{"id":15083,"date":"2024-04-17T13:01:05","date_gmt":"2024-04-17T11:01:05","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/der-besuch-von-koenig-ludwig-i-und-seiner-familie-1843-in-aschaffenburg-teil-2\/"},"modified":"2026-02-25T12:42:53","modified_gmt":"2026-02-25T11:42:53","slug":"der-besuch-von-koenig-ludwig-i-und-seiner-familie-1843-in-aschaffenburg-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/der-besuch-von-koenig-ludwig-i-und-seiner-familie-1843-in-aschaffenburg-teil-2\/","title":{"rendered":"Der Besuch von K\u00f6nig Ludwig I. und seiner Familie 1843 in Aschaffenburg &#8211; Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>K\u00f6nig Ludwig I., der sich schon seit dem 9. Juni in Aschaffenburg aufhielt, empfing weiterhin Staatsg\u00e4ste:<\/p>\n<p>Am 17. Juli trafen Prinz Wilhelm von Preu\u00dfen \u2013 der sp\u00e4tere Deutsche Kaiser Wilhelm I. (1797-1888)<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> und Prinz Karl von Hessen (1809-1877) mit ihren Ehefrauen Augusta (1811-1890)<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> und Elisabeth (1815-1885, eine Cousine von Prinz Wilhelm von Preu\u00dfen) in Aschaffenburg ein und stiegen im Schloss ab. Am 18. und 19. Juli reisten sie wieder ab.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Am 14. August besuchte Prinz Wilhelm mit seiner Ehefrau Augusta noch einmal die Stadt und nahmen an der Mittagstafel teil. Anschlie\u00dfend fuhren sie mit der k\u00f6niglichen Familie zum Nilkheimer Hof, um den Gutsbesitzer von Mergenbaum zu besuchen. Am Abend fuhren sie mit der Yacht zur\u00fcck. Am 16. August fuhren der Prinz und die Prinzessin von Preu\u00dfen nach Darmstadt zur\u00fcck.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Am Morgen des 29. August machten Prinz und die Prinzessin Wilhelm von Preu\u00dfen und der Prinz und die Prinzessin Karl von Hessen noch einmal in Aschaffenburg Station und setzten nach einem \u201eGabelfr\u00fchst\u00fcck\u201c die Reise nach W\u00fcrzburg fort. Prinz Emil von Hessen, der gleichzeitig hier ankam, kehrte nach der k\u00f6niglichen Mittagstafel nach Darmstadt zur\u00fcck.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Am 20. Juli reiste K\u00f6nig Ludwig nach Br\u00fcckenau ab, seine Tochter Alexandra reiste um 9 Uhr nach Schlangenbad \u2013 wahrscheinlich zur Kur \u2013 ab.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Der Kurort Schlangenbad in der N\u00e4he von Wiesbaden ist das \u00e4lteste hessische Heilbad. Am 26. September traf sie wieder in Aschaffenburg ein.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Ihren 17. Geburtstag am 26. August hatte sie auch dort gefeiert.<\/p>\n<p>Am 6. August traf die russische \u201eGro\u00dff\u00fcrstin Michael von Russland\u201c (= Charlotte von W\u00fcrttemberg, 1807-1873, Schwiegertochter des Zaren Paul I. von Russland) mit ihren T\u00f6chtern Maria, 18, Elisabeth, 17 und Katharina, 15, in Aschaffenburg ein. Sie kamen von Wilhelmsbad (bei Hanau), waren zu Gast an der k\u00f6niglichen Tafel und fuhren anschlie\u00dfend nach Baden-Baden weiter.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p>Am 7. August besuchte der Herzog von Sachsen-Altenburg, Joseph (1789-1868), mit Familie die Stadt Aschaffenburg, sie blieben mehrere Tage. Am 12. August verlie\u00dfen sie die Stadt und reisten nach Frankfurt weiter. <a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p>\n<p>Am 12. August kehrte der K\u00f6nig aus Br\u00fcckenau zur\u00fcck. Der hessische Erbgro\u00dfherzog Ludwig III. und seine Ehefrau Mathilde, Tochter von K\u00f6nig Ludwig, fuhren ihm entgegen. \u201eVon allen H\u00e4usern jener Stra\u00dfen, die sie zur\u00fcckfuhren, wehten blaue und wei\u00dfe Fahnen.\u201c<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a><\/p>\n<p>Am 17. August kam der Gro\u00dfherzog von Hessen und bei Rhein (der Schwiegervater von Mathilde), Ludwig II. (1777-1848), mit seinem Bruder, Prinz Georg (1780-1856), nach Aschaffenburg. Nach der k\u00f6niglichen Tafel kehrten sie wieder nach Darmstadt zur\u00fcck.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a><\/p>\n<p>Den n\u00e4chsten Besuch erhielt die k\u00f6nigliche Familie am 20. August, es kam der Herzog und die Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, Christian August (1798-1869) und seine Ehefrau Luise Sophie (1796-1867) mit ihren Kindern, den Prinzessinnen Auguste, 20, und Amelie, 17, und den Prinzen Friedrich, 14, und August.<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> Sie \u00fcbernachteten im Bayerischen Hof und besuchten mit der k\u00f6niglichen Familie das Theater. Am Morgen des n\u00e4chsten Tages fuhren sie in Richtung Karlsbad weiter.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a><\/p>\n<p>Am Mittag des 22. August kam der K\u00f6nig der Belgier, Leopold I. (1790-1865) nach Aschaffenburg. Er war eigentlich ein Deutscher aus dem Haus Sachsen-Coburg-Saalfeld und war 1831 zum K\u00f6nig der Belgier auserw\u00e4hlt worden. Er stieg im \u201eBayerischen Hof\u201c ab. Vor dem Gasthaus hatte sich eine Kompanie des k\u00f6niglichen Infanterie-Regiments Zandt als Ehrengarde mit Fahne und Musik aufgestellt. K\u00f6nig Ludwig kam zu ihm in den Bayerischen Hof. Sie fuhren zur\u00fcck ins Schloss zur Mittagstafel. Abend um 18 Uhr fuhren sie in den Sch\u00f6nbusch. Von dort aus brach Leopold gegen 20 Uhr zur R\u00fcckreise nach Wiesbaden auf.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a><\/p>\n<p>Am 24. August traf Minister von Abel aus M\u00fcnchen hier ein.<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> Am 25. August war das Geburts- und Namensfest von K\u00f6nig Ludwig I. An diesem Tag lie\u00df der K\u00f6nig den B\u00fcrgermeister Adalbert von Herrlein zu sich kommen und er\u00f6ffnete ihm, dass in Aschaffenburg eine Forstlehranstalt errichtet werden sollte. Sogleich teilte er die neue Nachricht dem Landwehrbataillon mit, das vor dem Schlossplatz zu einer Parade zusammengekommen war. Die Freude war gro\u00df, das Bataillon stie\u00df einen dreimaligen Lebehochruf auf den \u201ek\u00f6niglichen Gnadenspender\u201c aus.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a><\/p>\n<p>Zur Vorfeier des K\u00f6nigsgeburtstags ging die k\u00f6niglichen Familie ins Theater, wo sie mit Lebehochrufen empfangen wurden. Am Schluss wurde das \u201eBayerische Volkslied\u201c angestimmt, \u201ewas die schon herrschende Begeisterung sichtbar steigerte\u201c. Am K\u00f6nigsgeburtstag gab es ein Hochamt mit Minister von Abel, die Vertreter der k\u00f6niglichen Stellen und Beh\u00f6rden, die k\u00f6nigliche Garnison und die Landwehr mit ihrem Offizierscorps, der Stadtmagistrat und die \u00fcbrigen Einwohner. Kanonensalven begleiteten das feierliche Tedeum. Gleichzeitig fand in der protestantischen Kirche ein feierlicher Gottesdienst statt und in der Synagoge wurde ebenfalls auf angemessene Weise gefeiert.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a><\/p>\n<p>Schon l\u00e4nger war von der Bev\u00f6lkerung der Wunsch ge\u00e4u\u00dfert worden, \u201edie in ihren Herzen lebenden Gef\u00fchle der Liebe und Dankbarkeit gegen Seiner Majest\u00e4t den K\u00f6nig Ludwig, \u2026 durch ein bleibendes sichtbares Zeichen \u2026 kundzugeben\u201c, also ein Denkmal f\u00fcr K\u00f6nig Ludwig I. zu setzen. Beim diesem Besuch im Jahr 1843 war es soweit.<\/p>\n<p>Als Standort f\u00fcr das neue Denkmal hatte man einen Platz an der neu angelegten Allee am Godelsberg (damals Gottelsberg) ausgesucht. Am Ludwigstag, so beschloss der Stadtmagistrat, sollte das Denkmal aufgestellt werden. Den Platz des Denkmals besuchte K\u00f6nig Ludwig schon als Kronprinz sehr gerne. Der Gedenkstein hat die Form eines Obelisken und tr\u00e4gt die mit goldenen Buchstaben aufgetragene Inschrift: \u201eLudwig I., Koenige von Bayern \/ ihrem erhabenen Wohltaeter, die dankbare Stadt Aschaffenburg \/ MDCCCXLIII.\u201c In einer Feier am Geburts- und Namenstag von K\u00f6nig Ludwig am 25. August zog eine Schar von Leuten hinaus an die Ludwigsallee. B\u00fcrgermeister Adalbert von Herrlein, der in einer Rede die Daten der Entstehung und die hohe Bedeutung dieses Denkmals er\u00f6rterte und dann mit den erhebenden Worten schlo\u00df: \u201eWenn Sie, meine Herren, bei der W\u00fcrdigung dieses Denkmals nur an die Erhabenheit des Herrschers denken, welchen dasselbe ehren soll, wenn Sie die Gef\u00fchle der Liebe, Ehrfurcht und Dankbarkeit ber\u00fccksichtigen, die wir damit aussprechen wollen, so kann es Ihnen nur als h\u00f6chst unbedeutend im Verh\u00e4ltnisse zu seinem Zwecke erscheinen. Unser k\u00f6niglicher Herr hat aber die kleine Gabe nicht verschm\u00e4ht, er hat zu erkennen gegeben, da\u00df er nicht das Werk, sondern nur die Gef\u00fchle, die es hervorriefen, ber\u00fccksichtige. Solch eine Huld mu\u00df eine Liebe und Dankbarkeit erzeugen, welche noch fortlebt, wenn dieses Denkmal l\u00e4ngst in Staub gefallen ist, und der wir nur schwache Worte geben, wenn wir aus voller Seele rufen: Hoch lebe unser allergn\u00e4digster K\u00f6nig!\u201c Nach den anschlie\u00dfenden begeisterten Lebehochrufen wurde das Denkmal enth\u00fcllt.<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a> Es steht heute noch an der Ludwigsallee (siehe Fotos).<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Nachmittag fuhr die k\u00f6nigliche Familie nach Miltenberg, um dort auf einer Anh\u00f6he die weite Fernsicht zu genie\u00dfen. Mit dem Schiff kam die k\u00f6nigliche Familie abends um 10 Uhr am Nilkheimer Hof an. Geschm\u00fcckte und beleuchtete Schiffe der Bev\u00f6lkerung begleiteten das K\u00f6nigsschiff nach Aschaffenburg.<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a><\/p>\n<p>\u201eRaketen, Leuchtkugeln, Canonenschl\u00e4ge, B\u00f6llersch\u00fcsse etc. verk\u00fcndigten der fernen vom Dunkel der Nacht gedeckten Stadt den Moment der Abfahrt von Nilkheim. W\u00e4hrend der ganzen Fahrt ert\u00f6nten die schallenden Kl\u00e4nge der Musiken und die Festges\u00e4nge der Liedertafel und die beleuchteten Schiffe entsandten ihre hellen Strahlen weithin \u00fcber den friedlichen Strom\u2026..\u201c. Ein \u00fcberraschender Anblick war ein transparentes \u201eL\u201c, das auf einer 60 Fu\u00df (18 Meter) hohen Vorrichtung in der Luft erschien.<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a><\/p>\n<p>Am 26. August kam Erbgro\u00dfherzog Albrecht von \u00d6sterreich an den k\u00f6niglichen Hof nach Aschaffenburg.<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a> Er spielt eine besondere Rolle, denn er heiratete ein Jahr sp\u00e4ter, 1844, K\u00f6nig Ludwigs Tochter Hildegard (1825-1864).<\/p>\n<p>Am 30. August veranstaltete die Casino-Gesellschaft nachtr\u00e4glich zum Geburts- und Namensfest von K\u00f6nig Ludwig einen Ball, zu dem neben der k\u00f6niglichen Familie auch Ludwigs Tochter Mathilde \u2013 die an diesem Tag ihren 30. Geburtstag feierte \u2013 und ihr Ehemann, Prinzessin Hildegard und Prinz Adalbert anwesend waren, sie wurden unter Trompeten- und Paukenschall mit begeisterten Lebehochs empfangen. K\u00f6nig Ludwig selbst er\u00f6ffnete mit einer Polonaise den Ball. Darunter ist nicht die heutige Faschings-Polonaise zu verstehen, sondern ein damals beim Adel sehr beliebter Tanz. Auf Wikipedia hei\u00dft es dazu: <em>Die Grundfigur ist eine Promenade. Obwohl es ein eher langsamer Tanz, ein etwas beschleunigter Andante, ist, wird er durch abwechslungsreiche Figuren bereichert. Zu den bekanntesten z\u00e4hlen Viererreihe, Kreise, Serpentinen und Tunnel (Br\u00fccke). Die T\u00e4nzer stehen in Paaren hintereinander, wobei die beiden ersten Paare die F\u00fchrung \u00fcbernehmen und die Figuren vorgeben. Dazu kommen auch die Figuren, die die einzelnen Paare individuell tanzen.<\/em><a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\">[22]<\/a> Folgende Paare fanden sich daf\u00fcr zusammen: K\u00f6nig Ludwig mit Freifrau von Tautph\u00f6us, K\u00f6nigin Therese mit Erzherzog Albrecht von \u00d6sterreich, Mathilde von Hessen mit dem Vorstand der Gesellschaft, Appellationsgerichtsdirektor Freiherr von Tautph\u00f6us, Prinzessin Hildegard mit Freiherr von Egloffstein und Prinz Adalbert mit Freifrau von Egloffstein. Erst nach 22 Uhr verlie\u00df die k\u00f6nigliche Familie den Ball.<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\"><em><strong>[23]<\/strong><\/em><\/a><\/p>\n<p>Am 1. September fand im Gymnasium und der lateinischen Schule eine Preisverleihung statt, die Prinz Adalbert vornehmen durfte.<a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\">[24]<\/a><\/p>\n<p>Erzherzog Albrecht von \u00d6sterreich reiste am 6. September zu einem Truppenman\u00f6ver nach Mainz ab und kam am Abend des 7. September wieder zur\u00fcck.<a href=\"#_ftn25\" name=\"_ftnref25\">[25]<\/a> In der Nacht vom 10. auf den 11. September trat er wieder die R\u00fcckreise nach Wien an.<a href=\"#_ftn26\" name=\"_ftnref26\">[26]<\/a><\/p>\n<p>Als Dank f\u00fcr die geschenkte Forstlehranstalt wurde am 9. September ein B\u00fcrgerfest veranstaltet. Dazu versammelten sich am Abend die B\u00fcrger an der Weidenanlage am linken Mainufer zu einem Fackelzug vom Exerzierplatz (heute Volksfestplatz) zum Schloss. Dabei spielte die Landwehrmusik und die Blechmusik des Infanterie-Regiments \u201eZandt\u201c. Als die k\u00f6nigliche Familie auf den Balkon trat, riefen die B\u00fcrger ein dreimaliges Lebehoch und Jubelschreie aus. B\u00fcrgermeister Adalbert von Herrlein dr\u00fcckte nochmals die Gef\u00fchle tiefsten Dankes aus. Nach einigen Musikdarbietungen sprach K\u00f6nig Ludwig die Worte: \u201eIch danke vielmals meinen lieben Aschaffenburgern!\u201c. Danach zog die Menschenmenge vor das Rathaus, wo noch ein paar Musikst\u00fccke gespielt wurden.<a href=\"#_ftn27\" name=\"_ftnref27\">[27]<\/a><\/p>\n<p>Erbgro\u00dfherzogin Mathilde von Hessen und ihre Schwester Hildegard besuchten am 10. September den F\u00fcrsten von Leiningen im Schloss Waldleiningen und kehrten abends um 22 Uhr wieder zur\u00fcck.<a href=\"#_ftn28\" name=\"_ftnref28\">[28]<\/a><\/p>\n<p>Am Abend des 13. September besuchte Prinz Luitpold, der sp\u00e4tere Prinzregent, seine Eltern in Aschaffenburg.<a href=\"#_ftn29\" name=\"_ftnref29\">[29]<\/a> Am 25. September reiste er wieder ab.<a href=\"#_ftn30\" name=\"_ftnref30\">[30]<\/a><\/p>\n<p>Am 14. September fuhr die k\u00f6nigliche Familie nach H\u00f6rstein und besuchte den Abtshof. Nach etwa einst\u00fcndigem Aufenthalt trat sie wieder die R\u00fcckreise an.<a href=\"#_ftn31\" name=\"_ftnref31\">[31]<\/a> Am 17. September unternahm die k\u00f6nigliche Familie eine Reise nach Frankfurt und kamen gegen Mitternacht wieder zur\u00fcck.<a href=\"#_ftn32\" name=\"_ftnref32\">[32]<\/a><\/p>\n<p>Am Nachmittag des 27. September traf der Herzog von Cambridge (Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge, 1774-1850) in Aschaffenburg ein. Er kam von Rumpenheim und stieg im \u201eBayerischen Hof\u201c ab. Er wurde von K\u00f6nig Ludwig empfangen, nahm an der k\u00f6niglichen Tafel teil und reiste am Abend wieder ab.<a href=\"#_ftn33\" name=\"_ftnref33\">[33]<\/a><\/p>\n<p>Das Ende des Urlaubs war gekommen: Am Sonntagvormittag des 8. Oktober um 9 Uhr fuhren der K\u00f6nig, die K\u00f6nigin und Prinz Adalbert zur\u00fcck nach W\u00fcrzburg. Prinzessin Hildegard war bereits am Vortag abgereist. Mathilde, die die letzten Monate fast ununterbrochen in Aschaffenburg war, fuhr mit ihrem Ehemann und Prinzessin Alexandra gleichzeitig nach Darmstadt zur\u00fcck. Die in Aschaffenburg geborene Alexandra beabsichtigte, einen Teil des Winters bei ihrer Schwester Mathilde in Darmstadt verbringen.<\/p>\n<p>Am Stadtrand versammelten sich noch einmal der Stadtmagistrat und die Gemeindebevollm\u00e4chtigten, um sich mit Dankesworten von K\u00f6nig Ludwig zu verabschieden. \u201eSeine Majest\u00e4t der K\u00f6nig \u00e4u\u00dferte wiederholt, wie gerne Er bei seinen lieben Aschaffenburgern verweilt, und wie es Ihn freuen werde, wenn das durch seine Gnade geschenkte Forstinstitut recht vielen Nutzen der Stadt bringt, worauf unter dem herzlichen dreimaligen Lebehochrufe der Anwesenden die allerh\u00f6chsten Herrschaften von dannen schieden.\u201c<a href=\"#_ftn34\" name=\"_ftnref34\">[34]<\/a><\/p>\n<p>So endete Besuch der k\u00f6niglichen Familie, der sich \u00fcber vier Monate erstreckte.<\/p>\n<p><strong>Bildquellen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bild 1: Prinz Wilhelm von Preu\u00dfen, 1858<\/strong><\/p>\n<p>Von Unbekannter Fotograf &#8211; vandenhoeck-ruprecht-verlage.combpk-bildagentur.de, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=101265964\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=101265964<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 2: Augusta, Ehefrau von Prinz Wilhelm von Preu\u00dfen, 1853<\/strong><\/p>\n<p>Von Franz Xaver Winterhalter &#8211; https:\/\/www.pinterest.se\/pin\/390124386448019084\/, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=63912609\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=63912609<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 3: Prinz Karl von Hessen, um 1840<\/strong><\/p>\n<p>Von Autor\/-in unbekannt &#8211; ROYALTY (travel) GUIDE, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=5391637\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=5391637<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 4: Charlotte von W\u00fcrttemberg, Ehefrau von Gro\u00dff\u00fcrst Michael Pawlowitsch von Russland, um 1830<\/strong><\/p>\n<p>Von Karl Pawlowitsch Brjullow &#8211; here \/ \u0437\u0434\u0435\u0441\u044c, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=1464335\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=1464335<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 5: Herzog Joseph von Sachsen-Altenburg, ca. 1848<\/strong><\/p>\n<p>Von Karl Joseph Stieler &#8211; Schloss- und Spielkartenmuseum Altenburg, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=4878543\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=4878543<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 6: Erzherzog Ludwig II. von Hessen-Darmstadt, um 1830<\/strong><\/p>\n<p>Von Autor\/-in unbekannt &#8211; http:\/\/www.royaltyguide.nl\/images-families\/hessen\/hessendarmstadt2\/1777%20Ludwig.JPG, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=12144476\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=12144476<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 7: Christian August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, um 1860<\/strong><\/p>\n<p>Von Carl Hartmann, 1818-1857 (painter), Christian Edvard Fortling, 1809-1875 (lithographer), Em. B\u00e6rentzen &amp;amp; Co. lith. Inst. (printer) &#8211; D\u00e4nische K\u00f6nigliche Bibliothek, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=5051570\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=5051570<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 8: Prinz Leopold von Belgien, um 1865<\/strong><\/p>\n<p>Von Atelier Nadar &#8211; ImageZeno.org, ID-Nummer 20001849204, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=64880892\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=64880892<\/a><\/p>\n<p><strong>Fotos 9 \u2013 11: Ludwigss\u00e4ule<\/strong>, fotografiert am 26. M\u00e4rz 2024 von Matthias Klotz<\/p>\n<p><strong>Bild 12: Erbherzog Albrecht von \u00d6sterreich, 1854<\/strong><\/p>\n<p>Von Mikl\u00f3s Barab\u00e1s &#8211; Der urspr\u00fcnglich hochladende Benutzer war Pappenheim in der Wikipedia auf Deutsch \u00dcbertragen aus de.wikipedia nach Commons durch Ireas mithilfe des CommonsHelper., Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=11830581\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=11830581<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 13: Prinzessin Hildegard von Bayern, 1856<\/strong><\/p>\n<p>Von Adolf Dauthage &#8211; Eigenes Foto einer OriginallithographieFoto: Peter Geymayer, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=6429290\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=6429290<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 14: Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge, um 1835<\/strong><\/p>\n<p>Von Christian Ahrbeck &#8211; http:\/\/www.welfen.de\/AdolfFried.htm, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=107067009\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=107067009<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wilhelm_I._(Deutsches_Reich)\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wilhelm_I._(Deutsches_Reich)<\/a>, aufgerufen am 30. August 2023.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Augusta_von_Sachsen-Weimar-Eisenach\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Augusta_von_Sachsen-Weimar-Eisenach<\/a>, aufgerufen am 30. August 2023.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> AZ 1843, Nr. 170 (18. Juli), S. 1 und AZ 1843, Nr. 171 (19. Juli), S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> AZ 1843, Nr. 194 (15. August), S. 1 und AZ 1843, Nr. 195 (16. August), S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> AZ 1843, Nr. 207, 30. August, S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> AZ 1843, Nr. 172 (20. Juli), S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> AZ 1843, Nr. 231, 27. September, S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> AZ 1843, Nr. 187 (7. August), S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> AZ 1843, Nr. 188 (8. August), S. 1 und AZ 1843, Nr. 193 (14. August), S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> AZ 1843, Nr. 193 (14. August), S. 1<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> AZ 1843, Nr. 197 (18. August), S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Dieser August konnte nicht identifiziert werden.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> AZ 1843, Nr. 199, 21. August, S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> AZ 1843, Nr. 201, 23. August, S. 1<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> AZ 1843, Nr. 202, 24. August, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> AZ 1843, Nr. 203, 25. August, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> AZ 1843, Nr. 204, 26. August, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> AZ 1843, Nr. 204, 26. August, S. 1-2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> AZ 1843, Nr. 204, 26. August, S. 2. Ausf\u00fchrlicher Bericht \u00fcber den K\u00f6nigsbesuch in Miltenberg: AZ 1843, Nr. 205, 28. August, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> AZ 1843, Nr. 204, 26. August, S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> AZ 1843, Nr. 205, 28. August, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polonaise_(Tanz)\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polonaise_(Tanz)<\/a>, aufgerufen am 29. August 2023.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> AZ 1843, Nr. 208, 31. August, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a> AZ 1843, Nr. 209, 1. September, S. 1. Abdruck der Rede von Studiendirektor Prof. Dr. Mittermayer: Beilage zu AZ 1843, Nr. 222, 16. September, S. 1-2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref25\" name=\"_ftn25\">[25]<\/a> AZ 1843, Nr. 215, 8. September, S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref26\" name=\"_ftn26\">[26]<\/a> AZ 1843, Nr. 217, 11. September, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref27\" name=\"_ftn27\">[27]<\/a> AZ 1843, Nr. 217, 11. September, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref28\" name=\"_ftn28\">[28]<\/a> AZ 1843, Nr. 217, 11. September, S. 1. Ausf\u00fchrlicher Bericht vom Besuch in Amorbach in: AZ 1843, Nr. 221, 15. September, S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref29\" name=\"_ftn29\">[29]<\/a> AZ 1843, Nr. 220, 14. September, S. 3.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref30\" name=\"_ftn30\">[30]<\/a> AZ 1843, Nr. 230, 26. September, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref31\" name=\"_ftn31\">[31]<\/a> AZ 1843, Nr. 227, 22. September, S. 4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref32\" name=\"_ftn32\">[32]<\/a> AZ 1843, Nr. 223, 18. September, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref33\" name=\"_ftn33\">[33]<\/a> AZ 1843, Nr. 233, 29. September, S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref34\" name=\"_ftn34\">[34]<\/a> AZ 1843, Nr. 238, 5. Oktober, S. 2, und Nr. 241, 9. Oktober, S. 1.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6nig Ludwig I., der sich schon seit dem 9. Juni in Aschaffenburg aufhielt, empfing weiterhin Staatsg\u00e4ste: Am 17. 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