{"id":11797,"date":"2024-03-05T11:11:08","date_gmt":"2024-03-05T10:11:08","guid":{"rendered":"https:\/\/heimathub.de\/?p=11797"},"modified":"2024-03-05T11:11:08","modified_gmt":"2024-03-05T10:11:08","slug":"malkotscher-in-mainaschaff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimathub.de\/malkotscher-in-mainaschaff\/","title":{"rendered":"Malkotscher in Mainaschaff"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"font-size: medium;\">Einleitung<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Flucht und Vertreibung am Ende des zweiten Weltkriegs haben auch in <a href=\"https:\/\/www.mainaschaff.de\/seite\/de\/gemeinde\/02\/WB\/Herzlich_Willkommen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mainaschaff<\/a> zu einem erheblichen Anstieg der Bev\u00f6lkerung gef\u00fchrt. Unter den vielen Gruppen, die sich in der Folge in Mainaschaff ansiedelten, sticht die Gruppe der Malkotscher hervor , weil sie 1945 nicht zum ersten Mal am Untermain Zuflucht fand. Bereits ab Herbst\/Winter 1940\/41 lebten sie hier in Lagern, weil sie in den \u201eReichsgau Wartheland\u201c umgesiedelt werden sollten. Hier soll beschrieben werden, wie es dazu kam.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: medium;\">Auswanderung nach Neurussland<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Ihre Geschichte beginnt Ende des 18. Jahrhunderts im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elsass\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Elsa\u00df<\/a>. Obwohl das Gebiet schon ab 1681 unter franz\u00f6sischer Oberhoheit stand, blieben die regionalen Herrschaften weitgehend autonom. Als Folge der<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Franz%C3%B6sische_Revolution\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> franz\u00f6sischen Revolution<\/a> erlebte das Gebiet gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen: Franz\u00f6sisch wurde Amtssprache, der Code Civil <span style=\"font-size: small;\"><i>(Zivilrecht)<\/i><\/span> wurde eingef\u00fchrt und das \u00fcberkommene Recht abgeschafft. Die regionalen Herrschaften wurden enteignet. Franz\u00f6sische Soldaten besetzten das Land und nahmen ohne R\u00fccksicht auf die Bev\u00f6lkerung alles in Beschlag, was sie brauchten. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Napoleon_Bonaparte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Napoleon Bonaparte<\/a> \u00fcberzog Europa mit Krieg und ben\u00f6tigte immer wieder neue Soldaten. Deshalb suchten Familien aus dem Elsa\u00df, der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pfalz_(Region)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pfalz<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baden_(Land)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Baden<\/a> eine neue Heimat im Osten, ohne Krieg. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Ihr Ziel war \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neurussland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neurussland<\/a>\u201c, ein Gebiet, das heute unter den L\u00e4ndern Moldau, Polen, Rum\u00e4nien und Ukraine aufgeteilt ist. Es war lange Zeit zwischen dem Osmanischen Reich, Polen-Litauen und Russland umk\u00e4mpft und trotz seiner fruchtbaren B\u00f6den nur sehr d\u00fcnn besiedelt. Nachdem Russland den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Russisch-T%C3%BCrkischer_Krieg_(1768%E2%80%931774)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Russisch-T\u00fcrkischen Krieg<\/a> (1768\u20131774) gewonnen hatte, ordnete Kaiserin <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Katharina_II.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katharina II.<\/a> f\u00fcr das Gebiet eine umfassende Kolonisierung an, zu der auch in Deutschland Siedler angeworben wurden. Ihr Enkel <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alexander_I._(Russland)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alexander I.<\/a> verst\u00e4rkte die <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/migration-integration\/russlanddeutsche\/252006\/von-der-anwerbung-unter-katharina-ii-bis-1917\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anwerbung<\/a> noch einmal zu Beginn des 19. Jahrhunderts. 1819 wurde die planm\u00e4\u00dfige Anwerbung beendet. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><a href=\"https:\/\/deutsche-kolonisten.de\/leb-wohl-sueddeutschland\/auswanderer-baden-1804-1834\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausreisewillige<\/a> mussten im Besitz eines g\u00fcltigen Reisepasses oder Einla\u00dfscheins sein, ihre Verbindlichkeiten in Ordnung gebracht haben und nachweisen, dass sie \u00fcber das von der russischen Regierung geforderte Verm\u00f6gen verf\u00fcgten. Versprochen wurde ihnen unter anderem: Ab der russischen Grenze \u00fcbernimmt Russland die Reisekosten und teilt ihnen unentgeltlich etwa 60 ha Land zu; sie m\u00fcssen w\u00e4hrend der ersten 10 Jahre keine Steuern und Abgaben bezahlen; die Siedlungen d\u00fcrfen sich selbst verwalten; die Auswanderer und ihre Nachkommen sind vom Milit\u00e4rdienst freigestellt; sie d\u00fcrfen ihre Religion frei aus\u00fcben und haben das Recht auf R\u00fcckwanderung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Ungef\u00e4hr 3870 Personen aus dem Elsa\u00df, ungef\u00e4hr 2865 aus der Pfalz und ungef\u00e4hr 5400 aus Baden folgten den Versprechungen der Werber und machten sich auf den langen, beschwerlichen Weg, zum Teil mit Schiffen auf der Donau <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ulmer_Schachtel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-size: small;\"><i>(Ulmer Schachteln)<\/i><\/span><\/a>. Am Ziel angekommen, zeigte sich bald, was von den Versprechungen zu halten war. Besonders die Freistellung vom Milit\u00e4rdienst wurde nicht eingehalten. 1833 k\u00fcndigte der russische Staat alle Privilegien auf, die er den deutschen Siedlern zugestanden hatte. In der unmittelbaren Nachbarschaft entstanden neue D\u00f6rfer und beanspruchten Land. Dadurch wurden die verf\u00fcgbaren Parzellen immer kleiner. Auch f\u00fchrten Heuschrecken, Missernten und Viehseuchen zu Hungersn\u00f6ten und Armut. Viele Siedler konnten ihre zahlreichen Nachkommen nicht mehr ern\u00e4hren. <\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: medium;\">Von Neurussland ins Osmanische Reich<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Auf der Suche nach einer neuen Heimat verlie\u00dfen 25 Siedler-Familien das Gebiet um <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Odessa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Odessa<\/a> und machten sich mit Pferd und Wagen auf eine Irrfahrt durch Osteuropa bis sie 1842 in das Gebiet <\/span>zwischen dem Unterlauf der Donau und dem Schwarzen Meer kamen, das <a href=\"http:\/\/www.dobrudscha.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dobrudscha<\/a> <span style=\"font-size: small;\"><i>(rum\u00e4nisch Dobrogea)<\/i><\/span> genannt wird und damals zum <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Osmanisches_Reich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Osmanischen Reich<\/a> geh\u00f6rte. 1843 gr\u00fcndeten sie das Dorf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Malcoci_(Tulcea)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Malkotsch <span style=\"font-size: small;\"><i>(Malcoci)<\/i><\/span><\/a>. Der Ort war rein katholisch und verwaltete sich selbst. 1879 wurde die Schule, 1883 die Kirche erbaut. Die Siedler lebten von 1844 bis 1877 unter t\u00fcrkischer, 1877 bis 1878 unter russischer, 1878 bis 1916 unter rum\u00e4nischer, 1916 bis 1918 unter bulgarischer, ab 1918 wiederum unter rum\u00e4nischer Herrschaft. 1940 gab es in der Dobrudscha 40 D\u00f6rfer mit fast ausschlie\u00dflich deutscher Bev\u00f6lkerung; Malkotsch selbst hatte \u00fcber 1100 Einwohner.<\/p>\n<p><strong>\u201e<span style=\"font-size: medium;\">Heim ins Reich\u201c (1940)<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Das Schlagwort \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heim_ins_Reich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heim ins Reich<\/a>\u201c kam Ende des ersten Weltkriegs auf und wurde von den Nationalsozialisten f\u00fcr ihre \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Volkstumspolitik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volkstumspolitik<\/a>\u201c verwendet. Sie wollten ein \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/NS-Staat\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gro\u00dfdeutsches Reich<\/a>\u201c schaffen und darin alle deutschen Minderheiten, die noch au\u00dferhalb des Deutschen Reichs lebten, zusammen f\u00fchren. Die Entscheidung vom Sommer 1940, auch die \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dobrudschadeutsche\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dobrudschadeutschen<\/a>\u201c <a href=\"http:\/\/doku.zentrum-gegen-vertreibung.de\/archiv\/rumaenien\/kapitel-4-1-1-0-3.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">umzusiedeln<\/a>, f\u00fchrte im Oktober 1940 zu einem Staatsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und dem K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien. Ein \u201eUmsiedlungskommando\u201c nahm am <span style=\"font-size: small;\"><i>(Mittwoch) <\/i><\/span>30. Oktober in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Constan%C8%9Ba\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Konstanza<\/a> <span style=\"font-size: small;\"><i>(Constanta)<\/i><\/span> seine Arbeit auf und teilte die Dobrudscha in sieben Ortsbezirke ein; eine Vorauswahl f\u00fcr die Verteilung der Umsiedler im Deutschen Reich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Die Umsiedler durften nur ihre bewegliche Habe mitnehmen. Grund und Boden, Geb\u00e4ude, lebendes und totes Inventar \u00fcbernahm der rum\u00e4nische Staat und verpflichtete sich, Entsch\u00e4digungszahlungen an das Deutsche Reich zu leisten. Sogenannte \u201eTaxatoren\u201c sch\u00e4tzten den Wert dieses Verm\u00f6gens, aber geringer als er tats\u00e4chlich war, und \u00fcbervorteilten damit die Umsiedler. Gro\u00dfgep\u00e4ck, also Kisten mit Kleidern, Bettw\u00e4sche und sonstigen Textilien, wurde auf der Donau nach Wien verschifft und dort gelagert. Als den Umsiedlern nach einigen Monaten ihr Gro\u00dfgep\u00e4ck wieder zugestellt wurde, fehlte vielen vieles.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Am <span style=\"font-size: small;\"><i>(Sonntag) <\/i><\/span>17. November begann der erste Transport ins Deutsche Reich, der sechs Tage dauern sollte. Zum tr\u00e4nenreichen Abschied l\u00e4utete noch einmal die Glocke der St. Georgskirche, die beim zweiten Transport mitgenommen wurde, aber verloren ging und nie wieder auftauchte. Mit dem Pferdefuhrwerk ging es von Malkotsch zur Bahnstation nach Tulcea. Von dort mit der Bahn nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cernavod%C4%83\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cernavoda<\/a> <span style=\"font-size: small;\"><i>(Schwarzes Wasser)<\/i><\/span>, wo der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Donau-Schwarzmeer-Kanal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donau-Schwarzmeer-Kanal<\/a> in die Donau m\u00fcndet, und dann mit dem Schiff in das Durchgangslager <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zemun\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Belgrad-Semlin<\/a>. Von Semlin dann wieder mit der Bahn \u00fcber <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Graz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Graz<\/a> nach Deutschland. Dorfgemeinschaften der Ortsbezirke 1 bis 3 <span style=\"font-size: small;\"><i>(Norddobrudscha)<\/i><\/span> wurden auf den \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gau_Mainfranken\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gau Mainfranken<\/a>\u201c, Dorfgemeinschaften der Ortsbezirke 4 bis 7 <span style=\"font-size: small;\"><i>(mittlere Dobrudscha)<\/i><\/span> auf den \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsgau_Niederdonau\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gau Niederdonau<\/a>\u201c aufgeteilt. So kam ein gro\u00dfer Teil der Malkotscher nach <a href=\"https:\/\/www.aschaffenburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aschaffenburg<\/a>, weil es hier im Hafengebiet ein leer stehendes Barackenlager des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsarbeitsdienst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reichsarbeitsdienstes<\/a> gab. Die erste Zeit dort verbrachten sie in Quarant\u00e4ne. Dann mussten die M\u00e4nner in Fabriken und bei der Deutschen Reichsbahn arbeiten.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: medium;\">Vom Untermain in den \u201eReichsgau Wartheland\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Nach einem Jahr und neun Monaten Aufenthalt im Aschaffenburger Barackenlager wurden die Dobrudscha-Umsiedler am <span style=\"font-size: small;\"><i>(Montag) <\/i><\/span>1. Juni 1942 zur Ansiedlung im \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wartheland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reichsgau Wartheland<\/a>\u201c erneut verladen. Bedingung f\u00fcr eine Ansiedlung war jedoch die Aufgabe der rum\u00e4nischen Staatsb\u00fcrgerschaft und die Einb\u00fcrgerung ins Deutsche Reich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Eine \u201eFliegende Kommission\u201c der Einwandererzentrale in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C5%81%C3%B3d%C5%BA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Litzmannstadt<\/a> <span style=\"font-size: small;\"><i>(\u0141\u00f3d\u017a) <\/i><\/span>wies eingeb\u00fcrgerte Umsiedler am <span style=\"font-size: small;\"><i>(Freitag) <\/i><\/span>3. Juli 1942 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kalisch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kalisch<\/a> <span style=\"font-size: small;\"><i>(Kalisz) <\/i><\/span>in polnische Landwirtschaften in den Kreisen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krotoszyn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Krotoschin<\/a> <span style=\"font-size: small;\"><i>(Krotoszyn )<\/i><\/span>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jarocin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jarotschin<\/a> <span style=\"font-size: small;\"><i>(Jarocin)<\/i><\/span>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C5%9Aroda_Wielkopolska\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schroda<\/a> <span style=\"font-size: small;\"><i>(\u015aroda Wielkopolska [Gro\u00dfpolen]) <\/i><\/span>und <a href=\"https:\/\/pl.wikipedia.org\/wiki\/Ko%C5%9Bcian\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kosten<\/a> <span style=\"font-size: small;\"><i>(Ko\u015bcian)<\/i><\/span> ein. Ans\u00e4ssige Polen wurden enteignet. <\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: medium;\"> Etliche der Dobrudschadeutschen verweigerten jedoch die Einb\u00fcrgerung und wollten stattdessen nach Rum\u00e4nien zur\u00fcck. Deshalb kamen sie am <\/span><span style=\"font-size: small;\"><i>(Donnerstag) <\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\">2. Juli 1942 in Konzentrationslager; Frauen ins <a href=\"https:\/\/www.ravensbrueck-sbg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KZ Ravensbr\u00fcck <\/a><\/span><span style=\"font-size: small;\"><i>(Brandenburg)<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\">, M\u00e4nner ins <a href=\"https:\/\/www.gedenkstaette-flossenbuerg.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KZ Flossenb\u00fcrg <\/a><\/span><span style=\"font-size: small;\"><i>(Bayern, Oberpfalz)<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\">. Dort wurde Ferdinand Roth derart mi\u00dfhandelt, dass er starb. Unter diesem Eindruck gaben die Verweigerer schie\u00dflich ihren Widerstand auf. Am <\/span><span style=\"font-size: small;\"><i>(Samstag) <\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\">17. Oktober 1942 wurden sie nach <a href=\"http:\/\/www.luzicke-hory.cz\/mista\/index.php?pg=oblindd\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lindenau <\/a><\/span><span style=\"font-size: small;\"><i>(Lindava [Tschechien])<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\"> entlassen, wo ihre Familienangeh\u00f6rigen seit dem 2. Juli 1942 im ehemaligen Reichsarbeitsdienst-Lager lebten. Am <\/span><span style=\"font-size: small;\"><i>(Sonntag) <\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\">18. Oktober 1942 wurden auch sie eingeb\u00fcrgert und anschlie\u00dfend in den \u201eReichsgau Wartheland\u201c weiterbef\u00f6rdert.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: medium;\"> Entgegen vorheriger Zusagen wurden die wehrf\u00e4higen M\u00e4nner doch zur Wehrmacht eingezogen, sodass ihre Frauen und Kinder, unterst\u00fctzt von polnischen Arbeitskr\u00e4ften, die Landwirtschaften bis zum Zusammenbruch 1945 alleine f\u00fchren mussten.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: medium;\">Vom \u201eReichsgau Wartheland\u201c zur\u00fcck an den Untermain<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Am <span style=\"font-size: small;\"><i>(Samstag) <\/i><\/span>20.Januar 1945 mussten Frauen und Kinder wieder einmal ihre Habseligkeiten packen, um auf Pferdefuhrwerken vor den immer n\u00e4her r\u00fcckenden Russen zu fl\u00fcchten. 14 Tage und N\u00e4chte bei einer K\u00e4lte bis zu 25 Grad ging der Weg zur\u00fcck nach Deutschland. Fliegerangriffe und Artilleriebeschu\u00df forderten viele Tote. In Deutschland mu\u00dfte jeder selbstst\u00e4ndig Unterkunft und Schutz suchen. Deshalb blieben viele Dobrudscha-Deutsche in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sachsen-Anhalt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sachsen-Anhalt<\/a>, im Umkreis von <a href=\"https:\/\/halle.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Halle\/Saale<\/a>. [<span style=\"font-size: small;\">Die Entfernung zwischen \u0141\u00f3d\u017a<\/span><span style=\"font-size: small;\"><i>(Litzmannstadt) <\/i><\/span><span style=\"font-size: small;\">und Halle\/Saale betr\u00e4gt etwa 600 Kilometer. Bei einer Tagesleistung von 30 Kilometern braucht man f\u00fcr die Strecke 20 Tage.<\/span>] <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"> Da <a href=\"https:\/\/www.aschaffenburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aschaffenburg<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.hammelburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hammelburg<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.bad-brueckenau.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Br\u00fcckenau<\/a> noch gut in Erinnerung waren, kehrten andere in diese St\u00e4dte zur\u00fcck. Die erste Familie, die sich in Mainaschaff niederlie\u00df, war die Familie Johann Klein. Ihr folgten die Familien Brand, Schmidt, Baumstark, Kiefer, Brendel, Ankert, Ehret, Tuchscherer, Melle, Kosolowski, Cisik, Fr\u00fchwirt, T\u00fcrk und Kuckert. Diese Familien haben sich in Mainaschaff so gut integriert, dass bereits 1970 eine neue Ortsstra\u00dfe \u201eMalkotscherstra\u00dfe\u201c benannt wurde. Heute sind die Angeh\u00f6rigen der ersten Generation Malkotscher in Mainaschaff alle verstorben und die der zweiten Generation, die beide Umsiedlungen und die Flucht aus Polen mitgemacht haben, \u00fcber achtzig Jahre alt, wenn sie nicht auch bereits verstorben sind. Die dritte und vierte Generation kennt die beschriebenen Vorkommnisse nur noch aus den Erz\u00e4hlungen ihrer Eltern und Gro\u00dfeltern, aus B\u00fcchern oder dem <a href=\"http:\/\/www.dobrudscha.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Internet<\/a>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Literatur<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Lothar Schlett: Die Aussiedler zu Malkotsch. In: Heimatbuch ascapha \u2013 Mainaschaff, 1980 <\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Jahrbuch der Dobrudscha-Deutschen 1956 und 1965<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Heimatbuch der Dobrudscha-Deutschen, 1840 \u2013 1940<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Chronik der Familie Kiefer, Mainaschaff<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Die Dobrudscha, (http:\/\/www.dobrudscha.eu\/)<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Paul Tr\u00e4ger: Die Deutschen in der Dobrudscha. In: Schriften des deutschen Auslandsinstituts zu Stuttgart.<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i> (Kulturhistorische Reihe. Band 6). Stuttgart 1922. Nachdruck. 2012, ISBN 978-3-7357-9155-9.<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Malkotsch: Bessarabiendeutscher Verein e.V., (https:\/\/www.bessarabien.de\/dobrudscha-heimatgemeinden\/malkotsch__2.php)<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Zentrum gegen Vertreibungen: (https:\/\/www.z-g-v.de\/)<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Die Umsiedlung der Volksdeutschen aus der Dobrudscha im Jahre 1940: Zentrum gegen Vertreibungen (Archiv): (http:\/\/doku.zentrum-gegen-vertreibung.de\/archiv\/)<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Auswanderer Baden: (https:\/\/deutsche-kolonisten.de\/leb-wohl-sueddeutschland\/auswanderer-baden-1804-1834\/)<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><i>Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung: (https:\/\/www.bpb.de\/themen\/migration-integration\/russlanddeutsche\/252006\/von-der-anwerbung-unter-katharina-ii-bis-1917\/)<\/i><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung Flucht und Vertreibung am Ende des zweiten Weltkriegs haben auch in Mainaschaff zu einem erheblichen Anstieg der Bev\u00f6lkerung gef\u00fchrt. 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