhr des Nachmittags, nach vorher genau gestellten Uhren, wurde die H\u00f6he von Ban-de-Sapt und das dahinterliegende Dorf Fontenelle, in dem die franz\u00f6sischen Reserven vermutet wurden, planm\u00e4\u00dfig unter Feuer genommen. Gleichzeitig erhoben die \u201eultimaratio regis\u201c vom leichten Feldgesch\u00fctz bis zum schweren M\u00f6rser ihre ehernen Stimmen, um die verderbenbringenden Geschosse in die feindlichen Stellungen zu schicken. Preu\u00dfische, bayerische, s\u00e4chsische und badische Artillerie arbeiteten Seite an Seite. Ein schauerlich sch\u00f6ner Anblick bot sich hier dem Beobachter. Bald sah man eine schwarze Rauchs\u00e4ule haushoch emporsteigen, bald wirbelten die einschlagenden Geschosse braune Erdwolken, untermischt mit Balken und Brettern, durch die Luft; zeitweise war der ganze Berg in Rauch und Staub geh\u00fcllt. Kein lebendes Wesen war zu erkennen.<\/em><\/p>\n<p><em>Den Franzosen war der Angriff derart \u00fcberraschend gekommen, da\u00df es \u00fcber eine halbe Stunde dauerte, bis ihre Artillerie das Feuer er\u00f6ffnete. Wie sp\u00e4ter ihre Gefangenen aussagten, ist alles bei Beginn des Feuers in die Unterst\u00e4nde gefl\u00fcchtet. Jede Befehlserteilung und Uebermittlung hatte aufgeh\u00f6rt. Die Ueberraschung bei der feindlichen Artillerie war derart, da\u00df sie planlos im Gel\u00e4nde herumstreute und nach unseren aus allen Richtungen dr\u00f6hnenden Feuerschl\u00fcnden vergeblich tastete. So w\u00e4hrte ein heftiger Artilleriekampf 3\u00bd Stunden lang. Punkt 6 Uhr 30 Minuten war der Sturm befohlen. In unaufhaltsamem Vorw\u00e4rts st\u00fcrmten die tapferen bayerischen Reservetruppen, unter st\u00fctzt durch preu\u00dfische Infanterie und J\u00e4ger, vor, preu\u00dfische und bayerische Pioniere und einzelne auf n\u00e4chste Entfernung herangezogene Gesch\u00fctze bahnten ihnen den Weg, wo es noch n\u00f6tig war. Sobald der Feind sich von der Wirkung unseres Artilleriefeuers erholt hatte, leistete er z\u00e4hen Widerstand mit Handgranaten, Gewehr und Maschinengewehr. Es half ihm nichts. Die vordersten Sturmabteilungen \u00fcberrannten vier Grabenreihen des Feindes hintereinander und richteten sich in dem eroberten Gel\u00e4nde mit schneller Spatenarbeit ein, um das mit dem Blute ihrer Kameraden getr\u00e4nkte Gel\u00e4nde zu behaupten.<\/em><\/p>\n<p><em>Die folgenden Linien holten aus den Unterst\u00e4nden heraus, was noch lebendig war. Die meisten Gefangenen waren bet\u00e4ubt von der Wirkung der Beschie\u00dfung. Viele Franzosen lagen unter den Tr\u00fcmmern der zerschmetterten Unterst\u00e4nde begraben. Um 8 Uhr abends war die beherrschende H\u00f6he von Ban-de-Sapt fest in unserem Besitz. Bald darauf nahm der Feind unsere neuen Stellungen unter lebhaftes Artilleriefeuer, das die ganze Nacht anhielt und sich gegen Morgen zu gr\u00f6\u00dfter Heftigkeit steigerte. Wohl gelang es den Franzosen, die in ein von ihrem \u00fcberw\u00e4ltigenden Artilleriefeuer beherrschtes Grabenst\u00fcck eingedrungenen wackeren Sch\u00fctzen zu \u00fcberraschen, aber die beherrschende H\u00f6he selbst blieb trotz aller Versuche des Feindes ohne Unterbrechung in ihrem vollen Umfange fest in unserer Hand.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit einem neuen Gegenangriff mu\u00dfte gerechnet werden. Es war nicht anzunehmen, da\u00df der Feind die monatelang mit schweren Opfern gehaltene H\u00f6he ohne eine gr\u00f6\u00dfere Kraftanstrengung uns \u00fcberlassen w\u00fcrde. Am 23. Juni, gegen 9 Uhr vormittags, setzte ein au\u00dferordentlich heftiges Feuer von zahlreicher schwerer Artillerie gegen die neugewonnene Stellung ein. Das Heranziehen von Verst\u00e4rkungen wurde gemeldet, der beabsichtigte Gegenangriff stand bevor. Woher er kommen mu\u00dfte, war klar, die Gesch\u00fctze standen<\/em><\/p>\n<p><em>feuerbereit, um die feindlichen Linien zu empfangen. Nach 10 Uhr versuchten dichte Sch\u00fctzenschw\u00e4rme aus dem Dorfe Fontenelle und dem Walde westlich der H\u00f6he gegen unsere Stellung vorzubrechen, wurden jedoch bereits im Anlauf derart mit Artilleriefeuer \u00fcbersch\u00fcttet, da\u00df der Angriff blutig zusammenbrach. Wer nicht tot oder verwundet liegen blieb, fl\u00fcchtete in den Wald oder in das Dorf Fontenelle zur\u00fcck. Die dort sichtbaren Reserven wurden durch unsere mitten hineinschlagenden Granaten zersprengt. Nach diesem mit gro\u00dfen Verlusten abgewiesenen Versuch hat der Feind weitere Angriffe unterlassen. Die in dem franz\u00f6sischen amtlichen Bericht angegebene Eroberung von 4 Maschinengewehren ist glatt erfunden. Nicht ein einziges unserer Maschinengewehre ist verloren gegangen. Dagegen erbeuteten wir 278 Gefangene, 2 Revolverkanonen, 5 Maschinengewehre, 7 Minenwerfer verschiedener Gr\u00f6\u00dfe und eine gro\u00dfe Menge von Munition und Kriegsmaterial aller Art, das die Franzosen w\u00e4hrend langer Monate in ihren Stellungen aufgeh\u00e4uft hatten. Wahrscheinlich liegt noch vieles andere versch\u00fcttet in den franz\u00f6sischen Unterst\u00e4nden.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Die deutschen Erfolge lie\u00dfen der franz\u00f6sischen Heeresleitung keine Ruhe und veranla\u00dften sie zun\u00e4chst am 8. Juli und dann am 24. Juli 1915 erhebliche Streitkr\u00e4fte zur Wiedergewinnung des strategisch wichtigen Punktes einzusetzen. Ueber diese erbitterten K\u00e4mpfe berichtet Dr. W. M. im Berner `Bund\u00b4 folgendes: `Am 22. Juni hatten die Franzosen durch einen ungest\u00fcmen Angriff der Deutschen bei Fontenelle Boden verloren. Am 8. Juli eroberte das andere Regiment der Brigade, das diese Stellung abwechselnd besetzt h\u00e4lt, das Verlorene zur\u00fcck. Die Franzosen drangen damit bis \u00fcber Fontenelle vor, bis hart an die H\u00f6he 599, aber die beherrschende Stellung und Launois, an das der R\u00fccken rechts anlehnt, blieben in der Gewalt der Deutschen.<\/em><\/p>\n<p><em>Es war kein voller Erfolg, aber es war ein Fortschritt, der mit Heldenmut errungen war. Das Regiment wurde im Tagesbefehl der Armee genannt. Dieser Auszeichnung r\u00fchmten sich die Soldaten mit lauter Freude, und die Kameraden vom andern Regiment mu\u00dften sich foppen lassen: `Wenn es Sch\u00fctzengr\u00e4ben zu verlieren gibt, dann seid ihr da; wenn man sie zur\u00fcckerobern will, dann ruft man uns!\u00b4 Das konnten sich die andern nicht bieten lassen. Sie waren doch nicht weniger wert, sie kamen aus der gleichen Gegend, aus den D\u00f6rfern der Nachbarschaft. Das vordem zur\u00fcckgeworfene Regiment gab sich das Wort, auch in den Tagesbefehl zu kommen. Bei der n\u00e4chsten Abl\u00f6sung am 24. Juli 1915 f\u00fchrte es sein Vorhaben dann auch aus.`<\/em><\/p>\n<p><em>`Bereits am 16. Juli waren die Deutschen, nach einem ausf\u00fchrlichen Bericht der \u201eTimes\u201c, `mit zwei Bataillonen viermal hintereinander gegen die Stellungen angest\u00fcrmt, die sie auf der H\u00f6he von Fontenelle (627) verloren hatten, holten sich aber eine voll st\u00e4ndige Niederlage. Am 24. und 25. Juli entri\u00df dann ein mit gleichen Kr\u00e4ften angesetzter Sturm der Franzosen den Deutschen alle Stellungen westlich von Launois und brachte sie in den Besitz der ersten H\u00e4user dieses Dorfes, nachdem die deutschen Besatzungstruppen niedergemacht oder gefangen genommen worden waren.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Abb. 4: Juni 1916 \u2013 Bergabhang mit deutschen Unterst\u00e4nden in den Vogesen <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Launois besteht aus mehreren H\u00e4usergruppen, die staffelf\u00f6rmig an der Stra\u00dfe nach Fraiteux und Saint-Jean-d&#8217;Ormont liegen. Diese Stra\u00dfe zieht sich um den Ormontberg. Zwei H\u00e4usergruppen liegen auf der H\u00f6he an der Stra\u00dfe nach Laitre, zwei davor an der abfallenden Stra\u00dfe. Von der Mitte des Dorfes mit Kirche und Mairie geht die Stra\u00dfe ziemlich steil bergab; bei den letzten H\u00e4usern biegt sie scharf um. Dort war das Ende der deutschen Linie. Um zur Kirche zu gelangen, mu\u00dften also die Franzosen zwei H\u00e4usergruppen und zwei dazwischenliegende freie R\u00e4ume auf steil ansteigendem Boden durchschreiten.<\/em><\/p>\n<p><em>Die deutschen Angriffe am 16. Juli 1915 waren in aller Fr\u00fche durch das Feuer schwerer Gesch\u00fctze eingeleitet worden, das gegen acht Uhr mit ersch\u00fctternder Heftigkeit niederprasselte und den ganzen Tag anhielt. Am sp\u00e4ten Nachmittag lie\u00df die Beschie\u00dfung etwas nach, setzte dann aber mit verst\u00e4rkter Heftigkeit wieder ein. Es d\u00e4mmerte schon, als die Infanterie zum Sturm vorging. Dieser war gegen vier verschiedene Punkte angesetzt. Zwei Angriffe entwickelten sich in der Richtung aus Launois, der dritte versuchte sich durch ein infolge der Beschie\u00dfung stark gelichtetes W\u00e4ldchen zu stehlen, das sich an die Westabh\u00e4nge der H\u00f6he 627 klammert, der vierte folgte der Stra\u00dfe Launois-Moyenmoutier und hatte die Sperrungen, die wir auf ihr angelegt hatten, zum Ziel.<\/em><\/p>\n<p><em>Der dritte wurde durch unsere Artillerie aufgehalten, die feindlichen Kolonnen konnten nicht aus dem Wald heraus, ebenso wurde dem vierten durch Infanteriefeuer der Weg verlegt. Die Hauptangriffe aber w\u00e4lzten sich auf die franz\u00f6sischen Gr\u00e4ben, die wir die Hauptstra\u00dfe entlang angelegt hatten. Die deutschen Kolonnen, die von Laitre kamen, warfen sich im Laufschritt aus unsere vorspringenden westlichen Gr\u00e4ben. Unsere Mitrailleusen<a href=\"#_edn13\" name=\"_ednref13\"><sup><strong>[13]<\/strong><\/sup><\/a>, die trotz des ung\u00fcnstigen Artilleriefeuers auf der Brustwehr der Gr\u00e4ben aufgestellt waren, zogen einen un\u00fcberwindlichen Schutz vor diese, und gleichzeitig nahmen unsere Batterien, die unverz\u00fcglich an der Arbeit waren, die Reihen der St\u00fcrmenden unter ihr Feuer. Man sah, wie sie auseinanderstoben und dann verschwanden. Der aus die Mitte gerichtete Angriff hatte denselben Erfolg, obwohl die Deutschen hier in sechs Linien hintereinander vorgingen.<\/em><\/p>\n<p><em>Unterdessen war die Nacht hereingebrochen. Unsere Scheinwerfer suchten mit ihren Strahlen die Abh\u00e4nge der H\u00f6he 597 ab, und unter ihrer Hilfe leisteten unsere Mitrailleusen und Batterien gleichgute Arbeit. Die deutschen Reihen begannen aus den Fugen zu gehen, man h\u00f6rte in dem Teufelsl\u00e4rm der Gesch\u00fctze die Schreie der Verwundeten, die sich in den Schutz der Dunkelheit hinter Str\u00e4uchern und B\u00fcschen schleppten. Die Offiziere und Unteroffiziere ordneten die Reihen noch einmal zum Angriff, aber das Feuer unserer Gesch\u00fctze lichtete sie von neuem. Sie schwankten und st\u00fcrzten dann in voller Aufl\u00f6sung zur\u00fcck. Als der Morgen graute, lagen noch mehr als hundert Tote vor unseren Gr\u00e4ben, w\u00e4hrend wir nur vier Tote und 25 Verwundete hatten. <\/em><\/p>\n<p><em>Am 24. Juli 1915 gingen die Franzosen dann zum Angriff \u00fcber, der sich gegen die deutschen Befestigungen am \u00e4u\u00dfersten S\u00fcdwestabhange der H\u00f6he 627 und die H\u00e4user im S\u00fcdteil des Dorfes Launois richtete. Die franz\u00f6sische Artillerie hatte die schwersten Kaliber mit gr\u00f6\u00dfter Treffsicherheit spielen lassen. Am Sp\u00e4tnachmittag richteten die Deutschen, in der Erwartung des Angriffs, heftiges Feuer auf unsere Laufgr\u00e4ben. F\u00fcnfzehn Minuten sp\u00e4ter, genau zur angesetzten Zeit, st\u00fcrzten unsere Truppen aus den Gr\u00e4ben und st\u00fcrmten vorw\u00e4rts, obwohl die Kanonade fast noch einmal so heftig geworden war. In einer halben Stunde waren sie im Besitz aller Punkte, um die der Kampf gegangen war, bis nach Launois hinein, worauf die Reserven sofort die eroberten Gr\u00e4ben einrichteten. Die Deutschen versuchten in der Nacht einen schwachen Gegenangriff, wurden aber leicht abgewiesen. Seitdem sind wir t\u00e4glich weiter vorgedrungen und besitzen jetzt fast die H\u00e4lfte von Launois. Wir nahmen elf Offiziere und 825 Mann gefangen und eroberten acht Mitrailleusen, einen Bombenwerfer, Gewehre und Munition. Die Gefangenen waren niedergeschlagen durch die andauernden Mi\u00dferfolge. Die Ueberlegenheit unserer Infanterie hat sich von neuem gezeigt.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>`Mit Launois fiel,\u00b4 wie Dr. W. M. im Berner \u201eBund&#8220;, die franz\u00f6sische, wie stets au\u00dferordentlich aufgebauschte Siegesmeldung etwas einschr\u00e4nkend, schreibt, `die dort angelehnte ganze deutsche Stellung; die H\u00f6henlinie des Eselr\u00fcckens war nun in den H\u00e4nden der Franzosen. Dagegen konnten sich diese bei der Kirche nicht halten, da sie jenseits des H\u00f6henzuges liegt und ihre Behauptung die Eroberung neuer Sch\u00fctzengr\u00e4ben verlangt h\u00e4tte.\u00b4\u201c <\/em><a href=\"#_edn14\" name=\"_ednref14\"><sup>[14] <\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong><em>29 Juli.<\/em><\/strong><em> Franz\u00f6sische Abendmeldung:<\/em><\/p>\n<p><em>In den Vogesen, in Ban-de-Sapt, gelang es uns, um S\u00fcdwestteil von Launois eine neue H\u00e4usergruppe zu besetzen.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>2. August.<\/em><\/strong> [\u2026] <em>S\u00fcdlich von Ban-de-Sapt scho\u00df unsere Artillerie einen franz\u00f6sischen Fesselballon herunter<\/em><\/p>\n<p>Bis in den Herbst 1915 hinein erfolgten am Frontabschnitt bei Ban-de-Sapt kleinere Gefechte, die keine Erw\u00e4hnung durch die Oberste Heeresleitung erfuhren und auch in den Gefechtskalendern des Regiments ohne Erw\u00e4hnung blieben.<\/p>\n<p>Am 26.11.1915 endete der Fronteinsatz von Otto Junker in den mittleren Vogesen. Er erkrankte bei Laitre, einem Weiler bei Ban-de Sapt, an einem Bronchialkatarrh, den er bis 23.12.15 im Ortslazarett Rothau ausheilen musste. Vom 24.12.15 bis einschlie\u00dflich 21.3.16 geh\u00f6rte Junker der 1. Genesungs-Kompanie an. Anschlie\u00dfend war er einen Monat lang der 3. Kompanie im Rekruten-Depot des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 4 zugeteilt. Ab 22.4.16 stand Junker als etatm\u00e4\u00dfiger Gefreiter, gesundheitsm\u00e4\u00dfig wohl wieder hergestellt, f\u00fcr den Einsatz im Feld zur Verf\u00fcgung. Am 11.7.16 wurde er zur 3. Kompanie des 27. K. b. Infanterie-Regiments in W\u00fcrzburg versetzt. Am 27.7.16 ging es f\u00fcr Junker mit seiner neuen Einheit\u00a0 zur\u00fcck ins Oberelsa\u00df, wo er bei Stellungsk\u00e4mpfen bis zum 4.10.16 eingesetzt war.<\/p>\n<p>Am 27. August 1916 hatte Rum\u00e4nien auf Druck der Entente-Staaten den Mittelm\u00e4chten den Krieg erkl\u00e4rt. Weil \u00d6sterreich-Ungarn alle verf\u00fcgbaren milit\u00e4rischen Kr\u00e4fte an den verschiedensten Frontabschnitten im S\u00fcden und Osten gebunden hatte, blieb es dem Deutschen Reich vorbehalten, Truppen gegen diesen neuen Feind abzustellen.<a href=\"#_edn15\" name=\"_ednref15\">[15]<\/a> Diese sollten gemeinsam mit den \u00f6sterreichisch-ungarischen Verb\u00e4nden den bis Ende September erfolgreichen Vormarsch der etwa 80 km tief nach Siebenb\u00fcrgen eingedrungenen rum\u00e4nischen 3 Armeen<a href=\"#_edn16\" name=\"_ednref16\"><sup>[16]<\/sup><\/a> stoppen. Unter dem Oberbefehl des Infanterie-Generals Erich von Falkenhayn wurde ab 6. September 1916 das Armeeoberkommando 9 zusammengestellt. Einen Teil dieser neuen 9. Armee stellte die 12. bayerische Infanterie-Division dar, der auch das 27. bayerische Infanterie-Regiment untergeordnet war.<a href=\"#_edn17\" name=\"_ednref17\"><sup>[17]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 5: Truppenverst\u00e4rkungen am rum\u00e4nischen Frontabschnitt im zweiten Oktoberdrittel 1916 <\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 6: Das 27. K\u00f6nigl. bayer. Infanterie-Regiment innerhalb der IX. Armee<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr Junker bedeutete das Anfang Oktober 1916 die Verlegung seines Regiments vom Fechttal im Elsa\u00df in das \u00f6stliche Ungarn an die rum\u00e4nische Front. Noch vor diesem Zeitpunkt hatten in der Schlacht von Hermannstadt (26.\u201329.9.16) die Mittelm\u00e4chte das Vordringen der rum\u00e4nischen Armee erfolgreich gestoppt.<\/p>\n<p>Ziel der 1. \u00f6.-u.<a href=\"#_edn18\" name=\"_ednref18\"><sup>[18]<\/sup><\/a> Armee und der 9. Armee (Falkenhayn) wurde es jetzt, die rum\u00e4nischen Truppen \u00fcber die Transsilvanischen Alpen bzw. die \u00d6stl. Karpaten zur\u00fcckzudr\u00e4ngen.<a href=\"#_edn19\" name=\"_ednref19\"><sup>[19]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Karte 2: November 1916 \u2013 Frontsituation in der n\u00f6rdl. Walachei <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>Ab 10. Oktober 1916 griff dann im Verbund der 9. Armee auch die 12. bayer. Infanterie-Division, zu der Otto Junker jetzt mit seinem Regiment geh\u00f6rte, aktiv in den von General v. Falkenhayn geforderten Angriffskampf gegen die Rum\u00e4nen ein. In Junkers Kriegsstammrolle<a href=\"#_edn20\" name=\"_ednref20\"><sup>[20]<\/sup><\/a> beim 27. bayer. Infanterie-Regiment sind folgende <strong><em>Gefechte<\/em><\/strong> und <strong><em>Schlachten<\/em><\/strong> im Gefechtskalender aufgef\u00fchrt:<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>10.10.\u201328.11.16\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201e<em>Gebirgsk\u00e4mpfe am T\u00f6rzburger Pa\u00df<\/em>\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Wie sehr die Anfangserfolge in Siebenb\u00fcrgen und die Heranf\u00fchrung weiterer deutscher Reserveeinheiten die Angriffsbestrebungen Falkenhayns befeuerten, machte sein Tagesbefehl an die ihm unterstellten Truppen vom 10.10.16 deutlich: <em>\u201eFrisches Zugreifen auf und an den vorhandenen Wegen, besonders auch auf den Bergk\u00e4mmen abseits der T\u00e4ler zu Umgehungszwecken sei erforderlich. Gro\u00dfe Anstrengungen und Entbehrungen m\u00fc\u00dften den Truppen, unausgesetzte Arbeit den Kommandostellen zugemutet werden. Dem Verband, der zuerst einen Weg \u00fcber das Gebirge \u00f6ffne, sei h\u00f6chster Ruhm sicher. Dabei m\u00fcsse allerdings vermieden werden, da\u00df sich zu schwache Teile ohne gen\u00fcgende Vorbereitung an ernstlich verteidigten, dauernden Befestigungen vorzeitig verbluteten. Es sei Sache der F\u00fchrer, in diesem Zwiespalt den richtigen Weg zu finden. \u00b4Ich verlasse mich darauf, da\u00df jeder derselben seine Ehre daransetzen wird, diese ebenso schwere wie sch\u00f6ne Aufgabe befriedigend zu l\u00f6sen.\u00b4&#8220;<\/em><a href=\"#_edn21\" name=\"_ednref21\"><sup>[21]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Heftiger rum\u00e4nischer Widerstand auf den engen Passstra\u00dfen f\u00fchrte anfangs jedoch nur zu geringem Gel\u00e4ndegewinn. Die folgenden ausgew\u00e4hlten \u201eMeldungen aus dem Gro\u00dfen Hauptquartier\u201c<a href=\"#_edn22\" name=\"_ednref22\"><sup>[22]<\/sup><\/a> schildern \u2013 aus deutscher Sicht \u2013 den Fortgang der K\u00e4mpfe im Grenzgebirge zwischen Siebenb\u00fcrgen und Rum\u00e4nien im Oktober 1916:<\/p>\n<p><em>Abb. 7 : Meldungen aus dem Gro\u00dfen Hauptquartier zum Vormarsch in Siebenb\u00fcrgen<\/em><\/p>\n<p>Widrige Umst\u00e4nde wie die Gel\u00e4ndebeschaffenheit mit engen und steilen Passstra\u00dfen, das fr\u00fche Einsetzen von Schnee und Frost im Grenzgebirge zwischen Siebenb\u00fcrgen und der zu Rum\u00e4nien geh\u00f6rigen Walachei und die langen und umst\u00e4ndlichen Transportwege f\u00fcr den Nachschub an Mensch und Material erschwerten den Mittelm\u00e4chten die Verfolgung der rum\u00e4nischen Truppen. Die Zuf\u00fchrung zahlreicher, vor allem deutscher Verb\u00e4nde<a href=\"#_edn23\" name=\"_ednref23\"><sup>[23]<\/sup><\/a> gerade zu diesem Zeitpunkt, bedeutete eine Steigerung der milit\u00e4rischen Schlagkraft der Mittelm\u00e4chte und so konnte die zahlenm\u00e4\u00dfig deutlich \u00fcberlegene rum\u00e4nische Armee stetig weiter zur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden.<\/p>\n<p>Schon im Laufe des November 1916 \u00fcberschritten die vereinten \u00f6.-u. und deutschen Truppen die Transsilvanischen Alpen auf breiter Front und drangen \u00fcber die bedeutendsten Passstra\u00dfen in die Walachei vor. Mit der Gruppe Morgen<a href=\"#_edn24\" name=\"_ednref24\"><sup>[24]<\/sup><\/a> drang die 12. bayer. Infanterie-Division dabei \u00fcber den T\u00f6rzburger Pass zuerst s\u00fcdlich auf Campulung vor. Welche Probleme dabei auftraten, ist im folgenden Armeebericht zu lesen: <em>\u201eAn den Kronstadter P\u00e4ssen, wo die Rum\u00e4nen ihre Hauptkr\u00e4fte vereinigt hatten, konnten nur geringe Fortschritte erzielt werden. Auf dem rechten Fl\u00fcgel der Gruppe Morgen gelang es der \u00f6.-u. 8. Gebirgsbrigade, am 12. und 13. November nordwestlich von Campulung nach schweren K\u00e4mpfen zwei D\u00f6rfer zu nehmen. Als aber in den n\u00e4chsten Tagen die Witterung umschlug, traten solche Schwierigkeiten in der Versorgung dieser Brigade und auch der 12. bayerischen Infanterie-Division ein, da\u00df General von Morgen sich zu dem Vorschlag veranla\u00dft sah, den rechten Fl\u00fcgel seiner Gruppe<a href=\"#_edn25\" name=\"_ednref25\"><sup><strong>[25]<\/strong><\/sup><\/a> zur\u00fcckzunehmen und auf weitere Angriffe in seinem Abschnitt zu verzichten; die bayerische Division k\u00f6nne dann an anderer Stelle verwendet werden. General von Falkenhayn stimmte nur der Zur\u00fccknahme des rechten Fl\u00fcgels zu. Der Druck auf den Gegner sollte fortgesetzt werden. Nord\u00f6stlich von Campulung wurde daraufhin ein neuer Angriff vorbereitet, der aber erst beginnen sollte, wenn die bayerische Division, die starke Verluste gehabt hatte, wieder voll kampfkr\u00e4ftig war.\u201c<a href=\"#_edn26\" name=\"_ednref26\"><sup><strong>[26]<\/strong><\/sup><\/a><\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend im s\u00fcdlichen Abschnitt die Heeresgruppen Mackensen und die Gruppe K\u00fchne relativ rasch nach Osten in Richtung Bukarest vorstie\u00dfen, verz\u00f6gerten Wetter und Gel\u00e4ndebeschaffenheit ein rasches Vorw\u00e4rtskommen der Armeegruppen Krafft und Morgen im Norden. Ende November r\u00fcckte auch diese beiden Truppenverb\u00e4nde in zuerst in s\u00fcdlicher, dann in s\u00fcd\u00f6stlicher Richtung auf Bukarest vor: Der Ringschluss um Bukarest zeichnete sich immer deutlicher ab.<\/p>\n<table style=\"width: 0.420131%;height: 21px\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 24px\">\n<td style=\"width: 528px;height: 24px\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 56px\">\n<td style=\"width: 528px;height: 56px\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><em>Karte 3: Feldzug gegen Rum\u00e4nien September\u2013Dezember1916<\/em><\/p>\n<p><strong>29.\u201330.11.16<\/strong>\u00a0 Verfolgungsk\u00e4mpfe bei Campulung<\/p>\n<p><strong>1.\u20133.12.16<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Schlacht am Arges<\/p>\n<p><strong>4.\u20138.12.16<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Verfolgungsgefecht nach der Schlacht am Arges. Am 7.12.16 stand die 12. bayer. Infanterie-Division am Fluss Jalomita, ca. 60 km n\u00f6rdlich von Bukarest, das am 6. Dezember von den Truppen der Mittelm\u00e4chte eingenommen worden war.<\/p>\n<p>Bis zum 8.1.1917 r\u00fcckte die Gruppe Morgen gemeinsam mit den beiden Heeresgruppen Krafft und K\u00fchne in der Verfolgung der nach Nordosten sich zur\u00fcckziehenden Rum\u00e4nen \u00fcber die Fl\u00fcsse Jalomita, Prahova und Buzaul weiter ins Landesinnere vor.<a href=\"#_edn27\" name=\"_ednref27\"><sup>[27]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>9.\u201320.12.16<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Verfolgungsk\u00e4mpfe um Jalomita, Prahova und Buzaul.<\/p>\n<p><strong>21.\u201327.12.16<\/strong>\u00a0\u00a0 Schlacht beim Rimnicul-Sarath<\/p>\n<p><strong>4.\u20138.1.17<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Schlacht an der Putna<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>Abb. 8: Meldung \u00fcber die Einnahme Bukarests am 6. Dezember 1916 <\/em><\/p>\n<p>An Putna und Sereth kam es schlie\u00dflich zu einem monatelangen Stellungskrieg. Hier stie\u00dfen die \u00f6.-u. und deutschen Verb\u00e4nde ab dem Jahreswechsel 1916\/17 auf den geballten Widerstand der geflohenen rum\u00e4nischen 2. Armee und der russischen 4. und 6. Armee. <a href=\"#_edn28\" name=\"_ednref28\">[28]<\/a><\/p>\n<p><em>Karte 4: Rum\u00e4nienfront \u2013 Vormarsch gegen den Sereth im 2. Halbjahr 1917<\/em><\/p>\n<p>In den Mitteilungen des \u201eGro\u00dfen Hauptquartiers\u201c, die t\u00e4glich \u00fcber die \u201eAmtlichen Kriegsdepeschen\u201c des Wolff\u00b4schen-Telegraphen-Bureaus allen deutschen Zeitungen zugingen, wurden Tag f\u00fcr Tag die aktuellen Frontberichte \u2013 nat\u00fcrlich ganz im \u201evaterl\u00e4ndischen\u201c Sinne \u2013 in Kurzform dargestellt.<\/p>\n<p><strong>9.1.\u20135.8.17<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Stellungskrieg an der Putna und Sereth<\/p>\n<p>Von Januar bis Ende April 1917 meldeten sie f\u00fcr den Abschnitt an Sereth und Putna stets \u00e4hnliche Vorkommnisse: <em>\u201eAn der Front des Generaloberst Erzherzog Joseph und bei der Heeresgruppe des Generalfeldmarschall v. Mackensen kleine Vorfeldgefechte und vereinzeltes Artilleriefeuer\u201c<\/em>, <em>\u201eS\u00fcd\u00f6stlicher Kriegsschauplatz. Unver\u00e4ndert\u201c, <\/em>\u201e<em>Heeresgruppe des Generalfeldmarschall v. Mackensen: russische Streifkommandos sind bei Faurei (n\u00f6rdlich von Focsani) und bei Corbul am Sereth vertrieben worden\u201c<\/em> oder \u201e<em>S\u00fcd\u00f6stlicher Kriegsschauplatz. Unver\u00e4ndert.\u201c <\/em>Alle diese Meldungen k\u00f6nnen als Beleg daf\u00fcr gewertet werden, dass auch dieser Abschnitt der Ostfront in den Stellungskrieg \u00fcbergegangen war.<\/p>\n<p>Nach dem raschen Vormarsch der \u00f6sterr.-ungar. und deutschen Verb\u00e4nde in der 2. Jahresh\u00e4lfte 1916\u00a0 gegen Rum\u00e4nien und der Februarrevolution in Russland kam es bei den rum\u00e4nischen und russischen Truppen im ersten Halbjahr 1917 zu gr\u00f6\u00dferen Umstrukturierungen. Angesichts dieser Situation \u00a0hielt man in den Planungsst\u00e4ben der Mittelm\u00e4chte den Zeitpunkt f\u00fcr gekommen, durch eine gr\u00f6\u00dfere Offensive Rum\u00e4nien vollst\u00e4ndig zu erobern und damit auch Zugang zu den (land-)wirtschaftlich so wertvollen Regionen der West-Ukraine zu erhalten. Schon ab Mai 1917 meldeten die \u201eAmtlichen Kriegsdepeschen\u201c<a href=\"#_edn29\" name=\"_ednref29\"><sup>[29]<\/sup><\/a> wieder eine zunehmende Kampft\u00e4tigkeit entlang der Fl\u00fcsse Putna und Sereth.<a href=\"#_edn30\" name=\"_ednref30\">[30]<\/a><\/p>\n<p><em>\u201eSieben Monate lang lag die Division<\/em><a href=\"#_edn31\" name=\"_ednref31\">[31]<\/a><em> an der Putna dem Feinde im Stellungskampf gegen\u00fcber. Nunmehr sollte es mit letzterem zu Ende gehen. Es war beabsichtigt, den Feind anzugreifen, ihn aus seinen Stellungen zu werfen, und sodann wieder in den Bewegungskrieg \u00fcberzugehen. Mit R\u00fccksicht auf letzteres Ziel wurden Anordnungen getroffen, da\u00df die Truppen alle f\u00fcr den Bewegungskrieg entbehrlichen Gegenst\u00e4nde in das Ger\u00e4te-Depot nach Focsani zu bringen haben. Auch wurden alle auf den Vormarsch bez\u00fcglichen Anordnungen hinsichtlich Ausr\u00fcstung, Munition, Verpflegung usw. getroffen.\u201c <a href=\"#_edn32\" name=\"_ednref32\"><strong>[32]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p>Im August versuchten die Truppen der Mittelm\u00e4chte die strategisch wichtigen Fl\u00fcsse Putna und Sereth zu \u00fcberschreiten. Im Bereich Focsani und M\u00e2r\u00e2\u015fe\u015fti kam es schlie\u00dflich vom 6. August bis 3. September 1917 zur \u201eSchlacht von M\u0103r\u0103\u0219e\u0219ti, die in den amtlichen Gefechtskalendern auch als \u201e<em>Durchbruchsschlacht an der Putna und Sereth\u201c <a href=\"#_edn33\" name=\"_ednref33\"><strong>[33]<\/strong><\/a> <\/em>bezeichnet wurde.<\/p>\n<p><strong>6.8.\u20133.9.17\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Durchbruchsschlacht an der Putna und Sereth<\/strong><\/p>\n<p>6.8.17: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erst\u00fcrmung des Regrawaldes und des Dorfes Ciuslea, ca. 13 km s\u00fcd\u00f6stlich von M\u00e2r\u00e2\u015fe\u015fti am Sereth (heute: Siret) gelegen<\/p>\n<p>7.8.\u201310.8.17\u00a0\u00a0\u00a0 Starke Gegenwehr russischer und rum\u00e4nischer Truppen verhinderte den weiteren Vormarsch, die Einheiten der 12. b. Inf. Div. rochierten <em>\u201eleider unter starken Verlusten an Offizieren und Mannschaften\u201c<\/em> <a href=\"#_edn34\" name=\"_ednref34\">[34]<\/a> im Dreieck der Ortschaften Patrascanii, Bisighesti und Precistanul<a href=\"#_edn35\" name=\"_ednref35\">[35]<\/a> je nach den strategischen Erfordernissen.<\/p>\n<p>11.8.17: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <em>\u201eUm Mitternacht traf der Divisionsbefehl ein, der den Angriff f\u00fcr 11. 8. anordnete. Dieser bedingte zun\u00e4chst eine Vorschiebung der Truppen, insofern als das 26. Inf.Regt. von Bisighesti \u00fcber die Bahn her\u00fcber n\u00f6rdlich Patrascanii zu r\u00fccken und das 27. Inf.Regt. die westlich der Bahn befindlichen Teile der 178. Brig. abzul\u00f6sen hatte. Angriffsziele f\u00fcr die Brigade waren zun\u00e4chst das S\u00e4gewerk Tisita und die westlich anschlie\u00dfenden Befestigungsanlagen, im weiteren Verlaufe sollte jedoch der Feind soweit als m\u00f6glich nach Norden zur\u00fcckgeworfen werden.\u201c<\/em> <a href=\"#_edn36\" name=\"_ednref36\">[36]<\/a><\/p>\n<p><em>Karte 5: Die 12. K. b. Inf. Div. in der Schlacht um M\u00e2r\u00e2\u015fe\u015fti am 10., 11. und 19. August 1917 <\/em><\/p>\n<p>Trotz heftiger Gegenwehr des Feindes konnte am Abend des 11. August die Eroberung von Tisita, ca. 3 km s\u00fcdlich von M\u00e2r\u00e2\u015fe\u015fti, gemeldet werden.<\/p>\n<p>12.\u201318.8.17: Diese Tage kennzeichnete auf beiden Seiten der beteiligten Kriegsparteien st\u00e4ndige Truppenverschiebungen und Ersatzbewegungen f\u00fcr die vom Kampf und der extremen Hitze ersch\u00f6pften Mannschaften an den jeweiligen Frontabschnitten.<\/p>\n<p>19.8.17: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Am Vorabend des 19. 8. standen die Planungen f\u00fcr diesen Tag seitens des Divisionstabes f\u00fcr die 22. K. b. Inf. Brgd. fest, <em>\u201edas 26.Inf.Regt. nimmt die Parkett-Fabrik und die Bahnhofsanlagen westlich Marasesti und deckt das 27. Inf.Regt. gegen feindliche Vorst\u00f6\u00dfe aus der Gegend n\u00f6rdlich und nord\u00f6stlich von Marasesti, das 27. Inf.Regt. rollt in seinem Gefechtsstreifen den Feind in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben auf, nimmt den S\u00fcdosthang des H\u00f6henzuges 100 und deckt das 28. Inf.Regt. gegen feindliche Vorst\u00f6\u00dfe aus n\u00f6rdlicher und nord\u00f6stlicher Richtung. Das 28. Inf.Regt., dem die Hauptaufgabe als Sto\u00dffl\u00fcgel zufiel, bricht in die feindlichen Vorstellungen ein, und st\u00f6\u00dft in z\u00fcgigem Vorgehen bleibend auf den H\u00f6henzug 100, nimmt und behauptet dem H\u00f6henzug. Die Regimenter graben sich in den erreichten Linien sofort ein.\u201c <\/em><a href=\"#_edn37\" name=\"_ednref37\">[37]<\/a><\/p>\n<p><em>Karte 6: Gefechtsbewegung der 12. K. b. Inf. Div. im Verlauf des 19.8.1917 <\/em><\/p>\n<p>Dem Bericht des Regiments-Chronisten ist zu entnehmen, dass anfangs die Planungen erfolgreich realisiert werden konnten. Doch bereits um die Mittagszeit schien die heftige Gegenwehr der Rum\u00e4nen und Russen Wirkung zu zeigen: Der Vormarsch der Mittelm\u00e4chte geriet zun\u00e4chst ins Stocken. Immer mehr und stets gr\u00f6\u00dfer werdende L\u00fccken in den Reihen der 22. Inf. Brig., Probleme bei der Weitergabe von Meldungen und daraus entstehende taktische Fehlentscheidungen, dazu eine \u00fcberlegene russisch-rum\u00e4nische Streitmacht f\u00fchrten am Abend zum Scheitern des Angriffes: <em>\u201eDas Regiment hat sich am 19. August bei tropischer Hitze ohne Trinkwasser und ohne ausreichende Verpflegung gegen die erdr\u00fcckende \u00dcbermacht des Feindes todesmutig geschlagen, schwere Verluste erlitten und [\u2026] den Durchbruch des Feindes durch unsere Linien verhindert. Mit dem 20. August waren die Durchbruchsk\u00e4mpfe beendet. [\u2026] Diese K\u00e4mpfe hatten den Regimentern schwere Verluste an Offizieren und Mannschaften gebracht. Die Verluste des Regiments in den abgelaufenen K\u00e4mpfen vom 6.8. mit 21.8. waren: Offiziere, tot 7, verwundet 8, vermi\u00dft 1, Unteroffiziere und Mannschaften, tot 182, verwundet 527, vermi\u00dft 306.\u201c<\/em> <a href=\"#_edn38\" name=\"_ednref38\">[38]<\/a><\/p>\n<p>Der 19. August 1917, der Wendepunkt im Vormarsch der Mittelm\u00e4chte gegen russische und rum\u00e4nische Truppen f\u00fchrte angesichts der dramatischen Verluste der Mittelm\u00e4chte schon am n\u00e4chsten Tag zum Abbruch der Angriffsbestrebungen der Mittelm\u00e4chte.<\/p>\n<p>Unter den 182 Toten aus der Gruppe der Unteroffiziere und Mannschaften war auch der Gefreite Otto Junker. In seiner Kriegsstammrolle sind n\u00e4here Einzelheiten dazu festgehalten:<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Abb. 9: Eintrag in der Kriegsstammrolle \u00fcber den Tod des Infanteristen Otto Junker<\/em><\/p>\n<p>Zweimal erschien Junkers Name in sp\u00e4teren amtlichen Verlustlisten: Am 6. November 1917 lautete die Meldung, er sei schwer verwundet. In der Verlustliste vom 14. Februar 1918 wurde sein Tod mitgeteilt.<a href=\"#_edn39\" name=\"_ednref39\"><sup>[39]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 10: Junker Otto \u2013 Anzeigen in der Deutschen Verlustliste Bd. 366 (06. Nov. 1917) und\u00a0 in der Deutschen Verlustliste Bd. 376 (14.02.1918) <\/em><\/p>\n<p>Erst am 19. Dezember 1917 erhielt die Stadt Aschaffenburg die Nachricht vom Tode Otto Junkers und fertigte unter der Nummer 489 die entsprechende Eintragung im Sterberegister der Stadt.<a href=\"#_edn40\" name=\"_ednref40\">[40]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 11: Junker Otto \u2013 <\/em><em>Sterberegister Aschaffenburg 1917, Teil 2, Nr. 489; Eintrag vom 19. Dezember 1917; SSAA<\/em><\/p>\n<p>Ein Blick in eben dieses Aschaffenburger Sterberegister zeigt, dass weitere Aschaffenburger Soldaten in der Schlacht von M\u00e2r\u00e2\u015fe\u015fti ihr Leben verloren:<\/p>\n<ul>\n<li>8.1917 \u2013 Amend Johann, geb. 6.10.1885 in Partenstein; Gefreiter, 9. Kompanie\/ 27. K. b. Inf. Reg; vormittags um 6 Uhr durch Bauchschuss (Gewehrgeschoss) auf dem Haupterkundungsplatz bei Bisighesti<a href=\"#_edn41\" name=\"_ednref41\">[41]<\/a><\/li>\n<li>8.1917 \u2013 Brunner, Johann Maria, geb. 24.6.1897 in Weiden; Infanterist, 9. Kompanie\/I. Ersatz-Btl., K. b. Inf. Leib-Reg.; verstorben im Feldlazarett Nr. 28 in Focsani vorm. um 8 \u00bd Uhr<a href=\"#_edn42\" name=\"_ednref42\">[42]<\/a> (Blasenschuss)<\/li>\n<li>9.1917 \u2013 W\u00fcst Matthias, geb. 14.11.1876 in Oberafferbach; Fahrer, 2. Batt.\/4. K. b. Fu\u00dfartillerie-Regiment; verstorben im bayerischen Feldlazarett Nr. 32 in Focsani nachmittags um viereinhalb Uhr<a href=\"#_edn43\" name=\"_ednref43\">[43]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf dem Leiderer Denkmal f\u00fcr die Opfer des 1. Weltkrieges wird \u2013 wie auf den Gedenktafeln im linken r\u00fcckw\u00e4rtigen Kircheneingang zur Pfarrkirche St. Laurentius \u2013 mit folgendem Eintrag an Otto Junker erinnert:<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>Abb. 12: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg\u2013Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Otto Junker <\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Anhang:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Abbildungen: <\/strong><\/p>\n<p>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 2: Berichtigungsplakette zu Otto Junkers Geburtsdatum auf dem Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 3: Junker Otto \u2013 Auszug aus seiner Kriegsstammrolle f\u00fcr das I. Ersatzbataillon im 17. K. b. Infanterie-Regiment \u2013 Quelle: Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914-1918 f\u00fcr Otto Michael Junker; Infanterie; Ersatztruppenteile der Infanterie Regimenter; 17. bayer. Infanterie-Regiment (Germersheim) I Ersatz-Bataillon-06738- Kriegsstammrolle: Bd.1; Lfd. Nr. 294<\/p>\n<p>Abb. 4: Juni 1916 \u2013 Bergabhang mit deutschen Unterst\u00e4nden in den Vogesen \u2013 Quelle: Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Bd. 9. A. a. O., S. 188 b<\/p>\n<p>Abb. 5: Truppenverst\u00e4rkungen am rum\u00e4nischen Frontabschnitt im zweiten Oktoberdrittel 1916 \u2013 Nach: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 11. A. a. O., S. 270 f.<\/p>\n<p>Abb. 6: Das 27. K\u00f6nigl. bayer. Infanterie-Regiment innerhalb der IX. Armee \u2013 nach: The German Forces in the Field. A. a. O., S. 64 \u2013 \u00a9 Peter Grasmann, 2025<\/p>\n<p>Abb. 7: Meldungen aus dem Gro\u00dfen Hauptquartier zum Vormarsch in Siebenb\u00fcrgen \u2013 Quelle: Baer, C. H.; Bd. 5. A. a. O., S. 1745 ff.<\/p>\n<p>Abb. 8: Meldung \u00fcber die Einnahme Bukarests am 6. Dezember 1916 \u2013 Quelle: Amtl. Kriegsdepeschen. Bd. 5. A. a. O., S. 1570<\/p>\n<p>Abb. 9: Eintrag Kriegsstammrolle \u00fcber den Tod des Infanteristen Otto Junker \u2013\u00a0Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Kriegsstammrolle: Nr. 2180 Bd. 1 Nr. 240<\/p>\n<p>Abb. 10: Junker Otto \u2013 Anzeigen in der Deutschen Verlustliste Bd. 366 (06. Nov. 1917) und\u00a0 in der Deutschen Verlustliste Bd. 376 (14.02.1918) \u2013 Quelle: www.ancestry.com. Deutschland, Verlustlisten im 1. Weltkrieg, 1914\u20131919<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 11: Junker Otto \u2013 Sterberegister Aschaffenburg 1917, Teil 2, Nr. 489; Eintrag vom 19. Dezember 1917; SSAA<\/p>\n<p>Abb. 12: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg\u2013Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Otto Junker \u2013 Foto (Ausschnitt): P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>Karten: <\/strong><\/p>\n<p>Karte 1: Juni bis August 1915: Das 30. und 39. K. b. Reserve-Infanterie-Regiment auf dem Vogesenkamm zwischen Senones, Ban de Sapt und Frapelle \u2013 Quelle: Dellmensingen\/Feeser: Das Bayernbuch vom Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 2. A. a. O., S. 247<\/p>\n<p>Karte 2: November 1916 \u2013 Frontsituation in der n\u00f6rdl. Walachei \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 11. A. a. O., Skizze 19<\/p>\n<p>Karte 3: Feldzug gegen Rum\u00e4nien September bis Dezember 1916 \u2013 Quelle: Moser, O. v.: Die W\u00fcrttemberger im Weltkriege. A. a. O., S. 61<\/p>\n<p>Karte 4: Rum\u00e4nienfront \u2013 Vormarsch gegen den Sereth im 2. Halbjahr 1917 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 11. A. a. O., Skizze 21 (bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Karte 5: Die 12. K. b. Inf. Div. in der Schlacht um M\u00e2r\u00e2\u015fe\u015fti am 10., 11. und 19. August 1917 \u2013 Quelle: Das Bayernbuch vom Weltkrieg 1914-1918. Bd. 2. A. a. O., S. 464<\/p>\n<p>Karte 6: Gefechtsbewegung der 12. K. b. Inf. Div. im Verlauf des 19.8.1917 \u2013 Quelle:\u00a0Das Bayernbuch vom Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 1. A. a. O., S. 121<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>\u00c4nderung der Hausnummerierung im Stadtteil Leider. Aschaffenburg 1937. In: Kaup, Wilh.; Kaup, Wolfg.; Hapke, K.: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils. II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995. S. 116 ff.<\/p>\n<p>Adressbuch der Stadt Aschaffenburg \u2013 einschlie\u00dflich Damm und Leider. 1910. Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg (Pr\u00e4senzbibliothek)<\/p>\n<p>Aschaffenburger Adre\u00df-Buch \u2013 Adre\u00df- und Gesch\u00e4ftshandbuch f\u00fcr die kgl. bayer. Stadt Aschaffenburg einschlie\u00dflich Damm und Leider. Aschaffenburg 1904. Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg (Pr\u00e4senzbibliothek)<\/p>\n<p>Baer, C. H. (Hrsg.): Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem 1. Juli 1914. Bd. 2. Stuttgart \u2013 Wien 1914. \u2013 <a href=\"\/\/digi.landesbibliothek.at\">Digitalisat: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/a><\/p>\n<p>Baer, C. H. (Hrsg.): Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem Juli 1914. Bd. 3. Stuttgart o. Jg. \u2013 Digitalisat: <a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/a><\/p>\n<p>Baer, C. H. (Hrsg.) : Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem Juli 1914. Bd. 5. Stuttgart o. Jg. \u2013 \u00a0<a href=\"\/\/digi.landesbibliothek.at\">Digitalisat: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/a><\/p>\n<p>Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem Juli 1914. Bd. 9. Stuttgart o. Jg. \u2013 \u00a0Digitalisat: <a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/a><\/p>\n<p>Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937.<\/p>\n<p>Die Bayern im Gro\u00dfen Kriege 1914\u20131918. Auf Grund der amtlichen Kriegsakten dargestellt. Hrsg.: Bayerisches Kriegsarchiv. 2. Aufl. M\u00fcnchen 1923.<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Band 1. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Band 2. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 1. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Grenzschlachten im Westen. Berlin 1925 \u2013 Digitalisat: \u00a0<a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/a><\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 3. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Der Marne-Feldzug 1. Von der Sambre zur Marne. Berlin 1926 \u2013 Digitalisat: <a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/a><\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Der Herbst-Feldzug 1914. 1. Im Westen bis zum Stellungskrieg, im Osten bis zum R\u00fcckzug. Berlin 1929. \u2013 Digitalisat: <a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/a><\/p>\n<p>Erinnerungsbl\u00e4tter dt. Regimenter. 26. K. b. Infanterie-Regiment. Band 46. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. Hrsg. vom bayerischen Kriegsarchiv. M\u00fcnchen 1926. \u2013 Digitalisat: <a href=\"https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\">https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de<\/a><\/p>\n<p>Erinnerungsbl\u00e4tter dt. Regimenter.\u00a0 27. K. b. Infanterie-Regiment. Bd. 77. Bayerische Armee. Nach d. amtl. Kriegstageb\u00fcchern u. priv. Aufzeichnungen. Hrsg. vom bayerischen Kriegsarchiv. Verfasser: Ruchte, Robert. M\u00fcnchen 1932. \u2013 Digitalisat: <a href=\"https:\/\/d-nb.info\/362197636\">https:\/\/d-nb.info\/362197636<\/a><\/p>\n<p>Erinnerungsbl\u00e4tter dt. Regimenter. 28. K. b. Infanterie-Regiment. Band 25. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. Hrsg. v. bayer. Kriegsarchiv. M\u00fcnchen 1924.<\/p>\n<p>Falkenhayn, Erich von: Die Oberste Heeresleitung 1914\u20131916. Berlin 1920. &#8211; Digitalisat: <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/dieobersteheeres00falk\/page\/n1\/mode\/2up\">https:\/\/archive.org\/details\/dieobersteheeres00falk\/page\/n1\/mode\/2up<\/a><\/p>\n<p>Kraus, J\u00fcrgen: Handbuch der Verb\u00e4nde und Truppen des deutschen Heeres 1914\u20131918. Infanterie, Band 3 \u2013 Ersatztruppen und Feld-Rekrutendepots. Wien 2013<\/p>\n<p>Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteiles. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg \u2013 Stadt- und Stiftsarchiv. II. Dokumentationen. Band 10. Aschaffenburg 1995. (Bildband)<\/p>\n<p>Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteiles. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg \u2013 Stadt- und Stiftsarchiv. II. Dokumentationen. Band 11. Aschaffenburg 1995. (Textband)<\/p>\n<p>Moser, Otto von: Die W\u00fcrttemberger im Weltkriege. Ein Geschichts-, Erinnerungs- und Volksbuch. Stuttgart 1927. \u2013 Digitalisat: <a href=\"https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/sammlungen\/sammlungsliste\/werksansicht?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;tx_dlf%5Bid%5D=11990&amp;tx_dlf%5Border%5D=title&amp;tx_dlf%5Bpage%5D=5&amp;cHash=c447e9eef2e32d0862f9b8dd0b377072\">https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/sammlungen\/sammlungsliste\/werksansicht?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;tx_dlf%5Bid%5D=11990&amp;tx_dlf%5Border%5D=title&amp;tx_dlf%5Bpage%5D=5&amp;cHash=c447e9eef2e32d0862f9b8dd0b377072<\/a><\/p>\n<p>The German forces in the field. 6th Revision, April 1918 \u2013 Digitalisat: \u00a0<a href=\"http:\/\/www.archive.org\/details\/cu31924027944838\">http:\/\/www.archive.org\/details\/cu31924027944838<\/a><\/p>\n<p>Stegemann, Hermann: Die Geschichte des Krieges. 1. Band. Stuttgart \u2013 Berlin 1917 \u2013 Digitalisat: <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/hermannstegemann01steg\">https:\/\/archive.org\/details\/hermannstegemann01steg<\/a><\/p>\n<p>Weis, Jakob: Mit einer Bayerischen Division durch Rum\u00e4nien. Diessen bei M\u00fcnchen, 1917 \u2013 Digitalisat: <a href=\"https:\/\/hdl.handle.net\/2027\/wu.89100002583\">https:\/\/hdl.handle.net\/2027\/wu.89100002583<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Online-Ressourcen:<\/strong><\/p>\n<p>Brockhaus&#8216; Kleines Konversations-Lexikon, f\u00fcnfte Auflage, Band 1. Leipzig 1911. URL: <a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Brockhaus-1911\">http:\/\/www.zeno.org\/Brockhaus-1911<\/a><\/p>\n<p>GenWiki \u2013 das Genealogie-Wiki \u2013 https:\/\/wiki.genealogy.net\/Hauptseite<\/p>\n<p>Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914\u20131918. Bayerisches Hauptstaatsarchiv. M\u00fcnchen. \u2013 www.anchestry.de<\/p>\n<p>WIKIPEDIA. Die freie Enzyklop\u00e4die \u2013\u00a0 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a> Im Folgenden wird nach dem Eintrag auf dem WK1-Denkmal nur der Vorname Otto verwendet.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a> Dieses Geburtsdatum wird in diversen Kriegsstammrollen f\u00fcr Otto Junker \u00fcbereinstimmend genannt. Die Eintragung auf dem Denkmal in Aschaffenburg-Leider d\u00fcrfte auf einem \u00dcbertragungsfehler beruhen. Sie wurde zwischenzeitlich durch eine Metallplakette an der Schmalseite des Denkmals korrigiert. Siehe Abb. 2!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a> Aschaffenburger Adre\u00df-Buch 1904, a. a. O., S. 40. Nach der Umnummerierung 1937 wurde daraus die Anschrift Leiderer Stadtweg 74.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a> Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914-1918 f\u00fcr Otto Michael Anton Junker, Infanterie, Infanterie-Regimenter, 27. bayer. Infanterie-Regiment-02180- Kriegsstammrolle: 1. Kompanie, Bd.\u00a0 1, Lfd. Nr. 245 \u2013 <a href=\"http:\/\/www.ancestry.de\">www.ancestry.de<\/a> \u2013 <em>\u201eErsatzreserve: Die wegen hoher Losnummer, h\u00e4uslicher Verh\u00e4ltnisse, geringer Fehler und die wegen zeitiger Untauglichkeit im dritten Milit\u00e4rpflichtjahre f\u00fcr den Dienst im Frieden zur\u00fcckgestellten Dienstpflichtigen; sie dient zur Erg\u00e4nzung des deutschen Heers und zur Bildung von Ersatztruppenteilen; die Ersatzreservepflicht dauert vom 20. bis 32. Lebensjahre; \u00dcbungen mit der Waffe finden seit 1893 nicht mehr statt. Quelle: Brockhaus&#8216; Kleines Konversations-Lexikon, f\u00fcnfte Auflage, Band 1. Leipzig 1911., S. 531. <\/em>URL: <a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Brockhaus-1911\/A\/Ersatz\">http:\/\/www.zeno.org\/Brockhaus-1911\/A\/Ersatz<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[5]<\/a> Siehe Abb. 2! Quelle: Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914-1918 f\u00fcr Otto Michael Junker; Infanterie; Ersatztruppenteile der Infanterie Regimenter; 17. bayer- Infanterie-Regiment (Germersheim) I Ersatz-Bataillon-06738- Kriegsstammrolle: Bd-1; Lfd. Nr. 294 \u2013 www.ancestry.de<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[6]<\/a> Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914-1918 f\u00fcr Otto Michael Anton Junker; Infanterie; Ersatztruppenteile der Reserve-Infanterie-Regimenter; bayer- Reserve-Infanterie-Regiment No-04 (Germersheim) Ersatz-Bataillon-07994- Kriegsstammrolle: Bd-6. Lfd. Nr. 3148. \u2013 www.ancestry.de<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[7]<\/a> Quelle: Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914-1918 f\u00fcr Otto Michael Anton Junker; Infanterie; Infanterie-Regimenter;\u00a0 27. bayer. \u00a0Infanterie-Regiment &#8211; 02180- Kriegsstammrolle:<\/p>\n<ol>\n<li>Kompanie, Bd. 1-Lfd. Nr. 245 \u2013 www.ancestry.de<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"#_ednref8\" name=\"_edn8\">[8]<\/a> Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Bd. 2. A. a. O., S. 133 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref9\" name=\"_edn9\">[9]<\/a> Amtliche Kriegsdepeschen. Bd.1. A. a. O., S. 201<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref10\" name=\"_edn10\">[10]<\/a> Siehe Karte 1!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref11\" name=\"_edn11\">[11]<\/a> Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Bd. 5. A. a. O., S. 218 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref12\" name=\"_edn12\">[12]<\/a> Eine dritte Darstellung, dort jedoch aus franz\u00f6sischer Sichtweise, zu den gleichen Ereignissen findet sich bereits im Abschnitt 3.1.5 Hartmann Adam.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref13\" name=\"_edn13\">[13]<\/a> Eine manuell zu bedienende Vorg\u00e4ngerwaffe des Maschinengewehrs.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref14\" name=\"_edn14\">[14]<\/a> Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Bd. 5. 227\u2013231<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref15\" name=\"_edn15\">[15]<\/a> Siehe Abb. 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref16\" name=\"_edn16\">[16]<\/a> 1., 2. u. 3. rum\u00e4n. Armee. Die 4. rum\u00e4n. Armee sicherte die rum\u00e4nische S\u00fcdgrenze an der Dobrudscha.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref17\" name=\"_edn17\">[17]<\/a> Siehe Abb. 6!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref18\" name=\"_edn18\">[18]<\/a> \u00f6.-u. = \u00f6sterreichisch-ungarisch<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref19\" name=\"_edn19\">[19]<\/a> Siehe Karte 2!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref20\" name=\"_edn20\">[20]<\/a> Ebenfalls dargestellt in: Wikipedia. Die freie Enzyklop\u00e4die.: Seite \u201e12. K\u00f6niglich Bayerische Infanterie-Division\u201c. \u2013 URL: https:\/\/de.wikipedia.org<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref21\" name=\"_edn21\">[21]<\/a> Der Weltkrieg 1914-1918. Bd. 11, S. 247. Siehe auch Karte 2!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref22\" name=\"_edn22\">[22]<\/a> Siehe Abb. 7!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref23\" name=\"_edn23\">[23]<\/a> Siehe auch Abb. 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref24\" name=\"_edn24\">[24]<\/a> Dazu z\u00e4hlten noch die \u00f6.-u. 8. Gebirgs-Brigade und die 76. Reserve-Division.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref25\" name=\"_edn25\">[25]<\/a> Das war die \u00f6.-u. 8. Gebirgsbrigade. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref26\" name=\"_edn26\">[26]<\/a> Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 11. A. a. O., S. 270 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref27\" name=\"_edn27\">[27]<\/a> Siehe Karte 3!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref28\" name=\"_edn28\">[28]<\/a> Siehe Karte 4!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref29\" name=\"_edn29\">[29]<\/a> Amtl. Kriegsdepeschen. Bd. 6. S. 2179 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref30\" name=\"_edn30\">[30]<\/a> Siehe Karte 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref31\" name=\"_edn31\">[31]<\/a> Gemeint ist die 12. K. b. Inf. Div. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref32\" name=\"_edn32\"><\/a><sup>32<\/sup> Erinnerungsbl\u00e4tter dt. Regimenter. 27. K. b. Inf. Reg. A. a. O., S. 98 \u2013 Siehe auch Karte 4!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref33\" name=\"_edn33\">[33]<\/a> Siehe dazu: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_von_M%C4%83r%C4%83%C8%99e%C8%99ti!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref34\" name=\"_edn34\">[34]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter dt. Regimenter. 27. K. b. Inf. Reg. A. a. O., S. 104<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref35\" name=\"_edn35\">[35]<\/a> Siehe Karte 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref36\" name=\"_edn36\">[36]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter dt. Regimenter. 27. K. b. Inf. Reg. A. a. O., S. 104 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref37\" name=\"_edn37\">[37]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter dt. Regimenter. 27. K. b. Inf. Reg. A. a. O., S. 106 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref38\" name=\"_edn38\">[38]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter dt. Regimenter. 27. K. b. Inf. Reg. A. a. O., S. 108 u. 110. Siehe dazu auch Karte 6!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref39\" name=\"_edn39\">[39]<\/a> Siehe Abb. 10! Deutsche Verlustliste Nr. 21492 (6.11.17) u. Nr. 22715 (14.2.18)<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref40\" name=\"_edn40\">[40]<\/a> Siehe Abb. 11! Quelle: Sterberegister Aschaffenburg 1917, Teil 2, Nr. 489; Eintrag vom 19. Dezember 1917; SSAA<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref41\" name=\"_edn41\">[41]<\/a> Quelle: Sterberegister Aschaffenburg 1917, Teil 2, Nr. 409; Eintrag vom 23. Oktober 1917; SSAA<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref42\" name=\"_edn42\">[42]<\/a> Quelle: Sterberegister Aschaffenburg 1917, Teil 2, Nr. 433; Eintrag vom 9. November 1917; SSAA<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref43\" name=\"_edn43\">[43]<\/a> Quelle: Sterberegister Aschaffenburg 1917, Teil 2, Nr. 453; Eintrag vom 17. November 1917; SSAA<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltkrieg-1-Denkmal\u00a0Friedhof Aschaffenburg-Leider \u00a0Otto Anton Michael Junker (9.7.1889 \u2013 19.8.1917) &#8211; 27. K. b. Infanterie-Regiment &nbsp; Otto Anton Michael Junker[1] wurde am 9. 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