{"id":14165,"date":"2024-06-09T11:59:05","date_gmt":"2024-06-09T09:59:05","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=14165"},"modified":"2024-06-09T11:59:05","modified_gmt":"2024-06-09T09:59:05","slug":"weltkrieg-1-denkmal-im-friedhof-aschaffenburg-leider-hartmann-adam-1888-1915","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-im-friedhof-aschaffenburg-leider-hartmann-adam-1888-1915\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal  im Friedhof Aschaffenburg-Leider: Hartmann Adam (1888\u20131915)"},"content":{"rendered":"<p><em>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/em><\/p>\n<p><strong>Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider <\/strong><\/p>\n<p><strong>Hartmann Adam (16.8.1888\u201322.7.1915) &#8211; 1. Kompanie\/7. K. b. Brigade-Ersatz-Bataillon<\/strong><\/p>\n<p>Adam Hartmann wurde am 16. August 1888 in Leider, Amt Aschaffenburg, Bayern, in der Hauptstra\u00dfe 42a 1 als Kind des Landwirtes Johann Hartmann und seiner Frau Anna, geb. Seitz, geboren. Nach der \u00c4nderung der Stra\u00dfennummerierung in Leider im Jahre 1937 wurde aus der genannten Adresse die Anschrift \u201eRuhlandstra\u00dfe 53\u201c 2 .Dort verbrachte er seine Kinder- und Jugendzeit 3 . Nach Beendigung der Schulzeit arbeitete Adam als G\u00e4rtner. Da in seiner Erfassungsstammrolle 4 als Wohnsitz \u201eSch\u00f6nbusch A`burg\u201c angegeben ist, kann davon ausgegangen werden, dass er im gleichnamigen Landschaftspark arbeitete und wohnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 2: Adam Hartmann: Auszug aus seiner Kriegsstammrolle beim Rekruten-Depot im I. Ersatz-Bataillon des 17. K. b. Infanterie-Regiments \u2013 Quelle: Bayer. Hauptstaatsarchiv. M\u00fcnchen. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 3898, Bd. 1 \u2013 URL: www.ancestry.de<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seinem Geburtsjahr 1888 entsprechend hat Adam Hartmann sehr wahrscheinlich um 1910 bei einem bayerischen Regiment seine 2-j\u00e4hrige Wehrpflicht absolviert und wurde, wie es \u00fcblich war, danach als Infanterist der Reserve entlassen. So ist es auch verst\u00e4ndlich, wenn er nach der Mobilmachung am 15.8.1914 zum 1. Rekruten-Depot im I. Ersatz-Bataillon des 17. K. b. Infanterie-Regiments nach Germersheim einr\u00fcckte. Am 29.8.14 erfolgte seine Vereidigung. Was aber bedeutete die Zuweisung zu einem Ersatz-Bataillon? <em>\u201eUm Ausf\u00e4lle bei den Feldregimentern laufend ersetzen zu k\u00f6nnen, wurden in der Heimat Ersatz-Bataillone eingerichtet, die gediente Reservisten wie auch ungediente Wehrpflichtige einzogen und deren <\/em><em>Ausbildung betrieben. Dazu stellte jedes Infanterie-Regiment bei der Mobilmachung in seinem Standort 5 ein Ersatz-Bataillon mit vier Ersatz-Kompanien und zwei Rekruten-Depots auf. Sie unterstanden den Stellvertretenden Infanterie-Brigade-Kommandos, diese wiederum den Stellvertretenden Generalkommandos der Armeekorps. Bei der Mobilmachung entstanden <\/em><em>dadurch 218 Ersatz-Bataillone der Infanterie-Regimenter, zu denen sp\u00e4ter noch vier f\u00fcr Kriegsformationen traten. <\/em>[\u2026] <em>In den Ersatzkompanien der Ersatz-Bataillone fanden nur ausgebildete Soldaten Aufnahme; sie sollten sich etwa zur H\u00e4lfte aus Reserve- und Landwehrmannschaften zusammensetzen. Von den aktiven Regimentern erhielten sie bei der <\/em><em>Mobilmachung die Soldaten, die noch keine vier Monate gedient hatten.\u201c<\/em> 6<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 3: Deckblatt der Kriegsstammrolle des 1. Rekruten-Depots im I. Ersatz-Bataillon des 17. k. b. Infanterie-Regiments in Germersheim \u2013 Quelle: Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914\u20131918 \u2013 URL: ancestry.de<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Gesamtentwicklung an der Westfront \u2013 grob dargestellt: Vormarsch der deutschen Westarmee nach dem Schlieffen-Plan in der ersten Augusth\u00e4lfte, franz\u00f6sisch-britische Gegenoffensive in der zweiten Augusth\u00e4lfte \u2013 hatte gleich nach Kriegsbeginn zu enormen Umstrukturierungen innerhalb des deutschen Heeres gef\u00fchrt. Davon war auch Adam Hartmanns Einheit betroffen. Bereits mit der Mobilmachung Anfang August 1914 waren aus den Ersatzverb\u00e4nden der Regimenter sogenannte Brigade-Ersatz-Bataillone gebildet worden. Die bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillone bildeten zun\u00e4chst die K\u00f6niglich bayerische Ersatz-Division. Deren Untereinheiten wurden als mobile Einheiten st\u00e4ndig den aktuellen Lagen an der Front angepasst und neuen, auch nicht-bayerischen, Gro\u00dfverb\u00e4nden zugeteilt. Schon am 17. August 1914 war Hartmanns I. Ersatz-Bataillon der 5. Gemischten Ersatz-Brigade unterstellt und der 30. Reserve-Infanterie-Division 7 in Stra\u00dfburg zugeteilt worden. 8 Diese war zu Beginn des Krieges Festungsbesatzung und Hauptreserve der Festung Stra\u00dfburg. Daraus erkl\u00e4rt sich auch der w\u00e4hrend des gesamten Weltkrieges fortdauernde Verbleib der Brigade bzw. der 30. Reserve-Division am s\u00fcdlichen Teil der Westfront (Lothringen, Vogesen). In den Planungen der Obersten Heeresleitung (OHL) bestand ihre Hauptaufgabe von Kriegsbeginn an neben dem Schutz der Festung Stra\u00dfburg in der Sicherung der Grenzen des Deutschen Reiches im S\u00fcdwesten des Landes im Falle des zu erwartenden franz\u00f6sischen Angriffes.9<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 4: Das Brigade-Ersatz-Bataillon 7 innerhalb des XV. Armee-Korps \u2013 <\/em><em>Gliederung ab 22. Juli 1916 \u2013 nach: The German Forces in the Field. A. a. O., S. 392<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcber die strategische wie die physische und psychische Bedeutung der Vogesen w\u00e4hrend des 1. Weltkrieges f\u00fcr Franzosen und Deutsche, Milit\u00e4rs wie Zivilbev\u00f6lkerung, finden sich in einem Tourismus-Ratgeber der Gegenwart folgende Aussagen: <em>\u201eDie Vogesen-Front, ein sekund\u00e4rer Kriegsschauplatz. F\u00fcr die beiden Armeen wird das Elsass f\u00fcr die gesamte Dauer des Krieges ein sekund\u00e4rer Schauplatz, da die Vogesen eine Barriere bilden f\u00fcr die Verteidigung, die gleichzeitig Bewegungen erschwert. Die Vogesen, das einzige Gebirgsmassiv auf der ganzen Front erfordern den Einsatz von franz\u00f6sischen Gebirgsj\u00e4gern und bayrischen Truppen und machten die Logistik f\u00fcr eine Schlacht dort unm\u00f6glich. In der Tat ist keine strategische Unternehmung f\u00fcr die Franzosen m\u00f6glich aufgrund der Barriere des Rheins, w\u00e4hrend f\u00fcr die Deutschen das Hindernis der Vogesen noch verst\u00e4rkt wird durch die Befestigungsanlage vom Typ `Ser\u00e9 de Rivi\u00e8res\u00b4 10 von Belfort bis Epinal. <\/em><em>Allerdings ist f\u00fcr Frankreich die Befreiung des Elsass eine psychologisch entscheidende Notwendigkeit 11 , w\u00e4hrend sich die Deutschen nicht ungestraft Mulhouse nehmen lassen konnten, die einzige gro\u00dfe Stadt im s\u00fcdlichen Elsass.\u201c<\/em> 12<br \/>\nDerartige Gegebenheiten erkl\u00e4ren nur zu deutlich, warum diese Region im Herzen Europas im 1. Weltkrieg zwar ein \u201esekund\u00e4rer Kriegsschauplatz\u201c, aber dennoch ein hei\u00df umk\u00e4mpftes Gebiet war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 1: Stellung der 30. Reserve-(Infanterie-)Division am 14.8.1914 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg <\/em><em>1914 bis 1918. Band 1. S. 195 \u2013 Skizze 2 (bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So mussten sich \u2013 entgegen aller milit\u00e4rischen Vor\u00fcberlegungen \u2013 bereits in den ersten Kriegstagen das deutsche XV., XIV. Armeekorps und das XIV. Reservekorps noch vor den eigentlichen Korps der 7. deutschen Armee als Grenzschutztruppen in den Vogesen den angreifenden Korps der 1. franz\u00f6sischen Armee entgegenstellen 13 , konnten aber deren Vordringen nicht verhindern.<br \/>\nBis Ende August 1914 wogten die K\u00e4mpfe hin und her: Am 6. August 1914 hatten franz\u00f6sische Truppen die Vogesen \u00fcberschritten und die Eroberung der Stadt M\u00fclhausen (heute: Mulhouse, Frankreich) vorbereitet. Nach Abzug der dortigen schwachen deutschen Besatzung besetzten Franzosen am 7.8. die Stadt. Ein Gegensto\u00df der deutschen 7. Armee, die sich noch im Aufbau befand, f\u00fchrte zwei Tage sp\u00e4ter zur Wiedereinnahme von M\u00fclhausen. Der Abzug deutscher Truppen in den Raum Verdun erm\u00f6glichte am 17.\/18. August erneut die Besetzung M\u00fclhausens durch franz\u00f6sische Einheiten. Eine deutsche Gegenoffensive, die den Vormarsch stoppen sollte, scheiterte jedoch an der \u00dcbermacht des Gegners.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 2: 13.8 bis 19.8.1914: Franz\u00f6sischer Vormarsch am linken Fl\u00fcgel der Westfront \u2013 <\/em><em>Quelle: Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 1. Karte 7 (Ausschnitt)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser setzte die Verfolgung der deutschen Truppen aber nicht fort, sondern versuchte, M\u00fclhausen zu halten und als Verteidigungsstellung auszubauen. Im Glauben, die Entscheidung an der Westfront sei durch den Vormarsch der Deutschen bis zur Marne gefallen, verst\u00e4rkte die deutsche OHL die 7. Armee mit sechseinhalb Divisionen. Mit dieser Verst\u00e4rkung setzte der Kommandeur der 7. Armee, Kronprinz Rupprecht von Bayern, zum Gegenangriff auf die 1. und 2. franz\u00f6sische Armee an. Unter hohen Verlusten gelang es den Deutschen ab dem 20. August bis zum Monatsende, die franz\u00f6sischen Truppen bis ca. 10 km \u00fcber die Landesgrenze zur\u00fcckzutreiben. Zeitgen\u00f6ssische deutsche Darstellungen fassten die Entwicklung am linken deutschen Westfrontfl\u00fcgel zwischen dem Kriegsbeginn und Ende August 1914 so zusammen: <em>\u201e<\/em><em>\u201eHohen Wert legte man in Frankreich auf den Einbruch ins Oberelsa\u00df, um deutsche Truppen dort zu fesseln und die Bev\u00f6lkerung aufzuwiegeln. Die deutsche Heeresleitung sah, da die Entscheidung anderw\u00e4rts gesucht wurde, von einer hartn\u00e4ckigen Verteidigung des Oberelsa\u00df ab, so da\u00df 1\u00bd franz\u00f6sische Divisionen nach leichtem Gefecht am 8. August M\u00fclhausen besetzen konnten. Allein schon am 10. trafen deutsche Verst\u00e4rkungen ein und warfen die Franzosen aus dem Oberelsa\u00df hinaus. Indessen forderten die Vorg\u00e4nge in Deutsch-Lothringen, wo die Franzosen [\u2026] mit gro\u00dfer \u00dcberlegenheit eingebrochen waren, die Verschiebung der im Elsa\u00df entbehrlichen deutschen Kr\u00e4fte nach Lothringen. Armeeabteilung Gaede r\u00e4umte am 19. August M\u00fchlhausen vor dem Angriff starker franz\u00f6sischer Kr\u00e4fte, die mit den Spitzen zwar \u00fcber Gebweiler hinaus und an die Gebirgsausg\u00e4nge westlich Schlettstadt\u2013Colmar gelangten, aber zum Vorsto\u00df auf Stra\u00dfburg und \u00fcber den Oberrhein nicht bef\u00e4higt waren. Sie gingen, als sich die K\u00e4mpfe in Deutsch-Lothringen f\u00fcr die Franzosen ung\u00fcnstig gestalteten, auf Belfort zur\u00fcck, worauf die Deutschen am 25. August M\u00fclhausen dauernd besetzten.\u201c <\/em>14<\/p>\n<p>Das \u201eKriegsgl\u00fcck\u201c an der deutschen Westfront w\u00e4hrte jedoch nur bis zum 4. September. In der vom 5. bis 12.9.1914 dauernden ersten Marne-Schlacht im Mittelabschnitt der Westfront wurde der Vormarsch der deutschen Armeen gestoppt, der Schlieffen-Plan war gescheitert. Die Folge: Nahezu entlang der gesamten Westfront erfolgten deutsche R\u00fcckzugsbewegungen. Das galt in den Vogesen auch f\u00fcr das Korps Eberhardt, dem die 30. K. b. Res. Div. zu diesem Zeitpunkt unterstellt war. Zwischen dem 5. und dem 13.9. zog sich das Korps um etwa 15 km auf eine Linie Lusse \u2013 Ban de Sapt \u2013 Senones zur\u00fcck. 15<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 3: 5. bis 13.9.1914 \u2013 R\u00fcckzug des Korps Eberhardt in den Vogesen \u2013 Quelle: Der <\/em><br \/>\n<em>Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 3. Karte 7 (Ausschnitt; bearb. d. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Gefechtskalender der 30. K. b. Reserve-Division sind die geschilderten Ereignisse, die als Grenzsicherungsma\u00dfnahmen noch vor dem ersten Feldeinsatz von Adam Hartmann stattfanden, kurz so zusammengefasst:<br \/>\n<em>\u201e5. bis 19. August \u2013 Gefechte in den Vogesen <\/em><br \/>\n<em>20. bis 22. August \u2013 Schlacht in den mittleren Vogesen <\/em><br \/>\n<em>22. August bis 14. September \u2013 Schlacht vor Nancy-\u00c9pinal <\/em><br \/>\n<em>25. August \u2013 Gefecht bei Altweiler (Teile der Division)\u201c <\/em>16<\/p>\n<p>Die 30. K. b. Reserve-Division hatte mit diesem R\u00fcckzug in der ersten Septemberh\u00e4lfte eine Linie erreicht, die sie \u2013 bis auf jeweils geringe Abweichungen \u2013 bis zum Kriegsende beibehalten sollte: Fr\u00fcher als an vielen anderen Frontabschnitten war damit in diesem Teil der Vogesen der Bewegungskrieg in einen Stellungskrieg \u00fcbergegangen.<br \/>\nEinen kleinen Einblick in die ganz besondere Art des Stellungskrieges in den waldreichen und teils schwer zug\u00e4nglichen H\u00f6hen und den engen T\u00e4lern der Vogesen lieferte ein zusammenfassender Bericht des deutschen \u201eGro\u00dfen Hauptquartiers\u201c f\u00fcr die Zeit zwischen September 1914 und Sommer 1915 17 : <em>\u201eAus der Linie Chatas\u2013Saales vorbrechend, hatten unsere Truppen Mitte September 1914 das Vordringen der Franzosen bei Senones, M\u00e9nil und Ban-de-Sapt zum Stehen gebracht. In dieser Linie verwehrten unsere tapferen Bayern zusammen mit ihren preu\u00dfischen und badischen Kameraden seither dem Feinde jedes Vordringen. Indessen hatte im September unsere Kraft nicht ausgereicht, auch die beherrschende H\u00f6he von Ban-de-Sapt den Franzosen zu entrei\u00dfen. Seitdem bildete sie den Brennpunkt der K\u00e4mpfe auf dieser Front.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 5: Deutsches Schanzwerk in den Vogesen \u2013 Foto: Leipziger Presse-Buerau. In: Baer, <\/em><em>C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Eine <\/em><em>Chronik der Ereignisse seit dem Juli 1914. Bd. 5. S. 224 a<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Die Franzosen verst\u00e4rkten ihre Anlagen oben auf dem Berge immer mehr und machten aus ihm nach und nach eine regelrechte Festung. Von dort aus hielten sie das Gel\u00e4nde bis weit hinter unsere Stellungen dauernd unter Infanterie- und Maschinengewehrfeuer, soda\u00df wir unsere vorderen Linien nur durch Laufgr\u00e4ben oder bei Nacht erreichen konnten. Wir lagen <\/em><em>unten auf dem halben Hange des Berges, entschlossen, nicht einen Schritt breit zur\u00fcckzuweichen, sondern sobald die Kr\u00e4fte reichten, die H\u00f6he in unsern Besitz zu bringen.So entspann sich ein z\u00e4her Kampf, der seit Ende des Jahres 1914 ein St\u00fcck der franz\u00f6sischen Stellung nach dem anderen in unseren Besitz brachte. Alle Mittel des Nahkampfes kamen zur Anwendung. Man bek\u00e4mpfte sich Tag und Nacht \u00fcber und unter der Erde. Vielfach lagen die Sch\u00fctzengr\u00e4ben auf 20 Meter und weniger einander gegen\u00fcber. Ungew\u00f6hnlich starke Drahthindernisse, bis zu 1 \u00bd Meter H\u00f6he, umgaben die Bollwerke der Franzosen und trennten so Freund und Feind. Nur durch ein Gewirr von Gr\u00e4ben der nach und nach vorgetriebenen Infanteriestellungen konnte man unsere vorderen Linien erreichen. Ihrer Eigenart entsprechend hatten hier die unerm\u00fcdlichen Bayern fast jedem Graben und jedem Waldst\u00fcck Namen nach einem der ihnen liebgewordenen F\u00fchrer gegeben. Einen franz\u00f6sischen St\u00fctzpunkt, in welchem eingebaut und wohlverborgen hinter Sands\u00e4cken franz\u00f6sische Scharfsch\u00fctzen auf der Lauer lagen, um jeden, der sich unvorsichtig zeigte, abzuschie\u00dfen, hatten sie `Sepp\u00b4 getauft. Ihm gegen\u00fcber stand der bayerische `Antisepp\u00b4 mit seiner das Ziel nicht verfehlenden B\u00fcchse auf der Lauer.\u201c <\/em><\/p>\n<p><strong>ab 17.9.1914<\/strong> Stellungsk\u00e4mpfe in den mittleren Vogesen: \u201e21. September 1914. In den<br \/>\nmittleren Vogesen sind Angriffe franz\u00f6sischer Truppen am Donon bei Senones und bei Saales<br \/>\nabgewiesen worden.\u201c<br \/>\n<strong>1.10.1914<\/strong> Versetzung von Adam Hartmann zur 3. Ersatz-Kompanie des 17. K. b. Infanterie-<br \/>\nRegiments in Germersheim. Das bedeutete, dass er von seinem Ausbildungsstand her jetzt<br \/>\ntauglich war f\u00fcr einen Einsatz \u201eim Felde\u201c, also an der Front.<br \/>\n<strong>14.10.1914<\/strong> Die 1. Kompanie des Brigade-Ersatz-Bataillons Nr. 7 18 f\u00fchrt den Infanteristen der<br \/>\nErsatz-Reserve Adam Hartmann in der Kriegsstammrolle Nr. 3898 Bd. 1 als Teilnehmer an<br \/>\nden Stellungsk\u00e4mpfen in den Mittleren Vogesen. 19<br \/>\n<strong>2.10.1914<\/strong> Gefecht bei Senones<br \/>\n<strong>31.10.\u20133.11.1914<\/strong> Gefechte auf dem Grenzkamm bei Markirch \u2013 \u201e<em>3. November 1914. In den <\/em><br \/>\n<em>Vogesen in der Gegend von Markirch wurde ein Angriff der Franzosen abgeschlagen. Unsere <\/em><br \/>\n<em>Truppen gingen hier zum Gegenangriff \u00fcber.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Oberst Karl M\u00fcller, Berichterstatter der \u201eNeuen Z\u00fcrcher Zeitung\u201c fasste im Winter 1914\/15 die Ereignisse des Herbstes 1914 in den mittleren Vogesen folgenderma\u00dfen zusammen:<em> \u201eEs ist viel umstrittenes Kriegsgebiet, in das mich mein diesmaliger Streifzug gef\u00fchrt hat. Zeugen davon sind die zerst\u00f6rten und besch\u00e4digten H\u00e4user und die zahlreichen Kriegergr\u00e4ber, Einzel- und Massengr\u00e4ber, die von den blutigen Opfern erz\u00e4hlen, die der Krieg in den Orts-, Wald- und Gebirgsk\u00e4mpfen dieser Landschaft seit dem August vorigen Jahres gefordert hat. <\/em>[\u2026] <em>In verlustreichen K\u00e4mpfen wurden die Franzosen im September und Oktober 1914 Schritt f\u00fcr Schritt bis an die Grenzk\u00e4mme zur\u00fcckgeworfen. Wiederholt versuchten sie sp\u00e4ter das verlorene Gebiet wieder zu gewinnen.\u201c <\/em>20<em><br \/>\n<\/em>Zu den erbitterten Stellungsk\u00e4mpfen in den Vogesen ab Februar 1915 lieferte Stegemann 21 den folgenden Ausblick: <em>\u201eObwohl die Gegner sich in der Belforter Senke, in den Vogesen und in der Woevre nur mit geringen Kr\u00e4ften gegen\u00fcberlagen, wurde auf diesem gebirgigen Kampfplatz in engerer Verstrickung gefochten, als in den Ebenen der Champagne und Flanderns. Dort waren Verschiebungen der Front in einer Tiefe von 5 Kilometern nicht von Belang, hier war jeder Schritt r\u00fcckw\u00e4rts f\u00fcr den deutschen Verteidiger eine Frage auf Leben und Tod. Das war schon im Dezember und Januar hervorgetreten, als die Franzosen die Armeeabteilung Gaede bei Altkirch, Burnhaupt und Sennheim anfielen, um auf M\u00fclhausen durchzudringen, franz\u00f6sische Alpenj\u00e4ger sich auf dem Hartmannsweilerkopf bis zur Vernichtung schlugen, um den Ausblick auf die gro\u00dfen oberrheinischen Verbindungslinien nicht zu verlieren, und junger Pariser Ersatz bei Flirey in den Tod ging. Im Februar erwuchsen aus diesen Verh\u00e4ltnissen neue Zusammenst\u00f6\u00dfe, die am Hartmannsweilerkopf und im M\u00fcnstertal mit heller Flamme aufloderten.\u201c<br \/>\n<strong>2<\/strong><\/em><strong>7.1.\/9.2.1915<\/strong> Gefecht bei Senones-Ban de Sapt: <em>\u201eBei der Armee-Abteilung Falkenhausen [\u2026] war die Gefechtst\u00e4tigkeit bis in die zweite H\u00e4lfte des Monats Februar hinein nicht erheblich. <\/em><em>Nur in den Vorpostenstellungen auf dem Nordfl\u00fcgel erfolgten wiederholt Patrouillenzusammenst\u00f6\u00dfe. Ein am 27. Januar gegen die 30. Reserve-Division des XV. Reservekorps gerichteter franz\u00f6sischer Vorsto\u00df scheiterte; dagegen gelang es dieser Division am 9. Februar bei Ban de Sapt und der 39. Reserve-Division des gleichen Korps am 18. Februar s\u00fcdlich Lusse Erfolge zu erzielen.\u201c <\/em>22<em><br \/>\n<\/em>Auf der franz\u00f6sischen Website \u201eLe front Alsace-Vosges\u201c 23 schrieb Georges Brun 2015 zu den K\u00e4mpfen im Gefechtsbereich der 30. Reserve-Division im Zeitraum zwischen Herbst 1914 und Fr\u00fchjahr 1915 aus franz\u00f6sischer Sicht:<em> \u201eViel bedeutsamer waren die K\u00e4mpfe auf der Hochebene von Ban-de-Sapt, insbesondere auf ihrem Gipfel, dem H\u00fcgel 627 bei La Fontenelle. Das Plateau wurde zur Kontrolle und Absperrung des Meurthe-Tals genutzt. 627 wurde von den Franzosen besetzt, als die Deutschen nach ihrem Misserfolg in La Chipotte und nach einer Woche der K\u00e4mpfe zwischen dem 16. und 22. September 1914 den R\u00fcckzug antraten. Dieser Fontenelle-H\u00fcgel wurde zwischen Dezember 1914 und Juni 1915 zum Gegenstand st\u00e4ndiger K\u00e4mpfe, bei denen sich Infanterieangriffe und Minenkrieg abwechselten. Ein erster franz\u00f6sischer Angriff am 27. Januar 1915 zur Besetzung der Eing\u00e4nge zu den Stollen und Sch\u00fctzengr\u00e4ben scheiterte und kostete Oberstleutnant Dayet, den Kommandeur der 133. R. I., das Leben. Bei einem deutschen Angriff am 9. Februar 1915 wurde ein Teil der franz\u00f6sischen Frontstellungen erobert.\u201c<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 4: 30. und 39. K. b. Reserve-Infanterie-Regiment auf dem Vogesenkamm zwischen <\/em><em>Senones, Ban de Sapt und Frapelle \u2013 Quelle: Dellmensingen\/Feeser: Das Bayernbuch vom <\/em><em>Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 2., S. 247<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 6: Franz\u00f6sische Alpenj\u00e4ger in den Vogesen \u2013 Quelle: Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Bd. <\/em><em>3. S. 172 a<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Insgesamt verst\u00e4rkte sich ab Februar 1915 der deutsche Druck auf die franz\u00f6sischen Verteidigungsstellungen.<br \/>\n<strong>21.\u201327.2.1915<\/strong> Ein Armeebefehl der Armee-Abteilung Falkenhausen, zu der die 30. Res. Division und damit auch die Einheit Adam Hartmanns jetzt z\u00e4hlte, ordnete das Vorschieben des linken Fl\u00fcgels der Armeegruppe an. Ab 27.2. \u00fcberraschten diese Ma\u00dfnahmen den franz. Gegner, so dass schon am ersten Tag der Operation fast \u00fcberall die angestrebten Frontlinien erreicht werden konnten.<br \/>\n<strong>27.2.\u20137.3.1915<\/strong> Gegenangriffe der Franzosen scheiterten, die deutschen Truppen bauten ihre Stellungen weiter aus.<br \/>\n<strong>M\u00e4rz\u2013Mai 1915<\/strong> Eingeschr\u00e4nkte Kampft\u00e4tigkeit in den mittleren Vogesen, da sowohl Deutsche als auch Franzosen Truppenteile f\u00fcr die heftigen Stellungsk\u00e4mpfe am mittleren und n\u00f6rdlichen Abschnitt der Westfront abziehen mussten.<br \/>\n<strong>22.6.\/8. und 24.7.1915<\/strong> <em>\u201eAm 22. Juni erst\u00fcrmte die 30. Reserve-Division des XV. Reservekorps die H\u00f6he von Ban de Sapt, verlor sie aber wieder, als der Feind am 8. und 24.Juli mit \u00dcbermacht zum Angriff schritt.\u201c<\/em> 24<br \/>\nWas in den Berichten des Reichsarchivs als n\u00fcchterner 3-Zeiler nachzulesen ist, stellte sich aus franz\u00f6sischer Sichtweise in einer detaillierten Beschreibung der K\u00e4mpfe um La Fontenelle \u2013 Ban-de-Sapt \u2013 Launois so dar: \u201e<em>Am 22. Juni 1915 zermalmten drei gewaltige <\/em><em>Minenexplosionen in der Morgend\u00e4mmerung 50 m der franz\u00f6sischen Gr\u00e4ben in vorderster <\/em><em>Linie. Gleichzeitig wurde mit Unterst\u00fctzung bayerischen Truppen, die als Verst\u00e4rkung <\/em><em>eingetroffen waren, die Kasematte auf dem Gipfel in Brand gesetzt. Von 15 00 Uhr bis 17 30 Uhr <\/em><em>beschoss die deutsche Artillerie die franz\u00f6sischen Stellungen. Zw\u00f6lftausend Granaten <\/em>[\u2026] <em>gingen dem Angriff von zwei Infanteriebataillonen voraus, die durch zwei Pionierabteilungen (die den franz\u00f6sischen Pionieren entsprechen) verst\u00e4rkt wurden. Sie dr\u00e4ngten die franz\u00f6sischen Truppen zur\u00fcck und nahmen vier der f\u00fcnf franz\u00f6sischen Sch\u00fctzengrabenlinien bei Fontenelle ein. Der H\u00fcgel 627 und das Dorf Launois fielen in deutsche Hand. Am 23. Juni\u00a0 1915 traf der franz\u00f6sische Gegenangriff auf das heftige Sperrfeuer der deutschen Artillerie und<br \/>\nkonnte verlorenes Terrain nicht zur\u00fcckgewinnen. Diese beiden Kampftage f\u00fchrten zum Verlust von 1200 franz\u00f6sischen Offizieren und Soldaten und zu 200 deutschen Opfern. Die Deutschen machten 280 franz\u00f6sische Gefangene.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 5: Frontabschnitt in den mittleren Vogesen Januar\u2013April 1915 \u2013 Ausschnitt aus: Front de la Moselle aux Vosges (1er janvier\u201330 avril 1915) \u2013 Quelle: https:\/\/www.memoiredeshommes.sga.defense.gouv.fr \u2013 Stand: 20.05.2020<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Die Anwesenheit der Deutschen auf dem H\u00fcgel 627 erm\u00f6glichte es ihnen, die Bewegungen der franz\u00f6sischen Truppen zu beobachten und ihr Artilleriefeuer auf die Versorgungswege hinter der Front zu justieren. Die Versorgung mit neuen Truppen war daher schwierig. Der franz\u00f6sische Angriff fand am 8. Juli 1915 statt. Von 15 15 Uhr bis 19 00 Uhr bombardierten sechs <\/em><em>220er M\u00f6rser, eine 155C-Batterie, zwei 155L-Batterien, f\u00fcnf 120L-Gesch\u00fctze, zwei 95er-Gesch\u00fctze, neunundzwanzig 75er und 90er Gesch\u00fctze und zw\u00f6lf 58er Bombenwerfer die deutschen Linien. Um 19 00 Uhr starteten die Infanteristen den Angriff, dem der \u201eSch\u00fctzenwall&#8220; der Artillerie einige Meter vorausging (Ausdruck von General von Eberhardt). Sie setzten ihren <\/em><em>Angriff bis zur Stra\u00dfe n\u00f6rdlich des H\u00fcgels 627 fort und machten damit die deutschen Errungenschaften vom 22. Juni 1915 zunichte. Die Franzosen machten 880 Gefangene, aber es gelang ihnen nicht, das Dorf Launois zur\u00fcckzuerobern.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 6: Frontlinien der franz. VII. Armee zwischen dem 22. Juni und 24. Juli 1915 bei Ban de Sapt und la Fontenelle \u2013 Ausschnitt aus: Op\u00e9rations de la VIIe arm\u00e9e au Ban de Sapt et \u00e0 la Fontenelle (juin-juillet 1915) \u2013 Quelle: https:\/\/www.memoiredeshommes.sga.defense.gouv.fr \u2013 Stand: 20.05.2020<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Die Deutschen ihrerseits unternahmen am 16. Juli 1915 einen erneuten Angriffsversuch. Nach einem 12-st\u00fcndigen Bombardement starteten zwei Kolonnen von Infanteristen einen Angriff auf die franz\u00f6sischen Gr\u00e4ben. Sie waren jedoch nicht in der Lage, auch nur einen Zentimeter des Bodens zu erobern. Die Franzosen hatten am 24. Juli 1915 mehr Gl\u00fcck. Ihr Angriff befreite das Dorf Launois. 25 W\u00e4hrend der Operationen vom Juli 1915 nahmen die franz\u00f6sischen Truppen 1637 Gefangene. In ihren Reihen z\u00e4hlten sie 312 Tote und mehr als 1000 Verwundete. F\u00fcr den Besitz von H\u00fcgel 627, einem 1200 m langen und 500 m breiten Streifen Land verloren 2244 franz\u00f6sische Soldaten und mindestens ebenso viele Deutsche ihr Leben.\u201c <\/em>26<em><br \/>\n<\/em>Beim ersten schweren R\u00fcckeroberungsangriff der franz\u00f6sischen Truppen auf die deutschen Stellungen bei la Fontenelle am 8.7.15 war Adam Hartmann verwundet worden und als einer von 880 deutschen Soldaten in franz\u00f6sische Gefangenschaft geraten. Die Eintragungen in\u00a0 seine Kriegsstammrolle Nr. 3898 27 lassen erkennen, dass Hartmann anschlie\u00dfend in das Kriegsgefangenenlager nach Castelnaudary im Departement Aude, westlich von Carcassonne (Frankreich) 28 transportiert wurde, wo er am 22.07.1915 verstarb. \u00dcber seine Grabst\u00e4tte gibt es bis heute keine Informationen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 7: Nachweiseintrag \u00fcber Gefangenschaft und Tod von Adam Hartmann \u2013 Quelle: <\/em><em>Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Kriegsstammrolle: Nr. 3898 Bd. 1 Eintrag-Nr. 214<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 7: Hospital und Gefangenenlager Castelnaudary, Departement Aude, Frankreich <\/em><br \/>\n<em>(Ausschnitt; bearb. d. Verf.)\u2013 Quelle: Karte der franz\u00f6sischen Gefangenenlager und <\/em><br \/>\n<em>haupts\u00e4chlichsten Hospit\u00e4ler. Hrsg.: Hamburgischer Landesverein vom Roten Kreuz. 1915 \u2013 <\/em><br \/>\n<em>URL: https:\/\/st.museum-digital.de\/singleimage?imagenr=54344<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Amtlicherseits wurde Hartmann gleich zweifach in den offiziellen Verlustlisten aufgef\u00fchrt: Am 10. August 1915 wurde er in der bayerischen Verlustliste Nr. 210 als \u201evermi\u00dft\u201c gemeldet. 29<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 8: Bayerische Verlustliste Nr. 210 vom 10.8.1915 zu Adam Hartmann \u2013 Vermisstenmeldung; (Fotomontage) \u2013 URL: http:\/\/wiki-de.genealogy.net \u2013 Stand: 2.5.2024<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beinahe ein halbes Jahr sp\u00e4ter erschien in der bayerischen Verlustliste Nr. 244 am 5. Januar 1916 30 die Todesmeldung f\u00fcr Adam Hartmann, dessen Identit\u00e4t offiziell durch seine Erkennungsmarke festgestellt worden war. 31<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 9: Bayerische Verlustlisten Nr. 244 vom 5. Januar 1916 zu Adam Hartmann \u2013 <\/em><em>Todesmeldung; (Fotomontage) \u2013 URL: http:\/\/wiki-de.genealogy.net \u2013 Stand: 2.5.2024 <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Familie Hartmann lie\u00df zur Erinnerung an ihren Sohn Adam ein Sterbebild drucken, in dem die Zugeh\u00f6rigkeit zum 17. (K\u00f6niglich bayerischen) Infanterie-Regiment und der Sterbeort Castelnaudary in S\u00fcdfrankreich benannt sind. 32<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 10: Hartmann, Adam \u2013 Sterbebild \u2013 Quelle: Archiv P. Grasmann<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An Adam Hartmann erinnern heute Eintragungen auf einer Gedenktafel neben dem linken Eingang im Inneren der Pfarrkirche St. Laurentius in Aschaffenburg-Leider und auf dem Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 11: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg-Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Adam Hartmann <\/em><em>(Ausschnitt) \u2013 Foto: P. Grasmann<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hartmanns Einheit, das Brigade-Ersatz-Bataillon Nr. 7, blieb bis zum Sommer 1916 im Verbund der 30. Bayer. Reserve-Division und damit auch in deren Kerneinsatzgebiet in den mittleren Vogesen. Durch kaiserlichen Erlass vom 22.6.1916 erfolgte f\u00fcr das Brigade-Ersatz-Bataillon Nr. 7 eine erneute Umgliederung: Es wurde umbenannt in \u201eI. Bataillon im Bayer. Ersatz- (Infanterie-) Regiment Nr. 2\u201c 33 und der 39. Bayerischen Reserve-(Infanterie-) Division zugeteilt. Das ehemalige Bataillon von Adam Hartmann verblieb damit zwar innerhalb des XV. Armee-Korps und damit noch bis 7. November an der Front in den mittleren Vogesen. Die hohen Verluste des deutschen Heeres im mittleren Frontabschnitt der Westfront f\u00fchrten am 8. November 1916 zu einer Verlegung der 39. Bayerischen Reserve-(Infanterie-) Division an die Front vor Verdun. Die Division k\u00e4mpfte dort bis 17. Dezember 1916 und kam ab 3. Januar 1917 wieder zur\u00fcck in die Stellungsk\u00e4mpfe im Oberelsass. Hier blieb der Einsatz bestehen bis 16. Januar 1918. Bis zum 11. November 1918 wurde die 39. Reserve-Infanterie-Division zu Stellungsk\u00e4mpfen nach Lothringen und in die Vogesen abgestellt. Ab 12. November wurde das besetzte Gebiet ger\u00e4umt und der R\u00fcckmarsch nach Deutschland angetreten. 34<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ANHANG<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abbildungen:<\/strong><\/p>\n<p>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 2: Adam Hartmann: Auszug aus seiner Kriegsstammrolle beim Rekruten-Depot im I. Ersatz-Bataillon des 17. K. b. Infanterie-Regiments \u2013 Quelle: Bayer. Hauptstaatsarchiv. M\u00fcnchen. Kriegsstammrollen, 1914\u20131918; Band: 3898, Bd. 1 \u2013 URL: www.ancestry.de<\/p>\n<p>Abb. 3: Deckblatt der Kriegsstammrolle des 1. Rekruten-Depots im I. Ersatz-Bataillon des 17. k. b. Infanterie-Regiments in Germersheim \u2013 Quelle: Hauptstaatsarchiv. M\u00fcnchen. Kriegsstammrollen, 1914-1918. \u2013 URL: www.ancestry.de<\/p>\n<p>Abb. 4: Das Brigade-Ersatz-Bataillon 7 innerhalb des XV. Armee-Korps \u2013 Gliederung ab 22. Juli 1916 \u2013 nach: The German Forces in the Field. A. a. O., S. 392<\/p>\n<p>Abb. 5: Deutsches Schanzwerk in den Vogesen \u2013 Foto: Leipziger Presse-Buerau. In: Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem Juli 1914. Bd. 5., S. 224 a<\/p>\n<p>Abb. 6: Franz\u00f6sische Alpenj\u00e4ger in den Vogesen \u2013 Quelle: Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Bd. 3. S. 172 a<\/p>\n<p>Abb. 7: Nachweiseintrag \u00fcber Gefangenschaft und Tod von Adam Hartmann \u2013 Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Kriegsstammrolle: Nr. 3898 Bd. 1 Eintrag-Nr. 214 \u2013 URL: www.ancestry.de<\/p>\n<p>Abb. 8: Bayerische Verlustliste Nr. 210 vom 10.8.1915 zu Adam Hartmann \u2013 Vermisstenmeldung; (Fotomontage) \u2013 URL: http:\/\/wiki-de.genealogy.net \u2013 Stand: 2.5.2024<\/p>\n<p>Abb. 9: Bayerische Verlustlisten Nr. 244 vom 5. Januar 1916 zu Adam Hartmann \u2013 Todesmeldung; (Fotomontage) \u2013 URL: http:\/\/wiki-de.genealogy.net \u2013 Stand: 2.5.2024<\/p>\n<p>Abb. 10: Hartmann, Adam \u2013 Sterbebild \u2013 Quelle: Archiv P. Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 11: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg-Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Adam Hartmann (Ausschnitt) \u2013 Foto: P. Grasmann<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Karten:<\/strong><\/p>\n<p>Karte 1: Stellung der 30. Reserve-(Infanterie-)Division am 14.8.1914 \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 1, a. a. O. S. 195 \u2013 Skizze 2 (bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 2: 13.8 bis 19.8.1914: Franz\u00f6sischer Vormarsch am linken Fl\u00fcgel der Westfront \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 1. Karte 7 (Ausschnitt)<\/p>\n<p>Karte 3: 5. bis 13.9.1914 \u2013 R\u00fcckzug des Korps Eberhardt in den Vogesen \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 3. Karte 7 (Ausschnitt; bearb. d. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 4: 30. und 39. K. b. Reserve-Infanterie-Regiment auf dem Vogesenkamm zwischen Senones, Ban de Sapt und Frapelle \u2013 Quelle: Dellmensingen\/Feeser: Das Bayernbuch vom Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 2., S. 247<\/p>\n<p>Karte 5: Frontabschnitt in den mittleren Vogesen Januar\u2013April 1915 \u2013 Ausschnitt aus: Front de la Moselle aux Vosges (1er janvier\u201330 avril 1915) \u2013 URL: https:\/\/www.memoiredeshommes.sga.defense.gouv.fr \u2013 Stand: 20.05.2020<\/p>\n<p>Karte 6: Frontlinien der franz. VII. Armee zwischen dem 22. Juni und 24. Juli 1915 bei Ban de Sapt und la Fontenelle \u2013 Ausschnitt aus: Op\u00e9rations de la VIIe arm\u00e9e au Ban de Sapt et \u00e0 la Fontenelle (juin-juillet 1915) \u2013 URL: https:\/\/www.memoiredeshommes.sga.defense.gouv.fr \u2013 Stand: 20.05.2020<\/p>\n<p>Karte 7: Hospital und Gefangenenlager Castelnaudary, Departement Aude, Frankreich (Ausschnitt; bearb. d. Verf.) \u2013 Quelle: Karte der franz\u00f6sischen Gefangenenlager und haupts\u00e4chlichsten Hospit\u00e4ler. Hrsg.: Hamburgischer Landesverein vom Roten Kreuz. 1915 \u2013 URL: https:\/\/st.museum-digital.de\/singleimage?imagenr=54344<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong>:<\/p>\n<p>Adressbuch der Stadt Aschaffenburg 1910. Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die Kgl. bayer. Stadt Aschaffenburg \u2013 einschlie\u00dflich Damm und Leider. Aschaffenburg 1910 \u2013 Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg (SSAA)<\/p>\n<p>Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem Juli 1914. Bd. 1. Stuttgart o. Jg.<\/p>\n<p>Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem Juli 1914. Bd. 3. Stuttgart o. Jg.<\/p>\n<p>Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem Juli 1914. Bd. 5. Stuttgart o. Jg.<\/p>\n<p>Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937<\/p>\n<p>Die Bayern im Gro\u00dfen Kriege 1914\u20131918. Auf Grund der amtlichen Kriegsakten dargestellt. Hrsg.: Bayerisches Kriegsarchiv. 2. Aufl. M\u00fcnchen 1923<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Band 1. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Band 2. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 1. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Grenzschlachten im Westen. Berlin 1925<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 3. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Der Marnefeldzug 1. Von der Sambre zur Marne. Berlin 1926<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Der Herbst-Feldzug 1914. 1. Im Westen bis zum Stellungskrieg, im Osten bis zum R\u00fcckzug. Berlin 1929<\/p>\n<p>Friedrich, Immanuel: Der Weltkrieg 1914 bis 1919. Volkst\u00fcmliche Darstellung des Krieges zu Lande, zur See, in den Schutzgebieten. Berlin 1920<\/p>\n<p>Kraus, J\u00fcrgen: Handbuch der Verb\u00e4nde und Truppen des deutschen Heeres 1914\u20131918. Infanterie, Band 3 \u2013 Ersatztruppen und Feld-Rekrutendepots. Wien 2013<\/p>\n<p>Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteiles. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg \u2013 Stadt-und Stiftsarchiv. II. Dokumentationen. Band 10. Aschaffenburg 1995 (Bildband)<\/p>\n<p>Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteiles. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg \u2013 Stadt-und Stiftsarchiv. II. Dokumentationen. Band 11. Aschaffenburg 1995 (Textband)<\/p>\n<p>Stegemann, Hermann: Die Geschichte des Krieges. 1. Band. Stuttgart \u2013 Berlin 1917<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Online-Ressourcen:<\/strong><\/p>\n<p>GenWiki \u2013 das Genealogie-Wiki \u2013URL: https:\/\/wiki.genealogy.net\/Hauptseite<\/p>\n<p>WIKIPEDIA. Die freie Enzyklop\u00e4die \u2013 URL: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Band 2. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 1. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Grenzschlachten im Westen. Berlin 1925<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 3. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Der Marnefeldzug 1. Von der Sambre zur Marne. Berlin 1926<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bd. 5. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Der Herbst-Feldzug 1914. 1. Im Westen bis zum Stellungskrieg, im Osten bis zum R\u00fcckzug. Berlin 1929<\/p>\n<p>Friedrich, Immanuel: Der Weltkrieg 1914 bis 1919. Volkst\u00fcmliche Darstellung des Krieges zu Lande, zur See, in den Schutzgebieten. Berlin 1920<\/p>\n<p>Kraus, J\u00fcrgen: Handbuch der Verb\u00e4nde und Truppen des deutschen Heeres 1914\u2013 1918. Infanterie, Band 3 \u2013 Ersatztruppen und Feld-Rekrutendepots. Wien 2013<\/p>\n<p>Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteiles. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg \u2013 Stadt-und Stiftsarchiv. II. Dokumentationen. Band 10. Aschaffenburg 1995 (Bildband)<\/p>\n<p>Kaup, Wilhelm; Kaup, Wolfgang; Hapke, Klaus: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteiles. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg \u2013 Stadt- und Stiftsarchiv. II. Dokumentationen. Band 11. Aschaffenburg 1995 (Textband)<\/p>\n<p>Stegemann, Hermann: Die Geschichte des Krieges. 1. Band. Stuttgart \u2013 Berlin 1917<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p>1 Adre\u00dfbuch der Stadt Aschaffenburg 1910. S. 49.<br \/>\n2 Quelle: Kaup W. u. a.: Leben in Leider-Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg-<br \/>\nStadt-u. Stiftsarchiv Aschaffenburg. Aschaffenburg 1995, S. 116 ff<br \/>\n3 Das Adressbuch von 1925 f\u00fchrte den Vater von Adam immer noch unter dieser Anschrift auf.<br \/>\n4 Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv. Abteilung IV Kriegsarchiv, M\u00fcnchen. Kriegsranglisten und &#8211;<br \/>\nstammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914-1918 Infanterie &#8211; Ersatztruppenteile der Infanterie<br \/>\nRegimenter &#8211; 17 bayer. Infanterie-Regiment (Germersheim) I Ersatz-Bataillon 06738 \u2013 Kriegsstammrolle: Bd. 1,<br \/>\nNr. 250 \u2013 URL: www.ancestry.de<br \/>\n5 F\u00fcr Adam Hartmann bedeutete dies, dass er in Germersheim stationiert war. Anm. d. Verf.<br \/>\n6 Kraus, J\u00fcrgen: Handbuch der Verb\u00e4nde und Truppen des deutschen Heeres 1914\u20131918. Infanterie, Band 3 \u2013<br \/>\nErsatztruppen und Feld-Rekrutendepots. S. 93<br \/>\n7 \u201eAuch die 30.R.D., bei Kriegsausbruch (preu\u00dfische, Anm. d. Verf.) Hauptreserve von Stra\u00dfburg, war schon im<br \/>\nAugust 1914 durch Auswechslung von Truppenteilen tats\u00e4chlich bayerisch geworden.\u201c Die Bayern im Gro\u00dfen<br \/>\nKriege 1914\u20131918. S. 9.<br \/>\n8 Siehe Abb. 4!<br \/>\n9 Siehe Karte 1!<br \/>\n10 Gemeint ist damit die vom Norden bis zur Schweizer Grenze verlaufende Linie von extra verst\u00e4rkten<br \/>\nFestungsorten, zum Teil mit kleineren, ringf\u00f6rmig vorgelagerten Befestigungsorten, die s\u00e4mtlich auf das<br \/>\nDeutsche Reich ausgerichtet waren, z. B. Verdun, Nancy, Epinal usw. Anm. d. Verf.<br \/>\n11 Die R\u00fcckgewinnung der nach der 1870\/71 erlittenen Niederlage Frankreichs an das Deutsche Reich<br \/>\nabgetretenen Provinzen Elsass und Lothringen z\u00e4hlte 1914 zu den Hauptkriegszielen Frankreichs. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p>12 URL: https:\/\/fr.readkong.com\/page\/le-front-de-s-vo-sge-s-die-vogesen-front-the-vosges-7475279<\/p>\n<p>13 URL: https:\/\/fr.readkong.com\/page\/le-front-de-s-vo-sge-s-die-vogesen-front-the-vosges-7475279<br \/>\n14 Siehe Karte 2! 13.8 bis 19.8.1914: Franz\u00f6sischer Vormarsch am linken Fl\u00fcgel der Westfront \u2013 Quelle: Der<br \/>\nWeltkrieg 1914-1918. Bd. 1. Karte 7 (Ausschnitt). Im gleichen Werk sind in Karte 1 die sich jeweils bei<br \/>\nKriegsbeginn gegen\u00fcberstehenden Armeen und Korps dargestellt.<br \/>\n15 Friedrich, Immanuel: Der Weltkrieg 1914 bis 1919. Volkst\u00fcmliche Darstellung des Krieges zu Lande, zur See,<br \/>\nin den Schutzgebieten. Berlin 1920. S. 15<br \/>\n16 Siehe Karte 3!<br \/>\n17 URL: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/30._Reserve-Division_(Deutsches_Kaiserreich)<br \/>\n18 Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Bd. 5. S. 227 f.<br \/>\n19 Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Kriegsstammrolle: Nr. 6738 Bd. 1. Eintragsnr. 250<br \/>\n20 Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Kriegsstammrolle: Nr. 3898 Bd. 1 Eintragsnr. 214<br \/>\n21 Baer, C. H.: Der V\u00f6lkerkrieg. Bd. 3. A. a. O., S. 175 f.<br \/>\n22 Stegemanns, H.: Die Geschichte des Krieges. 3. Band. A. a. O., S. 84<br \/>\n23 Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 7. A. a. O., S. 33<br \/>\n24 Website nicht mehr online. Anm. d. Verf.<br \/>\n25 Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 8. S. 82<br \/>\n26 Siehe zu den Frontver\u00e4nderungen auf der H\u00f6he von la Fontenelle auch Karte 6!<br \/>\n27 Quelle: https:\/\/www. lieux-insolites. fr\/cicatrice\/14-18\/fontenelle\/fontenelle. htm \u2013 Stand: 20.05.2020<br \/>\n28 Siehe Abb. 7!<br \/>\n29 Siehe Karte 7!<br \/>\n30 Siehe Abb. 8!<br \/>\n31 Siehe Abb. 9!<br \/>\n32 Siehe Abb. 7! Auf dem Sterbebild ist als Sterbeort irrt\u00fcmlich \u201eCastelaudary\u201c ausgedruckt. Anm. d. Verf.<br \/>\n33 Siehe Abb. 10!<br \/>\n34 Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Kriegsstammrolle: Nr. 3898 Bd. 1, Anlage<br \/>\n35 Seite \u201e39. K\u00f6niglich Bayerische Reserve-Division\u201c. In: Wikipedia, Die freie Enzyklop\u00e4die. Bearbeitungsstand: 1.<br \/>\nJuni 2019 \u2013 Stand: 20.05.2020<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider Hartmann Adam (16.8.1888\u201322.7.1915) &#8211; 1. Kompanie\/7. K. b. Brigade-Ersatz-Bataillon Adam Hartmann wurde am 16. 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