{"id":15325,"date":"2024-09-17T09:01:17","date_gmt":"2024-09-17T07:01:17","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=15325"},"modified":"2024-09-17T09:01:17","modified_gmt":"2024-09-17T07:01:17","slug":"weltkrieg-1-denkmal-im-friedhof-aschaffenburg-leider-alois-kroher-1884-1914","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-im-friedhof-aschaffenburg-leider-alois-kroher-1884-1914\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider: Alois Kroher (1884\u20131914)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Weltkrieg-1-Denkmal <\/strong><strong>im Friedhof Aschaffenburg-Leider<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alois Kroher (25.5.1884\u201310.10.1914) \u2013 <\/strong><strong>3. Kompanie\/2. K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Alois Kroher wurde am 25. Mai 1884 in Miltenberg, Bayern, als 6. von 8 Kindern des Wagenw\u00e4rters Karl Kroher und seiner Ehefrau Anna, geb. Bleistein, geboren.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[1]<\/a> Der gelernte Maschinist Alois wurde am 25. Oktober 1904 zum Wehrdienst in der 3. Kompanie des 2. K. b. J\u00e4gerbataillons in Aschaffenburg eingezogen, wo er nach Ableistung seiner 2-j\u00e4hrigen Wehrpflicht am 21. September 1906 in die Reserve entlassen wurde.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[2]<\/a> Nach seiner Heirat mit Klara Kroher, geb. Freund, wohnte er im Hause seiner Schwiegereltern. Laut Eintrag im Adressbuch f\u00fcr Aschaffenburg von 1904 waren diese Eigent\u00fcmer des Anwesens Leider, Hausnr. 41.<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Nach der Neugliederung des Stra\u00dfenverzeichnisses f\u00fcr Leider im Jahre 1937 erhielt das Anwesen die Hausnummer Ruhlandstra\u00dfe 55.<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong><em>Abb. 2: Alois Kroher in Zivil \u2013 Quelle: Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Am 25.10.1904 begann er seinen Wehrpflichtdienst bei der 3. Kompanie des 2. bayer. J\u00e4ger-Bataillons in der Aschaffenburger J\u00e4gerkaserne an der W\u00fcrzburger Stra\u00dfe. Nach zweij\u00e4hriger Dienstzeit wurde Kroher am 21.09.1906 als Reservist entlassen.<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[5]<\/a> Zwischen 1906 und 1914 verdiente Alois Kroher seinen Lebensunterhalt als Maschinist.<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[6]<\/a> Am 24.3.1910 wurde sein Sohn Heinrich geboren<a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\">.[7]<\/a><\/p>\n<p><strong><em>Abb. 3: Alois Kroher an seinem Arbeitsplatz als Maschinist \u2013 <\/em><em>Quelle: Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Entsprechend den amtlichen Verlautbarungen musste Alois Kroher als J\u00e4ger der Reserve Wehr\u00fcbungen ableisten, die f\u00fcr Reservisten im Alter von 23 bis 27 Jahren zweimal in dieser Zeitspanne \u00fcber eine Dauer von je 8 Wochen, und f\u00fcr Landwehrpflichtige im Alter von 28 bis 30 Jahren zweimal je 1 bis 2 Wochen dauern konnten.<a href=\"#_edn8\" name=\"_ednref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 4: 1913 \u2013 Alois Kroher (hintere Reihe, 2. von rechts) bei einer Landwehr\u00fcbung mit dem 2. Reserve-J\u00e4gerbataillon Aschaffenburg \u2013 Quelle: Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/em><\/p>\n<p>Mit der Kriegserkl\u00e4rung Deutschlands an Russland und der Mobilmachung am 1. 8. 1914 begann auch in Aschaffenburg die \u201eKriegsmaschinerie\u201c zu laufen: Am 2.8.1914 wurde Alois Kroher zur 3. Kompanie des 2. K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillons eingezogen.<a href=\"#_edn9\" name=\"_ednref9\">[9]<\/a> Dieses geh\u00f6rte zwar zur 9. Infanterie-Brigade in N\u00fcrnberg<a href=\"#_edn10\" name=\"_ednref10\">[10]<\/a>, wurde jedoch in Aschaffenburg in der J\u00e4gerkaserne<a href=\"#_edn11\" name=\"_ednref11\">[11]<\/a> unter der Leitung des 2. bayer. J\u00e4ger-Bataillons aufgestellt. Zum Kommandeur des Bataillons wurde Major Ploetz bestimmt, der bisher im Stab des 2. K. b. J\u00e4ger-Bataillons seinen Dienst versehen hatte.<\/p>\n<p><strong><em>Abb. 5: Postkartenmotiv mit der Aschaffenburger \u201eJ\u00e4gerkaserne\u201c in der W\u00fcrzburger Stra\u00dfe<\/em><\/strong><\/p>\n<p>\u00dcberwiegend auf den Ausf\u00fchrungen des Bataillonschronisten, Oberst Karl Paulus, basieren die nachfolgenden Darstellungen der Ereignisse um Alois Kroher und das 2. K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon im Verbund von III. K. b. Armeekorps bzw. der ihm zugeordneten 5. K. b. Infanterie-Division.<a href=\"#_edn12\" name=\"_ednref12\">[12]<\/a><\/p>\n<p>Am <strong>6.8.1914<\/strong> war die Mobilmachung vollzogen und bereits in der Nacht vom 6. zum 7. August erfolgte die Verlegung des Reserve-Bataillons \u2013 26 Offiziere, 1040 Oberj\u00e4ger und J\u00e4ger, 61 Pferde, 20 Fahrzeuge und 8 Fahrr\u00e4der \u2013 per Bahn \u00fcber Kaiserlautern-Hargarten ins lothringische Courcelles-sur-Nied.<\/p>\n<p><strong>7.8.1914<\/strong> Abends um 7<sup>00<\/sup> Ankunft des Bataillons in Courcelles-sur-Nied \u2013 Unterkunft in Villers-Laquenexy<\/p>\n<p><strong>8.\u20139.8.1914<\/strong> Marsch nach Hermilly, Sicherung des Ortes, Belehrungen, \u00dcbungen und dort Unterkunft \u2013 Vertreibung einer feindlichen Kavalleriepatrouille<\/p>\n<p><strong><em>Abb. 6: K\u00f6nigl.<\/em><em> bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2 innerhalb der 6. Deutschen Armee \u2013 nach: H. Cron: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914 \u2013 1918. S. 341; Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army, a. a. O. S. 120 ff. \u2013 \u00a9 P. Grasmann<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>10.8.1914<\/strong> Marsch nach Argenchen (Arriance), dem Standquartier der \u00fcbergeordneten Brigade bzw. Division \u2013 Sicherung des Ortes \u2013 Schutz der Bahnstrecke zwischen Courvelles-sur-Nied und Falkenberg (Faulquemont)<\/p>\n<p><strong>11.\u201314.8.1914 <\/strong>Sicherung der o. g. Bahnstrecke durch die aufgeteilten Kompanien<a href=\"#_edn13\" name=\"_ednref13\">[13]<\/a><\/p>\n<p><strong>15.8.1914 <\/strong>Sammeln des Bataillons in Voimhaut \u2013 Marsch \u00fcber Remily \u2013 B\u00e9chy nach Moncheux. Hier wurde das Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2 von Generalmajor J\u00e4ger, dem Kommandeur der 9. Infanterie-Brigade, begr\u00fc\u00dft, anschlie\u00dfend wurde biwakiert. Der Chronist vermerkte: <em>\u201eFerner Kanonendonner ist h\u00f6rbar.\u201c<\/em><a href=\"#_edn14\" name=\"_ednref14\"><sup>[14]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>16.\u201319.8.1914 <\/strong>Marsch \u00fcber Tragny \u2013 Han a. d. Nied \u2013 Falkenberg \u2013 Herlingen<\/p>\n<p><strong>20.8.1914 <\/strong>Beginn der Kampfhandlungen am Delmer-R\u00fccken (Delme &#8211; Ch\u00e2teau-Salins) \u2013 erste Verluste durch feindlichen Artilleriebeschuss<\/p>\n<p><em>Karte 1: Aufmarschgebiet der 6. Armee am 14.8.1914 &#8211; <\/em><em>Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. S. 195. Karte 2 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>21.8.1914 <\/strong>Sicherungsarbeiten im Raum Ch\u00e2teau-Salins<\/p>\n<p>Wie diese beiden Gefechtstage in der Umgebung von Ch\u00e2teau-Salins verliefen, dar\u00fcber berichtet der Chronist Paulus: \u201e <em>Im Verbande der 9. b. I.Brig. tritt das Bataillon am 20.8. um 4<sup>45 <\/sup>vorm. den Vormarsch \u00fcber Lesse gegen Chenois an, um den Feind, der auf dem Delmerr\u00fccken und n\u00f6rdlich des Waldes von Serres liegt, anzugreifen. Um 6<sup>30<\/sup> vorm. werden die J\u00e4ger an die Westecke des Waldes s\u00fcdlich Chenois befohlen und treffen dort um 6<sup>45<\/sup> ein. Die ersten feindlichen Granaten schlagen w\u00e4hrend des Vormarsches in der N\u00e4he des Bataillons ein, durch Weitg\u00e4nger der feindlichen Infanterie erleidet es die ersten Verluste.<\/em><\/p>\n<p><em>Das n\u00e4chste Marschziel ist der Wald 1200 m n\u00f6rdlich Chicourt. Die dort in kleinen Vertiefungen bereit liegenden Kompagnien werden von feindlicher Artillerie beschossen. Unsere Artillerie macht dem aber nach kurzer Zeit ein Ende. Etwa um 12<sup>0 \u00a0<\/sup>mittags erh\u00e4lt das Bataillon Befehl, hinter den Galberg zu r\u00fccken und ihn mit Front nach Osten zu besetzen. Die 1. und 2. Komp. nisten sich in den auf diesem befindlichen Sch\u00fctzengr\u00e4ben ein, die 4. Komp. besetzt rechts davon. Die 3. Komp. wird 2. Linie hinter dem linken Fl\u00fcgel. Auch hier gelingt es feindlicher Artillerie die J\u00e4ger zu beschie\u00dfen. Das Bataillon erleidet einige Verluste. Um 2<sup>0<\/sup> nachm. marschiert es nach Oron und stellt sich an dessen Ortsausgang zur Verf\u00fcgung der Brigade bereit.<\/em><\/p>\n<p><em>Nachdem es um 3<sup>30<\/sup> nachm. durch Oron auf die H\u00f6he westlich dieser Ortschaft befohlen war, mu\u00dfte es um 4<sup>20<\/sup> auf die H\u00f6hen \u00f6stlich Faxe r\u00fccken. Oron und Faxe brennen. Um 5<sup>0<\/sup> nachm. ist die befohlene H\u00f6he erreicht.<\/em><\/p>\n<p><em>Im weiteren Verlaufe soll das Bataillon, zun\u00e4chst dem 21. b. I.R. folgend, gegen die Weggabel 1 km s\u00fcdlich Fonteney vorgehen. Um dem feindlichen Artilleriefeuer auszuweichen, biegt es hinter die H\u00f6he \u00f6stlich von Fonteny aus. Es erh\u00e4lt hier Befehl zu halten. Auch das 21. b. I.R. hatte zun\u00e4chst die Vorw\u00e4rtsbewegung eingestellt. Es war etwas nach 6<sup>30<\/sup> nachm. Da unsere Artillerie auf der genannten H\u00f6he auff\u00e4hrt, erh\u00e4lt das Bataillon gegen 7<sup>30<\/sup> abends Befehl, diese zu decken. Die Kompagnien besetzen die auf der H\u00f6he befindlichen Gr\u00e4ben. Die feindlichen Sch\u00fctzen fluten zur\u00fcck, verfolgt von unserem Feuer. Das Bataillon sollte hier n\u00e4chtigen, doch ordnet ein neuerlicher Befehl an, bis an die Stra\u00dfengabel 1 km s\u00fcdlich Fonteny zu r\u00fccken. Als das Bataillon, um 9<sup>15<\/sup> am Platze eintreffend, sich aus den Feldk\u00fcchen verpflegt, wird ihm 11<sup>45<\/sup> nachm. die Weisung \u00fcberbracht, bis an das Str\u00e4\u00dfchen, das von Menival, der Befehlsstelle der Brigade, nach Ch<\/em>\u00e2<em>teau Salins<\/em><em> f\u00fchrt, vorzur\u00fccken. Hier ist Rast bis 1<sup>30<\/sup> nachts. Um diese Zeit erh\u00e4lt das Bataillon Befehl, auf das 21. b. I.R. aufzuschlie\u00dfen. Es marschiert durch den S\u00fcdteil des Waldes von Ch\u00e2teau Salins und erreicht am 21.8. um 2<sup>15 <\/sup>vorm. bei der ungef\u00e4hr 1500 m s\u00fcdlich 362 liegenden Stra\u00dfengabel das Ende des 21. b. I.R. Es wird Kaffee ausgegeben. Das Bataillon hat um 5<sup>15<\/sup> vorm. noch bis nahe an den Austritt der Stra\u00dfe aus dem Walde vorzur\u00fccken, um dann bis 10<sup>15<\/sup> vorm. an diesem Orte zu rasten. Eine Offizierspatrouille soll die Stra\u00dfe Baxy\u2013Am\u00e9l\u00e9court beobachten, um den Vormarsch der 4. b. I.Div. gegen Ch<\/em>\u00e2<em>teau Salins rechtzeitig zu melden. Um 10<sup>15<\/sup> vorm. geht der Marsch alsdann weiter nach Coutures. Das Bataillon trifft um 11<sup>15 <\/sup>vorm. an dessen Westrand ein. Nachdem es dort bis 6<sup>45 <\/sup>abends gerastet und verpflegt hatte, wird noch nach Ch<\/em>\u00e2<em>teau Salins ger\u00fcckt, woselbst es Unterkunft bezieht.\u201c<\/em><a href=\"#_edn15\" name=\"_ednref15\">[15]<\/a><\/p>\n<p><strong>22.\/23.8.1914 <\/strong>Ruhetage in Ch\u00e2teau-Salins und Chambrey \u2013 Alois Kroher fand jetzt die Zeit, seiner Familie eine Feldpostkarte zu senden.<a href=\"#_edn16\" name=\"_ednref16\">[16]<\/a><\/p>\n<p><strong><em>Abb. 7.1<\/em><em>: Feldpostkarte von Alois Kroher aus Lothringen an seine Familie \u2013 Bildseite \u2013 <\/em><em>Quelle: Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Abb. 7.2: Feldpostkarte von Alois Kroher aus Lothringen an seine Familie \u2013 Textseite \u2013 <\/em><em>Quelle: Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>24.8.1914 <\/strong>Vormarsch nach Moncel mit \u00dcberschreiten der franz\u00f6sischen Grenze \u2013 Sicherungsaufgaben im Raum R\u00e9m\u00e9reville<\/p>\n<p>Ab dem <strong>25.8.1914<\/strong> stoppte die verst\u00e4rkte 2. franz\u00f6sische Armee unter General Castelnau den Vormarsch der deutschen 6. Armee unter Kronprinz Rupprecht von Bayern auf der Linie zwischen Toul und Epinal und zwang den Feind zum R\u00fcckzug.<\/p>\n<p><strong>25.8.1914 <\/strong>Deutsches Vordringen in das Gebiet Serres-Valhey-Einville \u2013 Beim Vorgehen auf Drouville starkes feindliches Infanterie- und Artilleriefeuer \u2013 R\u00fcckzug wegen eintretender Verluste \u2013 neuer, diesmal erfolgreicher Angriffsversuch auf Drouville mit Truppen der 6. bayer. Infanterie-Division \u2013 Bilanz: 8 Tote, 44 Verwundete und 9 Vermisste<a href=\"#_edn17\" name=\"_ednref17\"><sup>[17]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong><em>Karte 2: Die Lage der 5. K.b.Inf.Div. am 27.8.1914 in Lothringen \u2013 Quelle. Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd.1 Karte 6, Blatt 5 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>26.\/27.8.1914<\/strong> R\u00fcckzug zuerst nach Serres, dann nach Arracourt<a href=\"#_edn18\" name=\"_ednref18\">[18]<\/a><\/p>\n<p><strong>28.8.\u20133.9.1914 <\/strong>Aufenthalt in Arracourt<\/p>\n<p><strong>4.9.1914 <\/strong>Verlegung als Divisionsreserve \u00fcber Bezange la Grande nach Fontaine-aux-Pierr\u00e9s \u2013 Eintreffen der Erg\u00e4nzungsmannschaften<\/p>\n<p><strong>5.9.1914 <\/strong>Sicherungsarbeit an der Stra\u00dfe Ho\u00e9ville\u2013R\u00e9m\u00e9reville<\/p>\n<p><strong>6.9.1914 <\/strong>Sicherungs- und Aufkl\u00e4rungsdienste im Raum R\u00e9m\u00e9reville<\/p>\n<p><strong>7.\u201312.9.1914 <\/strong>Im Gebiet um R\u00e9m\u00e9reville scheiterten mehrere Versuche, den Ort selbst zur\u00fcckzugewinnen, am heftigen franz. Artilleriefeuer. R\u00fcckzug nach Chateau Salins \u2013 Bataillons-Bilanz dieser R\u00fcckzugsgefechte: 5 Tote, 60 Verwundete und 8 Vermisste<\/p>\n<p><strong> 13.\u201323.9.1914<\/strong> Allesamt Marschtage, abgesehen vom 15. und 16.9. Die Schlachten an Marne und Aisne erforderte eine Ver-<br \/>\nlegung auch der III. bayer. Armee, die ab <strong>17.9.<\/strong> der Armeeabteilung Strantz unterstellt wurde. Da Bahnverbindungen nicht zur Verf\u00fcgung standen, mussten die Truppen die Strecken zu Fu\u00df bew\u00e4ltigen. Diese Anstrengungen fanden ihren Ausdruck in zunehmenden Krankheitsf\u00e4llen, \u00dcberm\u00fcdung und Ersch\u00f6pfung der Soldaten. So erkrankte z. B. auch der Bataillonskomman\u00addeur Ploetz an Ruhr und musste vor\u00fcbergehend durch Oberleutnant Pfannenstiel ersetzt werden, der jedoch schon nach wenigen Tagen von Major H\u00e4nlein abgel\u00f6st wurde.<\/p>\n<p><strong><em>Abb. 8: Major Rudolf Ploetz, Bataillons-kommandeur des Reserve-J\u00e4ger-Bataillons Nr. 2 \u2013 Quelle: Paulus, K., a. a. O., S. 53<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Karte 3: Mitte September 1914: Verlegung der aus Lothringen herausgezogenen Truppen \u2013 Quelle: Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Bd. 1. Ein Volksbuch. Stuttgart 1930, S. 37 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>24.\u201325.9.1914 <\/strong>Ausbau von Verteidigungsstellungen im Gebiet von Xivray \u2013 Montsec \u2013 Le Ponce. Im Mittelpunkt der Bem\u00fchungen der Armee-Abteilung \u201eStrantz\u201c stand jedoch der Versuch, die Linie zwischen Verdun und Toul zu durchbrechen und die schier uneinnehmbare Festung Verdun zu umfassen.<a href=\"#_edn19\" name=\"_ednref19\"><sup>[19]<\/sup><\/a> Am 24. und 25.9.1914 gelang mit der Einnahme der Sperrforts St. Mihiel und Camps des Romains ein wichtiger Teilerfolg bei diesen strategischen \u00dcberlegungen.<\/p>\n<p><strong>26.9.\u20132.10.1914 <\/strong>Die Gefechte um Montsec im Verbund mit verschiedenen deutschen Infanterieeinheiten kosteten das Bataillon 23 Tote, 108 Verwundete und 2 Vermisste.<a href=\"#_edn20\" name=\"_ednref20\"><sup>[20]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong><em>Karte 4: Ende September\/Anfang Oktober 1914 \u2013 Vorsto\u00df der 5. b.Inf.Div. innerhalb der Armee-Abteilung Strantz auf St. Mihiel \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. Karte 3; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Karte 5 macht nur allzu deutlich, was der Kommandierende General des III. bayer. Armeekorps, General Ludwig Freiherr v. Gebsattel, sp\u00e4ter so bilanzierte: <em>\u201eDie Stellung der `Armeeabteilung Strantz\u00b4 und des bayerischen III. Korps im besonderen hatte dadurch, da\u00df dieses im `raschen Siegeslauf\u00b4 bis \u00fcber die Maas vorgedrungen war, eine h\u00f6chst eigenartige Form erhalten. Da n\u00e4mlich rechts das V. Armeekorps in den Waldungen der C\u00f6tes h\u00e4ngen geblieben war und nicht bis an sein Angriffsziel, Fort Troyon, herankam, w\u00e4hrend links das XIV. durch \u00fcberm\u00e4chtiges Artilleriefeuer gezwungen wurde, von der beherrschenden H\u00f6he von Flirey bis an den S\u00fcdrand des Bois de Mort Mare zur\u00fcckzuweichen, bohrte sich die Stellung von St. Mihiel wie ein spitzer Keil in die franz\u00f6sische Ostfront ein. Sie forderte zu Versuchen, das Armeekorps abzuschneiden, f\u00f6rmlich auf. <\/em>[\u2026]<em> Man brauchte aber wirklich nicht Soldat zu sein, um zu erkennen, da\u00df die Stellung des Korps sehr gef\u00e4hrdet, man kann ruhig sagen, theoretisch eigentlich unhaltbar war.\u201c<\/em><a href=\"#_edn21\" name=\"_ednref21\"><sup>[21]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong><em>Karte 5: Das III. b. Armeekorps und die 5. b. Inf.Div, im Frontverlauf am 1.10.1914 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. Karte 6 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Heftige K\u00e4mpfe setzten in den folgenden Tagen und Wochen allen beteiligten Kriegsparteien heftig zu: Infanteriegefechte, Artilleriefeuer und Minenk\u00e4mpfe lie\u00dfen die Truppen nicht zur Ruhe kommen.<\/p>\n<p><strong>3.10.1914 <\/strong>Beginn des Stellungskampfes im Wald von Apremont<a href=\"#_edn22\" name=\"_ednref22\">[22]<\/a> \u2013 Verluste durch gegnerisches Infanteriefeuer schw\u00e4chen vor allem die 2. Kompanie.<\/p>\n<p><strong>4.10.1914 <\/strong>Verst\u00e4rkung der feindlichen Truppen \u2013 Wechsel der Einheiten an der vordersten Frontlinie<\/p>\n<p><strong>5.10.1914 <\/strong>Ruhetag des Bataillons in Buxi\u00e8res \u2013 Eintreffen von Ersatzmannschaften und Liebesgaben aus der Heimat<\/p>\n<p><strong>7.10.1914 <\/strong>Marsch des Bataillons zur 9. b. Infanterie-Brigade nach Woinville<\/p>\n<p><strong>8.10.1914 <\/strong>Im Verbund mit dem 21. bayer. Infanterie-Regiment und zwei Bataillonen des 7. b. Infanterie-Regiments soll die Talmulde s\u00fcdwestlich der Kreuzung zwischen der Stra\u00dfe Apremont \u2013 St. Mihiel und der La-Louvi\u00e9re-Stra\u00dfe<a href=\"#_edn23\" name=\"_ednref23\">[23]<\/a> genommen werden.<\/p>\n<p><strong><em>Karte 5: Das III. b. Armeekorps und die 5. b. Inf.Div, im Frontverlauf am 1.10.1914 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. Karte 6 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eUnausgesetzt bis zum letzten Tage, den das Armeekorps auf den C\u00f6tes verbrachte, dauerten die K\u00e4mpfe im Wald von Apremont. Es ist klar, da\u00df die Sicherheit der Stellung an der S\u00fcdfront des Korps von der Beherrschung der Stra\u00dfe St. Mihiel \u2013 Apremont<\/em><a href=\"#_edn24\" name=\"_ednref24\"><sup>[24]<\/sup><\/a><em> abhing. Diese war nicht vorhanden, wenn die vordere Sicherungslinie auf oder n\u00f6rdlich genannter Stra\u00dfe stand, sondern nur, wenn sie so weit nach S\u00fcden vorgeschoben war, da\u00df eine direkte Bestreichung der Stra\u00dfe durch Infanteriefeuer unm\u00f6glich schien. Das zu erreichen, war wohl am rechten Fl\u00fcgel gelungen, nicht aber am linken. Hier befand sich im Bois Br\u00fbl\u00e9, nahe s\u00fcdlich der Stra\u00dfe ein von den Franzosen mit seltener Hartn\u00e4ckigkeit verteidigtes Erdwerk. Um es zu nehmen, wurde zuerst die 10., dann die 9. Brigade eingesetzt, schlie\u00dflich war der gr\u00f6\u00dfte Teil der 5. Division und sogar Teile der unter General der Infanterie von Benzino Anfang Oktober dem Armeekorps unterstellten bayerischen Ersatz-Division am Angriff beteiligt. Die Z\u00e4higkeit, mit der hier gek\u00e4mpft wurde, mag gekennzeichnet werden durch den Umstand, da\u00df es am 11. Oktober einem Infanterie- und einem Pionieroffizier gelang, mit etwa 30 &#8211; 40 Mann des 21. Regiments in die Nordwestbastion des Werkes einzudringen und sich darin festzusetzen, da\u00df aber trotzdem erst nach sechs Wochen die H\u00e4lfte der Kurtine<\/em><a href=\"#_edn25\" name=\"_ednref25\"><sup>[25]<\/sup><\/a> <em>und des Hofes, und erst nach nahezu weiteren sechs Wochen der \u00fcbrige Teil des Werkes und die anschlie\u00dfenden Gr\u00e4ben im unbestrittenen Besitz der 5. Division waren. Die vorderen Linien waren hier von jenen des Gegners tats\u00e4chlich oft nur wenige Schritte entfernt. Um jeden Meter eines Grabens wurde oft tagelang, ja w\u00e4hrend Wochen gek\u00e4mpft und gerungen. Unsere Verluste waren hier, namentlich anfangs, au\u00dferordentlich hohe. Bei einer Besprechung \u00e4u\u00dferte ein hervorragend t\u00fcchtiger Offizier: `Das Bois Br\u00fbl\u00e9 wird nicht nur das Grab der 9. Brigade, sondern das Grab der 3. Division werden\u00b4.\u201c<\/em><a href=\"#_edn26\" name=\"_ednref26\"><sup>[26]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><strong><em>Karte 6: Das Reserve-J\u00e4ger-Regiment im Bois Br\u00fbl\u00e9 vom 8.10.\u201329.11.14 \u2013 Quelle: Gollwitzer, F.; Hock, K.: \u201cJ\u00e4ger vor!\u201c. S. 61<\/em><\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber die K\u00e4mpfe um das o. g. \u201eErdwerk\u201c vom 8. bis 10.10.14 berichtete Major Ploetz, der damalige Kommandant des Reserve-J\u00e4ger-Bataillons Nr. 2: <em>\u201eNun lag vor der Front ein von den Franzosen gut besetztes Erdwerk, um das in der Folge schwere K\u00e4mpfe entbrannten. Monatelang hielt sich dieses kleine Werk, das von der eigenen Artillerie wegen der N\u00e4he der eigenen Linien und Beobachtungsschwierigkeiten nur schwer gefa\u00dft werden konnte. Reichlich mit Maschinengewehren versehen, vortrefflich unterst\u00fctzt vom Feuer aus Baumkanzeln usw., durch Drahthindernisse hinreichend gesch\u00fctzt, ferner durch gut geleitetes Feuer aus schweren und leichten Kalibern unterst\u00fctzt, war es imstande, unseren kampferprobten Linien wirksam und hemmend Halt zu bieten. Der Versuch, es im \u00fcberraschenden Anlauf zu nehmen, schlug blutig fehl. Vergebens verrichten die 1. und 3. Kompanie Heldentaten, gelangen wohl bis an den feindlichen Graben, schlagen mit Hilfe der Pioniere L\u00fccken durch den dortigen dichten Dornbusch, heftig speiendes Feuer wirft sie unter gro\u00dfen Verlusten an den Waldsaum zur\u00fcck. <\/em><\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><em>Abb. 9: Im Bois Br\u00fbl\u00e9 Herbst 1914 &#8211; Quelle: Paulus, K., a. a. O., S. 62<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Der Kompanief\u00fchrer der 3. Komp., Lt. Pracher, sowie Lt. Braun, starben beim Versuch, den inneren Wall zu st\u00fcrmen, den Heldentod. Die auf dem inneren Wall liegenden Reste der 3.Komp., zerm\u00fcrbt von frontalem und Flankenfeuer, zogen sich unter dem Schutz der Dunkelheit in die Ausgangsstellung zur\u00fcck. Auch Lt. d. Res. S\u00f6der und Spengler starben den Heldentod im `Bois Br\u00fbl\u00e9\u00b4. <\/em>[\u2026]<em> Der 10.10. war in der Geschichte des Reserve-J\u00e4ger-Bataillons ein besonders blutiger Tag. Das Bataillon hatte vom 8. bis 14.10. 4 Offz., 1 Vzfw.<a href=\"#_edn27\" name=\"_ednref27\">[27]<\/a>, 3 Oberj\u00e4ger, 31 Mannschaften verloren. Von den als vermi\u00dft gemeldeten 65 J\u00e4gern wurde der gr\u00f6\u00dfte Teil sp\u00e4ter tot aufgefunden. An Verwundeten z\u00e4hlte das Bataillon weitere 131 Mann.\u201c<\/em><a href=\"#_edn28\" name=\"_ednref28\"><sup>[28]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>Unter den o. g. \u201eVermissten\u201c des 10. Oktober 1914 <a href=\"#_edn29\" name=\"_ednref29\">[29]<\/a> befand sich auch Alois Kroher. In seiner Kriegsstammrolle wurden zu seinem Tod folgende Aufzeichnungen hinterlassen:<\/p>\n<p><strong><em>Abb. 10: Eintrag Kriegsstammrolle zum Tod von Alois Kroher \u2013 Quelle: Bayer. Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914\u20131918. Nr. 11650. Bd. 1. Eintrag-Nr. 643 (Ausschnitt)<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Bestattet wurde Alois Kroher am Tag des Auffindens seines Leichnams, am 2. Dezember 1914<a href=\"#_edn30\" name=\"_ednref30\">[30]<\/a>, auf dem Soldatenfriedhof in St. Mihiel im D\u00e9partement Meuse (Nordfrankreich)<a href=\"#_edn31\" name=\"_ednref31\">[31]<\/a>.<\/p>\n<p><strong><em>Abb. 11: Denkmal und Hinweistafel auf dem Soldatenfriedhof in St. Mihiel im <\/em><em>D\u00e9partement Meuse \u2013 Fotos: S. M\u00f6schl<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Krohers Tod am 10.10., die Auffindung und Beisetzung des Leichnams fast zwei Monate sp\u00e4ter am 2.12.1914, die Todesnachricht, die Krohers Familie im Wohnort Leider erst am 19.12.1914 erreichte<a href=\"#_edn32\" name=\"_ednref32\">[32]<\/a>, all das f\u00fchrte im Aschaffenburger Vorort zu einer auch sp\u00e4ter noch kursierenden Fehlbeurteilung: Der am 13.11.1914 verstorbene J\u00e4ger Josef Dreisbusch sei der erste Leiderer Weltkriegstote gewesen.<a href=\"#_edn33\" name=\"_ednref33\">[33]<\/a> Die dargestellten Fakten belegen jedoch eindeutig: Alois Kroher war mit seinem Tod a. 10.10.1914 das erste Kriegsopfer des Aschaffenburger Stadtteils Leider.<\/p>\n<p><strong><em>Abb. 12: Beileidsbekundung des Aschaffenburger B\u00fcrgermeisters Dr. Matt vom 19.12.1914 an die Witwe von Alois Kroher \u2013 Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Am Mittwoch, 23. Dezember 1914 fand in der Leiderer Kirche morgens um 9<sup>00<\/sup> Uhr ein Trauergottesdienst zum Gedenken an Alois Kroher statt. Die Familie hatte dazu im &#8222;Aschaffenburger Anzeiger&#8220; am 18.12.1914 eine Todesanzeige ver\u00f6ffentlicht und ein Sterbebild drucken lassen.[34] Am 21.2.1915 wurde Alois Krohers Tochter geboren, die &#8211; wohl in Erinnerung an ihren Vater &#8211; auf den Namen Aloisia getauft wurde.<\/p>\n<p><strong><em>Abb. 13: Todesanzeige f\u00fcr Alois Kroher \u2013 Quelle: Aschaffenburger Anzeiger v. 18.12.1914; Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Abb. 14: Todesanzeige f\u00fcr Alois Kroher \u2013 Quelle: Aschaffenburger Anzeiger v. 18.12.1914; Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Erinnerung an Alois Kroher wird heute auf dem Leiderer Friedhof an zwei Pl\u00e4tzen wachgehalten. Da ist einmal die Inschrift auf dem Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Leider.<a href=\"#_edn34\" name=\"_ednref34\">[35]<\/a><\/p>\n<p><strong><em>Abb. 13: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Alois Kroher (Ausschnitt) \u2013 Foto: P. Grasmann<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Auf der Grabst\u00e4tte der Familien Kroher-Keller-Merget wird an Alois Kroher noch in einer besonderen Inschrift gedacht, wie sie im Rahmen der sich ver\u00e4ndernden Bestattungskultur auf den heimischen Friedh\u00f6fen immer seltener wird.<a href=\"#_edn35\" name=\"_ednref35\">[35]<\/a><\/p>\n<p><strong><em>Abb. 14: Erinnerungsinschrift f\u00fcr Alois Kroher auf dem Familiengrab im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wie verlief der weitere Weg des bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillons Nr. 2 durch den Krieg?<\/p>\n<p>Die franz\u00f6sischen Verb\u00e4nde versuchten bis in das Jahr 1915 hinein den \u201eBogen von St. Mihiel\u201c zur\u00fcckzuerobern. Einerseits bef\u00fcrchtete man im franz\u00f6sischen Lager deutsche Angriffe aus dem \u201eBogen\u201c heraus, andererseits verlief \u00fcber St. Mihiel im Tal der Maas die strategisch wichtige Bahnstrecke zwischen Verdun und Toul, die durch den deutschen Keil in der Front unterbrochen war. Alle alliierten Versuche der R\u00fcckgewinnung dieses Gebietes blieben erfolglos, die Grundlagen f\u00fcr einen Stellungskrieg waren geschaffen. Das bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2 verzeichnete im Bois-Br\u00fbl\u00e9 bis ins Fr\u00fchjahr 1915 weitere Verluste, wenn auch nicht in dem dramatischen Umfang wie im Oktober 1914. Im Band 35 der \u201eErinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter\u201c findet sich eine Tabelle mit den Gesamtverlusten des bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillons Nr. 2 in der Zeit zwischen dem 1. August 1914 und der Eingliederung in das 1. K. b. J\u00e4gerregiment am 20.5.1915.<a href=\"#_edn36\" name=\"_ednref36\">[36]<\/a> Alois Kroher war einer von ihnen.<\/p>\n<p><strong><em>Abb. 15: Verluste des bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillons Nr. 2 in der Zeit zwischen dem 1. August 1914 und der Eingliederung in das 1. K. b. J\u00e4gerregiment am 20.5.1915 \u2013 Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Band 35. S. 400 \u2013 Fotomontage: P. Grasmann<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>20.5.1915<\/strong> Ausscheiden des bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillons Nr. 2 aus dem III. bayer. Armeekorps und Eingliederung in das 1. K. b. J\u00e4gerregiment.<\/p>\n<p><strong>22.\u201323.5.1915<\/strong> Verlegung des Bataillons ins Lager Lechfeld bei Augsburg.<\/p>\n<p>Die Frontverl\u00e4ufe zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich blieben bis in den September 1918 nahezu unver\u00e4ndert. Der Verlauf des Krieges hingegen f\u00fchrte f\u00fcr viele Einheiten zu h\u00e4ufig wechselnden Einsatzgebieten. Davon war auch das bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2 betroffen, das als Teil des 1. K. b. J\u00e4gerregiments der 1. bayerischen J\u00e4ger-Brigade unterstellt, diese wiederum dem deutschen Alpenkorps untergeordnet war.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Einsatzregionen des Bataillons bis Kriegsende:<\/strong> Tirol (Mai bis Oktober 1915), Serbien (Oktober 1915 bis April 1916), Reims und Verdun (April bis August 1916), die Argonnen (August bis September 1916), Rum\u00e4nien (September 1916 bis September 1917), Italien (September 1917 bis Januar 1918), Flandern (April und Mai 1918), Somme (August bis Oktober 1918) und noch einmal Serbien (Oktober bis November 1918) waren weitere Stationen des vormaligen Reserve-J\u00e4ger-Bataillons Nr. 2 im Verlauf des Weltkrieges, ehe Ende November 1918 die Demobilisierung stattfand.<sup> <a href=\"#_edn37\" name=\"_ednref37\">[37]<\/a><\/sup><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anhang:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abbildungen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 2: Alois Kroher in Zivil \u2013 Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 3: Alois Kroher an seinem Arbeitsplatz als Maschinist \u2013 Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 4: 1913 \u2013 Alois Kroher (hintere Reihe, 2. von rechts) bei einer Landwehr\u00fcbung mit dem 2. Reserve-J\u00e4gerbataillon Aschaffenburg \u2013 Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 5: Postkartenmotiv mit der Aschaffenburger \u201eJ\u00e4gerkaserne\u201c in der W\u00fcrzburger Stra\u00dfe<\/p>\n<p>Abb. 6: K\u00f6nigl. bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2 innerhalb der 6. Deutschen Armee \u2013 nach: H. Cron: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914 \u2013 1918. S. 341; Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army, a. a. O. S. 120 ff. \u2013 \u00a9 P. Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 7.1: Feldpostkarte von Alois Kroher aus Lothringen an seine Familie \u2013 Bildseite \u2013 Quelle: Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 7.2: Feldpostkarte von Alois Kroher aus Lothringen an seine Familie \u2013 Textseite \u2013 Quelle: Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/p>\n<p>Abb. 8: Major Rudolf Ploetz, Bataillonskommandeur des Reserve-J\u00e4ger-Bataillons Nr. 2 \u2013 Quelle: Paulus, K.: Das K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2. A. a. O., S. 53<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 9: Im Bois Br\u00fbl\u00e9 Herbst 1914 \u2013 Quelle: Paulus, K., a. a. O., S. 62<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 10: Eintrag Kriegsstammrolle zum Tod von Alois Kroher \u2013 Quelle: Bayer. Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914\u20131918. Nr. 11650. Bd. 1. Eintrag-Nr. 643 (Ausschnitt)<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 11: Denkmal und Hinweistafel auf dem Soldatenfriedhof in St. Mihiel im D\u00e9partement Meuse \u2013 Fotos: S. M\u00f6schl<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 12: Beileidsbekundung des Aschaffenburger B\u00fcrgermeisters Dr. Matt vom 19.12.1914 an die Witwe von Alois Kroher \u2013 Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/p>\n<p>Abb. 13: Todesanzeige f\u00fcr Alois Kroher \u2013 Quelle: Aschaffenburger Anzeiger v. 18.12.1914; Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/p>\n<p>Abb. 14: Sterbebild f\u00fcr Alois Kroher \u2013 Quelle: Archiv Kroher-Keller-M\u00f6schl<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 15: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Alois Kroher (Ausschnitt) \u2013 Foto: P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 16: Erinnerungsinschrift f\u00fcr Alois Kroher auf dem Familiengrab im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 17: Verluste des bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillons Nr. 2 in der Zeit zwischen dem 1. August 1914 und der Eingliederung in das 1. K. b. J\u00e4gerregiment am 20.5.1915 \u2013 Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Band 35. S. 400 \u2013 Fotomontage: P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Karten: <\/strong><\/p>\n<p>Karte 1: Aufmarschgebiet der 6. Armee am 14.8.1914 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. S. 195.<\/p>\n<p>Karte 2 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 2: Die Lage der 5. K.b.Inf.Div. am 27.8.1914 in Lothringen \u2013 Quelle. Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd.1 Karte 6 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 3: Mitte September 1914: Verlegung der aus Lothringen herausgezogenen Truppen \u2013 Quelle: Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Bd. 1. Ein Volksbuch. Stuttgart 1930, S. 37 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 4: Ende September\/Anfang Oktober 1914 \u2013 Vorsto\u00df der 5. b. Infanterie-Div. innerhalb der Armee-Abteilung Strantz auf St. Mihiel \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. Karte 3 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 5: Das III. b. Armeekorps und die 5. b. Inf.Div. im Frontverlauf am 1.10.1914 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. Karte 6 (Ausschnitt, bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 6: Das Reserve-J\u00e4ger-Regiment im Bois Br\u00fbl\u00e9 vom 8.10.\u201329.11.14 \u2013 Quelle: Gollwitzer, F.; Hock, K.: \u201cJ\u00e4ger vor!\u201c. S. 61<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Cron, Hermann: Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Bd. 1. Ein Volksbuch. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Bd. 2. Ein Volksbuch. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 1. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Grenzschlachten im Westen. Berlin 1925<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Der Herbst-Feldzug 1914. 1. Im Westen bis zum Stellungskrieg, im Osten bis zum R\u00fcckzug. Berlin 1929<\/p>\n<p>Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Band 35. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. Das K. B. J\u00e4ger-Regiment 1 und seine Stammabteilungen: Das K. B. 1. J\u00e4ger-Bataillon K\u00f6nig. Das K. B. 2. J\u00e4gerbataillon. Das K. B. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2. M\u00fcnchen 1925<\/p>\n<p>Gollwitzer, Fritz\/Hock, Karl: &#8222;J\u00e4ger vor!&#8220; \u2013 Erinnerungs- und Gedenkbuch der Aschaffenburger J\u00e4ger. 2. bayer. J\u00e4gerbataillon, bayer. Res. J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2, Radfahrer- und Ersatz-Radfahrer-Kompagnie. 1. Band. M\u00fcnchberg 1936.<\/p>\n<p>Hein, M.: Das kleine Buch vom Deutschen Heere. Kiel \u2013 Leipzig 1901.<\/p>\n<p>Histories of two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war (1914-1918). Washington 1920.<\/p>\n<p>Paulus, Karl: Das K. B. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2. In: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Band 35. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. Das K. B. J\u00e4ger-Regiment 1 und seine Stammabteilungen: Das K. B. 1. J\u00e4ger-Bataillon K\u00f6nig. Das K. B. 2. J\u00e4gerbataillon. Das K. B. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2. M\u00fcnchen 1925<\/p>\n<p>Schlachten des Weltkrieges. Bd. 6. Von Nancy bis zum Camp des Romains 1914. In Einzeldarstellungen erarbeitet und herausgegeben im Auftrag des Reichsarchivs. Oldenburg i. O.\/Berlin 1925<\/p>\n<p>\u00dcbersicht \u00fcber die \u00c4nderung der Stra\u00dfennumerierung des Stadtteils LEIDER. In: Kaup, W. u. a.: Leben in Leider-Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg-Stadt-u. Stiftsarchiv Aschaffenburg. Aschaffenburg 1995, S. 116 ff.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Allgemeine Online-Ressourcen: <\/strong><\/p>\n<p>Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen \u2013 <a href=\"www.ancestry.de\">www.ancestry.de<\/a><\/p>\n<p>GenWiki \u2013 das Genealogie-Wiki \u2013URL: <a href=\"https:\/\/wiki.genealogy.net\/Hauptseite\">https:\/\/wiki.genealogy.net\/Hauptseite<\/a><\/p>\n<p>WIKIPEDIA. Die freie Enzyklop\u00e4die \u2013 URL: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schlussbemerkung<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Herzlichen Dank sage ich<\/p>\n<p>den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadt- u. Stiftarchivs Aschaffenburg, allen voran Frau Hein-Schwesinger und Herrn Klotz, f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung bei der Ver\u00f6ffentlichung bzw. der Sammlung bzw. Bereitstellung von Urkunden und Daten.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Frau Silke M\u00f6schl f\u00fcr die gro\u00dfz\u00fcgige Bereitstellung von Bild- u. Textmaterial aus dem Familienarchiv Kroher-Keller-Merget.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong>:<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a> B\u00fcrgerbuch Aschaffenburg. Buchstabe C-K. Eintrag Nr. 567. Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg (SSAA)<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv, a. a. O., Kriegsstammrolle Infanterie &#8211; J\u00e4ger und Radfahrer \u2013 bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon No. 2 (=III. Btl.\/bayer. J\u00e4ger-Regt. No. 1) 11650- Kriegsstammrolle: Bd-1, Eintrag-Nr. 649<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a> Aschaffenburger Adre\u00df-Buch 1904, a. a. O., S. 39<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a> \u00dcbersicht \u00fcber die \u00c4nderung der Stra\u00dfennumerierung des Stadtteils LEIDER. In: Kaup, W. u. a.: Leben in Leider-Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg-Stadt-u. Stiftsarchiv Aschaffenburg. Aschaffenburg 1995, S. 116 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[5]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv, a. a. O., Kriegsstammrolle Infanterie \u2013 J\u00e4ger und Radfahrer \u2013 bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon No. 2 (III. Btl.\/bayer. J\u00e4ger-Reg.- No. 1) \u2013 Bd. 11650- Kriegsstammrolle: Bd-1 Eintrag-Nr. 649<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[6]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv, a. a. O., Kriegsstammrolle &#8211; Infanterie &#8211; J\u00e4ger und Radfahrer &#8211; bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon No. 2 (=III. Btl.\/bayer. J\u00e4ger-Regt.-No. 1) 11650 &#8211; Kriegsstammrolle: Bd-1, Eintrag Nr. 649. Siehe auch Abb. 3!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[7]<\/a> Inschrift auf dem Grabstein des Familiengrabes Kroher-Keller-Merget, Friedhof Aschaffenburg-Leider.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref8\" name=\"_edn8\">[8]<\/a> Hein, M.: Das kleine Buch vom Deutschen Heere. S. 66 ff. Siehe auch Abb. 4!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref9\" name=\"_edn9\">[9]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv, a. a. O., Kriegsstammrolle &#8211; Infanterie &#8211; J\u00e4ger und Radfahrer &#8211; bayer. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon No. 2 (=III. Btl.\/bayer. J\u00e4ger-Regt.-No. 1) 11650 &#8211; Kriegsstammrolle: Bd-1, Eintrag Nr. 649.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref10\" name=\"_edn10\">[10]<\/a> Siehe Abb. 6!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref11\" name=\"_edn11\">[11]<\/a> Siehe Abb. 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref12\" name=\"_edn12\">[12]<\/a> Paulus, Karl: Das K. B. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2. In: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Band 35. Ausz\u00fcge aus den amtlichen Kriegstageb\u00fcchern. Bayerische Armee. Das K. b. J\u00e4ger-Regiment 1 und seine Stammabteilungen: Das K. B. 1. J\u00e4ger-Bataillon K\u00f6nig. Das K. B. 2. J\u00e4gerbataillon. Das K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2. M\u00fcnchen 1925. Im nachfolgenden Teil zitiert als: <em>\u201ePaulus, K.: Das K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2. A. a. O., S. n.\u201c<\/em><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref13\" name=\"_edn13\">[13]<\/a> Siehe Karte 1!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref14\" name=\"_edn14\"><sup>[14]<\/sup><\/a> Paulus, K.: Das K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2. A. a. O., S. 63 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref15\" name=\"_edn15\">[15]<\/a> Paulus, K.: Das K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2. A. a. O., S. 64 f<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref16\" name=\"_edn16\">[16]<\/a> Siehe Abb. 7.1 und 7.2!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref17\" name=\"_edn17\">[17]<\/a> Ausf\u00fchrliche Informationen zum Gefecht um Serres finden sich in: Schlachten des Weltkrieges. Bd. 6. S. 19 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref18\" name=\"_edn18\">[18]<\/a> Siehe Karte 2!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref19\" name=\"_edn19\">[19]<\/a> Siehe auch Karte 4!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref20\" name=\"_edn20\">[20]<\/a> Paulus, K.: Das K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2. A. a. O., S. 71 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref21\" name=\"_edn21\">[21]<\/a> Schlachten des Weltkrieges. Bd. 6. A. a. O., S. 144<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref22\" name=\"_edn22\">[22]<\/a> Zur Lage von Bois Br\u00fbl\u00e9 und Wald von Apremont siehe Karte 6!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref23\" name=\"_edn23\">[23]<\/a> Siehe Karte 6!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref24\" name=\"_edn24\">[24]<\/a> Siehe Karte 5!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref25\" name=\"_edn25\">[25]<\/a> Gleichbedeutend mit \u201eFestungswall\u201c. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref26\" name=\"_edn26\">[26]<\/a> Schlachten des Weltkrieges. Bd. 6. A. a. O., S. 147 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref27\" name=\"_edn27\">[27]<\/a> Vzfw.: Vizefeldwebel.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref28\" name=\"_edn28\">[28]<\/a> Ploetz, R. in: Paulus, K.: Das K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon Nr. 2. A. a. O., A. a. O, S. 61 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref29\" name=\"_edn29\">[29]<\/a> Siehe Abb. 10!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref30\" name=\"_edn30\">[30]<\/a> Siehe Abb. 10!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref31\" name=\"_edn31\">[31]<\/a> Siehe Abb. 11!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref32\" name=\"_edn32\">[32]<\/a> Beileidskarte des Aschaffenburger B\u00fcrgermeisters Hofrat Dr. Karl Matt: siehe Abb. 13!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref33\" name=\"_edn33\">[33]<\/a> Mitverursacht war diese Fehlbeurteilung wohl auch durch den fast zweimonatigen Vermisstenstatus von Karl Kroher und die \u2013 nat\u00fcrlich der alphabetischen Auflistung geschuldete \u2013 Erstbenennung von Josef Dreisbusch auf dem Leiderer Denkmal. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref34\" name=\"_edn34\">[<\/a>34] Siehe Abb. 13 und 14!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref34\" name=\"_edn34\">[<\/a>35] Siehe Abb. 15! Die Schreibweise des Vornamens findet sich in den amtl. Dokumenten nur punktuell.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref34\" name=\"_edn34\">[<\/a>36] Siehe Abb. 16!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref34\" name=\"_edn34\"><\/a>[37] Siehe Abb. 17!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref34\" name=\"_edn34\"><\/a>[38] Gefechtsplan des Bataillons bei Gollwitzer F.\/ Hock K., a. a. O., S. VII f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref34\" name=\"_edn34\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider Alois Kroher (25.5.1884\u201310.10.1914) \u2013 3. Kompanie\/2. K. b. Reserve-J\u00e4ger-Bataillon &nbsp; Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann Alois Kroher wurde am 25. 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