{"id":17107,"date":"2025-02-05T11:33:23","date_gmt":"2025-02-05T10:33:23","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=17107"},"modified":"2025-02-06T08:46:58","modified_gmt":"2025-02-06T07:46:58","slug":"weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-morhard-friedrich-wilhelm-1894-1916","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-morhard-friedrich-wilhelm-1894-1916\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider &#8211; Morhard Friedrich Wilhelm (1894\u20131916)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Weltkrieg-1-Denkmal Aschaffenburg-Leider:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friedrich Wilhelm Morhard (16.12.1894 \u2013 14.5.1916) &#8211; 4. <\/strong><strong>Komp.\/ I. Ers. Btl.\/23. K. b. Infanterie-Regiment<\/strong><\/p>\n<p><em>Abb. 1: Weltkrieg\u20131\u2013Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann<\/em><\/p>\n<p>Friedrich Wilhelm Morhard wurde am 16.12.1894 in Leider, Amt Aschaffenburg, geboren. Seine Eltern waren der Landwirt Johann Jakob Morhard und seine Ehefrau Elisabeth, geb. Hohe.<sup>[1]<\/sup> Ihren Wohnsitz hatten sie in Leider im Anwesen Nr. 51, nach der Neuordnung der Stra\u00dfennamen und Nummerierung im Jahre 1937 wurde daraus das Anwesen Augasse Nr. 7 <a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>. Ausgehoben, d. h. rekrutiert f\u00fcr den Wehrdienst, wurde Morhard in Aschaffenburg unter der Nr. 688\/14. Am 22. M\u00e4rz 1915 trat er seinen Dienst an als Rekrut der 7. Kompanie im I. Rekrutendepot des Ersatzbataillons im 23. K\u00f6nigl. bayerischen Infanterie-Regiment \u201eK\u00f6nig Ferdinand der Bulgaren\u201c in Kaiserslautern[3]<\/p>\n<p>Vor seiner Rekrutierung war der ledige und katholische Morhard als Gartenarbeiter besch\u00e4ftigt. Seine Personenbeschreibung enth\u00e4lt folgende Merkmale: <em>\u201eGewicht: 59 Kilo &#8211; Brustumfang: 81\/87 &#8211; Gr\u00f6\u00dfe: 1.74 \u2013 Gestalt: ??? \u2013 Kinn: rund \u2013 Mund: gew\u00f6hnlich \u2013 Haare: blond \u2013 Bart: Anflug \u2013 besondere Kennzeichen: .\/.\u201c <\/em><a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a> Am 27. M\u00e4rz 1915 wurde Morhard vereidigt. Im April wurde er dreimal gegen Typhus geimpft, im Mai folgten zwei Choleraimpfungen. Am 12. Juni 1915 wurde Morhard der 4. Kompanie im I. Ersatzbataillon des 23. K. b. Infanterie-Regiments zugewiesen. Seine Ausbildung war bis zu diesem Zeitpunkt wohl noch nicht abgeschlossen. Denn erst am 30.9.1915 r\u00fcckte er schlie\u00dflich aus zum Feldeinsatz beim 23. K. b. Infanterie-Regiment. Das befand sich zu der Zeit mitten im Stellungskampf an der flandrischen Front und hatte seit Kriegsbeginn als Teil der 3. K\u00f6nigl. bayer. Infanterie-Division bis zum Beginn des 4. Quartals 1915 etliche verlustreiche Eins\u00e4tze an der Westfront\u00a0 zu verzeichnen gehabt. Der Gefechtsplan des Regiments zeigt die Dauer und Orte dieser Eins\u00e4tze detailliert auf.<sup> <a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[5]<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Insbesondere die gescheiterten Fr\u00fchjahrsoffensiven der Alliierten im n\u00f6rdlichen Frontabschnitt 1915, die 2. Flandernschlacht im April und Mai und die Fr\u00fchjahrsschlacht bei La Bass\u00e9e und Arras hatten erhebliche Opfer gefordert. Der zunehmende Einsatz von industriell hergestellten Waffen und die erstmalige Verwendung von Giftgas waren die Hauptursachen. Anfang September 1915 verdichteten sich bei der deutschen Obersten Heeresleitung die Anzeichen f\u00fcr eine erneute bevorstehende Offensive der Entente-Kr\u00e4fte auf die deutschen Stellungen. Tats\u00e4chlich hatte die britische Regierung bei einem Treffen der Ministerpr\u00e4sidenten Frankreichs und Gro\u00dfbritanniens am 6. Juli 1915 die Zusage gegeben, Expeditionskorps an die Westfront zu entsenden. So mit 13 zus\u00e4tzlichen Divisionen verst\u00e4rkt, entwickelten die Oberbefehlshaber der franz\u00f6sischen und englischen Armee, Joffre und French, die Strategie eines Doppelschlages gegen die deutschen Frontabschnitte in den Bereichen La Bass\u00e9e \u2013 Arras (Artois) und Reims \u2013 Verdun (Champagne) im Verlauf des Herbstes 1915.<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 2: 23. K. b. Inf.-Reg. \u2013 Auszug aus dem Gefechtskalender <\/em><\/p>\n<p>Ziele dieser Offensive: Durchbruch der deutschen Westfront und damit gleichzeitig Entlastung der russischen Verb\u00fcndeten an der Ostfront. Da die deutschen Einheiten in diesen Frontabschnitten durch Verlagerungen an die Ostfront und Nachschubprobleme ohnehin geschw\u00e4cht waren, wurden jetzt angesichts dieser Bedrohungslage Ersatztruppen an den n\u00f6rdlichen Abschnitt der Westfront verlegt. Friedrich Morhard geh\u00f6rte am 30. September 1915 zu diesem Kontingent, wie ein Eintrag in seine Kriegsstammrolle zeigt.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[7]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 3: Morhard Friedrich: Abordnung an die Front \u2013 Eintrag in seiner Kriegsstammrolle (Ausschnitt) <\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 4: Das 23. K\u00f6nigl. bayer. Infanterie-Regiment innerhalb der Bayerischen Armee<\/em><\/p>\n<p>Etwa 3 Wochen lange sollte die britisch-franz\u00f6sische Durchbruchsversuche<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[8]<\/a> andauern, die in vielen Gefechtskalendern lapidar in zwei Zeilen benannt wurden:<\/p>\n<p>22.9. \u2013 13.10.15\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Herbstschlacht bei La Bass\u00e9e und Arras<\/p>\n<p>22.9. \u2013 14.10.15\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Herbstschlacht in der Champagne<\/p>\n<p><em>K<a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a>arte 1: Durchbruchsangriffe der Entente im Herbst 1915<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr das 23. K. b. Inf. Reg. liegt kein Regimentsbericht o. \u00e4. vor. Aussagen zum Einsatz der \u00fcbergeordneten 3. K. b. Inf. Div. stehen zwar zur Verf\u00fcgung. Da jedoch immer wieder Divisionsteile ausgegliedert und an anderen Orten unter wechselnden Kommandos eingesetzt wurden, sind die Berichte nur eingeschr\u00e4nkt verwendbar . Sicherere Aussagen \u00fcber die Eins\u00e4tze und Gefechtsorte des 23. K. b. Inf. Reg. \u2013 und damit auch \u00fcber die Einsatzorte von Friedrich Morhard \u2013 l\u00e4sst ein chronologisch kompletter Gefechtskalender<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[9]<\/sup><\/a>\u00a0 zu, der sich In den bayerischen Kriegsstammrollen in einem Band des F\u00fchrungsstabes des 23. K. b. Inf. Reg. findet.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[10]<\/a> Auf dieser\u00a0 \u2013 zugegeben recht schmalen Basis \u2013 l\u00e4sst sich Morhards Schicksal im 1. Weltkrieg doch relativ genau darstellen.<\/p>\n<p>Anfang Oktober 1915 im Verbund des II. b. Armeekorps am n\u00f6rdlichsten Abschnitt der Westfront in Flandern eingesetzt, erfolgte wegen der beiden gleichzeitigen gegnerischen Angriffe im Artois\/La Bass\u00e9e-Gebiet und in der Champagne die Verlagerung des gesamten II. b. Armeekorps (3. und 4. Bayerische Division) in den Bereich Auchy-Loos (\u201e<em>Franz\u00f6sisch Flandern\u201c<\/em>).<\/p>\n<p>\u00dcber den Einsatz des Regiments und damit auch \u00fcber die Einsatzorte von Friedrich Morhard nach seiner Abordnung an die Front am 30.9.1915 nennt der o. g. Gefechtskalender lediglich vier Gefechtsphasen, die sich alle auf die Region Franz\u00f6sisch Flandern beziehen.<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[11]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 5: Morhard Friedrich \u2013 Fronteins\u00e4tze <\/em><\/p>\n<p>Bis Mitte September 1915 lag der Einsatzschwerpunkt des Regiments noch auf dem H\u00f6henzug von Vimy<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[12]<\/sup><\/a>, danach wurde es in den Raum La Bass\u00e9e-Hulluch-Loos-Vernelles verlegt.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[13]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Karte 2: 23. K. b. Inf. Reg.: Gefechtsraum Hohenzollernwerk bei Hulluch (Nordfrankreich)<\/em><\/p>\n<p>Eine Kohlezeche mit ihren F\u00f6rdert\u00fcrmen und den riesigen Schlacke- und Abraumhalden bildete in diesem Sektor des nordfranz\u00f6sischen Kohlereviers einen strategisch wichtigen Punkt in dem ansonsten flachen und beinahe deckungslosen Gel\u00e4nde. Eine zeitgen\u00f6ssische <strong>britische<\/strong> Darstellung gab folgende Beschreibung dieses Gefechtsbereiches, der bei den deutschen Milit\u00e4rs nur als \u201eHohenzollernwerk\u201c bezeichnet wurde: <em>\u201eFosse 8 ist, oder besser gesagt war, eine typische Kohlenzeche, mit dem \u00fcblichen F\u00f6rderturm und -anlagen sowie Abraum- und Schlackehalden (in diesem Fall `The Dump\u00b4 genannt), von denen man wie bei ihrem Nachbarn, dem ber\u00fchmten Turm der Fl\u00fcgel, die gesamte Gegend \u00fcberblicken konnte, w\u00e4hrend im hinteren Bereich die \u00fcblichen Reihen der Bergarbeiterh\u00fctten lagen. <\/em><\/p>\n<p><em>Diese H\u00fctten (genannt `Corons\u00b4) hatten Keller und waren daher sehr leicht zu verteidigen mit Maschinengewehren, die mit gro\u00dfer Wirkung feuern konnten <\/em>[&#8230;]<em>. Vor der Fosse lag, wie ein Schutz, das Hohenzollernwerk, bestehend aus einem vorspringenden Grabensystem, geformt wie eine gro\u00dfe Birne, <\/em>[&#8230;]<em> das verbunden war durch Kommunikationsgr\u00e4ben und durch zwei Flankengr\u00e4ben, bekannt als `Big Willie\u00b4 und `Little Willie\u00b4. Die Bedeutung dieser Stellung lag in der Tatsache begr\u00fcndet, dass sie auf der Spitze eines sanften Anstiegs lag, von dem aus man gut Befehle geben konnte und unsere Stellungen auf beiden Seiten beobachten konnte. Seine Eroberung wurde erschwert durch die Tatsache, dass der Boden vor ihm eben war, fast leer von Deckung, und dadurch ein exzellentes Schussfeld aus praktisch jeder Richtung bot. Aus unseren Sch\u00fctzengr\u00e4ben dagegen war sehr wenig zu sehen, au\u00dfer der Dump und das Dach des Direktionshauses.\u201c<\/em><a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[14]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Karte 3: 23. K. b. Inf. Reg. Hohenzollernwerk \u2013 Gefechtssituation 13.\u201315.10.1915<\/em><\/p>\n<p>Kein Wunder also, dass sich gerade hier britische Einheiten und deutsche Truppen erbitterte K\u00e4mpfe lieferten. Mehrmals wechselte in der ersten Oktoberh\u00e4lfte \u00a01915 das Hohenzollernwerk seinen \u201eBesitzer\u201c.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[15]<\/sup><\/a> Ein letzter Versuch der Briten, das strategisch wichtige Gel\u00e4nde zur\u00fcckzugewinnen, scheiterte am 15. Oktober 1915 am Widerstand der deutschen Einheiten. Das 23. K. b. Inf. Reg. verzeichnete alleine an diesem Tag 280 Tote.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[16]<\/sup><\/a> Angesichts der Tatsache, dass die Schlacht bei Loos (25.9. \u2013 15.10.1915), innerhalb der die Oktoberk\u00e4mpfe um das Hohenzollernwerk nur einen Teil der Kriegshandlungen darstellten, beiden Kriegsparteien einen Blutzoll von zusammen 75.000 Toten und Verwundeten<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\"><sup>[17]<\/sup><\/a> abverlangte, kann es als ein kleines Wunder angesehen werden, dass Friedrich Morhard gleich bei seinem ersten Fronteinsatz diese Schlacht mitgemacht und \u00fcberlebt hat.<\/p>\n<p>Wie der Front-Alltag im Bereich um das Hohenzollernwerk in diesen Oktobertagen 1915 aussah, erfahren wir aus einem Brief des Pirmasenser Vizefeldwebels Adolf Treber aus der 4. Kompanie des 23. K. b. Infanterie-Regiments an seine Familie vom 26.10.1915:<\/p>\n<p><em>\u201e<\/em><strong><em>Dienstag, den 26.10.15.<\/em><\/strong> [\u2026] <em>Mein Lieben, ich bin nun den 3. Tag wieder herin u. hab mich ausgeruht von den 4 Tagen drau\u00dfen. \u00dcber den Trost Vaters mu\u00dfte ich lachen, `da\u00df sich unsere Vorg\u00e4nger jedenfalls auch bequem eingerichtet h\u00e4tten\u00b4. Ja, das war vielleicht einmal, an manchen Stellen sollen sie sogar elektr. Licht in den Unterst\u00e4nden gehabt haben. Aber diese Gr\u00e4ben geh\u00f6ren heute den Engl\u00e4ndern; wo wir sind, ist zwar bis auf ganz kleine Teile alles wieder in unserm Besitz, aber wie sieht&#8217;s da aus! Unsre Komp. kam direkt hinter die 1. Stellung in einen ehemaligen Graben, den wir aber erst wieder ausgraben mu\u00dften. Anfangs ging&#8217;s fast \u00fcber freies Feld, so hatte die engl.-franz\u00f6sische Artillerie alles zusammengeschossen. Mein Unterstand war ein Erdloch, mit dicken Baumst\u00e4mmen abgedeckt, in dem man sich kaum ausstrecken konnte. Die Leute hatten schwer zu schanzen u. wir Zugf\u00fchrer mu\u00dften fast st\u00e4ndig dabei sein, sonst w\u00e4re uns alles fortgelaufen, es fehlten so immer ein paar Mann. Die Stellung, wo eben unsere Division ist, hei\u00dft der Hohenzollernwerk[?] u. ist eine kleine Feldfestung f\u00fcr sich, springt nur der allgemeinen Verteidigungslinie ein St\u00fcck vor. Zu dem jetzt, wo links u. rechts noch deutsche Gr\u00e4ben von Engl\u00e4ndern besetzt sind. Die Folge davon ist, da\u00df wir st\u00e4ndig Flankenfeuer von der feindl. Artillerie bekommen. Besonders unangenehm sind da die englischen Flachbahngeschosse, die ganz kurz \u00fcber die Graben hinstreichen, lauter Schrapnells u. leichte Granaten, die eine Arbeit auf freiem Feld fast unm\u00f6glich machen u. oft in einer halben Stunde das Werk eines ganzen Tages wieder vernichten. Aber auch an schweren Granaten fehlt&#8217;s nicht \u2013 u. die geht Tag u. Nacht. In der letzten Nacht wurden wir fr\u00fch abgel\u00f6st u. mu\u00dften bis 3 h noch einen ganz neuen Graben anlegen. Es war neblig, sonst h\u00e4tten wir unm\u00f6glich 100 m vom Feind 2 Komp. auf freiem Feld arbeiten lassen k\u00f6nnen. Es ging aber gut, erst am Schlu\u00df bekamen wir einen Toten u. einige Leichtverwundete. Ich bekam bei dieser Gelegenheit eine Schrapnellkugel in den Brotbeutel, doch wurde sie durch das Briefpapier, Zigarren u.s.w. abgehalten, soda\u00df sie nicht einmal mehr durch die R\u00fcckseite des Brotbeutels hindurchkam. Leider hat sie sich aber unten sp\u00e4ter ein Loch gemacht, soda\u00df ich sie Euch nicht schicken kann. Es w\u00e4re ein sch\u00f6nes Andenken gewesen. Ich merkte es \u00fcbrigens erst am n\u00e4chsten Morgen, als ich um 8 h ins Quartier kam u. meine Sachen ablegte. Vaters Brief, den Kuchen u. den Apfel von Lina, Linchens Karte u. die Bilder von Ludwig hab ich bekommen, f\u00fcr alles herzlichen Dank! Je nach meiner Zeit werde ich den einzelnen auch antworten. Schickt mir nun auch wieder hie u. da was zum Essen, aber nicht so viel auf einmal u. nur alle 5-6 Tage! Wegen der Zigarren hab ich ja schon geschrieben. An Unterzeug brauche ich vorl\u00e4ufig nichts, h\u00f6chstens ein Paar Kniew\u00e4rmer u. warme Handschuhe. Meine W\u00e4sche wird auch hier wieder recht gut gewaschen, soda\u00df ich vorl\u00e4ufig sehr gut mit dem Mitgenommenen auskomme. Ich br\u00e4chte auch garnichts mehr unter u. man wei\u00df ja nie sicher, ob u. wie lange wir an einem Platze bleiben. Ich liege mit einem anderen Vize zusammen in einem breiten, sauberen franz. Bett, bei 2 alten Leuten, die nur noch ihre Enkelin bei sich haben, ein echtes franz\u00f6sisches plumpes Bauernm\u00e4del. So wie die Lothringer. Unsere Quartiere liegen etwa 10 min vor dem St\u00e4dtchen Carvin, zum Casino haben wir gut 20 min. &#8211; Heut war wieder ein sch\u00f6ner Herbsttag, wenn auch etwas kalt. Das ist aber immer noch besser als Regen. Jedenfalls brauche ich diesmal nicht mit hinaus. Eben kommt ein Mann, der die Post mitnimmt; ich mu\u00df also schlie\u00dfen. Es geht mir gut, Euch hoffentlich auch. Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen Euer Adolf.<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[18]<\/a><\/em><\/p>\n<p>Auf anschauliche Weise schilderte Adolf Treber in diesem Brief u. a. die typischen Elemente des Stellungskrieges: Stellungen, die mitunter innerhalb weniger Tage oder Wochen ihren Besitzer wechselten; praktisch keine Gel\u00e4ndegewinne, gegenseitiger Beschuss mit allen m\u00f6glichen Geschosskalibern und aus allen nur denkbaren Richtungen, harte Schanzarbeit mit Anlegen oder Reparieren von Gr\u00e4ben und Unterst\u00e4nden, dazu eine unregelm\u00e4\u00dfige und unzureichende Verpflegung, widrige Wetterverh\u00e4ltnisse und schwierige hygienische Verh\u00e4ltnisse. Dass auch die \u201eKampf- und Arbeitsmoral\u201c der Soldaten unter den genannten Umst\u00e4nden nicht die beste war, wurde von Zugf\u00fchrer Treber in seinem Brief klar benannt. Die hohen Verlustzahlen verst\u00e4rkten diesen Effekt noch.<\/p>\n<p>Wie die Schlacht bei Loos f\u00fchrten auch die \u00fcbrigen K\u00e4mpfe im Artois und in der Champagne zu keinen gr\u00f6\u00dferen Frontverschiebungen. Die Entente hatte ihr Ziel eines Durchbruchs der deutschen Linien nicht erreicht. Mehr als 378 000 Soldaten starben oder wurden verwundet.<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\"><sup>[19]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 6: Opferzahlen der Herbstschlachten Artois\/La Bass\u00e9e und Champagne 1915<\/em><\/p>\n<p>Das Hohenzollernwerk wurde auch in den folgenden Monaten von den Einheiten des II. K. b. Armeekorps, darunter auch das 23. K. b. Inf. Reg. mit Friedrich Morhard, besetzt gehalten und erfolgreich gegen die immer wieder angreifenden britischen Verb\u00e4nde verteidigt. Wie der Stellungskrieg in diesem Frontabschnitt aussah, kann man sich anhand der knappen Darstellungen in den verschiedensten Quellen vorstellen.<\/p>\n<p>Einen ersten \u00dcberblick, wie lange Morhards Regiment in die K\u00e4mpfe um das Hohenzollernwerk eingebunden war, zeigt ein Blick in den Regimentsgefechtskalender.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[20]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>In dem bereits erw\u00e4hnten Kurzbericht zum Einsatz der 3. K. b. Inf. Div. hei\u00dft es schon etwas genauer: <em>\u201eIm Oktober<\/em><a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup>[21]<\/sup><\/a><em> wurde das 2. Bayerische Armeekorps (3. und 4. bayerische Division) in den Bereich Auchy-Loos verlegt und blieb dort bis August 1916.\u201c <\/em>F\u00fcr 1916 hei\u00dft es dann dort weiter: <em>\u201eIm Bereich Loos zeigt sich das 2. Bayerische Armeekorps sehr aktiv. Es betrieb Minierungsarbeiten und betrieb diese mit hoher Geschwindigkeit. Ende April versuchte es einen Gasangriff, der jedoch wirkungslos blieb.\u201c<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\"><sup><strong>[22]<\/strong><\/sup><\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Karte 4: 21. Februar 1916: Frontverlauf im Bereich des II. bayer. Armeekorps (II. b.) in der Region Lens-Loos-La Bass\u00e9e-Hulluch \u2013 Ausschnitt; bearb. d. Verf.<\/em><\/p>\n<p><em>Karte 5: 1. Juli 1916 \u2013 Frontverlauf im Bereich des II. bayer. Armeekorps (II. b.) in der Region Lens-Loos-La Bass\u00e9e-Hulluch \u2013 Ausschnitt; bearb. d. Verf<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<p>Sehr pr\u00e4zise ist die Darstellung der Folgen dessen, was sich in den Stellungen in und um das Hohenzollernwerk ereignet hat, in einem britischen Ausgrabungsbericht von 2005.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[23]<\/sup><\/a> Sinngem\u00e4\u00df zusammengefasst hei\u00dft es dort: \u201e<em>Die K\u00e4mpfe 1915 und 1916 waren gepr\u00e4gt von Minierungsk\u00e4mpfen<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\"><sup><strong>[24]<\/strong><\/sup><\/a>. Ein Angriff der einen Seite erzeugte einen Gegenangriff der anderen Seite. Das hatte die Ausbildung einer ganzen Reihe von Minenkratern entlang der Frontlinie zur Folge. Viele von ihnen wurden auch mehrmals gesprengt, so dass sich auch gro\u00dfe zusammenh\u00e4ngende Krater bildeten.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 7: Januar 1916: Blick vom Hohenzollernwerk auf die englischen Gr\u00e4ben<\/em><\/p>\n<p>Die Karten 4 und 5 zum Frontverlauf am 21. Februar 1916 bzw. am 1. Juli 1916 best\u00e4tigen die Aussagen in den Divisions- und Regimentsgefechtsdarstellungen.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[25]<\/sup><\/a> Das II. bayerische Armekorps und damit auch das 23. K. b. Inf. Reg. verblieben bis \u00fcber die Jahresmitte relativ ortsfest in ihren Stellungen in der Region Lens\u2013Loos\u2013La Bass\u00e9e\u2013Hulluch. Im Gegensatz zur Ostfront pr\u00e4gte hier der Stellungskrieg das Geschehen an den Fronten auch w\u00e4hrend der Sommermonate. \u201e<em>In die Zeit von Mitte Juli bis Oktober 1916 f\u00e4llt der Anteil fast s\u00e4mtlicher bayerischen Divisionen des ersten Heeresbestandes und mehrerer der sp\u00e4ter aufgestellten an dieser m\u00f6rderischen Schlacht<\/em>.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[26]<\/a> [\u2026] <em>Der Feind beherrschte durch eine m\u00e4chtige Artillerie (bis zu den schwersten Kalibern) weit \u00fcberlegen das Feld, unterst\u00fctzt von den ebenfalls stark \u00fcberlegenen Fliegern; die deutsche Artillerie konnte kaum das n\u00f6tige Sperrfeuer leisten. Bei den Abl\u00f6sungen blieb sie meist l\u00e4nger in Stellung als ihre Infanterie.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Infanterie trug also lange die ungebrochene Wucht des feindlichen Artilleriefeuers, gegen das in dem flachwelligen, kahlen Gel\u00e4nde nur die wenigen Ortschaften und Waldst\u00fccke und die in dem Kreideboden sich hie und da findenden H\u00f6hlen eine k\u00e4rgliche Deckung boten. Die D\u00f6rfer und Waldst\u00fccke waren daher die Brennpunkte der Schlacht. <\/em>[\u2026] <em>Die vorderen, besser ausgebauten deutschen Stellungen waren beim ersten Ansturm gefallen oder zerst\u00f6rt worden. Was hinter ihnen lag, war unfertig; vor allem fehlten gen\u00fcgend Unterst\u00e4nde. Meist vertraten fl\u00fcchtig eingew\u00fchlte `Fuchsl\u00f6cher\u00b4 ihre Stelle. Sehr gro\u00df war also hier die Zahl der Versch\u00fctteten. Hiedurch und durch die Notwendigkeit, immer wieder lokale Einbr\u00fcche abzuriegeln, erwuchs den Truppen neben dem Kampfe vielfach eine m\u00fchevolle Arbeit, die alle Kampfpausen ausf\u00fcllte und ihnen keine Ruhe \u00fcbrig lie\u00df. Vielfach mu\u00dften sie sich in zusammenhanglosen Trichterstellungen, stets umschw\u00e4rmt von l\u00e4stigen Fliegern, schlagen, da der Feind jeden erkannten Neuausbau alsbald wieder zerst\u00f6rte; schlie\u00dflich boten die Trichterlinien, weil schwer erkennbar, noch die beste Deckung, brachten aber gro\u00dfe Schwierigkeiten f\u00fcr die F\u00fchrung. Bei den Angriffen der feindlichen Infanterie bezahlten meiste die tapfersten Truppen die Zeche, die Truppen, die gehalten hatten, w\u00e4hrend Nachbarn wichen. Versorgung, Munitionsersatz, Sanit\u00e4tsdienst waren unendlich erschwert, vor allem schwerwiegend der Wassermangel. Dazu bei Hitze die Pestluft der Leichenfelder, bei regen die unbeschreibliche Verschlammung der Trichterstellungen und Gr\u00e4ben. Wochenlang, im Gegensatz zu den Feinden, die h\u00e4ufig abl\u00f6sten, mu\u00dften die Truppen aushalten, bis eine Abl\u00f6sung m\u00f6glich wurde.\u201c<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[27]<\/a><\/em><\/p>\n<p>Eine Auswertung der zur Verf\u00fcgung stehenden Verlustlisten f\u00fcr den Zeitraum Mai und Juni 1916 zeigt beispielhaft f\u00fcr das 23. K. b. Inf. Reg die verheerenden Auswirkungen der immer umfangreicher zum Einsatz kommenden, industriell gefertigten Kampfmittel wie Maschinengewehre, Gas, schwere Artilleriegeschosse und Sprengstoff.<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\"><sup>[28]<\/sup><\/a> In Bezug gesetzt auf eine durchschnittliche Regimentsst\u00e4rke von ca. 3 500 Soldaten bedeuteten die Verluste f\u00fcr diese 2 Monate einen Anteil von ca. 6,3 Prozent.<\/p>\n<p><em>Abb. 8: Verlustzahlen des <\/em><em>23. <\/em><em>K. b. Inf. Reg. im Zeitraum Mai\u2013Juni 1916 <\/em><\/p>\n<p>Friedrich Morhard war am 14. Mai 1916\u00a0 unter diesen Opfern. \u00dcber die n\u00e4heren Umst\u00e4nde seines Todes findet sich ein Hinweis in den Sterberegistern der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Aschaffenburg (\u201eMuttergottes-Pfarrkirche\u201c) f\u00fcr den Zeitraum 1. Januar 1876 bis 31.12.1920.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[29]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 9: Morhard Friedrich \u2013 Eintrag im Sterberegister 1876\u20131920 der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Aschaffenburg, Blatt 419, Eintrag 42 \u2013 Fotomontage<\/em><\/p>\n<p>Morhard starb danach am 14. Mai 1916 um ca. 20:00 Uhr (Registereintrag: <em>\u201eNachm. 8\u201c<\/em>) <em>\u201edurch Granatvolltreffer bei Hulluch\u201c. <\/em>In der deutschen Verlustliste vom 22. Juni\u00a0 1916, Seite 13064\u00a0 (Bayerische Verlustliste 274)\u00a0\u00a0 wurde Morhard unter dem Titel \u201eBerichtigungen\u201c ohne Angaben zu seiner Einheit, zu den Umst\u00e4nden seines Todes oder wenigstens zu seinem Sterbetag verzeichnet.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[30]<\/a> Bestattet wurde er auf der Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte Lambersart nordwestlich von Lille im Grab 773 in Block 2.<\/p>\n<p><em>Abb. 10: Morhard, Friedrich \u2013 Anzeige in den Deutschen Verlustlisten <\/em><\/p>\n<p>Auf dem Denkmal im Leiderer Friedhof erinnert eine Gedenkzeile an Friedrich Wilhelm Morhard.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[31]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 11: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg\u2013Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Friedrich Wilhelm Morhard (Ausschnitt) <\/em><\/p>\n<p>In der Ortskirche St. Laurentius befindet sich im linken r\u00fcckw\u00e4rtigen Seitenschiff eine gleichlautende Inschrift auf einer Gedenktafel, die urspr\u00fcnglich in der Kriegerged\u00e4chtniskapelle unter dem Glockenturm angebracht war.<\/p>\n<p><strong>Anhang<\/strong><strong>:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abbildungen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 2: Abb. 2: 23. K. b. Inf. Reg \u2013 Auszug aus dem Gefechtskalender. \u2013 Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914\u20131918; Band: 01989- Kriegsstammrollen-Regiments-Stab-S. 8 \u2013 www.ancestry.de<\/p>\n<p>Abb. 3: Morhard Friedrich: Abordnung an die Front \u2013 Eintrag in seiner Kriegsstammrolle (Ausschnitt) \u2013 Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914\u20131918; Nr. 7574. Bd. 5 \u2013 Online: www.ancestry. de<\/p>\n<p>Abb. 4: Das 23. K\u00f6nigl. bayer. Infanterie-Regiment innerhalb der Bayerischen Armee \u2013 nach: Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937. S.340 f. \u2013 \u00a9 Grasmann, Peter<\/p>\n<p>Abb. 5: Morhard Friedrich \u2013 seine Fronteins\u00e4tze \u2013 Auszug aus dem Gefechtsplan des 23. K. b. Inf. Reg. \u2013 Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv. M\u00fcnchen. \u2013 Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914-1918-Infanterie-Infanterie-Regimenter-23. Bayer. Infanterie-Regiment. Nr. 01989. Regiments-Stab. S. 3 \u2013 www.ancestry.de<\/p>\n<p>Abb. 6: Opferzahlen der Herbstschlachten Artois\/La Bass\u00e9e und Champagne 1915 \u2013 Quelle: www.wikipedia.de (Stand: 22.09.2021)<\/p>\n<p>Abb. 7: Januar 1916: Blick vom Hohenzollernwerk auf die englischen Gr\u00e4ben \u2013 Quelle: Erinnerungsbl. dt. Regimenter. 17. K. b. Infanterie-Regiment Orff. Bd. 52. A. a. O., S. 33 a<\/p>\n<p>Abb. 8: Verlustzahlen des 23. K. b. Inf. Reg. im Zeitraum Mai\u2013Juni 1916 \u2013 Datengrundlage: Deutsche Verlustlisten vom 19.5., 25.5., 26.5., 31.5., 7.6., 9.7., 24.7. und 26.7.1916 (Bayerische Einheiten) \u2013 Quelle. Bayer. Hauptstaatsarchiv \u2013 www.ancestry.de<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 9: Morhard Friedrich \u2013 Eintrag im Sterberegister 1876\u20131920 der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Aschaffenburg, Blatt 419, Eintrag-Nr. 42 \u2013 Quelle: www.matricula.de \u2013 Fotomontage<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 10: Morhard, Friedrich W. \u2013 Anzeige in den Deutschen Verlustlisten \u2013 Quelle: http:\/\/wiki-de.genealogy.net \u2013 Stand: 7.11.2024<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 11: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg\u2013Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Friedrich Wilhelm Morhard (Ausschnitt) \u2013 Foto: P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>Karten: <\/strong><\/p>\n<p>Karte 1: Durchbruchsangriffe der Entente im Herbst 1915 \u2013 Ausschnitt; bearb. d. Verf. \u2013 Quelle: Moser: Die W\u00fcrttemberger im Weltkrieg. Karte S. 38 \u2013<\/p>\n<p>Karte 2: 23. K. b. Inf. Reg.: Gefechtsraum Hohenzollernwerk bei Hulluch (Nordfrankreich) \u2013 Ausschnitt; bearb. d. Verf.\u00a0 \u2013 Quelle: https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?title=File: Arras, Lens_and_Bethune,_1915.png &amp;oldid=802025843<\/p>\n<p>Karte 3: 23. K. b. Inf. Reg.: Hohenzollernwerk \u2013 Gefechtssituation 13.\u201315.10.1915 \u2013 Ausschnitt; bearb. d. Verf. \u2013 Quelle: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hohenzollern-Redoute#\/ &#8211; (gemeinfrei, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 4: 21. Februar 1916: Frontverlauf im Bereich des II. bayer. Armeekorps (II. b.) in der Region Lens-Loos-La Bass\u00e9e-Hulluch \u2013 Ausschnitt; bearb. d. Verf. \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 10. A. a. O., Karte 2<\/p>\n<p>Karte 5: 1. Juli 1916 \u2013 Frontverlauf im Bereich des II. bayer. Armeekorps (II. b) in der Region Lens-Loos-La Bass\u00e9e-Hulluch \u2013 Ausschnitt; bearb. d. Verf. \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 10. A. a. O., Karte 4<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Amtliche Kriegsdepeschen. Nach Berichten des Wolff\u00b4schen Telegr.-Bureaus. 5. Bd. 1. August 1916 bis 1. Januar 1917. Berlin.<\/p>\n<p>Aschaffenburger Adre\u00df-Buch \u2013 Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die kgl. Bayer. Stadt Aschaffenburg einschlie\u00dflich Damm und Leider. 1914. Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg<\/p>\n<p>Baer, C. H. (Hrsg.): Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem 1. Juli 1914. 1. Bd. Stuttgart \u2013 Wien. 1914 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Baer, C. H. (Hrsg.): Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem 1. Juli 1914. 2. Bd. Stuttgart \u2013 Wien. 1914 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Baer, C. H. (Hrsg.): Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem 1. Juli 1914. 5. Bd. Stuttgart \u2013 Wien. 1916 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914 \u2013 1918. Berlin 1937.<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914-1918. Bd. 1. Ein Volksbuch. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Bd. 2. Ein Volksbuch. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 \u2013 1918.\u00a0 Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Operationen des Jahres 1915. Bd. 9. Die Ereignisse im Westen und auf dem Balkan vom Sommer bis zum Jahresschlu\u00df \u2013 Online verf\u00fcgbar: http:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 \u2013 1918. Bd. 11. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die Kriegsf\u00fchrung im Herbst 1916 und im Winter 1916\/17. Vom Wechsel in der Obersten Heeresleitung bis zum Entschlu\u00df zum R\u00fcckzug in die Siegfried-Stellung. Berlin 1938. \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Die Bayern im Gro\u00dfen Kriege 1914\u20131918. Bd. 1. Auf Grund der amtlichen Kriegsakten dargestellt. Hrsg.: Bayerisches Kriegsarchiv. M\u00fcnchen 1923. 2. Aufl.<\/p>\n<p>Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. 17. K. b. Infanterie-Regiment Orff. Bd. 52. Ausz\u00fcge aus den amtl. Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. M\u00fcnchen 1927. \u2013 https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/sammlungen<\/p>\n<p>Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Das 22. K. b. Infanterie-Regiment. Bd. 15. Ausz\u00fcge aus den amtl. Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. M\u00fcnchen 1923. \u2013 https:\/\/digital.wlb-stuttgart.de\/sammlungen<\/p>\n<p>Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war (1914\u20131918)<\/p>\n<p>Moser, Otto von: Die W\u00fcrttemberger im Weltkriege. Ein Erinnerungs-, Geschichts- und Volksbuch. Stuttgart 1927<\/p>\n<p>M\u00fcller, Margareta: 60 Jahre Pfarrkirche St. Laurentius Aschaffenburg. Aschaffenburg 1983<\/p>\n<p>The Authors and \u2018No Man\u2019s Land\u2019 \u2013 The European Group for Great War Archaeology, August 2006 \u2013 https:\/\/www.plugstreet-archaeology.com\/No-Mans-Land.php<\/p>\n<p>The German forces in the field. 6th Revision, April 1918 \u2013 Online verf\u00fcgbar: http:\/\/www.archive.org\/details\/cu31924027944838.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Online-Ressourcen: <\/strong><\/p>\n<p>Bayerisches Hauptstaatsarchiv. Abteilung IV Kriegsarchiv, M\u00fcnchen. Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914\u20131918 \u2013 URL: www.ancestry.de<\/p>\n<p>WIKIPEDIA \u2013 Die freie Enzyklop\u00e4die \u2013 URL: https:\/\/de.wikipedia.org<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong>:<\/p>\n<p><sup>[1]\u00a0 <\/sup>Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914\u20131918; Band: 7574. Kriegsstammrolle: Bd.5 und Band: 7584. Kriegsstammrolle: Bd.7.<\/p>\n<p>[2] Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995. S. 119<\/p>\n<p>[3] Siehe dazu Abb. 4!<\/p>\n<p>[4] Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914\u20131918; Band: 7584. Kriegsstammrolle: Bd.7.<\/p>\n<p>[5] Siehe dazu auch Abb. 2!<\/p>\n<p>[6] Siehe Karte 1!<\/p>\n<p>[7] Siehe Abb. 3!<\/p>\n<p>[8] Siehe Karte 1!<\/p>\n<p>[9] 23. K\u00f6nigl. Bayer. Infanterie-Regiment \u201eK\u00f6nig Ferdinand der Bulgaren\u201c &#8211; Verzeichnis der bisherigen Gefechte u. Schlachten des Regiments vom 8.1.1918. Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv. M\u00fcnchen. \u2013 <a href=\"https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/1631\">Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914-1918<\/a>-Infanterie-Infanterie-Regimenter-23. Bayer. Infanterie-Regiment. Nr. 01989. Regiments-Stab. S. 3 \u2013 www.ancestry.de<\/p>\n<p>[10] Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914\u20131918; Band: 01989- Kriegsstammrollen-Regiments-Stab-S. 8 \u2013 www.ancestry.de<\/p>\n<p>[11] Siehe Abb. 5!<\/p>\n<p>[12] S\u00fcdlich von Lens gelegen. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p>[13] Siehe Karte 2!<\/p>\n<p>[14] WEETMAN, W. C. C.: The Sherwood Foresters in the great war 1914-1919. 1\/8th Battalion. Nottingham 1920. S. 80<\/p>\n<p>[15] Eine Tagebuch der Schlacht bei Loos aus der Sicht britischer Kriegsteilnehmer findet sich bei: https:\/\/www.longlongtrail.co.uk\/battles\/battles-of-the-western-front-in-france-and-flanders\/, S. 77 ff.<\/p>\n<p>[16] Quelle: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6niglich_Bayerisches_23._Infanterie-Regiment_%E2%80%9EK%C3%B6nig_Ferdinand_der_Bulgaren%E2%80%9C \u2013 Stand: 19.09.2021<\/p>\n<p>[17] Quelle: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_bei_Loos \u2013 Stand: 5.11.2024<\/p>\n<p>[18] Quelle: Deutsche Digitale Bibliothek: https:\/\/www.deutsche-digitale-bibliothek.de\/item\/IROJA4UAACWGJ5TB6VBC75JNFEHX3ASY?isThumbnailFiltered=true&amp;query=Hohenzollernwerk%2B&amp;viewType=list&amp;rows=20&amp;offset=0&amp;hitNumber=20<\/p>\n<p>[19] Siehe Abb. 6!<\/p>\n<p>[20] Siehe Abb. 5!<\/p>\n<p>[21] Gemeint ist der Oktober des Jahres 1915. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p>[22] Siehe Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war (1914\u20131918). S. 81<\/p>\n<p>[23] The Authors and \u2018No Man\u2019s Land\u2019 \u2013 The European Group for Great War Archaeology, August 2006<\/p>\n<p>[24] Minierungsk\u00e4mpfe: Untergrabung feindlicher Stellungen durch Stollen, an deren Ende gr\u00f6\u00dfere Mengen Sprengstoff zur Explosion gebracht wurden. In die so entstehenden L\u00fccken im gegnerischen Grabensystem sollten dann Infanterieeinheiten vorsto\u00dfen. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p>[25] Siehe Karten 4 und 5!<\/p>\n<p>[26] Gemeint sind die Somme-Schlacht und die damit verbundenen frz. u. engl. Angriffe im Fr\u00fchjahr, Sommer u. Herbst 1916. Anm. d. Verf.)<\/p>\n<p>[27] Das Bayernbuch vom Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 1. A. a. O., S. 86<\/p>\n<p>[28] Siehe Abb. 8! In den Verlustlisten wurden die Opfernamen in der Regel zwischen 2 und 4 Wochen nach dem tats\u00e4chlichen Ereignis ver\u00f6ffentlicht. Deshalb wurden f\u00fcr die o. g. Tabelle folgende Verlustlisten herangezogen: Deutsche Verlustlisten vom 19.5., 25.5., 26,5., 31,5., 7.6.,9.7., 24.7. und 26.7.1916 (Bayerische Einheiten). Anm. d. Verf.<\/p>\n<p>[29] Siehe Abb. 9! Anmerkung d. Verf.: Leider geh\u00f6rte bis zur Errichtung der Pfarrei St. Laurentius am 11.3.1921 \u00a0zur Pfarrei Unsere Liebe Frau in Aschaffenburg.<\/p>\n<p>[30] Siehe Abb. 10!<\/p>\n<p>[31] Siehe Abb. 11!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltkrieg-1-Denkmal Aschaffenburg-Leider: Friedrich Wilhelm Morhard (16.12.1894 \u2013 14.5.1916) &#8211; 4. Komp.\/ I. Ers. Btl.\/23. K. b. Infanterie-Regiment Abb. 1: Weltkrieg\u20131\u2013Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. 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