{"id":15713,"date":"2024-10-01T10:34:23","date_gmt":"2024-10-01T08:34:23","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=15713"},"modified":"2024-10-01T10:34:23","modified_gmt":"2024-10-01T08:34:23","slug":"eisenwahn-geschichte-eines-metal-festivals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/eisenwahn-geschichte-eines-metal-festivals\/","title":{"rendered":"Eisenwahn &#8211; Geschichte eines Metal-Festivals"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Geschichte eines Metal-Festivals im Markt Obersinn, einem kleinen Dorf zwischen Spessart und Rh\u00f6n, <\/strong><strong>veranstaltet in den Jahren 2004 bis 2013<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2003 besucht eine Hand voll junger Burschen, \u00fcberwiegend vom Geburtsjahrgang 1986 und 1987, angeregt durch zahlreiche Konzertbesuche von regionalen Bands in der n\u00e4heren Umgebung, in erster Linie \u201eFulltanked\u201c, erstmals das weltweit bekannte und gr\u00f6\u00dfte Metal-Festival Deutschlands in Wacken und danach auch noch das \u201eEarthshaker\u201c in Geiselwind.<\/p>\n<p>Die Jungs, vor allem Karl Dill, interessiert nicht nur die Metal-Musik, nein auch das ganze Drumherum beeindruckte sie schwer.<\/p>\n<p>Die Burschen stammen ausnahmslos aus dem unterfr\u00e4nkischen 1.000-Seelen-Dorf Obersinn, idyllisch an dem Fl\u00fcsschen Sinn gelegen, das den Ort in eine Rh\u00f6nseite (\u00f6stlich der Sinn) und Spessartseite (westlich der Sinn) teilt. Die Bewohner der \u00f6stlichen Dorfseite sind die \u201eRh\u00f6nhasen\u201c, die der westlichen Seite die \u201eSpessartwilds\u00e4ue\u201c. Rh\u00f6nhasen und Spessartwilds\u00e4ue vertragen sich bestens, fr\u00fcher gab es jedoch einmal j\u00e4hrlich, und zwar an Pfingsten, ein Fu\u00dfballspiel zwischen diesen beiden Ortsteilen um die Ortsherrschaft.<\/p>\n<p>Die jungen Leute aus Obersinn hatten sich schon im Alter von 14 Jahren ein Domizil f\u00fcr ihre Zusammenk\u00fcnfte geschaffen in dem sie ungest\u00f6rt ihrer musikalischen Leidenschaft nachgehen konnten: Ein alter Wohnwagen, aufgestellt au\u00dferhalb des Dorfes westlich der neuen <strong>Eisenbahn<\/strong>-Schnellstrecke Hannover &#8211; W\u00fcrzburg. Hier konnten die Jungs, die Ihre Truppe schlicht und einfach \u201e<strong>Wohnwagen<\/strong>\u201c nannten, sich treffen, Metal-Musik in voller Lautst\u00e4rke h\u00f6ren und auch sonst tun und lassen was sie gerade wollten.<\/p>\n<p>Hier sitzen sie auch im Sp\u00e4tsommer 2003 nach dem Wacken-Open-Air-Festival mehrmals die Woche zusammen. Es reift bei Karl Dill der Traum, selbst ein Festival in Obersinn zu organisieren und zu veranstalten, dort die \u201eEisen\u201c gl\u00fchen zu lassen und die Besucher eines Festivals in Obersinn in einen musikalischen \u201eWahn\u201c zu treiben. Karl Dill sucht Mitstreiter und findet in Max Koch einen begeisterten Kumpan.<\/p>\n<p>Auf der Suche nach einem geeigneten Gel\u00e4nde ist der Ludwig-Zeller-Ring in Obersinn, eine Motocross-Strecke \u00f6stlich und direkt neben der <strong>Eisenbahn<\/strong>-Schnellstrecke Hannover-W\u00fcrzburg gelegen, alternativlos. Rudolf Dill, der Vater von Karl Dill war in den Gr\u00fcndungsjahren Vorsitzender der Motorsportfreunde, die Nutzung der Motocross-Strecke f\u00fcr das Festival ist daher nur Formsache.<\/p>\n<p>Nun braucht man zun\u00e4chst einen Namen f\u00fcr das Festival. Karl und Max schwebt etwas in der Richtung \u201eRock am Ring\u201c (nach dem Namen der Motocross-Strecke) oder \u201eRock am Tunnel\u201c (nach dem Eisenbahntunnel Dittenbrunner H\u00f6he der benachbarten Eisenbahnschnellstrecke) vor. Karl fragt aber auch seinen wortgewaltigen, schlagfertigen und Ideenreichen Vater Rudolf Dill. Dieser macht den Vorschlag das Festival nach dem Ziel des Festivals (die Besucher mit den Eisen in einen musikalischen \u201eWahn\u201c zu treiben) und der Lage des Festivalgel\u00e4ndes direkt an der Eisenbahn zu benennen. Karl und Max nehmen den Vorschlag gerne und dankend an, so erh\u00e4lt das erste &#8211; und auch noch das zweite &#8211; Festival seinen Namen:<\/p>\n<p><strong>Eisenwahn an der Eisenbahn<\/strong><\/p>\n<p>Chef und Festivalleiter wird Karl Dill (sp\u00e4ter als \u201eDr. Eisenwahn\u201c jedem Festivalbesucher bekannt), Max Koch organisiert den Rest. Nat\u00fcrlich muss der Freundeskreis der beiden und die gesamte Wohnwagentruppe mit zupacken, auch die Eltern der 16- und 17j\u00e4hrigen sind gefragt. Geholfen wird von allen gerne.<\/p>\n<p>Am Samstag, den 14. August 2004, einem warmen Sommerabend, hei\u00dft es dann zum ersten Mal am Ludwig-Zeller-Ring<\/p>\n<p><strong>&#8222;Eisenwahn an der Eisenbahn&#8220;.<\/strong><\/p>\n<p>Auf einem Lkw-Aufleger, zur Verf\u00fcgung gestellt von der \u00f6rtlichen Spedition M\u00fcller, wird den Besuchern mit Metal-Musik eingeheizt. Der Eintritt ist frei. Ihre Unkosten versuchen die jungen Veranstalter \u00fcber den Getr\u00e4nkeausschank und den Verkauf von Bratw\u00fcrsten zu decken.<\/p>\n<p>Mit eigenen Songs beginnt ab 18.00 Uhr die Obersinner Band &#8222;Ismael&#8220; mit Markus Bachmann. Weiter geht es mit &#8222;Burning Creation&#8220; aus Sterbfritz ab 20.00 Uhr. Den H\u00f6hepunkt bildet allerdings der Auftritt der \u00fcberregional bekannten Gruppe &#8222;Fulltanked&#8220; ab 22.00 Uhr.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung ist &#8211; obgleich im Vorfeld kaum Werbung daf\u00fcr gemacht wird &#8211; relativ gut besucht. 300 Metal-Fans aus dem gesamten Sinntal kommen und sind begeistert. In famili\u00e4rer und gechillter Atmosph\u00e4re feiern die Fans, ob vor oder auf der B\u00fchne, mit ihren Idolen und deren Musik.<\/p>\n<p>Getragen von den positiven Eindr\u00fccken dieses ersten Festivals wird den EISENWAHN-Organisatoren schnell klar: Das wird wiederholt!<\/p>\n<p>Aber man wollte einen deutlichen Schritt hin zum \u201erichtigen\u201c Zwei-Tage-Festival machen.<\/p>\n<p>Bevor man in die Planungen und in die Organisation eines Zwei-Tage-Festivals einsteigen kann, muss aber erst mal eine Genehmigung her (und in der Folge jedes Jahr erneuert werden). Dies war nicht einfach und schon gar kein \u201eSelbstl\u00e4ufer\u201c, denn alle angedachten Festival-Grundst\u00fccke um die Mtocross-Strecke, den Ludwig-Zeller-Ring, liegen im Naturpark Rh\u00f6n. Das zust\u00e4ndige Landratsamt erteilt die Genehmigungen in der Regel erst \u201eauf den letzten Dr\u00fccker\u201c. In der Folge war immer das Eingreifen und Mitwirken des Obersinner B\u00fcrgermeisters Richard Stenglein bzw. in den sp\u00e4teren Jahren dann der Obersinner B\u00fcrgermeisterin Lioba Zieres erforderlich und auch hilfreich. Umwelt, Natur- und Jugendschutz stehen f\u00fcr die Beh\u00f6rde im Vordergrund, auch die Immissionsschutzgesetze tun ihr \u00dcbriges. So ist es kein Wunder, dass die Bescheide der Genehmigungsbeh\u00f6rde stets einen gro\u00dfen Auflagenkatalog beinhalten.<\/p>\n<p>Nach der Genehmigung des Festivals gilt es dann den EISENWAHN \u00fcberregional bekannt zu machen. Also wird eine eigene Webseite gestaltet, auf der man alles \u00fcber das Festival, den Veranstalter, den Ort Obersinn, die angebotene Musik und vieles mehr erfahren kann. Selbstverst\u00e4ndlich ist es auch m\u00f6glich hier online Eintrittskarten f\u00fcr den \u201eEISENWAHN\u201c zu erwerben. Vorverkaufsstellen werden eingerichtet, hier gibt es auch Brosch\u00fcren (kleine Heftchen mit wei\u00dfer Schrift auf schwarzem Grund) in denen man sich \u00fcber das Festival informieren kann.<\/p>\n<p>Kurz nachdem die Internetseite freigeschaltet ist gehen bei den EISENWAHNERN schon die ersten Anfragen von Bands ein, die beim Obersinner Festival mitwirken wollten. Die EISENWAHNER k\u00f6nnen sich bei der Suche nach Metal-Bands deshalb auf die Headliner konzentrieren, die Bands f\u00fcr das Beiprogramm kann man aus den vielen Anfragen w\u00e4hlen. Diese Anfragen kommen bald schon in Massen aus ganz Europa, in der Folge sogar aus Australien, Amerika und anderen \u00dcberseel\u00e4ndern. In den letzten Festival-Jahren sind jeweils 500 und mehr Bandanfragen zu verzeichnen. Ab 2007 \u00fcbernimmt Johannes \u201eLaudi\u201c Laudenbach die Verpflichtung der Bands, er entwickelt ein besonderes \u201eH\u00e4ndchen\u201c f\u00fcr den Geschmack der Festivalbesucher. Schon bald hat er einen guten Draht zu Musikgruppen, ihm gelingt es immer wieder sogar weltbekannte Metal-Bands kosteng\u00fcnstig nach Obersinn zu verpflichten.<\/p>\n<p>Das EISENWAHN hat sich von Anfang an auf die Fahne geschrieben jedes Jahr auch Nachwuchsbands eine Chance zu geben sich vor gro\u00dfem Publikum zu pr\u00e4sentieren und sich dadurch evtl. in der Szene zu etablieren.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrt nach der Musikauswahl von Johannes Laudenbach letztlich zu einer gesunden Mischung aus Newcomern, bekannten Szenerockern und Weltstars die sich an den EISENWAHN-Wochenenden in den Jahren 2005 bis 2013 in Obersinn zusammen die Ehre geben um gemeinsam mit den Fans ordentlich abzurocken.<\/p>\n<p>Damit die Bands aus \u00dcbersee und aus Nord- und S\u00fcdeuropa auch termingerecht in Obersinn ankommen organisiert Karola Laudenbach die Fahrdienste vom Flughafen Frankfurt am Main nach Obersinn. Meist kutschiert sie die Bands sogar selbst. \u00a0Vor Ort werden die Musiker dann von Vanessa Schiffler und Lisa Zieres betreut, auch noch so ausgefallene W\u00fcnsche erf\u00fcllen die beiden sofort und gerne. So behalten selbst die Weltstars das EISENWAHN-Festival in bester Erinnerung.<\/p>\n<p>Nun ist hier erstmal anzumerken, dass das EISENWAHN-Festival zun\u00e4chst aus rechtlichen, vor allem haftungsrechtlichen Gr\u00fcnden von den Motorsportfreunden Sinngrund und Umgebung e.V. veranstaltet wird, u.a. auch deshalb, weil die Veranstaltung zum Teil auf deren Gel\u00e4nde sattfindet.<\/p>\n<p>Eine junge dynamische Truppe dieses Vereins um Karl Dill steht nun an der Spitze des EISENWAHNS und bringt mit diesem Festival Fans und Bands nach Obersinn. Durch die Erweiterung ab dem zweiten Festival auf zwei Tage f\u00e4llt nat\u00fcrlich deutlich mehr Arbeit an. Die Eisenwahn-F\u00fchrung muss erweitert werden, noch mehr \u201eSpezialisten\u201c werden erforderlich. Vor dem Festival 2005 sto\u00dfen deshalb Felix Alzheimer, Christian Andres, Johannes Laudenbach (wie schon erw\u00e4hnt), Christian Schaidt, Julian Weikinger, Michael Zieres und einige mehr zur EISENWAHN-Truppe.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein Mehrtage-Festival braucht man nat\u00fcrlich gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4chen f\u00fcr mehr Parkm\u00f6glichkeiten und einen \u201eCampingplatz\u201c (sp\u00e4ter drei Pl\u00e4tze) in der N\u00e4he des Festivalplatzes am \u201eL\u00f6wersberg\u201c. Also geht man in Verhandlungen mit den um-\/ anliegenden Grundbesitzern, es gelingt nach meist l\u00e4ngeren, teils z\u00e4hen Verhandlungen (in denen es den Eigent\u00fcmern meist um eine m\u00f6glichst hohe Pacht geht) stets die ins Auge gefassten Fl\u00e4chen f\u00fcr die Dauer des EISENWAHN-Festivals anzupachten.\u00a0 Von diesen Fl\u00e4chen k\u00f6nnen die Besucher mit wenigen Schritten zum eigentlichen Festivalgel\u00e4nde gelangen. Dies wird in all den Veranstaltungsjahren besonders gelobt, das Festival hat den Ruf als Festival der kurzen Wege.<\/p>\n<p>Auch das Festivalgel\u00e4nde selbst mit seinen 8.000 Quadratmetern gef\u00e4llt allen Besuchern. Der Wiesenhang ist leicht absch\u00fcssig, die Besucher haben von jedem Platz auf dem Gel\u00e4nde, ob stehend oder sitzend, optimale Sicht auf die im unteren Bereich des Grundst\u00fccks platzierte Festivalb\u00fchne.<\/p>\n<p>Dies ist ab 2005 eine richtige B\u00fchne mit einer leistungsstarken Sound- und Lichtanlage. Die B\u00fchnen werden von Jahr zu Jahr professioneller, bei den letzten Festivals stehen am L\u00f6wersberg in Obersinn B\u00fchnen und Lichtanlagen wie bei den bekannten gro\u00dfen deutschen Festivals Rock am Ring, Hurricane, Wacken Open Air, Splash, Summer Breeze oder Nature One.<\/p>\n<p>Die B\u00fchne und die Musikanlagen, aber auch der gesamte Festival-Bereich (wie z.B. der Buden, St\u00e4nde, Zelte, die Ausleuchtung der Wege auf dem Gel\u00e4nde) ben\u00f6tigen enorme Mengen Strom. Zwar verf\u00fcgt die Moto-Cross-Strecke, und damit auch das Festival-Gel\u00e4nde, seit geraumer Zeit \u00fcber einen in Eigenleistung vom Verein und den EISENWAHNERN verlegten Stromanschluss und einen Anschluss an die \u00f6ffentliche Wasserversorgung. \u00dcber den Stromanschluss kann der Energiebedarf des Festivals aber bei weitem nicht gedeckt werden. Es werden deshalb stets zus\u00e4tzlich Hochleistungs-Stromaggregate angemietet die von Jahr zu Jahr gr\u00f6\u00dfer werden. Ebenso werden auf dem gesamten Areal jedes Jahr aufs Neue kilometerlange Stromleitungen verlegt. Christian Andres, ein Obersinner Energie-Elektroniker, k\u00fcmmerte sich um das alles. Die Betreuung der Aggregate im Festivalbetrieb muss &#8211; um die Stromversorgung zu sichern &#8211; rund um die Uhr ausgef\u00fchrt werden. Ein enormer Zeit- und, was den Betriebsmittelbedarf anbelangt, Kostenfaktor. In all den Jahren klappt die Stromversorgung des au\u00dferhalb des Ortes und weit ab von der normalen Stromversorgung Festivals aber hervorragend.<\/p>\n<p>Die Versorgung der Metal-Fans auf dem Festivalgel\u00e4nde wird ab 2005 exorbitant erweitert. Es wird eine Festivalstage, drei Foodstands, zwei Bierinseln, ein Barzelt, eine Kaffeebar, ein official Merchstand, ein Bandmerchstand, ein Metal-Markt, und eine Autogrammbude aufgebaut.<\/p>\n<p>An den Foodstands <u>auf dem Festivalplatz<\/u> kann man diverse Speisen f\u00fcr das leibliche Wohl erwerben und diese an dort aufgestellten Tischen mit B\u00e4nken (bei welchem Festival gibt\u2019s das sonst noch?) auch gleich an Ort und Stelle verzehren ohne auch nur einen Moment der Musikvortr\u00e4ge zu verpassen. Besonders beliebt sind Peter Eck\u2018s Bratw\u00fcrste, Nikola Happ\u2018s Gem\u00fcsepfanne \u201eRh\u00f6nbrot\u201c (vegetarisch) und die Fleischpfanne \u201cSpessartbrot\u201c. Und, man glaubt es kaum, Kaffee und Kuchen wird in Massen verzehrt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist der Weg zu den Getr\u00e4nkest\u00e4nden ebenfalls nicht weit. So steht z.B. eine Bierinsel mitten auf dem Festivalplatz, diese ist zu jeder Tageszeit wegen seinem Angebot an alkoholischen und alkoholfreien Getr\u00e4nken von den Metal-Fans umlagert. Ein gro\u00dfes \u201eBar-Zelt\u201c mit einer \u00fcberdimensionalen Theke (aus dem Bestand des \u00f6rtlichen Sch\u00fctzenvereins geliehen) steht f\u00fcr die G\u00e4ste bereit, hierhin kann man sich zur\u00fcckziehen um vor l\u00e4stigen Blicken gesch\u00fctzt mit alten oder neuen Bekannten ein \u201eGl\u00e4schen\u201c zu trinken oder auch nur um Schutz vor Regen und vor allem vor der Sonne zu suchen. Wie es sich f\u00fcr ein Metal-Festival geh\u00f6rt, wird nat\u00fcrlich auch Met an einem separaten Stand auf dem Platz verkauft.<\/p>\n<p>Toilettenwagen &#8211; zur schnellen Getr\u00e4nker\u00fcckgabe \u2013 direkt am Rand des Festival-Platzes sorgen daf\u00fcr, dass das Einverleibte bei Bedarf schnell und ohne lange Wege der Entsorgung zugef\u00fchrt werden kann.<\/p>\n<p>Merchandising-Verkaufsst\u00e4nde auf dem kleinen aber feinen Metal-Markt bieten all das an was ein Festival-Besucher braucht aber noch nicht hat. Von Kleidung \u00fcber Schuhe bis hin zu Schmuck und ausgefallenen Trinkgef\u00e4\u00dfen, Souvenirs und sonstigen Fanartikeln sowie CD\u2019s gibt es hier zu kaufen was das Herz begehrt. Selbst Tattoos kann man sich stechen lassen.<\/p>\n<p>Von den Obersinner EISENWAHNERN wird ein eigenes Logo und eigene, mit dem Logo versehene Festivalkleidung entworfen und hergestellt, nat\u00fcrlich alles in Schwarz. T-Shirts, Sweatshirts, Hoodies, Kapuzzenpullover und -jacken, bedruckt mit dem EISENWAHN-Logound der Runningorder gibt es jedes Jahr neu. Diese Artikel finden rei\u00dfenden Absatz und waren, und sind auch heute noch, mehr als zehn Jahre sp\u00e4ter, hei\u00df begehrt.<\/p>\n<p>Die Helfer des Festivals erhalten ebenfalls eigene EISENWAHN-T-Shirts, und zwar in braun und gr\u00fcn, so sind diese Personen in der Menge der Festivalbesucher leicht zu erkennen.<\/p>\n<p>Hier sei erw\u00e4hnt, dass f\u00fcr die Durchf\u00fchrung der Festivals mehrere Hundert Helfer (im Jahr 2013 waren es 600!) ben\u00f6tigt wurden. Zun\u00e4chst kommen diese Personen, wie selbstverst\u00e4ndlich, aus dem Eltern- und Familienkreis obwohl Metal-Musik nicht unbedingt nach deren Geschmack war. In den Folgejahren und mit steigenden Besucherzahlen tr\u00e4gt der halbe Ort die Shirts der EISENWAHN-Helfer. So einen Zusammenhalt der Ortsb\u00fcrger hatte es in Obersinn bislang noch nie gegeben.<\/p>\n<p>Es war bei der Vielfalt der erforderlichen T\u00e4tigkeiten von vorneherein klar, dass nicht jeder der Helfer eine ihm besonders liegende Arbeit machen kann. So ist z.B. die oberste \u201eFinanzchefin\u201c Paula Dill, die Mutter von Dr. Eisenwahn Karl Dill, von Beruf Hebamme. Sie k\u00fcmmert sich neben den Geldangelegenheiten auch noch um fast alles was sofort zu regeln ist (weil nicht geregelt). Ihr Einsatz &#8211; mit viel Herzblut \u2013 \u00fcber all die Jahre war schon bewundernswert. Sie konnte sich aber auch, was z.B. den finanziellen Teil ihrer Arbeit anbelangte, auf \u201eihre\u201c Leute verlassen. Sie erhielt bei dieser T\u00e4tigkeit n\u00e4mlich rund um die Uhr Unterst\u00fctzung von Obersinner Bank- und Verwaltungsangestellten.<\/p>\n<p>Am neuen Campingplatz ist auch so einiges zu regeln. So z.B. wird Trinkwasser ben\u00f6tigt, es ist in Gro\u00dfbeh\u00e4ltern im Eingangsbereich aufgestellt. Hier k\u00f6nnen durstige Kehlen kostenlos Trinkwasser holen oder auch ihre K\u00f6rperreinigung an einem extra von Rudolf Dill und von Michael Zieres, der zusammen mit der \u00f6rtlichen Freiwilligen Feuerwehr die Ver- und Entsorgung auf dem gesamten Gel\u00e4nde \u00fcbernommen hat, gebauten Gro\u00dfwaschbecken vornehmen. Mobile Toilettenh\u00e4uschen (Dixis) f\u00fcr die gro\u00dfen und kleinen \u201eGesch\u00e4fte\u201c werden an mehreren diskreten Stellen um den Platz, sp\u00e4ter, als mit wachsender Gr\u00f6\u00dfe des Festivals mehrere Zeltpl\u00e4tze erforderlich werden, auch an diesen aufgestellt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Ordnung auf dem Campingplatz sorgt Rudolf Dill, von Festivalbesuchern wegen seiner Latzhose liebevoll \u201ePeter Lustig\u201c genannt. Er weist Neuan-k\u00f6mmlingen ihren Platz auf dem Campingareal zu indem er mit seinem Motorrad bis zum entsprechenden Ort vorausf\u00e4hrt. Oberste Priorit\u00e4t bei der Platzzu-weisung hat f\u00fcr ihn das Freihalten von Rettungsgassen von Zelten und Fahrzeugen. Dies regelt er so gut, dass in all den Jahren die Rettungsdienste, wenn erforderlich, auf dem Campingplatz direkt an den \u201eEinsatzort\u201c fahren konnten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Eingangskontrolle am Campingplatz gibt es einen eigenen Trupp, geleitet von Christoph Schaidt. Hans Koch, Alfred Andres und einige mehr nehmen die Anreisenden in Empfang, weisen auf besondere Vorschriften der Platzordnung hin und kassieren nebenbei auch noch das M\u00fcllpfand (Ordnung muss sein). Selbst die 1. B\u00fcrgermeisterin Lioba Zieres ist im Tagesverlauf an dieser \u201eSchaltzentrale\u201c anzutreffen. Von hier aus kann sie n\u00e4mlich ihre Gemeindearbeiter schnell zu Hilfe rufen wenn irgendwo auf dem Festival-Gel\u00e4nde Not am Mann w\u00e4re.<\/p>\n<p>F\u00fcr die ganz Durstigen ist sogar direkt am Zugang zum Haupt-Campingplatz eine Bierinsel aufgestellt, die Metal-Fans m\u00fcssen also nicht erst zum Festivalgel\u00e4nde pilgern um ihren Alkoholbedarf zu decken. Einige Stamm-Besucher, wie z. B. die \u201eDrexauSchwaben\u201c, verbringen die Festivals \u00fcberwiegend an dieser Bierinsel, sie h\u00f6ren ja schlie\u00dflich auch hier die Musik vom nahen Festivalplatz.<\/p>\n<p>Sonntags werden an einem separaten Stand im Eingangsbereich des Campingplatzes zum Wachmachen und Magenf\u00fcllen sogar frische Br\u00f6tchen und Kaffee und andere Hei\u00dfgetr\u00e4nke angeboten.<\/p>\n<p>Auflagengem\u00e4\u00df m\u00fcssen auch Rettungsdienste w\u00e4hrend der Festivals vor Ort sein. Das Rote Kreuz Main-Spessart mit Rettungswagen und das Obersinner Rote Kreuz unter der Leitung von Thomas \u201eWambo\u201c Weismantel mit Sanit\u00e4tszelten waren rund um die Uhr auf dem Gel\u00e4nde. In den letzten Jahren, als das BRK Main-Spessart die Kapazit\u00e4ten nicht mehr stellen konnten sprangen die Rot-Kreuzler aus Schl\u00fcchtern in Hessen ein, das nennt man grenz\u00fcberschreitende Hilfe!<\/p>\n<p>Die Obersinner Feuerwehr, die f\u00fcr den Brandschutz sorgt und dazu sogar extra gro\u00dfe L\u00f6schbeh\u00e4lter bereith\u00e4lt, deckt mit ihren Einsatzfahrzeugen diesen Bereich hervorragend ab und gibt dar\u00fcber hinaus Hilfestellung in allen technischen Angelegenheiten auf dem Festivalgel\u00e4nde und den Campingpl\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Sogar ein Hubschrauberlandesplatz wird direkt oberhalb des Festival-Gel\u00e4ndes ausgewiesen, in all den Jahren wurde er aber nur einmal, nach einem Insektenstich bei einer allergischen Person, ben\u00f6tigt bzw. genutzt.<\/p>\n<p>Ein Ordnungsdienst steht in den Auflagen der Genehmigungsbeh\u00f6rde zum Festival ganz oben auf der Liste. Rudolf Dill hat auch hier entsprechende Connections. Er empfiehlt den Eisenwahnern seine Freunde von der Motorradgruppe ROAD HAWKS SINNTAL. Diese \u00fcbernimmt auch sofort und gerne diese Aufgabe. Unter Leitung von \u201eChef\u201c Harald Jost (ein Arbeitskollege von Rudolf Dill) \u00fcbernehmen seine 16 Motorrad-Mannen in all den Jahren bei Tag und Nacht nicht nur die Eingangskontrollen zum Festivalplatz, sondern sorgen auch mit st\u00e4ndigen Kontrollg\u00e4ngen f\u00fcr Ordnung auf dem gesamten Gel\u00e4nde. Es gab bei allen Festivals jedoch keine gr\u00f6\u00dferen Probleme, die zehn EISENWAHN-Festivals verliefen allesamt \u00fcberwiegend friedlich, nicht zuletzt wegen der besonnenen Arbeit der ROAD HAWKS.<\/p>\n<p>Alles in Allem l\u00e4uft das EISENWAHN-Festival also \u00fcber die gesamten zehn Jahre hervorragend und zur vollsten Zufriedenheit aller ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur \u00dcberraschung der Fans schreiben die EISENWAHN-Veranstalter 2012 in ihrer Ank\u00fcndigung zum Festival 2013 dann folgendes:<\/p>\n<p>\u201e<strong>EISENWAHN 2013 \u2013 Last Chance to Headbang<\/strong><\/p>\n<p>9 Jahre ist es jetzt her, da standen die ersten Metal-Fans am Ludwig-Zeller-Ring, um im kleinen Kreise das erste EISENWAHN-Festival zu zelebrieren.<\/p>\n<p>Damals noch mit kleiner B\u00fchne, kleinen Bands &#8211; mauserten wir uns im Laufe der Jahre zu einem gut besuchten Festival, auf dem schon Szenegr\u00f6\u00dfen wie SEPALTURA, TANKARD, SODOM, UNLEASHED u.v.m. spielten. All das konnten wir uns damals nicht einmal in den k\u00fchnsten Tr\u00e4umen vorstellen.<\/p>\n<p>Doch wie es die Zeit will \u2026\u2026 Auch der EISENWAHN wird \u00e4lter und 2013 zum letzten Mal stattfinden, und somit zu Grabe getragen. Warum, wieso, weshalb werden wir euch nach dem diesj\u00e4hrigen EISENWAHN-Festival liefern.<\/p>\n<p>Lasst uns die letzten zwei Jahre zusammen noch mal richtig feiern und unser EISENWAHN in guter Erinnerung behalten!<\/p>\n<p>Wir bedanken uns bei allen Fans, Bands, Helfern &amp; ALLEN Personen die irgendwie involviert sind und waren \u2013 ihr habt EISENWAHN dazu gemacht was es ist:<\/p>\n<p><strong>Frankens sch\u00f6nstes Metal-Festival!!\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Diese Verk\u00fcndung des \u201eAus\u201c vor dem Festival 2013 ist f\u00fcr alle EISENWAHN-Fans regelrecht ein Schock, sie hoffen seither auf eine Neuauflage des Festivals.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Res\u00fcmee<\/strong><\/p>\n<p>In den ganzen zehn Festivaljahren wird von den Besuchern, davon war der \u00fcberwiegende Teil Stammbesucher, nur Lob verteilt:<\/p>\n<p>&#8211; \u00a0 Das Festival ist ein Event von Fans f\u00fcr Fans<\/p>\n<p>&#8211; \u00a0 Es herrsche immer eine einzigartige famili\u00e4re Atmosph\u00e4re, die Metal-Fans f\u00fchlen sich deshalb wohl in Obersinn<\/p>\n<p>&#8211; \u00a0 Obersinn ist problemlos \u00fcber Autobahnen und Bundes- und Landstra\u00dfen zu erreichen<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0 Die Anreise zum Festival ist auch gut mit der Bahn m\u00f6glich, Obersinn verf\u00fcgt \u00fcber einen eigenen Haltepunkt<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0 Sch\u00f6n gelegen sind die Campingpl\u00e4tze mit tollem Blick \u00fcber das Sinntal, ausreichend Parkpl\u00e4tze in unmittelbarer N\u00e4he des Festival-Platzes sind vorhanden<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0 Das Eisenwahn-Festival ist nicht <u>zu<\/u> gro\u00df, deshalb \u00fcbersichtlich<\/p>\n<p>&#8211; \u00a0 Klasse Musikauswahl aller Metal-Richtungen mit super Headlinern<\/p>\n<p>&#8211; \u00a0 Duschen ist im Freibad Burgsinn kostenlos m\u00f6glich (Dank an den Markt Burgsinn)<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0 Bei \u00fcberwiegend tropischen Temperaturen an den Veranstaltungsterminen (i.d.R. Ende Juli) k\u00f6nnen die Festival-Besucher zum Abk\u00fchlen und Baden auch in die Sinn, dies erfreut sich gro\u00dfer Beliebtheit<\/p>\n<p>&#8211; \u00a0 Getr\u00e4nke und Lebensmittel k\u00f6nnen auch am Wochenende in den beiden Obersinner Tante-Emma-L\u00e4den von Sybille Hofmann und Anni Sch\u00fc\u00dfler in ausreichender Menge erworben werden<\/p>\n<p>&#8211; \u00a0 Stammg\u00e4ste werden von den Einheimischen auch schon mal mit nach Hause genommen (zum Duschen, Fr\u00fchst\u00fccken, Plaudern u.a.). Richtige Freundschaften entstehen.<\/p>\n<p>Die Festivalbesucher bedauern deshalb allesamt sehr das \u201eEnde\u201c des Festivals. Das EISENWAHN-Festival ist nach zehn tollen Jahren an seine Grenzen gesto\u00dfen und im Ehrenamt nicht mehr zu bew\u00e4ltigen, es kann daher nicht weitergef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Die Tr\u00e4nen, die die Metal-Fans 2013 beim gro\u00dfen Abschlussfeuerwerk, unterlegt mit Musik von METALLICA vergie\u00dfen, sind echt und zeugen von tiefer Trauer.<\/p>\n<p>Die \u00c4ra EISENWAHN war damit beendet. Ein Festival, das die Metal-Szene in Unterfranken entscheidend gepr\u00e4gt und ver\u00e4ndert hat, \u201eschlie\u00dft auf Dauer seine Pforten\u201c.<\/p>\n<p>Die zehnj\u00e4hrige Epoche hat eine ganze Generation von Musikfans in der Region und weit dar\u00fcber hinaus begeistert!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Festivalentwicklung<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eisenwahn an der Eisenbahn 2004 <\/strong><\/p>\n<p>Datum: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 14. August 2004<\/p>\n<p>Besucher: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ca. 300<\/p>\n<p>Bands: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Burning Creation, Ismael, Fulltanked<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eisenwahn an der Eisenbahn 2005 <\/strong><\/p>\n<p>Datum: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8. \/ 9. Juli 2005<\/p>\n<p>Besucher: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ca. 1.200<\/p>\n<p>Bands: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 u. a. Demolition, Ektomorf, Final Breath, Fulltanked, Guerilla, I.N.R.I, Ismael, Jack Slater, Justice, R.O.T.S, Rusted Chains, Salvation, Selaiah, Sickening Art, Silent Cry, The Excrementory Grindfuckers, Wankers Trust<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eisenwahn Festival 2006 <\/strong><\/p>\n<p>Datum: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 28. \/ 29. Juli 2006<\/p>\n<p>Besucher: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ca. 1.600<\/p>\n<p>Bands: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 u. a. Death Court, Defloration, Dorn, Eisregen, Elexorien, Equlibrium, Fallen Yggrdasil, Final Breath, Hatred, Helfahrt, Lifthrasil, Lyfthrasyr, Mindreaper, Rusted Chains, Sumpfbold, Structural Defect, Sycronomica, Thiasos Dionysos, Kromlek, Suidakra<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eisenwahn Festival 2007 <\/strong><\/p>\n<p>Datum: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 27. \/28. Juli 2007<\/p>\n<p>Besucher: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ca. 1.600<\/p>\n<p>Bands: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 u. a. Antagonist, Burning Horizon, Deadborn, Debauchery, Excrementory Grindfuckers, Final Breath, Fulltanked, INK, Jack Slater, Misery Index, Obscenity, Rusted Chains, Sickening Art, Soul Demise, Skyforgfer, The Unchallenged, Transilvanian Beat Club, Vader<\/p>\n<p><strong>Eisenwahn Festival 2008 <\/strong><\/p>\n<p>Datum: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 25. \/26. Juli 2008<\/p>\n<p>Besucher: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ca. 1.800<\/p>\n<p>Bands: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 u. a. A.O.K., Casketgarden, Dawn of Perception, Demolition, Detonation, Disbelief, Disinfect, Endstille, Finsterforst, Fleshless, Grailknights, Hateprison, Hatesphere, Infecdead, Kronos, Nachtblut, Sodom, Unleashed, Vendetta<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eisenwahn Festival 2009 <\/strong><\/p>\n<p>Datum: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 28. \/29. Juli 2009<\/p>\n<p>Besucher: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ca. 1.800<\/p>\n<p>Bands: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 u. a. Apokrypha, Carnal Decay, Creature, Cryptopsy, Davidian, Debauchery, Deformed, Despondency, Disinfect, Dornenreich, Eisregen, Fuck Your Shadow from Behind, Graveworm, Havok, Jack Slater, Napalm Death, The Very End<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eisenwahn Festival 2010 <\/strong><\/p>\n<p>Datum: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 30.\/31. Juli 2010<\/p>\n<p>Besucher: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ca. 2.000<\/p>\n<p>Bands: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 u. a. Abrogation, Boiler, Dark Age, Destruction, Dew Scented, Die Apokalyptischen Reiter, Final Breath, Fleshgod Apoca-lypse, Grave, Hatred, Ilidisposed, Japanische Kampfh\u00f6rspiele, Katalepsy, Malignant Tumour, M.O.B.U., Retaliation<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eisenwahn Festival 2011 <\/strong><\/p>\n<p>Datum: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 29. \/ 30. Juli 2011<\/p>\n<p>Besucher: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ca. 2.500<\/p>\n<p>Bands: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 u. a. Amagortis, Benediction, Big Ball, Clit$plit, Cripper, The Crown, Debauchery, Die Grauen Herren, Hour of Penance, Jack Slater, Kraanium, Legion of the Damned, Negator, Onslaught, Sepultura, Tankard, The Sickening, Torture Squad<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eisenwahn Festival 2012<\/strong><\/p>\n<p>Datum: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 27. \/ 28. Juli 2012<\/p>\n<p>Besucher: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ca. 2.000<\/p>\n<p>Bands:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 TRIPTYKON, KATAKLYSM, ENTOMBED, GRAND MAGUS, RAGE, FLESHGOD APOCALYPSE, ORIGIN, DECAPITATED, KEEP OF KALESSIN, SUIDAKRA, WARBRINGER, DER WEG EINER FREIHEIT, INFERIA, VISIONARY 666, WITHIN DEPARTURE, B\u00d6SEDEATH, DEVASTATOR, UNBREAKABLE HATRED, DEMONICAL, LENG TCH\u2019E, PUTRID PILE<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eisenwahn Festival 2013<\/strong><\/p>\n<p>Datum: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 25. bis 27. Juli 2013<\/p>\n<p>Besucher: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00fcber 3.000<\/p>\n<p>30 Bands \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 OVERKILL, ICED EARTH, TANKARD, ANNIHILATOR, EKTOMORF, NAGL FAR, ILLDISPOSED, FLESHGOD APOCALYPSE, ABORTED, EXHUMED, DEBAUCHERY, HATESPHERE, EXCREMENTORY GRINDFUCKERS, A.O.K., ONSLAUGHT, DEW SCENTED, FINAL BREATH, BENIGHTED, PROSTITUTE DISFIGUREMENT, SOUL DEMISE, HATRED, GAMA BOMB, CARNAL DECAY, SHATTERED, RETALIATION, DEFLORATION, THE VERY END, BLEEDING RED<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Geschichte zum Eisenwahn 2004 bis 2013 wurde recherchiert und niedergeschrieben von Alfred G. Andres<\/p>\n<p>Obersinn im September 2024.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte eines Metal-Festivals im Markt Obersinn, einem kleinen Dorf zwischen Spessart und Rh\u00f6n, veranstaltet in den Jahren 2004 bis 2013 Im Jahr 2003 besucht eine Hand voll junger Burschen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":113,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[1309,17],"tags":[],"post-format":[],"post-content":[50,47],"class_list":["post-15713","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik","category-kunst-und-kultur","content-image","content-text"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Eisenwahn - Geschichte eines Metal-Festivals - heimat:hub<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/heimathub.de\/eisenwahn-geschichte-eines-metal-festivals\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Eisenwahn - Geschichte eines Metal-Festivals - heimat:hub\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Geschichte eines Metal-Festivals im Markt Obersinn, einem kleinen Dorf zwischen Spessart und Rh\u00f6n, veranstaltet in den Jahren 2004 bis 2013 Im Jahr 2003 besucht eine Hand voll junger Burschen, [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/heimathub.de\/eisenwahn-geschichte-eines-metal-festivals\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"heimat:hub\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-10-01T08:34:23+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"idru49\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"idru49\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"21\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/heimathub.de\\\/eisenwahn-geschichte-eines-metal-festivals\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/heimathub.de\\\/eisenwahn-geschichte-eines-metal-festivals\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"idru49\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/heimathub.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/700e07f3f1c11abd053517cabd118d1f\"},\"headline\":\"Eisenwahn &#8211; 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