{"id":13710,"date":"2024-04-18T09:42:21","date_gmt":"2024-04-18T07:42:21","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=13710"},"modified":"2024-05-02T10:32:19","modified_gmt":"2024-05-02T08:32:19","slug":"weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-frankenberger-otto-1888-1916","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-friedhof-aschaffenburg-leider-frankenberger-otto-1888-1916\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider &#8211; Frankenberger, Otto (1888-1916)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-in-aschaffenburg-leider\/\"><strong>Weltkrieg-1-Denkmal <\/strong><strong>Friedhof Aschaffenburg-Leider<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>Frankenberger, Otto <\/strong><strong>(2.6.1888 \u2013 5.4.1916)<\/strong><\/p>\n<p><strong>11. Kompanie\/17. K. b. Infanterie-Regiment<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu den Darstellungen \u00fcber <a href=\"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-aschaffenburg-leider-dreisbusch-josef-1885-1914\/\">Josef Dreisbusch<\/a> und<a href=\"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-im-friedhof-aschaffenburg-leider-fischer-josef-theodor-1896-1916\/\"> Josef Theodor Fischer<\/a> ist die Quellenlage bei Otto Frankenberger als eher d\u00fcrftig zu bezeichnen. Dennoch soll versucht werden, auch f\u00fcr Otto Frankenberger den Lebensweg in den wichtigsten Stationen nachzuzeichnen.<\/p>\n<p>Otto Frankenberger wurde am 2. Juni 1888 als Sohn des Schuhmachermeisters Peter Frankenberger und dessen Ehefrau Adolfine, geb. Frankenberger, in Leider geboren. Otto wuchs bei seinen Eltern im Anwesen Hs. Nr. 86 <a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[1]<\/a>auf und erlernte nach seiner Schulzeit den Schlosserberuf. Sein Geburtsdatum, der Eintrag <em>\u201eInf. d. Res.\u201c<\/em> in der Dienstgradspalte bei der Anlegung der Kriegsstammrolle und die Zuweisung zum 1. Ersatz-Bataillon des 17. Kgl. bayer. Infanterie-Regiments in Germersheim lassen darauf schlie\u00dfen, dass Frankenberger seine Wehrpflicht bereits vor Ausbruch des 1. Weltkrieges erf\u00fcllt hatte.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 2: Frankenberger, Otto \u2013 Auszug aus Kriegsstammrolle Nr. 6692 Bd. 2 Eintrag-Nr. 204 (Fotomontage) \u2013 Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Frage, wo und wann das geschah, konnte anhand der verf\u00fcgbaren Unterlagen nicht gekl\u00e4rt werden. Ebenso wenig konnte die Frage gekl\u00e4rt werden, warum in Frankenbergers Kriegsstammrolle f\u00fcr seinem Dienstantritt der Vermerk <em>\u201eAm 2.1.15 vom Lazarett D\u00fcsseldorf zur 1. Kompanie im 1. Ersatz-Bataillon des 17. Infanterie-Regiments\u201c<\/em> verzeichnet ist. Laut einer weiteren Eintragung in derselben Kriegsstammrolle wurde Otto Frankenberger am 25.1.1915 zum 17. Infanterie-Regiment an die Front versetzt. Dieses Regiment war Bestandteil der Bayerischen Armee, da die Pfalz 1914 Bestandteil des K\u00f6nigreiches Bayern war. So ist es nicht verwunderlich, dass gerade auch aus Unterfranken viele Soldaten den dortigen bayerischen Einheiten zugeteilt wurden.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 3: Das 17. K\u00f6nigl. bayer. Infanterie-Regiment innerhalb der Bayerischen Armee \u2013 nach: Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bis zum Zugang Frankenbergers zum 17. bayerischen Infanterie-Regiment Ende Januar 1915 hatte das Regiment ab 2. August 1914, dem Tag der Mobilmachung, bereits einen wechselvollen und verlustreichen Weg zur\u00fcckgelegt. Dieser soll hier in Kurzfassung<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[3]<\/a> dargestellt werden.<\/p>\n<p><strong>2.\u20139.8.1914 <\/strong>Mobilmachung am Standort Germersheim \u2013 Bahntransport in 4 Milit\u00e4rz\u00fcgen ins lothringische Falkenberg.<\/p>\n<p><strong>10.\u201319.8.1914 <\/strong>Die Bayerische Armee, in milit\u00e4rischen Aufzeichnungen meistens nur als 6. Armee bezeichnet, sollte die linke Flanke des deutschen Heeres an der Westfront sch\u00fctzen, w\u00e4hrend an der rechten Flanke die Hauptstreitmacht<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a> im Rahmen des Schlieffen-Planes die franz\u00f6sischen Armeen in einer um die Festung Metz drehenden Umfassung einkesseln sollte. Zugedachte Sicherungslinie: Delmer R\u00fccken \u2013 Chateau-Salins \u2013 Geistkirch. Am <strong>12.8.<\/strong> erste Feindber\u00fchrungen mit Verlusten. Wechselnde Fronteins\u00e4tze, Ruhetage, R\u00fcckzug und R\u00fcckkehr an wechselnde Einsatzorte in Lothringen pr\u00e4gten diese Tage.<\/p>\n<p><strong>20.\u201322.8.1914<\/strong> Schlacht von Lothringen: Einsatz an der Linie Eschen \u2013 Pewingen \u2013 H\u00f6he 250 \u2013 Conthil \u2013 Eroberung von Pewingen gegen heftigen feindlichen Widerstand \u2013 Verfolgung der franz\u00f6sischen Truppen bis \u00fcber die Landesgrenze bei schweren eigenen Verlusten<\/p>\n<p><strong>23.8.\u201317.9.1914 <\/strong>Schlacht vor Nancy\u2013Epinal: Vormarsch in Richtung Westen auf die Linie Epinal\u2013Nancy bei heftiger Gegenwehr vor allem durch franz\u00f6sische Artillerie im Raum Remenoville. Ab dem <strong>26.8.<\/strong> R\u00fcckzug hinter die Reichsgrenzen wegen der ernsten Lage an der Marne \u2013 erste Versorgungsm\u00e4ngel beim Regiment \u2013 Vorbeimarsch vor K\u00f6nig Ludwig III. von Bayern am <strong>13.9.<\/strong> \u2013 anschlie\u00dfend Rast- und Marschtage bis <strong>17.9.<\/strong><\/p>\n<p><strong>18.9.\u20134.10.1914 <\/strong>Transport nach Nordfrankreich\/ 1. Somme-Schlacht: Zwischen dem <strong>18.<\/strong> und <strong>25.9<\/strong> Verlegung des 17. Infanterie-Regiments in Bahntransporten und M\u00e4rschen nach P\u00e9ronne.<\/p>\n<p>Hier hatte sich zu diesem Zeitpunkt folgende Gesamtlage ergeben:<\/p>\n<p><em>\u201eAm 24.9. hatte das I. b. A.K.<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\"><sup><strong>[5]<\/strong><\/sup><\/a> den linken Fl\u00fcgel der Franzosen bei P\u00e9ronne \u00fcber die Somme in s\u00fcdwestlicher Richtung zur\u00fcckgewiesen und die preu\u00dfische Garde-Kavallerie-Division den Schutz seiner rechten Flanke n\u00f6rdlich der Somme \u00fcbernommen. Gegen diese hatte sich eine franz\u00f6sische Kavallerie-Division bei Cl\u00e9ry und Bouchavesnes gewendet, hinter der schon franz\u00f6sische Infanterie im Marsch gemeldet wurde. Beim Erscheinen des II. A.K.<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\"><sup><strong>[6]<\/strong><\/sup><\/a> wich die Garde-Kav. Division in die Gegend dicht nord\u00f6stlich und \u00f6stlich P\u00e9ronne aus.\u201c<\/em><a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\"><sup>[7]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 1: Einsatzgebiet des 17. K. b. Infanterie-Regiments vom 26.9.\u20134.10.1914 w\u00e4hrend der 1. Somme-Schlacht \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. A. a. O. Karte 5; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwischen dem 27.9. und dem 4.10. bildeten im Verbund der 3. Bayerischen Infanterie-Division<a href=\"#_edn8\" name=\"_ednref8\"><sup>[8]<\/sup><\/a> die Angriffe auf das nordwestlich von P\u00e9ronne gelegene Maricourt den Schwerpunkt der Kampfhandlungen. Schweres franz\u00f6sisches Artilleriefeuer vereitelte jedoch die Einnahme des Ortes und f\u00fcgte dem Regiment erhebliche Verluste zu. Am 4.10. Verlegung um ca. 15 km in nordwestlicher Richtung nach Longueval<\/p>\n<p><strong>5.\u201312.10.1914 <\/strong>Schlacht bei Arras: Von Longueval aus Angriffe auf Beaumont, die wegen <em>\u201evorhandener schwacher Kr\u00e4fte\u201c<\/em><a href=\"#_edn9\" name=\"_ednref9\"><sup>[9]<\/sup><\/a> zur\u00fcckgenommen werden m\u00fcssen \u2013 Gefechte im Raum Bucquoy \u2013 nach einem abgebrochenen Angriff schlie\u00dflich doch noch Eroberung des Ortes Fonquevillers mit 209 franz\u00f6sischen Gefangenen, jedoch dem Verlust der Fahne des 1. Bataillons \u2013 anschlie\u00dfend wieder R\u00fcckzug nach Bucquoy<\/p>\n<p><strong>13.\u201323.10.1914 <\/strong>Stellungsk\u00e4mpfe an der Somme: Marsch- und Rasttage bestimmten diese 1\u00bd Wochen beim 17. Infanterie-Regiment. Der Ausbau der Stellungen an der Stra\u00dfe Montauban \u2013 Maricourt wurde dabei vorangetrieben, sichtbares Zeichen des \u00dcbergangs vom Bewegungs- in den Stellungskrieg &#8211; Sammlung des Regiments in Marurepas<\/p>\n<p>Zwischenzeitlich hatte sich die Situation weiter n\u00f6rdlich bei der 4. Armee in Flandern ver\u00e4ndert. Ein geplanter Durchbruchversuch n\u00f6rdlich Ypern war erfolglos geblieben. Im Verbund mit der hinzuzuziehenden 6. Armee plante die O.H.L.<a href=\"#_edn10\" name=\"_ednref10\"><sup>[10]<\/sup><\/a> jetzt einen Durchbruch s\u00fcdlich von Ypern. Dazu wurde die Heeresgruppe Fabeck gebildet, bestehend aus dem II. b. A.K, XV. A.K., der 26. I.D., 6. b.R.D. und der 11. Ldw.Inf.Brig.<a href=\"#_edn11\" name=\"_ednref11\"><sup>[11]<\/sup><\/a> Als Zeitpunkt f\u00fcr den Angriff auf der Linie Werwicq \u2013 De\u00falemont wurde der 30. 10. festgelegt. Damit war das Datum f\u00fcr den Beginn der 1. Flandernschlacht (30.10.\u201315.11.14)<a href=\"#_edn12\" name=\"_ednref12\"><sup>[12]<\/sup><\/a> vorgegeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 2: Die \u201eGruppe Fabeck\u201c am 30.10.14 \u2013 Beginn der 1. Flandernschlacht \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. A. a. O. Karte 12, (Ausschnitt; bearb. d. Verf.<\/em><em>)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>24.10.\u201329.10.1914 <\/strong>Verlegung des Regiments in 6 Fu\u00dfm\u00e4rschen von Le-Forest (Frankreich) nach Houthem (Belgien)<\/p>\n<p><strong>30.10.\u20139.11.1914 <\/strong>Angriffe auf die Ortschaften Hollebeke und St. Eloi. Die Gel\u00e4ndegewinne betrugen oft nur wenige 100 Meter bei gleichzeitigen hohen Verlusten an Mensch und Material.<\/p>\n<p><strong>10.\u201315.11.1914 <\/strong><em>\u201eDie weiterhin befohlenen Angriffe f\u00fchrten trotz r\u00fccksichtslosen Einsatzes der Kr\u00e4fte zu keinen Erfolgen mehr. Die seit 30.10. ununterbrochen im Gefecht eingesetzten Bataillone waren durch die K\u00e4mpfe bei Tag und die anstrengenden Arbeiten zur Verst\u00e4rkung der Stellung bei Nacht physisch und moralisch ersch\u00f6pft. Infolge der schweren Verluste waren die Gefechtsst\u00e4rken der Bataillone auf rund 200 Mann zusammengeschmolzen und es machte sich der erhebliche Ausfall an bew\u00e4hrten Kompagnie- und Zugf\u00fchrern f\u00fchlbar, mu\u00dften doch die meisten Kompagnien nur von Unteroffizieren gef\u00fchrt werden.\u201c<\/em><a href=\"#_edn13\" name=\"_ednref13\"><sup>[13]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Der erfolglose Vorsto\u00df s\u00fcdlich von Ypern war gleichzeitig ein Wendepunkt in der Kriegsf\u00fchrung an der gesamten Westfront: der Bewegungskrieg ging hier endg\u00fcltig \u00fcber in den Stellungskrieg, der Spaten ersetzte das Gewehr.<\/p>\n<p><strong>15.11.\u20136.3.1915 <\/strong>Stellungskrieg: Das bedeutete f\u00fcr die Soldaten einen steten Wechsel zwischen Ausbau der Mitte November 1914 erreichten Stellungen, Artilleriegefechten mit dem franz\u00f6sischen, sp\u00e4ter auch britischen Gegnern, R\u00fcckverlagerung in ruhigere Frontabschnitte zur Materialpflege, wieder Wechsel an die vorderste Frontlinie usw. In dieser Kriegsphase gelangte Otto Frankenberger am 25.1.15 an die flandrische Front. Auch f\u00fcr ihn d\u00fcrfte vor allem der Bau von sog. Feldbefestigungen oder \u201eSappen\u201c und die gelegentlichen Kampfeins\u00e4tzen im Mittelpunkt seines Tageablaufes gestanden haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 4: Sch\u00fctzengrabentypen \u2013 Quelle: Meyers Gro\u00dfes Konversations-Lexikon, Band 6. S. 389-391 \u2013 URL:http:\/\/www.zeno.org\/nid\/20006596614 \u2013 Stand:<\/em> 9.8.2021<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Welche Probleme das Leben in den flandrischen Sch\u00fctzengr\u00e4ben vor allem im Winter 1914\/15 mit sich brachte, beschreibt eine Darstellung in der Regimentsgeschichte: <em>\u201eDer Feind verhielt sich die ganze Zeit verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ruhig, d. h. er zeigte keine Lust zu gr\u00f6\u00dferen Unternehmungen. Im \u00fcbrigen legte er zu unregelm\u00e4\u00dfigen Zeiten mit Artillerie und M.G. Beunruhigungsfeuer auf die Stellungen und das r\u00fcckw\u00e4rtige Gel\u00e4nde und st\u00f6rte so besonders nachts den Fortgang der Arbeiten und die Verbindung nach r\u00fcckw\u00e4rts.<\/em><\/p>\n<p><em>Daf\u00fcr trat ein anderer Feind auf, der an die Ausdauer und Leistungsf\u00e4higkeit des Mannes die h\u00f6chsten Anforderungen stellte &#8211; das Wasser -. Die winterlichen Regeng\u00fcsse dieser Gegend hatten eingesetzt und das ohnehin sehr wasserreiche Gel\u00e4nde v\u00f6llig aufgeweicht. Knietief stand das Wasser in den Gr\u00e4ben und die m\u00fchsam ausgehobenen und vertieften Gr\u00e4ben wurden immer wieder vom Wasser unterh\u00f6hlt und st\u00fcrzten ein. Von Unterst\u00e4nden war \u00fcberhaupt keine Rede mehr, sie waren zu Wasserl\u00f6chern geworden. Zun\u00e4chst versuchte man durch Legen von Bohlen und Rosten auf eingerammten Pf\u00e4hlen eine trockene Grabensohle zu gewinnen und durch Verschalen der W\u00e4nde das Erdreich zu st\u00fctzen. Die M\u00fche war vergeblich. Die Pf\u00e4hle versanken in dem z\u00e4hen, schlammigen Boden und die Grabenverschalungen wurden von den schweren Erdmassen eingedr\u00fcckt. Mit Sch\u00f6pfkellen und Pumpen r\u00fcckte man dem Wasser zu Leibe, ebenfalls ohne sichtbaren Erfolg. Erst als man an eine systematische Entw\u00e4sserung der ganzen Stellung ging, wurden die Verh\u00e4ltnisse langsam besser. Einen Trost hatten wir wenigstens, da\u00df die Verh\u00e4ltnisse bei den Franzosen dr\u00fcben nicht besser waren.\u201c<\/em><a href=\"#_edn14\" name=\"_ednref14\"><sup>[14]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>7.3.\u201320.6.1915 <\/strong>Wechsel in den Frontabschnitt Wytschaete &#8211; Groote Vierstraat mit englischen Truppen als neuem Gegner\u201c<a href=\"#_edn15\" name=\"_ednref15\">[15]<\/a> \u2013 nur zwischen 50\u2013200 m entfernt \u2013, der ebenfalls den Schwerpunkt im Ausbau seiner Stellungen sah. Einzelne Bataillone des Regiments wurden in dieser Zeit, je nachdem, wie es die aktuellen milit\u00e4rischen Ereignisse erforderten, an die verschiedensten Frontabschnitte verschoben und nach Einsatzende wieder zum Regiment zur\u00fcckverlegt.<\/p>\n<p><strong>18.6.\u201313.7.1915 <\/strong>Verlegung des Regiments im Rahmen der Schlacht von Arras in den Raum s\u00fcd\u00f6stlich von Neuville (Frankreich). Trotz heftiger Artillerieangriffe gelang es dem Regiment, die ihm zugewiesene Stellungen weiter zu sichern und auszubauen<\/p>\n<p><strong>14.\u201319.7.1915 <\/strong>R\u00fcckw\u00e4rtsverlegung nach Douai (Frankreich)<\/p>\n<p><strong>21.7.\u201314.10.1915 <\/strong>\u00dcbernahme der alten Stellungen in Wytschaete (Belgien) \u2013 Stellungsk\u00e4mpfe \u2013 13.10.: Erstmals Gasangriff der Engl\u00e4nder auf Regimentsstellungen<\/p>\n<p><strong>14.\u201316.10.1915<\/strong> Verlegung des Regiments nach Haisnes, nur ca. 3 km s\u00fcdlich von La Bass\u00e9e (Artois).<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em>Karte 3: Fr\u00fchjahr 1916 \u2013 Frontverlauf im frz.-belg. Grenzraum um Le Bass\u00e9e \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914-1918. Bd. 10. Karte 2 (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>18.10.15\u201322.8.1916 <\/strong>Stellungsk\u00e4mpfe bestimmten auch hier das Geschehen der n\u00e4chsten 10 Monate.<\/p>\n<p>Intensiviert wurden die K\u00e4mpfe im Laufe des Fr\u00fchjahrs 1916 in diesem nordwestlichen Frontabschnitt<a href=\"#_edn16\" name=\"_ednref16\">[16]<\/a> durch die Umsetzung der Kriegsplanungen aus dem Winter 1915\/16 sowohl auf deutscher Seite als auch bei den Truppen der Entente. General von Falkenhayn rechnete im Zusammenhang mit dem f\u00fcr die erste Jahresh\u00e4lfte 1916 geplanten Vorsto\u00df auf die Festung Verdun mit einem Entlastungsangriff der beiden britischen Armeen im nordwestlichen Frontabschnitt<a href=\"#_edn17\" name=\"_ednref17\">[17]<\/a>: <em>\u201eDieser sicheren Erwartung gab er am 8. Januar<a href=\"#_edn18\" name=\"_ednref18\"><strong>[18]<\/strong><\/a> in einer Aussprache mit dem dazu nach Berlin berufenen Generalstabschef der 6. Armee, Generalleutnant von K\u00fchl, Ausdruck. Er dachte dabei an erster, wenn nicht einziger Stelle an das Artois, wo sich im vergangenen Jahre die gro\u00dfen Angriffsk\u00e4mpfe des britischen Heeres abgespielt hatten, w\u00e4hrend die flandrische Tiefebene im Hinblick auf die Jahreszeit nicht in Frage kam.\u201c<\/em><a href=\"#_edn19\" name=\"_ednref19\">[19]<\/a><\/p>\n<p>Generalleutnant von K\u00fchl berichtete weiter: <em>\u201eSo entwickelte Falkenhayn mir seine Gedanken, als er mich im Januar von Lille nach Berlin kommen lie\u00df. Er hoffte, wie er mir nach meiner genauen Erinnerung sagte, da\u00df dadurch Leben in die erstarrte Front gebracht w\u00fcrde und wir im Artois zum Bewegungskrieg k\u00e4men. Durch diese Kombination von Verdun und Artois hoffte er somit, eine Entscheidung ohne die gro\u00dfe Durchbruchsschlacht zu erreichen&#8220;<\/em>. <a href=\"#_edn20\" name=\"_ednref20\">[20]<\/a><\/p>\n<p>Die Pl\u00e4ne der deutschen Heeresleitung fanden jedoch bei der direkt betroffenen 6. Armee keine Zustimmung. Das Armee-Oberkommando 6 nahm zu Falkenhayns \u00a0Gedanken am 24. Januar schriftlich eingehend Stellung: <em>\u201eAllem Anschein nach planten die Gegner einen neuen gro\u00dfen Angriff erst sp\u00e4ter im Fr\u00fchjahr nach erfolgter Auff\u00fcllung der Verb\u00e4nde mit noch eingehenderer Vorbereitung und unter Vermeidung der fr\u00fcher gemachten Fehler. Es sei daher nicht wahrscheinlich, da\u00df sie sich jetzt vorzeitig und ohne eingehende Vorbereitung zum Angriff entschlie\u00dfen w\u00fcrden. <\/em>[\u2026]<em> Die Witterungs- und Bodenverh\u00e4ltnisse seien noch w\u00e4hrend des ganzen Februar, besonders n\u00f6rdlich des Kanals von La Bass\u00e9e, f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Angriff wenig g\u00fcnstig.<a href=\"#_edn21\" name=\"_ednref21\"><strong>[21]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p>Die aus diesen Differenzen innerhalb der deutschen Heeresleitung resultierenden Verz\u00f6gerungen f\u00fchrten zu einer Intensivierung der Sicherungsarbeiten an den Fronstellungen \u2013 auf beiden Seiten. Der Stellungskrieg dauerte weiter an. Dabei entwickelte sich eine besondere Art des Stellungskrieges: der Minenkrieg.<\/p>\n<p><em>\u201eDer vorderste Kampfgraben des Regiments lag jetzt fast durchwegs nur 50 m oder weniger von den feindlichen Linien entfernt. <\/em>[\u2026]<em> Mit kurzen Zwischenr\u00e4umen wurden vom ersten Graben aus gegen die feindlichen Stellungen unterirdische Stollen vorgetrieben mit dem Zweck, die feindliche Stellung bei geeigneter Gelegenheit in die Luft zu sprengen. Der Feind hatte nat\u00fcrlich die gleiche Absicht und minierte gegen unsere Stellungen vor. Auf diese Weise entstand unter der Erde zwischen den beiden Linien ein ganzes Stollensystem. Bei dieser Kampfart <\/em><em>kam es darauf an, dem Feind zuvorzukommen und durch Sprengung die feindlichen Stollen abzuquetschen. <\/em>[\u2026]<em> Die in der Folgezeit stattfindenden fortgesetzten Sprengungen stellten an die physische und moralische Kraft der Truppe ganz ungemein hohe Anforderungen. Angestrengte Arbeit Tag und Nacht war erforderlich, um das abgebaute Erdreich aus den Stollen zu schaffen und die durch die Sprengungen besch\u00e4digten Teile der Stellung wieder auszubessern. Bei gr\u00f6\u00dferen Sprengungen entstanden Trichter, um deren Besitz sich meist ein hei\u00dfer Handgranatenkampf entspann. Hierzu kam die st\u00e4ndige Gefahr des Versch\u00fcttetwerdens bei einer feindlichen Sprengung.\u201c<a href=\"#_edn22\" name=\"_ednref22\"><sup><strong>[22]<\/strong><\/sup><\/a><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 5: Bau eines Minenstollens durch deutsche Pioniere \u2013 Quelle: <\/em><em>Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\/18. Bd. 14. S. <\/em><em>282<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Chronisten der \u201eIllustrierten Kriegsgeschichte\u201c notierten f\u00fcr den M\u00e4rz 1916 f\u00fcr den o. g. genannten Frontabschnitt<a href=\"#_edn23\" name=\"_ednref23\">[23]<\/a>: <em>\u201eAm 5. M\u00e4rz entwickelten sich nord\u00f6stlich von Vermelles lebhaftere Minenk\u00e4mpfe. Mehrfache englische Angriffe blieben schon im deutschen Abwehrfeuer stecken. Abends gelangten aber nach nochmaliger Feuervorbereitung doch noch kleinere Abteilungen des Gegners in die deutschen Gr\u00e4ben, konnten jedoch in scharfem Bajonettkampf sehr rasch wieder vertrieben werden. \u2014 Auf schwere gegenseitige Artillerie\u00fcberf\u00e4lle nord\u00f6stlich von Apern bei Wieltje folgten am 13. M\u00e4rz Infanteriegefechte, bei denen die Engl\u00e4nder den k\u00fcrzeren zogen. Am n\u00e4chsten Tage sprengten die Deutschen bei Neuve Chapelle eine vorgeschobene englische Verteidigungsanlage samt ihrer Besatzung in die Luft, w\u00e4hrend von den Engl\u00e4ndern wieder einmal die ungl\u00fcckliche Stadt Lens mit schwersten Kalibern beschossen wurde. \u2014 Am 16. M\u00e4rz unternahmen die Engl\u00e4nder s\u00fcdlich von Loos nicht weniger als sechs umfangreiche Sprengungen, ohne doch dem Gegner damit nennenswerten Schaden zuf\u00fcgen zu k\u00f6nnen. Kleinere Vorteile, die die Engl\u00e4nder s\u00fcdlich des Kanals von La Bassee, nord\u00f6stlich von Vermelles, im Minenkampf errungen hatten, wurden ihnen an dem genannten Tage von den Deutschen streitig gemacht. Sie legten an f\u00fcnf verschiedenen Stellen genau berechnete Mineng\u00e4nge an und brachten die englische Stellung durch Sprengung der Minen in ihre Gewalt. Von der feindlichen Besatzung blieben nur 30 Mann am Leben und wurden gefangen genommen, w\u00e4hrend alle \u00fcbrigen versch\u00fcttet worden waren.\u201c<a href=\"#_edn24\" name=\"_ednref24\"><strong>[24]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p>Auch f\u00fcr den Todestag von Otto Frankenberger sind in der Regimentsgeschichte entsprechende Darstellungen zum Minenkampf zu finden:<\/p>\n<p><strong>5.4.1916 <\/strong><em>\u201eDurch eine starke englische Sprengung vor 4c am 5.4. wurde unsere Trichterbesatzung zum gr\u00f6\u00dften Teil versch\u00fcttet, darunter auch Lt. d. Res. Laudenbach.\u201c<\/em> Otto Frankenberger geh\u00f6rte zu eben diesen Versch\u00fctteten.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Karte 4: Gebiet der Stellungsk\u00e4mpfe des 17. K. b. Infanterie-Regiments im Fr\u00fchjahr u. Sommer 1916 s\u00fcdlich von La Bass\u00e9e \u2013 Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. A. a. O., Karte 10; (Bearb. d. Verf.)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr Verwirrung sorgten im Zusammenhang mit Frankenbergers Tod die amtlichen Verlautbarungen:<\/p>\n<ul>\n<li>In der Deutschen Verlustliste Blatt 262 mit dem Erscheinungsdatum 22. April 1916 wurde Otto Frankenberger schon als <em>\u201egefallen\u201c<\/em><a href=\"#_edn25\" name=\"_ednref25\"><sup>[25]\u00a0 <\/sup><\/a>gemeldet.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Abb. 6: Erste Verlustmeldung f\u00fcr Otto Frankenberger in der Deutschen Verlustliste Blatt 262 vom 22. April 1916 \u2013\u00a0 Quelle: http:\/\/wiki- de.genealogy.net<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>In der mehr als 3 Monate sp\u00e4ter ver\u00f6ffentlichten Bayer. Verlustliste Nr. 207 vom 31. Juli 1915 wurde Otto Frankenberger als <em>\u201eleicht verwundet\u201c<\/em> gef\u00fchrt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 7: Zweite Verlustmeldung f\u00fcr Otto Frankenberger in der Bayer. Verlustliste 207 vom 31. Juli 1916 \u2013 Quelle: http:\/\/wiki-de.genealogy.net<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Otto Frankenberger war in diesen Fr\u00fchjahrstagen des Jahres 1916 eines von insgesamt 176 Opfern, die das 17. b. Infanterie-Regiment bei den K\u00e4mpfen in der Umgebung von La Bass\u00e9e zu verzeichnen hatte.<\/p>\n<p>Mit Theodor Jakob M\u00fcller starb am 23.6.1916 nur wenige Kilometer weiter s\u00fcdlich bei Thelus ein weiterer Leiderer Infanterist aus der 12. Kompanie des 17. K. b. Infanterie-Regiments an den Verwundungen durch ein Artilleriegeschoss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Tab. 1: Verlustliste 17. K. b. Infanterie-Regiment vor La Bass\u00e9e Fr\u00fchjahr 1916 \u2013 nach: Bayer. Verlustlisten Nr. 207 und 262 \u2013 Quelle: Quelle: http:\/\/wiki-<\/em> <em>de.genealogy.net<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bedenkt man die Tatsachen, dass<\/p>\n<ul>\n<li>alleine das 17. b. Infanterie-Regiment solche Opferzahlen aufzuweisen hatte, obwohl 3 Kompanien des Regiments \u00fcberhaupt nicht an den Gefechten bei La Bass\u00e9e teilgenommen hatten;<\/li>\n<li>diese Einheit nur eines von 3 Regimentern war, das auf einem ca. 3 km langen Frontabschnitt gegen die alliierten Truppen stand;<\/li>\n<li>auf der Gegenseite die Opferzahlen \u00e4hnlich hoch waren;<\/li>\n<li>sich die erzielten Gel\u00e4ndegewinne oft nur in wenigen Metern an Frontlinienverschiebungen in die eine oder die andere Richtung darstellten,<\/li>\n<\/ul>\n<p>dann erschlie\u00dft sich auch daraus die ganze Sinnlosigkeit dieses Krieges.<\/p>\n<p>Otto Frankenberger blieb es durch seinen Tod erspart, wie viele Kameraden seines Regiments bis zum Kriegsende noch an zahlreichen anderen Gefechten \u2013 jedoch ausschlie\u00dflich an der Westfront \u2013 teilnehmen zu m\u00fcssen. Wann und wo das 17. K. b. Infanterie-Regiment bis zum Kriegsende noch in Schlachten und Gefechte eingebunden wurde, dar\u00fcber gibt das <em>\u201eVerzeichnis der Schlachten und Gefechte des Regiments<\/em><a href=\"#_edn26\" name=\"_ednref26\"><sup>[26]<\/sup><\/a> detailliert Auskunft:<\/p>\n<p><strong>11.\u201317.5.1916 <\/strong>K\u00e4mpfe nordwestlich Hulluch<\/p>\n<p><strong>24.6.\u20137.7.1916<\/strong> Erkundungs- und Demonstrationsgefechte der 6. Armee (im Zusammenhang mit der Somme-Schlacht)<\/p>\n<p><strong>8.7.\u201322.8.1916<\/strong> Stellungsk\u00e4mpfe in Franz\u00f6sisch Flandern<\/p>\n<p><strong>26.8.\u201319.9.1916<\/strong> Schlacht an der Somme<\/p>\n<p><strong>22.9.16\u20139.4.1917<\/strong> Stellungsk\u00e4mpfe in Franz\u00f6sisch Flandern<\/p>\n<p><strong>10.4. \u2013 24.4.1917<\/strong> Fr\u00fchjahrsschlacht bei Arras 1917<\/p>\n<p><strong>28.4.\u20136.5.1917<\/strong> Stellungsk\u00e4mpfe in Franz\u00f6sisch Flandern<\/p>\n<p><strong>7.\u201326.5.1917<\/strong> Stellungsk\u00e4mpfe im Wytschaete-Bogen<\/p>\n<p><strong>27.4.\u201311.6.1917<\/strong> Schlacht in Flandern<\/p>\n<p><strong>14.6.\u201314.7.1917<\/strong> Stellungsk\u00e4mpfe vor Verdun<\/p>\n<p><strong>16.7.\u20139.10.1917<\/strong> Stellungsk\u00e4mpfe in Lothringen<\/p>\n<p><strong>10.\u201318.10.1917<\/strong> Stellungsk\u00e4mpfe in der Champagne<\/p>\n<p><strong>19.\u201324.10.1917<\/strong> Stellungsk\u00e4mpfe bei Reims<\/p>\n<p><strong>25.10.\u20132.11.1917 <\/strong>Nachhutgefechte an und s\u00fcdlich der Ailette, (im Besonderen: 16.\u201330.10.1917 K\u00e4mpfe am Chemin des Dames n\u00f6rdlich Braye en Lannois)<\/p>\n<p><strong>3.11.1917\u201320.3.1918<\/strong> Stellungsk\u00e4mpfe n\u00f6rdlich der Ailette<\/p>\n<p><strong>21.3.\u20136.4.1918 <\/strong>Gro\u00dfe Schlacht in Frankreich; (im Besonderen: 25.\u201331.3.1918 Verfolgungsk\u00e4mpfe bei Montdidier und Noyon)<\/p>\n<p><strong>7.4.\u201318.5.1918 <\/strong>K\u00e4mpfe an der Avre, bei Montdidier und Noyon<\/p>\n<p><strong>19.\u201329.5.1918 <\/strong>Ruhezeit hinter der 18. Armee<\/p>\n<p><strong>30.5.\u20138.6.1918 <\/strong>K\u00e4mpfe an der Avre, bei Montdidier und Noyon<\/p>\n<p><strong>9.6.\u20137.8.1918 <\/strong>K\u00e4mpfe an der Avre und an der Matz (im Besonderen: 9.\u201313.6.1918 Schlacht an der Noyon)<\/p>\n<p><strong>8.8.\u20132.9.1918<\/strong> Abwehrschlacht zwischen Somme und Oise (im Besonderen: 9.\u201327.8.1918 K\u00e4mpfe auf den Waldbergen n\u00f6rdlich der Matz; 29.8.\u20132.9.1918: Schlacht auf den H\u00f6hen von Chevilly und Noyon und Schlacht in den Waldbergen \u00f6stlich Noyon<\/p>\n<p><strong>3.\u201311.9.1918<\/strong> K\u00e4mpfe vor der Siegfrieds-Front<\/p>\n<p><strong>12.\u201317.9.1918<\/strong> Ruhezeit hinter der 18. Armee<\/p>\n<p><strong>19.\u201328.9.1918<\/strong> Stellungsk\u00e4mpfe in Lothringen<\/p>\n<p><strong>29.9.\u201310.10.1918 <\/strong>Stellungsk\u00e4mpfe in der Woevre-Ebene und westlich der Mosel<\/p>\n<p><strong>11.10.\u201314.11.1918<\/strong>\u00a0 Stellungsk\u00e4mpfe in der Woevre-Ebene und beiderseits der Mosel<\/p>\n<p><strong>15.11.\u201314.12.1918 <\/strong>R\u00e4umung des besetzten Gebietes und Marsch in die Heimat<\/p>\n<p>Zur Ankunft in Gerolzhofen vermerkte die Regimentsgeschichte: <em>\u201e14.12. Weitermarsch nach Gerolzhofen, dem Demobilmachungsort des Regiments. Gegen 2\u00b0 nachm. zog das Regiment in die reich beflaggte Stadt ein. Auf dem Marktplatz entbot der B\u00fcrgermeister im Namen der Stadt der heimkehrenden Truppe ein herzliches Willkommen. Darauf folgte Abmarsch in die Quartiere<\/em>.\u201c<a href=\"#_edn27\" name=\"_ednref27\"><sup>[27]<\/sup><\/a> Anschlie\u00dfend erfolgte die schrittweise Aufl\u00f6sung des Regiments.<\/p>\n<p>Nachdenkenswerte Ergebnisse liefert ein Blick in eine Auflistung vom 1.10.1927.<a href=\"#_edn28\" name=\"_ednref28\"><sup>[28]<\/sup><\/a> Unter der \u00dcberschrift <em>\u201eDurchg\u00e4nge von Offizieren, Unteroffizieren u. Mannschaften des 17. bayer. Infanterie-Regiments in der Zeit von 1914 bis zur Demobilmachung\u201c<\/em> wurden detailliert die im Laufe der Kriegsjahre im Regiment eingesetzten Soldaten nach Dienstgradgruppen und Kriegsfolgen zahlenm\u00e4\u00dfig erfasst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Tab. 2: 17. K. b. Infanterie-Regiment \u2013 eine Schreckensbilanz \u2013 zusammengestellt nach Daten aus den Kriegsranglisten und der Regimentsgeschichte<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Der rein rechnerische Blick auf die Zahlen verdeutlicht: 63,4 % der Angeh\u00f6rigen dieser Truppeneinheit hatten mit k\u00f6perlichen Sch\u00e4den oder dem Leben das Machtstreben imperialer Herrscher zu b\u00fc\u00dfen. Den Umfang der seelischen Sch\u00e4den, auch bei den Angeh\u00f6rigen, entzog sich jeder statistischen Erfassung.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>K\u00e4the Kollwitz, K\u00fcnstlerin und selbst Mutter, die ihren 18-j\u00e4hrigen Sohn Peter im Herbst 1914 an der Front in Flandern verloren hatte, brachte in ihrem Plakat zum Mitteldeutschen Jugendtag in Leipzig 1924 ihre ganze Verzweiflung und Wut \u00fcber das Ereignis \u201eKrieg\u201c zum Ausdruck<a href=\"#_edn29\" name=\"_ednref29\">[29]<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 8: K\u00e4the Kollwitz: Plakat zum Mitteldeutschen Jugendtag 1924 \u2013 Quelle: https:\/\/www.kollwitz.de\/plakat-nie-wieder-krieg: \u2013 abgerufen am: 12.5.2020<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr Otto Frankenberger blieb als Ausdruck seines Leidens und Sterbens \u201enur\u201c ein schlichter Eintrag auf dem Weltkriegs-Denkmal auf dem Friedhof in Aschaffenburg-Leider.<a href=\"#_edn30\" name=\"_ednref30\"><sup>[30]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 9: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg-Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Otto Frankenberger (Ausschnitt) \u2013 Foto: P. Grasmann<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anhang:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abbildungen:<\/strong><\/p>\n<p>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: P. Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 2: Frankenberger, Otto \u2013 Auszug aus Kriegsstammrolle Nr. 6692 Bd. 2 Eintrag-Nr. 204 (Fotomontage) \u2013 Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen<\/p>\n<p>Abb. 3: Das 17. K\u00f6nigl. bayer. Infanterie-Regiment innerhalb der Bayerischen Armee \u2013 nach: Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937<\/p>\n<p>Abb. 4: Sch\u00fctzengrabentypen \u2013 Quelle: Meyers Gro\u00dfes Konversations-Lexikon, Band 6. S. 389\u2013391 \u2013 URL:http:\/\/www.zeno.org\/nid\/20006596614 \u2013 Stand: 9.8.2021<\/p>\n<p>Abb. 5: Bau eines Minenstollens durch deutsche Pioniere \u2013 Quelle: Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\/18. Bd. 14. S. 282<\/p>\n<p>Abb. 6: Erste Verlustmeldung f\u00fcr Otto Frankenberger in der Deutschen Verlustliste Blatt 262 vom 22. April 1916 \u2013 Quelle: http:\/\/wiki-de.genealogy.net<\/p>\n<p>Abb. 7: Zweite Verlustmeldung f\u00fcr Otto Frankenberger in der Bayer. Verlustliste 207 vom 31. Juli 1916 \u2013 Quelle: http:\/\/wiki-de.genealogy.net<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 8: K\u00e4the Kollwitz: Plakat zum Mitteldeutschen Jugendtag 1924 \u2013 Quelle: https:\/\/www.kollwitz.de\/plakat-nie-wieder-krieg \u2013 abgerufen am: 12.5.2020<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 9: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg-Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Otto Frankenberger; (Ausschnitt) \u2013 Foto: P. Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Karten:<\/strong><\/p>\n<p>Karte 1: Einsatzgebiet des 17. K. b. Infanterie-Regiments vom 26.9.\u20134.10.1914 w\u00e4hrend der 1. Somme-Schlacht \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. A. a. O. Karte 5; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 2: Die \u201eGruppe Fabeck\u201c am 30.10.14 \u2013 Beginn der 1. Flandernschlacht \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 5. A. a. O. Karte 12; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.<\/p>\n<p>Karte 3: Fr\u00fchjahr 1916 \u2013 Frontverlauf im frz.-belg. Grenzraum um Le Bass\u00e9e \u2013 Quelle: Der Weltkrieg 1914-1918. Bd. 10. Karte 2; (Ausschnitt; bearb. d. Verf.)<\/p>\n<p>Karte 4: Gebiet der Stellungsk\u00e4mpfe des 17. K. b. Infanterie-Regiments im Fr\u00fchjahr u. Sommer 1916 s\u00fcdlich von La Bass\u00e9e \u2013 Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. A. a. O., Karte 10<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tabellen<\/strong><\/p>\n<p>Tab. 1: Verlustliste 17. K. b. Infanterie-Regiment vor La Bass\u00e9e Fr\u00fchjahr 1916 \u2013 nach: Bayer. Verlustlisten Nr. 207 und 262 \u2013 Quelle: Quelle: http:\/\/wiki- de.genealogy.net<\/p>\n<p>Tab. 2: 17. K. b. Infanterie-Regiment \u2013 eine Schreckensbilanz \u2013 zusammengestellt nach Daten aus den Kriegsranglisten und der Regimentsgeschichte<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Adre\u00dfbuch der Stadt Aschaffenburg 1910. Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die K\u00f6nigl. Bayer. Stadt Aschaffenburg \u2013 einschlie\u00dflich Damm und Leider.<\/p>\n<p>Aschaffenburg 1910. \u2013 Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg<\/p>\n<p>Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937.<\/p>\n<p>Bayerisches Kriegsarchiv (Hrsg.): Die Bayern im Gro\u00dfen Kriege 1914\u20131918. Auf Grund der amtlichen Kriegsakten dargestellt. M\u00fcnchen 1923.<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Bd. 2. Die Befreiung Ostpreu\u00dfens. Berlin 1925 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Bd. 5. Der Herbst-Feldzug 1914. Im Westen bis zum Stellungskrieg. Im Osten bis zum R\u00fcckzug. Berlin 1929 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Bd. 6. Der Herbstfeldzug 1914. Der Abschlu\u00df der Operationen im Westen und Osten. Berlin 1929 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 7. Die Operationen des Jahres 1915 [1]. Die Ereignisse im Winter und Fr\u00fchjahr. Berlin 1931. \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 8. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Operationen des Jahres 1915; [2]. Die Ereignisse im Westen im Fr\u00fchjahr und Sommer, im Osten vom Fr\u00fchjahr bis zum Jahresschlu\u00df. Berlin 1932. \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 9. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Operationendes\u00a0 Jahres 1915. Die Ereignisse im Westen und auf dem Balkan vom Sommer bis zum Jahresschlu\u00df. Berlin 1933 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 10. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Operationen des Jahres 1916 bis zum Wechsel der Obersten Heeresleitung. Berlin 1936. \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. Das K. B. 17. Infanterie-Regiment Orff. Ausz\u00fcge aus den amtl. Kriegstageb\u00fcchern. Herausgegeben f\u00fcr den bayerischen Anteil vom bayerischen Kriegsarchiv. Bayerische Armee. M\u00fcnchen 1927<\/p>\n<p>Histories oft two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war (1914 \u2013 1918). Compiled from records of intelligence section oft the General Staff, American Expedtionary Forces, at General Headquarters. Chaumont, Frankreich 1919<\/p>\n<p>Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914-16. 4. Bd. 1. Halbjahr 1916.Stuttgart-Berlin-Leipzig-Wien. Ohne Jgg. \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Kaup, Wilh.; Kaup, Wolfg.; Hapke, K.: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Online Ressourcen: <\/strong><\/p>\n<p>Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen \u2013 www.ancestry.de<\/p>\n<p>Deutsche Verlustlisten des 1. Weltkrieges: https:\/\/www.genwiki.de bzw. https:\/\/wiki.genealogy.net\/Verlustlisten_Erster_Weltkrieg\/Projekt<\/p>\n<p>Meyers Gro\u00dfes Konversations-Lexikon, Band 6. S. 389-391 \u2013 URL:http:\/\/www.zeno.org\/nid\/20006596614<\/p>\n<p>Volksbund Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge: https:\/\/www.volksbund.de\/erinnern-gedenken\/graebersuche-online<\/p>\n<p>Wikipedia \u2013 Die freie Enzyklop\u00e4die \u2013https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong>:<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a> Nach der Umnummerierung der Leiderer Anwesen im Jahr 1937 wurde daraus die Anschrift \u201eAm Dreispitz 2\u201c \u2013 Quelle: Kaup, Wilh. u. a.: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils II. Textband. S. 118<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a> Kriegsstammrolle Nr. 6692 Bd. 2 Eintrag-Nr. 204 \u2013 Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen \u2013 Online verf\u00fcgbar: www.ancestry.de<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a> Nach: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Ausz\u00fcge aus den amtl. Kriegstageb\u00fcchern. Herausgegeben f\u00fcr den bayerischen Anteil vom bayerischen Kriegsarchiv. Bayerische Armee. Bd. 52. Das K. B. 17. Infanterie-Regiment Orff. M\u00fcnchen 1927<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a> Rechter Fl\u00fcgel mit den Armeen 1 mit 5. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[5]<\/a> D. h. I. bayerisches Armeekorps. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[6]<\/a> D. h. II. bayerisches Armeekorps. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[7]<\/a> Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bayerische Armee. Bd. 52. Das K. b. 17. Infanterie-Regiment Orff. M\u00fcnchen 1927. S. 17<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref8\" name=\"_edn8\">[8]<\/a> In Karte 1 in blauer Schrift als 3.b. vermerkt.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref9\" name=\"_edn9\">[9]<\/a> Quelle: Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. A. a. O.,\u00a0 S. 20<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref10\" name=\"_edn10\">[10]<\/a> D.h. Oberste Heeresleitung. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref11\" name=\"_edn11\">[11]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. A. a. O., S. 23<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref12\" name=\"_edn12\">[12]<\/a> Siehe hierzu Karte 2!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref13\" name=\"_edn13\">[13]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. A. a. O., S. S. 26<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref14\" name=\"_edn14\">[14]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. A. a. O.,\u00a0 S. 27 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref15\" name=\"_edn15\">[15]<\/a> Siehe Karte 3: Dem II. b. Armeekorps lagen jetzt das IV. und I. britische Armeekorps gegen\u00fcber.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref16\" name=\"_edn16\">[16]<\/a> Das waren insbesondere die Frontabschnitte im belgischen Flandern (Gro\u00dfraum Ypern) und im franz\u00f6sischen Artois (La Bass\u00e9e und Arras). Anm. d. Verf. Siehe auch Karte 3!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref17\" name=\"_edn17\">[17]<\/a> Teil der Front, den die 6. Armee, d. h. die Bayerische Armee, darin auch das II. b. Armeekorps, zu sichern hatte. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref18\" name=\"_edn18\">[18]<\/a> Gemeint ist der 8. Januar 1916. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref19\" name=\"_edn19\">[19]<\/a> Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 10. S. 29 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref20\" name=\"_edn20\">[20]<\/a> Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 10. S. 30.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref21\" name=\"_edn21\">[21]<\/a> Der Weltkrieg 1914\u20131918. Bd. 10. S. 30 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref22\" name=\"_edn22\">[22]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. A. a. O., S. 40<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref23\" name=\"_edn23\">[23]<\/a> Artois bzw. Franz\u00f6sisch-Flandern. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref24\" name=\"_edn24\">[24]<\/a> Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\/18. Bd. 14. S. 287<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref25\" name=\"_edn25\">[25]<\/a> Siehe Abb.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref26\" name=\"_edn26\">[26]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. A. a. O., S. 102, Beilage 5<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref27\" name=\"_edn27\">[27]<\/a> Erinnerungsbl\u00e4tter deutscher Regimenter. Bd. 52. A. a. O., S.76<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref28\" name=\"_edn28\">[28]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv. Kriegsranglisten und -stammrollen des K\u00f6nigreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914\u20131918 \u2013 17. bayer- Infanterie-Regiment \u2013 Nr. 01570 \u2013 Bd. 1<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref29\" name=\"_edn29\">[29]<\/a> Siehe Abb. 9!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref30\" name=\"_edn30\">[30]<\/a> Siehe Abb. 9!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltkrieg-1-Denkmal Friedhof Aschaffenburg-Leider Frankenberger, Otto (2.6.1888 \u2013 5.4.1916) 11. Kompanie\/17. K. b. 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