{"id":13128,"date":"2024-04-18T09:47:21","date_gmt":"2024-04-18T07:47:21","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=13128"},"modified":"2024-04-18T09:56:27","modified_gmt":"2024-04-18T07:56:27","slug":"weltkrieg-1-denkmal-im-friedhof-aschaffenburg-leider-fischer-josef-theodor-1896-1916","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-im-friedhof-aschaffenburg-leider-fischer-josef-theodor-1896-1916\/","title":{"rendered":"Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider: Fischer, Josef Theodor (1896\u20131916)"},"content":{"rendered":"<p><em>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider &#8211; Foto: Peter Grasmann<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/heimathub.de\/weltkrieg-1-denkmal-in-aschaffenburg-leider\/\"><strong>Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>Fischer, Josef Theodor <\/strong><strong>(1896 \u2013 1916) &#8211; <\/strong><strong> 2. Eskadron\/2. K\u00f6nigl. bayer. Ulanen-Regiment \u201eK\u00f6nig\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Josef Theodor Fischer wurde am 5. Februar 1895 in Aschaffenburg als Sohn der Eheleute Theodor Anton und Eva Fischer, geb. Morhard, geboren.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"><sup>[i]<\/sup><\/a> Ihren Wohnsitz hatte die Familie Fischer in Aschaffenburg-Leider im Anwesen Nr. 5 <a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a>. Nach der Umnummerierung der Leiderer Grundst\u00fccke 1937 wurde daraus die Anschrift \u201eRuhlandstra\u00dfe 20\u201c. Laut seiner bei der Ersatz-Eskadron<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\"><sup>[iii]<\/sup><\/a> des 2. bayer. Ulanen-Regiments angelegten Kriegsstamm\u00adrolle begann der gelernte Landwirt Fischer am 1. Mai 1915 seine Milit\u00e4rzeit am Standort Ansbach. Am 16. Mai 1915 folgte seine Vereidigung. In der bereits erw\u00e4hnten Kriegsstammrolle wurde der Ulan<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\"><sup>[iv]<\/sup><\/a> Josef Theodor Fischer wie folgt beschrieben: <em>\u201eGr\u00f6\u00dfe: 1.72 \u2013 Gestalt. kr\u00e4ftig \u2013 Kinn: breit \u2013 Nase: grad \u2013 Mund: grad \u2013 Haar: blond \u2013 Bart: Anflug \u2013 besondere Kennzeichen. .\/.\u201c <\/em><a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\"><sup>[v]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em>Abb. 2: Josef Theodor Fischer in der Galauniform der bayerischen Ulanen \u2013 Quelle: Leben in Leider. Portrait eines <\/em><em>Stadtteils Bd. I. Fotodokumentation. A. a. O., Bild 39<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das 2. bayer. Ulanen-Regiment mit seinen 4 Eskadronen und der Ersatz-Eskadron bildete gemeinsam mit dem 1. Ulanen-Regiment die 4. Kavallerie-Brigade. Zusammen mit zwei weiteren Kavallerie-Brigaden und entsprechen\u00adden sog. Divisionstruppen stellten diese die K\u00f6niglich bayerische Kavallerie-Division dar.<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\"><sup>[vi]<\/sup><\/a> Im Standardwerk zum Aufbau der deutschen Truppen zur Kaiserzeit hie\u00df es zum allgemeinen Aufbau der Kavallerie-Regimenter: <em>\u201eDer Etat des Regiments zu 4 Eskadrons<\/em><a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\"><sup>[vii]<\/sup><\/a> <em>bestand aus 36 Offizieren, 688 Unteroffizieren und Mannschaften, 709 Reit-, 60 Zugpferden, 2 Br\u00fccken-, 1 Fernsprech-, 1 Sanit\u00e4ts- sowie je 5 Pack-, Lebensmittel- und Futterwagen.<\/em>\u201c<a href=\"#_edn8\" name=\"_ednref8\"><sup>[viii]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Widerspr\u00fcchliche Angaben, wann Fischer zur 2. Eskadron im 2. Bayer. Ulanen-Regiment versetzt wurde, sind in den beiden f\u00fcr ihn angelegten Kriegsstammrollen Nr. 12616 und 12344 zu finden<a href=\"#_edn9\" name=\"_ednref9\">[ix]<\/a>. In der Erstgenannten ist als Versetzungsdatum zum Feldregiment der 4.8.1915 genannt, w\u00e4hrend in der Kriegsstammrolle 12344 unter der Eintragsnummer 297 in Spalte 10 der 18. 8.1915 vermerkt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 3: Das 2. bayer. Ulanen-Regiment innerhalb der K\u00f6nigl. bayer. Kavallerie Division &#8211; Nach: Histories oft two hundred and fifty-one divisions oft he German Army which participated in the war (1914 &#8211; 1918). S. 12<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danach kam der mit \u201esehr gut\u201c beurteilte Fischer \u2013 diesen Schluss l\u00e4sst nach den eingetragenen Versetzungsdaten der Gefechtsplan des. 2. Ulanen-Regiments zu \u2013 im letzten Drittel des Monats August 1915 zu seinem ersten Kampfeinsatz.<\/p>\n<p>Das 2. Ulanen-Regiment hatte zuvor von August 1914 bis Ende M\u00e4rz 1915 an verschiedenen Einsatzorten an der Westfront (Lothringen, Nordostfrankreich, Belgien) gek\u00e4mpft und wurde, wie die gesamte Bayerische Kavallerie-Division, am 31. M\u00e4rz 1915 in einem mehrt\u00e4gigen Bahntransport an die Ostfront verlegt.<\/p>\n<p><em>\u201eAm 30. M\u00e4rz abends begann die mehr als hundertst\u00fcndige Fahrt, in der die Bayerische Kavallerie Division Deutschland durchquerte. \u00dcber Trier, Halle, Torgau, F\u00fcrstenwalde, Posen, Hohensalza, Allenstein, Angerburg, Goldap f\u00fchrten die in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden sich folgenden Z\u00fcge die bayerischen Reiter bis an die russische Grenze, wo sie im Raume Wirballen-Bilderweitschen-Stallupoenen-Ma\u00dfkutschen untergebracht wurden.\u201c<\/em><a href=\"#_edn10\" name=\"_ednref10\"><sup>[x]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>So wurde in der Regimentsgeschichte des 1. Ulanen-Regiments dessen Verlegungstransport im Fr\u00fchjahr 1915 beschrieben. Auch Fischer ist wahrscheinlich etwa 4 Monate sp\u00e4ter auf dieser Strecke an seinen ersten Einsatzort gelangt.<\/p>\n<p>Bis zum ersten aktiven Eingreifen von Josef Theodor Fischer in die Gefechtsaktivit\u00e4ten seines Regiments um den 20. August 1915 fand dieses in Ostpreu\u00dfen und Litauen im Verbund der 10. Armee unter F\u00fchrung von Generaloberst von Eichhorn fast den gesamten April 1915 Zeit, sich an <em>\u201edie g\u00e4nzlich andersartigen Verh\u00e4ltnisse des \u00f6stlichen Kriegsschauplatzes anzupassen.\u201c<a href=\"#_edn11\" name=\"_ednref11\"><sup><strong>[xi]<\/strong><\/sup><\/a><\/em> Die schweren deutschen Milit\u00e4rfahrzeuge mussten wegen der schlechten Beschaffenheit der Wege gegen die landes\u00fcblichen Panje- oder \u201eRussen\u201c-Wagen ausgetauscht werden, <em>\u201edie mit entsprechend kleinen, aber an den Zug in Sand und Sumpf gew\u00f6hnten Pferden aus dem Lande zu bespannen waren. Das war leichter gesagt als getan. Der ganze f\u00fcr Beitreibung und Ankauf zur Verf\u00fcgung stehende Landstrich erwies sich von den fr\u00fcher hier anwesenden Truppenteilen beider Armeen schon stark ausgen\u00fctzt, durch die vorgesetzten Dienststellen war auch nicht viel zu bekommen, die Divisionen mu\u00dften sich also behelfen, so gut es eben ging.\u201c<\/em><a href=\"#_edn12\" name=\"_ednref12\"><sup>[xii]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Unter diesen Voraussetzungen begann jetzt die Bayerische Kavallerie-Division im Verbund der Armeeabteilung unter General Lauenstein mit dem Vorsto\u00df nach Litauen, wo die dort stehenden russischen Kr\u00e4fte nach M\u00f6glichkeit vernichtet und der reiche Viehbestand und Getreidevorrat requiriert werden sollten<em>. \u201e[\u2026] In den weiten Gefilden von Litauen und Kurland wurde sie<a href=\"#_edn13\" name=\"_ednref13\"><sup><strong>[xiii]<\/strong><\/sup><\/a> zu echt kavalleristischer T\u00e4tigkeit berufen.\u201c<\/em><a href=\"#_edn14\" name=\"_ednref14\"><sup>[xiv]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Was folgte, war in den folgenden Monaten ein Bewegungskrieg, der v\u00f6llig im Gegensatz stand zu dem an der Westfront zur gleichen Zeit tobenden Stellungskrieg mit seine immer heftiger werdenden Materialschlachten. Die folgende \u00dcbersicht<a href=\"#_edn15\" name=\"_ednref15\"><sup>[xv]<\/sup><\/a> gibt einen kleinen Einblick in die Geschehnisse, in die das 2. bayerische Ulanen-Regiment von April bis gegen Ende August 1915 eingebunden war:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 1: \u00dcbersicht Gefechte des 2. Ulanen-Regiments im Fr\u00fchjahr\/ Sommer 1915 \u2013 nach Gebsattel, L. von, a. a. O. S. 87 ff<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>28.\u201330.4.1915 <\/strong>Angriff auf russische Kolonnen bei Kielmy \u2013 Verluste des 2. Ulanen-Regiments: 2 Offiziere, 7 Unteroffiziere und Mannschaftsdienstgrade; 2 Offiziere und 12 Ulanen wurden verwundet und 15 Pferde get\u00f6tet.<\/p>\n<p><strong>30.4.1915 <\/strong>Gefecht bei Schawly (Schaulen) \u2013 146 russische Gegner gefangen genommen, 1 MG erbeutet<\/p>\n<p><strong>4.\u20138.5.1915 <\/strong>Angriffe auf russische Infanterie und Kavallerie bei Beisagola, Szaty und Zejmy. In der Nacht vom 7. zum 8. Mai sprengte das Regiment die Eisenbahnlinie bei Zeimy.<\/p>\n<p><strong>11.5.1915 <\/strong>Schweres Gefecht beim Gut Johanpol in der N\u00e4he von Szydlowo &#8211; 1 Ulan gefallen, 6 Verwundete &#8211; R\u00fcckzug an die Dubissa (Dubysa)<\/p>\n<p><strong>12.5.\u20133.6.1915 <\/strong>In Verteidigungsstellung bei Swirnie an der Dubissa \u2013 Vom 1.- 3.6. Abwehr eines massiven russischen Angriffs am Ulanenw\u00e4ldchen bei Swirnie. \u2013 13 Mann eigene Verluste; Gefangennahme von 2 russischen Offizieren und 198 gegnerischen Soldaten<\/p>\n<p><strong>4.\u201325.6.1915 <\/strong>Im Verbund der Njemen-Armee Flanken- und R\u00fcckendeckung f\u00fcr die vorsto\u00dfenden deutschen Infanterie-Divisionen in Richtung Subocz und die Fl\u00fcsse Niewiaza und Swjenta<\/p>\n<p><strong>1.\u201321.7.1915 <\/strong>Stellungsk\u00e4mpfe bei Plavginie und am Bagno Terule<\/p>\n<p><strong>22.\u201324.7.1915 <\/strong>Vorsto\u00df an der S\u00fcdflanke der Njemen-Armee auf Penjany und Rogowo<\/p>\n<p><strong>6.\u20137.8.1915 <\/strong>Vorsto\u00df auf Wilkomierz und Gefecht bei Szlenie mit schweren Verlusten auf russischer Seite<\/p>\n<p><strong>11.\u201314.8.1915 <\/strong>Aufkl\u00e4rung am Punje und K\u00e4mpfe an der Jara \u2013 Schlacht bei Schimanzy<\/p>\n<p><strong>15.8.\u20139.9.1915 <\/strong>Sicherungsarbeit an den Fl\u00fcssen Swjenta und Jara<a href=\"#_edn16\" name=\"_ednref16\"><sup>[xvi]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>In dieser Phase der K\u00e4mpfe an der Ostfront gelangte Josef Theodor Fischer \u2013 wohl unter \u00e4hnlichen Bedingungen, wie oben bereits dargestellt, \u2013 an seinen ersten Einsatzort im besetzten Litauen.<\/p>\n<p>Die nachfolgende \u201eChronik\u201c der Frontereignisse l\u00e4sst erahnen, welchen k\u00f6rperlichen und seelischen Belastungen der 20-j\u00e4hrige Fischer in diesen Wochen und Monaten ausgesetzt war.<\/p>\n<p><strong>10.\u201313.9.1915 <\/strong>Deckung des linken Fl\u00fcgels des 29. Armeekorps am rechten Rand der Njemen-Armee beim Vormarsch auf D\u00fcnaburg<\/p>\n<p><strong>14.9.1915 <\/strong><em>\u201eDie Ulanen traten dann wieder zur B. K. D.<a href=\"#_edn17\" name=\"_ednref17\"><sup><strong>[xvii]<\/strong><\/sup><\/a> und errangen durch die Einnahme von Soloki <\/em>[\u2026]<em> neuen Ruhm. Mit starkem Feind in der Flanke gingen die beiden Ulanen-Regimenter<a href=\"#_edn18\" name=\"_ednref18\"><sup><strong>[xviii]<\/strong><\/sup><\/a> gegen eine gemeldete \u00dcbermacht unter heftigem Feuer mit r\u00fccksichtsloser Schneid, zuerst zu Pferd, dann zu Fu\u00df vor, bis der Ort bei anbrechender Dunkelheit brennend in ihre H\u00e4nde fiel<\/em>.\u201c<a href=\"#_edn19\" name=\"_ednref19\"><sup>[xix]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>15.9.\u201319.10.1915 <\/strong>Starke russische Infanteriekr\u00e4fte zwangen die Ulanen zum R\u00fcckzug an die Miadsiolka. Als eine Ursache wurde vom Regimentschronisten<a href=\"#_edn20\" name=\"_ednref20\"><sup>[xx]<\/sup><\/a> die durch lange M\u00e4rsche und schlechte Ern\u00e4hrung bedingte starke Minderung des Pferdebestandes auf zum Teil weniger als 50 Tiere pro Eskadron angef\u00fchrt. Eine weitere Ursache lag in der weiten L\u00fccke zwischen der 10. (s\u00fcdl. Frontabschnitt) und der Njemenarmee im Norden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 2: 12.9.-1.10.1915 \u2013 Vormarsch der K. b. Kav. Div. von der Jara an die Wilija und R\u00fcckmarsch <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>20.10.15\u201312.4.1916 <\/strong>Winterstellung an der Komaika \u2013 kleinere Scharm\u00fctzel, Pflege von Mensch, Tier und Material, Bau von halbwegs geeigneten Unterk\u00fcnften, dazwischen immer wieder Patrouilleng\u00e4nge und -ritte bestimmten den hebst- und winterlichen Alltag.<\/p>\n<p><em>\u201ePatrouillen zu Fu\u00df und zu Pferd hielten die F\u00fchlung mit dem Gegner aufrecht. Durch Wald, Wiesen und Sumpf &#8211; recht viel Sumpf &#8211; ritt da und dort ein kleines H\u00e4uflein feldgrauer Reiter, vorsichtig sp\u00e4hend, den Karabiner auf dem R\u00fccken, die Lanze mit dem wei\u00dfblauen F\u00e4hnlein quer nach vorne \u00fcber den Pferdehals gelegt. Durch ein Dorf mit kreischenden Frauen und M\u00e4gden, struppigen, pelzzottigen Bauern, kl\u00e4ffenden K\u00f6tern und grunzenden Schweinen, vorbei an zerfallenen, schmutzstarrenden Holzh\u00fctten mit halbverfaulten Strohd\u00e4chern kam man zu einem Gutshof, steinernen H\u00e4usern, m\u00e4chtigen Scheunen, inmitten eines vertr\u00e4umten Parks mit im Herbstlaub flammenden B\u00e4umen und dunklen Teichen. Auf einer Wiese wirft die Patrouille sich nieder zu kurzer Rast. Die hungrigen Pferde knappern an den B\u00e4umen und B\u00fcschen, kauen m\u00fchsam und widerwillig die z\u00e4he Rinde. Die nicht als Posten verwendeten Reiter schlafen und schnarchen in den merkw\u00fcrdigsten Stellungen. Der Leutnant \u00fcberblick seine Streitmacht und nickt befriedigt. Prachtkerle sind doch darunter! Altgediente, treue Leute, auf die man sich unbedingt verlassen kann, voll selbstbewusster Schneid, forsch und doch ruhig, mit Nerven von Stahldraht. <\/em>[\u2026]<em> Bei schwindendem Tageslicht geht es nach Hause, durch den Sumpfwald im Dunkel der rauschenden Baumriesen. Ganz weit knattern einige Sch\u00fcsse, in den B\u00fcschen zittert ein verlorener Lichtschein, verschwindet, erscheint wieder. Ein Biwakfeuer? Kosaken? Die Spitze h\u00e4lt, lauscht mit angehaltenem Atem. Totenstille. Ein Bach sperrt den Weg. Halb schwimmend, halb reitend wird er durchfurtet, mit ein paar S\u00e4tzen erklimmen die Pferde den jenseitigen Steilrand. Hier wird es lichter. Eine Wiese? Nein! Sumpf. Man sucht rechts und links nach festerem Boden. Aber ein Pferd bricht ein und noch eines. Kaum wehren sich die matten Tiere gegen das Versinken; sie verschwinden bis zum Sattel, bis zum Hals. In lautloser, fieberhafter Arbeit m\u00fchen sich die Leute, sie dem Erstickungstod zu entrei\u00dfen. Endlich gelingt es. Weiter im Dunkel! Ein kurzer Anruf! Deutsche! Wir sind bei den Unsern.\u201c<\/em><a href=\"#_edn21\" name=\"_ednref21\"><sup>[xxi]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Aus dem Regimentsbericht f\u00fcr das 1. bayerische Ulanen-Regiment<a href=\"#_edn22\" name=\"_ednref22\"><sup>[xxii]<\/sup><\/a> ist zu erfahren, dass die russischen Streitkr\u00e4fte ab Mitte M\u00e4rz 1916 bis Mitte April 1916 besonders die deutsche Nordflanke, an der die Bayerische Kavallerie-Division positioniert war, mit st\u00e4ndigen Angriffen zu durchbrechen versuchten. Die lange, ausged\u00fcnnte Frontstellung der Deutschen, die schwierige Versorgung aus der weit entfernten Heimat, der mangelhafte Zustand der Pferde und die zu erwartenden Verschlechterungen der Transportwege durch Tauwetter n\u00e4hrten die Hoffnungen der russischen Angreifer, den Durchbruch zu erreichen. Der russische Angriff blieb jedoch \u2013 bei hohen Verlusten auf beiden Seiten \u2013 erfolglos.<\/p>\n<p><em>\u201eAls sehr wertvoll erwies sich, da\u00df alle Sch\u00fctzen der Kavallerie in diesen K\u00e4mpfen das Bewu\u00dftsein gewonnen hatten, auch im Feuergefecht und Stellungskrieg dem Gegner unbedingt \u00fcberlegen zu sein. Der russische Angriff war, wie ein Gefechtsbericht sehr richtig bemerkt, buchst\u00e4blich in Blut und Schmutz stecken geblieben. Immerhin hatten diese K\u00e4mpfe <\/em>[\u2026]<em> der B. K. D. empfindliche Verluste gekostet: 2 Offiziere, 26 Mann tot, 147 verwundet, 58 vermi\u00dft\u201c<\/em>.<a href=\"#_edn23\" name=\"_ednref23\"><sup>[xxiii]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>17.4.\u20134.7.1916 <\/strong>Bereitschaftsstellung als Heeresreserve im s\u00fcdlitauischen Olita (lit.: Alytus)<\/p>\n<p><strong>6.\u20139.7.1916 <\/strong>Bahntransport der gesamten Bayerische Kavallerie-Division in die Gegend westlich von Pinsk im s\u00fcdwestlichen heutigen Wei\u00dfrussland. Ab diesem Zeitpunkt war die Division dem Oberbefehl der Heeresgruppe Prinz Leopold von Bayern unterstellt. Um das K. u. k. Kavalleriekorps Hauer zu unterst\u00fctzen, wurde die Bayerische Kavallerie-Division in Eilm\u00e4rschen nach Toboly im Nordosten der heutigen Ukraine herangef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Wie wir uns einen solchen \u201eEilmarsch\u201c bei einer Kavallerieeinheit unter den klimatischen Bedingungen im sommerlichen S\u00fcdosteuropa vorstellen m\u00fcssen, beschrieb Gebsattel so:<\/p>\n<p><em>\u201eBald wurden infolge der gro\u00dfen, ungewohnten Anstrengungen gar manche der jungen, erst im Beginn des Trainings befindlichen Pferde schlapp, auch \u00e4ltere, die sich kaum von Krankheit und Hunger erholt hatten, versagten. Einzelne Reiter unterlagen der treibhausartigen Temperatur. All das hielt aber den Marsch nicht auf. Weiter, immer weiter. Seit dem Aufbruch am Morgen hatte man keine Gelegenheit gehabt, die Pferde zu tr\u00e4nken und zu f\u00fcttern. Gegen 6\u00b0\u00b0 abends versuchte man, sie aus einem Sumpfgraben am Wege saufen zu lassen. Um 7\u00b0\u00b0 reitet die Brigade von Huta Borowienska wieder an. Um 10<sup>15 <\/sup>kommt sie nach einem Marsche, bei dem kein Teil des Regimentes unter 65, nicht wenige rund 100 km unter den ung\u00fcnstigsten Verh\u00e4ltnissen zur\u00fcckgelegt, am Waldrand 3 km nordwestlich Toboly, \u00f6stlich der Stra\u00dfe Pniowno &#8211; Toboly, an. Mehr fallend als steigend gleiten die Leute aus dem Sattel. Sie befanden sich nach einer Mitteilung des Regimentskommandeurs in einem Zustand der Ersch\u00f6pfung, wie er ihn weder vorher, noch sp\u00e4ter je bei ihnen gesehen.\u201c<\/em><a href=\"#_edn24\" name=\"_ednref24\"><sup>[xxiv]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Warum war im Sommer 1916, obwohl die Russen den Druck auf den nord\u00f6stlichen Frontabschnitt weiter aufrechthielten, diese Verlagerung der Bayerischen Kavallerie-Division \u00fcber eine Entfernung von ca. 350 km<a href=\"#_edn25\" name=\"_ednref25\"><sup>[xxv]<\/sup><\/a> nach S\u00fcdosten erfolgt? An der s\u00fcd\u00f6stlichen Front<a href=\"#_edn26\" name=\"_ednref26\"><sup>[xxvi]<\/sup><\/a> griffen ab 4. Juni 1916 die russischen Streitkr\u00e4fte im Rahmen der sog. Brussilow<a href=\"#_edn27\" name=\"_ednref27\"><sup>[xxvii]<\/sup><\/a>-Offensive die \u00f6sterreich-ungarischen Truppen auf einem 300 km langen Abschnitt mit aus allen Teilen des Zarenreiches zusammengezogenen Kr\u00e4ften an, brachten dem Gegner gro\u00dfe Verluste bei und waren 80 Kilometer tief in das von den K. u. k. Truppen besetzte Gebiet vorgesto\u00dfen. \u00d6sterreich-ungarische Reserven konnten nicht herangef\u00fchrt werden an die Durchbruchstellen.<\/p>\n<p><em>Karte 3: Frontver\u00e4nderungen in Wolhynien im Rahmen der Brussilow-Offensive im Sommer 1916 \u2013 Quelle: Ludendorff, E.: Meine Kriegserinnerungen. S. 174, (bearbeitet d. Verfasser)<\/em><\/p>\n<p><em>Abb. 4: General A. Brussilow, Kommandant der russischen Armeegruppe der S\u00fcdfront \u2013 Quelle: <\/em><em>Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\u201316. 4. Bd. 1. Halbjahr 1916.Stuttgart-Berlin-Leipzig-Wien. <\/em><em>S. 7<\/em><\/p>\n<p>Demzufolge mussten deutsche Truppen als Verst\u00e4rkung herangezogen werden, um einen Vorsto\u00df der zaristischen Armeen bis nach Ungarn zu verhindern.<\/p>\n<p><em>\u201eToboly! Der fremdartig klingende Ortsname wurde den Ulanen w\u00e4hrend vieler Monate vertraut, ruft ihnen heute zahlreiche Bilder aus ruhmreicher Zeit in Erinnerung. Mit Lagarde und Solokie eint er sich zum Dreiklang, gl\u00e4nzt er hell im Lorbeerkranz an der Standarte des Regiments. Der verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ausgedehnte, an gepflegten G\u00e4rten, B\u00e4umen und Blumen auffallend reiche Ort war ein Platz von erheblicher operativer Wichtigkeit im n\u00f6rdlichen Wolynien. Zwischen den das gewaltige Sumpfgebiet des Pripjet von Ost nach West durchquerenden Bahnen Gowel &#8211; Pinsk &#8211; Brest-Litowsk und Kijew &#8211; Kowel &#8211; Cholm \u00fcberschreitet eine einzige, von Kolki am Styr nach Piowno &#8211; Krymno und von da an weiter nach Westen f\u00fchrende, breite Sandstra\u00dfe s\u00fcd\u00f6stlich von Toboly den Stochod. Sie bildete die Vormarschstra\u00dfe f\u00fcr den rechten Fl\u00fcgel des bei Luczk siegreich gewesenen russischen Heeres; von Toboly aus konnte aber auch ein deutsch-\u00f6sterreichischer Vorsto\u00df jenem in die Flanke fallen. Eine vom Styr nach Westen vordringende, gro\u00df angelegte Offensive war daher gezwungen, sich den Besitz dieser Br\u00fcckenstelle zu sichern. Dieser Umstand erkl\u00e4rt ohne weiteres die andauernden, Anfang Juli verst\u00e4rkt einsetzenden russischen Angriffe zur Gewinnung des genannten Stochod-\u00dcberganges.<\/em><\/p>\n<p><em>Auf \u00f6sterreichischer Seite hatte hier das an die deutsche A. A.<a href=\"#_edn28\" name=\"_ednref28\"><sup><strong>[xxviii]<\/strong><\/sup><\/a> von Gronau anschlie\u00dfende Kavallerie-Korps Hauer mit eingeschobener Infanterie Wache gehalten. Ihm gegen\u00fcber waren 3 &#8211; 4 russische Kavallerie-Divisionen und zum mindesten Teile der 27. Russischen I. D.<a href=\"#_edn29\" name=\"_ednref29\"><sup><strong>[xxix]<\/strong><\/sup><\/a> festgestellt. Am 8. Juli vormittags hatte der Gegner westlich Nowo Czerwiszcze den \u00dcbergang \u00fcber den Stochod erzwungen, doch war es dem Kavallerie-Korps, bei dem sich recht gute Regimenter befanden<a href=\"#_edn30\" name=\"_ednref30\"><sup><strong>[xxx]<\/strong><\/sup><\/a>, gelungen, Toboly festzuhalten.<\/em>\u201c<a href=\"#_edn31\" name=\"_ednref31\"><sup>[xxxi]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>In dieser milit\u00e4risch so entscheidenden Situation, begann der Einsatz der Bayerischen Kavallerie-Division am Br\u00fcckenkopf Toboly am Stochod. Karte 3 verdeutlicht, wie weit die russischen Truppen nach dem Beginn der Brussilow-Offensive innerhalb von nur 12 Tagen bis nach Westen vorgesto\u00dfen waren. Was die Karte nicht aussagt, Gebsattel<a href=\"#_edn32\" name=\"_ednref32\"><sup>[xxxii]<\/sup><\/a> jedoch klar zum Ausdruck brachte: Anfang Juli hatten die zaristischen Truppen bei Nowo Czerwiszcze bereits den Stochod \u00fcberschritten.<\/p>\n<p><strong>10.7.1916 <\/strong>Bereitschaftsstellung der beiden Ulanen-Regimenter in Toboly<\/p>\n<p><strong>11.7.1916 <\/strong>Russischer Artillerieangriff von jenseits des Stochod mit 6 Toten und Verwundeten bei den bayerischen Ulanen<\/p>\n<p><strong>12.7.\u201317.8.1916 <\/strong>Behelfsm\u00e4\u00dfiger Ausbau der Stellungen rund um Toboly und Befestigung der Wege mit Kn\u00fcppelh\u00f6lzern aus den umliegenden Sumpfw\u00e4ldern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 4: Das 2. K. b. Ulanen-Regiment bei Toboly vom 8.7.-10.9.1916<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>18.8.1916 <\/strong>Waren in den vorausgegangenen Wochen immer wieder russische Scharfsch\u00fctzen aktiv geworden, deutete am 17. August das Auftauchen eines Fesselballons \u00fcber den feindlichen Einheiten auf eine bevorstehende Aktion hin. Am 18. August setzte um 7\u00b0\u00b0 vormittags lebhaftes russisches Artilleriefeuer ein. Die Stellungen der Bayerischen Kavallerie-Division lagen mit voranschreitender Tageszeit unter immer st\u00e4rkerem Beschuss. Die nur leicht befestigten Stellungen der deutschen Verteidiger verloren zunehmend ihre Schutzfunktion. Ab 3\u00b0\u00b0 nachmittags verst\u00e4rkten die russischen Infanterietruppen den Druck auf die deutschen Stellungen bei Nowo Czerwiszcze und Stare Czerwiszcze. Das 1. Ulanen-Regiment und das 2. Schwere Reiter Regiment konnten diese Angriffswelle abwehren. Mit einsetzender D\u00e4mmerung rollte die zweite russische Welle auf die deutschen Stellungen<a href=\"#_edn33\" name=\"_ednref33\"><sup>[xxxiii]<\/sup><\/a>. Gegen Mitternacht brach der russische Vorsto\u00df auf Stare Czerwiszcze zusammen dank der Feuerkraft der die Kavallerie unterst\u00fctzenden Artilleriegesch\u00fctze.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Karte 5: Br\u00fcckenkopf Toboly am 18.8.16 \u2013 Quelle: Gebsattel, L., a. a. O., Skizze 17<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>19.08.1916 <\/strong>Im Laufe des beginnenden Tages gelang es den deutschen Truppen, Toboly und Rudka Czerwiszcze\u00a0 zur\u00fcckzugewinnen. Doch schon am Vormittag zeichnete sich wieder eine Wende ab: Toboly fiel erneut in die H\u00e4nde der Russen, ebenso Werk 3. <em>\u201eNach den Mittagsstunden erneute der Feind seine Bem\u00fchungen Stare Czerwiszcze zu nehmen. Die Werke 4 und 5 lagen unter schwerem Feuer, andauernd war das Vorgehen der Truppen aus Richtung Nowo Czerwiszcze zu bemerken. Um und in Toboly tobte heftigster Kampf mit wechselndem Erfolg.\u201c<\/em><a href=\"#_edn34\" name=\"_ednref34\"><sup>[xxxiv]<\/sup><\/a> Toboly war am Ende des Tages in russischer Hand.<\/p>\n<p><strong>20.\u201323.8.1916 <\/strong>Versuche der Deutschen, Toboly zur\u00fcck zu erobern, scheiterten in diesen Augusttagen endg\u00fcltig; Stare Czerwiszcze dagegen blieb in deutschem Besitz.<\/p>\n<p>60 Tote und 242 Verwundete hatte die Bayerische Kavallerie-Division bei diesem dreit\u00e4gigen Gefecht (18.\u201320.8.) um Toboly verloren<a href=\"#_edn35\" name=\"_ednref35\"><sup>[xxxv]<\/sup><\/a>. Einer unter ihnen war gerade einmal 20 Jahre alt geworden: Josef Theodor Fischer. In seiner Kriegsstammrolle Nr. 12344 wurden die n\u00e4heren Umst\u00e4nde seines Todes festgehalten. Beigesetzt wurde er wohl auf dem Soldatenfriedhof der Bayerische Kavallerie-Division ca. 1 \u00bd km nordwestl. Toboly.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 5: Fischer Josef Theodor \u2013 Eintrag \u00fcber Todesumst\u00e4nde \u2013 Quelle: Kriegsstammrolle 12344 Bd. 1<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Sterbebucheintrag Nr. 332 der Stadt Aschaffenburg vom 14. September 1916 wurden diese Angaben noch einmal best\u00e4tigt. Dort hei\u00dft es w\u00f6rtlich: <em>\u201eDer Kommandant der Ersatz-Eskadron des K\u00f6niglich Bayerischen 2. Ulanen-Regiments \u201eK\u00f6nig\u201c in Ansbach hat mitgeteilt, da\u00df der Ulan Josef Theodor Fischer, Landwirt, 21 Jahre alt, katholischer Religion, wohnhaft in Aschaffenburg-Leider, Haus Nr. 5, geboren zu Aschaffenburg, ledig, Sohn der verstorbenen Gastwirtseheleute Theodor Anton Fischer und Eva, geborene Morhard, beide zuletzt wohnhaft in Aschaffenburg, bei Toboly in Ru\u00dfland am neunzehnten August des Jahres tausend neunhundertsechzehn nachmittags zwischen sieben und acht Uhr gefallen sei. [\u2026] Der Standesbeamte. In Vertretung: Pfaffenberger\u201c<a href=\"#_edn36\" name=\"_ednref36\"><strong>[xxxvi]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 6: Sterbeurkunde f\u00fcr Fischer Josef Theodor \u2013 Quelle: Sterberegister Aschaffenburg 1916, Band 2, Eintrag Nr. 352, SSAA \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der am 27. September 1916 erschienen Deutschen Verlustliste Nr. 15116 war Josef Theodor Fischer nur eines von 107 Opfern der Gefechte am Stochod.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 7: Dt. Verlustliste Nr. 15116 \u2013 Eintrag f\u00fcr Josef Fischer \u2013 Quelle: genwiki \u2013 http:\/\/des.genealogy.net<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Regiment behielt seine Stellung am Stochod noch bis zum 18. Februar 1918 bei. Danach erfolgten bis Kriegsende weitere Eins\u00e4tze auf dem Gebiet der heutigen Ukraine.<\/p>\n<p>Vom 28. November 1918 bis zum 4 Februar 1919 erfolgte der 1.800 km lange R\u00fcckmarsch bis nach Ostpreu\u00dfen. Zwischen dem 7. und 11. Februar 1919 r\u00fcckte das Regiment in seinen Garnisonsstandort Ansbach ein, wo ab 12. Februar 1919 die Demobilisierung und Aufl\u00f6sung des 2. bayerischen Ulanen-Regiments begann. Am Garnisonsstandort Ansbach wurde zum Gedenken an das 2. Ulanen-Regiment ein Denkmal errichtet.<\/p>\n<p>An der Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr die Opfer des 1. Weltkrieges in Aschaffenburg-Leider wurde an den Ulanen Josef Theodor Fischer mit seinen pers\u00f6nlichen Daten<a href=\"#_edn37\" name=\"_ednref37\"><sup>[xxxvii]<\/sup><\/a> erinnert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 8: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg-Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Josef Theodor Fischer (Ausschnitt) \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch im privaten Bereich erinnerte man an den Gefallenen. So wurde f\u00fcr Josef Theodor Fischer von der Vereinigung ehemaliger kgl. bayer. Ulanen ein eigenes Gedenkblatt gestaltet.<a href=\"#_edn38\" name=\"_ednref38\"><sup>[xxxviii]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb. 9: Gedenkblatt der Vereinigung ehemaliger Kgl. bayer. 1. Ulanen f\u00fcr Josef Theodor Fischer<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anhang<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abbildungsverzeichnis<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Abb. 2: Josef Theodor Fischer in der Galauniform der bayerischen Ulanen \u2013 Quelle: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils Bd. I. Fotodokumentation. A. a. O., Bild 39<\/p>\n<p>Abb. 3: Das 2. bayer. Ulanen-Regiment innerhalb der K\u00f6nigl. bayer. Kavallerie Division &#8211; Nach: Histories oft two hundred and fifty-one divisions oft he German Army which participated in the war (1914 &#8211; 1918). S. 12<\/p>\n<p>Abb. 4: General A. Brussilow, Kommandant der russischen Armeegruppe der S\u00fcdfront \u2013 Quelle: Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914\u201316. 4. Bd. 1. Halbjahr 1916.Stuttgart-Berlin-Leipzig-Wien. S. 7<\/p>\n<p>Abb. 5: Fischer, Josef Theodor \u2013 Eintrag \u00fcber Todesumst\u00e4nde \u2013 Quelle: Kriegsstammrolle 12344 Bd. 1<\/p>\n<p>Abb. 6: Sterbeurkunde f\u00fcr Fischer, Josef Theodor \u2013 Quelle: Sterberegister Aschaffenburg 1916, Band 2, Eintrag Nr. 352, SSAA \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 7: Dt. Verlustliste Nr. 15116 \u2013 Eintrag f\u00fcr Josef Fischer \u2013 Quelle: genwiki \u2013 http:\/\/des.genealogy.net<\/p>\n<p>Abb. 8: Weltkrieg-1-Denkmal in Aschaffenburg-Leider \u2013 Eintrag f\u00fcr Josef Theodor Fischer (Ausschnitt) \u2013 Foto: Peter Grasmann<\/p>\n<p>Abb. 9: Gedenkblatt der Vereinigung ehemaliger Kgl. bayer. 1. Ulanen f\u00fcr Josef Theodor Fischer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kartenverzeichnis:<\/strong><\/p>\n<p>Karte 1: \u00dcbersicht Gefechte der 2. Ulanen-Regiments im Fr\u00fchjahr\/ Sommer 1915 \u2013 nach: Gebsattel, L. von, a. a. O. S. 87 ff.<\/p>\n<p>Karte 2: 12.9.-1.10.1915 \u2013 Vormarsch der K. b. Kav. Div. von der Jara an die Wilija und R\u00fcckmarsch &#8211; Quelle: Dellmesningen, v.; Feeser: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914-1918. S. 63 &#8211; bearb. d. Verf.<\/p>\n<p>Karte 3: Frontver\u00e4nderungen in Wolhynien im Rahmen der Brussilow-Offensive im Sommer 1916 \u2013 Quelle: Ludendorff, E.: Meine Kriegserinnerungen. S. 174 &#8211; bearb. d. Verfasser)<\/p>\n<p>Karte 4: Das 2. K. b. Ulanen-Regiment bei Toboly vom 8.7.-10.9.1916 &#8211; Quelle: Dellmesningen, v.; Feeser: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914-1918. S. 91 &#8211; bearb. d. Verf.<\/p>\n<p>Karte 5: Br\u00fcckenkopf Toboly am 18.8.16 \u2013 Quelle: Gebsattel, L., a. a. O., Skizze 17<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Literaturverzeichnis:<\/strong><\/p>\n<p>Adre\u00dfbuch der Stadt Aschaffenburg 1910. Adre\u00df- und Gesch\u00e4fts-Handbuch f\u00fcr die K\u00f6nigl. Bayer. Stadt Aschaffenburg \u2013 einschlie\u00dflich Damm und Leider. Aschaffenburg 1910. \u2013 Stadt- u. Stiftsarchiv Aschaffenburg<\/p>\n<p>Cron, H.: Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914\u20131918. Berlin 1937.<\/p>\n<p>Bayerisches Kriegsarchiv (Hrsg.): Die Bayern im Gro\u00dfen Kriege 1914\u20131918. Auf Grund der amtlichen Kriegsakten dargestellt. M\u00fcnchen 1923.<\/p>\n<p>Dellmensingen, Konrad Krafft von; Feeser, Friedrichfranz: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914\u20131918. Stuttgart 1930<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Bd. 2. Die Befreiung Ostpreu\u00dfens. Berlin 1925 \u2013 Online verf\u00fcgbar: urn:nbn:at:AT-OOeLB-1319911<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Bd. 5. Der Herbst-Feldzug 1914. Im Westen bis zum Stellungskrieg. Im Osten bis zum R\u00fcckzug. Berlin 1929 \u2013 Online verf\u00fcgbar: urn:nbn:at:AT-OOeLB-1764122<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Bd. 6. Der Herbstfeldzug 1914. Der Abschlu\u00df der Operationen im Westen und Osten. Berlin 1929 \u2013 Online verf\u00fcgbar: urn:nbn:at:AT-OOeLB-1633336<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 7. Die Operationen des Jahres 1915 [1]. Die Ereignisse im Winter und Fr\u00fchjahr. Berlin 1931. \u2013 Online verf\u00fcgbar: urn:nbn:at:AT-OOeLB-1155608<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 8. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Operationen des Jahres 1915; [2]. Die Ereignisse im Westen im Fr\u00fchjahr und Sommer, im Osten vom Fr\u00fchjahr bis zum Jahresschlu\u00df. Berlin 1932. \u2013 Online verf\u00fcgbar: urn:nbn:at:AT-OOeLB-1349745<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 9. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Operationen des Jahres 1915. Die Ereignisse im Westen und auf dem Balkan vom Sommer bis zum Jahresschlu\u00df. Berlin 1933 \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Der Weltkrieg 1914 bis 1918. Bearbeitet im Reichsarchiv. Bd. 10. Die milit\u00e4rischen Operationen zu Lande. Die Operationen des Jahres 1916 bis zum Wechsel der Obersten Heeresleitung. Berlin 1936. \u2013 Online verf\u00fcgbar: https:\/\/digi.landesbibliothek.at<\/p>\n<p>Gebsattel, Ludwig Freiherr v.: Das K. B. 1. Ulanen-Regiment &#8222;Kaiser Wilhelm II K\u00f6nig von Preu\u00dfen. Augsburg 1924<\/p>\n<p>Histories oft two hundred and fifty-one divisions of the German Army which participated in the war (1914 &#8211; 1918). Compiled from records of intelligence section oft he General Staff, American Expedtionary Forces, at General Headquarters. Chaumont, Frankreich 1919<\/p>\n<p>Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914-16. 4. Bd. 1. Halbjahr 1916.Stuttgart-Berlin-Leipzig-Wien. Ohne Jgg.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Kaup, Wilh.; Kaup, Wolfg.; Hapke, K.: Leben in Leider. Portrait eines Stadtteils II. Textband. Aschaffenburger Studien im Auftrag der Stadt Aschaffenburg. Stadt- und Stiftsarchiv. Band 11. Aschaffenburg 1995<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Online Ressourcen:<\/strong><\/p>\n<p>Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen \u2013 www.ancestry.de<\/p>\n<p>Deutsche Verlustlisten des 1. Weltkrieges: https:\/\/www.genwiki.de bzw. https:\/\/wiki.genealogy.net\/Verlustlisten_Erster_Weltkrieg\/Projekt<\/p>\n<p>https:\/\/www.volksbund.de\/erinnern-gedenken\/graebersuche-online<\/p>\n<p>Wikipedia \u2013 Die freie Enzyklop\u00e4die \u2013 https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen<em>; <\/em>Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen<em>, <\/em>1914-1918<em>; <\/em>Band: 12616<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a> Quelle: Sterbeurkunde Nr. 352 f\u00fcr Josef Theodor Fischer vom 14.9.1916 \u2013 SSAA<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a> Eskadron, gleichbedeutend mit \u201eSchwadron\u201c, stellte die kleinste taktische Einheit eines Kavallerieregiments mit einer Mannschaftsst\u00e4rke von ca. 150 Mann dar. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[iv]<\/a> Ulan: Urspr\u00fcnglich mit Lanze ausger\u00fcsteter Soldat der Kavallerie (Reiterei); im 1. Weltkrieg auch mit S\u00e4bel und Karabiner ausgestattet. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[v]<\/a> Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen<em>; <\/em>Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen<em>, <\/em>1914-1918<em>; <\/em>Band: 12616<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[vi]<\/a> Siehe Abb. 3!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[vii]<\/a> Gleichzusetzen mit dem Bataillon bei der Infanterie. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref8\" name=\"_edn8\">[viii]<\/a> Cron, H. Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914 &#8211; 1918. Berlin 1937. S. 136<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref9\" name=\"_edn9\">[ix]<\/a> Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 12616. Kriegsstammrolle: Bd. 6; Bayerisches Hauptstaatsarchiv; M\u00fcnchen; Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegsstammrollen, 1914-1918; Band: 12344. Kriegsstammrolle: 2. Eskadron, Bd. 1<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref10\" name=\"_edn10\">[x]<\/a> Gebsattel, Ludwig Frhr. von: Das K. B. 1. Ulanen-Regiment \u201eKaiser Wilhelm II. K\u00f6nig von Preu\u00dfen\u201c. S. 87<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref11\" name=\"_edn11\">[xi]<\/a> Dto. S. 88<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref12\" name=\"_edn12\">[xii]<\/a> Dto. S. 88<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref13\" name=\"_edn13\">[xiii]<\/a> Gemeint ist die Bayerische Kavallerie-Division. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref14\" name=\"_edn14\">[xiv]<\/a> Dto. S. 250<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref15\" name=\"_edn15\">[xv]<\/a> Siehe Karte 1! Zusammengestellt nach Gebsattel, L., a. a. O., S. 250 und \u201eK\u00f6niglich Bayerisches 2. Ulanen-Regiment `K\u00f6nig\u02bd\u201c. In: Wikipedia. Die freie Enzyklop\u00e4die. https:\/\/de.wikipedia.org<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref16\" name=\"_edn16\">[xvi]<\/a> Swjenta, auch Swienta oder Swenta; heute: \u0160ventoji . Fluss in Ost-Litauen. Die Jara ist ein Nebenfluss der Swjenta. Diese Schreibweise wird auch im Gefechtskalender des 2. bayer. Ulanen-Regiments verwendet. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref17\" name=\"_edn17\">[xvii]<\/a> B. K. D. = Bayerische Kavallerie-Division<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref18\" name=\"_edn18\">[xviii]<\/a> Gemeint sind das 1. und 2. bayerische Ulanen-Regiment. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref19\" name=\"_edn19\">[xix]<\/a> Gebsattel, L., a. a. O., S. 251<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref20\" name=\"_edn20\">[xx]<\/a> Dto.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref21\" name=\"_edn21\">[xxi]<\/a> Gebsattel, L., a. a. O., S. 147 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref22\" name=\"_edn22\">[xxii]<\/a> Dto., S. 151 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref23\" name=\"_edn23\">[xxiii]<\/a> Dto., S. 153<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref24\" name=\"_edn24\">[xxiv]<\/a> Gebsattel, L., a. a. O., S. 160 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref25\" name=\"_edn25\">[xxv]<\/a> Gemessene Luftlinienentfernung. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref26\" name=\"_edn26\">[xxvi]<\/a> D. h. im Gebiet des heutigen s\u00fcdl. Wei\u00dfrussland bzw. der westlichen Ukraine. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref27\" name=\"_edn27\">[xxvii]<\/a> Benannt nach dem russ. General Alexei Brussilow. Anm. d. Verf. Siehe auch Karte 3 und Abb. 4!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref28\" name=\"_edn28\">[xxviii]<\/a> A. A. = Armee-Abteilung<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref29\" name=\"_edn29\">[xxix]<\/a> I. D. = Infanterie-Division<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref30\" name=\"_edn30\">[xxx]<\/a> Gemeint sind hier die \u00f6sterr. Einheiten des Kav. Korps Hauer. Anm. d. Verf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref31\" name=\"_edn31\">[xxxi]<\/a> Gebsattel, L., a. a. O., S. 161 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref32\" name=\"_edn32\">[xxxii]<\/a> Siehe Zitat Gebsattel oben!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref33\" name=\"_edn33\">[xxxiii]<\/a> In der Karte mit arabischen Nummern benannt; in Gebsattels Gefechtsbeschreibung z. B. als \u201eWerk 3\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref34\" name=\"_edn34\">[xxxiv]<\/a> Gebsattel, L., a. a. O., S. 169<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref35\" name=\"_edn35\">[xxxv]<\/a> Gebsattel, L., a. a. O., S. 173<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref36\" name=\"_edn36\">[xxxvi]<\/a> Sterbeurkunde Nr. 352 f\u00fcr Josef Theodor Fischer vom 14.9.1916 \u2013 SSAA \u2013 Siehe auch Abb. 6!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref37\" name=\"_edn37\">[xxxvii]<\/a> Siehe Abb. 8!<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref38\" name=\"_edn38\">[xxxviii]<\/a> Quelle: Leben in Leider. Bd. 10. A. a. O., Bild 40<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abb. 1: Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider &#8211; Foto: Peter Grasmann Weltkrieg-1-Denkmal im Friedhof Aschaffenburg-Leider Fischer, Josef Theodor (1896 \u2013 1916) &#8211; 2. Eskadron\/2. K\u00f6nigl. bayer. 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